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Sicherheitsbeauftragter an der Volkswerft Stralsund – ein KGB Spion greift ein Folteropfer nach 41 Jahren an?!, seit 11.11.89 in Schleswig Holstein mit falscher Identität untergetaucht?? 513 Js 21101/23 seit 25.9.2025

In Vertretung… von wem?

Übernahme Aktenzeichen 107 Js 25331/ 23 StA Flensburg

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An das Radio Bremen:  22.01.21024

Sehr geehrte Frau Labitzke,

im Anhang ist der corpus delicti für 7 O 140/20  und 8 O 84/23
vor Landgericht Flensburg. HEINRICH, Detlef greift sein Folteropfer
nachj40 Jahren wieder an um nbicht als Angehöriger des Militärischen
Abschirmdienstes entlarvt zu werden.
Einen Hans Detlef Heinrich hatte es in der DDR  und beim MfS nie gegeben der
am 21.05.1956 in Stralsund geboren sein sollte.

7 O 140/20    https://wp.me/pIVeF-o36

https://wp.me/pIVeF-oBE
Für Ihre Recherche.
Aktuell – HEUTE:
Meine Eingabe an die Ministerin für Justiz von Schleswig Holstein
wurde an die Staatsanwaltschaft Flensburg zu Hdn. leitende StA-in
Frau Behre geleitet, mit der Aufforderung zur Stellungnahme und ihre
weitere Veranlassung im Ermittlungsverfahren:
Lothar Tiedtke von Koß  vs  ( Hans ) HEINRICH,  (Hans )Detlef.
SAPERE AUDE!

Am 18.8.23 wurde die Strafanzeige des Lothar Tiedtke von Koss gegen Hans Detlef Heinrich und HEINRICH, Detlef wegen Untreue, Betrug ( Prozessbetrug)  von der Staatsanwaltschaft Berlin zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft Flensburg abgesandt, ein Strafantrag wurde nachgereicht. Aus der Geschäftsstelle 107 erfuhren wir von Herrn Boysen das Übernahme Aktenzeichen 107 Js 25331/ 23 und den Namen der zuständigen Staatsanwältin Behre. Verbunden mit ihr wurde ich nicht. Ich erhielt das Versprechen von der StA-in Behre  ein Bescheid zu erhalten. Wann die Unterlagen eingegangen waren durfte mir Herr Boysen ( bis 05.04.2024 ) nicht mitteilen. Ich rief Anfang Januar wieder in der Geschäftsstelle 107 an und der Herr Boysen teilte mir mit, dass die Akte der StA-in erst Ende Januar 2024 wieder vorgelegt wird?

UNTÄTIGKEIT der Staatsanwaltschaft im Verzug!

513 Js 21101/23 seit 25.9.2023  Staatsanwaltschaft Stralsund- zuständiger Staatsanwalt  Cloppenburg ermittelt wegen Betrug und Untreue auf Strafanzeige und Strafantrag gegen den HEINRICH, Detlef  ( 010556408312 97;01;00 HEINRICH, Detlef 24.530,- M DDR Jahresgehalt. )

Warum hat HEINRICH, DETLEF am 15.09.1989 als Sicherheitsbeauftragter auf der Werft Stralsund Hochverrat begangen, als er mit seiner Ische versucht hat  über Ungarn in den Westen zu flüchten? Er muss gewusst haben wie Mielke die Verräter bestraft!? Und dann nach den Beratungen mit HA IX ( Untersuchungsorgan – Leiter der Operative des MfS 200429407533  99;99;00  NEIBER, GERHARD 68250,- M DDR ) wurde er nach Stralsund zurückgeschickt um sich dort bei der K-1 ( HA VII des MfS )

Sicherheitsbeauftragter der STASI ( auf der Volkswerft Stralsund 1982 – bis zu seinem Fluchtversuch am 15.9.1989 )

Nach 40 Jahren schlug der Mitarbeiter des MAD der Nationalen Volksarme HEINRICH, Detlef ( Diensteinheit 97;10;00 der HA I  ) auf sein ehemaliges Opfer, Lothar Tiedtke von Koß zum zweiten Mal ein, diesmal greift er seinen Kindheits- und Jugendfreund vor dem Landgericht Flensburg an, wo er am Prozessbeginn seine Identität mit einem DDR – Personalausweis ausgestellt 20.10.1989, auf den Namen Hans Detlef Heinrich dem Richter Fendt, seinen Anwälten und der Rechtsanwältin der Beklagten Lothar Tiedtke von Koss und Olaf Junge, Hanna Henning, unter Beweis stellte.

Diesen Personalausweis zeigte der damalige Emigrant dem Beamten einer der über 40 Außenstellen der BUNDESAUFNAHMESTELLE IN GIESSEN am 11.11.1989

Mit dem Neuen Namenszusatz Hans im neuen Ausweis emigriert HEINRIUCH, Detlef am 11.11.1989 in den Westen – mit dem, Ziel Schleswig Holstein.

Der Richter Fendt schaute sich das Dokument nicht einmal an. Er war für die Wahr-heitsfindung in diesem Zivilprozess nicht verpflichtet. Stand der Gewinner schon vorher fest? Ließen sich der Richter, das Gericht und auch das Oberlandesgericht Flensburg und MdI kaufen, korrumpieren, oder ging es um ein Deal zwischen den schon vor der Wende verbrüderten Geheimdiensten und Justizbehörden von Schleswig Holstein, eine Weisung aus der Politik!?

Strafanzeige des Lothar Tiedtke von Koß  war  unter AZ 271 Js 4506/23 der Staatsanwaltschaft Berlin StA-in Höft, mit Wissen des BKA Wiesbaden und Generalbundesanwalts, seit 18.8.2023 unterwegs zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft Flensburg!??

Als mir die Staatsanwältin Höft das obige Aktenzeichen ihrer Behörde mitteilte, hatte sie die Unterlagen noch nicht vor sich liegen und sagte mir: „Herr Lauks, sobald die Unterlagen da sind komme ich auf Sie zurück, bevor ich die Akte an die Staatsanwaltschaft Stralsund weiterleite. In der Kanzlei des Leitenden Oberstaatsanwalt Dr Juterzenka ist die Akte nie angekommen. Zur vRede gestellt sagte StA-in Höft -Zitat : „Der Fall ist aus  hiesigen System raus und das kann bis 2 Monate und länger dauern bis die Strafanzeigeunterlagen in Stralsund ankommen.“ Erst später sagte sie mir, dass die Unterlagen AZ 271 Js 4506/23 am 18.8.2023 zuständigkeitshalber an die StA Flensburg geschickt wurden. Auf mich bist sie  zuvor  wie versprochen nicht zurückge-kommen. Daraufhin am. so.9.2023 schickte ich die gleiche Unterlagen an die StA Flensburg wo am 25.9.2023 OStA Cloppenburg ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hatte.

„Und was hätten die Verbrecher bis dahin noch ungestört anrichten?“ Die Zeugen der wahren Identität des Betrügers und Dokumentenfälschers beseitigen, wie das mit dem dritten Kumpel Stefan Gaudlitz, ehemaligen Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS in der Bezirksverwaltung Rostock nach dem Besuch in Stralsund bei seinem Freund Lothar 1992 geschah!? Nach dem Stefan Gaudlitz sich als Hauptamtlicher bei Lothar geoutet hatte und sich als Kenner seiner STASI-Akte bereit erklärt hatte vor Gericht auszusagen falls Lothar Rehabilitierung beantragen sollte, ließ man ihn in der Umgebung von Lübeck vor die Bahn werfen und es als Selbstmord verbuchen.

HEINRICH, Detlef hat, den dritten im Bund, seinen Kumpel und Freund mit seiner Frau und zwei Kindern  ca 2 Monate später als Emigranten nach Schleswig geholt und ihm eine neue Existenz ermöglicht.

Adam Lauks                                                                                                                      Zossener Str.66                                                                                                                      12629 Berlin                                                                                                                    Berlin 08.09.2023

Vorab per E-Mail:

verwaltung@sta-stralsund.mv-justiz.de

LOSTA@sta-stralsund.mv-justiz.de 

Strafanzeige und Strafantrag gegen HEINRICH, Detlef geboren 01.05.56 alias Hans Detlef Heinrich geboren 21.05.1956 in Stralsund seit 1982 bis 15.09.1989 ( Fluchtversuch § 213 ) als Sicherheitsbeauftragter an der Volkswerft im Einsatz  seit 1982 – nach der Schulung in Moskau  im September 1981

„Sehr geehrter Oberstaatsanwalt Dr. Juterzenka                          Werter Leiter der Staatsanwaltschaft Stralsund,                    aus dem heutigen Gespräch mit der Frau Kerstin Hallmeyer aus Ihrem Vorzimmer, haben wir erfahren, dass Sie gerade die Strafanzeige des Herrn Lothar Tiedtke von Koß bearbeiten, die Ihnen am 18.8.2023 von der LKA / Frau Valusek AZ 271 Js 4506/23 von der Staatsan-wältin Höft der StA Berlin übersandt wurde.

Wie ich soeben von Frau Hallmeyer erfahren habe, ist dem StA aus den übersandten Unterlagen nicht erkennbar, dass es um oben angeführte Strafbestände geht, die Gegenstand dieser Strafanzeige sind?                                                                                       Kann das sein, dass sowohl LKA als auch StA Höft Berlin die Sache nicht mal angefasst hatten und die Unterlagen zu Ihnen geschickt haben zwecks Einstellung oder Zurückweisung?

Asus diesem Grunde stellen wir auch bei der Staatsanwaltschaft Stral-sund erneut die Strafanzeige und einen Strafantrag gegen:

HEINRICH Detlef geboren 01.0556 alias Hans Detlef Heinrich geboren 21.05.1956 in Stralsund

Personalausweisnummer des Beklagten und zu Unrecht verurteilten Lothar Tiedtke von Koß B 0.594.318

Gefälschter  DDR PA B 1.059.946

Man beachte die Personalausweisnummer der beiden Freunde:

Lothar Tiedtke von Koß wurde am 29.08.58 geb. hatte PA hat Nr. B o594318   Hans Detlef Heinrich  geb. am 21.05.1956  hat den PA Nr. B 1059946        HEINRICH, Detlef geb. 01.05.1956  hat beim Republikfluchtversuch am 15.09.1989 den PA Nr. B  0054418 

Ersichtlich aus der Kopie des Blatt 000075 der BStU des Hauptamtlichen Mitarbeiters des Ministerium für Staatssicherheit der DDR HEINRICH Detlef ist, dass die PKZ des beim Fluchtversuch verhafteten HEINRICH, Detlef 010556408312 nicht aus seinem beim Republikfluchtversuch  ( sichergestellten? ) erfassten mitgeführten  Personal Ausweis Nr. B  0054418  mit der PKZ die  in der Kopie der Akte  BStU 000075 ein-getragen ist nicht übereinstimmt. Der Jenige der die Schwärzungen auf der angebl. Kopie vorgenommen hatte muss auch die PKZ manipuliert haben in dem er die PKZ des angebl. Hans Detlef Heinrich einträgt.

Diese PKZ gibt es erst seit dem 20.10.1989 im gefälschten DDR Personalausweis des Phantoms Hans Detlef Heinrich, der statt nach der missglückten Republikflucht am 15.09.1989 sich mit dem gefälschten Personalausweis am zweiten Tag nach der Grenzöffnung sich nach Schleswig Holstein absetzt und am dritten Tag dort einen sicheren Job bekommt und ein Jahr später verbeamtet wurde.

Diese Akte hat der Kläger in Sache7 O 140/20 dem Landgericht Flensburg als Beweis seiner Identität vorenthalten !?

Inhalt: Akte des Hauptamtlichen – Oberstleutnant des MfS HEINRICH, Detlef

 

 

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Außerdem fällt auf:                                                                                                                            PKZ bei Lothar Tiedtke von Koß geboren 1958  lautet 290858401318                            PKZ Hans Detlef Heinrich  geboren 1956 lautet 210556401344 ( ??? )                               PKZ HEINRICH, Detlef geboren 1956 lautet 010556408312

 

PA des 1. Beklagten und einen Kindheits-, Jugendfreund und Kläger  legte diesen gefälschten PA als Beweis seiner Identität -keine Geburtsurkunde – dem Richter Fendt am Landesgericht Flensburg vor, was den Strafbestand Untreue, Betrug durch Vortäuschung einer falschen Identität, bzw. des Betruges, Irreführung der Justizorgane bzw. Prozessbetrug, erfüllt.

Es besteht dringender Verdacht des Betruges u. Untreue -konkreet: Urkundenfälschung – PA derr DDR; Verleumdung der Tätigkeit als Mitarbeiter des MfS und Abngabe falscher Eidesstattlichen Versicherung vor dem Landesgericht Flernsburg. Betrug ( Prozessbetrug ).

Da der LKA den Ermittlungen aus dem Wege ging und auch die Staatsanwaltschaft Berlin sind Sie aufgefordert die Ermittlungen einzuleiten und das Ergebnis bei der Generalstaatsanwaltschaft zu Anklageerthebung zu bringen.

Wirt fordern Sie auf das zu tun was LKA nicht getan hat (?)

Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftaten ist es zwing-end notwendig, Erkenntnisse zum HEINRICH, Detlef aus den Beständen des Bundesarchivs – BStU Archiv – des ehemaligen MfS, anzufordern.

Sie sind vor den Gesetz verpflichtet die Herausgabe der Akte Heinrich Detlef und des ChA der P-4 Abteilung der Psychiatrie Stralsund OMR Dr. Horst Giermann im Original und komplett anzufordern.

Eine bloße Einsichtnahme oder Mitteilung des Bundesarchivs nach Artikel 19 Qabsatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke der Strafverfolgung in diesem Falle nicht aus.

Ihre Aufklärungspflicht gemäß § 244 Absatz 2 StPO gebietet Ihnen nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel ( siehe § 245 Absatz 1, 214 Absatz 4 § 163 Absatz 1 StPO ), und erfordert stets, Ihnen – der Staatsanwaltschaft Stralsund das gesamte Beweismaterial vorzulegen.

Da es sich die den zu den anzufordenden Vorgängen um Beweismittel in Form von Augenscheinobjekten handeltr, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerläßlich.

Im Interesse einer zügigen Strafverfolgung bitten wir Sie um zeitnahe Anforderung der Akte die beim Sachbearbeiter Steidl AR 3 – ZMA versandfertig liegen.

Die Blätter der Kopien der Akte des Hauptamtlichen Offizie-rs des MfS HERINRICH, Detlef wurde auf einstweilige Verfügung des Richter Fendt an die RA der Beklagten durch Gerichtsvollzieher zugestellt. Darunter waren versehentlich die 16 Seiten aus der Akte  des Oberstleutnants der HA I ( 97.10.00 – Militärischer Abschirm -dienst der NVA !)

Dadurch ist schon die wahre Identität als auch zweifellose Zugehörig-keit des HEINRICH, Detlef um MfS, bzw. zu den bewaffneten Orga-nen der DDR bewiesen, und seine Eidesstattliche Versicherung falsch, absichtlich abgegeben um seine Vergangenheit und Mitarbeit für das MfS gelöscht, getilgt. Gericht wurde betrogen wie auch alle Organe und Behörden in Schleswig Holstein, wo er sich bereits am 2. Tag nach der Grenzöffnung abgesetzt hatte.

Laut Auskunft des Ordnungsamtes Stralsund hatte sich der Kläger mit seinem am 20.10 1989 gefertigten, gefälschten Ausweis erst am 25.09.1991 abgemeldet.

Lothar Tiedtke von Koß begehrte Einsicht in das Gebursturkundenre-gister der Stadt Stralsund, die ihm verwehrt wurde und noch bis gestern verwehrt wird.

Di Sachbearbeiterin Im Standesamt Stralsund hat uns mitgeteilt, dass Lothar Tiedtke von Koß eine Bestätigung der Staatsanwaltschaft braucht in der zu sehen ist, dass die Geburtsurkunden für die Vorlage vor der Staatsanwaltschaft benötigt werden.

Auf Ermahnungen dem Leiter des Ordnungsamtes gegenüber, dass es unvorstellbar erscheint das zwei HEINRICH Detlefs ( am 1.5. und 21.5.1956 ) in einem Monat geboren wurden.

Es wäre erforderlich zu erfragen ob der Leiter des Ordnungsamtes vor der Herausgabe der Erweiterten Auskunft sich im Geburtenurkunden Register überzeugt hatte, dass beide eingetragen sind.

Nach unseren Recherchen steht fest, dass es eine Person mit dem Namen Hans Detlef Heinrich geboren 21.051956 in keinem der Archive der bewaffneten Organen der DDR gegeben hatte.

Lediglich im Ordnungsamt in der An- und Abmeldeliste ist er zu finden. Seltsam ist, dass der gefälschte Ausweis bei der Abmeldung nicht UNGÜLTIG gestempelt wurde. (? ) Der Beamte damals muss es gewußt haben das der vorgelegte PA eine Fälschung war. Den bis zum 15.9.1989 gültigen Personalausweis ( 0054418 ) und echte PKZ des HEINRICH Detlef finden Sie mit Leichtigkeit on seiner Akte eines Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS.

 

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