ZENTRALORGAN für das Rückzugsgebiet der STAZIS Schweriner Volkszeitung …lehrt uns sehen: Der Fisch stinkt vom Kopf…. Rogge,Sabban und Bruhn – gefickt eingeschädelt !!! Und Rhinstorf hat die Taten des Vollstreckers und des Instruktors nicht Hinterfragt !


Sehr geehrter Herr Lauks,Herr Jahn hat mich beauftragt, für Ihre E-Mail vom 4. Juni 2013 zu danken und darauf zu antworten.Es ist weder verboten, dass ein ehemaliger Mitarbeiter des MfS einen Preis erhält, noch, dass ein ehemaliger Mitarbeiter des MfS im Rahmen einer Preisverleihung eine Laudatio hält. Insofern kann der Bundesbeauftragte eine solche Konstellation mit den Mitteln seines Amtes leider nicht verhindern.

Über die moralische und politische Dimension der Entscheidung, Herrn Dr. Rogge um die Laudatio zur Verleihung des Gillhoff-Preises 2013 zu bitten, lässt sich natürlich diskutieren. Wie ich dem Internet entnehme, hat es auch viel Kritik gegeben. Zahlreiche Medien haben berichtet, Opferverbände haben protestiert und Politiker haben ihre Ablehnung kundgetan bzw. angekündigt, die Preisverleihung zu boykottieren. Wenn sich die Gillhoff-Gesellschaft trotz des öffentlichen Drucks nicht von Rogge als Laudator distanziert, wirft das ein beredtes Bild auf die Verfasstheit des Vereins. Erzwingen lässt sich eine solche Distanzierung jedoch nicht, auch nicht durch Roland Jahn.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
Ute Michalsky

___________________________________________________

Ute Michalsky
Leiterin des Leitungsbüros

Postanschrift:
BStU/Leitungsbüro
10106 Berlin

Hausanschrift:
Karl-Liebknecht-Straße 31/33
10178 Berlin

Tel. (030) 2324-7150
Fax (030) 2324-7159
Mail ute.michalsky@bstu.bund.de
Internet www.bstu.de

BStU schließen ! Gauck u8nd Birthler betrieben Täterschutz bis 2005… Jahn betreibt Prangerschutz !!

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TOP-THEMA: STAZI-Literaturpreis IME ARZT GEORG HUSFELDT von Güllehof – Für diesen, die ganze  IM ÄRZTE des MfS rehabilitierenden Satz wurde  Rinstorf als Ehrenmitglied in die  ilustre Gesellschaft der STAZIS aufgenommen und da gehörte er auch  nach der Wende  eigentlich hin. Outing  zum Lebensabend !? – Ich bin unpolitisch… mit Sicherheit werde ich wegen Rinstorf die SPD nicht wählen. Die Wendehälse würden mit Teufels Großmutter koalieren um an die Macht zu kommen… siehe VITA von Rinstorf.

„Mehr als zwanzig Jahre nach der Wende darf man nicht pauschal Menschen verurteilen, die mal eine Unterschrift geleistet haben.“

http://www.svz.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/artikeldetail/artikel/stasi-debatte-ringstorff-lehnt-pauschalurteil-ab.html

Stasi-Debatte: Ringstorff lehnt Pauschalurteil ab  und rehabilitiert den übellsten Vollstrecker  IME ARZT im Dienste des MfS  – Die freude im PEN-Klub Deutschland ist unbeschreiblich. Einen nwie Rogge hatten sie noch nicht als Mitglied – wie wahr das Letztere ist  weißt sein Folteropfer… Rogge hatte indirekt  Kurt Tucholsky 1984 für strafmündig erklärt mit mir zusammen in einem seiner vielen Gutachten.

Herr Rinstorf, ich weiß dass ich Ihresgleichen meine Stimme nicht geben werde !!! NIEMALS ! Ein OFFENER BRIEF wird folgen um Sie über Rogge aufzuklären und vor allem über denj Unmterschied zwischen  IM-Denuntianten und einem IM ARZT unter Eid des MfS.  Dieser Meinung hatte ich seit Jahren ihnen richtig angesehen… war nicht unerwaetet.  Haben Sie sich schon mal gedanken gemacht dass man auch Dr. Mengele wegen seiner wissenschaftlichen Erfolge auf dem Gebiet der Medizin würdigen könnte nach mehr als 60 Jahren !??

Deutschland, Deutschland einig Vaterland !!!
10. Juni 2013 | 12:04 Uhr | Von: Jürgen Seidel

„Mehr als zwanzig Jahre nach der Wende darf man nicht pauschal Menschen verurteilen, die mal eine Unterschrift geleistet haben.“ – Harald Ringstorff, Ehrenmitglied der Gillhoff-Gesellschaft – 
Bei schönstem Sommerwetter fand in Glaisin nahe Ludwigslust am Sonnabendnachmittag der zweite Teil des diesjährigen Gillhoff-Tages statt, nachdem am Vormittag die Landtagsabgeordnete der Linken, Jacqueline Bernhardt, am Grabe Gillhoffs auf dem Ludwigsluster Friedhof Worte ehrenden Gedenkens für den Seminar-Oberlehrer und Verfasser des Briefromans „Jürnjakob Swehn, der Amerikafahrer“ gesprochen hatte. Die Fabel des Romans über mecklenburgische Auswanderer, die zu Hause keine Zukunft haben, sei heute noch so aktuell wie zu seiner Entstehungszeit 1917. Bernhardt bezeichnete Gillhoff zudem als einen „Botschafter der mecklenburgischen Lebenskultur“.

In Glaisin, wo Gillhoff am 24. Mai 1861 geboren wurde, ließ die Gillhoff-Gesellschaft die Festveranstaltung trotz verschiedener Forderungen zur Abänderung des Programms in Teilen der Öffentlichkeit genau so ablaufen wie geplant: Die Laudatio für den diesjährigen Gillhof-Preisträger Dietrich Sabban aus Ludwigslust hielt Dr. Jürgen Rogge, der im Vorjahr nach Stasi-Vorwürfen die Annahme dieser Auszeichnung abgelehnt hatte. In diesem Jahr hatten unter anderen die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Marita Pagels-Heineking sowie die Landtagsabgeordneten Silke Gajek (Bündnis 90/Die Grünen) und Maika Friemann-Jennert (CDU) gefordert, dass Rogge auch nicht als Laudator auftreten sollte. In seiner Dankesrede sagte Preisträger Sabban, dass er sich „ungeachtet dessen, was in den vergangenen Tagen geschrieben, getwittert, gesprochen und befremdlicherweise sogar von mir verlangt wurde, auch dem Laudator des heutigen Tages zu Dank verpflichtet“ fühle. Er sei zutiefst davon überzeugt, dass jeder, der in der Vergangenheit etwas gewesen ist oder getan hat, was nicht zur Anklage gelangte oder bestraft wurde, wohl aber doch aus moralischen Gründen zweifelhaft oder bedenklich scheint, „in unserer Republik eine zweite Chance erhalten muss“ und nicht lebenslang in Acht und Bann getan, vorverurteilt und ausgegrenzt werden dürfe.

Zuvor war Ex-Ministerpräsident Harald Ringstorff zum Ehrenmitglied der Johannes-Gillhoff-Gesellschaft ernannt worden. Ringstorff plädierte in der Debatte um die Stasi-Vorwürfe gegen Rogge „für eine differenzierte Einzelfallbetrachtung“. Mehr als zwanzig Jahre nach der Wende dürfe man „nicht pauschal Menschen verurteilen, die mal eine Unterschrift geleistet haben„, sagte Ringstorff gegenüber unserer Zeitung: „Dann muss man sich die Umstände näher ansehen und ob sie tatsächlich anderen Menschen geschadet haben. Aber ansonsten sagen noch in 50 Jahren welche, da müssen wir erst mal einen Check machen: Hat der oder die mal was mit der Staatsmacht zu tun gehabt? Es kommt immer drauf an, was hinter einer solchen Unterschrift steht.“

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Leserkommentare: Ein Kommentar kam durch die Zensur der STAZIS- des Zentralorgans…und basta !!! Der Chefaufarbeiter kommt aus dieser Gegend – Fischland war  damals Wandliz an der Ostsee..

HANS DAMPF 10.06.2013 14:41
Bücklingmacher der feinsten Art
Endlich ist jemand da, der die Aufarbeit der Stasiakten aus der richtigen Sicht sieht. Viele die eine Unterschrift geleistet haben, konnten nicht anders, den im Vorfeld haben sie gegen das Diktatur-Regime mehr oder weniger gegen angekämpft. Ich kenne ein IM, der wurde vom SED-Parteisekretär höchstpersönliche bei der Stasi als Hetzer gegen den DDR-Staat angezeigt. Arbeitet mal die Akte der ehemaligen Genossen auf. Viele sind auf Knien nach der Wende von der Kirchentür bis zum Altar gerutscht, um getauft zu werden, um in die CDU reinzukommen.

Nach dem Hochwasser oder einer Sintflut (Wende)  wird die Gülle immer nach oben hochgewirbelt, wie auch IME ARZT GEORG HUSFELDT, und Müll., Abfall und Altlast bleibt für immer OBEN in Deuitschlands Osten.

UOKG- Wagner Furz

NEUES DEUTSCHLAND 001

Am Tag vor der Wahl (kannte ich die VITA vom Ernstreuter Preis Träger Dabban noch nicht) sprach ich ihm 1,5 Stunden ins Gewissen wegen dem, Laudator-Vollstreckerr und Terminator den Sabban  seit 1990 kennen soll. Ich sprach zu ihm nicht als Folteropfer der STAZIS

und Gutachtenopfer von IME GEORG HUSFELDT, sondern als Germanist. Er fühle sich geehrt das Rogge die Laudatio hält, er bewundere sein Stil und letztendlich gibt es keinen Urteil gegen den Seelenklempner von Perleberg und Pritzwalk.

Als ich die VITA des Sabban gelesen habe wurde mir ALLES klar. Ich rief ihn wiederholt an und wollte wissen ob er auch Instruktor in Mosambique gewesen ist. „Nein, ich war  nicht in Afrika im Einsatz“

Zu behaupten von der Ermordung von sieben Seinesgleichen namenlosen  Instruktoren und „Agrariahelfer“ nicht gewusst zu haben, enttarnt den wahren STASI-Mann. Für mich und für manche andere stehjt das ausser Zweifel. Angehörige der DDR Botschaften in so manchen Ländern vom strategischen Interessen wurden von Residenten des MfS  befehligt…. Sabban in Bagdad und Damaskus auch !??

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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