Auszug aus meinem Urteil des Stadtgerichtes Berlin-Hauptstadt der DDR- am 26.4.1983– wenn man vor paar Tagen erfuhr dass die STASI-Ärzte schwangeren Frauen die Kinder per Kaiserschnit entnommen hatten um den Unfruchtbaren aus der Partei-spitze mit Nachwuchs zu versorgen, fängt mein Selbstwertgefühl zu wachsen, und empfinde richtig Stolz und Genugtuung unwissentlich dem Abschaum der DDR – Gesellschaft zugesetzt zu haben, wie es in der Begründung geschrieben steht, dieses verbrecherische Regime getroffen zu haben. An eine Milliarde der DDR Mark ist den STASIS dadurch entglitten ( die Forschung ist im Gange):
Der Jurist möge davor einen passenden Paragraphen stellen, wenn er das Wissen oder die Kentniss davon hat. Wenn dieses menschenfeindliche Regime durch meine Beteiligung an der Wirtschaftsdiversion einen einzigen Tag kürzer existiert hatte, bin ich stolz und ich bereue es auf keinen Fall, „es in starkem Maße es angegriffen zu haben„. STASI-Elite hatte alles versucht durch Operativ Vorgang „Merkur“ dieses von der Parteispitze, von der MfS Spitze und vor allem vor der DDR- und Weltöffentlichkeit fernzuhalten, um die eigene Unfähigkeit und Machtlosigkeit bei dieser Wirtschaftsdiver-sion zu kaschieren und machte per OV „Merkur“ daraus einen Erfolg, und nicht mal den durfte sie öffentlich präsentieren, füllte sich die Taschen mit Prämien und benetzte die Schulterstücke mit weiteren Sternen…unverdient. Einige aus RA Bayer Umgebung stiegen in den Schwarzhandel mit ein.
*******
„Die Straftaten des Angeklagten weisen einen hohen Grad an Gesellschaftsge-färlichkeit auf, durch sie wurde das Aussenhandelsmonopol der DDR und die Währungsstabilität der DDR in starkem Maße angegriffen.“
Erst im Jahre 2006 fand ich ein Teil der manipullierten Akte des Generalstaatsanwalts und des Obersten Gerichtes der DDR im Bundesarchiv in Original und ließ Kopien fertigen über die Regieführung dieses politisch-operativen Prozesses, legte die dem Landgericht vor:
Akte ges Generalstaatsanwalts der DDR – aus dem Bundesarchiv I
Akte des Obersten Gerichtes der DDR aus dem Bundesarchiv II
Die STAZIS schlugen zu ohne ein Wort zu sagen. Folteropfer Adam Lauks hatte keine Chance gegen STASI RA 00 aus Spremberg !
Prozess am Landgericht Berlin wurde zu Gunsten des CDU RA Helge Bayer aus Spremberg entschieden. Verteidiger des Folteropfers Adam Lauks sagte kein einziges Wort. Unfähig oder von STASI- eingeschüchtert !??
From: <info@kaess-web.de>
To: <Lauksde@yahoo.de
Sent: Tuesday, July 29, 2014 10:10 PM
Subject: 29.7.’14 ; 27 O 149/13 Bayer./.Lauks
Hallo, anbei die Mitschrift der zusätzlichen Klagebegründung.
Gruß CMKäß
Ein Prozessbeobachter schrieb:
In der Sache 27 O xxx/13 Bayer ./.Lauks muß ich nach der heutigen Verhandlung auf folgende rechtliche Aspekte das Augenmerk der Kammer lenken.
1. Die Kammer deutete auf das öffentliche (staatliche) Interesse des Klägers bei der Namensnennung des Klägers hin. Der Kammer ist bekannt, daß das Recht auf Namensnennung auch beim Fehlen des öffentlichen (staatlichen) Interesses auch dann besteht, wenn das Interesse der Öffentlichkeit besteht. Daß die Öffentlichkeit ein Interesse an der Namensnennung des Klägers hat bewies schon der volle Zusch-auerraum im Saal und das Kundtun einiger Zuhörer, daß sie über die Verhandlung mit Namensnennung berichten werden. Die Richter der Kammer können aufgrund ihrer Fachkenntnisse davonausgehend, daß den meisten Zuhörern viele im Internet folgen, bzw. deren Seiten lesen, wie z. B. bei dem Beklagten, der täglich an die 400 Leser hat.
2. Die Kammer wies darauf hin, daß der Kläger aus der grauen Masse der Staats-sicherheitsmitarbeiter nicht so hervorsticht, daß sein Name als ehemaliger Stasi-mitarbeiter genannt werden darf. Daß der Beklagte bis zur Abmahnung die gleiche Meinung vertrat, ist der Kammer bekannt. Allerdings hat der Kläger in dem der Kammer bekannten Verfügungsverfahren und in Schriftsätzen sowie in der heutigen Verhandlung kundgetan und ist auch von der Beklagtenseite themati-siert worden, daß der Kläger durchaus kein graues Mäuschen des MfS war.
Im einzelnen:
– Von den über 10.000 MfS-Mitarbeitern der Dzierzynski-Einheiten hat keiner der grauen Mäuschen gegen mich geklagt. Diese Auffälligkeit spricht deutlich dafür, daß der Kläger ein auffällig unangenehmer MitarbeIter der MfS war und diese seine negativen Eigenschaften auch in einem Rechtsstaat nicht bändigen kann.
– Diese Eigenschaft, sich nicht zu beherrschen und seine Eigeninteressen über alles zu stellen, unterscheidet ihn von den meisten anderen Anwälten als Organ der Rechtspflege.
– Daß der Kläger als Organ der Rechtspflege nicht begriffen hat, daß die Anwälte eine rechtsstaatliche Instanz und emotionale Distanz zu ihren Mandanten haben sollen, beweist die unstrittige Tatsache, daß er sich selbst vertreten hat.
– Daß der Kläger eidesstattlich behauptete, er wäre nicht Mitarbeiter der Staatssicherheit gewesen, zeugt davon, daß er es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. In der heutigen Verhandlung hat er unstrittig gelogen, indem er behauptet hat, er würde keine Stasimitarbeiter vertreten. Dem Vorhalt, daß er den MfS-Mitarbeiter Novotnick vertreten hat, hat der Kläger nicht widersprochen.
All diese bekannten Tatsachen heben den Kläger aus der Vielzahl der kleinen unbedeutenden Stasimitarbeiter signifikant hervor und erzeugen das Interesse der Öffentlichkeit an der Namensnennung dieses CDU-Anwalts und CDU-Politikers aus Spremberg der Amt des Bürgermeisters von Forst anstrebt.
*******.
ACHTUNG fürPROZESSBEOBACHTER und STASI-Opfer: T E R M I N U M L A D U N G Richter Mauck gibt sich die Ehre: zum 29.Juli 2014 um 10.30 Uhr im Saal 143 Landgericht Berlin Tegeler Weg 17-21 ! DAS hat nur die Gaucksche und Kohlsche Aufarbeitung des DDR Unrechts – möglich gemacht. Die anwältliche Zulassung des ehem. STASI-Mitarbeiters RA Helge Bayer aus Spremberg und sein JURA-Studium wirft Fragen auf !?? RA Helge Bayer hatte auf diese Fahne für den Doppelmörder Erich Mielke ein Eid abgelegt. Wann und wer soll ihn und alle 92000 ehemalige STAZIS entpflichtet haben !??
Ich hoffe dass der ehemaliger Waxhregimentrler, RA Helge Bayer, ohne die Hilfe seines Vaters den Inhalt der beiden Schreiben begreifen kann. Dass er trotzdem die Schreiben auf meiner Webseite zu sehen sind, sich wagt Dinge zu schreiben, die er bis jetzt glaubte dem Gericht über mich mitteilen zu müssen, bekomme ich den Eindruck, dass er was gegen mich persönlich hat. Und übrigens als Objekt erkur“ in einem MfS Operativ Vorgang MERKUR ( 5.500 Akte ) in einer der größten Wirtschaftdiversion der DDR Anfang 80 iger Jahre, die MfS mit dem Verstoß gegen Zoll und Devisen Vergehen verschleiern wollte, könnte sein, dass ich nicht ganz ein regulärer Strafgefangener war !? Das intelektuel zu erfassen ist der ehemaliger STASI-Mann, RA Helge Bayer als ehemaliger Objektschützer des MfS ohne Dienstgrad, nicht in der Lage. Hätte der CDU – Starrechtsanwalt sich näher mit meinen Auslassungen befasst, hätte er irgendwo lesen müssen, dass ich zwischen 28.10. und 4.11.1985 nach Jugoslawien vorzeitig entlassen wurde. Wann die Wende gewesen ist müsste er aber schon wissen !?? Am Abend als die Mauer fiel und Grenzen erstürmt wurden war er womöglich in Alarmbereit-schaft, mit geladenen Waffe, bereit loszuschlagen, ruck zuck die Grenze mit Gewalt wieder zuzumachen!?
Diese Provokationen, die so manchen anzeigbaren Strafbestand darstellen, prallen von mir ab, da kein Dienstgrad beim MfS hatte, allerdings scheint es so, dass er als RA Mangel an Mandatschaft hat, wenn er schon an Abmahnungsgeld der STASI-Opfer angewiesen ist, dass er den Fall dann doch nicht der RA Brösicke überlassen wollte, die er als Spezialistin erst angesetzt hatte. Wann dieser Mann, und WO, Jura studiert haben soll und wo und von wem er die Zulassung ausgestellt bekommen hatte, wäre für uns als Forscher interessant zu erfahren. Der Sprung vom Monteur zum RA in der Wendezeit gibt Denkanstöße, zumal er gar nicht studieren wollte. Nach einer früheren VITA von ihm die im Internet stand, hätte er sein Jura Studium 1990 in Potsdam angefangen (!??) obwohl die juristische Fakultät in Potsdam erst seit 1991 existiert !? Oder war das im Potsdam Golm !?? an der STASI-Hochschule, wo Oberstleutnant Dr. Jochen Gierke Operative Psychologie = Zersetzung, unterrichtet hatte !?? Dass er mit meinem ersten Verteidiger so harmoniert hatte, finde ich sehr interessant, zumal mein erster Verteidiger von einem IMS „Altmann“ Alias Prof.Dr. Jörg Arnold gecoacht wurde, der dem ehemligen STASI-Mann, RA Helge Bayer aus der Kanzlei Diestel als ehemalige Richter am Obersten Gericht der DDR bekannt sein durfte und müsste !?? Armseliges Felikschen !
In der Nacht 12./13 September 1991 stiegen von sechs Kanonierschiffen gleichzeitig Raketen auf, vor unseren Augen auf einer Meile Entfernung. Meine Frau ist eine Berlin Deutsche und auch die zwei Kleinkinder. Mit dem ganzen Hab und Gut 9 Gepäckstücken kletterten wir auf das MS LIBURNIJA um aus dem Kriegsgebiet rauszukommen. In Traun-stein fanden wir bei Freunden Asyl. In Berlin angekommen ließ ich mich nicht in das soziale Netz fallen; am 5.Januar 1993 gründeten wir eine kleine Baufirma als Gewerbe-treibende. 10 Jahren lang in der Baubranche bestehen als Selbstständiger müsste dem Jungchristen RA Helge Bayer, der auch in der Baubranche unrühmlich, mitmischt eini-ges aussagen. Als Refferenz nenne ich Italiänisches Dörfchen in Dresden (Beräumung), Altes Stadthaus Berlin- Lagezentrale des Innensenator (Trockenbau); DLR Rutherford-strasse in Adlershof (500qm Büros -Trockenbau) und als letzter Auftrag Hotel Fontane im Malow EG/Trockenbau/ Was das heißt 10 Jahre lang in der Baubranche zu bestehen, dürfte dem ehemalige STASI-Mann bekannt sein. Wenn ich das Schreiben geschrieben hätte im Bezug auf seine Person- hätte er es als Rechtsanwalt drauf, die darin vorkom-mende Strafbestände juristisch formfehlerfrei zu Anzeige zu bringen !? Ich glaube nicht – denn das was er hier auf zwei Seiten abgesondert hatte, ist a+ein Zeugnis seines handwerklichen Unvermögens, weswegen ihn der Papa Ober 00 schließlich auch unter die Felikse geschickt hatte, damit aus dem Nichtsnutz was gemacht wird. Dadurch hatte er als STASI-Mann bei der Wende einen Bonus bekommen, der ihm einiges leichter gem-acht hatte, zum Beispiel 1990 in Potsdam sich an der Juristischen Fakultät zu immatriku-lieren. Das Zeug reichte kaum für die Abitur, aber für RA nach der Wende allemal !?? Ja vor, während und nach der Wende machte die STASI ALLES möglich. Auch den Flughafen BERLIN Brandenburg !? Was ich gemacht habe, davon gibt es Spuren:in Dresden
Bin einem Betrüger auf den Leim gegangen. Dänischer Architekt Olafsson kassierte für meine Arbeit Scheck von 200.000 DM… Oben rechts habe ich vier Wochen gewohnt und gekämpft und termingerecht mit der Beräumung fertig geworden !
Im Rahmen der Sanierung vom Italiänischen Dörfchen habe ich als Selbstständiger mit MEINEN Händen in vier Wochen beräumt…
Die Abnahme erfolgte ohne Mängel … Geld hat ein anderer kassiert…und ich habe 12 Kilo in vier Wochen am Theaterplatz gelasse,
Bin kein Rechtsanwalt um dieses Schreiben einordnen zu können. Für mich wäre interessant von Insidern aus der Juristerei zu erfahren, ob dieses Antwortschreiben so unsubstantiier wie es ist einem RA geziemt, der sein zweites Staatsexamen abgelegt hat. Auf alle Fälle würde ich mich hüten, einen RA aus dem Osten zu engagieren der Jura in Potsdam oder an der Humboldt UNI absolviert hatte. Helge Bayer scheint auch als STASI Mann nicht viel getaugt zu haben, als Rechtsanwalt hat er mich als Folteropfer des MfS ausgesucht im Nachhinein bei seinen Gleichgesinnten und Ewiggestrigen Punkte zu sammeln, in dem er mich und meine Frau auf die Strasse werfen wollte. Oder wurde er vom IMS „Altmann“ oder aus dem Präsidialamt geschickt !?? Jedenfalls ist er intelektuel dermaßen unterbemittelt um zu erkennen, dass in meinem Blog und auf meiner Seite http://www.zersetzungsopfer.de lediglich sich um (m)einen Versuch der persönlichen Aufarbei-tung der Geschehnisse geht – die aus dem Operativ Vorgang“Merkur“ resultierten, wo man mich, als „Objekt MERKUR“ des MfS XV 5523/81 auserkoren hatte um mich als Schmuggler darzustellen und letztendlich zu liquidieren, um die größte Wirtschafts-diversion gegen den Aussenhandel und Finanzsystem der DDR Ende der 70 ger Jahre zu verschleiern, die trotz alles Wissenden und alles Sehenden 100 000 Hauptamtlichen und 200 000 inoffiziellen Mitarbeitern und unzähligen patriotischen DDR Bürger unbemerkt verlief. Schon die von der HV IX/8 verfasste Anklageschrift war Rechtsbeugung an sich, zu meinem Vorteil, wie der Mandantenverräter und mein Zwangsstrafverteidiger IM „Jura“ alias Dr.Friedrich Wolff sagte : “ Seien Sie froh, dass man das Ganze nicht unter Wirtschaftssubversion laufen ließ, dort hätte auf Sie womöglich Todesstrafe als Höchststrafe gewartet!“ -…all das wegen nichtgenähmigten ambulanten Handels mit Quarzuhren aus dem Westen, als klassischer Kurierfahrer, und letztendlich zum Wohle des Volkes !?! Wo und wann derr ehem. STASI-Mann sein Jurastudium absolviert haben soll und WER seine Anwaltszulassung und WANN unterschrieben hatte ist bis jetzt noch nicht an das Tageslicht der Öffentlichkeit gekommen, und die Zeit bevor ihn der Papa Gerd zu den Feliksen steckte könnte noch einiges zu Tage fordern, vielleicht macht das der Staatsanwalt im Rahmen der Bearbeitung seiner als RA abgegebenen Falschen eidesstattlichen Versicherung, weder IM als offizieller Mitarbeiter des MfS gewesen zu sein !?? Es ist keine Absicht von mir, den ehem STASI-Mitarbeiter RA Helge Bayer, vielleicht wegen seiner Bedeutungslosigkeit beim MfS, zu difamieren. Ich trage diesen Kampf, der längst nicht als Rechtsstreit eingerührt wurde von den ganz anderen Kalibern aus dem Hintergrund, öffentlich aus um den STAZIS zu zeigen, dass ich es mir es leisten kann ihre Schläge öffentlich zu empfangen. Den Krieg hatte ich am 27.7.1983 dem Bösen und nicht entnaziffiziertem Bodensatz der DDR Gesellschaft in der DDR hinter Gittern, Drahtverhauen und Mauern offen angesagt. Das die Zersetzung noch nach 28 Jahren andauert ist nur dadurch erklärlich, dass solcher Dreck in die Blutbahn der Westdeutschen Gesellschaft eingeimpft wurde und jetzt von der Spitze die Geschicke des ehemaligen Feindeslandes lenkt, ohne dass die Wessis den Mund auzfmachen dürfen. ICH bin mir bewußt des erpresserischen Potenzial der übernommenen STAZI-Altlast. Flughafen Berlin ist der beste Beweis für diesen erpresserischen Potential der STAZIS, wenn schon ein IM an dem Wahrzeichen von Berlin trotz Auflagen für Denkmalschutz baut inseitig der East-Side Gallery bis heute hat NIEMAND die Frage öffentlich gestellt: Welche Baufirmen haben am Flughafen das meiste Geld abkassiert, wieviel im Hauptauftrag und wieviel durch genähmigten Nachträge. WER hat die partielle Bauabnahme als Oberbauleiter abgenommen und abgezeichnet, wer die Anweisung der Zwischenrechnungen freigegeben !?? DARIN liegt die Antwort auf die bis jetzt unausgesprochenen Fragen und die Erklärung für den Desaster und wer hat diese Kanüle an die Staatskasse angelegt wodurch vdie Bezahlung für über 60 000 Mängel abgeflossen war !?. *******
Die WENDE machte es möglich : Aufstieg vom Elektromonteur zum STASI RA ! Im Wachregiment Berlin Feliks Dzyerz. war der Aufstieg gesichert ! In der DDR, aber auch im vereinten Deutschland!?? Anwälte und Juristen sind in die Blutbahnen des Rechtsstaates eingedrungen und ihn mit dem Virus des Bösen der STAZIS für 50 Jahre verseucht!!?
Ich bekam GESTERN am 6.6.2014 dieses Schreiben in die Hande und hatte erst jetzt verstehen WARUM mich mein damaliger ZWANGS-Strafverteidiger nach der Wende nivchzt kennen durfte. Mich würde interessieren wie viele seine jüdische Mitbürger er damala an die NAZIS verraten hatte, dass er unbehelligt blieb von der Gestapo !? Als Er das erste Mal bei mir erschien trug er das SED-Abzeichen am Rever. Ich fragte ihn wie wie das Funktionieren solle, wie kann er als Partei Mitglied einen Staatsfeind verteidigen. Er nahm das Wort Recht und Gerechtigkeit in den Mund. Von STASI hatte ich damals keinen blassen Schimmer, auch von Hauptverwaltung Aufklärung nicht. Bei der Akteneinsicht in die Gerichtsakte von 1983 konnte ich die Zeichnung für meinen Freund Gojko Mitic nicht finden, auch nicht ein Schreiben an meine damalige Freundin, jetzige Ehefrau. Sie hat er zwar angerufen d in sein Büro bestellt; ob er die Zeichnung für die ich einen Monat gearbeitet hatte, dem Chefindianer ausgehändigt hatte, habe ich nie erfahren.
Am Anfang steht eine falsche eine Eidesstattliche Versicherung … des kriminellen Angehörigen des Wachregiments Berlin… Feliks Dzierzynski, STASI RA 00
Vorveröffentlichung aus dem Komplex: Aufarbeitung der Aufarbeitung hier Wachregiment Feliks Dzierzynski am Beispiel von STASI RA 00—- comming soon oder erscheint in Bälde Als Auszeichnung für den Teilsieg überlasse ich dem Gefreiten Helge Bayer meine Medaille für die Tapferkeit vor dem Feind , die mir jemand aus der Schweiz schickte der mehr drauf hatte als der Wachregimentler H.B. Strammgestamnden !!! Ura; Ura Ura!!!
Nein, am Anfang ist immer ein Lebenslauf – und eine unumstößliche Empfählung für künftige “ Söhne der Partei“ – „Standarte Erich Mielke“ oder „Mielkes Verfügungstruppe„… „Meine soziale Herkunft ist die Inteligenz.“ … „die frisst und säuft“ -war der Spruch dazu in der DDR. *******
25 Jahre nach der angeblichen Auflösung des MfS rächt sich nun die niedrigste STAZI-Charge (ohne Dienstgrad) am Mandanten des Ra Prof. Dr. Jörg Arnold > IMS „Altmann“ und drängt das Folteropfer an den Rand der sozialen Existenz, provoziert, demütigt, verhöhnt und der Richter Mauck sieht und lässt das zu !!?
Wie viele SOLCHE Rechtsanwälte sind aus dem Wachregiment Berlin Feliks Dzierzinsky schnell nach der Wende über die Potsadamer juristische Hochschule in Potsdam Golm hervorgegangen, wie viele Vernehmer des MfS wurden mit einer RA Zulassung auf die Schnelle bedacht !?? DAS ist Ergebnis und VERDIENST der Gauckschen Aufarbeitung auf STAZIS-Befehl !?? Es war ein Deal der Verbrecher beider Geheimdienste die ohne jeglicher Kontrolle agierten. Als die Wende „organisiert“ wurde waren die Geheim-dienste Deutschlands längst zusammengewachsen, jenseits jeglicher Vorstellungskraft eines normalen Deutschen Bürger.
Keine Löschung der Dokumente aus Mollath-Verfahren
Man muss dahinter stehen was man vor einem Gericht sagt oder Schreibt… alle drei Parteien Kläger § Angeklagte § Richter ! – Transparenz kann so manche Rechtsbeugung abwenden. Da bin ich jetzt gespannt ob ehem. STASI Mann seine Klageerweiterung korrigiert !?? nach dem er mein Konto gepfändet hatte, um uns auf die Strasse zu werfen !? Hat er unsere Freunde unterschetzt !?? 19.09.2013
Indem Gustl Mollaths Anwalt Gerhard Strate Dokumente aus dem Verfahren gegen seinen Mandanten im Netz veröffentlichte, rief er die Hamburger Staatsanwaltschaft auf den Plan. Diese wollte die Dokumente löschen lassen. Doch das Hamburger LG verwarf ihre Beschwerde.
*******
Gegen den unbekannten vereitelten Eindringling oder Verbrecher in unsere Wohnung, habe ich soeben um 21.35 eine Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde erstattet – unter 19.09.2013-21341325 – dies nicht aus Angst sondern für den Fall dass man bei einem erneuten Versuch der gelingen konnte, Anhaltspunkte hat. Denn wer auch immer es gewesen war, wollte rein mit Sicherheit nicht zu stehlen… dafür war der Rucksack zu klein den er trug…. Ein Soldat auf der unsichtbaren Front !?? Beim nächsten Mal wird geschossen !?!
*******
Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.
********
*******
AKTUELLES von letzter Nacht 17./18.9.2013 !!!
Nach dem RA Helge Bayer – aus dem Wachregiment Berlin Feliks Dzierzynski am vorigen Freitag mein Konto gepfändet hatte ( 1.600,00 € ) konnten wir die Miete nicht bezahlen, Strom und weitere feste Ausgaben. Die Bank hat sie zurückgestellt und alle Karten gesperrt. Folge wäre Delogierung,raus auf die Strasse mit dem ungesühnten Fol-teropfer der STAZIS und seiner Familie, folgte letzte Nacht um 23.55 der nächste Angriff der STASI. Während wir schliefen versuchte sich jemand an unserem Türschloss hantier-end Zugang in die Wohnung zu verschaffen. Die Polizei war vor Ort hatte den Fall nicht mal aufgenommen, und der Unbekannte verflüchtigte sich in das Nebengebäude. Ich lasse diese zwei Ereignisse so zusammenhängend da stehen !?? Als meine Frau wach wurde durch das Hantieren am Schloss und die Tür aufmachte, kniete der „Gast“ vor ihr. Den Schock könnt ihr Euch ausmalen…Sollte das die Einschüchterung sein von IMS „Almann“, – IME „Larve“ oder STAZI-Mann Ra aus Spremberg !?? oder sollte etwas mehr passieren !?? Wie man sieht die STAZIS funktionieren noch sehr wohl und sind als bezahlte Einbrecher oder Killer im Auftrag höherer Chargen unterwegs.
*******
Nach dem Rechtskräftigwerden des Rechtsbeugungsurteils vom 26.4.83 erging das Ersuchen auf Ausweisung am 7.6.1983 an die U-Haft I Berlin.
Ich fordere die zuständigen Ämter oder Anwaltskammer, ihm die Zulassung SOFORT zu entziehen, weil er dieses Dokument nutzt als Beweis ( wofür !??) und nicht begreift, dass dieser der Beweis dafür ist, dass ich spätestens nach dem 7.6.1983 politischer Gefangener der STAZIS bin, er und die Speichellecker der STAZIS die mich bespucken und vor´s Gericht zerren, mich verleumden und die FOLTER verhöhnen und ständig stalken. Vom 7.6.1983 bis 29.10.1985 werde ich mit Gewalt notoperiert im 1. Cirurgischen Klinikum in Berlin Buch – auf Befehl des IME NAGELS -Oberstleutnants Dr. Zels, danach werde ich den Folterknechten vorgeworfen, fast 80 % meiner Haftzeit werde ich durch verschiedenste Absonderungen und Isolierungen durchgeschleust…. 2 Jahre und 5 Monate bin ich geseteszwidrig den Folterknechten der STAZIS überlassen… ich habe mich nie beschwert, ich hatte dem Bösen im Hintergrund und seinen Folterknechten Krieg erklärt…. Als Zeuge der Rechtsbeugung nenne ich Dr. Friedrich Wolff – IM JURA und Professor Dr.Jörg Arnold -IMS ALTMANN… und für die Folter, Misshandlungen, Übergriffe der IM Ärzte in der UHA I Berlin Rummelsburg, Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und der Berliner Charite – damals OA Dr. Schulz und 1.Chirurgische Klinik Berlin Buch Dr. Doz.Wendt, OA Dr.Riecker, Dr. Klebs, Dr. Pastrick, Dr Brandt , sowie Oberstleutnant Dr. Stöber und damals Major Dr. Hillmann, in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde vom Generalleutnant Gerhard Neiber eingeleitet und vom Oberst Arnd Augustin mit vollstreckt, der die Gerichtsakte und Verhandlungsprotokoll gleich an sich riss, die bis heute unauffindbar blieben. Hier zeigen die STAZIS ihr wahres Gesicht... nach 24 Jahren nach der Wende und angeblicher Auflösung des MfS ! Im wessen Auftrag sind Sie jetzt unterwegs Herr RA OO !? Sie können selbstverständlich den Rat der TOP Juristen der DDR und (jetzt auch der BRD) im Anspruch nehmen, die beide in letzten 30 Jahren an mir dran waren : Dr. Friedrich Wolff – meinen Zwangsstrafverteidiger IMS JURA der Hauptverwaltung Aufklärung und des Professor Dr. Jörg Arnold ehemaligen Richter am Obersten Gerichts der DDR, der 2011 mein Rechtsanwalt (ohne Honorar) war und den ich nach seinem „Anwichsen“ als IMS ALTMANN enttarnt hatte, der ihnen auch als Mitarbeiter der Kanzlei Diestel wertvolle Ratschläge erteilen kann, als Mitarbeiter am Max-Planck-Institut oder als für das Oberste Gericht der DDR – (für die Übernahme im Kriegsfall) bestätigtes B – Kader des MfS – man munkelte von „Freisler von Dresden“… Ich hatte damals keine Chance… und heute auch nicht, sei es drum, aber was für ein Nichts sie waren und es geblieben sind, Ausgeburt des Bösen, werden die Leser selber urteilen können… Unsere Forschung über die jugendliche potentielle Revolutionsknacker wird noch so manches bringen… SIE Helge Bayer sind der typische Angehörige des Wachregiments , wie sie waren, und wie sie bis heute geblieben sind…
In der Schlichtzelle des Zuchthauses Luckau fand ich den Foltertisch der Adam´s Bett in Berlin Rummelsburg ähnelte in der Zelle 038 gegenüber Duschräumen..
*******
K L A G E E R W E I T E R U N G S – ANTRAG des ehem. MfS Mannes – RA Helge Bayer !!!
Mittellos > wehrlos > rechtlos – KEINE Chance gegen STAZIS und ihre Seilschaften die in die Blutbahn der Bundesrepublik unendlich tief und hoch eingedrungen sind. HIER läuft ZERSETZUNG live !!! Wenn ich als ungesühntes Folteropfer eine Chance haben sollte, dann nur durch die Teilnahme der Deutschen und der Weltöffentlichkeit. Hier ist der neuste Angriff mit bewährten Zersetzungsmetoden und Mitteln der STAZIS: ****** ******* ******* ******* ******* ******* *******
****** Da Anlage K16 schlecht leserlich ist – hier ist die Kopie der BStU Kopie aus unserem Forschungsmaterial:
*******
******* Und jetzt mit Klartext :
In dem Helge Bayer dem Gericht als ANLAGE K 16 das zweite Blatt seiner Pflich-ten als Angehörigen des MfS BStU Blatt 0045 präsentiert macht er sich der Aktenunterdrückung schuldig. RA Helge Bayer mag als Rechtsanwalt nichts viel taugen, aber gut beraten ist er, in diesen Rechtstreit und Angriff auf das ungesühntes Folteropfer gegangen zweifelsohne! Womöglich von meinen ehemaligen RA IME „Jura“ – Dr. Friedrich Wolff oder Professor Dr. Jörg Arnold – IMS „Altmann“ aus der Kanzlei Diestel, vom MAX-PLANCK-INSTITUT !? Hier ist anstatt fehlender Seite 0044 der Beweis dass ich vor dem Landgericht mit einem Kriminellen stehen muss:
*******
Abgabe einer falschen Eidesstattlichen Versicherung ist im Rechtsstaat Deutschland strafbar bis zu 3 Jahre Haft. Dieses Blatt ist auch Forschungsmaterial geworden und soll der Öffentlichkeit beweisen mit welchen Mitteln STAZIS auf wehrlose Opfer des DDR Regimes und des MfS losgehen. Eine Anzeige ist erstattet worden – bis jetzt allerdings noch keine Eingangsbestätigung und kein Aktenzeichen, seitens des Polizeipräsidenten in Berlin !??
*******
Und nun die unterschlagene Seite mit weiteren Pflichten eines MfS Angehörigen aus unserem Forschungsmaterial – freundlich bereitgestellt durch BStU auf unser Forschungs und Medienantrag zum Thema: Wachregiment Berlin -Feliks Dzyerzynski aum Beispiel von Helge Bayer.
******* ******* ******** ******* ********
Ein IM Bericht kann man auch als „Kontaktmeldung “ nennen, mit dem Unterschied dass man als Angehörige des WR Feliks Dz. dazu gesetzlich verpflichtet, ja vereidigt wurde, zum Anscheißen und Denunziation. Und junge Gefreiter OO tat nur seine Pflicht am 31.03.1989 als er von der Karte seines ehemaligen Schulkameraden – Republikflüchtling Bericht erstattete als KONTAKTMELDUNG.
Da fehlt jetzt noch die Kopie der Urkunde die Soldat Helge Bayer dem Papa Gerd stolz präsentierte und Papa Gerd muss erleichtert gewesen sein, den Jungen Wilden auf die Karriereleiter des MfS oder in die Baumschule der Mielkes Verfügungstruppe unterge-bracht zu haben. Wenn RA Helge Bayer nach all diesen Dokumenten auch weiterhin behauptet, er wäre kein Mitarbeiter der STAZIS, dann hält er alle im Saal, Prozessbeo-bachter von Axel-Springer -Verlag, möglicherweise von ausländischen Pressevertretern einschließlich die Richter für dumm. Eid auf die Fahne der Deutschen Demokratischen Republik vom 17.09.1988
*******
Wir lassen uns nicht vergauckeln, nicht von Joachim Gauck, nicht von Dr. Friedrich Wolff, nicht von Professor Dr. Jörg Arnold KLARTEXT! *******
STAZI-OO Helge Bayer und Konsorten schlagen mit vereinten Kräften zu in unverkennbarem Stil, nichts verlernt, nichts vergessen,!? Zersetzung dauert an– IMS ALTMANN über Kanzlei Diestel und Kanzlei Bayer und über RA Schoppmann, den gefeuerten !?? Alles unter Kontrolle. Später wo anders mehr über unser Forschungsprojekt „Wachregiment Berlin auf dem Beispiel von Helge OO r“ Die wollten in der Nacht als die Mauer geentert wurde die Öffnungen wieder ruck – zuck zumachen. Befehl vom Generalleutnant Möller kam nicht – wenigstens einer hatte Gehirn zum denken benutzt. Ich schlage vor die Normannenstrasse in Möllerstrasse umzubenennen…es wird nie rauskommen wie viele Opfer gefallen wären wenn Bayer und geltunggierigen Hohlköpfe aktiviert geworden wären !?? Wenn Bayer noch nach 24 Jahren nach der Wende – enteidigt oder entpflichtet ist er nicht geworden – so beherzt auf ein wehrloses Folteropfer einschlägt, kann man nur sich vorstellen, wie er sich in jener Nacht hervorgetan hätte…
*******
RA OO Perle Nr. 1 – aus dem Opus Klageerweiterunmg der STAZIS… “ Dementsprechend kann der Beklagte nicht für sich beanspruchen, Opfer rechtswidrigen Handlungen der ehemaligen Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit der DDR gewesen zu sein.“ Auch 24 Jahre nach der Wende und angeblicher Auflösung des MfS ist HIER RA OO im Einsatz entsprechend seiner Verpflichtungserklärung,, auf die er Eid geleistet hatte !!!…
*******
Schöner als das Schreiben von RA OO – Klageerweiterung !? – war dieses Kommentar: „sie sind ein starker und sehr mutiger mann. ihre schlimmen Erlebnisse haben mein Herz berührt. ich habe aufmerksam gelesen und mußte weinen. ich bin in der ddr geboren und aufgewachsen.erst nach der wende erfuhr ich von den verbrechen und den unmenschlichen zuständen in den gefängnissen der ddr. ich bin enttäuscht über den jetzigen rechtsstaat, unsere politiker , was ihren fall und tausender anderer angeht. wie wird hier recht gesprochen,es ist eine schande. die stasi verbrecher genießen ihre rente und entgingen ihrer strafe bis heute. schrei dein unrecht in die welt hinaus,das alle es hören und lesen können.ich wünsche dir die kraft dazu mit guten verlässlichen freunden an deiner seite. danke das sie ihr schweres schicksal hier veröffentlicht haben. ich hoffe das viele menschen dies lesen.“
*******
STASI RA OO fährt fort mit Drohungen und Einschüchterungen, kann nicht begreifen dass ich mit Kriminellen nicht korrespondieren will. Es ist unter meiner Ehre. Und als STASI-Soldat ist er meiner Antwort nicht wert.
*******
Pünktlich zu meinem 63 Geburtstag am 28.7.2013 – 30 Jahre nach der Gewaltnotoperation im Haus115 Berlin Buch, die unter der Befehligung des IME Arztes NAGEL – Oberstleutnant Dr. Zels, Internist aus der Plauener Strasse 28 durchgeführt wurde, kam das Geburtstagsgeschenk des STASI-Soldaten niedrigsten Ranges Ladung vor das Landgericht.
Am 28.7.1982 nach der stressvollen Vernehmung am Zollamt in der Grellstrasse verlor meine damalige Freundin, und jetzige Frau, unser Söhnchen im 6 Monat Schwangerschaft, vernommen durch Vernehmer Ehlert – Seit der Wende am Hauptzollamt Berlin am Mehringdamm tätig. Ich hatte ihn gefunden… als er mich vernahm war noch was menschliches in ihm… als ich ihn daraufhin besuchte war er schlimmer als damals, ein üble Geselle… solche Männer braucht das Land. Die Täter sind unter uns, ungesühnt und wohl besoldet. Dieser hier, vom Vater durch die Abitur gepeitscht wurde Monteur. Dann steckte ihn der Papa in das ruhmreiche Wachregim-ent…und nach der Wende – STASI vergisst niemanden – wurde er Rechtsanwalt, um sich Anerkennung bei höheren Chargen zu sichern, schlägt er auf das wehrloseste aller Opfer, auf Folteropfer der höchsten Chargen des MfS gnadenlos und existenzvernichtend ein, und bedient sich des Rechtsmittel der ehemaligen Feindeslandes. Dabei waren die Feliks Dzyersynskis bereit die Mauer wieder ruck-zuck mit Gewalt zu schließen…Armseliges Würstchen ist der den RA Helge Bayer verteidigen sollte. Die Öffentlichkeit und die Presse ist herzlichst eingeladen der Verhandlung in Hauptsache beizuwohnen. Dass ein Folteropfer des MfS 24 Jahre nach der Wende vor das Gericht gezerrt wird – das ist schon was!? nicht Alltägliches ! Lange bevor er meine Verfassungsbeschwerde gegen die Wand gefahren hatte, bestand mein gefeuerter Rechtsanwalt Nikolai Schoppmann darauf, dass sein Name und Name seiner Kanzlei geschwärzt wird, bzw. anonym bleibt !? Warum wohl ?
Bis zum heutigen Tage 26.7.2013 kam keine Antwort auf meine E-Mail vom 23. July 2013 von dem kriminellen Rechtsanwalt Helge Bayer, ehemaligen Mitarbeiter des MfS 1988 aber auch der Betreiber der WEB-Seite www.spremberg. de reagierte nicht auf die Bitte zu überprüfen ob womöglich bei dem Kommentar nicht ein Mißbrauch der WEB-Seite vorläge. Sollte von Herrn Helge Bayer bis zum 5.8.2013 keine Antwort eintreffen, per E-mail oder per Post, wird davon ausgegangen dass Kommentar tatsächlich von ihm stammt….was auch keine Überraschung wäre. Dafür kam am 26.7.2013 diese Post vom Spremberger Staranwalt CDU Helge Bayer an. Mit den STAZIS habe ich von Anfang an 1982 mit offenen Karten gespielt, sie brauchten damals keinen Richter oder Staatsanwalt und folterten los… Der Staranwalt und kleiner MfS-Söldner RA Helge Bayer benutzt das Recht und Gesetz des Feindeslandes um ein Folteropfer in existentielle Not zu dräng en… und auch dabei spielen wir mit offenen Karten, Genosse Gefreiter Bayer ! Es ist erfreulich, dass es in dem Kommentar mit der Nötigung laut §240 und auch im heutigen Drohbrief die Rede ist von WIR. Ja Herr Bayer nach der Verhandlung in der Hauptsache wird auch Axel Springer Verlag als Prozessbeobachter einiges bringen, nehme ich an. Ich stelle Sie nicht auf den Pranger, die Liste mit ihren Daten ist einen einzigen Klick entfernt, weg vom Zugriff des Datenschutzbeauftragten, bei dem Sie wie bei dem Gericht auch versuchten auch gegen den Diensteinheitenschlüssel vorzugehen !?? Ich glaube dass Sie eigentlich in finanzieller Notlage sind wenn sie Ihr Geld an einem Wehrlosen und mittellosen Folteropfer Ihrer Firma verdienen müssen. Moralisch stehen Sie scheiße da vor der ganzen Welt und als Rechtsanwalt erst recht, würde ich als Laie sagen. Nehmen Sie auch rechtsanwaltlichen Rat von Dr. Friedrich Wolff, meinem damaligen Zwangsverteidiger !?? Schauen Sie täglich mehrmals in den SPIEGEL DES BÖSEN. Die Stasiangehörige scheinen meine treusten Leser zu sein ! Zwei bis drei hundert lesen in einem nicht mal optimierten Blog. Schon die Erwähnung, ist für Sie Anerkennung, die Sie seit 24 Jahren vermissen… erbärmliches Leben, so was !?? Sie haben mich anhand einer falschen eidesstattlichen Versicherung vors Gericht gezerrt, dieses Publikrelations wollten Sie haben. Es liegt mir fern Sie anzuprangern, aber ich werde von meinem Rechtsstaat Hilfe verlangen, gegen einen Kriminellen mich zu verteidigen….!??
*******
Die STAZIS leben und schlagen auf wehrlose Opfer ein. Ja Herr RA OO, bei Feliks Dzyerzinski waren sie ein bedeutungsloser Gefreiter für 450 M DDR im Monat… Jetzt weiß ich das das Ganze nicht auf Ihrem Mist gewachsen ist, wie ich es beim Gericht auch sagte. Ob man unter WIR ihren Vater versteht oder höhere Dienstgrade…!?? Wie man hieraus sieht, die Angehörigen der Leibstandarte Erich Mielkes marschieren nicht nur auf zum 8 Mai in Treptow… die drohen, bedrohen, schüchtern ein, ihre Opfer von vor 30 Jahren ! Sollten Sie nicht der Kommentator gewesen sein, müssten Sie die Strafanzeige erstatten,… wegen ? Verletzung Ihres Persönlichkeitsrechts !?? Ich habe bereits eine Strafanzeige erstattet wegen § 240 StGB – Nötigung von friedliebenden deutschen Bürgern... —– Original Message —– From: Adam Lauks To: info@kanzlei-bayer.de Sent: Tuesday, July 23, 2013 8:05 PM Subjekt: Fw: [AdamLauks Blog] Bitte moderiere: „Folteropfer der STAZIS allein gegen die „Söhne der Partei “ – MfS Wachregiment Berlin – Feliks Dzierzynski LEIBESSTANDARTE ERICH MIELKE schlägt mit niedrigsten Chargen zu !?Seit 40 Jahren im Visier der STASI. Sehr geehrter Herr Bayer ! Es würde mich sehr wundern, wenn diese Eintragung als Kommentar in meinem Blog von Ihnen kommen würde. Mit der Bitte um Zurkenntnisnahme, mit angemessener Verachtung Adam Lauks Folteropfer der STAZIS
Ob es sich auch um den Missbrauch Ihres Namens und der WEB-Seite von Spremberg handelt weiß ich nicht, aber um §240 Nötigung handelt es sich allemal. Ich hoffe nicht das dieses die Reaktion ist auf mein letztes an Sie gerichtetes Anschreiben !? A. Lauks —–
Original Message —– From: WordPress To: lauksde@gmx.de Sent: Monday, July 22, 2013 6:50 PM Subject: [AdamLauks Blog] Bitte moderiere: „Folteropfer der STAZIS allein gegen die „Söhne der Partei “ – MfS Wachregiment Berlin – Feliks Dzierzynski LEIBSTANDARTE ERICH MIELKE schlägt mit niedrigsten Chargen zu !?Seit 40 Jahren im Visir der STASI – der letzte Anschlag am 5.1.2013!? Paranoja !? Ja !!? eines ungesühnten Folteropfers des MfS“ Neuer Kommentar auf AdamLauks Blog wartet auf Genehmigung Helge Bayer commented on Folteropfer der STAZIS allein gegen die „Söhne der Partei “ – MfS Wachregiment Berlin – Feliks Dzierzynski LEIBSTANDARTE ERICH MIELKE schlägt mit niedrigsten Chargen zu !?Seit 40 Jahren im Visir der STASI – der letzte Anschlag am 5.1.2013!? Paranoja !? Ja !!? eines ungesühnten Folteropfers des MfS Lauks, entweder zahlen Sie, oder Sie fliegen aus der Wohnung. Zelten soll in Berlin ja gerade sehr angesagt sein. Wir warten nicht mehr lang. Genehmigen Papierkorb | Als Spam markieren More Information about Helge Bayer IP: 84.175.65.55, p54AF4137.dip0.t-ipconnect.de E-Mail: Helge.Bayer@yahoo.de URL: http://www.Spremberg.de Whois: http://whois.arin.net/rest/ip/84.175.65.55 Danke für dein Vertrauen in WordPress.com ******* ******* Im Briefkasten a,m 13.7.2013
*******
Dieser Krimineller Rechtsanwalt – ehemaliger Mitarbeiter des MfS bedient sich dieser falschen eidesstattlichen Erklärung um mich vor dem Landgericht Berlin in den Finanziellen Ruin zu treiben, und Richter Mauck spielt zum dritten Mal schon mit !?? Mein Dank als Folteropfer der STAZIS geht an den Chefaufarbeiter der Gauck Behörde der um die Aufarbeitung in Angriff zu nehmen 68 Hauptamtliche Mitarbeiter in SEINE außenparlamentarische Behörde einstellte – wie viele davon hatte er aus dem Komitee für Auflösung des MfS mit übernommen !? SEIN VERDIENST als Macher des StUG ist es dass 24 Jahre nach der Wende dieses Individuum, Bodensatz des MfS an einem verarmtem, somit wehrlosem Folteropfer der STAZIS verdienen kann. Dass Joachim Gauck Bundespräsident von Deutschland ist gereicht uns allen nicht zu Ehren. JURA NOVIT CURIA !!? … und das wollte der missratener Mielkes Jünger… bis heute NICHT ENTPFLICHTET !!! So leicht will der ehemalige STASI-Mann als Rechtsanwalt im Feindesland sein Geld am Folteropfer verdienen !!??? Ob das RECHT und gerecht ist !?? – Ich suche Spender für RA und Gerichtskosten und Prozessbeobachter.
******
„Who is fucked H. B. in fact!?“ – Wer RA OO eigentlich ist, können wir wissen erst wenn wir sehen WER ER eigentlich WAR !??
*******
*******
*******
*******
*******
Auf diese Fahne hatte RA OO noch 1988 sein Fahneneid abgelegt… hat er vergessen wie er und seine Familie deswegen stolz waren, auf den“ Sohn der Partei“ waren !? Den Eintritt jetzt öffentlich als Überrümpelung zu deklarieren, kommt einem Verrat des MfS gleich !?
Nach dem Fahneneid gab es die Urkunde…. und immer noch behauptet RA OO kein Amgehöriger des MfS gewesen zu sein !??
*******
********
Im Osten Deutschland wurde seit 1945 nicht ausgemistet…
Die Richterschaft hatte nach dem Termin am 28.5.2013 geladen, auch am heutigen Termin war die SPRINGER-Presse als Prozessbeobachter angetreten !?? Nanu, die meine kleine Familie in den finnanzielen Ruin getrieben hatten !?? das war doch gar nicht lange her!?!
Die Richter hatten mich schon gegen Axel-Springer-Verlag entwürdigt, und meine Ehre gestohlen – Böll würde sich im Grabe umdrehen !??
*******
Beim Aufmarsch vom Wachregiment Felix Dzierzynski am 8 Mai in Treptow soll mein Kläger nicht dabei gewesen sein- sagte er vor dem Gericht aus !? Kommentar eines Prozessbeobachters vorab: DDR-Folteropfer wird von Stasi verklagt Am 28.05.2013 fand der Zivilprozess B…r gegen Lauks vor dem Landgericht Berlin- Charlottenburg statt. Der ehemalige Unteroffizier B…r, vom Wachregiment „Feliks E. Dzierzynski“ verklagte Adam Lauks, weil dieser auf seiner Internet-Seite, die Lohnliste der Stasi veröffentlichte. B…r fühlte sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt, denn auch sein Name stand auf der Stasi-Liste. Er forderte die Abgabe einer Unterlassungserklärung, in der sich Herr Lauks verpflichtet, den B…r nie wieder als Stasi-Mitarbeiter zu benennen. Und natürlich als allerwichtigstes die Erstattung seiner Anwaltskosten.Obwohl Herr Lauks bereits im Januar die Lohnliste der Stasi von seiner Internetseite entfernte, bestand B…r auf eine gerichtliche Entscheidung.Zur Glaubhaftmachung seines „berechtigten“ Anliegens führte er per Eidesstattlicher Versicherung an, dass er weder inoffizieller noch hauptberuflicher Mitarbeiter der Stasi war,sondern sich freiwillig für 3 Jahre zum Wachregiment Feliks E. Dzierzynski verpflichtete. Praktisch gesehen, stand auch gar nichts anderes in der Lohnliste der Stasi.Der Widerspruch in seinen Aussagen besteht nun darin, dass das Wachregiment die paramilitärische Kampf-und Elitetruppe der Stasi war, er einen Fahneneid auf die Stasi leistete und trotzdem kein Mitarbeiter der Stasi gewesen sein will. Gemäß Gerichtsplan wollte man den Fall in 15 Minuten abhaken. Da circa ein Dutzend Zuschauer zur öffentlichen Verhandlung erschienen, nahm sich das Gericht ein wenig mehr Zeit, ca. 45 Minuten. Der Vorsitzende Richter Mauck eröffnete das Verfahren mit der Feststellung, dass es bereits andere Urteile gäbe, wo in Deutschland lebende Internet-Seitenbetreiber, verurteilt wurden, die Stasi-Liste zu entfernen. Zudem gab er sich verbraucherfreundlich und erklärte, dass die Lohnliste der hauptberuflichen Stasi-Mitarbeiter leicht mit der Lohnliste der inoffiziellen Stasi-Mitarbeiter verwechselt werden kann. Und dies könne, so stellte bereits ein anderes Gericht fest, dem Internet-Nutzer nicht zugemutet werden. Es wurde somit bereits am Anfang der Verhandlung deutlich, dass der Richter nur über sehr mangelhafte Kenntnisse der jüngeren deutschen Geschichte verfügt, denn eine Lohnliste der IM’s existiert gar nicht. Zudem hielt er die 3-jährige Selbstverpflichtung zum Stasi-Wachregiment Feliks Dzierzynski für einen ganz normalen Wehrersatzdienst, ähnlich dem eines Bausoldaten bei der NVA. Nachfragen des Richters an den Kläger B…r, wie er zu seiner Behauptung kommt, niemals für die Stasi tätig gewesen zu sein, gab es nicht. Die augenscheinliche Voreingenommenheit des Richters war deutlich zu erkennen. Dagegen ließ er sich ausführlich das Entfernen der Stasi-Liste aus dem Internet erklären. Die Einwendungen des Adam Lauks, dass er als Folteropfer der Stasi, dem auf das MfS vereidigten B…r, keine Unterlassungserklärung aushändigt, nahm der Richter ungerührt zur Kenntnis. Auch der Verweis des Herrn Lauks an den Richter, dass der Kläger B,,,r eine falsche Eidesstattliche Erklärung abgegeben hat, nie Stasi-Mitarbeiter gewesen zu sein, interessierte den Richter nicht. Dagegen konnte der B…r sich beim Richter darüber beklagen, dass selbst 23 Jahre nach der Wende die Stasi-Mitarbeiter immer noch verfolgt werden. Der Richter brachte größtes Verständnis für die schwierige Situation der ehemaligen Wachsoldaten auf. Immerhin waren die Felikse, die Schutzstaffel der SED-Nomenklatura. Diese paramilitärische Terroreinheit der Stasi ist verantwortlich für die Absicherung des Berliner Mauerbaus, Verprügeln der 1989 Demonstranten und war ausgebildetes Wachpersonal für die geplanten „Internierungslager/KZ“ der DDR. Keiner vom Wachregiment Feliks Dzierzynski hätte jemals den Schießbefehl auf das eigene Volk verweigert. Von all diesen Zusammenhängen wusste der Richter augenscheinlich nichts. Obwohl sein richterliches Spezialgebiet das Internet ist, scheint er dieses als Informationsquelle nicht zu nutzen. Die Verhandlung endete mit dem Vorschlag des Richters, das Verfahren einzustellen. Der Kläger B…r verzichtet auf all seine Forderungen. Und Herr Lauks erteilt per Einstellungsbeschluss seine Zustimmung, die Stasi-Liste nicht mehr zu veröffentlichen.Der genaue Wortlaut bleibt abzuwarten. Schon allzu oft gab es da böse Überraschungen???? Beitrag vom Prozessbeobachter Dirk Lahrmann *******
Felikse können auch anders !!! –
Den Feind mit PETITION bedrohen um 10% jammern. Ja die Genossen Obristen gaben Jahresgehälter von 100-150 000 als Jahresgehalt an. Oberbürgermeister Diepgen segnete das ab… und Ruhe in Karton. Die Asphalttrampler, Fackel und Fahnenschwenker behinderten nur mit Petitionen die Arbeit des Deutschen Bundestages. Wo ist da Stolz und Ehre der Truppe… beim verhassten Feind um Rentenausbesserung betteln, … IIIIGITT !!! Abschaum und Bodensatz mit Stechschritt. Sie müssten wegen der Wende Berufsschadenausgleich verlangen, wegen verkappter Tschekisten Karieren !??… kommt noch !??
*******
Mein und später Honeckers Staranwalt, das beste Pferd im Stall, was die DDR noch hatte, verfasste die Petition für die „Söhne der Partei“ und der Parteinomenclatura. Dr. Friedrich Wolff – IM JURA durfte mich und mein Fall nicht mehr kennen als ich ihn aufsuchen wollte, damit er seinem damaligen Antrag auf Freispruch im Rahmen einer Rehabilitierung in unserem Rechtsstaat die Rechtsbeugung… zu Recht biegt !!!Petition gegen die Aufrechterhaltung der Entgeltkürzungen gem. § 7, Abs. 1 AAÜG
Sehr geehrte Damen und Herren, mit den Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) vom 22.06.04 und 27.07.04 zum § 7 AAÜG sowie vom 23.06.04 zum § 6 AAÜG fühle ich mich als ehemaliger Angehöriger des MfS, der Hauptabteilung Personenschutz (HA PS), persönlich angesprochen, diskriminiert und wende mich als unmittelbar vom Rentenstrafrecht Betroffener an den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages.Seit dem 01.05.2002 erhalte ich eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung der BRD nur in Höhe der Durchschnittsrente bei 45 Arbeitsjahren (1,0 PEP), obwohl ich während meiner 29 ½ Dienstjahre stets 10% meines Bruttogehaltes in das Sonderversorgungssystem des MfS und mein Dienstherr weitere 10% eingezahlt habe. Allen anderen Angehörigen der Sonderversorgungssysteme der DDR (NVA, MdI, Zollverwaltung) wird mit der Inkraftsetzung des AAÜG eine Rentenleistung bis zur gesetzlichen Beitragsbemessungsgrenze gewährt. Mit dieser Bestrafung verstößt die Bundesregierung gegen den Beschluß des Bundesverfassungsgerichtes vom 23.06.04, die willkürlich politisch motivierten Entgeltkürzungen gem. § 6, Abs. 2 und 3 AAÜG mit dem Grundgesetz der BRD als unvereinbar erklärt. Diese Entgeltkürzungen sind somit verfassungswidrig. Als ehemaliger Angehöriger der HA PS des MfS, verantwortlich für den Personenschutz der Politiker der DDR und ihrer ausländischen Gäste, habe ich auch Verantwortung getragen für die Sicherheit und den Schutz der ehemaligen Bundeskanzler, Brandt, Schmidt und Kohl sowie anderer hochrangiger Politiker bei ihren Besuchen in der DDR. Ich werde heute für meine Tätigkeit bestraft, während ein großer Teil meiner ehemaligen Kollegen heute Beamte im Polizeidienst (Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg) bzw. bereits Beamte im Ruhestand sind und eine sehr beachtliche Pension beziehen. Solche Widersprüche und Ungleich-behandlung von ein- und demselben Personenkreis sind doch einfach grotesk und fördert den Ausschluß ehemaliger Mitarbeiter des MfS vom Gleichheitsgebot des Grundgesetzes (Artikel 3 GG). Der vom § 6, Abs. 2 und 3 AAÜG erfaßte Personenkreis setzt sich aus allen leitenden Partei- und Staatsfunktionären der DDR zusammen, die mehr als 31.800 Mark/Jahr an Einkommen bezogen und somit weit über meinem Gehalt lagen. Außerdem trug dieser Personenkreis wesentliche Verantwortung für die Ausrichtung der Tätigkeit des MfS. Dieses Einkommen war nach Auffassung der Richter des BVerfG im Gegensatz zum Einkommen der Angehörigen des MfS nicht überhöht. Mit dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 22.06.04 wurde eine Verfassungsbeschwerde eines Angehörigen des MfS nicht angenommen, mit der Begründung: ungeklärte Gehalts- und Einkommensstruktur. Ich ersuche den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages zur Offenlegung der Einkommensverhältnisse des MfS beizutragen und den erforderlichen Druck auf das Bundesverwaltungsamt und die Birthler-Behörde zur Aufgabe ihrer Blockadehaltung auszuüben. Mit meiner Petition fordere ich den Gesetzgeber auf, die erneute Novellierung des AAÜG bis zum 30.06.2005 zu nutzen, um auch den § 7, Abs. 1 AAÜG neu zu gestalten. Die Beibehaltung dieser Entgeltkürzungen schafft keinen Rechtsfrieden und verhindert die volle Integration aller Angehörigen des MfS in das Staatssystem der BRD. Zur Bewältigung dieses Problems stehe ich Ihnen gern persönlich zu weiteren Informationen und Klärung vorhandener Fragen zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen
Ein Empfänger dieser Urkunde nach der Vereidigung behauptete in seiner Eidesstattlichen Versicherung nicht als IM oder Hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS gewesen zu sein ergo gehört er nicht auf die Lohnliste der STASI !!? Für die Abgabe einer falschen Eidesstaatlichen Versicherung gibt es in Deutschland bis zu 3 Jahre Haft !?? Ist es an dem so… oder haben die STAZIS BONUS aös Schild und Schwert des MfS !?? Geht Persönlichkeitsrecht vor Strafrecht !??
Ist das Recht in unserem Rechtsstaat schon in den Händen der STAZIS !??
Solidarität von SED/Stasiopfern muss hier eine Selbstverständlichkeit sein!
Dieser ekelerregende, perverse, moralisch in hohem Maße verwerfliche Aufmarsch unserer Peiniger am 09. Mai 2013, sollte uns Diktaturopfern ob in Ost oder West unmissverständlich zu verstehen geben, dass wir schutzlos den Stasibanden und ihren Erfüllungsgehilfen ausgesetzt sind, wenn wir zu diesem Prozess am 28.05.2013 beim Berliner Landgericht nicht Präsenz zeigen. Bei dieser Dreistigkeit der Stasiemeute muss mit starkem Beistand unserer Peiniger für ihres gleichen gerechnet werden und werden ihre schmunzelnden Gesichtsausdrücke sehn, Gewinner der Einheit zu sein. Kameraden wehr Ehre besitzt, zeigt zu diesem Prozess Widerstand zu dieser zur Selbstverständlichkeit gewordenen Stasipräsenz in unserem Lande an. Bringt Transparente mit. Den Kameraden Lauks möchte ich zu dem Prozess empfehlen, die Bundesjustizministerien Frau Sabine Leutheuser-Schnarrenberger einzuladen, um auf fehlende Gesetze aufmerksam zu machen, die uns Stasiopfer vor unseren einstigen Peinigern schützt! Weiter einen Beobachter von allen in Berlin vertretenen Parteien, sowie öffentliche Repräsentanten der Stadt, besonders den regierenden Bürgermeister Wowereit, den Senator für Bildung der Schulklassen zu politischen Bildung zu diesen Prozess einladen soll. Presse, Funk, Fernsehen, sonstige öffentliche Einrichtungen. Hier der Fall des ehemalige Zwickauer Dompfarrer Edmund Käbisch in Zwickau. Das Landgericht Zwickau entschied in einen überfüllten Saal von Opfern und Beobachtern – Klarname von Stasi-IM darf genannt werden – Der ehemalige Zwickauer Dompfarrer Edmund Käbisch wurde auch von einem Stasimann wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten Verklagt. http://www.dr-kaebisch.de/vergangenheit/ Ex-Pfarrer darf Klarnamen von Stasi-IM nennen Zwickau. Für dieses Urteil gab es auf der Stelle Applaus: Noch im völlig überfüllten Saal des Landgerichts Zwickau erntete Richter Bernd Gremm am Mittwoch Beifall vom Publikum. Da hatte er gerade verkündet, dass der frühere Zwickauer Dompfarrer Edmund Käbisch den Klarnamen des einstigen Stasi-Mitarbeiters „IM Schubert“ in einer Ausstellung öffentlich machen darf. Das sogenannte Versäumnisurteil – der frühere Stasi-IM war nicht vor Gericht erschienen, sein Anwalt schickte nur ein dürres Fax – ist allerdings noch nicht rechtskräftig (Aktenzeichen 1 O 1275/08). Quelle: http://www.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/ex-pfarrer-darf-klarnamen-von-stasi-im-nennen/r-mitteldeutschland-a-23205.html Kameraden zeigt Euch solidarisch, wir werden in Folge sonst die ersten Opfer sein! Peter Trawiel „Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!“ _________________ Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi EINLADUNG ZUR HAUPTVERHANDLUNG 28.05.2013 10.45 I/143 Altbau Tegeler Weg 17-21 10589 Berlin Klageabweisung inwendig !
| Zitat: |
| Zitat: |
Dieses Sammelsurium aus SED/Stasi oder geistigen Prägung einer Diktatur, bezeichnen sich nun dreist als Demokraten, besser wäre, Anpasser an die Beliebigkeit. Sie können sich unseren Personenkreis nicht verbergen. Der Stallgeruch der SED ist Fruchtbar! Die Diktaturdiener haben den Alltag der Ausspähung in der DDR mit zu verantworten, denn sie haben ihn gestaltet. http://www.tagesspiegel.de/politik/der-nachbar-der-kollege-der-sportfreund-vom-alltag-der-ausspaehung-in-der-ddr/8030546.html Es heißt in alten Stasi-Kreisen, wer einmal den Tschekisten-Eid geschworen hat, hält sich sein Leben lang dran. Sowohl aus „Ehrgefühl, als auch aus Angst vor Rache, seines Gleichen. http://de.wikipedia.org/wiki/Tscheka Die Zerstörung der Bundesrepublik war, ist ihr Ziel. Ob die Herren Kaufman, Morgenthau, Willkie, Hooton und Nizer der Stasi wohlwollend Hilfestellung leisten? Siehe auch, „Eine Buchvorstellung gibt teilweise Auskunft über das Weiterwirken der Stasi.“ http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1112&start=560 Die Kojoten der SED haben sich auf viele Felder der Zeitgeschichte verteilt, um erneut mit der Fahne des Kommunismus Menschen zu unterwerfen. http://www.youtube.com/watch?v=aCGRZJ03JDM Seid wachsam Kameraden, nicht nur in Gedenkstätten, oder den Medien dürfen die Verbrechen unter der SED ihrer Stasi gezeigt werden, macht das heutige Wirken dieser Seilschaften das zum Demokratiedefizit führt öffentlich. Unser Personenkreis hat nicht den Hauptblutzoll gezahlt um heute zu dem Demokratiedesaster durch Unterwanderung linker Gesinnung der Bundesrepublik zu schweigen! P.T. „Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!“ _________________ Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi Da der Rechtsanwalt „Fekliks“ gleichzeitig den Kläger vertritt, der Eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte, niemals als Inoffizieller oder Offizieller Mitarbeiter der STASI gearbeitet zu haben, gleichzeitig aber zugibt dass er bei Felix-Dsiersinsky verpflichtet bzw für drei Jahre vereidigt wurde, werde ich selbstverständlich hingehen mir den aus der Nähe anzusehen. Das wird gleichzeitig der erste MfS Mitarbeiter der mir gegenüber stehen wird. Alle Opfer sind herzlichst als Besucher eingeladen. Meine Schuld war dass ich vom Michael Schulz, der im Beirat der UOKG sitzt, als IM des BND, die strittige STASI LISTA als PDF Datei vor Jahren im Anhang einer E-Mail erhalten hatte und sie auf meiner WEB-Seite als Ergebnis meiner Forschungsarbeit reingestellt hatte. Seit 2-3 Jahren war die Lohnliste einzusehen. KEINER von den 92.000 Hauptamtlöichen Lohnempfängern hatte sich je gemeldet, sich wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte beklagt. Dieses Exemplar aus den niedrigsten Chargen des MfS wurde vermutlich von den höheren Chargen instruiert die Liste anzugreifen. Bedauerlicherweise hatte die Gauck-Birthler-Jahn Behörde die letzte Lohnliste des MfS bis heute nicht geschafft als authentisch zu veriffizieren, was wiederum dafür spricht dass Joachim Gauck als einer der Macher des StUG erstrangig um Täterschutz bemüht war. Da 2005 die juristische Aufarbeitung der STASI-Verbrechen als abgeschlossen erklärt wurde, kriechen die Ratten aus den Löchern und schicken den Bierholer die Liste anzugreifen, damit sie aus dem Internet verschwindet und somit den höhere Chargen des MfS nichts mehr im Wege steht bei der eingesetzten Legendierung, bzw. Legendenbildung, die auch in die Öffentlichkeit gehen soll. Prozesskostenhilfe wurde nicht genehmigt, weil keine Aussicht auf Erfolg da sei !? Das heißt das TRIO der Richter hat mich schon verurteilt hat, zum wiederholten Male, ohne mich gesehen oder gehört zu haben !?? Meine Absicht die Richter wegen Voreingenommenheit abzulehnen, redete mir der RA aus. Übrigens: Mit Hilfe des Datenschutzbeauftragten wurden alle problematische, spuren dieser Liste von meiner Seite entfernt, nur zwei drei Tage nach dem Gespräch mit dem RA- der gleichzeitig auch der Kläger ist. Dass man die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit dann doch nicht veröffentlichen darf ist seltsam. Die herausgabe einer Kopie der evtl. existierenden Kaderkartei des Klägers hatte BStU abgelehnt !? Man verlangte von mir einen Forschungsantrag zu stellen… ich will keine Forschung Richtung MfS betreiben, ich arbeite nur MEINE Wahrheit auf und nichts mehr. Mich interessier NUR ob derjenige der dieses Eid geleistet hatte, wofür er die Urkunde in seinem Besitz haben müsste nach 23 Jahren als Mitarbeiter des MfS betrachtet wird !?? Ich kenne den Mann nicht und habe auch nicht weiter vor diese Liste vom menschlichen Bodensatz auf meine Seite wieder zu setzen, schon weil er als Dienstgrad nicht wert wäre überhaupt erwähnt zu werden, und weil ich mein Manuskript im Entstehen von diesem menschlichen Dreck und feigem Pack frei halten möchte. Kölageabweisung des Staranwalts der wegen der Ablehnung des Antrages auf PKH aus Spenden oder durch den Gegner financiert werden wird.
Am 4.Februar 2013 schrieb mich der Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit an Datenschutzbeschwerde wegen rechtswidriger Datenverarbeitung Petent: Herr Rechtsanwalt Horst Bucholzsky…. aus dem tiefsten Osten der DDR
http://adamlauks.de/stasi_liste.pdf und gleich der Diensteinheitsschlüssel dazu damit man sich finden kann und angeben kann mit dem Lohn und so: http://adamlauks.de/de_stasi-ht.pdf
Ich hatte den Gegner oder den Mandanten gestern angerufen um ihm mitzuteilen dass der Datensatz aus der STASILISTE entfernt wurde in dem er angeblich seine Daten erkannt hatte. „Sie sind doch selber Rechtsanwalt – konnten Sie mich nicht anrufen !? die Sache wäre sofort aus der Welt geschaffen !??“ „Dafür habe ich Spezialisten !“…
WENN DIE VERGANGENHEIT DIE GEGENWART UNMÖGLICH MACHT:
DIRK ZINGLER, PRÄSIDENT DES 1. FC UNION, WAR MITGLIED IM STASI-WACHREGIMENT
Der schwarze Fleck
BERLIN. Die Vorstellung ist abwegig, für viele treue Fans des 1.FC Union Berlin schon der Gedanke allein eine Beleidigung: Der Präsident des Vereins trägt einen weinroten Trainingsanzug, Modell Dynamo. Und doch: Es ist so gewesen. Denn dieser Sportdress gehörte zu seiner Ausrüstung. Dirk Zingler, 46, und seit 2004 Präsident des Zweitligisten, war Angehöriger des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Ausgerechnet der Mann, der keine Gelegenheit auslässt, um seine Abneigung gegenüber dem Berliner FC Dynamo, dem von Stasi-Chef Erich Mielke protegierten Verein, kundzutun. Zingler war Mitglied im Stasi-Wachregiment Feliks Dzierzynski. Recherchen der Berliner Zeitung ergaben: Ab April 1983 diente er drei Jahre in dem Regiment, das nur linientreue Soldaten nahm. Er wurde Unteroffizier. Ein schwarzer Fleck auf Zinglers bislang weißer Weste. Ein Schock für viele Fans der Eisernen, die sich zu DDR-Zeiten als Gegenentwurf zum BFC sahen. Zu Union gingen auch viele Fans aus politischer Überzeugung. Es ist erst knapp zwei Jahre her, da lag schon einmal ein Stasi-Schatten über Union: Damals trennte sich Zingler vom Hauptsponsor International Sport-Promotion (ISP), vor allem, weil deren Aufsichtsratschef Jürgen Czilinsky als ehemaliger Stasi-Offizier enttarnt wurde. Nur 60 Tage nach Vertragsabschluss, der dem Verein zwei Millionen Euro pro Jahr bringen sollte. Zingler kündigte „unter Berücksichtigung der rechtlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen für den Verein“. Er ließ keinen Zweifel aufkommen: Stasi und Union – das geht nicht. Er fühlte sich getäuscht und hintergangen. So wie nun viele Fans in Bezug auf seine Person? Gerüchte, Zingler sei bei Vertragsabschluss im Hinblick auf Czilinskys Vergangenheit nicht gänzlich ahnungslos gewesen, nährte schon gleich nach der Trennung ein ISP-Vertreter. Als ihn die Berliner Zeitung wenige Tage nach der besiegelten Zusammenarbeit mit ISP auf mögliche Stasi-Verstrickungen ansprach, antwortete Zingler im Juli 2009 ausweichend: „Der Begriff Stasi-Leute ist mir zu allgemein.“ Für viele Unioner dürfte nun eine Welt zusammenbrechen. Ausgerechnet Zingler war bei der Stasi. Ihr Präsident, der sich als Mann des Volkes sieht. Als Spross der Stehränge. Es ist erst zwei Jahre her, da beschrieb er seine schon zu Jugendzeiten entflammte Liebe zum 1. FC Union gegenüber dieser Zeitung so: Vom Großvater mit dem Union-Virus infiziert, sei er „auch im Sommer mit Union-Schal rumgerannt. Auf meiner Jacke war immer ein Union-Aufnäher“. Es sei ihm schon damals um „das Thema klare Abgrenzung“ zu Dynamo gegangen, sportlich und politisch. Davon war 1982 nichts zu spüren. Seine Leidenschaft für den von Stasi-Chef und BFC-Förderer Mielke drangsalierten und ungeliebten FC Union muss er geschickt verborgen haben – sonst wäre er wohl nicht ins Stasi-Wachregiment aufgenommen worden. Diese Schlussfolgerung lassen die Daten des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes zu. Die Akte Zingler der Jahn-Behörde liegt der Berliner Zeitung vor. Das Jahr 1983: Zingler, bei der FDJ in leitender Funktion, auch auf Kreisebene, dekoriert unter anderem mit der Medaille „für vorbildliche Leistung zu Ehren der DDR“, war Instandhaltungsmechaniker. Er hatte gerade den Aufnahmeantrag für die Sozialistische Einheitspartie (SED) gestellt, wurde später stellvertretender Parteisekretär. Seine Mitgliedschaft begründete er im Lebenslauf der MfS-Akte so: „Weil ich es für notwendig finde, der Partei anzugehören, die für den Frieden auf der Welt kämpft.“ Bereits bei seiner Musterung gab er an, Interesse am Dienst im Wachregiment des MfS zu haben. „Ausgewählt wurde dann aber nur eine Elite, absolut regimetreue Bürger“, weiß der Politologe Peter Joachim Lapp, der Mitautor eines Buches über das Wachregiment ist, Titel: „Die Garde des Erich Mielke.“ In dem Buch wird der Namensgeber, Gründer der russischen Geheimpolizei Tscheka, als „sowjetischer Massenmörder“ bezeichnet. Alle Bedingungen erfüllt Es folgten im Zuge der Kaderwerbung mehrere Gespräche, in denen Zingler auf die Offiziere einen guten Eindruck hinterließ. Nachdem sein privates und berufliches Umfeld durchleuchtet wurde, waren alle Bedingungen erfüllt: bester Leumund, auch politisch, keine West-Kontakte. Im Einschätzungsbericht ist die Rede von einer „bewusst offenen und politischen Haltung“ und davon, dass sein Vater, aber auch der Großvater „als alter Kommunist“ bewirkt haben, dass sich „Z. gesellschaftlich so progressiv entwickelte. Entsprechend seiner bisherigen persönlichen, charakterlich-moralischen und gesellschaftlichen Entwicklung kann eingeschätzt werden, dass der Kandidat für einen dreijährigen Ehrendienst im WR des MfS für geeignet gehalten wird.“ Damals deutete Zingler laut Aktenlage sogar an, Interesse an einer Laufbahn als Berufssoldat des MfS zu haben. Das korrigierte er später. Fakt ist: Schon mit seiner Verpflichtung als Zeitsoldat wurde Zingler laut Punkt a) der Verpflichtung zu einem „Angehörigen des Ministeriums für Staatssicherheit“. Er schrieb am 23. April 1983, aus Anlass des Fahneneides: „Ich werde die von mir freiwillig übernommene Verpflichtung jederzeit in Ehren erfüllen.“ Auch wenn seine Beurteilungen nicht immer rundweg positiv waren, sich auch eine Disziplinarstrafe darin fand, so wurde er doch rasch befördert und belobigt – für „einen gefestigten Klassenstandpunkt“. Er wurde Gruppenführer, später Unteroffizier im Range eines Unterfeldwebels. Laut Auskunft der Jahn-Behörde findet sich allerdings kein Hinweis in den Akten, dass Dirk Zingler, so wie viele Angehörige des Wachregiments, nach seiner Dienstzeit als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Stasi tätig war. „Das spricht eher für ihn“, sagt Lapp, der auch betont, dass das Regiment ab 1954 nicht zum Bespitzeln, sondern zur Absicherung der Stasi-Einrichtungen gedacht war. Der militärische Vorgänger, das Wachbataillon A des MfS, war an der Niederschlagung des Volksaufstandes von 1953 beteiligt. Lapp sagt: „Viele Mitglieder des Wachregiments gehen offen mit ihrer Vergangenheit um, weil sie ahnen, dass es früher oder später sowieso bekannt wird. Dann fällt die Erklärung schwer.“ Warum hat Zingler bisher zu seiner Vergangenheit geschwiegen? Vermutlich, weil ihm sehr wohl bewusst ist, dass jegliche Stasi-Verbindung bei jenem Klub verpönt ist, aus dessen Fan-Reihen einst vor allem in Richtung Erzfeind BFC Dynamo der Ruf erschallte: „Lieber ein Verlierer sein – als ein dummes Stasi-Schwein.“ Auch die Mitglieder des Wachregiments, des militärisch-operativen Arms der Stasi, waren in weiten Teilen der Bevölkerung nicht wohl gelitten. Erkennbar an ihren Uniformen mit bordeauxrotem Kragenspiegel, galten sie „als Hundertprozentige“, so Lapp, schlichtweg als Teil der Stasi, vor dem man sich hüten und fürchten musste. „Auf den ersten Blick“, sagt der Experte, „passt es absolut nicht zusammen, dass man Fan des 1. FC Union ist und Angehöriger des MfS.“ Heute ist Dirk Zingler nicht mehr nur Fan, sondern mächtigster Mann des Vereins. —————————— O-TON „Es war meine Armeezeit“ Die Berliner Zeitung befragte Dirk Zingler zu seiner Vergangenheit beim Stasi-Wachregiment. Er antwortete schriftlich. Was bewog Sie, damals Soldat für das MfS zu werden? Ich bin mit 18 Jahren in Königs Wusterhausen zur Musterung für den Grundwehrdienst erschienen. Da hieß es: Wenn Sie in Berlin bleiben wollen, müssen Sie drei Jahre dienen. Berlin war mir sehr wichtig, denn ich war damals schon Unioner, und von Adlershof an die Alte Försterei war es nicht so weit. Für mich war das mein Wehrdienst, also Armee – ganz klar. Ich wusste auch vorher nicht, dass das Wachregiment dem MfS untersteht – das habe ich erst gemerkt, als ich dort meinen Dienst antrat. Ich habe dann Wache vor einem Krankenhaus gestanden. Mit der Stasi an sich hatte ich nichts zu tun. Wie beurteilen Sie die Verpflichtung heute? Bereuen Sie sie? Nein. Eine Entscheidung, die man mit 18 getroffen hat, mit 46 zu bereuen, bringt auch überhaupt nichts. Mit dem heutigen Wissen würde ich sie so ganz sicher nicht mehr treffen. Aber mit 18 hatte man andere Prioritäten. Für mich war der Standort Berlin am wichtigsten. Warum haben Sie diesen Punkt in Ihrem Lebenslauf noch nie angesprochen? Könnten Sie verstehen, wenn Fans daran Anstoß nehmen? Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht und jedem, der mich danach gefragt hat, ehrlich geantwortet. Der Aufsichtsrat wusste vor meiner Berufung ebenfalls, dass ich meinen Wehrdienst dort geleistet habe. Ich habe natürlich Verständnis dafür, dass Menschen, die vom MfS bzw. vom Staat DDR verfolgt wurden, da empfindlich reagieren. Mir selber ist es so nicht gegangen – weder bin ich verfolgt worden, noch habe ich andere verfolgt. Es war meine Armeezeit. Sie haben oft betont, auch im Fall ISP, dass das Thema Stasi und Union nicht zusammen passen. Wie hat das damals bei Ihnen gepasst? Das hat damals nicht gepasst, und es passt heute auch nicht. Junge Wehrdienstleistende und hauptamtliche oder auch inoffizielle Mitarbeiter der Stasi in einen Topf zu werfen, ist falsch. Gab es weitere MfS-Tätigkeiten? Nein, die gab es nicht. Hat Ihre Vergangenheit Auswirkungen auf Ihre Zukunft als Präsident? Nein, für mich nicht. Ich bin ja der Gleiche wie vor Ihren Fragen. Die Fragen stellte Matthias Wolf. —————————— Foto: „Progressiv entwickelt“…Dirk Zingler, Präsident des 1. FC Union.

