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Schlagwort-Archive: sie hat sich umbenannt und war kontinuierlich politisch aktiv“
Gauck hält Umgang mit früheren SED-Mitgliedern für relativ milde – Für Folteropfer und Opfer der STAZIS und des SED-Regimes bleibt nur Verhöhnung, Entwürdigung, Retraumatisierung und Erniedrigung !?? Die Opfer sind für Gauck nicht erwähnenswert – weil ER nicht zugelassen hatte, dass die Gerechtigkeit sie erreicht in tausenden von Fällen !? – Eine Aufarbeitung SEINER Aufarbeitung muss vor einen UNtersuchungsausschuss !!! Google nach 222 UJs 662/13 !?
„Leichter Übergang in die Demokratie“: Bundespräsident Joachim Gauck bezeichnet die Behandlung von früheren SED-Mitgliedern als vergleichsweise milde. Nur wenige hätten nach dem Ende des DDR-Regimes Karrierebrüche erlebt. Nach dem Zusammenbruch der DDR sind die ehemaligen SED-Mitglieder nach Ansicht von Bundespräsident … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit "Leichter Übergang in die Demokratie": Bundespräsident Joachim Gauck bezeichnet die Behandlung von früheren SED-Mitgliedern als vergleichsweise milde. Nur wenige hätten nach dem Ende des DDR-Regim, 3 Millionen Parteimitglieder hätten "tatsächlich Karriereabbrüche, anders als die Entnazifizierung nach dem Krieg", die hauptamtliche oder inoffizielle Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit gewesen seien. Allerdings seien nicht alle inoffiziellen Mitarbeiter aus dem öffentlichen Dienst entlassen worden, fügte er hinzu. Eine wesentlich kleinere Gruppe als die 2, hinnehmen müssen", ihre Partei wurde nicht verboten, sagte Gauck der Bild am Sonntag. ANZEIGE "Eine Entkommunisierung wie in Tschechien gab es nicht, sagte Gauck der Zeitung, sagte Gauck. Dabei handle es sich um jene Menschen, sie hat sich umbenannt und war kontinuierlich politisch aktiv", sondern nur etwa die Hälfte. "Alles in allem: Die ehemaligen Systemträger sind nicht über Gebühr belastet worden", vor allem im öffentlichen Dienst
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