Last Update – Last Version about Case Jovanovski Ilija- Evidence of Destruction:BStU – Machenschaften der verbrüderten Geheimdienstler 30 Jahre im Dienste des MfS

Die Vereinigung Dienststelle 1/76  klärt auf!

Um eine Person zu inhaftieren und zu verurteilen bedarf es keine Beweise – die werden erarbeitet.“ so Erich Mielke in seiner Richtlinie 1/76.

Das heißt: Alles wo das Ermittlungsverfahren die Staatssicherheit der DDR an sich zog ist als politisch-operativer Prozess zu werten. Somit wäre mit der  erfolgten Teilrehabilitie-rung des Ilija Jovanovski die Gerechtziogkeit und seine Ehre und Würde nicht wiederher-gestellt und ein Antrag auf  Aufhebung des Urteils 3 BS 14/82  111-13-82  wird eingereicht.

Ilija Jovanovski wurde teil-rehabilitiert ? obwohl NICHTS davon was ihm vorgeworfen wurde bewiesen wurde.  DAS IST DIE WAHRHEIT die auch in meinem Prozess am 26.4.83 mein Zwangsstrafverteidiger Dr Friedrich Wolff dem Richter Kopatz und der Diebin StAin Rosenbaum ins Gesicht geworfen hatte in seinem Plädoyer.

Untersuchungsvorgang Jovanovski Ilija Reg. Nr. XIII 667/81 leitete 1979 eine Wirtschaftsdiversion von ungeahntem Ausmaaß und Auswirkung auf den Außenhandel und Finanzsystem der DDR über 5 Jahre.

Leiter der Bezirksverwaltung Leipzig hatte ihn lebendoig begraben lassen, damit der Raub von 100.000 DM des Generalmajors Hummitzsch nie auf Tageslicht kommt….

Reg.-Nr. XIII 667/81 Beginn 21.5.81 AU-270/83
Akte des Untersuchungsorgans HA IX das von Kohl und Schäuble vollständig übernommen werden musste.

Für die die keine Ahnung haben, auch im Archiv der BStU kannte man die Bedeutung der römischen Zahl auf dem Aktendeckel. Es ist die letzte oder finale Version der Akte die in das Archiv der STASI  wanderte als Nachweis der „Leistung“ und des „Erfolgs“ bei  der Sicherung der Staatssicherheit.

Dass es im Fall der Zersetzung des Ilija Jovanovski um die mißlungene bekämpfung einer nie da gewesener Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR und das Finanz-system der DDR ging durfte nicht bis zum Erich Mielke durchdringen, geschweige zum Plitbyro oder ZK der SED. Nicht nur deswegen sollte Ilija Jovanovski liquidiert werden.

Deswegen mraucht sich der Leser nicht wundern dass die letzte Version des Band 1 bzw. die Aktenführung, einschließlich die Abspeicherung große Lücken und chronologische un-regelmäßigkeiten aufweist. Man soll sich  dann über das Schreddern der 78 Bänder im Fall der NSU-Morden nicht mehr wundern. Die dortigen Untersuchungen wurden geführt von den übernommenen  HA IX und HA VII und HA VII/8 des MfS. Akte zu friesieren und WAHRHEITEN zu erarbeiten ist in der Richtlinie 1/76 des Minister Mielke genauestens vorgegeben. Und die ist bei der Verbrüderung der Feheiomdienste DDR/BRD auch als Nachschlagwerk mit übernommen.

Als zweite Seite der jeden Akte des Untersuchungsorgans des MfS, war immer das Inhaltsverzeichnis das bei der Erfassung durch die Gauck Behörde immer mit der  BSTU 000001.

Bei der Akteneinsicht des Opfers oder des Betroffenen muß die Akte dem Inhaltsverzeich-nis vollständig entsprechen.  Das Fehlen eines Blattes ist immer  Ergebnis einer Aktenmanipulation oder Aktenunterdrückung wen das Fehlen gegenüber dem Antragsteller unbegründet bleibt. ALLES was die STASI in einem Untersuchungsvorgang oder in einem Operativ Vorgang gemacht und getan hatte erfolgte  nach der Richtlinie 1/76 des Minister Erich Mielke und daraus abgeleiteten Dienstanweisungen.

Untersuchungsvorgang XIII 667/81 gehörte nicht in den Operativ Vorgang „Merkur“

(im roten Kreris ist die handschriftliche Paginieruzng des MfS Mitarbeiters )

Nachweis über den Verbleib angefertigter Protokolle im Untersuchungsvorgang „Jovanovski“

 

Ilija Jovanovski hatte das Verbringen von Bürgern der DDR in das kapitalistische Ausland vermittels falscher Grenzübertrittsdokument vorbereitet. – NOT GUILTY !

 

 

 

Es gab keinen Beschlagnahmeprotokoll von der Zollerklärung des Ilija Jovanovski ausgefüllt bei der Einreise.Das Geld hatte er am Tag zuvor in Kölln von einer Bank abgehoben um es nach Jugoslawien mitzunehmen. Das wurde ihm zu Verhängnis.

Generalmajor Humitzsch tippt seinen Namen nicht drunter wie sich das gehört und die Anschrift ist unvollständig… warum wohl?

„…., daß der Beschuldigte JOVANOVSKI seit Herbst 1980 weserntlich an der illegalen Einfuhr von Quarzuhren in die DDR sowie spekulativen Weiterverkauf beteiligt war.“

BStU 000026 > MfS 18  > 12. August 1981

Das MfS versteckt ihre Unfähigkeit hinter die Aussagen zwei Minderjährigen von denen eine in der U-Haft genommen wurde.

„Dementsprechend kaufte JOVANOVSKI ( heißt, entsprechend der erarbeiteten Falsch-aussage der Gabriele Kiederer und Sylvia Peters ) … von Herbst 1980 bis Juni 1981 in Wien mindestens 5000 Quarzarmbanduhren auf,…

In dem das MfS diese Zeitangabe der Gabriele in den Mund setzt, beweist die STASI ent-weder ihr Unwissen über den Anfang der Wirtschaftsdiversion und Begin dieser durch vermutlich Ilija Jovanovski der auf Mitte Juli 1979 von ihm selbst fixiert wurde – natürlich mir als Forscher gegenüber. Laut der Aussage des Vane Vasilevski  vom Juli 2019 hat er mit dem Geschäft bereits 1978 begonnen. Belege für 1978 gibt es bis jetzt nicht, auch weil die BStU -Abteilung von Hamiltons die bereitstellung der OV Quarz“ OV“Silikat“ und OV „Geschäft“ die  in die Zeit vor Herbst 1980 reinreichen und die totale Unwissenheit des MfS oder auch aktive Beteiligung eigener Offiziere am nichtgenehmigten Handel mit Quarzuhren zu Tage fördern würde, wie das im 1981 mit den Angehörigen des Wachregi-ments Berlin – Feliks Dzyersinski geschah.

Womit sich die Elite des MfS im Traditionszimmer der Zollorgane der DDR Rühmt und was  dem Minister Mielke  gegenüber seinen Preivaträumen im Haus 1 zur Bewunderung, Belobigung, Beförderung an die noch 1984 an die Wand gehängt wurde sieht man HIER:

BStU 000027 > MfS 19  16.11.1981  – Ergänzungsmeldung

Eine Ergänzungsmeldung bezieht sich in der Regel auf die Sofortmeldung oder Erstmeldung über die Inhaftierung und ist nummeriert.

Die Sofortmeldung als Erstmeldung istv zwar im Inthaltsverzeichnis angezeigt, aber im Band 1 war die nicht zu finden. Im Gegenteil wir erfahren  aus der obigen Akte dass eine Weitere Ergenzungsmeldung  vom 12.9.81 unterdrückt wurde, wobei anzunehmen ist dass es dabei um die Erstmeldung oder Sofortmeldung über die Inhaftierung vom CAMIK, Nazim geht die üblicherweise per Fernschreiben an das MfS zu übermitteln war.

Ilija hat sich weitgehend überschätzt als er am 4.1.81 jegliche Aussage verweigert und „Er verlangt, mit einem Bevollmächtigten seiner Botschaft sowie einem Vertreter des MfS aus Berlin sprechen zu können, denen er umfangreiche Angaben über Kriminalität in Leipzig machen will.“

Über die Beschlagnahme dieser Gelder gibt es kein Breschlagnahmeprotokoll in der Akte des Ilija Jovanovski.

5*1.000=5.000
11*500=5.500
45*100=4.500
==============
15.000 DM

Nach der Ergänzung ( von der fehlenden Sofortmeldung ) vom 16.11.81 kommt:

BStU 000028  >  MfS 20  –  Einlieferungsanzeige vom 10.7.81

„wegen Tachtverdachtes des Manschenhandels“

„JKOVANOVSKI ist verdächtig, das Verbringen mehrerer DDR-Bürger in das kapitalistische Ausland vermittels falscher Grenzübertrittsdfokumente vorbereitet zu haben.“

BStU 000030   MfS 21   11.7.81 Antrag auf den Erlass eines Haftbefehls

Antrag auf Haftbefehl…

Name des Haftrichters bleibt anonym – nicht zu enträtseln – WARUM WOHL ?!? Weil er wußte dass er keiner Beweise hat und dabei ist eine Rechtsbeugung zu begehen auf Befehl des MfS!

„…Ich habe wederder PETERS Sylvia noch der KIEDERER Gabrieler angeboten, ihnen Reisedokumente zu verschaffen, mit denen sie von der VR Bulgarien in die BRD gelangen könnten.“

1. Durch gemeinschaftliches Zusammenwirken mit anderen bei der illegalen Einfuhr von Waren ( Quarzarmbanduhren fernöstlicher Prägung wie die Qualitätsuhren aus Ruhla* ), wiederholt das AUSSENHANDELSMONOPOL der DDR geschädigt zu haben.

Das Devisernmonopol der DDR mehrfach durch ungenehmigte Devisenwertumläufe und durch Beihilfe zur illegalen Auisfuhr von Devisen geschädigt zu haben.

„Die staatliche Ordnung durch Vorbereitung zum Menschenhandel beeinträchtigt zu haben.“ ist ein Absurd eine Lüge.“

„Nach Aussagen der Minderjährigen Beschuldigten Gabriele K i e d e r e r beteiligte sich der Beschuldigte Jovanovski an einem umfangreichen spekulativen Handel mit Quarzarm-banduhren, wobei er von ihr sogar als der Initiator und Organisator dieses Handels eingeschätzt wurde.

„Erstmals am 2.11.1981 stellte Sie nach ihrer Rückkehr von einer Preivatreise in die CSSR in ihrer Wohnung zwei Reisetaschen mit mindestens 2000 Quarzuhren fest.“

Der Inhalt des Vortrag der STASI-Staatsanwaltschaft interessierte auch den vorsitzenden Richter nicht, sonst hätte er diese falscxhe Tatsachenbehauptung bemerken müssen. Wenn Ilija Jovanovski am 10.7.91 inhaftiert wurde in der Wohnung der Schwester Iris Kiederer in Berlin kann er und auch Sie am 2.1.1981 niemals zwei Reisetaschen in ihrer Wohnung vorfinden. Das ist auch einem TOP STASI-Vernehmer entgangen bei der Verfassung der Anklageschrift. Ilija Jovanovski wurde von der STASI in einem püolitisch-operativen Prozess willkürlich zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilt, um den Raub von 100.000 DM durch den Genberalma-jor  Hummitzsch für mindestens 10 Jahren tief zu vergraben.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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