“And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.” – Not even the Gauck Agency !!! -” The Gauck Agency has jurisdiction over the lies of GDR – STAZIS ! “

Archive for Februar 2016

@dpa @HeikoMaas http://adamlauks.com/…/fuer-vergauckelung-und-verdummung-r…/ … STASI ist schuld am Erstarken der NAZIS in Deutschland! Wieso? LESEN, Herr Maas!

Im Verlauf des Tages 26.2.16 wurde ich vom Herrn Minister Maas im Twitter blockiert !??WARUM?

Das halbe Kabinett Merkels erhielt diesen Link zugetwittert… Maas scheint katolischer zu sein als der Papst !? (LOL)  Zu viel der Wahrheit, Herr Minister  der Justiz !??

Zitat Josef Pulitzer

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

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Petitionsausschuss > Beauftragte für Kultur und Medien – Gauck/Birrthlert und Jahn Behörde – BStU

 

Die STASI hat 50-70 Milliarden M DDR in DM 1:1 ugetauscht gehabt und mit diesem Geld hatte sie kein Problem die Deutschen Politiker zu kaufen, und auch die 140 Plätze für Abgeordneten der 1. frei gewählten Volkskammer der DDR, die nicht mal aufgelöst wurde, im künftigen Bundestag vorzubuchen. Die Kammerpräsidentin Frau Bergmann-Pohl durfte sich an den Oberschenkel von Helmut Kohl setzet, als Ministerin ohne Aufgaben (?)

Der Justiz wurden die Augen mit harten DM-Scheinen zugebunden und der “freien” Deutsche Presse mit führendem AXEL-SPRINGER-VERLAG AG wurde das Lügenmaul zu gestoppft.

Als Ergebnis der Vereinigung die eigentlich eine Übergabe der Bundesrepublik war, nachdem Plan B des MfS, hat der ehemalige Vorsitzende des Verfassungsgerichtes, der daran maaßgebend beteiligt war in seinem Zitat sehr gut formuliert!

Von: lauksde@gmx.de
Gesendet: Donnerstag, 18. Februar 2016 12:30
An: u.sieber@mpicc.de
Betreff: Anfrage: Hat der Professor Dr. Jörg Arnold am StUG- Stasiunterlagengestz mitgewirkt !?

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Sieber !

Wir haben die Information, dass Professor Dr. Jörg Arnold am Entwurf des StUG mitgewirkt hat.(!?)

Erinnerlich, es ist ein Gesetz zum Schutz der STASI  vor der Justiz und vor der Enttarnung.

Im Anhang sehen Sie,  dass es sich bei der Gauck Behörde um die Verlängerung der STASI unter rechtsstaatlichen Bedingungen handelt. Auch der Bundesbeauftragte für Daten-schutz und Informationsfreiheit wurde von Roland Jahn abgefertigt im Bezug auf die Schwärzung des Namens auf dem Blatt BStU 161.

Damit Sie begreifen wen Sie neben sich haben, schauen Sie  die zwei Strafanzeigen an, die seit 2015 offen sind und verfolgen Sie die beiden Ermittlungsverfahren, damit Sie wissen was die IM´s so alles bereit waren zu tun, mit oder ohne Befehl des MfS Führungsoffiziers.

Für meine Richtigstellung des Artikels in der Badischen Zeitung  in der meine Enttarnung von IMS “Altmann“ verleumderisch dargestellt wurde, werden Sie Verständnis haben müssen !?

Professor Dr. Jörg Arnold hat sich nicht geoutet – er wur-de von Adam Lauks, seinem Mandanten und Anwichsopf-er enttarnt im Rahmen einer wissenschaftlichen Forsch-ungsarbeit.

Trotzdem

Mit freundlichen grüßen

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STAZISS

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WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi

BStU schützt den Halter der HA Akte

BStU unterstützt die Geschichtsklitterung: Inm Strafvollzug Berlin Rummelsburg wurden SG – Männer und Frauen gefoltert!

 

von Wulf Rüskamp

( den ich vergeblch mindestens 5 Mal zu erreichen versuchte )

“GESCHICHTE DER DDR-JUSTIZ

DDR-Experte des Max-Planck-Instituts          ( Professor RA Dr. Jörg Arnold* ) war bei der Stasi

Das Max-Planck-Institut für ausländisches internationales Strafrecht in Freiburg erforscht unter anderem die Geschichte der DDR-Justiz. Betraut hat es damit unwissentlich einen früheren Zuträger der STASI.

Fußnoten gehören zur Wissenschaft wie das Salz in die Suppe. Doch Fußnoten wie diese gibt es in streng wissenschaftlichen Werken eigentlich nicht: “Persönliche Anmerkung von Jörg Arnold”. Hier meldet sich der Mitherausgeber des fast 500 Seiten starken Buches zu Wort, in dem das Resümee einer 21 Jahre währenden Forschungsarbeit am Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und  internationales Strafrecht (MPI) gezogen wird. Sie untersuchte die Staatskriminalität in Diktaturen – und wie mit diesem Unrecht nach einem politischen Systemwechsel juristisch verfahren wurde. Klassischer Fall dafür ist die DDR.

Jörg Arnold kennt die Justiz und das Strafrecht der DDR aus eigener (Erfahrung -A.L.) Anschauung und ( Überzeugung* ). Denn er hat in der DDR studiert und promoviert, war Richter in Zittau, kam mit 28 Jahren ans oberste Gericht der DDR , wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Präsidenten Sarge  als Leiter der Abteilung Grundsatzfragen tätig war. Eben deshalb hatte ihn der damalige Direktor Albin Eser, einer der beiden Direktoren des MPI, 1991 engagiert. Per Zeitungsanzeige hatte Eser laut seiner Aussage Bewerber mit solchem Hintergrund gesucht. Denn, so sagt er, “man braucht auch Leute, die die DDR – Justiz von innen kennen, wenn man deren Geschichte aufarbeiten will“. ( die dann die Geschichte  dann unvoreingenomm-en aufarbeiten werden??? – für wie blöd  und dumm hält der Verfasser eigentlich die Leser ? -A.L.*)

Anwerbung des Elektromonteurs aus dem “Otto Buchwitz Werk” Dresden im IM Vorlauf “Richter” zum IMS “Altmann” und die  Beförderung zum B-Kader des MfS für das Oberste Gericht der DDR als GVS ( Geheime Verschlusssache ) am 18.8.1988 gehört in die Vita des  TOP-STASI-Mannes die uns  Rüsskamp völlig ausblendet. Um so schlimmer ist ers wenn er in der Akte IMS “Jörg Arnold” recherchie-rt gehabt haben soll. Ansonsten ist das nur ein Wiederkauen der angeblichen Enttarnung durch den Sven Kellerhof – von DIE WELT- Husjuornalisten der BStU oder Gauck-Birther-Jahnbehörde und des Dr. Hubertus Knabe  Leiter der Gedenkstätte  Berlin Hohen Schönhausen, der Monate nach meiner Enttarnung in diesem Blog erscheint und die Bestätigung zum B-Kader übersieht oder ausläßt.

 

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Es ist nicht dieser Teil der Arnoldschen Vergangenheit, der, wie er in seiner Fußnote schreibt, von “Brisanz” ist: Sie war bekannt im Institut.( Wem genau war se1ne Mitarbeit für MfS als IMS “Altmann” am Obersten Gericht der DDR bei der  und nach der Einstellung bekannt im MPI und MP-GmbH !?? der es dann angeblich über IMS Tätigkeit des Arnold wissend, nicht bei der Eistellung des STASI-Spitzel an den Personalrat nach München gemeldet hatte?? A.L.*) Brisanz hat vielmehr die Mitteilung, “dass ich mich gegenüber dem Ministerium für Staatssicherheit zur Zusammenarbeit verpflichtet hatte”. Also ein ehemaliger Stasispitzel, der die Geschichte der DDR-Justiz bearbeitet. ( deren ahnungslossen Wessis und aber auch den Ossis die Rechtsstaatlichkeit der DDR Justiz erklären soll !!! – Dass ein Spion bestimmt was für die Natio von Brisanz ist spricht schon  wofür Arnold UNS ALLE hält, für unmündige und denkunfähige Dümmlinge A.L.)

WAHRHEIT DER DEUTSCHEN WENDE

Die WAHRHEIT der Wende ist DIE WAHRHEIT über VERRAT VON INNEN an der Deutschen Nation

Wasw wollte Leiter der Forschungsgruppe des MPI vom Folteropfer der STASI nach 30 Jahren !??

Professor Dr. Jörg Arnold IM Vorlauf “Richter” > IME”Altmann” > B-Kader des MfS  – seit 1991 am MAX PLANCK INSTITUT Freiburg im Breisgau wurde von mir gegenüber dem Direktor Ulrich Siebr am 16.Mai 2012 enttarnt.

Ich habe ihn kennengelernt bei dieser Versanstaltung in der Vertretung vom Land Brandenburg in Ministergärten in Berlin am 4.6.2010.

Für die Interessierten ist die ganze WHRHEIT  HIER nachzulesen und nicht in der Lügenpresse von AXEL-SPRINGER-VERLAG AG

DIE WELT – SPRINGERPRESSE und BADISCHE ZEITUNG miemen den investigativen Journalismus : ein Jahr nach meiner Enttarnung des IMS “Altmann” als ehemaligen Richter am Obersten Gericht der DDR, der noc 1988 als B-Kader des MfS für das Oberste Gericht bestätigt wurde!?? Die MAUER DES SCHWEIGENS und DER LÜGEN bröckelt seit dem 12.4.2013 – das ist gut so !!! OFFENE BESCHWERDE AN DEN PRÄSIDENTEN DER MAX – PLANCK-GESELLSCHAFT – Professor Dr. Peter Gruss

Ich erwartete nur dass zum Schluss die Internationale angestimmt wird

Bei meiner Wortmeldung öffnete ich mich der DDR Justizelite als Folteropfer des MfS. Prof. Dr. Klaus Schröder, Prof. Dr. Jörg Arnold, Justizminister Schönbom,

 

Reformsozialisten und 2Aufklärer" Rechtssprecher von damals und Heute waren alle da

Der feige Strafverteidiger (mein) Dr. Friedrich Wolff schickte eine von seinen Partnerinnen, seine Tochter Barbara Erdmann die uns dann anstatt über die Rolle der Rechtsanwälte in der DDR Justiz zu sprechen, halbe Stunde lang darüber docierte wie sie von einer Melkerin zur Rechtsanwältin des prominentesten RA der DDR -IMS ”Jura” wurde der mich für die HVA von Markus Wolf bespitzelte von 1982-1984.

 

 

Von der Stasitätigkeit wusste man im Institut bis vor Kurzem nichts, ( von meiner Enttarnung des IME “Altmanns” vom 16.5.2912 weiß Rüskamp nichts oder darf nichts wissen !) ebenso in der Zentrale der Max-Planck-Gesellschaft (MP-GmbH) in München. Die hat den Sachverhalt, als er endlich bekannt war, “mit den ihr zur Ver-fügung stehenden wissenschaftsinternen und arbeitsrechtlichen Instrumen-ten prüfen” lassen, wie es in ihrer Stellungnahme heißt. Weil die abschließende Publika-tion des Forschungsprojekts anstand, an dem Arnold mitgewirkt hatte, befasste sich der MPG-Ethikrat im Juli 2012 mit dem Problem, hörte den Arnold und den Eser an. Am Schluss forderte er, dass die Verbindungen zur Stasi in dem Buch “über die Bewältigung von staatlichem Unrecht” offengelegt werden müssten, weil “hier ein potenzieller Interessenkonflikt besteht“.

Die Max-Planck-Gesellschaft bedauere, schreibt deren Sprecherin Christina Beck, “dass es nicht schon bei Einstellung des Mitarbeiters zu einer Untersuchung geko-mmen ist, die mögliche Interessenkonflikte und Probleme kritisch hätte prüf-en können“. Zugleich erinnert sie daran, dass “die Übernahme ehemaliger Stasimitarbei-ter in den öffentlichen Dienst nach der Wende ausgeschlossen” war. Doch die MPG ist kein öffentlicher Dienst, sondern ein ( privater ) Verein, der nach eigenen Regeln handelt.

Allerdings waren Stasispitzel für die MPG noch kein Problem ( wie ist das gemeint ? ) Gehörte die Einstellung Arnolds zur Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag oder war das Teil des Deals Kohl Honecker  oder sogar Strauss -STASI !??), als Arnold eingestellt wurde. ( Man hatte im MPI  wie in der ganzen BRD von der DDR und über die STASI und  die DDR Justiz nur das erfahren was  denen die AXEL-SPRINGER-PRESSE und SPIEGEL bzw. Ulrich Schwarz Direktor der SPIEGEL-Vertretung in Ostberlin servierten, was wiederum vorher von den beiden Geheimdiensten überprüft wurde – es durfte nichts veröffentlicht werden was den  einträglichen Menschenhandel zwischen den beiden Geheimdiensten ins Stocken  hätte bringen können, und nicht ein Deut mehr ) Erst Ende November 1991 gab es die rechtliche Basis, um Kandidaten bei der Erstanstellung nach ihrer Mitarbeit bei der Stasisicherheit zu befragen.( nach dem StUG  Stasiunterlagengesetz – zum Schutz der STASIS-durch den Bundestag durchgepeitscht wurde an dessen Herausarbeitung sogar Arnold mitbeteiligt gewesen sein sollte !?) Im Fall Arnold hatte Professor Albin Eser allein entschieden. Im Vorstell-ungsgespräch waren beide offenbar auf die Stasimitarbeit zu sprechen gekommen.( wer sagt das die darüber gesprochen haben? Eser oder Arnold?- SIE LÜGEN BEIDE )  “Ich habe diese Vergangenheit nicht verschwiegen”, teilte Arnold der BZ auf Anfrage schriftlich mit. Und Eser, der sich schon zuvor mit DDR-Recht befasst hatte, sagt heute, er habe sich damals gar nicht gewundert über dessen Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Deshalb hat er nicht weiter nachgefragt, wie Arnold bestätigt: “Einzelheiten meiner Kontakte zum MfS wurden nicht erörtert.” Eser hat sich vielmehr auf den guten Eindruck verlassen, den der Bewerber bei ihm hinterlassen hatte, auf seine “von Anfang an selbstkritische Auseinandersetzung mit der DDR-Justiz ( vom welchen Anfang an !?)“, der er bis kurz vorher noch gedient hatte. “Er hat mir offen gesagt, dass er überzeugt war vom DDR-System.” Doch er habe sich schon 1989 erstaunlich kritisch mit der DDR-Justiz auseinandergesetzt. ( Da hat Albin Eser sich der Rolle eines Pfarrer angemaßt und  einem STASI-Mann die Beichte abgenommen-toll !?

Institut bzw. damalige Direktor dem MPI Freibutg i.Br. Prof, Dr. Albin  Eser soll einst per Annonce gezielt Leute aus der DDR-Justiz ( WIE  und WO ist die Suchannonce  erschienen? – die Quelle hätte Eser dem Rüskamp und der Rüskamp den Lesern benennen sollen, das einzige was dann überprüfbar sein sollte ??)

21 Jahre wurde danach nicht mehr offiziell ( und inoffiziell lief er im Institut herum als Freisler von Dresden” was nur im Zusammenhang gebracht mit B-Kader des MfS erklärbar ist, nämlich Arnold war auserkoren von engstem Kreis des MfS für die sofortige Übernahme des Obersten Gerichtes im Kriegsfall oder in einem anderen Ernstfall wo er die gleiche Befugnisse und Aufgaben wie Freisler gehabt hätte) über Arnolds Stasivergangenheit geredet, er hat auch mit einem engen Kollegen wie Martin Kühl, heute am Landessozialgericht in Essen, nicht darüber geredet. Dafür erwarb er sich einen Namen durch 15 Bücher zu ost- und westdeutschen Strafrechtsfragen, der ihm eine Honorarprofessur in Münster eintrug.

Dann erhielt im vergangenen Jahr ( Mitte Mai 2012 ) Arnolds Vorgesetzter Professor Dr. Ulrich Sieber, seit 2003 als Nachfolger Esers, Direktor am MPI, Post aus Berlin. Zuerst anonym ( das ist eine Lüge und Diffamierung des “Journalisten” der sich für diese Vergauckelung und Verdummungskampagne einspannen lies- den Lauks ruft NIEMALS und NIEMAND anonym an! dafür war er zu sehr von STASI gefoltert worüber Arnold an jenem Tag erfuhr und sich so betroffen zeigte ), dann namentlich informierte ihn ein Adam Lauks, dass er in seinem Institut einen Inoffiziellen Mitarbeiter der Stasi beschäf-tige, Deckname IMS “Altmann”. Wer dahintersteckte, erfuhr Sieber aus der beigefügten Kopie von Arnolds Verpflichtungserklärung: “Ich, Jörg Arnold, verpflichte mich auf freiwilliger Basis mit den Organen des MfS zusammenzuarbeiten. (…) Zur Wahrung der konspirativen Zusammenarbeit wähle ich mir den Decknamen ,Altmann‘”. Seither( seit 17.5.2012 !??) ist die MP – GmbH mit dem Fall Arnold befasst, Sieber selbst sagt zu dem Fall am liebsten nichts.( Warum nicht – weil er nicht darf, Wer einem Professor des Strafrechts einen Maulkorb verpasst muss im Gehemdienst -im verbrüderten Geheimdienst, vermutlich sitzen?- Wenn es Vernehmungen gegeben haben sollte ist seltsam dass Direktor und Vorge-setzter nichts sagen wollen, aus Angst, vor wem ??

Lauks hatte Arnold in dessen Eigenschaft als Anwalt 2010 kennengelernt, die beiden haben sich jedoch überworfen. (In einem Satz bringt der Rüsskamp gleich zwei Lügen : Wie und Wo ich den Arnod kennenlernte, bzw. er mich ansprach, war nach meinem Outing als Folteropfer der STASI,  kann man aus der Liste der Podiumdisskutanten entnehmen, am 4.6.2010 – Wo Jörg Arnold  sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts  und referierte, ohne zu erwähnen dass er ehemalige Richter am Obersten Gericht der DDR gewesen war und als Leiter der Abteilung Grundsatz der vierte Mann des Präsidenten Sarge war, geschweige ein Mitarbeiter des MfS- 5 Jahre lang. Hätte er das gesagt wäre er ein großes Risiko eingegangen  von mir angespuckt zu werden, bei der Bekundung seines Bedauerns über meinen „schrecklichen Schicksal“; er hatte  dabei sein großes Interesse an meinem Fall bekundet und  mir mitgeteilt, dass er an einem Forschungsprojekt arbeitet wo er meinen Fall auch unbedingt aufarbeiten möchte und nach dem Studium meiner Akte publizieren würde.  Er bat mich im Falle meiner Zusage, ihm alle meine STASI-Akte zuzusenden, was ich dann in zwei Paketsendungen auch tat. Der erste Paket  lag zwei Wochen im MPI den zweiten ließ er sich von mir nach Hause schicken – warum? Bei jener Begegnung outete er sich auch als nebenbei arbeitender Rechtsanwalt ( in der Kanzlei von Michael Diestel n* ) und bot mir sogar seine Dienste an im Falle dass ich eine juristische Aufarbeitung meiner Folterungen in Angriff nehmen sollte, Daraufhin sagte ich ihm dass ich bei der Justiz aktuell nichts in Bearbeitung hätte und auch kein Geld für ein Rechtsstreit  hätte.–

Bei den Vernehmungen im MPI oder MP – GmbH hatte  Arnold sogar in feinster STASI-Manier behauptet, ich wäre  mit ihm zu einem früheren Zeitpunkt bereits in Kontakt getreten ? – Warum hatte er mich dann nicht früher angesprochen und Akte zwecks Forschung abgefordert?). 

Erst 2012 habe ich eine Strafanzeige erstattet wegen Folter und Anstiftung zur Folter gegen Oberleutnant Wilk und Verbindungsoffizier für Zuchthaus  Berlin Rummelsburg- Oberstleutnant Neidhardt, und griff zurück auf das Angebot,  für mich immer noch Strafrechtlers Professor Dr. Jörg Arnold als Rechtsawalt, mich ohne Honorar zu unterstützen. Bei der Strafanzeige ver-sprach ich der Staatsanwaltschaft Berlin ( StA Rechelt ) eine Begründung eines Hochschulprofessors nachzureichen. Bereits nach 2 Tagen stellte der stasifreundliche Oberstaatsanwalt Reichelt vom Landgericht Berlin das Ermittlungsverfahren ein – weil es keinen Paragraphem für FOLTER und Anstiftung zur Folter im StGB gab als  Körperverletzung u.a. die verjährt war. Trotzdem forderte er noch im Mai die angesagte Begründung des Hoch-schulprofesors (!?) Wozu wenn er das Ermittlungsverfahren eingestellt hatte?

will der stasifreundlicher Oberstaatsanwalt Reichelt die Begründung

vom RA Professor Dr. Jörg Arnold vom Max-Planck-Institut Freiburg in Breisgau -was ich damals nicht wusste war, dass mein RA IM Vorlauf “Richter” – IMS “Altmann“ war

vom RA Professor Dr.Jörg Arnold vom Max-Planck-Institut Freiburg in Breisgau -was ich damals nicht wusste ist dass mein RA IM Vorlauf “Richter” – IMS “Altmann”

Er wollte die Welt mit DDR-Kommunismus überziehen – Ein Überzeugungstäter
300 M DDR für Spitzeldienste war für IMS “Altmann” ein Klecks. Eine Verkäuferin verdiente 390 M DDR,eine Krankenschwester schob drei Schichten für 450 M DDR im Monat.

Damit war der Professor Dr. Jörg Arold der erste der im Zusammehang mit DDR das Wort Folter in einem Schreiben gebraucht hatte! RA Jörg Arnold war der erste Jurist nach 22 Jahren der mir Vertrauen schenkte und sich bereit erklärt hatte mich anwaltlich zu vertreten – letztendlich war das nur der Vorwand an meine Akte zu kommen. Er wußte Bescheid dass es keinen Paragraphen für Folter weder im StGB der DDR noch der Bundesrepublik gibt was eine Verletzung des Völker-rechts seit 2002 bedeutet, dieb Deutschland wissentlich mit großer Ignoranz in Kauf nimmt und auf Monierungen aus dem Ausland einfach pfeift.

Der stasifreundliche Oberstaatsanwalt Reichelt rief sogar den Professor IMS”Altmann” zu Hause an.

Nach dem ich das Schreiben erhielt, überglücklich stellte ich das Schreiben in meinen Blog. Zwei oder drei Tage später, spät in der Nacht rief der Professor Dr. Jörg Arnold – ehemaliger Richter am Obersten Gericht der DDR bei mir an und war ganz aufgeregt. Er klang fast vwerschreckt !

“Herr Lauks, ich wurde angerufen – sie sollen mein Schreiben in das Internet gestellt haben..” Ich kam nicht mal dazu ihm daruf zu antworten..”Ich muss deswegen mein Mandat niederlegen” – Ich habe mich mit Professor Dr. Jörg Arnold noch einmal oder zweimal gehört. Das erste Mal empfiel er mir die Kazlei Hendrik Wilhelm und als die sich meiner Sache nicht annahmen, empfiel er mir die RA Kanzlei des RA Bernd Häusler der sich ob der Reaktion des Kollegen Arnold ziemlich wunderte: “Der Weg in die Öffentlichkeit ist die einzige Chance und Möglichkeit die Sache der Folterumgen in Bewegung zu bringen- warum Arnold darauf verzichtet ist für mich unerklärlich?.” Auch Herr Häußler war nicht bereit die Vertretung zu übernehmen und empfahl mir später seinen Partner in der Kanzlei den RA Nikolai Schoppmann, der sich der Sache annahm und beantragte für mich Klageerzwingungsverfahren, wofür er die Ermittlungsalte 76 Js 1792/93 kommen ließ.

Lauks hat sich entgegen der Behauptung von Rüskamp nicht mit dem RA Professor Dr. Jörg Arnold überworfen. Im Gegenteil, Dr Arnold versprach mir mich außerhalb des Mandats zu begleiten (als Wissenschaftler oder als Geheimdienstler unter der alten oder neuen Leitung?)

Lauks recherchierte daraufhin im Archiv der Stasi-Unterlagen-Behörde. ( Wetere Falschbehauptung oder Recherche nach “Hören-Sagen” -Verleumdung) Seine – rechtlich wohl nicht ganz einwandfrei beschafften – Kopien von Unterlagen zu Arnold ( wurden am 16.5.12 im Rahmen einer Akteneinsicht in der BStU eingesehen im Rahmen eines Forschungsprojektes zur DDR Justiz, die von der BStU als Forschungsprojekt genehmigt wurde ) veröffentlichte er in seinem Internetblog, der sich mit Wiedergutmachung für Stasiopfer befasst.

( Herr Rüskamp, in meinem Blog arbeite ich mein persönliches Schicksal auf für meine Enkelinen Zala und Tita und befasse mich nich mit Wiedergutmachung von Stasiopfern! – Warum machen Sie aus mir einen STASI-Jäger der ich nicht bin, um IME “Altmann” als OPfer darzustellen !??) Und recherchiert hatten andere Journalisten ( nicht Sven Kellerhof – DIE WELT, die mich nach der Niederlegung des Mandates von Professor Dr. Jörg Arnold darauf hingewiesen hatten, dass der Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes ehemaliger Richter am Obersten Gericht der DDR gewesen sei und ein Informeller Mitarbeiter des MfS. Als die Forschungsgruppe die für die Forschung genehmigten Alkte des IM Vorlaufs “Richter” und des IMS “Altmann” erhielt, sorgte ich mit meinen Veröffentlichungen dass die Vergangenheit den Freisler von Dresden erreicht. Das was IMS “Altmann” hier im Auftrag eines Geheimdienstes mit mir getan hatte, nennt man “Anwichsen”. Ich wurde regelrecht regerecht betrogen und ausspioniert, mißbraucht – wie auch MAX-PLANCK-INSTITUT Freiburg im Breisgau und MAX-PLANCK-GmbH in München 1991.

Dort ist zu lesen, dass zum 38. Jahrestag des MfS der IMS Altmann 300 Mark als Auszeichnung erhielt für “seine hohe Einsatzbereitschaft, gewissenhafte Treffdisziplin und exakte Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben”. Das muss man nicht alles wörtlich nehmen ( Was genau, muss man nicht wörtlich nehmen, HerrRüskamp?-Wieso können Sie das der Nation verharmlosend behaupten ohne die Akte des IMS “Altmann” eingesehen zu haben- so was nennt das Volk Lügenpresse ), aber unzufrieden war sein Abteilungsleiter, ein Oberst mit unleserlicher Unterschrift, offenbar nicht. Auch was über seinen persönlichen Werdegang vom MfS zusammengetragen wurde – mit 18 Jahren war Arnold schon SED-Mitglied –, liest sich wie eine stramme sozialistische Karriere, der die Spitzelarbeit gewiss nicht geschadet haben dürfte. ( Das ist verharmlosung und Geschichtsklitterung vom Feinsten-von eiem seien bespitzelten Kollegen am Obersten Gerichzt weiß ich dass Herr Arnold einige Sprossen auf seiner Kariereleiter sehr wohl übersprungen sei- zum 4 Mann am Obersten Gericht und zum persönlichen Mitarbeiter des Präsidenten wird man nicht nur wegen seinen Spitzeltätigkeit. Schon gar nicht zum B-Kader des MfS. Das letztere haben Sie, wie auch Sven Kellerhof und aber auch Christian Boos von der BStU, verharmlosend und geschichtsklitternd völlig unerwähnt gelassen. Das nenne ich nicht nur Lügenpresse sondern Vergauckelung und Verdummung der Nation die den Steuerzahler bis 2015 2,5 Mrd € gekostet hatte die Gauck Behörde abgezockt hat.)

Welche Berichte er aber genau geschrieben hat über seine Kollegen und Vorgesetzten am obersten DDR-Gericht – zusammen mit MfS-Anmerkungen füllen sie zwei Aktenordner –, entzieht sich der Kenntnis. ( Wie kann Rüskamp von zwei Ordnern Ahnung haben ohne Kenntnis davon zu haben was darin steht – er hat die Akte NIE eingesehen – warum eigentlich nicht!? Er hätte nur einen ordentlichen Antrag stellen müssen und wäre nach dem StUG aus der Akte IMS “Altmann” bedient! Schließlich war das zu eine von drei Aufgaben der Gauck Behlrde gewesen. Aber wozu die Mühe – mehr als DIE WELT kriegt er auch nicht raus) Die entsprechende Frage der BZ lässt Arnold, der sich bisher nur schriftlich äußern will, unbeantwortet,b( STAZIS geben nur zu das was man ihnen Schwarz auf Weiß vorlegt – dazu hat Arnold sich verpflichtet und entpflichtet oder enteidigt wurde formell keiner, so wie die erste frei gewählte Volkskammer auch nie formell aufgelöst wurde ) ebenso, ob durch seine Berichte irgendjemand zu Schaden gekommen ist ( was man in keiner Akte die ich bis jetzt gesehen hatte, sind die Operative Vorgänge der IM enthalten. Man soll davon ausgehen dass die Akte in 25 Jahren ausgemistet wurden, was man auch nach Soignaturen erkennen kann, die nach 89 enden. Neu erfasst heißt es dann seitens der BStU, ohne dass man in der Akte die penibel geführt wurden der Sachbearbeiter vermerkt ist der nach dem Formblatt IIIa die Akte gesichtet hatte und von Kompromitierendem oder Rufschädigendem gesäubert. So war es auch mit der Akte ARNOLD. Wenn er an einem Operativ Vorgang des MfS beteiligt war, dann muss er wissentlich oder unwissentlich jemandem Schaden zugefügt haben, in welcher Form auch immer)

Die MPG teilt mit, als Verein dürfe sie keinen Einblick in die Stasiakten nehmen. “Bis zum heutigen Tage haben wir daher keinerlei Anhaltspunkte, dass sich der besagte Mitarbeiter im Zuge seiner Tätigkeit für die Staatssicherheit eines strafrechtlichen Vergehens schuldig gemacht hat.”

( Moralische oder ethische Vergehen und “Anwichsen” von STASI-Folteropfer scheinen bei der MAX-PLANCK-Gesellschaft mbH oder e.V. keine Rolle bei der Einstellung oder bei der weiteren Ausübung seiner Tätigkeit von diesem TOP-Spion gespielt zu haben, bzw. nicht zu spieln. Wenn Eser überhaupt gewußt hatte was für eine Korifee er da einsctellt, was ich stark bezweifle. Arnold -IMS”Altmann” wurde als “förderungswürdig” eingestuft wie die ehemaligen NAZI-Größen und Wissenschaftler am Ende des 2. WK, die sich sehr wohl als Rädchen in jenem mörderischen und verbrecherischem System der Verbrechen schuldig gemacht hatten, womöglich auch von unverjährbaren).

Fürs Gegenteil freilich auch nicht. ( Und Rüskamp wie auch Eser umd MPI und MPG sind davon überzeugt, dass ER niemandem geschaden hatte !? -nur weil der Professor Dr. Arnold das SO sagt und man glaubt es wirklich, dass Arnold darüber beichten wurde?- Bei überzeugten Kommunisten, der er zweifelsohne war, gibt es keine Beichte – wenigstens so weit müsste das Wissen der Strafrechtler aus dem MPI und MPG Schon noch reichen?)

Darüber müsste vor allem Arnold Auskunft geben. In seinem Geleitwort zum Abschluss-band des Forschungsprojekts schreibt sein jetziger Chef ( Professor Dr.) Sieber, er begrüße es, “dass Herr Arnold nunmehr den Lesern und mir seine früheren Verbindungen mit der Staatssicherheit der ehemaligen DDR offengelegt hat“.

Wer dem Professor Dr.Sieber, mit dem ich mehrmals telefoniert und korrespondiert hatte diese Äußerung und Lüge in den Mund gelegt hatte – meint es mit Deutschland nicht gut! Auf die Richtigstellung dieser geheimdienstlichen Formulierung kommt es mir awhr wohl an im ganzen Fall der Implementierung eines TOP-Spion des MfS, eines B-Kaders des MfS am Obersten Gerichte der DDR in das Brain der Deutschen Strafrechtswissenschaft!

Richtig ist:

Herr Professor Dr. Jörg Arnold, Alias IM Vorlauf “Richter” Alias IME “Altmann” wurde vom ungesühnten Folteropfer der STASI Namens Adam Lauks, Vetrfasser dieses Blogbeitrags am 16.4.12 enttarnt, nach dem er mich “angewichst hatte und als Recchtsanwalt mich verraten, bzw. fallen lassen hatte. Enttarnt hatte ihn auch Sven Kellerhof nicht – der de Akte IME “Atmanns” auch nicht gesehen hatte, und laut Christian Boos den Stoff für seine Lügenangeblich von der Veröffetlichung bei Horch und Guck sich geholt haben soll. Durchsichtig ist diese Lüge insofern dass Horch und Guck nach der Veröffentlichung erscheint. So wurden Ergebnisse wissenschaft-licher Forschungsarbeit gestohlen, gekauft und vermarktet seitens Axel-Springer Presse. Das stört mich weniger als die Tatsache dass man das für die Geschichtsklitterung und Verharmlosung des MfS benutzt – eines der größten verbrecherischen und unkontrolliertesten Geheimdienst der Welt. Mit dieser Lüge die er hier der Nation präsentiert beschmutzt er meine WAHRHEIT und entwürdigt mich als Mensch und als Mitforscher der DDR STASI-Justiz, die diesen Namen verdient aus ausgerechnet der Tatsache. dass die von solchen Spitzeln des Geheimdienstes durchsetzt und bestückt war, wobei es in jedem Gericht auch den Offoiziellen Verbindungs-offoizier des MfS gab. Dadurch ist das Schweigen des Professors Dr. Sieber auf mein letztes Offenes Schreiben auch nie eingegangen und nie kommen wird. DeahLB will ich ihn daran erinnern; dass ich IHN an jenem Abend noch angerufen hatte und ihm JPG der Arnolds mit Verpflichtung im Anhang einer E-Mail zusenden wollte. Er batmich darum, flehte mich an, es nicht zu tun sonst würde er in Teufelsküche kommen. Er war auch der jenige der mich fragte, ob ich was mit “Freisler aus Dresden” anfangen kann. Erst später als wir die Kopien der Akte erhielten, wobei schon das was wir vorgelegt bekamen zur Einsicht viele Seite nachträglich NICHT KOPIERT wurden, erfuhr ich dass IME “Altmann aus Radebeul kommt. Die Enttarnung von IME “Altmann” war kein Grund ihn zu feuern oder sich ihn zu entledigen. Das war der Standpunkt von MPI & MPG. Direktor Prof. Dr. Sieber hat Fürsorgepflicht für den größten DDR-Spion, der aus der Spitze der DDR-STASI-Justiz kam.

“Bei uns in Jugoslawien ist das so üblich, dass ein neuer Präsident die Möglichkeit hat, seinen Team und persönliche Mitarbeiter selbst zu bestimmen!?” “Herr Lauks Herr Dr. Arnold betreibt auch hier im Institut eine Art von dem was man Zersetzung nennt und ich würde ihn am liebsten schon vorgestern gefeuert haben. Die Einzige Art, wie er beim MPI nicht mehr haltbar wäre ist ihm aus seiner Tätigkeit als Richter einen politischen Urteil nachzuweisen.” Viel mehr Auskunft als den oben zitierten, in einer Fußnote eher versteckten Satz liefert Arnold freilich nicht. Mehr Sätze verwendet er darauf, seine “persönliche Wandlung” und seine selbstkritische Sicht auf “meine eigene Vergangenheit” zu beteuern, belegt mit Verweisen auf eigene Aufsätze.

Wenn man als sein Opfer ließt “persönliche Wandlung” und seineselbstkritiscje Sicht auf “seine eigene Vergangenheit” kommt mir der Kaffee von vrgestern hoch. Er hat nur seinen Arbeitgeber gewechselt. Dass er sich als Geheimdienstler gewandelt hatte -er lügt.Vulpes Pilum mutant non Mores. Er hat an der Erotik der Macht geleckt die ihm MfS in die Hand gedrückt hatte, wurde dadrch zu einem “Übermensch” zum B-Kader befördert – da ist eine “persönliche Wandlung” scheir unmöglich. Geentert oder nach der Zusatzvereinbarung zum Einigungsverztrag übernommen – geändert hat sich nur der Dienst dem er verpflichtet war oder ist. Sein dementsprechendes Benehmen im MPI und seine Halötung resultiert daraus und womöglich ist das der Grund warum er die große Beliebtheit seines ehemaligen Direktor Dr. Eser und des jetzige Direktor Dr. Sieber genießt.

In das Archiv in Görlitz und an die Akte ,die inzwischen auch durchgesiebt worden sein durfte, ranzukommen war der Forschungsgruppe unmöglich, weil davor ein Schloss so groß wie Marien Kirche von Dresden hängt mit den Buchstaben MfS.

Man kann nach 70 Jahren an die Akte eines MfS achmannes oder eines Buchhalters aus Ausschwitz noch rankommen, und sie vor´s Gericht zu stellen, aber ncht an die Akte des Professor. Dr. Jörg Arnold oder an die Gefangenen-Personalakte von zig Tausenden der Strafgefangenen von Berlin Rumelsburg, eischließlich 16.500 Akte der Menschen die harmo-nierende Geheimdienste inden Westen frei verkauften-bzw. frei und aus AUSSCHLISSLICH humanitäten Gründen einkauften. Wenn die STASI und ihr Partner aus dem Westen das Taten, sollwen wir alle glauben dass es um die Humanität ging. Wenn es die Privatpersonen es taten hießen sie Menschenhändler oder Schleuser die man heutzutage bereitwöre zu erschießen.)

Und wie steht es mit den Folgen für die Wissenschaftlichkeit der ganzen Aufarbeitung? Eser betont immer wieder, dass sein Mitarbeiter Arnold mit großer wissenschaftlicher Redlichkeit vorgegangen sei, dass er nie Anlass auf Ideologieverdacht gegeben habe. Christian Booß dagegen, der sich als Mitarbeiter der Stasi-Unterlagen-Behörde mit Arnold befasst hat, sieht das anders. So anerkenne Arnold in seiner persönlichen Anmerkung, dass die Justiz der Bundesrepublik auch rückwirkend DDR-Recht beurteilen dürfe – was er früher abgelehnt habe. Und da stelle sich für ihn die Frage, ob das nun wissenschaftliche Erkenntnis sei – oder angesichts der bedrängten Lage, in der Arnold sich derzeit befinde, gerade opportun.”

Hierzu abschließend meine Überlegungen die die STAIZISS vermutlich wie alles was ihren Anschaung nicht entspricht Verschwörungstheorie nennen:

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Die Wiedervereinigung war von den längst verbrüderten Geheimdiemnsten der beiden Besatzungszonen längst geplant und vorbereitet, samt der vorgegauckelten friedlichen Revolution, deren “Errungenschaften” man einfach mit beschleunigten Zwangsvereini-gung wegfegte wie Herbstlaub. Waren damals die gleichen Orgaisatoren am Werke wie bei der PEGIDA ? War man in der DDR nicht gerade dabei mit der ersten frei gewählten Volkskammer ( mit 27 frei reingewählten STASO-Offizieren ) einen reformierten Kurs einzuschlagen- einen neuen Versuch der DDR-Demokratie zu starten!?? Vorher musste man erst die 27 Hauptamtliche MfS-ler die “frei” renigewählt wurden rausschmeießen. Die unbekannte Zahl von IM verblieb in der Volkskammer und wurde bis heute nicht aufgeklärt. Aber die Aufklärung des MFs und die Rolle der IM war auch nie der wahre Gegenstand und Grund der Gründung der vorläufig angedachten Behörde des Sonder-beaufztragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS -mit einem unbedeutenden Pastor Joachim Gauck als Leiter, der in Kreisen der historisch icht anerkannten organisierten Oposition der DDR i keinster Weise eine Rolle gespielt hatte ?

Und dann sollte es schnell gehen – Einiggsvertrag wurde unterzeichnet und der Weg zur Wiedervereinigung war frei. Die Schredder liefen heiß, die Öfen qualmten. Die Akten über verschwundene Regimegegnerund Verbrechen der beiden Geheimdienste mussten versch-winden, vernichtet werden. Der pastorale Aktenvernichter Michael Diestel – in dessen Anwaltskanzlei IMS “Altmann” seit der Wende sein Geld verdiente – welch ein Zufall?- hatte es nicht geschafft die laut ausgeschrienen Forderung des Herrn Schäuble, der nach Generaamnestie und totalen Aktenvernichtung verlangte,nachzukommen, obwohl die Firma DELTA aus dem Imperium Golodkowski alle Schredder die auf der Hannovermesse aufzutreiben waren aufgekauft hatte. Nur noch 50% der Akte blieben noch übrig als man die Aktenvernichtung befohlen hatte. Während die Vernichtung der Akte lief, war JoachimGauck doch Leiter des Komitees für die Aufösung des MfS !?

Die Aktenvernichtung war Bestandteil der Auflösung des MfS/AfNS das von einem Komitee befehligt wurde dem Joachim Gauck voranstand. Die STAZISS verblieben in der AUSKUNFT DES MFS an ihren Arbeitsplätzen. Es herrschte ein Reinkommen und Rausgehen in die Archive.” Jeder konnte sich raholen was er brauchte” die STASI-Leute versuchten das Wissen der STASI zu Geld zu machen und boten die brisanten Akte über Westpolitiker der investigativen freien Deutschen Presse an ( LOL ). Als diese Machen-schaften zu Kohls Ohren kamen, schickte er Wolfgang Schäuble, dringend und unverzüg-lich nach Berlin wo er die Aufgabe hatte, diesen Abfluss von Akten, – wenn schon nicht vernichtet- zu stoppen, koste es was es wolle, denn schließlich befanden sich auch Kohl´s Akte darunter, die KEINESFALLS das Tageslicht erblicken durften?!? Kurz vorher ist den Herrscher in Bonn aufgefallen, dass es nicht einfach wird wie geplant die Akte, wie sich das gehörte, und vorgesehen war, in das Bundesarchiv zu überführen. Bundesregierung hatte keinen Plan wie mit der Akte umgegangen werden darf. Das ist auch aus dem Einigungsvefrtrag abzuleiten. Dort war der Umgang mit der Akte gar nicht erwähnt ge-schweige den präzisiert. Hauptsache Vetreinigung – Huaptsache “Kohl for Kanzler”. Ganze 2 einhalb Sätze sollen über die Akte im Einigungsvertrag zu finden sein.

Damit der Abfluss von brisanten Akten gestoppt wird musste sofort unter Hochdruck ge-handelt werden. Der Schäuble reiste nach Berlin, holte sich den Eckhard Werthebach, der als Berater von Aktenvernichter Diestel- Minister des Inneren- an Neuanfang einer besseren DDR gearbeitet hatte, oder die Aktenvernichtung beaufsichtigt hatte. Am 18.9.90 setzten die Westunterhändler sich mit den STASI-Generälen zusammen an einen Tisch im Haus 49 Gottlinde Ecke Ruschestrasse um sich mit den Ossis über den Ugang mit den Resten der STASI-Alkten zu beraten. Nicht schlecht staunten die Wessis als sie von der Generalität ein Fragenkatalog mit Forderungen auf den Tisch bekamen, er soll 2.500 Punkte beinnhaltet haben!? So Dr. Werthebach. bei einer Podiumdiskussion in der Landesvertretg Sachsen-Anhalts anläßlich der 20 Jahre Erstürmung der STASI-Zentrale.

In einem vertraulich und durch Wikileaks geknackten Gutachten über Beschäftigung von Hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS in der Gauck Behörde aus dem Jahre 2007, das im Auftrag des BKM Staatsekretärs Berd Neuman drei Wissenschaftler: Prof. Dr. Klaus Schröder, Dr. Hans Klein und Steffen Alisch erarbeitet haben, trotz großem Widersnd der Marianne Birthler-damaligen Leiterin, steht drinn dass die Unterhändler aus dem Westen den Forderungen der Generalität weitgehend entgegengekomen wären. Der Inhalt und Verhandlungsprotokoll warten darauf von Wikileaks durchstochen zu werden, weil er 50 Jahre mit Gehimhaltung behaftet ist. Auch das Gutachten über Gauck´s Machenschaften und Umtriebe der STAZIS in der Gauck und Birthler Behörde war als “vertraulich” dem Kabinett Merkels durch Bernd Neumann vorgestellt vorgestellt.

Archive for Februar 2016

@dpa @HeikoMaas http://adamlauks.com/…/fuer-vergauckelung-und-verdummung-r…/ … STASI ist schuld am Erstarken der NAZIS in Deutschland!Wieso?LESEN,Herr Maas

Im Verlauf des Tages 26.2.16 wurde ich vom Herrn Minister Maas im Twitter blockiert !??WARUM?

Das halbe Kabinett Merkels erhielt diesen Link zugetwittert… Maas scheint katolischer zu sein als der Papst !? (LOL)  Zu viel der Wahrheit, Herr Minister  der Justiz !??

 

Zitat Josef Pulitzer

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

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Petitionsausschuss > Beauftragte für Kultur und Medien – Gauck/Birrthlert und Jahn Behörde -BStU

Die STASI hat 50-70 Milliarden M DDR in DM 1:1 ugetauscht gehabt und  mit diesem Geld hatte sie kein Problem die Deutschen Politiker zu kaufen, und auch die 140 Plätze für Abgeordneten der 1. frei gewählten Volkskammer der DDR, die nicht mal aufgelöst wurde, im künftigen Bundestag  vorzubuchen. Die Kammerpräsidentin Frau Bergmann-Pohl durfte sich an den Oberschenkel von Helmut Kohl setzet, als Ministerin ohne Aufgaben (?)

Der Justiz wurden die Augen mit harten DM-Scheinen zugebunden und der “freien” Deutsche Presse mit führendem AXEL-SPRINGER-VERLAG AG wurde das Lügenmaul zu gestoppft.

Als Ergebnis der Vereinigung die  eigentlich eine Übergabe der Bundesrepublik  war, nachdem Plan B des MfS,   hat der  ehemalige Vorsitzende des Verfassungsgerichtes, der daran maaßgebend beteiligt war in seinem Zitat sehr gut formuliert!

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Von: lauksde@gmx.de
Gesendet: Donnerstag, 18. Februar 2016 12:30
An: u.sieber@mpicc.de
Betreff: Anfrage: Hat der Professor Dr. Jörg Arnold am StUG- Stasiunterlagengestz mitgewirkt !?

 

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Sieber !

 

Wir haben die Information, dass Professor Dr. Jörg Arnold am Entwurf des StUG mitgewirkt hat.(!?)

Erinnerlich, es ist ein Gesetz zum Schutz der STASI  vor der Justiz und vor der Enttarnung.

Im Anhang sehen Sie,  dass es sich bei der Gauck Behörde um die Verlängerung der STASI unter Rechtstatlichen Bedingungen handelt. Auch der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit wurde von Jahn abgefertigt im Bezug auf die Schwärzung des Namens auf dem Blatt BStU 161.

Damit Sie begreifen wen Sie neben sich haben, schauen Sie  die zwei Strafanzeigen an, die seit 2015 offen sind und verfolgen Sie die beiden Ermittlungsverfahren, damit Sie wissen was die IM´s so alles bereit waren zu tun, mit oder ohne Befehl des MfS Führungsoffiziers.

Für meine Richtigstellung des Artikels in der Badischen Zeitung  in der meine Enttarnung von IMS “Altmann“ verleumderisch dargestellt wurde, werden Sie Verständnis haben müssen !?

Professor Dr. Jörg Arnold hat sich nicht geoutet – er wurde von dem Adam Lauks, sein-em Mandanten und Anwichsopfer enttarnt im Rahmen einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit.

Trotzdem

Mit freundlichen grüßen

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STAZISS

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WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi

BStU schützt den Halter der HA Akte

BStU unterstützt die Geschichtsklitterung: Inm Strafvollzug Berlin Rummelsburg wurden SG – Männer und Frauen gefoltert!

 

von Wulf Rüskamp

( den ich vergeblch mindestens 5 Mal zu erreichen versuchte )

“GESCHICHTE DER DDR-JUSTIZ

DDR-Experte des Max-Planck-Instituts war bei der Stasi

Das Max-Planck-Institut für ausländisches internationales Strafrecht in Freiburg erforscht unter anderem die Geschichte der DDR-Justiz. Betraut hat es damit unwissentlich einen früheren Zuträger der STASI.

Fußnoten gehören zur Wissenschaft wie das Salz in die Suppe. Doch Fußnoten wie diese gibt es in streng wissenschaftlichen Werken eigentlich nicht: “Persönliche Anmerkung von Jörg Arnold”. Hier meldet sich der Mitherausgeber des fast 500 Seiten starken Buches zu Wort, in dem das Resümee einer 21 Jahre währenden Forschungsarbeit am Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches internationales Strafrecht (MPI) gezogen wird. Sie untersuchte die Staatskriminalität in Diktaturen – und wie mit diesem Unrecht nach einem politischen Systemwechsel juristisch verfahren wurde. Klassischer Fall dafür ist die DDR.

Jörg Arnold kennt die Justiz und das Strafrecht der DDR aus eigener (Erfahrung -A.L.) Anschauung. Denn er hat in der DDR studiert und promoviert, war Richter in Zittau, kam mit 28 Jahren ans oberste Gericht der DDR , wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Präsidenten tätig war. Eben deshalb hatte ihn Albin Eser, damals einer der beiden Direktoren des MPI, 1991 engagiert. Per Zeitungsanzeige hatte er Bewerber mit solchem Hintergrund gesucht. Denn, so sagt er, “man braucht auch Leute, die die DDR-Justiz von innen kennen, wenn man deren Geschichte aufarbeiten will“. ( die dann die Geschichte  dann unvoreingenommen aufarbeiten werden??? – für wie blöd hält der Verfasser eigentlich die Leser ? -A.L.)

Anwerbung des Elektromonteurs aus dem “Otto Buchwotz Werk” Dresden im IM Vorlauf “Richter” zum IMS “Altmann” und die  Beförderung zum B-Kader des MfS für das Oberste Gericht der DDR als GVS ( Geheime Verschlusssache ) am 18.8.1988 gehört in die Vita des  TOP-STASI-Mannes die uns  Rüskamp völlig ablendet. Um so svchlimmer wenn er in der Akte IMS “Jörg Arnold” recherchiert gehabt jaben soll. Ansonsten ist das nur ein Wiederkauen der angeblichen Enttarnung durch den Sven Kellerhof – DIE WELT- Husjuor-nalisten der BStU oder Gauck-Birthöer-Jahnbehörde der Monate nach meiner Enttarnung in diesem Blog erscheint und die Bestätigung zum B-Kader übersiehtoder ausläßt.

 

WERBUNG

Es ist nicht dieser Teil der Arnoldschen Vergangenheit, der, wie er in seiner Fußnote schreibt, von “Brisanz” ist: Sie war bekannt im Institut.( Wem genau war seune Mitarbeit für MfS als IMS “Altmann” am Obersten Gericht der DDR bei der  und nach der instellung bekannt im MPI und MPGmbH !?? der es dann obwohl wissend nicht an den Personalrat nach München gemeldet hatte?? A.L.) Brisanz hat vielmehr die Mitteilung, “dass ich mich gegenüber dem Ministerium für Staatssicherheit zur Zusammenarbeit verpflichtet hatte”. Also ein ehemaliger Stasispitzel, der die Geschichte der DDR-Justiz bearbeitet. ( deren ahnungslossen Wessis und aber auch den Ossis die Rechtsstaatlichkeit der DDR Justiz erklären soll !!! – Dass ein Spion bestimmt was für die Natio von Brisanz ist spricht schon  wofür Arnold UNS ALLE hält, für unmündige und denkunfähige Dümmlinge A.L.)

WAHRHEIT DER DEUTSCHEN WENDE

Die WAHRHEIT der Wende ist DIE WAHRHEIT über VERRAT VON INNEN an der Deutschen Nation

Wasw wollte Leiter der Forschungsgruppe des MPI vom Folteropfer der STASI nach 30 Jahren !??

Professor Dr. Jörg Arnold IM Vorlauf “Richter” > IME”Altmann” > B-Kader des MfS  – seit 1991 am MAX PLANCK INSTITUT Freiburg im Breisgau wurde von mir gegenüber dem Direktor Ulrich Siebr am 16.Mai 2012 enttarnt.

Ich habe ihn kennengelernt bei dieser Versanstaltung in der Vertretung vom Land Brandenburg in Ministergärten in Berlin am 4.6.2010.

Für die Interessierten ist die ganze WHRHEIT  HIER nachzulesen und nicht in der Lügenpresse von AXEL-SPRINGER-VERLAG AG

DIE WELT – SPRINGERPRESSE und BADISCHE ZEITUNG miemen den investigativen Journalismus : ein Jahr nach meiner Enttarnung des IMS “Altmann” als ehemaligen Richter am Obersten Gericht der DDR, der noc 1988 als B-Kader des MfS für das Oberste Gericht bestätigt wurde!?? Die MAUER DES SCHWEIGENS und DER LÜGEN bröckelt seit dem 12.4.2013 – das ist gut so !!! OFFENE BESCHWERDE AN DEN PRÄSIDENTEN DER MAX – PLANCK-GESELLSCHAFT – Professor Dr. Peter Gruss

Ich erwartete nur dass zum Schluss die Internationale angestimmt wird

Bei meiner Wortmeldung öffnete ich mich der DDR Justizelite als Folteropfer des MfS.Prof. Dr.Klaus Schröder, Prof.Dr. Jörg Arnold, Justizminister Schönbom,

 

Reformsozialisten und 2Aufklärer" Rechtssprecher von damals und Heute waren alle da

Der feige Strafverteidiger (meins) Dr.Friedrich Wolff schickte eine von seinen Partnerinnen, seine Tochter Barbara Erdmann die uns dan anstatt über die Rolle der Rechtsanwälte in der DDR Justiz zu sprechen, halbe Stunde lang darübert docierte wie sie es von ener Melkerin zur Rechtsanwältin des prominentesten RA der DDR -IMS”Jura” wurde der mich für die HVA von Markus Woölf bespitzelte von 1982-1984.

 

 

Von der Stasitätigkeit wusste man im Institut bis vor Kurzem nichts,( von meiner Enttarnung des IME “Atmanns” vom 16.5.2912 weiß Rüskamp nichts oder darf nichts wissen !) ebenso in der Zentrale der Max-Planck-Gesellschaft (MPGmbH) in München. Sie hat den Sachverhalt, als er endlich bekannt war, “mit den ihr zur Verfügung stehenden wissenschaftsinternen und arbeitsrechtlichen Instrumenten prüfen” lassen, wie es in ihrer Stellungnahme heißt. Weil die abschließende Publikation des Forschungsprojekts anstand, an dem Arnold mitgewirkt hat, befasste sich der MPG-Ethikrat im Juli 2012 mit dem Problem, hörte Arnold und Eser an. Am Schluss forderte er, dass die Verbindungen zur Stasi in dem Buch “über die Bewältigung von staatlichem Unrecht” offengelegt werden müssten, weil “hier ein potenzieller Interessenkonflikt besteht“.

Die Max-Planck-Gesellschaft bedauere, schreibt deren Sprecherin Christina Beck, “dass es nicht schon bei Einstellung des Mitarbeiters zu einer Untersuchung gekommen ist, die mögliche Interessenkonflikte und Probleme kritisch hätte prüfen können“. Zugleich erinnert sie daran, dass “die Übernahme ehemaliger Stasimitarbeiter in den öffentlichen Dienst nach der Wende ausgeschlossen” war. Doch die MPG ist kein öffentlicher Dienst, sondern ein Verein, der nach eigenen Regeln handelt.

Allerdings waren Stasispitzel für die MPG noch kein Problem( wie ist das gemeint ? Gehörte die Einstellung Arnolds zur Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag oder war das Teil des Deals Kohl Honecker  oder sogar Strass -STASI !??)), als Arnold eingestellt wurde. ( Man hatte im MPI  wie in der ganzen BRD von der DDR und über die STASI und  die DDR Justiz nur das erfahren was  denen die AXEL-SPRINGER-PRESSE und SPIEGEL bzw. Ulrich Schwarz Direktor der SPIEGEL-Vertretung in Ostberlin servierten, was wiederum vorher von den beiden Geheimdiensten überprüft wurde – es durfte nichts veröffentlicht werden was den Menschen-handel zwischen den beiden Geheimdoensten ins Stocken  hätte bringen können, und nicht ein Deut mehr ) Erst Ende November 1991 gab es die rechtliche Basis, um Kandidaten bei der Erstanstellung nach ihrer Mitarbeit bei der Stasisicherheit zu befragen.( nach dem StUG  Stasiunterlagengesetz – zum Schutz der STASIS-durch den Bundestag durchgepeitscht wurde an dessen Herausarbeitung sogar Arnold mitbeteiligt gewesen sein sollte !?) Im Fall Arnold hatte Eser allein entschieden. Im Vorstellungsgespräch waren beide offenbar auf die Stasimitarbeit zu sprechen gekommen.( wer sagt das die darüber gesprochen haben? Eser oder Arnold?- SIE LÜGEN BEIDE ) “Ich habe diese Vergangenheit nicht verschwiegen”, teilte Arnold der BZ auf Anfrage schriftlich mit. Und Eser, der sich schon zuvor mit DDR-Recht befasst hatte, sagt heute, er habe sich damals gar nicht gewundert über dessen Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Deshalb hat er nicht weiter nachgefragt, wie Arnold bestätigt: “Einzelheiten meiner Kontakte zum MfS wurden nicht erörtert.” Eser hat sich vielmehr auf den guten Eindruck verlassen, den der Bewerber bei ihm hinterla-ssen hatte, auf seine “von Anfang an selbstkritische Auseinandersetzung mit der DDR-Justiz( vom welchen Anfang an !?)“, der er bis kurz vorher noch gedient hatte. “Er hat mir offen gesagt, dass er überzeugt war vom DDR-System.” Doch er habe sich schon 1989 erstaunlich kritisch mit der DDR-Justiz auseinandergesetzt. ( Da hat Albin Eser sich der Rolle eines Pfarrer angemaaßt und  einem STASI-Mann die Beichte abgenommen-toll !?

Institut suchte einst gezielt Leute aus der DDR-Justiz ( WIE  und WO ist die Suchannonce  erschienen? – die Quelle hätte Eser dem Rüskamp und der Rüskamp den Lesern benennen sollen, das einzige was dan überprüfnar sein sollte ??)

21 Jahre wurde danach nicht mehr offiziell( und inofiziell lief er im Institut herum als Freisler von Dresden” was nur im Zusammenhang gebracht mit B-Kader des MfS erklärbar ist, naämlich Arnold war auserkoren von engstem Kreis des MfS für die sofpr-tige Übernahme des Obersten Gerichtes im Kriegsfall oder in einem anderen Ernstfall wo er die gleiche Befugnisse und Aufgaben wie Freisler hätte)über Arnolds Stasivergangenheit geredet, er hat auch mit einem engen Kollegen wie Martin Kühl, heute am Landessozialgericht in Essen, nicht darüber geredet. Dafür erwarb er sich einen Namen durch viele Publikationen zu ost- und westdeutschen Strafrechtsfragen, der ihm eine Honorarprofessur in Münster eintrug.

Dann erhielt im vergangenen Jahr ( Mitte Mai 2012 ) Arnolds Vorgesetzter Ulrich Sieber, seit 2003 als Nachfolger Esers Direktor am MPI, Post aus Berlin. Zuerst anonym ( das ist eine Lüge und Diffamierumg des “Journalisten” der sich für diese Vergauckelung und Verdummungscampagne einspannen lies- dam Lauks ruft NIEMALS und NIEMAND anonym an! dafür war er zu sehr von STASI Gefoltert worüber Arnold an jenem Tag erfuhr und sich soi betroffen zeigte ), dann namentlich informierte ihn ein Adam Lauks, dass er in seinem Institut einen Inoffiziellen Mitarbeiter der Stasi beschäftige, Deckname IMS “Altmann”. Wer dahintersteckte, erfuhr Sieber aus der beigefügten Kopie: “Ich, Jörg Arnold, verpflichte mich auf freiwilliger Basis mit den Organen des MfS zusammenzuarbeiten. (…) Zur Wahrung der konspirativen Zusammenarbeit wähle ich mir den Decknamen ,Altmann‘”. Seither( seit 17.5.2012 !??) ist die MPGmbH mit dem Fall Arnold befasst, Sieber selbst sagt zu dem Fall am liebsten nichts.( Warum nicht – weil er nicht darf, Wer einem Professor des Strafrechts einen Maulkorb verpasst sitzt im Gehemdienst -im verbrüderten Geheimdienst, vermutlih ?- Wenn es Vernehmungen gegeben haben sollte ist seltsam dass Direktor und Vorgesetzter nichts sagen vollen, aus Angst, vor wem ??

Lauks hatte Arnold in dessen Eigenschaft als Anwalt 2010 kennengelernt, die beiden haben sich jedoch überworfen. (In einem Satz bringt der Üsskamp gleich zwei Lügen : Wie und Wo ich den Arnod kennenlernte, bzw. er mich ansprach, war nach meinem Outing als Folteropfer der STASI,  kann man aus der Liste der Podiumdiskutanten entnehmen, am 4.6.2010 – Wo Jörg Arnoldal sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts  und refferierte, ohne zu erwähnen dass er ehemalige Richter am Obersten Gericht der DDR gewesen wäre, geschweige ein Mitarbeiter des MfS- 5 Jahre lang. Hätte er das gesagt wäre er ein großes Risiko eingegangen  von mir angespucht zu werden, bei der Bekundung seines Bedauerns über meinen schgrecklichen Schicksal; er hatte  dabei sein großes Interesse an meinem Fall bekundet und  mir mitgeteilt dass er an einem Forschungsprojekt arbeitet wo er meinen Fall auch unbedingt aufarbeiten und nach dem Studium meiner Akte publizieren würde.  Er bat mich im Falle meiner Zusagen, ihm alle meine Akte zuzusenden, was ich dann in zwei Paketsendungen auch tat.Der erste Paket  lag zwei Wochen im MPI den zqweiten ließ er sich von mir nach Hause schicken -ewarum? Bei jener Begegnung outete er sich auch als nebenbei arbeitender Rechtsanwalt und bot mir sogars seine Dienste an im Falle dass ich eine juristische Aufarbeitung meiner Folterungen in Angriff nehmen sollte, Daraufhin sagte ich ihm dass ich bei der Justiz aktuell nichts in Bearbeitung hätte und auch kein Geld für recchtsstreit – Bei den Vernehmungen im MPI oder MPGmbH hatte  Arnold sogar in feinster STASI-Manier behauptet, ich wäre  mit ihm zu einem früheren Zeitpunkt bereits in Kontakt getreten ? – Warum hatte er mich dann nicht früher angesprochen und Akte zwecks Forschung abgefordert?). 

Erst 2012 habe ich eune Strafanzeige erstattet wegen Folter und Anstiftung zur Folter gegen Oberleutnant Wilk und Verbindungsoffizier für Zucjhthaus  Berlin Rummelsburg- oberstleutnant Neidhardt, und griff zurück auf das Angebot, für mich immer noch Straf-rechtlers Professor Dr. Jörg Arnold als Rechtsawalt, mich ohne Hoorrar zu unterschtützen.bei der Strafanzeige versprach ich eine Begründung eines Hochschulppro-fessors nachzureichen. Bereits nach 2 Tagen stellte der stasifreundliche Oberstaatsanwalt Reichelt vom Landgericht Berlin das Ermittlungsverfahren ein – weil es keinen Paragraphem für FOLTER und Anstiftung ziur Foltergab und Anstiftung zur Körperverletz-ung berjährt war. Trotzdem forderte er noch im Mai die angesagte Begründung des Hoch-schulprofessors(!?) Wozu wenn er das Ermittlungsverfahren eingestellt hatte?

will der stasifreundlicher Oberstaatsanwalt Reichelt die Begründung

vom RA Professor Dr.Jörg Arnold vom Max-Planck-Institut Freiburg in Breisgau -was ich damals nicht wusste ist dass mein RA IM Vorlauf “Richter” – IMS “Altmann”

Er wollte die Welt mit DDR-Kommunismus überziehen - Ein Überzeugungstäter

300 M DDR für Spitzeldienste war für IMS “Altmann”  ein Klecks. Eine Verkäuferin verdiente 390 M DDR,eine  Krankenschwester schob drei Schichten für 450 M DDR im Monat.

 

Damit war der Professor Dr. Jörg Arold der erste der  im Zusammehang mit DDR das Wort Folter in einem Schreiben gebraucht hatte! RA Jörg Arnold war der erste Jurist nach 22 Jahren der mir Vertrauen schenkte und sich bereit erklärt hatte  mich anwaltlich zu vertreten – letztendlich war das nur der Vorwand an meine Akte zu kommen. Er wußte Bescheid dass es keinen  Paragraphen für Folter weder im StGB der DDR noch der Bundesrepublik gibt was eine Verletzung des Völker-rechts seit 2002 bedeutet, dieb Deutschland wissentlich mit großer Ignoranz in Kauf nimmt und auf Monierungen aus dem Ausland einfach pfeift.

 Der stasifreundliche  Oberstaatsanwalt Reichelt rief sogar den Professor IMS”Altmann”  zu Hause an.

Nach dem ich das Schreiben erhielt, überglücklich stellte ich das Schreiben in meinen Blog. Zwei oder drei Tage später, spät in der Nacht rief der Professor Dr. Jörg Arnold – ehemaliger Richter am Obersten Gericht der DDR bei mir an und war ganz aufgeregt. Er klang fast vwerschreckt !

“Herr Lauks, ich wurde angerufen – sie sollen mein Schreiben in das Internet gestellt haben..” Ich kam nicht mal dazu ihm daruf zu antworten..”Ich muss deswegen mein Mandat niederlegen” – Ich habe mich mit Professor Dr. Jörg Arnold noch einmal oder zweimal gehört. Das erste Mal empfiel er mir die Kazlei Hendrik Wilhelm und als die  sich  meiner Sache nicht annahmen,  empfiel er mir die RA Kanzlei des RA Bernd Häusler der sich ob der Reaktion des Kollegen Arnold ziemlich wunderte: “Der Weg in die Öffentlichkeit ist die einzige Chance und Möglichkeit die  Sache der Folterumgen in Bewegung zu bringen- warum Arnold darauf verzichtet ist für mich unerklärlich?.” Auch Herr Häußler war nicht bereit die Vertretung zu übernehmen und empfahl mir später seinen Partner in der Kanzlei den RA Nikolai Schoppmann, der sich der Sache annahm und beantragte für mich Klageerzwingungsverfahren, wofür er die Ermittlungsalte 76 Js 1792/93 kommen ließ.

Lauks hat sich entgegen der Behauptung von Rüskamp nicht mit dem RA Professor Dr. Jörg Arnold überworfen. Im Gegenteil, Dr Arnold versprach mir mich außerhalb des Mandats zu begleiten (als Wissenschaftler oder als Geheimdienstler unter  der alten oder neuen Leitung?)

Lauks recherchierte daraufhin im Archiv der Stasi-Unterlagen-Behörde. ( Wetere Falschbehauptung oder Recherche nach “Hören-Sagen” -Verleumdung) Seine – rechtlich wohl nicht ganz einwandfrei beschafften – Kopien von Unterlagen zu Arnold ( wurden am 16.5.12 im Rahmen einer Akteneinsicht in der BStU eingesehen im Rahmen eines Forschungsprojektes zur  DDR Justiz, die von der BStU als Forschungsprojekt genehmigt wurde ) veröffentlichte er in seinem Internetblog, der sich mit Wiedergutmachung für Stasiopfer befasst.

( Herr Rüskamp, in meinem Blog arbeite ich mein persönliches Schicksal auf für meine Enkelinen Zala und Tita und befasse mich nich mit Wiedergutmachung von Stasiopfern! – Warum machen Sie aus mir einen STASI-Jäger der ich nicht bin, um IME “Altmann” als  OPfer  darzustellen !??) Und recherchiert hatten andere Journalisten ( nicht Sven Kellerhof – DIE WELT, die mich nach der Niederlegung des Mandates von Professor Dr. Jörg Arnold darauf hingewiesen hatten, dass der Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes  ehemaliger Richter am Obersten Gericht der DDR gewesen sei und ein Informeller Mitarbeiter des MfS. Als die Forschungsgruppe die für die Forschung genehmigten Alkte des IM Vorlaufs “Richter” und des IMS “Altmann” erhielt, sorgte ich mit meinen Veröffentlichungen dass die Vergangenheit den Freisler von Dresden erreicht. Das was IMS “Altmann” hier im Auftrag eines Geheimdienstes mit mir getan hatte, nennt man  “Anwichsen”.  Ich wurde regelrecht regerecht betrogen und ausspioniert, mißbraucht  – wie auch MAX-PLANCK-INSTITUT Freiburg im Breisgau und MAX-PLANCK-GmbH in München 1991.

Dort ist zu lesen, dass zum 38. Jahrestag des MfS der IMS Altmann 300 Mark als Auszeichnung erhielt für “seine hohe Einsatzbereitschaft, gewissenhafte Treffdisziplin und exakte Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben”. Das muss man nicht alles wörtlich nehmen ( Was genau, muss man nicht wörtlich nehmen, HerrRüskamp?-Wieso können Sie das  der Nation verharmlosend behaupten ohne die Akte des IMS “Altmann” eingesehen zu haben- so was nennt das Volk Lügenpresse ), aber unzufrieden war sein Abteilungsleiter, ein Oberst mit unleserlicher Unterschrift, offenbar nicht. Auch was über seinen persönlichen Werdegang vom MfS zusammengetragen wurde – mit 18 Jahren war Arnold schon SED-Mitglied –, liest sich wie eine stramme sozialistische Karriere, der die Spitzelarbeit gewiss nicht geschadet haben dürfte. ( Das ist verharmlosung und Geschichtsklitterung vom Feinsten-von eiem seien bespitzelten Kollegen am Obersten Gerichzt  weiß ich dass Herr Arnold einige Sprossen auf seiner Kariereleiter sehr wohl übersprungen sei- zum 4 Mann am Obersten Gericht und zum persönlichen Mitarbeiter des Präsidenten wird man nicht nur wegen seinen Spitzeltätigkeit. Schon gar nicht zum B-Kader des MfS. Das letztere haben Sie, wie auch Sven Kellerhof und aber auch Christian Boos von der BStU, verharmlosend und geschichtsklitternd völlig unerwähnt gelassen. Das nenne ich nicht nur Lügenpresse sondern Vergauckelung und Verdummung der Nation die den Steuerzahler bis 2015  2,5 Mrd € gekostet hatte die Gauck Behörde abgezockt hat.)

Welche Berichte er aber genau geschrieben hat über seine Kollegen und Vorgesetzten am obersten DDR-Gericht – zusammen mit MfS-Anmerkungen füllen sie zwei Aktenordner –, entzieht sich der Kenntnis. ( Wie kann Rüskamp von zwei Ordnern Ahnung haben ohne Kenntnis davon zu haben was darin steht – er hat die Akte NIE eingesehen – warum eigentlich nicht!? Er hätte nur einen ordentlichen Antrag stellen müssen und wäre nach dem StUG aus der Akte IMS “Altmann” bedient! Schließlich war das zu eine von  drei Aufgaben der Gauck Behlrde gewesen. Aber wozu die Mühe – mehr als DIE WELT  kriegt er auch nicht raus) Die entsprechende Frage der BZ lässt Arnold, der sich bisher nur schriftlich äußern will, unbeantwortet,b( STAZIS geben nur zu das was man ihnen Schwarz auf Weiß vorlegt – dazu hat Arnold sich verpflichtet und entpflichtet oder enteidigt wurde formell keiner, so wie die erste frei gewählte Volkskammer auch nie formell aufgelöst wurde )  ebenso, ob durch seine Berichte irgendjemand zu Schaden gekommen ist ( was man in keiner Akte die ich bis jetzt gesehen hatte, sind die Operative Vorgänge der IM enthalten. Man soll davon ausgehen dass die Akte in 25 Jahren ausgemistet wurden, was man auch nach Soignaturen erkennen kann, die nach 89 enden. Neu erfasst heißt es dann seitens der BStU, ohne dass man in der Akte die penibel geführt wurden der Sachbearbeiter vermerkt ist der nach dem Formblatt IIIa die Akte gesichtet hatte und von Kompromitierendem oder Rufschädigendem gesäubert. So war es auch mit der Akte ARNOLD. Wenn er an einem Operativ Vorgang des MfS beteiligt war, dann muss er wissentlich oder unwissentlich jemandem Schaden zugefügt haben, in welcher Form auch immer)

Die MPG teilt mit, als Verein dürfe sie keinen Einblick in die Stasiakten nehmen. “Bis zum heutigen Tage haben wir daher keinerlei Anhaltspunkte, dass sich der besagte Mitarbeiter im Zuge seiner Tätigkeit für die Staatssicherheit eines strafrechtlichen Vergehens schuldig gemacht hat.”

Moralische oder ethische Vergehen und “Anwichsen” von STASI-Folteropfer scheinen bei der MAX-PLANCK-Gesellschaft mbH oder e.V. keine Rolle bei der Einstellung oder bei der weiteren Ausübung seiner Tätigkeit von diesem TOP-Spion gespielt zu haben, bzw. nicht zu spieln. Wenn Eser überhaupt gewußt hatte was für eine Korifee er da einsctellt, was ich stark bezweifle. Arnold -IMS”Altmann” wurde als  “förderungswürdig” eingestuft wie die ehemaligen NAZI-Größen und Wissenschaftler am Ende des 2. WK, die sich sehr wohl als Rädchen in jenem  mörderischen und verbrecherischem System der Verbrechen schuldig gemacht hatten, womöglich auch von unverjährbaren).

Fürs Gegenteil freilich auch nicht. ( Und Rüskamp wie auch Eser umd MPI und MPG sind davon überzeugt, dass ER niemandem geschaden hatte !? -nur  weil der Professor Dr. Arnold das SO sagt und man glaubt es wirklich,  dass Arnold darüber beichten wurde?- Bei überzeugten Kommunisten, der er zweifelsohne war, gibt es keine Beichte – wenigstens so weit müsste das Wissen der Strafrechtler aus dem MPI und MPG Schon noch reichen?)

Darüber müsste vor allem Arnold Auskunft geben. In seinem Geleitwort zum Abschluss-band des Forschungsprojekts schreibt sein  jetziger  Chef ( Professor Dr.) Sieber, er begrüße es, “dass Herr Arnold nunmehr den Lesern und mir seine früheren Verbindungen mit der Staatssicherheit der ehemaligen DDR offengelegt hat“.

Wer dem Professor Dr.Sieber, mit dem ich mehrmals telefoniert und korrespondiert hatte diese Äußerung und Lüge in den Mund gelegt hatte – meint es mit Deutschland nicht gut!  Auf die Richtigstellung dieser geheimdienstlichen Formulierung kommt es mir awhr wohl an im ganzen Fall der  Implementierung eines TOP-Spion des MfS, eines B-Kaders des MfS am  Obersten Gerichte der DDR in das Brain der Deutschen Strafrechtswissenschaft!

Richtig ist:

Herr Professor Dr. Jörg Arnold, Alias  IM Vorlauf “Richter” Alias IME “Altmann” wurde  vom ungesühnten Folteropfer der STASI Namens Adam Lauks, Vetrfasser dieses Blogbeitrags  am 16.4.12 enttarnt, nach dem er mich “angewichst hatte und als Recchtsanwalt mich verraten, bzw. fallen lassen hatte. Enttarnt hatte ihn auch Sven Kellerhof nicht – der de Akte IME “Atmanns” auch nicht gesehen hatte, und laut Christian Boos den Stoff für seine Lügenangeblich von der Veröffetlichung bei Horch und Guck sich geholt haben soll. Durchsichtig ist diese Lüge insofern dass Horch und Guck nach der Veröffentlichung erscheint. So wurden Ergebnisse wissenschaft-licher Forschungsarbeit gestohlen, gekauft und vermarktet seitens Axel-Springer Presse. Das stört mich weniger als die Tatsache dass man das für die Geschichtsklitterung  und Verharmlosung des MfS benutzt – eines der größten verbrecherischen und unkontrolliertesten Geheimdienst der Welt. Mit dieser Lüge die er hier  der Nation präsentiert beschmutzt er meine WAHRHEIT und entwürdigt mich als Mensch und als Mitforscher der DDR STASI-Justiz, die diesen Namen verdient aus ausgerechnet der Tatsache. dass die  von solchen Spitzeln des Geheimdienstes durchsetzt und bestückt war, wobei es in jedem Gericht auch den Offoiziellen Verbindungs-offoizier des MfS gab. Dadurch ist das Schweigen des Professors Dr. Sieber auf mein letztes Offenes Schreiben  auch nie eingegangen und nie kommen wird. DeahLB  will ich ihn daran erinnern; dass ich  IHN an jenem Abend noch angerufen hatte und ihm JPG der Arnolds mit Verpflichtung im Anhang einer E-Mail zusenden wollte.  Er batmich darum, flehte mich an, es nicht zu tun sonst würde er in Teufelsküche kommen. Er war auch der jenige der mich fragte, ob ich was mit “Freisler aus Dresden” anfangen kann.  Erst später als wir die Kopien der Akte erhielten, wobei schon das was wir vorgelegt bekamen zur Einsicht viele Seite  nachträglich NICHT KOPIERT wurden, erfuhr ich dass IME “Altmann  aus Radebeul kommt. Die Enttarnung von IME “Altmann” war kein Grund ihn zu feuern oder sich ihn zu entledigen. Das war der Standpunkt von MPI & MPG. Direktor Prof. Dr. Sieber hat Fürsorgepflicht für den größten DDR-Spion, der aus der Spitze der DDR-STASI-Justiz kam.

“Bei uns in Jugoslawien ist das so üblich, dass ein neuer Präsident die Möglichkeit hat, seinen Team und persönliche Mitarbeiter  selbst zu bestimmen!?” “Herr Lauks Herr Dr. Arnold betreibt auch hier im Institut eine Art von dem was man Zersetzung nennt und ich würde ihn am liebsten schon vorgestern gefeuert haben.  Die Einzige Art, wie  er beim MPI nicht mehr haltbar wäre ist ihm aus seiner Tätigkeit als Richter einen politischen Urteil nachzuweisen.”  Viel mehr Auskunft als den oben zitierten, in einer Fußnote eher versteckten Satz liefert Arnold freilich nicht. Mehr Sätze verwendet er darauf, seine “persönliche Wandlung” und seine selbstkritische Sicht auf “meine eigene Vergangenheit” zu beteuern, belegt mit Verweisen auf eigene Aufsätze.

Wenn man als sein Opfer ließt “persönliche Wandlung” und seineselbstkritiscje Sicht auf  “seine eigene Vergangenheit” kommt mir der Kaffee von vrgestern hoch. Er hat nur seinen Arbeitgeber gewechselt. Dass er sich als Geheimdienstler gewandelt hatte -er lügt.Vulpes Pilum mutant non Mores. Er hat an der Erotik der Macht geleckt die ihm MfS in die Hand gedrückt hatte, wurde dadrch zu einem “Übermensch”  zum B-Kader befördert – da  ist eine “persönliche Wandlung” scheir unmöglich. Geentert oder nach der Zusatzvereinbarung zum Einigungsverztrag  übernommen – geändert hat sich nur der Dienst dem er verpflichtet war oder ist. Sein dementsprechendes Benehmen im MPI und seine Halötung resultiert daraus und womöglich ist das der Grund warum er die große Beliebtheit seines  ehemaligen Direktor Dr. Eser und des jetzige Direktor Dr. Sieber genießt.

In das Archiv in Görlitz und an die Akte ,die inzwischen auch durchgesiebt worden sein durfte, ranzukommen war der Forschungsgruppe unmöglich, weil davor ein Schloss so groß wie Marien Kirche von Dresden hängt mit den Buchstaben MfS.

Man kann nach 70 Jahren an die Akte eines MfS  achmannes oder eines Buchhalters aus Ausschwitz noch rankommen, und sie vor´s Gericht zu  stellen, aber ncht an die Akte  des Professor. Dr. Jörg Arnold oder an die Gefangenen-Personalakte von zig Tausenden der Strafgefangenen von Berlin Rumelsburg, eischließlich  16.500 Akte der Menschen die harmo-nierende Geheimdienste inden Westen frei verkauften-bzw.  frei und aus  AUSSCHLISSLICH humanitäten Gründen einkauften. Wenn die STASI und ihr Partner aus dem Westen das Taten, sollwen wir alle glauben dass es um die Humanität ging. Wenn es  die Privatpersonen es taten hießen sie Menschenhändler oder Schleuser die man heutzutage bereitwöre zu erschießen.) 

Und wie steht es mit den Folgen für die Wissenschaftlichkeit der ganzen Aufarbeitung? Eser betont immer wieder, dass sein Mitarbeiter Arnold mit großer wissenschaftlicher Redlichkeit vorgegangen sei, dass er nie Anlass auf Ideologieverdacht gegeben habe. Christian Booß dagegen, der sich als Mitarbeiter der Stasi-Unterlagen-Behörde mit Arnold befasst hat, sieht das anders. So anerkenne Arnold in seiner persönlichen Anmerkung, dass die Justiz der Bundesrepublik auch rückwirkend DDR-Recht beurteilen dürfe – was er früher abgelehnt habe. Und da stelle sich für ihn die Frage, ob das nun wissenschaftliche Erkenntnis sei – oder angesichts der bedrängten Lage, in der Arnold sich derzeit befinde, gerade opportun.”

Hierzu abschließend meine Überlegungen die die STAIZISS vermutlich wie alles was ihren Anschaung nicht entspricht Verschwörungstheorie  nennen:

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Die Wiedervereinigung war  von den längst verbrüderten Geheimdiemnsten der beiden Besatzungszonen längst geplant und vorbereitet, samt der vorgegauckelten friedlichen Revolution, deren “Errungenschaften” man einfach mit beschleunigten Zwangsvereini-gung wegfegte wie Herbstlaub. Waren damals die gleichen  Orgaisatoren am Werke wie bei der PEGIDA ?  War man in der DDR nicht gerade dabei mit der ersten frei gewählten Volkskammer ( mit 27 frei reingewählten STASO-Offizieren ) einen reformierten Kurs einzuschlagen- einen neuen Versuch der DDR-Demokratie zu starten!?? Vorher musste man erst die 27 Hauptamtliche MfS-ler die “frei” renigewählt wurden rausschmeießen. Die unbekannte Zahl von IM verblieb in der Volkskammer und wurde bis heute nicht aufgeklärt. Aber die Aufklärung des MFs und die Rolle der IM war auch nie der wahre Gegenstand und Grund der Gründung der vorläufig angedachten Behörde des Sonder-beaufztragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS -mit einem unbedeutenden Pastor Joachim Gauck als Leiter, der in Kreisen der historisch icht anerkannten organisierten Oposition der DDR i keinster Weise eine Rolle gespielt hatte ?

Und dann sollte es schnell gehen – Einiggsvertrag wurde unterzeichnet und der Weg zur Wiedervereinigung war frei. Die Schredder liefen heiß, die Öfen qualmten. Die Akten über verschwundene Regimegegnerund Verbrechen der beiden Geheimdienste mussten versch-winden, vernichtet werden. Der pastorale Aktenvernichter Michael Diestel – in dessen Anwaltskanzlei IMS “Altmann” seit der Wende sein Geld verdiente – welch ein Zufall?- hatte es nicht geschafft die laut ausgeschrienen Forderung des Herrn Schäuble, der  nach Generaamnestie und totalen Aktenvernichtung verlangte,nachzukommen, obwohl die Firma DELTA aus dem Imperium Golodkowski alle  Schredder die auf der Hannovermesse  aufzutreiben waren aufgekauft hatte. Nur noch 50% der Akte  blieben noch übrig als man die Aktenvernichtung befohlen hatte. Während die Vernichtung der Akte lief, war JoachimGauck doch Leiter des Komitees für die Aufösung des MfS !?

Die Aktenvernichtung war  Bestandteil der Auflösung des MfS/AfNS das von einem Komitee befehligt wurde dem Joachim Gauck voranstand. Die STAZISS verblieben in der AUSKUNFT DES MFS an ihren Arbeitsplätzen. Es herrschte ein Reinkommen und Rausgehen in die Archive.” Jeder konnte sich raholen was er brauchte” die STASI-Leute versuchten das Wissen der STASI zu Geld zu machen und boten die brisanten Akte über Westpolitiker der investigativen freien Deutschen Presse an ( LOL ). Als diese Machen-schaften zu Kohls Ohren kamen, schickte er Wolfgang Schäuble, dringend und unverzüg-lich nach Berlin wo er die Aufgabe hatte, diesen Abfluss von Akten, – wenn schon nicht vernichtet- zu stoppen, koste es was es wolle, denn schließlich befanden sich auch  Kohl´s Akte darunter, die KEINESFALLS das Tageslicht erblicken durften?!? Kurz vorher ist den Herrscher in Bonn aufgefallen, dass es nicht einfach wird wie geplant die Akte, wie sich das gehörte, und vorgesehen war, in das Bundesarchiv zu überführen. Bundesregierung hatte keinen Plan wie mit der Akte umgegangen werden darf. Das ist auch aus dem Einigungsvefrtrag abzuleiten. Dort war der Umgang mit der Akte gar nicht erwähnt ge-schweige den präzisiert. Hauptsache Vetreinigung – Huaptsache “Kohl for Kanzler”. Ganze  2 einhalb Sätze sollen über die Akte im Einigungsvertrag zu finden sein.

Damit der Abfluss von brisanten Akten gestoppt wird musste sofort unter Hochdruck ge-handelt werden. Der Schäuble reiste nach Berlin, holte sich den Eckhard Werthebach, der als Berater  von Aktenvernichter Diestel- Minister des Inneren- an Neuanfang einer besseren DDR gearbeitet hatte, oder die Aktenvernichtung beaufsichtigt hatte. Am 18.9.90 setzten die Westunterhändler sich mit den STASI-Generälen  zusammen an einen Tisch im Haus 49 Gottlinde Ecke Ruschestrasse um sich mit den Ossis über den Ugang mit den Resten der STASI-Alkten zu beraten.  Nicht schlecht staunten die Wessis als sie  von der Generalität ein Fragenkatalog mit Forderungen auf den Tisch  bekamen, er soll 2.500 Punkte beinnhaltet haben!?  So Dr. Werthebach. bei einer Podiumdiskussion in der Landesvertretg Sachsen-Anhalts anläßlich der 20 Jahre Erstürmung der STASI-Zentrale.

In einem vertraulich und durch Wikileaks geknackten Gutachten über Beschäftigung von Hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS in der Gauck Behörde aus dem Jahre 2007, das im Auftrag des BKM Staatsekretärs Berd Neuman drei  Wissenschaftler: Prof. Dr. Klaus Schröder, Dr. Hans Klein und Steffen Alisch erarbeitet haben, trotz großem Widersnd der Marianne Birthler-damaligen Leiterin, steht drinn dass die Unterhändler aus dem Westen den Forderungen der Generalität weitgehend entgegengekomen wären. Der Inhalt und Verhandlungsprotokoll warten  darauf von Wikileaks durchstochen zu werden, weil er 50 Jahre mit Gehimhaltung behaftet ist. Auch das Gutachten über Gauck´s Machenschaften und Umtriebe der STAZIS in der Gauck und Birthler Behörde  war als “vertraulich”  dem Kabinett Merkels durch Bernd Neumann vorgestellt vorgestellt.

 

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Scan_20160212 (2)Andere bestätigt: Psychiatrie und Staatssicherheit in der DDR

WER SIND die ANDEREN?   Gauck -Birthler- Jahn !??

11.03.1999

Sonja Süß:Politisch mißbraucht? Psychiatrie und Staatssicherheit in der DDR. Wissenschaftliche Reihe des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes, Band 14. Ch. Links Verlag, Berlin 1998. 776 Seiten, 58,- Mark.

Nach der politischen Wende in Deutschland wurden erhebliche Vorwürfe wegen eines generellen politischen Mißbrauchs der Psychiatrie in der DDR erhoben. Untersuchungs-kommissionen in den meisten neuen Bundesländern überprüften darauf die psychiatri-schen Behandlungs- und Einweisungspraktiken zu DDR-Zeiten. Besondere Aufmerksam-keit erfuhr die Kommission, die sich mit den Vorwürfen gegen das psychiatrische Kranken haus Waldheim als “Stasi-Folterklinik” ( korrekt: Spezielle Strafvollzugsabteilung )  und den Anschuldigungen des ehemaligen sächsischen Innenmi-nisters Heinz Eggert gegen seine Behandlung im psychiatrischen Krankenhaus Großsch-weidnitz beschäftigte.

Ein Kommissionsmitglied, die 1957 in Thüringen geborene Nervenärztin Sonja Süß, geborene Schröter,  widmete fünf Jahre intensiver Forschung  in (als Mitarbeiterin von Joachim Gauck nach dem Formblatt IIIa ) der Aufarbeitung von Verknüpfungen zwischen psychiatrischer Wissenschaft und politischer Macht in der DDR. Das Werk der seit Mitte der achtziger Jahre in der Bürgerbewegung aktiven Autorin ist der Bürgerrechtlerin und Nervenärztin Erika Drees gewidmet, die trotz andauernder politischer Verfolgung, einsch-ließlich Haft, jahrzehntelang als Psychiaterin zum Wohle ihrer Patienten tätig gewesen ist.

Die zentrale Aussage der Monographie, die insbesondere auf der Analyse Hunderter Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) basiert, entkräftigt ein Vorurteil: Anders als in der Sowjetunion oder in Rumänien ist die Psychiatrie in der DDR nicht systematisch als staatssicherheitsdienstliches Instrument zur Verfolgung politischer Gegner mißbraucht worden.

Damit wird kein “Persil-Schein” ausgestellt; es hat politischen Mißbrauch gegeben, aber in Einzelfällen, die sehr differenziert dargestellt werden. Häufige Rechtsverletzungen mit systematischem Charakter sind bei den polizeirechtlichen Psychiatrieeinweisungen zu verzeichnen. Unter Verstoß gegen das Einweisungsgesetz der DDR wurden psychisch Kranke oder Alkoholabhängige, die als potentielle “Störer” betrachtet wurden, bei “gesellschaftlichen Höhepunkten” wie Sportfesten und Parteitagen widerrechtlich festgehalten.

In dem Kapitel über “inoffizielle Mitarbeiter im Gesundheitswesen” wird als zentrales Anliegen der Stasi weniger eine Bespitzelung von Patienten als vielmehr eine gegenseitige Kontrolle des medizinischen Personals zur Unterbindung von Fluchtbewegungen und zur generellen Überwachung der als politisch unzuverlässig geltenden medizinischen Intelligenz dargestellt. Nach Schilderung der Autorin waren 35 Prozent der Ärzte Inoffizielle Mitarbeiter (IM).

Auffällige Unterschiede ergaben sich bei der Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht zwischen Psychiatern und Ärzten anderer Fachrichtungen. In 62 Prozent der IM-Akten von Psychiatern sind Schweigepflichtsverletzungen dokumentiert. Bei Vertretern anderer Fachrichtungen sind es “nur” 21 Prozent.

Beispiele dafür, daß die Führungsoffiziere der Staatssicherheit die psychiatrische Krankenbehandlung hätten beeinflussen wollen oder können, etwa um einem Kranken durch bewußte Fehltherapie zu schaden, finden sich nicht. Staatssicherheit und Gesundheitswesen zeigen sich als Institutionen, die unter Anleitung und Kontrolle durch die Partei keineswegs harmonisch zusammengearbeitet, sondern jeweils eigene Interessen verfolgt haben.

Die Autorin stützt ihre Befunde auf belegbare Tatsachen, die durch einen umfangreichen Apparat von Anmerkungen und Fußnoten dokumentiert werden. Unter dem Stichwort “Kolportage von Stereotypen” setzt Frau Süß sich mit der Literatur über ihr Thema auseinander. Auch methodische Grenzen, zum Beispiel bei der Interpretation von Gutachten, werden erörtert.

Großen Umfang nimmt die Schilderung der historischen und politischen Rahmenbedingungen in bezug auf das gesamte Gesundheitswesen der DDR ein. Hier wird auch die Geschichte Eggerts dargestellt. Gesonderte Kapitel beschäftigen sich mit den politischen Hintergründen des Verhaltens von Fachvertretern der Ostblockländer im Weltverband für Psychiatrie 1971 bis 1989 und mit dem eigenen Zentralen Medizinischen Dienst der Staatssicherheit, der die psychisch destruktiven Folgen repressiver Tätigkeiten bei ihren Verursachern dokumentiert.

Die Autorin belegt, daß psychologisches Fachwissen für MfS-Zwecke unter dem Etikett “Operative Psychologie” systematisch ausgebeutet wurde und wertet das als typisches Beispiel für die Akademisierung der Kaderausbildung in den sechziger Jahren. Neben einem umfangreichen Literaturverzeichnis, Ortsregister und Erläuterungen DDR-spezifischer Abkürzungen enthält das Werk auch ein umfangreiches Personenregister, in dem die einst für das Ministerium für Staatssicherheit tätigen Psychiater namentlich aufgeführt sind. Einige von ihnen praktizieren heute noch.

MANFRED GASPAR

Politisch mißbraucht? – Psychiatrie und Staatssicherheit in der DDR

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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