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Stimmen der noch lebenden Folter- und Misshandlungsopfer des DDR-MfS – Staatsterrors bleiben weiter ungehört, ignoriert – 25. Kongress in Rostock 20.-22.5.2022

OFFENER  BREIEF an  Herrn WOIDKE Berlin 06.06.2022

 

Vereinigung Operative Aufklärung

Sehre geehrter Ministerpräsident, Herr Woidke,

das letzte Treffen mit Ihnen wurde nach dem Schema der Landesbeauftragten Noke moderiert. Bei den Wortmeldungen der wahren Opfer der Repressionen der STASI-Justiz und deren Exekutive fehlt nach hinten immer die Zeit, wie das auch neulich geschah. Sie mussten urplötzlich und dringend weg. Aus diesem Grund  durften wir unsere Redebeiträge in schriftlicher Form übergeben. Von letzten drei treffen antworteten Sie auf das erste Schreiben; die nächsten zwei blieben ohne Antwort.

Deshalb dieser OFFENE BRIEF. Ihre Reaktion wird der Öffentlichkeit zeigen was Sie persönlich von den  Folteropfern die noch am Leben sind halten. Die Treffen mit Ihnen scheinen dafür da zu sein damit sich  die staatlich überbezahlten „Aufarbeiter“ und Historiker produzieren und ihre Existenz dadurch zu gferechtfertigen?

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“And no one, no government agency has jurisdic-tion over the truth.” and not over the Torture in GDR 

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„Die “ratio legis“ also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheits-schädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Men-schen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” – sagte der Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes a.D. und RA Dr. Winnfried Hassemer – 2003.

 

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