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Die Aufarbeitung der DDR kommunistischen Gewaltherrschaft und Staatsterrors verblieb in den Händen des MfS ( Stasi) Archiv beim IM „Larve“ – Verschleierung, Urkundenunterdrückung und Geschichtsklitterung bei IM „Erika“, IM „Notar“, IM „Viktoria“…

Hier werden Sie aufgeklärt

164 Gesetze und 83 Beschlüsse  hatte die erste frei gewählte Volkskammer erbracht auf ihrem neuen Versuch oder ihrer Flucht in einen neuen, humanen Sozialismus.

Man hatte sogar einen § 91a in das StGB der DDR implementiert, allerdings mit Rückwirkungsverbot.

Die Volkskammer hatte damit zugegeben, dass in der DDR sehr wohl 40 Jahre gefoltert wurde, was in einem Rechtsstaat nicht geben darf.

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Gesamtdeutsche NEUE JUSTIZ im Dienste der ehemaligen Stasi Verbrecher

Nach dem Operativ Vorgang „Dialog“ nahm die Stasi / MfS den Operativ Vorgang „Übernahme“ in Angriff. Der lukrative Menschenhandel mit dem, Westen ( Freikauf von Häftlingen und daraus entstandene Familienzusammenführung )  brachte dem MfS / Stasi 7 Milliarden DM ein ( abzüglich  jeweils 10%  für RA Vogel und West RA ). Dadurch war in der Bundesrepublik JEDER käuflich, egal auf welcher Position er in der Regierung, in der Wirtschaft, in der Justiz, in der Armee oder in den Behörden saß käuflich. Die aus der Haft in den Westen verkauften mußten alle Verpflichtungserklärungen verfertigen und unter-schreiben, im Westen für das MfS zu arbeiten, zu berichten. Und die dummen Wessis haben den Neuankömmlingen aus Solidarität auch Arbeitsplätze anbieten, bis in den Bundestag. Markus Wolf in einer Talkshow: „Im Bundestag waren wir ( Stasi ) in der Stärke einer Fraktion vertreten.“ Er grinste fies dabei.

Als 1981/1982 dem MfS wahre politisch verurteilte Häftlinge ausgingen geriet der lukrative Menschenhandel ins Stocken zu geraten. Ergo startete das MfS den Operativ Vorgang „Rückgewinnung„. Dieses Thema hatte die „Aufarbeitungsindustrie“ 34  Jahre danach uns nicht Aufgearbeitetes angeboten. Sascha Kowalschuk selbst bezeichnete Merkels Aufarbeiter als „Aufarbeitungsindustrie“ der er vom Anfang an selbst angehört hatte mit dem väterlichen Hintergrund.

1992 hatte sie einen Besuch dem Krankenhaus West erstattet, Vorkommnisse in der P – 4 Abteilung zu verschleiern – vor allem Folterungen zu politischen Zwecken

Operativ Vorgang „Rückgewinnung“

Sie wußte über die Vorkommnisse in der P-4 und P-5 Abteilung der Neuropsychiatrie Krankenhaus West bestens bescheid und tat nach 1992 ( ihrem Besuch ) alles um das zu verschleiern – aus der Geschichte der DDR und der STASI zu tilgen – mit Erfolg!

 

BER 17 / 3.8.90 / Berlin: De Maiziere für Oktober-Wahltermin
DDR-Ministerpräsident Lothar de Maiziere (CDU/links) hat sich für gesamtdeutsche Wahlen bereits am 14. Oktober 1990 ausgesprochen. Am selben Tag finden in der DDR die Landtagswahlen statt. De Maiziere nannte den Termin auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin. Nach den bisherigen Planungen sollte das gesamtdeutsche Parlament am 2. Dezember 1990 gewählt werden. ADN/Settnik

Sie kam nach Stralsund 1992 um ihren Wahlkreis zu säubern. Zu ihren Linken der IMS Arzt – Leiter der Abteilung P-4 Dr. Horst Giermann

Ehemalige Sprecherin von Lothar de. M. kam nach Stralsund um Ihren Wahlkreis zu „säubern“ – Die STASI-Täter zu schützen. Oberbürgermeister Lastovka war vorher Softwerentwickler bei ROBOTRON – noch Fragen ?

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Musste einer mit NAZI – und STASI- Hintergrund Leiter der Behörde des Sonderbeauftragten und Bundespräsident werden? DAS war die Ohrfeige und Provokation für alle Völker die unter NAZIS gelitten hatten und für sie wahre Regimegegner und Opfer der STASI- Angst und Gewaltherrschaft.

 

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