REPLIK an den Helfershelfer der STASI – Dr. Dittmar May 27 O 306/19

Aus dem gleichnamigen Hörbuch hat der Beklagte Helfershelfer der STASI Dr. May auch ohne Urteil oder Beschlusses des Landgericht Berlin seine Verleumdungen von Lauks entfernt. Nanu?

Der RA Alexander Hülsmann beanstandet selbst die Entscheidung des Gerichtes, weiß er nicht dass Prozesskostenhilfe eingeräumt wird wenn der Kläger Aussicht auf Erfolg hat?

WHO IS FUCKED RA Alexander Hülsmann??? Jura im Potsdam soll er studiert haben-wann???

Won welcher Erpressung, Drohungen und Nötigungen palavert hier der RA Alexander Hülsmann auf 21 Seiten? Hat die RA Kanzlei Mäger und Bernuth nicht schon eine Anzeige deswegen angesagt? Seltsam das die ausbleibt? Es bleibt dabei das Dr. May, der als politischer Gefangener den IMS „Nagel“ alias ChA OSL im SV Dr. Erhard Zels  seit seiner Verlegung aus Cottbus freiwillig unterstützt hatte, in dem er Weisungen und Befehle des IMS „Nagel“ eines Mitarbeiters  des MfS aus-geführt hatte. Wer laut StUG als Mitarbeiter des MfS zählt steht im § 18, mit oder ohne Verpflichtungserklärung; inoffiziell oder als Hauptamtlich er ist dabei unerheblich.

„Adam Lauks versucht Den Dr. May mit der hier erhobenen Klage zu einem bestimmten Verhalten zu nötigen, in dem von ihm betriebenen Kampf um Anerkennung des ihm widerfahrenen Unrechts in der Haftanstalt ( StVE)  Berlin ( Rummelsburg  ). ein aus Sicht des Klägers gewünschtes Verhalten zu zeigen: Er soll wider besseren Wissens und Gewissens bestätigen (? ), das Mitarbeiter des Gefängnisses den Adam Lauks umzubringen versucht haben.“

Diese ungeheuerliche Verleugnung und Lüge, ja Diffamierung könnte  man dem MfS zuschreiben – im Lügen waren die Mitarbeiter und aber auch ihre IM in Erfindung von Lügen, Legenden und Kombinationen nicht zu übertreffen.

Über die Mordversuche hatte ich niemals mit Dr. May weder in Haft noch in Freiheit in wenigen Telefonaten gesprochen.

In wessen Auftrag auch immer Hülsmann diese Lüge hier absondern wäre zu erforschen- hierzu stelle ich hiermit einen Beweisantrag.

Nach der 30  jährigen Aufarbeitung der Geschehnisse seit meiner Verbindung mit meiner Ex- Ehefrau Marlies Rummel, geschiedene Lauks seit September 1972 konnte ich aus den  mir unvollständig vorliegenden Akten, und aus drei durch BStU genehmigten Forschungs-projekten schlussfolgern und je größer die Ablehnung der BStU und des Landgerichtes und LAGESO so wie Verwaltungsgerichte war, wage ich zu behaupten dass ich zwei Mordanschlägen entgangen bin. Der erste lief in Haft seit  Mai 1982 und der zweite war nach der  Vor-Vorzeitigen Entlassung am 29.10.1985 geplant und beide Versuche waren gescheitert.

Hierzu als Indizien:

Meine Ex-Gattin hatte sich gegenüber unserer besten Nachbarin  Frau Tanja Pihler geäu-ssert: „Adam wird nie wieder nach Ljubljana kommen“  ( !? ) Bei einem Gespräch mit der Staatsanwältin Birgit Lohmann – Rosenbaum Ende November 82: „Frau Lauks, gedulden Sie sich noch ein wenig, die Verhandlung ist bald soweit und dann haben Sie ihn wieder“ Dieses überbrachte mir beim Sprecher die gute Schwägerin Frau Thea Mayer aus Blumenthal. Darauf angesprochen nach meiner Freilassung leugnete die Ex mit der Staatsanwältin je gesprochen zu haben.                                                             Unser gemeinsamer Kommilitone aus der Disco im Studentenwohnheim Biesdorf den ich wieder traf nach 25 Jahren teilte mir mit, das Marlies Rummel einmal in der Woche einem Major des MfS – HA VII als Leiterin der KOS ( Kommission für Ordnung und Sicherheit ) Bericht erstattete wer von den Studentinen mit Gaststudenten intime Beziehungen hat. Im Teil ihrer KKK Akte steht drin, dass sie eine  auskunftsfreudige Person der K-1 gegenüber war.

„Deshalb hatte er eine Haftstrafe verbüßt“

Von 7 Jahren habe ich 3 Jahre und 4 Monate verbüßt  -19.5.82 bis 29.10.85 – es war eine Vor-Vorzeitige Entlassung auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft und nicht des RA Dr. Friedrich Wolff. Warum RA  Alexander Hülsmann dieses Dokument  nicht aus der Akte  der HA XVIII MfS 14236/85 entnahm?

Meine erpresste Selbstbezichtigung  ( kein Geständnis! ) legte ich am 8. oder 9.6.82 ab.  Bis dahin hat mir das MfS keine einzige Vorhaltung gemacht! Sie hatten NICHTS strafrechtlich Relevantes gegen mich. Danach „erarbeitete“ Kommissar Ehlert 20.830 Uhren von denen ich keine einzige in die DDR geschmuggelt hatte. Ehlert wurde von Kohl übernommen; ich fand ihn am Hauptzollamt Berlin, Mehringdamm 129 C.              Der Antrag des Dr. Friedrich Wolff lautete: „Ich beantrage Freispruch mangels an Beweise; nichts von dem was die Staatsanwaltschaft vorgetragen hatte ist bewiesen…

DAS VERHANDLUNGSPROTOKOLL – gefälscht und gesäubert

xx

Weswegen ich verurteilt wurde und mein „Freund“ Slobodan Pavlović nicht – steht in dieser Akte des Generalstaatsanwalts und des Obersten Gerichtes der DDR; das sind Beweise und nicht was der Geheimdienstler Ulrich Schwarz in dem Artikel abgesondert hatte.

Politisch-operatives Urteil zu Adam Lauks Teil 1

Politisch-operatives Urteil zu Adam Lauks Teil 2

xxx

xx

xx

xxx

xx

xx

xx

xx

xx

xxx

xxx

xx

xxx

xxx

xx

 

 

 

 

REPLIK an Helfershelfer de MfS

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen