Ärztekammer Berlin & Bundesärztekammer arbeiteten die Untaten der IME Ärzte nicht auf !? – weil eine qweiße Krähe hackt der anderen weißen Krähe kein Auge aus ! oder : Keiner roten Socke darf ein Haar gekrümmt werden

27.7.1983 Haus 115 Berlin Buch

Im Haus 115, ohne Vorbereitung, gegen meinen ausdrücklichen Willen, ohne meine schriftliche Einwilligung wurde ich vom Team des Dr. Doz. Wendt und
OA Rieker überwältigt, eingeschläfert mit Spritze und…operiert. Dr. Klebs und Dr. Pastrok habe ich gefunden. Ich wollte mich für die lebensretende GewaltnotOP bedanken. Sie hatten das Gespräch abgelehnt. Den Dr. Brandt fand ich nie wieder. Das Haus 115 war die erste Chirurgische Klinik gewesen die sogar vertraglich verpflichtet war zur besonderen Verfügung des MfS zu stehen. Laut Dr. Solga wurden von dort Patienten die keine psychische Probleme hatten bei Nacht und Nebel oft in das Haus 213 Berlin Buch verlegt – die Forensik des MfS! Den Versuch darüber zu berichten zahlte ein Journalist mit seinem Leben. Es bleibt weiter ein schwarzes Loch in der Psychiatrie der DDR. Dr. Lammel wollte uns auch Näheres nicht erzählen bei seinem Vortrag. An die Verlegungen aus dem Haus 115 wollte er nicht glauben… bis man ihm das Schwarz auf Weiß bewiesen nicht vorlegt. (!?) Er muss wissen dass die Akte des Hauses 213 die ersten Akte überhaupt waren die geschreddert wurden, lange vor der HV A des Markus Wolf und Werner Großmanns!

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