Da uns UOKG bzw. Pfarrer Wagner noch nicht geschafft hatte die fest versprochene Kopie oder Verschriftlichung der Podiumsdiskussion in der Gedenkstätte Berliner Mauer aus dem Jahre 2011 zur Verfügung zu stellen wo das Thema Psychiatrie in der DDR http://adamlauks.com/2011/06/30/uokg-und-ulrike-poppe-erlauben-und-dulden-offentliche-verleumdung-und-beleidigung-und-bezichtigung-der-luge-an-adam-lauks-folteropfer-der-stasi-in-dem-man-mir-die-antwort-auf-lugenhafte-schutzbehaup/ werde ich es, ohne weiter auf diesen Schauspieler und falsches Opfer des DDR Regimes zu warten, versuchen die damaligen Thesen der Süß in ihrem Buch und aber und vor allem die Darlegungen von Jörgen Fuchs, Psychiater aus der ehemaligen Psychiatrischen Ambulanz Schwerin über die Psychiatrie in der DDR und vor allem SEINE Darlegungen über den Mißbrauch der Psychiatrie im DDR-Dtrafvollzug -(woher die Kenntnisse, das Insiderwissen !?) niederszuschlagen und vielleicht einen Anstoß für Jahns BStU zu geben sich endlich durch die kompetenten Historiker auch mit der Forschungsprojekten wie zum Beispiel: IM Ärzte – in den U-Haften und im Dtrafvollzugseinrichtungen der DDR und IM Ärzte in Zivilen Krankenhäusern( Charite und Buch); Neuropsychiatrie in den Strafvollzugseinrichtungen der DDR- haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf, Neuropsychiatrie in der StVE Waldheim, und besonders Spezialstrafvollzugsabteilung -Neuropsychiatrieabteilung Oberstleutnant Dr. Poppe und Oberstleutnant Dr. Dtöber und Dr. Hillmann, zu betrauen. Ein dankbares Thema wäre mit Sicherheit auch Haus 213 Forensik im Buch..im Dienste des MfS oder Haus 115 Berlin Buch- Eine Chirurgie zu besonderer Verwendung der MfS !? IM Pfarrer – im Westen und IM Pfarrer in der“ Kirche im Sozialismus „.
Wenn man bedenkt das es in der DDR geheißen hatte: Von der Sowjetunion lernen- heißt Siegen lernen, und vor allem wenn man die deutsche Willfährigkeit bei seiner Ausübung der Bündnispflicht der Sowjetunion im Auge hat, und die Tatsache dass die DDR-Kommunisten im Bezug auf Sowjetische Genossen 300% ige waren, liegt die Schlußfolgerung sehr nahe, dass man auch in Sache Eliminierung der inneren Feinde durch den Einsatz der Neuropsychiatrie auch in der DDR das Vorbild des großen Bruder vor sich hatte, bei der Gestaltung von Zersetzungsmaßnahmen in eiunem Operativen Vorgang und dass man auf die Erfahrungen der Sowjets auch und gerade in der tiefsten Abschirmung der Haft reichlich Gebrauch gemacht hatte.
