Sehr geehrter Her Knabe !
Zu Ihrer Kenntnisnahme das Schreiben an den Spiegel.Wen bei SPIEGEL investigetiver Journalismus gepriesen wird und uns von der Pressefreiheit erzählt wird müsste
wahrheitshalber der ganze Bericht oder das Interview gedruckt werden wenn auch nacht fast 25 Jahren. Der Reporter kam extra nach Villingen und verbrachte fast den ganzen Tag in der Wohnung meines Bruders. Ich habe ihm ins Detail über ärztliche Mißhandlungen, Experimenten
an Strafgefangenen Gewaltanwendung und Folterungen erzählt…
Er hat was ganz anderes geschrieben und einen fahrläßigen Rufmord mit dem Artikel begangen der bis heute nachwirkt.
Wenn die Leute eine Unterkunft an der Adria über meine Seite www.adriaapartments.eu
buchen wollen googeln sie los und kommen zu: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519049.html
Würden Sie dann bei mir buchen, bei einem Schmuggler trotzdem ich nicht vorbestraft bin!??
Ich werde mich disbezüglich noch an Spiegel wenden.
In Ihrem Auftrag hatte Herr Jungnickel auch eine lange Zeitzeugenaussage gedreht für Frau Günther; von der Folter und Gewaltanwendung wollte er nichts drehen !??
Und am 16.3.2011 ist Herr Jahn in Ihrem Haus. Nach dem ich mir irgendwann noch vor Jahren „Alltag einer Behörde“ angeschaut hatte suchte ich telefonischen Kontakt zu Herrn Roland Jahn und bekam ihn auch.
Ich wollte mit Ihm über die letzte und vorletzte Stufe einer Zersetzung -laut General Neuber sprechen und über die Folterung und Gewaltanwendung sprechen…Er hatte mich abgewimmelt mit es bestünde kein weiteres Interesse an den Sachen mit STASI, er wäre anderweitig mit was anderem bescheftigt…!??
Ob ich ihn in der Veranstaltung danach fragen kann / darf!? Wetten er wird sich nicht daran erinnern !? können wollen!
BStU wird auch weiterhin die Täter schützen. Die Verjährung hat sie vor strafrechtlichen Konsequenzen geschützt und jetzt wird auch noch ihr Immage geschützt, damit die nicht entlarvt werden und schon gar nicht ihre Taten.
Das nennt man dann in Deutschland „Aufarbeitung“ und die STAZIS sitzen im IT Bereich und lachen sich halb tot!?
Eine von den zwei Abschriften habe ich einem guten Freund geschenkt, die zweite die, die Bullen ausgeharkt hatten nach der Freistunde würde ich Ihnen schenken… natürlich wen Sie es wünschen.
Mit Freundlichen grüßen
Ich glaube NUR noch Ihnen und einem anderen Historiker und NIEMANDEM mehr, Herr Knabe.
Adam Lauks
Folteropfer der Stasi
und
Presseopfer der Bild&ASP
