Evidence of Injustice and NO MERCY for Germany´s Victim of political affaire and Torture 38 Years after! Europäisches Ggerichtshof vs. Deutschland: Urteil vom 27.05.19 Az. C-508/18 = Deutschland Deine Staatsanwaltschaften?- Frau Merkel, gehen Sie in Berufung? Ich wette NICHT!

“ Daher sollte vor einer vebschließender Entscheidung m.E. noch eine BStU Anfrage veranlasst werden.“ – um der Aufklärungspflicht nachzukom-men war erforderlich als Erstes die 10501 Akte zu Adam Lauks, die im Be-hörden Vorgang 001488/92Z – Akteneinsicht eines Opfers oder Betroffenen vorlagen und vorliegen gem StPO in Original anzufordern, aber Richter Heinatz tat DAS nicht? WARUM???

 

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Der ehemalige freiwillige Bereitschaftspoliozist dfer VOPO´s Gen. Roland Jahn hat nach Meseberg 25.5.2016 uneingeschreckte Macht von der Kanzlerin erhalten um die „Aufarbeitung“ im Griff zu behalten. Bundestag durfte ihn dann zum Leiter der Behörde wieder wählen.

Auf kennen meiner Briefe antwortete er – schon vor dem Bürgertermin bei Ihm hatte ich meine Zweifel die  dann auch´bestätit wurden. Seit dem ich weiß, daß er einem anderen Folter gegenüber regelrecht beim Bier damit geprahlt hatte, seine STASI-Akte selbst ge-fälscht zu haben wundert mich nichts mehr was aus SEINER und Frau Probst Behörde rauskommt. Auch dieses Schreiben blieb unbeantwortet:

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http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfSler-RA-Bayer-vs-Adam-Lauks.pdf

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfSler-RA-Bayer-vs-Adam-Lauks.pdf     27 O 149/13  STASI Bayer va. Lauks

„Die Recherchen nach evtl. vorhandenen Unterlagen in hiesigen Archiven sind leider noch nichr abgeschlossen.“ ist eine von den bekannten Lügen der verbrüderten Geheimdiensten. – Die Aktenmanipulation dauert bei der BND Dame Jutta Probst vom 30.6.17 bis 23.1.2018.


Nach 27 Jahren kampfes um die Aufhebung des politischen Urteils BS 10/83; 241 – 73-82 die ersten UNterlagen erreichen das Landgericht: Lüge,Aktenmanipulation und massive Urkundenunterdrückung!

Schreiben an Pastor Gauck & Antwort seines Direktors Dr. Geiger

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/BV_001488.92_BStU_Akte_Lauks_Akteneinsicht.pdf

 

 

Ersuchen des LAGeSo: 

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/007540_12_ERSUCHEN_LAGeSo.pdf

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Unter den am 25.10.2019 zugesandten Kopien ist als Blatt 203 und Blatt 204 die Blättr 193 und 194 zu finden die Beweis dazu sind dass dieses Schreiben auch die Präsidentin des Landgerichtes Berlin, Frau Gabriele Nieradziok erreicht hatte. Damit ist das was hier abläuft nicht nur Sache der Geschäftsstelle 551.

Gauck schützt den Schergen des MfS und die HA VII und HA VII/8

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Die deutschen ( Berliner ) Staatsanwaltschaften bieten keine hinreich-ende Gewähr für Unabhängigkeit gegenüber der Exekutive, um ihrer Aufklärungs-pflicht bei der Rehabilitierung des politisch-operativen Urteils  BS 10/83; 241-73-82 des Stadbezirksgerichtes Berlin-Mitte DDR über das ungesühnte Folteropfer der STASI Adam Lauks  nachzukommen, bef-ugt zu sein, bzw. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin in Person der Obersta-atsanwältin Schmitz – Dörner muss eine Weisung erteilt bekommen haben, alle Bemühungen um die Wiederherstellung der Menschenwürde und die Hertbeiführung der Gerechtigkeit an allen Gerichten und Ämtern der BRD zu verhindern !?! – Anders ist das Verhalten des Landgerichtes, d. Verwaltungs-gerichtes, des Oberverwaltungsgerichtes und der Oberstaatsanwältin Nielsen und des Oberstaatsanwälte Lorke und Reichelt nicht erklärbar.

…“bei unserem letzten Telefongespräch wo es um Ihre fehlende Stellungnahme zur massiven Urkundenunterdrückung der BStU in ihrem Anschreiben vom 23.1.2018 ging, rieten Sie mir, wenn ich was habe soll ich ihnen schriftlich mitteilen, was ich dann am 30.6.18 auch tat.

„Hiermit fordere ich Sie auf, meine zwei Fragen zu beantworten binnen 14 Tagen und zwar:                  1. Haben Sie die Urkundenunterdrückung in der Anlage der BStU im Antwortschreiben als solche erkennen können oder nicht, oder wollten/durften Sie nicht?                                                                         2. Haben Sie die Kopien aus dem Bundesarchiv überhaupt angeschaut und haben Sie den politisch-operativen Charakter  der Verurteilung vom 26.4.83 erkennen und feststellen können?

Band 2 der Gerichtsakte 551 Js 218/15:

Rechtsanwalt Lerche kündigte sein Mandat kurz nach dem die auf mich angesetzte Person meines Vertrauens und Mitkämpfer an VG; OVG und LG, Historiker Dr. Klaus Bästlein und Mitarbeiter des Landesbeauftragten für STASI-Unterlagen Berlin – Dr. Klaus Bästlein von der Generalstaatsanwältin Margarete Koppers oder einem der Geheimdienste kurz vor der Fertigung eines Gutachten über den politisch-operativen Charakter des Urteils aus dem Jahr 1983 anhand der Akte aus dem Bundesarchiv abgeschaltet, abgezogen wurde, ohne dass er mir die Akte und CD aus dem Bundesarchiv zurückgab?Laut Telefongespräch  mit dem Historiker und Verfassungschützer Helmut Müller Enbergs war es der Verfassungsschutz angeblich nicht, der den  zum Anwichser umfunk-tionierten „Freund“ abgeschaltet hattte. Daß auch der Rechtsanwalt Lerche abspringt und bereit sei seine Mandatschaft fortzusetzen nur im Falle dass mein seit Jahren dem LG  vorliegende Antrag auf PKH positiv entscvhieden wird. (?!? ) Ich fühle mich von ihm fal-lengelassen. DANKE Herr RA Thomas Lerche. Er hatte auch  für seinen Einsatz als Bedingung die Unterstützung des Dr. Klauzs Bästlein gestellt mit dem er zusammen drei Prozesse  am VG und OVG verloren hatte (?)

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 Dr. Klaus Bästlein fertigte die Antwort vor und ließ das Schreiben dem RA Thomas Lerche zukommen zweck´s Weiterleitung an das Landgeriucht Berlin.

Die Antwort mit der Stellungnahme mit der Freistsetzung 18.Mai 2018 erreichte das Landgericht nie!? Auf meine Frage WARUM erhielt ich bis heute keine Antwort des RA Lerche, löedioglich eine Kündigung seines Mandates.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/DrBaestlein-an-RA-Lerche-war-das-Verrat.pdf

Sehr geehrter Herr Lauks, Ihr Schreiben habe ich aufmerksam gelesen.“…

 

 Mein Schreiben vom 25.5.18 an die Präsidentin des Landgerichtes hier die ersten 3 Seiten

1. mir ein mündliches Gehör zu verschaffen;
2. im Rahmen der Amtsermittlungspflicht Ausschöpfung sämtlicher Erkenntnismöglichkeiten in meinem Fall – insbesondere im Hinblick auf die politischen Implikationen und Maßnahmen zur Stewuerung des Verfagrens im Jahre 1983 am Stadtbezirksgericht Berlin -Mitte DDR bzw. Obersten Gericht der DDR.

Was die BND Dame Jutta Probst, 7 Monate lang, u.a. aus 10501 Seiten Akte  zu Lauks entfernt, absichtlich dem Landgericht und vor allem der Geschichts-forschung und der Öffentlichkeit unterdrückt hat sieht man  an diesen zwei Beispielen. Auf die Frage WARUM zu antworten muss man nicht ein Jurist sein, oder ?

 

So wird  aus einem Opfer mit Schwerer Körperverletzung in einer Absonde-rungszelle ein Täter  gemacht; SO werden nach der Richtline 1/76 des Minister Mielke  Beweise „erarbeitet“.

Sowohl Oberst Klein als Auch Hauptmann Müller wurden als Angehörige der HA VII – die K – 1 der Kripo, als Sondereinheit übernommen, samt HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug. – und die galt und gilt es durch Trio Gauck – Birthler und Jahn zu schützen.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Urkundenunterdrueckung-der-BSTU-an-Landgericht-23-01-2018.pdf

An die Präsidentin des LG Berlin 25.5.18

 

Anlage 3: Kopie der Akte aus dem Bundesarchiv Berlin als Bewris für das Zustandekom-men des politisch-operativen Urteils das aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ hervorge-gangen war und auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage gefällt wurde, wie Ihre Vorgänger das 1992 und 2006 erkannt hatten.“

Gesendet: Montag, 04. Juni 2018 um 09:40 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: poststelle@gensta.berlin.de
Betreff: 152 Js 293/15 Reha zu 551 Rh 218/15
“ Der erneute Rehabilitierungsantrag ist als unzulässiger Zweitantrag zurückzuweisen “
Eine Weisung von Oben ? oder Gefallen den Richtern Heinatz und Rosenthal?
DIES IST EINE OFFENE Email – Mitteilung  VORAB
Sehr geehrte Frau OStA,
Werte Frau Schmitz-Dörner,
mit Befremden, aber nicht überrascht, laß ich die Akte 163 des 551 Rh 218/15 am LG Berlin meinen Rehabilitierungsantrag betreffend.
Haben Sie überhaupt die  ersten Akten durchgesehen die die  BStU dem LG nach 26 Jahren  ERSATZWEISE für die unterdrückten, ersuchten Ver-fahrensakten als Angebot am 23.01.18 zugeschickt hatte ..nach 7 Monaten?
Sind Sie mal so freundlich  die Unzullässigkeit des Zweitantrages  2018 nochmals ausführliucher zu begründen?
Wieso NOCHMAL´S ? Weil mein Zweitantrag bereits 2007 von dem Beste-ller iIhres Zweizeilers, um die Form zu bewahren, vermutlich Richter Heinatz oder Rosenthal, eingestampft wurde, auch ohne dass man die 10501 Akte die im BV Akteneinsicht 001488/92Z, wie von der Justiz angewiesen, bei der Bearbeitung des DDR Unrechts angefordert hatte.
Damals war als Begründung der Abweisung gestanden:“Die Sache ist 1992  abgewiesen und es wären keine Weiteren Beweise dazugekommen (?) – Wo sollten Sie den her kommen, wenn nicht aus der BStU?
Da Ihr Schreiben und Ihre Empfehlung meinen „Zweitantrag“ betrifft, ist es für meinen Drittantrag formell nicht von Belang.
Sie als Oberstaatsanwältin der Generalstaatsanwaltschaft Berlin fordere ich Sie auf, wozu Sie nach der erneuten  Akteneinsicht und vorliegenden offen-sichtlichen Urkundenunterdrückungen und Aktenmanipulationen auch vom Amts wegen in der Pflicht wären,  in die BStU reinzugehen und mit Hilfe der Polizei einfach die 10501 Seite Akten zu beschlagnahmen.
Mit Sicherheit sind da drin wichtige  rehabilitierungsrelevante und womögl-ich strafrechtlich relevanten Augenscheinobjekte zu finden als Beweise für Straftaten die der Verjährung noch nicht zu Opfer gefallen sind.
Postalisch sende ich Ihnen als Anlage  zu das Schreiben an das Landgericht woraus Sie entnehmen könnten, wenn Sie wollten, das die unterdrückten Urkunden auch in materieller Form vorliegen, säuberlich und einzeln in PVC Hüllen eingesteckt sind, die Sie in der Anlage dieser E-Mail mit Rot hervorge-hoben finden.
Als Anlage 2  können Sie sich aus dem Content:
Akte aus dem Bundesarchiv ausdrucken, die als Beweis für den politischen juristischen Massaker vorliegen und IHR Einschreiten  vollends gerechtfer-tigt wäre.
Es sei denn, auch SIE haben die Weisung, diese Sache und den Rehabilitier-ungsantrag einzustampfen, zu verschleierrn damit die Akteure des damaligen politischen Prozesses nicht zu Anhörung geladen werden müssen; ich nenne
Werner Großmann, Fritz Arnd Augustin, Hans Theodor Richard, Oberkommissar EhlertRA Friedrich Wolff und die beteiligten Richter des LG und Obersten Gerichtes der DDR sowie die Vollstrecker von Befehlen und Weisungen für meine „lückenlose medizinische Betreuung“ Dr. Zels, Dr. Janata, Dr. Rogge,Dr. Schneider.
Was Gauck  unterdrückte und verschleierte 1994 war Täterschutz und daran ist BStU bis heute gebunden.
In Erwartung Ihrer Stellungnahme und Erklärung in zeitnahen Zukunft verbleibe ich
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks
PS: Als Anlage 1 war im Anhang mein Schreiben an das Landgericht vom 25.5.2018 mit aufgelisteteen dem Landgericht gegenüber unterdrückten Akten in PVC-Folie,  zu der als Anlage  übersandten 423 Seiten durch die BStU als unschlagbarer Beweis für die absichtliche Aktenmanipulation und Urkundenunterdrückung der BStU: 
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Urkundenunterdrueckung-der-BSTU-an-Landgericht-23-01-2018.pdf
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Für die die sich fragen sollten, warum ich an die Präsidentin Nieradzik schrieb – damit sie am Laufenden ist was in ihrem Laden unter der Maske „Unabhängigkeit der Richter“ läuft. 

 

 

Akte Lauks beim Generalstaatsanwalt und am Obersten Gericht der DDR

Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf
Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf

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Sehr geehrter Herr Lauks, ich habe Ihren Schriftsatz vom 12.Juni 2018 an die zuständige Kammer des Landgerichtes weritergeleitet.“  Hoc erat in votis !*

„Aus diesem Grunde übersende ich Ihnen das E-Mailschreiben des Bundesarchivs vom 1^9.03.2018 als Anlage 1 zur Kenntnisnahme und einen weiteren Beweis dafür, daß meine Verfahrensakte sich in der BStU befinden müssen, weil die bentsprechend einer Weisung des Ministers Mielke : …“

 

Jederzeit wiederaufnahmefähiges E-verfahren m. Strafverfolgungsverhin-derung bzw. Strafvereitelung im Amte einer Bundesbehörde-Gauck Behörde

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

 

Nach dem ich die Akte aus dem Bundesarchiv mit Signaturen DP2/3980 und DP3/3604 tiefgründig durchgesehen hatte, zog ich…

 

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HIER: Urkundenunterdrückung des Roland Jahn vom 23.1.2018 als PDF Content  http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Urkundenunterdrueckung-der-BSTU-an-Landgericht-23-01-2018.pdf

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Das Schreiben vom 13.11.2018  an die Präsidentin Nieradzik und an die Rich-terin Erdmann wurde nicht, wie sonst üblich,  an die Generalstaatsan-waltschaft Berlin zur Stellungnahme geschickt. Erst im August 19 war es vorläufig das letzte Mal, samt ALLER anderen Gerichtsakte dorthin überstellt. ( WARUM? –  wegen des Inhalts wohl ! )

in der Kassationssache 552 Kass 145/92 steht im ersten Absatz unter „Gründe“: „Die im Kassationsverfahren durch Einigungsvertrag eingesch-ränkte Überprüfung des angegriffenen Urteils…“

 

„an meiner Kassation und meinem Erstantrag und Zweitantrag hatten die daran angesetzten Richter bis zum 30.6.2018 die Akte der Gazck Behörde, später BStU nicht hinuiugezogen, wodurch Ihnen der politiusche Charakter der Verurteilung im Verborgenen blieb.

 

An meiner Kassation( 1992) und meinem Erstantrag und meinem Zweitant-rag ( 2006 ) hatten die daran angesetzten Richter bis zum 30.6.2018 die Akte der Gauck Behörde, später BStU nicht hinzugezogen, wodurch Ihnen der politiusche Charakter der Verurteilung im Verborgenen blieb.“

Sehr geehrte Damen, es ist mir ein Bedürfnis Ihnen mitzuteilen, dass ich wie angekündigt, wegen der Ignoranz und Untätigkeit der Oberstaatsanwältin Schmitz – Dörner auf meine Anfrage in meinem Schreiben vom 18.03.2019 eine Sach- und Dienstaufsichtsbeschwerde an den Senator für Justiz und Verbraucherschutz von Berlin, Herrn Dirk Behrend am 24.10.2019 abgesch-ickt habe.

 

 

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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