Antisemitismus zeigt in Sachsen sein wahres Gesicht: Vorfall um Gil Ofarim: Hotel-Mitarbeiter will keinen Davidstern sehen

Bevor Sie diesem Beitrag zu lesen beginnen, zweck´s leichterem Verstehen versuchen Sie diesen Film zu finden:
Dreher Gesetz 14. Mai 1968  amnestierte  ALLE Killer der NAZIS

xxx

aktualisiert am 7.10.2021:

Nach antisemitischem Vorfall: Gil Ofarim ist über Verleumdungsklage nicht verwundert – Ich auch nicht!!!

  • Gil Ofarim ist in einem Leipziger Hotel Opfer von Antisemitismus geworden.
  • Nun äußert sich der Musiker bei „stern TV“ erneut zu dem Vorfall.
  • Dass ihm vom vermeintlichen Täter Verleumdung vorgeworfen wird, wundert Ofarim nicht- Mich  auch nicht

Gil Ofarim hat sich als Gast bei „stern TV“ zu dem antisemitischen Vorfall in einem Leipziger Hotel geäußert. In einem Instagram-Video hatte der Musiker davon berichtet, dass er eigenen Aussagen nach nicht in das Hotel einchecken durfte, weil er einen Davidstern offen an einer Kette getragen hatte. Sein Clip ging daraufhin viral.

Im Gespräch mit Moderator Steffen Hallaschka zeigte sich der 39-Jährige nicht davon überrascht, dass der vermeintliche Täter seinerseits Anzeige gegen Ofarim erstattet hat – wegen Verleumdung.                                                                                                                        Dem Hotel-Angestellten sei gar nichts anderes übriggeblieben, erklärte Ofarim, denn: „Ich glaube nicht, dass er den Mut hat zu sagen, ich stehe zu meinen Worten.“ Folglich müsse er Ofarim zwangsläufig der Lüge bezichtigen, wie durch die Anzeige geschehen.

Gleichzeitig stellte Ofarim klar, dass man auf keinen Fall das gesamte Hotel-Personal über einen Kamm scheren dürfe. Es seien lediglich zwei Angestellte involviert gewesen.

Wird Gil Ofarim Anzeige erstatten?

Zwei Dinge haben Ofarim an dem Vorfall besonders schockiert: „Ich war alleine, ich hatte keinen, der mir helfen konnte. Keiner hat den Mund aufgemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das keiner gehört hat.“ Außerdem kann er nicht fassen, dass so ein Verhalten in aller Öffentlichkeit „in Deutschland möglich ist“.

Die beiden Mitarbeiter des Hotels sind vorerst freigestellt worden. Ofarim selbst hat bislang noch gegen keine Person Anzeige erstattet. Ob er in Erwägung zieht, dies noch zu tun, will Hallaschka von ihm wissen. „Ich habe heute mit meinem Anwalt telefoniert, der mir dazu geraten hat“, antwortet der Musiker.

Ermittlungen wegen Verleumdungsklage

ergo: es wird nicht gegen Volksverhetzer und Judenhasser ermittelt!?  so wird das gemacht – man sehe sich die Akte der Staatsanwaltschaft II Berlin

Pastor Joachim Gauck verhinderte Strafverfolgung im 76 Js 1792/93

Wie die  damalige Leipziger Polizei ( HA VII und HA VII/8 des MfS )  das Opfer zum Täter, bzw. Täter zum Opfer machte ssieht man HIER deutlich genug. Die damaligen Akteure wurden in Dienste des Rechtsstaates übernommen und der Schläger genießt heute noch den Schutz der Gegeimdienste ( as V-Mann? )

Gauck bricht auch das StUG um Täter und Anstifter zu schützen.

„Wie ein Sprecher der Leipziger Polizei am Mittwoch (6. Oktober) RTL bestätigte, wird gegen den Sänger ermittelt. Der betroffene Hotelmitarbeiter habe Ofarim wegen Verleumdung angezeigt, sagte der Polizeisprecher: „Inhaltlich weichen die Schilderungen von dem ab, was der Musiker in seinem Video angibt.“

Darüber hinaus liege der Polizei eine Anzeige wegen Bedrohung vor. Die richte sich aber nicht gegen den Musiker, sondern gegen zahlreiche Social-Media-User. Die Polizei werde den Fall in den kommenden Tagen genau untersuchen. Erste Maßnahmen wie Zeugenbefragungen hätten demnach bereits stattgefunden.

So schildert Gil Ofarim den Vorfall

Gil Ofarim durfte eigenen Aussagen zufolge in dem Leipziger Hotel nicht einchecken, da er einen Davidstern offen an einer Kette trug, als er an der Rezeption wartete. Dort habe es zunächst aufgrund eines technischen Defekts eine lange Schlange gegeben, aus der jedoch immer wieder Gäste vor ihm bedient worden wären.

In einem Instagram-Video berichtete er noch vor dem Hotel von den Vorkommnissen, die sich dann ereigneten.

Nach einer längeren Wartezeit habe er sich beim Personal beschwert. Der Rezeptionist, von Ofarim „Herr W.“ genannt, habe zunächst behauptet, die Schlange damit entzerren zu wollen.

„Und dann ruft irgendeiner aus der Ecke: Pack deinen Stern ein‘ Und dann sagt der Herr W.: Packen Sie Ihren Stern ein.“ Erst wenn er den ablegen würde, würde er auch einchecken können, berichtete der 39-Jährige. Am Ende des Clips zeigte er sich den Tränen nahe. „Wirklich? Deutschland 2021“, sagte er abschließend.

Nachdem das Video von Ofarim innerhalb kürzester Zeit viral gegangen war, rollte eine Welle der Solidarität durchs Land. Die meisten Kommentatoren aus Politik, Öffentlichkeit und Bevölkerung zeigten sich fassungslos aufgrund der Vorkommnisse. Noch am Abend des Vorfalls kam es vor dem Leipziger Hotel zu einer spontanen Demonstration.

Hier gibt es beim GMX keine Kommentare?!?

6.10.2021

In Leipziger Hotel  WESTIN GRAND ist es am Montagabend offenbar zur einem antisemitischen Vorfall gekommen.

Der Sänger Gil Ofarim wurde aufgefordert, seine Kette mit Davidstern-Anhänger zu verbergen, wie der 39-Jährige am Dienstag auf Instagram schildert!

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland reagiert entsetzt.

„Der Sänger Gil Ofarim ist laut eigener Aussage am Montagabend in einem Leipziger Hotel antisemitisch diskriminiert worden. Sichtlich bewegt schildert der 39-Jährige mit israelischen Familienhintergrund in einem am Dienstag auf Instagram veröffentlichten Video, dass er von einem Mitarbeiter des „The Westin Leipzig“ aufgefordert worden sei, seine Kette mit Davidstern zu verbergen.

„Packen Sie Ihren Stern ein!“, soll der Mann zu Ofarim gesagt haben. Nur wenn er seine Kette mit dem Stern-Anhänger, einem Symbol des Judentums und des Volkes Israel, nicht mehr offen zeige, hätte er einchecken dürfen. Der Vorfall nahm den Sänger sichtlich mit, er kämpft in dem knapp zwei Minuten langen Video mit den Tränen.

Eine Hotel-Sprecherin erklärte in einer Stellungnahme auf Anfrage unserer Redaktion: „Wir sind besorgt über den Bericht und nehmen die Angelegenheit sehr ernst.“ Das Unternehmen versuche derzeit, Ofarim zu kontaktieren und „mit Hochdruck herauszufinden, was hier passiert ist“.

Die Sprecherin betonte, es sei Ziel des Hotels, alle Gäste und Mitarbeiter „einzubeziehen, zu respektieren und zu unterstützen, unabhängig davon, welcher Religion sie angehören“.

Gil Ofarim kämpft bereits sein Leben lang mit Judenhass

„Bin sprachlos!“, schreibt Ofarim zu dem Vorfall auf seinem Instragram-Profil. Es sei nicht das erste Mal gewesen, „aber irgendwann reicht es“.

Bereits 2018 hatte der Musiker, der auch als Schauspieler bekannt ist und 2017 die RTL-Tanzshow „Let’s dance“ gewann, im Fernsehen geschildert, wie er sein Leben lang mit Judenhass zu kämpfen hat. „Für mich ist das Alltag.“ Von Sprüchen in seiner Münchener Schule wie „Weißt du, dass Dachau nicht weit weg von hier ist?“ bis hin zu Hundekot im Briefkasten habe der Sänger bereits einiges an Antisemitismus aushalten müssen. „Wir kultivieren in Deutschland eine Tradition des Wegsehens“, kritisierte Ofarim damals.

Polizei hält Aussagen für „klar antisemitisch“

Olaf Hoppe, Sprecher der Leipziger Polizei, sagte der Deutschen Presse-Agentur (dpa), dass die mutmaßliche Aussage des Hotelangestellten für ihn „klar antisemitisch“ sei. Die Polizei werde Inhalte des Videos an die Staatsanwaltschaft weiterleiten, die eine strafrechtliche Relevanz prüfe. Je nach Ergebnis werde dann weiter ermittelt oder nicht.

Wie Hoppe weiter erklärte, war die Polizei bei dem Vorfall nicht vor Ort. Mit Ofarim habe man bislang nicht gesprochen. Die Behörde kenne sein Video und habe es gesichert.

Ofarim selbst wollte sich zu dem Vorfall auf dpa-Anfrage zunächst nicht äußern. Sein Management teilte mit, dass er die Vorkommnisse in Leipzig erst einmal verdauen müsse und sichtlich schockiert sei. „Heute wäre der Geburtstag seines Vaters gewesen, deshalb möchte er zu diesem Thema auch erst einmal keine weiteren persönlichen Interviews geben“, hieß es. Der Tag sei generell schon schwer genug für ihn. Man bitte um Nachsicht und Verständnis.

Zentralrat der Juden in Deutschland hofft auf Konsequenzen

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, verurteilte den Vorfall scharf. „Die antisemitische Anfeindung gegen Gil Ofarim ist erschreckend.“ Schuster hofft nun auf personelle Konsequenzen für den Hotel-Mitarbeiter. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes sprach von einem „unfassbaren Fall von Antisemitismus“ und einem Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). „Eine rasche Antwort des Hotels ist überfällig. Aus unserer Sicht kann das nicht folgenlos bleiben“, schrieb die Bundesstelle auf Twitter.

Laut einer im Februar veröffentlichten Studie gab es in den Jahren 2014 bis 2019 712 Fälle von Antisemitismus in Sachsen. Rund ein Viertel davon tauche nicht in der Polizeistatistik auf und sei nur aus anderen, zivilgesellschaftlichen Quellen bekannt, hieß es. Mehr als die Hälfte der Vorfälle hatte sich demnach in den drei größten Städten Leipzig, Dresden und Chemnitz ereignet.

Hinweis: Die Stellungnahmen des Hotels, der Polizei sowie von Ofarims Management wurden nachträglich ergänzt.

Kommentare wurden bei der Nr. 75 eingestellt – gesperrt ? – Nicht in meinem Blog!

Winfried Timmermanns

Das geht überhaupt nicht. Allerdings wünsche ich mir von Jedem, der verbal in einem Dienstleistungsbetrieb angegangen wird, dass er das nicht hinnimmt, sondern auf sofortige Hinzuziehung des Chefs besteht und das klärt. Nur so wird sichergestellt, dass sich das Verhalten eines Mitarbeiters ändert – oder er seinen Hut nehmen muß. #75 | 

Bernd Pfuetzner

#34 uwe martin „Ich denke eher, dass der Hotelangestellte Gil Ofarim schützen wollte, um Anfeindungen durch Andere vorzubeugen.“ ———- Das hätte man auch ganz anders tun können: Der Manager hätte Gil Ofarim schlicht genauso freundlich bedienen können wie alle anderen auch, wie sich das in einem Hotel nun einmal gehört. Das hätte nämlich kein Aufsehen herorgerufen. #74 | 

Franz Traub

Es ist traurig das es sowas in unserer Gesellschaft noch gibt. Das ist schon ein asoziales Verhalten von dummen Menschen. Mir tun die Menschen leid die das ertragen müssen. #73 | 

Angelika Ambacher

Wiederholung meines Beitrags #39: Wer ohne Schuld, werfe den ersten Stein! Oh ja, alle sind ja so tolerant, vorurteilsfrei … , aber suchen ständig die Fehler bei anderen. 1. ‚an die eigene Nase fassen‘, 2. sich selbst mal genau anschauen, 3. auch mal die Klappe halten, vor allem, wenn man selbst nicht ohne Fehl und Tadel. Mist!!! Würden sich alle daran halten, dann gäbe es ja hier keine Dummschwätzer-Kommentare mehr …… 🙂 Und noch der Hin-weis, dass wir in der BRD das Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung, inkl. Religions-ausübung haben. Und wir dürfen (immer noch!!!) unsere Haltung durch Symbole (es sei denn, diese sind nicht Grundgesetz entsprechend), etc. kundtun. #72 | 

Angelika Engelmann

Seit 1700 Jahren gibt es die jüdische Religion in Deutschland, sie wurden aus dem Handwerk ausgeschlossen und durften nur noch bestimmte Berufe ausüben . Seit dieser Zeit wird den Fake News der Reichen und Mächtigen geglaubt, die für alle eigenen Fehler, oder auch Verbrechen einen Sündenbock brauchten und auch gefunden hatten. Eigentlich sollten wir etwas aufgeklärter sein, wir haben heute die Möglichkeit uns zu informieren. Aber da müssten manche Menschen sich ja mal anstrengen, es ist so viel leichter anderen nachzuplappern und so wieder einen Schuldigen für seine eigene Unzufriedenheit zu finden. #71 | 

Gerd Hoppadietz

Herr Steinburg#43,44,45 Wie sollen Schwarze arbeiten wenn sie gar keine Arbeit bekommen?? Sind sie auch der Meinung, daß uns die Ausländer in D gleichzeitig die Arbeit wegnehmen obwohl sie angäblich gleichzeitig gar nicht arbeiten wollen??? #70 | 

Theresa Wolcke

Die Ost-West-Debatte ist müßig! Antisemitismus muss überall dort bekämpft werden, wo er auftritt. In diesem Fall im Westin in Leipzig! Je mehr solche Vorfälle in die mediale Öffentlichkeit gelangen und verurteilt werden, desto besser. Vielleicht steigt dadurch der Mut in der Bevölkerung direkt vor Ort zu handeln, wenn Anfeindungen irgendeiner Art auftauchen. Also direkt in der Warteschlange am Check-In! Denn ein „Ist das ihr Ernst???“ oder „Wenn das die Maxime des Hauses ist, storniere ich mein Zimmer und poste das.“ bringt eventuell mehr Sensibilität und Wahrnehmung für die Schieflagen in der Gesellschaft. Denn nur direkte Konsequenzen führen zu Verhaltensän-derung. #69 | 

Claudia Krüger

#58 Schade, dass die meisten Kommentatoren sich nicht auf den Vorfall selbst beziehen, ——— Der Vorfall fand zwischen zwei Menschen ab, die Beide wohl alt genug es unter sich zu regeln. Weshalb bedarf es da so einer medialen Verarbeitung? Um weitere religiöse Zwistigkeiten zu schüren? #68 | 

Maria König

Egal, wer es war. PFUI. Man sollte aber Ross und Reiter nennen. Was macht der jüdische Mitbürger, der in Hamburg bei einer Mahnwache von einem arabischen Jugendlichen schwer verprügelt wurde? Geht es ihm besser? Behält er sein Augenlicht? Was sagt der Zentralrat der Juden zu diesem grauslichen Anschlag? #67 | 

carmen ritter

Das ist erschreckend und traurig. Das Problem ist bekannt und weiter sich immer mehr aus. Gerade die rechte Szene in Sachsen sollte deutlich besser überwacht werden. Und die Konsequenzen sollten härter seien. Sonst wird das Problem verharmlost.

Heinz Schneider

Hätte das ein geflüchteter getan, so man die, Heute politisch korrekt nennen muß, dann hätte die deutschen Jou.nai..e geschwiegen.. In einer Studie der Universität Bielefeld gaben hingegen rund 80 Prozent der Opfer antisemitischer Gewalt an, von Muslimen angegriffen worden zu sein.Noch fragen?? #65 | 

Jens Mayer

Ich muss schon sagen, dass es erschreckend ist, was das Internet für eine Plattform bietet, auf der sich Menschen wie Herr Hartel oder Herr Steinburg nach Lust und Laune und, vor allem, ohne Sinn verbal auslassen dürfen. Die „sozialen“ Medien werden scheinbar immer noch als rechtsfreier Raum erlebt. Das ist er aber nicht! Ich fände es angebracht, wenn User, die meinen, ihre menschenverachtende „Meinung“ hier kundtun zu müssen, durch Meldung der entsprechenden Netzwerke strafrechtlich belangt werden. Das ist längst überfällig! Ob dieser Vorfall, den Herr Ofarim hier schildert, so gehypt werden muss, sei allerdings dahingestellt…#64 | 

Markus Fischer

#47 Was ist ein BIO- DEUTSCHER? Informieren Sie sich doch mal wie Deutschland entstanden ist, aus wieviel Volksstämmen und wer, oder was für Kleingeister solch eine Bezeichnung- Bio Deutsch verwenden. #63 | 

Angelika Harder

Die judenfeindlichen Kommentare hier erschüttert mich. Deutsche sollten da bei Ihrer Geschichte vorsichtig sein. Die Kommentare sind zielich einseitig. Die Palästenser spielen auch eine Rolle, nicht nur Israelis. Wie alle Muslime sehen sie sich nur in der Opferrolle. Was in Gefängnissen passiert, verurteile ich sehr, egal in welchem auf der Welt.ä #62 | 

Ronny Schrimpf

Also ich komme aus Sachsen und zwar aus Leipzig und unser Direktmandat für meinen Wahlkreis ist Links! Somit ist die Pauschalisierung eindeutig primitiv! Weiterhin ist unklar, wie wahrheitsbezogen diese Story ist. Aber scheinbar glauben die meisten naiven Leser alles, was WEB.DE und Co so an Sensationsgeschichten anzubieten hat. Sollte der Sachverhalt zutreffen und Zeugen geben, wird es arbeitsrechtliche Konsequenzen geben ohne sich gleich Ergötzen zu müssen! Übrigens entsteht braune Politik, wenn Schwarz und Rot es verkacken, leider! Nur der Westen und die Politik scheinen es noch nicht gerafft zu haben. 🙂 #61 | 

Paul Kinski

Leipzig. Klar, natürlich Leipzig. Oder Dresden. Und an alle Whataboutisten, Verleugner, Verharmloser hier. F**t euch. #60 | 

Ronald Hofer

# Robert Frontzek, ist doch so ! Mann kann doch keine Tatsachen vom Tisch fegen……Wer rechnen kann der weiss das….. #59 | 

Hanno PS

Schade, dass die meisten Kommentatoren sich nicht auf den Vorfall selbst beziehen, sondern reflexhaft anti-israelische Polemik posten. #26 ist ja besonderns abscheulich: Ein Davidstern ist ein einfaches religöses Symbol, sicher keine „abscheuliche Symbolik“! Daher habe ich auch dieses Adjektiv verwendet. #24 zeigt völliges Unverständnis, will wohl nur generell rumpoltern! Wenn in einem Raum mit 100 Leuten ein Moslem ist, sage ich doch auch nicht, dass „jetzt bald nur noch Moslems da sind“. #14 ist meiner Meinung nach vile zu verharmlosend! Auch das ist schon Diskriminierung und ich würde auch da durchaus sagen: Wehret den Anfängen! #20 verharmlost ebenfalls und schließt sich sogar den „Verbot“ einen Davidstern zu tragen damit an! #58 | 

Rolf Caspar

Diesem Josef Maria (#10) mal ins Stammbuch verpasst: maßgeblichen Anteil an der Entstehung des Neuhochdeutschen hatte bekanntlich Luthers Bibelübersetzung. Luther bediente sich dabei seiner mitteldeutschen Mundart und des Meißner Kanzleideutsch´. Meißen liegt im Herzen Sachsens, seit langem eines der kultiviertesten, fleißigsten deutschen Länder. Das lassen Sie sich von einem Nicht-Sachsen mal gesagt sein! Bedauerlicherweise erweckt dieser Artikel tatsächlich den Anschein, als wäre Antisemitismus so eine Art sächsische Spezialität. Ein Blick auf einschlägige Statistiken von (z.B.) Berlin, Hamburg oder München würde schlaglichtartig das Unsinnige und Gefährliche solcher journalistischen Elaborate erhellen. #57 | 

Enrico Domack

Es ist doch kaum zu glauben, das sich hier so manche nicht zurück halten können. Der Vorfall war also in Sachsen, na und! Das könnte auch in Hamburg oder Mühlheim oder Düsseldorf sein. Denn erstaunlicherweise wird mal wieder nicht Ross und Reiter genannt. Meiner Erfahrung nach, die ich im Personenschutz und Veranstaltungsservice gesammelt habe, ist das ein bestimmtes Klientel. Ich würde mal ca. 80 Prozent schätzen. Das ist die Anzahl derer, die im Hotelgewerbe arbeiten und, wie sagt man doch heute politisch korrekt, Menschen mit internationaler Historie sind. Denn mal ganz ehrlich diese blöde Nazimasche kann man sich doch nun endlich mal knicken. Leute, die sich dessen bedienen, sind entweder naiv oder extrem links. Aber, jedem das seine, upps bin ich jetzt ein Nazi, da ich diesen Ausspruch verwende? Ich weiß nicht was mit den Menschen hier in Deutschland los ist, doch dieses ganze Gehetze gegen angeblich rechte Sachsen oder Querdenker ……? Die die sich dieser Mittel bedienen sind die wahren Faschisten in diesem Land. Ein schöner Bibelspruch zum Schluss: Der der frei von Sünde ist werfe den ersten Stein! Ihr alle solltet langsam mal in euch gehen und erkennen, dass wir alle gegeneinander von den sogenannten Regierenden auf gehetzt wurden werden. Denn nur ein gespaltenes ( und verdummtes* ) Volk lässt sich leicht unterdrücken. Und wer in Geschichte nur halbwegs nicht gepennt hat, sollte spätestens jetzt ins grübeln kommen. Aber was sag ich, ich bin ja wahrscheinlich nach diesem Kommentar von mir in euren Augen auch ein Nazi. Gehabts euch wohl und gehet sehenden Auges ins Verderben! #56 | 

Bernd Pfuetzner

#20 Peter Böhme „Man kann alles tragen nur nicht zu auffällig“ ———- Auch wenn sein Davidstern doppelt so groß gewesen wäre, das gehört zur grundgesetzlich garantierten Freiheit der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Wenn Sie so argumentieren, dann müßten Sie auch die Texte mancher Bands kritisieren, die weit auffälliger weil lauter ihre teils angebliche künstlerische Freiheit zu Markte tragen. Was wir in der Welt wirklich brauchen, ist gegenseitiger Respekt. #55 | 

*****

Dieser Kommentar wurde gesperrt und wird deshalb nicht angezeigt. #54 | 

*****

Dieser Kommentar wurde gesperrt und wird deshalb nicht angezeigt. #53 | 

Gerd Hoppadietz

Herr Martin #34 Schon mal den Begriff Schutzhaft gehöhrt? Die meisten rechten Wähler wohnen nun mal im Osten, sind die alle aus dem Westen da hingezogen? Sehr unwahrsch-einlich. #52 | 

Ronald Hofer

#28 Klaus Gießelmann, sehr geistreich und intelligent, die Halben pflanzen sich dann auch noch fort…… #51 | 

Adolf Hartel

Man sollte sich doch mal fragen, warum auf aller Welt dgd Zionisten verhasst sind. An wem liegt das wohl? Wahrscheinlich immer nur an den anderen. Oder steckt da mehr dahinter? #50 | 

Angelika Ambacher

Herr Steinburg … Bitte! …. Nase packen, Sie toleranter und weltoffener und diese auch noch verbessernde Mensch. Danke! #49 | 

Adalbert Stifter

Es gibt schon genügend krude Kulte und militante Gruppen hier in unserem Land. Der Ofarim soll seinen Glauben für sich behalten und niemand unnötig provozieren. Ich verbitte mir auch penetrantes Verhalten der Zeugen Jehovas und provokant unangepass-tes Verhalten der Muslime. Nur wenige hundert Kilometer von der deutschen Grenze entfernt in Bosnien haben sie sich vor jetzt rund 30 Jahren durch die Religion untersch-iedene Gruppen in einer Phase wirtschaftlichen und staatlichen Niedergangs gegenseitig massakriert. Die gleiche Gefahr besteht auch hier. #48 | 

Michael Bellmann

Da stellt sich doch gleich die Frage: war der Mitarbeiter ein Moslem? Falls doch ein Bio Deutscher: PFUI #47 | 

Silke Lange

Ofarim, nicht den Kopf hängen lassen. Die meisten haben keine Ahung wie sich das anfühlt in dem Körper geboren zu sein. Schließlich ist Liebe nicht verboten und wo die Liebe „hinfällt“ gibt es kein zurück und dann passiert halt das du geboren wurdest. Selbst Gott hindert die Befruchtung deiner Eltern nicht sonder liess es zu. Wo ist denn das Problem bei den Querdenker. Ich weiß es von meiner Oma obwohl sie deutsch spricht musste sie mit ihren Kinder weg von Usti nad Labem. Denn niemand sieht man an uns woher wir kommen. Nur weil man den Schmuck egal welcher Art mit sich trägt. Deine Wahrheit ist stärker als die Lügen. #46 | 

Klaus-Joachim Steinburg

In Israel leben inzwischen mehr als 135.000 Äthiopisch stämmige schwarze Juden. Schwarze Juden in Israel werden als Falascha (Fremde) bezeichnet, ist ein eher abwertender Begriff für die schwarzen Juden Äthiopien, sowie das Wort Neger. #45 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Aus Äthiopien stammende schwarze Juden haben es bis heute schwer in Israel. Seit Jahren erleben schwarze Juden in Israel Rassismus. Seit Jahren bereits gehen äthiopische Juden immer wieder auf die Straße und fordern Gleichheit vor dem Gesetz in Israel. #44 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Seit Jahren klagen die schwarzen Israelis äthiopischer Herkunft über Benachteiligung und Diskriminierung: Fabriken nutzen sie als Arbeiter aus oder beschäftigen sie erst gar nicht, Wohnungsbesitzer wollen nicht an sie vermieten, Schulen lehnen ihre Kinder ab, Busfahrer lassen sie stehen. #43 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Nicht nur die Palästinenser werden in Israel unterdrückt, auch die schwarzen Israelis werden rassistisch unterdrückt. #42 | 

Anna-Maria Wernthal

Was mir auffällt ist, dass alle, egal welche Nationalität sie haben meint, sie müssten uns in Deutschland sagen was wir zu tun, zu dulden und zu lassen haben und komischerweise kommen sie auch noch damit durch. Es würde mich interessieren ob ein Deutscher im Ausland die gleichen Rechte bekäme wie das bei uns der Fall ist, ich denke nicht. Dennoch sind solche Angriffe absolut daneben #41 | 

Claus Schröder

Die paar Antisemiten hier im Forum haben meine gepflegte Verachtung redlich verdient. Dass man heute noch solche Äusserungen dieser halbgaren ertragen muss, pfui Deibel. #40 | 

Angelika Ambacher

Wer ohne Schuld, werfe den ersten Stein! Oh ja, alle sind ja so tolerant, vorurteilsfrei … , aber suchen ständig die Fehler bei anderen. 1. ‚an die eigene Nase fassen‘, 2. sich selbst mal genau anschauen, 3. auch mal die Klappe halten, vor allem, wenn man selbst nicht ohne Fehl und Tadel. Mist!!! Würden sich alle daran halten, dann gäbe es ja hier keine Dummschwätzer-Kommentare mehr …… 🙂 #39 | 

Adolf Hartel

Die ganze Agenda die jetzt läuft, sollte man mal schauen, wer dahinter steht. Diese Symbolik ist dazu vielsagend. #38 | 

Argon Maier

Ich glaube Ofarim hat das erfunden!! #37 | 

Adolf Hartel

Das palästinensische Volk und das deutsche Volk müssen zusammen stehen und kämpfen. #36 | 

Markus Fischer

Anscheinend gibt es gerade in Sachsen doch vermehrt ewig Gestrige. Wieso ist das so? Was treibt gerade die Sachsen in die Arme dieser verbohrten Spinner? #35 | 

Der Geist vom Gauleiter Mutschmann, vielleicht!?

uwe martin

Ich denke eher, dass der Hotelangestellte Gil Ofarim schützen wollte, um Anfeindungen durch Andere vorzubeugen. Außerdem kommen doch die meisten Judenhasser aus den alten Bundesländern und wollen sich hier im Osten stark machen. #34 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Israel betreibe einen systematischen Völkermord an Palästinenser. In palästinensisch-arabisches Dorf Abu Shusha wurde 1995 ein Massengrab mit 52 Leichen ausgegraben. Was der Staat Israel heute mit den Palästinensern mache, ist im Prinzip auch nichts anderes als das, was die Nazis im Dritten Reich mit den Juden gemacht hat. #33 | 

Claudia Krüger

#13 hier sollen einmal mehr Opfer zu Tätern gemacht werden. Gab es die Opfer nicht vor ungefähr zwei Generationen, was hat das mit Heute zu tun? Wird der Genozid an den amerikanischen Ureinwohner oder der Armeniern ect. heute auch noch als Vorwand für eine Opferrolle genommen. Es wird Zeit das auch das jüdische Volk im Hier und Jetzt ankommt. #32 | 

Silvia Deed

Hätte der Mitarbeiter auch jemanden gebeten, der ein Symbol für den Islam trägt (z.B. Halbmond mit Stern), dies zu verbergen? Glaube ich kaum, …. das würde dann nicht so glimpflich ablaufen. #31 | 

Robert Frontzek

#24 Ronald Hofer Ein dümmerer Kommentar ist Ihnen zu diesem Thema wohl nicht eingefallen! #30 | 

Markus Weber

Ich bin auch kein Sachse, aber Sachsen sind Deutsche wie ich! Wegen keinem Vorfall darf man verallgemeinern! Es gibt überall in Deutschland (antisemitische und sonstige) Ärsche, wie man hier im Forum sieht! #29 | 

Klaus Gießelmann

@Ronald Hofer „die ganzen Araber“. Und was ist mit den „halben“? #28 | 

Markus Fischer

Klaus- Joachim Steinburg Ihre Gesinnung dürfte klar sein, welch Intelligenz dahinter steckt bringen Sie klar zum Ausdruck. Wer nur aufrechnet ist keinen Deut besser, als die Täter. #27 | 

*****

Dieser Kommentar wurde gesperrt und wird deshalb nicht angezeigt.

Klaus-Joachim Steinburg

#18@Andreas Rosemann, Nein, das bedeutet, jeder sollte zuerst vor der eigenen Tür kehren. Der Sänger Gil Ofarim hat kein einzige Mal über die Rassismus in Israel gesprochen. #25 | 

Ronald Hofer

Merkel hat doch die ganzen Araber ins Land gelassen, bald sind wir eine islamische Republik…

Tim Klingner

Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Redaktion von GMX sich mal die Kommentare hier durchliest und die nicht thematischen Israel-feindlichen entfernen würde! Warum glauben die Leute immer, man müsse aktuellen Antisemitismus IN DEUTSCHLAND mit den angeblichen (weil unbelegten) Gräultaten der Israelischen Regierung in Israel an Terroristen gegenrechnen? Macht es dass irgendwie besser? #23 | 

Hans-Joachim Willems

Es gibt leider immer wieder Leute, die andere in widerlicher Weise verletzen. Was Herrn Ofarim widerfahren ist, tut mir leid. Solche dümmlichen Übergriffe sollten m. E. konsequent zur Anzeige gebracht und bestraft werden. Das wäre sicherlich angebrachter als Polarisierung #22 | 

Markus Weber

#Klaus-Joachim Steinburg Was hat das mit dem Fall zu tun? Was für ein dummer Kommentar! Vielleicht einfach mal das Maul halten! #21 | 

Peter Böhme

Man kann alles tragen nur nicht zu auffällig #20 | 

Markus Weber

Unfassbar!! #19 | 

Andreas Rosemann

#2,3,5 Klaus-Joachim Steinburg – und das macht Ihrer Meinung nach Judenhass legitim?#18 | 

Yannic Probst

#5 Herr Klaus-Joachim Steinburg, was hat das hiermit zu tun? Müssen wir in Deutschland völlig unbeteiligte Menschen mit israelischen Wurzeln schlecht behandeln, weil in Israel einer der schrecklichsten und verbittertsten Konflikte unserer Zeit herrscht in dem viel Schmerz und Leid existieren? Was hat das mit Gil Ofarim und dessen Diskriminierung, hier vor unserer eigenen Haustür, zu tun? Richtig, absolut gar nichts. #17 | 

andre strebe

Hier sollte vielleicht jeder zuerst einmal über den Typus Mensch nachdenken und wie im Laufe der Zeit aus Lauten Sprache wurde, bevor man wegen einer Dialektik diskriminierende Äußerungen verbreitet, welche so haltlos sind wie die Sprache selbst, denn 3 Buchstaben auf einem Grabstein, geben wohl kaum das Gebilde wieder welches darunter einst beerdigt und somit zu Erde wird. #16 | 

Evelyn Hofmann

Nein, ich bin kein Sachse, aber wenn ich die ganzen Hasskommentare gegen Sachsen hier lese, wird mir schlecht. Merkt ihr eigentlich nicht, dass ihr kein bisschen besser seid mit euren niveaulosen Kommentaren? Tut so tolerant und seid es kein Stück. Ekelhaft! #15 | 

Claudia Krüger

Ich habe da mal eine Frage: Können Menschen sowas nicht unter sich klären oder geht es hier darum ein Volk auf diesem Erdball in eine Sonderstellung zu heben? Mir wurde auch schon mal geraten mein Kreuz abzunehmen, da es nur eine Last wäre. Ich habe es als eine unnötige und überflüssige Aussage abgetan, denn Glauben ist Privatsache. #14 | 

Rolf Caspar

Zweifellos geht es im Artikel um Antisemitismus, der im heutigen Deutschland einen einen allbekannten Absender hat. Einige Kommentare wollen wohl glaubhaft machen, dass es eigentlich um leidende palästinensische Jugendliche gehen müsse. Man ahnt den Zweck und ist verstimmt: hier sollen einmal mehr Opfer zu Tätern gemacht werden. Was für ein Irrwitz! #13 | 

Andreas Kopp

mal eine Abordnung von hools von Ajax Amsterdam vorbeischicken. Die räumen dann mal ganz semitisch da im Hotel auf aufräumen #12 | 

Andreas Kopp

#8 typisch für Sachsen heisst: typisch für Sachsen. Schau dir doch gleich mal die Dierektmandate von Sachsen an und vergleich das mal mit den Wahlkreisen von ganz Deutschland. Dann weisste Bescheid. #11 | 

Josef Maria

Gerade Sachsen haben es nötig. Nicht richtig deutsch sprechen, aber lästern. #10 | 

Wolfgang Gerhard Bäz

na was es eben heisst #9 | 

Torsten Kandler

Hallo W G Bäz, was heisst den nun schon wieder -typisch für Sachsen ?- #8 | 

Wolfgang Gerhard Bäz

#6 das ist einfach nur Hetze aber leider typisch. #7 | 

Siegfried Zimmermann

Wenn man einige Kommentare liest, kann man nur noch 🤮🤮🤮 Da wird schon wieder mit Beispielen gearbeitet, die nichts mit dem Fall zu tun haben. Einfach nur ekelhaft, diese Typen. #6 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Jedes Jahr werden systematisch 500 bis 700 palästinensische Minderjährige Kinder, manche davon nicht älter als 7 Jahre, militärgerichtlich, d.h. ohne Rechte auf ein faires Gerichtsverfahren, verfolgt und ahndet. #5 | 

Wolfgang Gerhard Bäz

Das ist typisch für Deutschland und besonders wohl für Sachsen. Eigentlich müsste die Hotelleitung zu diesem Angestellten sagen: „Packen Sie ihre Sachen ein“ #4 | 

Klaus-Joachim Steinburg

palästinensische Minderjährige werden in israelischen Gefängnissen misshandelt: • Entzug von Nahrung und Wasser • 60 % der Kinder berichten von Leibesvisitationen (Quelle: MCW) • Halbnackt draußen in der Kälte verweilen müssen • Von einem Gefängnis zum nächsten gebracht zu werden, damit sie müde werden und die Angehörigen sie nur schwer finden können • Stromschläge (Quelle: The Guardian) • Sexuelle Drohungen • Strangulierung • Mutwilliger Schlafentzug #3 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Palästinenser in Israel werden noch schlimmer behandelt als diese verbale Aufforderung“Packen Sie Ihren Stern ein!“ #2 | 

Dr Andreas Neitzel

Keiner war dabei, aber alle dürfen einen Kommentar abgeben, wobei der gehirnzellenfreie Nonsens von Lauterbach regelmäßig nicht mehr kommentiert werden darf. Meine Besorgnis nimmt täglich zu #1 | 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen