
Diese Uhr trug die Staatsanwältin Birgitt Lohmann Rosenbaum am Handgelenk im politisch-operativen Prozess am 21.; 22. und 26.4.1983 am Stadtbezirksgericht Berlin ( DDR ) – Mitte. Auch die Protokollantin Döring die das Verhandlungsprotokoll fälschte hatte die gleiche um.
Erinnerst du dich Birgit Rosenbaum? Hast du die Uhr von der Zollverwaltung der DDR für 70 0der 150 M der DDR gekauft? Wo ist über eine Million DM geblieben die bei Mato Budimir in einem Koffer auf dem Schrank beschlagnahmt wurde!? Das Geld tauchte NIE in einem Beschlagnameprotokoll auf. Du hast doch die 29 Zollfahnder damals angeführt. Natürlich hast Du das vergessen, wie Wolfgang Schäuble die 100.000 DM im Briefumschlag.
Übrigens es gab noch zwei unaufgeklärte Transporte nach Leipzig mit jeweils 50.000 Quarzuhren. Möge dir das Handgelenk verfaulen auf dem du die Quarzuhr getragen hattest abfaulen.
Von: Lauksde@gmx.net
An: vorstand@ernstbuschchorberlin.de
Betreff: Bitte um E-Mailadresse zu Birgitt Rosenbaum Lohmann
Sehr geehrte Damen und Herren des Chors Ernst Busch,
ich bitte Euch freundlichst um die E-Mail Adresse der ehemaligen Staatsanwältin der DDR Frau Birgitt Lohmann Rosenbaum um mit ihr ein Termin für das Interview und Begegnung nach 40 Jahren zu vereinbaren zu versuchen.
Sie hat mein Leben zerstört im Auftrag des MfS.
PS. Ich schreibe ein Buch und möchte nichts falsches über sie schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Blatt der Prozessakte 1
Rechtsbeugung zu politischen Zwecken – Stadtbezirksgericht Ostberlin – Mitte
Um totales Versagen der Innlandabteilungen des MfS und unvorstellbare Wirtschaftsdiversion zu verschleiern.
Richtlinie 1/76 des Minister Erich Mielke für die Eröffnung und Führung von Operativ Vorgängen de MfS sagt u.a.:
„Um jemanden zu verhaften bedarf es keine Beweise – die Beweise werden in der U-Haft erarbeitet.“
Meine Erfahrung:
Das Juristische Massaker der STASI Justiz folgte dem körperlichen der STASI-IMS Ärzte unter Kommando der StAin Birgitt Rosenbaum Lohmann. Verdammt sei sie in aller Ewigkeit!!!
Auch diese Aktion endete im Nebel – ohne Ergebnis preiszugeben. Die Übergabe an das Bundesarchiv fand statt erst nach der gründlichen Selektion durch Oberste und Stellvertreter des Generalstaatsanwalts der DDR Genossen Wendland, der als nächste dringende Aufgabe Niederschlagung meines an Erich Honecker gestellten Gnadengesuch-es unter Einsatz der Staatsanwältin Birgitt Rosenbaum ( Lohmann ) die singende Lerche im Chor Ernst Busch im Verlagshaus von NEUES DEUTSCHLAND
Seit 1984 hing diese Tafel in der Traditionsecke auf dem Flur des Haus 1 schräg gegenüber der Privaträumen des Minister Erich Mielke
Gauck kannte meine Wahrheit aus 10501 Seite von denen ER 8500 mir unterschlug um die darin vorkommende Mörder und Folterer und Anstifter zum Mord und Folter vor Strafe zu schützen, die Aufhebung des politischen Urteils aus April 1983 zu verhindern. Ein Verbrecher vor dem Herrn.
Um jemanden durch die STASI-Justiz zu verurteilen beim Fehlen der gesetzlichen Regelung brauchte man keine § – die wurden nach dem Urteil erarbeitet-neu geschaffen.
Abschlußbericht wurde durch MfS manipuliert
Ich lehnte ab es so wie Vernehmer Ehlert mir vorgelegt hatte zu unterschreiben.
Seit Monaten – seit 23.5.82 begann man mit Ver-abreichung von Laxanen von kontraindikatorisch-er Wirkung – Vergiftung.
Wußtest du Genn. Rosenbaum wirklich nicht, was du mir angetan hast als du meine Bitte Hilferuf um dringende Einlieferung und und Operation in der Charite ( vom 24.5.83 ) strikt abgelehnt hast? „Für Sie ist Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig.“
MfS wurde durch den Polizeiarzt Dr. Schußt genauestens informiert über die Notwendigkeit einer sofortigen Operation.
Hast du persönlich oder hat das MfS gemacht mein Schreiben an GenStA der DDR und deine Antwort aus meiner E-Akte (Erzieher Akte ) entfernt!?
Hast du Anstand und Courage mir zu antworten Genn. Rosenbaum? Wenn du nicht antwortest bist an Eid an das MfS gebunden – bis an den Lebensende. Hast du dieses Schreiben des Generalmajor Winnfried Lustik zur Kenntnis bekommen? Über die Bearbeitung der Beschwerde, Untersuchung durch IMS „Pit“ OSL MUDr.- Peter Janata und Befehl des Generalmajors – Leiter des MED-Dienstes des MdI DDR hatte das Stasi-Dreck Dr.- Peter Janata seinen Vorgesetzten nicht wahrheitsgemäß berichtet.
Anstatt in die Charite überstellte mich die HA VII/5 des Markus Wolf in die Hände eines seiner besten Terminatoren, der die Vergiftung weiter führte.
Laborwerte sind unauffällig.- schreibt IMS „Nagel“ alias OSL Dr. Erhard Zels und vergiftet mich weiter. Befehl ist Befehl.
Neben der bereits mündlich zu Person L a u k s gegebenen Informationen bitte ich zu berücksichtigen, daß nach Überprüfungen des MdI ( Leiter der MED Dienste des MdI der DDR Generalmajor Professor Dr. Kelch und MUDr. Osltnt. Peter Janata – IMS „Pit“ — Leiter der MED-Dienste des Strafvollzugs der DDR ) die Behandlung des L a u k s in Leipzig Meusdorf ( „Schlachthaus “ ) nicht voll den Erfordernissen entsprach.
Wusstest du dass Leiter des MED-Dienstes Osl. Dr. Erhard Zels – ein IMS „Nagel“ war!?
Am 28.2.83 wurde ich durch IMS „Nagel“ – ChA OSL Dr. Erhard Zels bei gewaltsam durchgeführten Recktoskopie lebensgefährlich verletzt und blutete innerlich aus zwei durchtrennten Venen täglich zunehmend.
In die StVE Berlin wurde ich erst nachweislich 01.12.1982 verlegt. Das ist der Beweis dass die Praktikantin Rosenbaum lediglich eine Schreibkraft derer ist die meine Gesundheit und mein Leben i9n den Händen haben. In dem Sie da meinen Pflichtverteidiger IMS „Jura“ anschreibt wird sie kaum wissen. So hat sie auch keine Ahnung was mit mir gemacht wird, seit dem sie meine Bette und Flehen vom 24.5.1982, in die Charite Berlin eingewiesen zu werden befehlsgemäß abgelehnt hatte – und die beiden Schreiben aus der E-Akte entnommen wurden.
GNADENGESUCH an Erich Honecker wurde als Angriff auf die Souveränität der DDR betrachtet. Mit der Abwehr des Angriffs wurde der Stellvertreter des Gen. Joseph Streit, Genosse Michael Wendland vom MfS betraut. ( IMS )
Die junge Staatsanwältin Birgit Rosenbaum verh. Lohmann wurde bereits Ende Mai vom MfS eingesetzt um sich um meinen Gesund-heitszustand zu „kümmern“ entsprechend den Maßnahmenplänen des Ministerium für Staatssicherheit über medizinische Betreuung und Behandlung der akuten Erkrankung am 23.o5 1982 in der U-Haft von Königs Wusterhausen.
19.8.83 An StA-in Rosenbaum
