STASI liquidiert und raubt die Nr. 1 den größten Wirtschaftsdiversanten der DDR 1982 – Karlo Budimir

Unwissentlich gefährdeten die YUGOS 1979 – 1983 die Staatssicherheit der DDR. Sie wurden auch ahnungslos zur größten unüberwindbaren Konkurenz der STASI und ihren OibE´s im Außenhandel und Finnanzsystem der DDR.

Eine der größten Wirtschaftsdiversion der DDR  sollte  zuerst verhindert und aufgeklärt werden- Operativ-Vorgang „Merkur“ wirde ursprünglicvh DAFÜR eröffnet völlig ohne Wissen von Mielke und seine Stellvertreter Generalmajor Gerhard Neiber und Generalmajor Rudi Mittig, um sehr bald in die Verschleierung der beispillosen Subwersion, in die Verleumdung und schließliche Vertuschung zu übergehen.

Das störte nicht auch MfS Strukturen in den Schmuggel und nicht genehmigten ambulan-ten Handel ( Schwarzhandel, Schiebung ) mit „Billiguhren“ westlicher Prägung einzustei-gen…. weil es so gewinnbringend war, dass es sich für manchen MfSler lohnte sein Eid an Ministert Mielke zu brechen oder zu vergessen.

 

 

Wer sind die drei Verurteilten ? Bin ich mit meinen 7 Jahren darunter; Ilija Jovanovski mit 10; Karlo Budimir mit 13 und wo ist der HAJO (DDR ) mit 9 Jahren wegen 4000 Uhren? Wer sind die zwei Verurteilten im Abschluß des OV „Merkur“?

Das Desaster der STASI wurde im Februar 1983 entlarvt hinter dem ersten roten Punkt:

Operative Ausgangsinformation durch IM der eigenen Diensteinheit im Ope-rationsgebiet“ heißt: erst durch Verrat erfuhr Minister Mielke über den Schmuggel und nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung und ließ sich die 15 Bänder des OV „Merkur“ vorlegen. Er staunte  und tobte los als er erfahren musste dass  die „Operative Ausgangsinformation durch IM der eigenen Diensteinheit“ vom IM „Josef“ alias Jezey Bielsky ( Pole ) erst am 17.10.1981 aus Westberlin kam. Alle 200.000 IM und 92.000 Hauptamtliche verschwiegen den Schwarzhandel über die Jahre weil sich viele  daran gesundgestoßen hatten. Mielkes Illusion alles sehen, hören und zu wissen was in SEINER DDR abgeht zerplatzte wie eine Seifenblase. Was im Befehl des Ministers 14/83 noch steht außer Entmachtung von OibE´s aus dem Außenhandel der DDR, Piraterieprodukte aus  China durfte  weiter Mielkes bester Mann Schalk Golodkow-ski verrichten. Geschäft mit Quiarzuhren aus China wirf kein Profit mehr ab – die Preise waren für jeden erschwinglich und des Risikos beim Schwarzhandel erwischt zu werden lohnte sich nicht mehr.

Stand 1984 !

Schmuggler  wird zum Transporteur umgearbeitet; dadurch wurde in der DDR nur transportiert, geschmuggelt  gar nicht. So was gibt es im Sozialismus oder Kommunismus gar nicht! BASTA!

  • Beschlagnahme von Schmuggelgut 100.000,- Mark und der Rest?
  • Nachgewiesener Gesamtumfang Zoll- und Devisenstraftaten von 700.000,- Mark;
  • 3 Ermittlungsverfahren mit Haft

NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH – zweck´s Selbstlob und Feiern denn die Nr. 1. und Nr. 2 wären liquidiert.

Zwischenbericht vom 12. Mai 1982 ist bereit Verschleierung pur, oder entlarvte Inkompe-tenz und Ahnungslosigkeit über den Komplex Schmuggel mit Quarzuhren und Zahlungsmitteln im Zeitraum Mitte Juli 1979 bis 17.4.1982. 

1.  Durch die zwei fest organisierten Tätergruppen Budimir und Vasilevski wurde seit 1980/1981 ( ? ) die rechtswidrige Einfuhr von über 40.000 Stück Quarzuhren und deren spekulativer Absatz in der DDR veranlaßt und durchgeführt. Spekula-tionserlöse in Höhe von 1 Million M der DDR  wurden nach Berlin West ausgeschleust.“

Leiter der Abteilung Zollfahndung ist in „Erarbeitung“ von „Ergebnissen“ und „Beweisen“ nach der Richtlinie 1/76 des Ministers Erich Mielke unschlagbar und für die „Liquidier-ung“  von Wirtschaftsdiversanten in der HV Zoll der beste Mann  gewesen. Als er diesen Zwischenberucht schreibst  war ihm bekannt, daß nur der Karlo Budimir seit Februar 82 bis zum 17.4.1982 36.000 Quarzuhren in die DDR kommen ließ und den gr5ößten Teil davon verkaufte. Auffällig ist es dass Oberrat Winderlich in seinem 6,5 seitigen Bericht den verursachten Wirtschaftsschaden entsprechend der gefertigten Wertgutachten nicht beziffert. Man begnügt sich 1984 damit in der Traditionsecke der Zollorgane in der Etage II des Haus 1 des Ministeriums, sowohl die Erfolge  von Ruhlawerken und Aufklärungser-folge der Soldaten auf der unsichtbaren Front dem Minister Mielke und seinem Verbrech-ersyndikat mit dieser  Tafel -„Wandzeitung“ zu präsentieren um dadurch deren Beförde-rungen und exorbitanten Gehälter zu rechtfertigen.

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Nach diesem „Erfolg“ auf den man seit 11.Juli 1981 Verhaftung von Ilija Jovanovski und Raub an zwei Wessis – Dummies aus Fulda am 12.8.1981 hat man lange warten müssen. Man kann sich als Forscher dem Eindruck nicht entziehen, dass Hauptmann Fritzsche und die anderen beteilöigten ORGANE  an der Eindämmung oder Verhinderunng des Schmug-gels gar nicht so interessiert waren, weil sie selbst daran  immens verdienten – zum Beispiel Major Rakoschio  von der K-1 und Major Arndt von der Bezirksverwaltung Halle die jeden Monat jeweils korruptives Taschengeld von 2000 DM von einem DDR-End-verkäufer zugesteckt bekamen, lediglich um ihn zu warnen, wenn die Verhaftung drohte. Endverkäufer bezog die Uhren von Mile Zelenika.

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„Ausgehend vom konkreten Bearbeitungsstand ist die führungsmäßigeEinflußnahme darauf auszurichten, daß in der Bearbeitungskonzeption vom 27. April 1982 gestge-legten Grundrichtungen der Untersuchung zielstrebig durchgesetzt werden.“

Auch das Band 3 des Operativen Vorgangs „Merkur“  wurde 1985 manipuliert. Obwohl am 10.3.83 in diealle 15 Bände in der gesperrten Ablage archiviert wurde, wurde am 15.4.85 auch der Petschaft Nr. 13403 gebrochen.

Diese Tatsache erklärt warum die 22 seitige  erst mit der  Seite 16 mit der BStU Paginierung anfängt. Es ist anzunehmen, das sich unter 16 Seiten auch Maßnahmepläne zu Liquidierung vom Objekt „Merkur“- meine Wenigkeit befinden, die nach dem MfS das Interesse an Lauks 1985 verloren hatte, bzw. ihn zur Liquidierung freigab: „Da aus unserer Sicht kein weiterer Interesse an Lauks vorliegt wird die Sammelakte  AKK 14236/85 am 26.9.85 für die Ablage frei gegeben.“ – seit 23.9.1985 ging ich in den trockenen, totalen Hungerstreik. Nur vier Tage später kam der Beschluß über meine vorzeitige Entlassung nach dem § 349 ablaufen sopllte statt Ausweisung nach § 59, denn die Hälfte der Strafe war nicht um.

Was wäre mit Ilija Jovanovski und Karlo Budimir passiert … ausgeraubt wurden sie beide und MfS hatte mit den Strafen auch Rechnungen  eröffnet die  evtl. zu beglöeichen gewesen wären.

Weil die Übernahme von 15000 Offizieren des MfSHA IX ( Untersuchungsorgan ) samt HA VII ( K-1 ) und HA VII/8 ( Abwehr im Strafvollzug der DDR ) von Kohl und Schäuble durch Erpressung übernommenwürden zuzüglich 7000 weiteren Hauptamtlichen die in Zollverwaltungsangehörige umlegendiert wurden, ein  Einblick in die Reste der  Bearbei-tungskonzeption vom 27. April 1982:

Weiterhin ist zu erarbeiten, welche weiteren Ausländer darüber hinaus in diese Gruppüierungen integriert sind und welche Handlungen diese realisierten.„…

2. Auswertung/Verdichtung aller vorhandenen operativen Erkenntnissen, Ermittlung des Aufenthaltes der verdächtigen Personen und Überprüfung der Belastungen, Vorbereitung von Lichtbildvorlagen, Abstimmungen, Fahndungen und Vorberei-tung von Maßnahmen;

7. Herausarbeitung weiterer krimineller Handlungen der Täter-gruppen sowie operativen und sicherheitsmäßigen Zusammen-hang und Hintergründe

Offensive Vernehmung der Beschuldigten liefen IMMER auf der Grundlage konkreter Vernehmungspläne sowie Auswertung und Verdiuchtung der operativen Kenntnisse.

Nach der Richtlinie 1/76 des Ministers der Staatssicherheit Erich Mielke um jemanden in Haft zu nehmen bedarf es keine Beweise;es genügte oft schon die Denuntiation eines IM oder GMS oder einen patriotioschen DDR Bürger oder eines eigenen Familienmitglied aus um jemanden „zwecks Klärung eines Sachverhaltes “ vorzuladen oder zuzuführen. Und weil keine  Beweise  vorlagen hieß es: “ Erzählen Sie mal !“ oder „Sie wissen schon weswegen hier sind!“

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Der Zwischenbericht  wird präsentiert  als Erfolg, bzw. als Ergebnis der Bearbeitungs-konzeption vom 27. April 1982 die der Forschung partiel, ausgedünnt präsentiert wurde 2016.

Nach der Liquidierung der Gruppe Budimir und der Gruppe Vasilevski kommt das worin das MfS unschlagbar ist und was die 22000 MfSl-er in die verbrüderten Geheimdienste  mit übernommen haben: Berichte schreiben. Die eigene Niederlage in Siege und Erfolge umzumünzen. Das Forschungsprojekt soll im Rahmen der Aufarbeitunmg der Geschiochte der Elite – Hauptabteilungen dienen und ehemaligen DDR Bürgern und aber auch den Wessis erklären woran die DDR gescheitert war- nämlich an 86 000 STASIS die mit Auslandsaufklärung der dort eingesetzten Agenten nichts zu tun hatte. Dass trotz 86000 Inlandsaufklärer5 und an die 200000 inoffiozieller Mitarbeiter – Spitzel diese Diversion bis April fast ungehiendert vor den Augen ( und Mitbeteiligung der STASI ) geschehen durfte istb eine kräftige Aussage die die Grundlage für weitere Forschungen bietet um die Staatssicherheit der DDR zu detabooisieren und die dann  vor der Geschichte auf einen Nenner zu bringen: Ein Verbrechersyndikat mit überbezahlten Akte-uren – ein Haufen von Parasiten und Blutsaugern die nur durch die Angst- und durch die Gewaltherrschaft auf der Grundlage der Richtline 1/76 des Minister Mielkes das eigene Volk schröpfen und ausplündern konnten. In diesem Sinne wurde auch Import von Billiguhren aus China  angegangen.

Die DDR ließ KAJIMA CORPORATION und DIECKERHOFF WIDMANN das Hotel „Mercure“ in Leipzig bauen von den jugoslawischen Schwarzarbeitern der Firma Bosnjak und Krause – an 250 Bauarbeiter aus Herzegowina waren anfänglich daran beteiligt, bis die meisten von ihnen begriffen hatten dass man durch den nicht genehmiogten ambulan-ten Handel mit Quarzuhren  westlicher Prägung ( aus China ) das vielfache des Lohnes verdienen kann. Daraus entstand die Konkurenz für die STASI OibE´s. Eigentlich waren es die YUGOS die die  beispiellose geplannbte Ausplünderung der Werktätigen dfer DDR verhinderte – unwissentlich. Was für eine Wut die Jugoslawen dadurch an sich gezogen hatten ist den Unterlagen zu entnehmen. Es soll auch nach 30 Jahren verhindert werden das die Korruptheit und Löchrigkeit der Staatssicherheit der DDR aufgeklärt wird, damit der Westen nicht begreift was Kohl und Schäuble mit der Zwangsvereinigung unter der Erpressung durch das MfS in die Bundesrepublik reingebracht hatten.

Die ferhlenden 15 Seiten der Bearbeitungskonzeption müssen auch die Maßnahmepläne für die „Liquidierung“ des Objekt „Merkur“ beinhalten die mich persönlichst betreffen. Meine  Zuführung „zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ geschah fast auf den Tag genau  am 19.Mai 1982 – 7 Monate nach meiner letzten Uhrenübergabe an die Nr. 1 Karlo Budimir die am Trümmerberg in Friedrichshein stattfand. Dank meiner Funktion wuirde ich als eigentlicxhe Nr. 1 stillisiert. Warum und warum die Verhaftung nach 7 Monaten wegen Zoll- und Deviesenvergehen? Die Antwort muss in den restlichen bis jetzt zur Einsicht mir nicht vorgelegten über 8000 Akten des MfS. Kein Gericht hat sich gewagt die explizit als Originale anzufordern für die Bearbeitung meiner Kassation 1992 und darauf folnenden drei Anträge auf Aufhebung des politischen Urteils vom 26.4.1983. Der Drittantrag liegt beim Landgericht Berlin seit 2013.

Auch die folgende nachträglich mit Datum versehene Information zu Entwicklungs-tendenzen internationaler krimineller Banden auf dem Territorium der DDR und dem ( WB ) Operationsgebiet ist ohne Autor damit später nicht zu erkennen ist aus welcher Hauptabteilung des MfS das Geschriebene in mühseliger Arbeit entworfen wurde. Dazu fehlt auch der Verteiler damit man nicht erkennt WER alles diese Informa-tion  erhalten hatte, bzw. daß die  für den Erich Mielke nicht gedacht war. Den Verfassern und Empfängern dieser Information ist es  bis zum 10 Februar 1983 gelungen den Mielke in Puncto dieser Wirtschaftsdiuversion außen vor zu halten. Seine Stellvertreter Generäle Rudi Mittig, Gerhard Neiber und Hein Fiedler haben Minister Mielke hintergangen, er sollte über diese Gier und Mißerfolg der OibE´s und Inlandsaufklärung und dem entstan-denen Wirtschaftsschaden niemals erfahren und das in der Zeit als  die DDR (1982) pleite war.


Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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