С Днем Победы! С Праздником!!! 9. Mai 2022 – Tag des Sieges und Tag des Gedenkens

9. Mai 2021

Seit Jahren war ich  am jeden 9. Mai im Treptower Park um Blumen am Mausoleum niederzulegen, Ehre den gefallenen Helden der Roten Armee im stillen Gedenken zu erweisen. Immer hatte ich einige Blumen dabei und meine, jugoslawische Fahne, auf die ich 1954 in Celje vereidigt wurde: die Einheit und Brüderlichkeit jugoslawischer Völker zu verteidigen wie mein Augapfel. Mein Eid hatte ich NIEMALS gebrochen, auch nicht während des Bürgerkrieges 1991 den USA – NATO – und Deutschland als Spezialaktion gestartet hatte, um einen freien, unabhängigen und nichtpaktgebundenen Staat unwieder-bringlich zu zerstören und zu zerbomben.

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Kohl, Genscher und Kinkel und Fischer konnten das grüne Licht der Anglo-Amerikaner kaum abwarten um ihren ersten Auslandseinsatz nach der  nach der Wiedervereinigung zu führen. WARUM die Deutschen? Da gibt es nur eine Antwort, weil Deutschland das Jugoslawien  von der vierten Stelle im Weltwaffenhandel, als Konkurenz auslöschen wollte. Man wollte in ein offenes Land amerikanische Demokracy einführen. Dafür hatte man im besetzten Deutschland hörigen Vasallen.

Es wurde mit Jugoslawien  ein Scvhema geschaffen, wie man mit den nichtpaktgebundenen Staaten in Zukunft umgehen soll.

Weil bei der Befreiung von Belgrad  am 20.10.1944 auf Einladung meines Präsidenten Tito auch ca 700 Rotarmisten  ihr Leben für auch meine Freiheit hergaben, war es für mich fast wie eine Pflicht hinzugehen die Helden von Berlin zu ehren.

Vor dem Eingang zum Ehrenmal 9.5.2022 um 9:00  DIE ZEIT – Reporter und seine Fotografin nahmen den „Einsatz“ der Polizei  in einem Interview und Bildern auf. Veröffentlichen werdeen die es mit Sicherheit nicht- wetten ?

 

Ursprüngliche Nachricht (13.05.2022)
> Gesendet: Mittwoch, 11. Mai 2022 um 09:30 Uhr
> Von: Lauksde@gmx.net
> An: kontakt@zeit.de
> Betreff: 9.5.2022 Interview vor dem Eingang des Ehrenmals
>
> Bitte an den Journalisten weiterleiten, der hatte meine Telefonnummer genommen zwecks Autorisierung der evtl. Veröffentlichung.
>
> Mit freundlicvhen Grüßen
> Adam Lauks

„Am 9.5.2022 um 09:30 erreichte ich den Eingang des Mahnmal im Treptower Park. Ich hatte 4 Nelken und die eingewickelte jugoslawische Fahne über der Schulter. Kaum angekommen trat ein junger Journalist von DIE ZEIT und bat mich um ein Interview. Er rief auch gleich seine Fotografin heran. Mitten im Interview und bei m Shooting kamen drei Polizisten dazwischen, stellten sich dem Journalisten und der Fotografin in den Weg – behinderten sie bei ihrer Arbeit – und teilten mir freundlich mit das ich mit der Fahne nicht in den Park darf. Ich teilte ihnen mit dass im Fernsehen gesagt wurde dass mit Russlands und Ukrainefahnen nicht getragen werden dürfen, und meine Fahne ist Fahne Jugoslawiens auf die ichj 1974 in Celje vereidigt wurde, meinen Ehrendienst an den Tito abzuleisten. Der nette Polizist teilte mir daraufhin mit dass in der Nacht zuzüglich Weisung oder Befehl an die Einsatzleitung ergangen war dass die Fahnen mit dem Farbspektrum Rot-Weiß-Blau provokativ wirken könnten und die Träger solcher Fahnen keinen Zugang zum Mahnmal erhalten. „Auch Franzosen nicht – das sind die gleichen Farben wie meine Fahne?“ fragte ich höflich.
„Auch die mit französischen Fahne kommen nicht rein“ war die klare Antwort des Polizisten.
„Wissen Sie ich komme am 9.Mai seit 1992 jedes Mal hierher, und hatte nie Probleme mit Tragen dieser Fahne..?“ Dann habe ich ein Problem, – was machen wir jetzt?
Er teilte mir mit dass ich gegen eine Quittung die Fahne in die Aufbewahrung abgeben kann und wenn ich die Blumen niederlegt hatte die in der Garderobe unter Vorzeige der Quittung wieder abholen kann. „SUUUPER“ sagte ich ( zutiefst entwürdigt und beleidigt ) und wir gingen zur „Garderobe“ die links neben dem Eingang für ähnliche Fälle gepart stand mit einer netten Beamtzin und Ihrem Kollegen. Ich legte die Fahne auf den Tresen legte mein Personalausweis hin. Ich dachte jetzt wäre alles erledigt.Und dann kam das nächste Problem: erst jetzt fiel einem der Polizisten mein T-Shirt das ich anhatte. „Damit kommen Sie auch nicht rein!“- Wie , da ist doch nichts Rot-Weiß-Blaues drauf? „Gibt es dafür auch ein Verbot?“ fragte ich ruhig voll dessen bewusst dass die Schikane gerade los ging. „Wenn ich es ausziehe darf ich dann rein?“ fragte ich weiter höflich. Der Terminator musste erst den Einsatzleiter anrufen – später erfuhr ich vom gleichen Polizisten den Namen des Einsatzleiters, der praktisch entschied mir den T-Shirt auszuziehen und abzugeben, sein Name war Herr Knüppel. Ich hätte das Problem einfach lösen können in dem ich den T-Shirt mit dem Stern ausgezogen und dann linksrum angezogen hätte, auf der Innenseite ist vom Stern nichts zu sehen.- Den Vorschlag hätte mir auch die Beamtin machen können- der ausgezogene T-Shirt mit Stern nach Innen lag doch vor ihr.
Als ich daraufhin meine Jacke anzog prangte meine Wampe in die Gegend. „Was mache ich jetzt wenn jemand durch meinen nackten Fettbauch sich sexuell oder sonst provoziert wird? – Ich machte das Spiel, die Schikane und Entwürdigung mit. „Ja SO können Sie auch nicht rein.“ – Dann sagte ich ihm den Reissverschluss zuzuziehen- da war kein Bauch mehr zu sehen, und ich tat es auch Inzwischen standen schon sechs oder acht Polizisten daneben. Ob einer den Terminator darauf hingewiesen dass er langsam übertrieben hatte, oder on er den den Knüppel noch mal angerufen hatte, weiß ich nicht mehr. Ich hätte mir den Journalisten und die Fotografin bei der Abfertigung an der Garderobe gewünscht, aber das hätte sich womoglich auf ihre weitere Kariere ausgewirkt. Das Interview werden sie sowieso nicht drucken dürfen, den ich hatte ihm gesagt dass ich Freidenker bin, und das was jetzt abgeht nicht mein Krieg ist den Amerika und England gegen Russland führen. Er nahm meine Telefonnummer zwecks Autorisierung seines Artikels. Ich glaube nicht dass er sich melden wird. Er und die Fotografin bleiben als stumme Zeugen der größten Entwürdigung seit Jahren.“

Ich mußte es ausziehen und an der „Garderobe“ abgeben. Der Stern könnte jemanden provozieren.  „Damit kommen sie nicht rein!“

Polizistin 48765 und der Kollege 23665 führten den Befehl des Einsatzleiters Herrn Knüppel. Ich hätte den T-Schirt links umdrehen können, da war der Stern nicht zu sehen. Ich tat es nicht, ich ließ sie ihre Macht und Schikane genießen.. entwürdigt wurde ich in der DDR schon 1982 und gefoltert und geschehen 19845, systematisch monate lang vergiftet… Es scheint sich nach 1990 bzw 1992 für mich in  Deutschland nicht geändert zu haben.

Und heute kam  ein Echo, von einem Freund und wahren Deutschen:

Danke Adam für diese Information.

Wenn das so weiter geht darf man nicht mal mehr deutsche Kartoffeln loben oder zeigen.

Und klar die ZEIT sind auch nur Feiglinge und Staatsmarionetten.
War bei/bzgl. „Corona“ auch so. Eben Nato/USA-Wessi-Fahnenträger.

Und es ist ja nicht so das Du/Ich/etc. Kriege und Folter befürworten. Aber die Systemlinge inkl. „ZEIT“ sehen über die völkerrechtswidrigen Schandtaten und Massenmorde der USA/NATO hinweg.

So ist diese Unrechts-BRD und „die Zeit“+Co. eben und die usa-brd-Polizisten (genau wie Gestapo+MfS/DDR) eben pro Verbrechen und gegen Dich als Stasi-Folteropfer vorgegangen, wie eben gegen alle Demokraten in diesem Land seit Jahren.


Mit freundlichen Grüßen Dipl.Ing.(FH)

10 Kriege; 200.000 Bomben; 6 Millionen Tote; dafür ein Nobelpreis – keine einzige Sanktion— völkerrechtlich abgesichert?

Was völkerrechtlich abgesichert ist – entscheiden WIR mit Angloamerikanern mit?

In der DDR: Wer NAZIS waren im 2 WK – entscheiden WIR! ( Zitat Mielke? )

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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