27 O 45/19 „Tu quoque, mi fili“ Zahnchirrurg und der ehemalige Strafgefangene aus Cottbus wurde als Strafgefangenenarzt im Dienst der STASI in Berlin Rummelsburg beim ChA OSL Dr. Erhard Jürgen Zels alias IMS „Nagel“ der HA VII/5 des Markus Wolf eingesetzt, um für Pentacon Dresden nicht für Prozente schinden zu müssen. Dr. Dittmar May kann Adam Lauks nicht verleumden, obwohl er es HIER kräftig tat. In wessen Auftrag all die Lügen?!? oder: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprech-end den gegebenen Befehlen und Weisungen“ der HA VII/5 des MfS

KLAGEin Sache EINGEREICHT am 29.04.19 am Landgericht Berlin

Dr. Dittmar May ehemaliger Hausarbeiter-Strafgefangenerarzt im MED Punkt der StVE Berlin Rummelsburg leistete wertvolle Dienste dem Kollegen und ChA MR Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagel“ der die U-Häftlinge und Strafgefangenen „nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS medizinisch betreute“. „Als alle Zersetzungsmaßnahmen nicht fruchteten, kamen IMS Ärzte zum Einsatz.“ Zitat General Neiber – Leiter der HA IX – Untersuchungsorgan des MfS. Die HA IX wurde fast vollständig 1990 in Bundesdienste übernommen.
Am 27.11.2011 begegnete ich ihm nach der Haft erstmalig wieder bei der Lesung aus seinem Buch in dem er sich auf ganzen vier Seiten über mich verleumdend ausließ und ließ durch seinen Ghostschreiber meinen vollen Namen abdrucken, ohne mich je darüber informiert zu haben, geschweihge den meine Einwilligung eingeholt zu haben. Den Namen des Ghostwreiters und der Leute aus Berlin die ihn zum Buchschreiben überzeiugt hatten und die mich angeblich kennen sollen, will er mir nicht verraten?!?

I become Person of Interest by helping Dr. Klaus Bästlein and „wrting“ Dr. Dittmar May and his personal Ghostwriter. WHY ?!? Waiting for Justice on Berli Courts and Stop saling this Book full off lies to my person: Pages 271 till 275. Many Thanks for both Doctor´s of united New Old Germany with same Order by Officers of united Intelligence GDR/FRG?

Wenn ein „Land der Dichter und Denker“ zu einem „Staat der Spitzel und Verräter“ wird. Nebst OSL OMR und ChA Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ wurde Dr. Dittmar May der Zahnarzt aus Lünen zum 2. „schreib-enden Arzt“ aus der DDR. Das Buch ist empfehlenswert ob seines geringen, ja unbedeutenden aufklärerischen Wert – weil ein Ghostwriter und ein Diener eines IMS Arztes nicht Zeitzeuge sein darf/kann bei der Aufarbeit-ung von Verbrechen der DDR Mediziner, die Ihr Hipo-krates Eid für die Kariere eines Spitzels brachen, wegwarfen.

Das Buch soll umgehend aus dem Verkauf genommen werden ! – Denuntiationen und falsche Tatsachenbehauptungen auf den Seiten 271-275, eines Arztes aus Cottbus der als Republickflüchtling die rechte Hand des IMS „Nagels“ alias OMR OSL Dr. Erhard Zels,. verkappten Polizeipräsidenten in Berlin DDR, sein durfte im Zuchthaus Berlin Rummelsburg zu Lasten von Adam Lauks nach 37 Jahren. Zu welchem Preis das wissen alle die im DDR Strafvollzug waren. Ein Posten bzw. ein Job wo die Leistung nicht nach Prozenten täglich abgerechnet wurde, wurde nur den willigen Kolaborateuren vorbehalten und JEDEM wurde er angeboten… JEDEM! Wer das Gegenteil behauptet – ist eine sog. Schutzbehauptung- der lügt.

Dr. Dittmar May schrieb in seinem Buch über Adam Lauks alias OV „Merkur“ folgendes ohne mich vorher darüber in Kenntnis gesetzt zu haben, obwohl wir im sporadischen Telefonkontakt standen. Sein Ghost-writer berif sich dabei 3 mal auf meine Webseite www.adamlauks.com

https://adamlauks.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

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BERICHTIGUNG – STELLUNGNAHME zu den Lügen, falschen Behauptungen des freiwilligen Strafgefangenen Zahnarztes Dr. Dittmar May wie folgt:

Buchseite 271:

Zeile 21 : „Oberst Zels“ richtig: ChA MR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“;
AL: Falsche Tatsachenbehauptung. Verschweigen, dass IMS„Nagel“ ist unzulässig.

Zeile 24  „viele Monate“  richtig: seit 22.5.82 – 29.10.85

40 Monate sind nicht „viele Monate“, es sind mehr als drei Jahre. Falsche tatachenbehauptung

Zeile 25 & 26: „durfte ich auch bei ihm höchstens diagnostizieren, nicht behandeln“ richtig: Er hat bei mir nie diagnostiziert; behandelt schon. –
Falsche Tatsachenbehauptung

Zeile 27:  „Slovene“  richtig:  Jugoslawe Slovene ist falsch.

Zeile 27 & 28:  „der sich nichts gefallen lassen wollte“ richtig: Bis zur Gewaltnotoperation am 27.7.83 habe ich mir alles gefallen lassen müssen. –
Falscher Eindruck, dass ich von Anfang an der Haft, ein Querulant war.

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So sah es vom Anfang an in der „lückenlosen medizinischen Betreuung gem. Weisungen und Befehlen des MfS“ vollstreckt durch IMS Ärzte der HA VII/5 der Stasi – hier IMS „Nagel“

Wer obige Laborwerte vom 6.12.82 als“Die Laborwerte sind unauffällig“ der Generalstaatsanwaltschaft gegenüber erklärt, hatte sein Eid des Hipokrates bei der Niederschrift seiner Verpflichtung für den Pakt mit dem Bösen ein-getauscht und Grenzen der Etik eins für alle Mal verlassen, bereit zu Zer-setzen,a auf Befehl zu töten wohl wissend dass die Morde perfect sind.

Wer mehr über diese Ausgeburt der DDR Gesellschaft erfahren möchte kann es tun aus der:

a) seiner IMS Akte „Nagel“ : http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IMS_Nagel_alias_OMR_Doktor_Erhard_Zels.pdf

oder :

b) aus dem Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 worin er als Beschuldigter und als Zeuge von den Ermittlern der ZERV samt allen Schergen vernom-men wurde: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Seit dem 1.12.1982 Sorgte ER für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der Lautete Liquidierung!
Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1 und Punkt 2: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen“ ( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)
Er äußerte im August 82 erstmalig massive Beschwerden…( falsche Tatsachenbehauptung – zwecks Verschleierung des Akut gewqordenenj Gesundheitszustand vom 22/23.-5.82 – mein Anschreiben an den GenStA vom 24.Mai 1982 hat die StA Rosenbaum beantwortet)
„Beiliegenden Gesundheitsbericht“ gab es nicht bei den Akten; für wen war der Vermerk gefertigt und warum?

Zeile 29:  „Zum ersten Mal kam er in Haus 8, weil er einen Hungerstreik begonnen  hatte.“- Eine bodenlose Lüge des Dr. Dittmar May die mit der Aufnahmeuntersuchung im Haus 1 am 1.12.82 wiederlegt wird, die sein Mitinsaße IM Vorlauf „Peter“ getätigt hatte. Einen Hungerstreik als Einlieferungsgrund in das Haus 8 hatte es bis 16.12.84 (schriftliche Ankündigung und Begründung des zweiten und letzten Hungerstreikes mit 3 Punkten ) nicht gegeben. – Falsche Tatsachenbehauptung. dient zur Verschl-eierung und Bagatelisierung des Leidensweges seit 24.5.82.

Ich habe – Mangels an Beweisen- nach der zweiten Erpfessung durch die STASI Selbstbezichtigung begangen. Man hatte mir restlos geglaubt und mich mit 7 Jahren und 50.000 M DDR dafür belohnt. Am 23.5.1982 geriet ich in eine Akute Lage die ohne einen dringenden OP-Eingriff nicht zu beheben war. Die STASI wußte genau was mit mir gemacht wurde und hat alles getan mich bei der Angabe meiner gesundheitlichen Problemen in die Ecke der Querulanten und Psychopaten zu stellen und zwar seit Anfang an. Bereits am 6.12.82 wurde ich zum Chronischen Alkohoiliker abgestempelt. Die Zersetzungsmaßnahmen nach der Richtlinie des Minister Mielke 1/76 für die operative Vorgänge des MfS waren lange vor der Einlieferung ins Haus 8 eingeleitet, wozu exakte Maßnahmepläne geben muß, die die verbrüderten Geheimdienstler der BStU nicht herausgeben.

Wenn Dr. Dittmar May angibt, dass er mich nur diagnostizieren und nicht behand-eln durfte und behauptet meine Temperaturkurve nicht gesehen zu haben, kann er nicht behaupten den Inhalt dieser Behandlungskarte nicht inhaltlich kennengelernt zu haben, wenn nicht anders dann aus dem Gespräch mit seinem Zellenmitbewoh-ner Dr. Gunthar Schmidt, dessen vollen Namen natürlich nicht ausschreibt, weil er oder sein Whistleblower mit Sicherheit die Erlaubnis dazu niocht erhalten hatten. Dadurch schützt Dr. Mai einen sexualstraftäter und IM des ChA Dr. Erhardt Zels der auch das Ärzteteam der 1.ten Chirrurgischen Klinik im Berlin Buch für das MfS unter Vertrag nahm, zur besonderen Verfügung dem MfS zu stehen.

Erste Diagnose im Krankenrevier oder MED-Punkt im Haus 1 der StVE Berlin Rummelsburg führte Strafgefangenerarzt Dr. Gunter Schmidt, als IM Vorlauf „Peter“ angeblich ein Radiologe der laut Aussage des Dr. Dittmar May seine verhinderte minderjährige (Stief?)tochter sexuell mißbraucht haben soll und deswegen zu 4 Jahre verurteilt sein soll.
Um die Haltlosigkeit der falschen Tatsachenbehauptung: ins Krankenrevier wegen begonnenen Hungerstreils eingewiesen worden zu sein die Kurve die am Fußende hing im Verwahrraum 201 .

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Seite 272

Seite 5: „am 30. November“  richtig ist am 1.12.82 – siehe Akte im Verlauf; auch Kopie aus dem Eingangsbuch  der StVE Berlin Rummelsburg ist im Internet zu finden.

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Seite 272

Zeilen: 6;7;8 und 9: „Weil er sich zu Unrecht in Haft sah und keine seiner Beschwerden gehört wurden, vberweigerte er jetzt das Essen. Eine Weile hatte das Wachpersonal zugesehen, dann kam er ins Kranken-haus.“ (?) ist eine weitere falsche Tatsachenbehauptung!

Zeilen: 10;11;12;13; 14 und 15: „Die Ernährung mittels Schlauch und Trichter war eine brutale Prozedur. Lauks wurde gewaltsam festgehal-ten und gezwungen, einen Schlauch zu schlucken, durch den man irgendeine Suppe in seinen Magen laufen ließ. Je mehr er sich wehrte, desto schmerzhafter war die Methode-man ließ ihm keine Chance, seine Forderungen auf diese Weise durchzusetzen.“ ist eine falsche Tat-sachenbehauptung.

Zeilen: 20 und 21: „Sein Anwalt hatte ihm Hoffnungen auf Freispruch gemacht.“ eine falsche Tatsachenbehauptung. Nach meiner durch das MfSerpressten Selbstbezichtigung erschien der Rechtsanwalt Dr.Friedrich Wolff. „Wofür werde ich verurteilt?“ fragte ich den prominentesten RA. „Sie werden verurteilt für das, wofür materielle Beweise vorliegen“. „Was schätzen Sie? Wieviel könnte es werden, 5,6,7 …?“ Da können Sie stehen bleiben sagte der IMS „Jura“ es wurden 7 Jahre. „Seien Sie froh das man Sie nicht nach dem Paragrafen für Wirtschaftssubversion verurteilt, dort würde als Höchststrafe auf Sie Todesstrafe warten. In der Hauptverhandlung beantragte RA Wolff ohne es mit mir abgesprochen zu haben: Freispruch Mangels Beweisen! Nichts von dem was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hat ist bewiesen worden. Anrechnung der U-Haft und Ausweisung nach § 59(2) beim Herrn Lauks ist im September 1982 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf gepfuscht worden mit verheerenden Folgen. Lassen Sie ihn nach Hause gehen damit das unter normalen Bedingungen in Ordnung gebracht werden kann. Die Geldstrafe ist zu erlassen. (Dieser Antrag ist im Verhandlungsprotokoll gefälscht worden wie auch mein Schlusswort)

Zeile 22 und 23: „Ich lernte Lauks gut genug kennen, um zu wissen, dass er zu den aufmupfigen Gefangenen gehörte.

Aufmüpfige bekamen keine Anerkennung ( für beste Ordnung und Disziplin im Januar und im März 83 )

Zeilen: 29;30 und 31: „( in seinen auf adamlauks.com veröffentlichten Stasi-Unterlagen finden sich Laufzettel, in denen der Gebrauch von Gummiknüppeln vermerkt ist).“ falsche Tatsachenbehauptung .

Es gab keine Laufzettel in denen Gummiknüppel vermerkt wurden und schon gar nicht in den Stasiakten; es gab Verfügungen über eine Sicherungsmaßnahme mit Anwendung des Schlagstocks ( einschiebbar ) unterzeichnet vom Verbindungsoffizier des MfS Oberstleutnant Neidhardt, der auch eine weitere Sicherungsmaßnahme Fesselung an Händen und Füßen zum Schutz der eigenen Person(?) Beide Begründungen sind Lügen der an Folter und Gewaltanwemdung beteiligten Schergen-es sind zu genüge in den Unterlagen meine Bekundungen der GenStA gegenüber, dass unter keinen Umständen es einen Selbstmord von Adam Lauks geben wird.

An meinem Folterbett kniete der IMS „Nagel“ und behandelte die Schnitt-wunde nach der Dreschorgie der vier Schläger: Obermeister Flach, Obermeister Ulrich, „Rotfuchs“ und „Nazi“.

Alle Verfügungen fand ich erst 2010 in den bereits als nichtexistenten E Akte (Erzieherakte) im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf im Besitz des ehem. Staatsanwalts jetzt Regierungsdirektor Rolf Jacob – leiter der JVA Leipzig mit Krankenhaus.

Sicherungsmaßnahme: Anwendung von Gewalt – der Anlaß ist Lüge, Verleumdung-falsche Tatsachenbehauptung.

Seite 273

Zeilen: 23 bis 34: Falsche Tatsachenbehauptung.  Hier ist die Sofortmeldung über die Unterkieferfraktur vom 23.6.85 in der Absonderungszelle „4“ der Speziellen Strafvollzuigsabteilung – Forensik des MfS – ehemalige Heil und PflegeanstaltWaldheim“  

Gewaltenteilung in Frage gestellt.
Die Kopie des Origials des Aktesegmetes der Akte MfS HAVII/8 577/85 die die BStU versehentlich a das VG illegal nachgeschoben hatte, ohe das darüber einGewaltenteilung Vermerk in die Ate eigetragen wurde?!?
Name Ralf Hunholz wird trotz verjährter Straftat weiterhin von der BStU Geschützt?!?

Mehr Beweise dazu: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Da wußte ich, zu wem Röntgenbilder gehören. Sie hatten ihn nicht im  Krankenwagen gebracht, sondern mit der veralteten Fraktur im Grothewohl Express transportiert. Dabei hätte man die Verlätzung schenell operieren müssen, um Verwachsungen, Dislokationen und Entzündungen im Bruchspalt zu verhindern. Nächste falsche Tatsachenbehauptung; den Zweck dieser5 Fiktion kann ich nicht nachvollziehen. Es gab keinen Unterkieferbruch in Berlin Rummelsburg.

„Lauks berichtete, wie schlecht er von F. behandelt worden war, dem gleichen Arzt, der schon Ortlepps OP verdorben hatte. So wie er den Arzt beschrieb, wußte ich sofort, um wen es sich handelte. F. habe seine Patienten angefahren und eingeschüchtert, verhielte sich unbeherrscht und habe seine Machtposition missbraucht. Lauks Bericht passte zu dem, was ich von Ortlepp erfahren hatte, später hörte ich noch von anderen Patienten, wie F. sich in Meusdorf aufführte. Noch ein Arzt wie K. und A., die in einer Machtstellung ihr zweites Gesicht zeigten! Im Alltag nett und unauffällig, wurden Sie zu Folterknechten, sobald man ihnen die Instrumente in die Hand gab.

Die Operation, die F. bei Lauks durchgeführt hatte, hatte größere Schmerzen verursacht, als nötig gewesen wäre ob er mit Absicht so vorgegangen war, ließ sich nicht sagen. Die Behandlung der Unterkieferfraktur war misslungen – von späteren Röntgenbildern, die mir Lauks zuschickte, weiß ich, dass sich dort eine Pseudoarthrose bildete, das heißt, dass anstelle neuer Verknöcherung nur Bindegewebe entstand und der Knochen nicht zusammenwuchs.“

Zum Zeitpunkt des Unterkieferbruches in Waldheim am 23.6.85 war Dr. May längst im Westen und ich hatte ihm nie Röntgenbilder aus der Haft zugesandt ( wie denn auch? ); er verwechselte die Bilder der Unterkieferfraktur aus dem Jahre 2011 die in Virchow Klinikum in Berlin operiert und danach revidiert werden musste. Was Dr. May aus unteren Unterhaltungen wissen musste ist die Tatsache, dass ich der STASI und dem System der DDR nach der schweren Körperverletzung vom 28.2.1983 und Gewaltnotoperation vom 27.7.83 Krieg erklärt hatte und jedwede weitere medizinische Behandlung zuerst mündlich abgelehnt hatte. Eine schriftli-che Ablehnung vom 9.4.1984 hätte der beauftragte Ghostwriter, dessen Namen mir Dr. May nicht verraten will, auf der hier zitierten Webseite www.adamlauks.com einsehen können.

https://adamlauks.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

https://adamlauks.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

Seite 274:

Die Verfügung wurde nachträglich ausgestellt um für die FOLTERUNGEN die als Sondereinsatz abgerechnet wurden die Prämie zu kassieren. Die Unterschrift des ChA OSL Dr.Erhard Zels fehlt, obwohl er der Zeuge von Folterungen wurde, als man ihn holte die Schnittwunde zu behandeln, kniend neben meiner Folterbank. In der Gesundheitsakte fehlt seine Eintragung über diese Verarztung eines Folteropfers.

Zeile 1 – 8:

„Lauks Leidenszeit war mit dem gebrochenen Jochbein noch nicht vorbei. Weil er nicht aufhörte, Widerstand zu leisten – erneut begann er Einen Hungerstreik, mit dem erklärten Ziel, freigelassen zu werden-, schnallten Sie an das Folterbett. Zu ihm wurde ich nicht gerufen, doch es spielte sich offenbar so ab wie ich es bei den drei anderen Häftlingen beobachtet hatte: die höchste Stufe der Disziplinarmaßnahmen in Rummelsburg. Lauks schildert die grausamen Szenen auch auf seiner Internetseite. falsche Tatsachenbehauptungen

Die obige Verfügung einer Sicherungsmaßnahme die laut Strafvollzugsgesetz bis zu 3 Tage währen kann steht seit 2010 im Internet editiert nach dem ich meine Erzieh-erakte in der /jetzt/ JVA aufgestöbert und durch den Einsatz des Datenschutzbeauf-tragten des Landes Sachsens freigekämpft hatte.

Daß der Verbindungsoffizier jede Verfügung bianco und rückwirkend nach dem Bedarf der Schergen unterzeichnet hatte geht aus der nächsten Verfügung hervor, jedenfalls Dr. Mai oder sein Ghostwriter sind beide Selbststeller, weil sie den Unter-schied zwischen einer Disziplinarmaßnahme ( EU -Einzelarrest ) von einer Sicher-ungsmaßnahme offensichtlich nicht mal kennen und möchten als Zeitzeugen daste-hen.

Man sagte die STASI brauchte seit 1961 nicht mehr zu foltern? Das ist Geschichtsverfälschung sondersgleichen auf Kosten aller die vorher und auch danach gefoltert wurden im „humanen sozialistischen Strafvollzug der DDR, bis in die 90.ige Jahren.

Zeilen 9 – 13: “ Die nachhaltigsten gesundheitlichen Schäden trug er davon, als er sich wegen Magen-Darm-Problemen meldete, die angesichts des feuchten Komissbrots und der „öffentlichen Toiletten“ keine seltenen Erkrankungen waren. Zels führte eine Mastdarm-Spiegelung durch und perforierte ihm dabei die Darmwand. Der Slovene interpretiert es als Absicht, doch soweit würde ich nicht gehen: Selbst wenn er Lauks nicht wohlgesonnen war, hätte Zels die Ver-letzung meiner Meinung nach niemals bewußt herbeigeführt, um nicht in Erklärungsnot zu geraten.“ falsche Tatsachenbehauptungen des Dr. May.

Generalstaatsanwaltschaft der DDR 24.3.83

Stadtgericht Berlin – Strafsenat 2a

Vorsitzendem Richter Dr. Kopatz zur Kenntnisnahme:

Fragen der gesundheitlichen Betreuung von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt. – Staatsanwältin Rosenbaum-

Der Kalf des IMS“Nagels“ oder Strafgefangenenarzt und auch sein Ghostwriter konnten nichts mehr über die gesundheitliche Betreuung von Adam Lauks Schrei-ben als das was aus den Gesundheitsakten zu finden ist, oder was Dr. May vom Zel-lenkumpel Dr. Gunter Schmidt – Zellenspitzel und Informant des VhA Dr. Zels ihm im Verwahrraum erzählt hatte. Diagnostiziert hat mich der IM Vorlauf „Peter“ auch während ich in der Verschleppung im HKH abgeschirmt von allen darbte. Auch nach meiner schriftlichen Ablehnung jedweder medizinischen Betreuung wurden Untersuchungen votrgegauckelt und Berichte geschrieben.

Selbst die Generalstaatsanwaltschaft und leitende Staatsanwältin hatten keinen Einblick in die medizinische Betreuung des Verhafteten Adam Lauks und auch das Oberste Gericht nicht weil die in den Händen der STASI-Schergen lag, die gemäß Weisungen und Befehlen des MfS handeln mußten, den sie waren ALLE bereuit jeden Befehl des Stasimitarbeiters auszuführen.

Dem Dr. May hatte ich berichtet, dass man am 27.7.83 bei der Gewaltnotoperation in Berlin Buch nebst Verschließen von zwei seit 28.2.83 offenen Blutgefäßen zuzüg-lich lich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung auf Befehl des MfS vorgenom-men wurde. Ich hatte den Dr. May gefragt: a) Stellung zu nehmen zu den Laborwer-ten/kaputten Leberwerten die für seinen Chef und Kollegen Zels unauffälig waren und mir zu erklären wie man in der Untersuchungshaft binnen 7 Monate zum Chronischen Alkoholiker wird und b) mir die möglichen Folgen der nichtindizierten Sphinktereinkerbung zu erklären. Er stellte mir diese Stellungnahmen in Auzssicht wenn ich den obigen Antrag zurücknehme? – Erpressung a la MfS weil er dem Dr Zels nicht widersprechen wollte – nach 35 Jahren?!? und auch die Ärzte die in Berlin Buch Hände blutig gemacht hatten für die Folgenschäden dieses Eingriffs zivilrechtlich und Moralisch in Verruf zu bringen, sie als willfährige Killer auf befehl zu entlarven. Die noch am Leben sind Dr. Klebs und Dr. Pastrick schweigen.

Nirgendwo hat dewr Slovene die Perforation der zwei Blutgefäße als abs-ichtlich interpretiert. Auch wenn es ein Kunstfehler war, bleibt es eine schwere lebensgefährliche Körperverletzung. Mich wissentlich täglich zunehmend bluten zu lassen wirft ganz andere Fragen auf, die willfährige Helfer meines Terminators nicht beantworten wird, weil er nicht darf.

Wen Dr. May über Erklärungsnot eines STASI-Arztes schreibt ist das reins-ter Hohn; ein IMS wie Zels kann in Erklärungsnot seinem Führungsoffizier Hauptmann Krecklow nur dann geraten, wenn er die Befehle des MfS nicht ausführt, wie im Maßnahmenplan verlangt. Die innere Blutungen sind auch nicht unentdeckt geblieben, von Mitinsaßen im Haus I und auch von Bediensteten, Erziehern und Schließern.

Lauks wurde deswegen – wegen offenen Blutgefäßen, ohne das man ihn für die Operation vorbereitet hätte, weil seine Verweigerung vorlag, in Berlin Buch mit Gewalt gegen seinen Willen notoperiert, von 5 Ärzten die zur besonderen Verwen-dung für das MfS zur Verfügung sich verpflichtet hatten, vom Dr.May Chef und Gönner OSl. Dr. Zels in Pvlicht genommen wurden. Kam der Befehl für die Sphinktereinkerbung von Zels oder von Pewter Janata oder vom Stellvertreter des Minister Mielke Markus Wolf?

Das Grundübel lag in der Geheimniskrämerei und Weigerung der Gefängnis-ärzte, die Patienten ( Verhafteten oder Strafgefangenen sind gemeint ) im Zweifel an zivile Ktankenhäuser zu überweisen.  Grundübel war der Maßnahmenplan für die Behandlung des Verhafteten Lauks. Sehr wohl wurden Verhaftete und Straf-gefangenen besonders die Wessis in zivilen Krankenhäusern behandelt oder im Polizteikrankenhaus( Werner Freisinger zum Beispiel ). Wenn Dr. May jetzt noch behauptet, nicht mal meine Temperaturkurve gesehen zu haben, obwohl er in sei-nem Lügenkatalog behauptet, mich lediglich diagnostiziert, aber nicht behandelt zu haben, das hatte sein Zellenkammerad zu genüge getan, könnte man von Geheim-niskrämerei eines ehemaligen Strafgefangenenarztes sprechen, der an einem Spionageschwerpunkt gute Dienste dem Oberstleutnant Erhard Zels leistete.

Zeile 23 und 24:  Lauks wurde schließlich , nach einem weiteren zehnmonatigen Hungerstreik nach Jugoslawien ausgewiesen. 

Falsche Tatsachenbehauptung, weil Dr. Mai damit den Eindruck erweckt ich sei aus humanitären Gründen ausgewiesen worden. Ich wurde am 29.10.1985 in die CSSR zwei Monate vor der Hälfte der Strafe, ohne gestellten Antrag aus politisch operati-ven Gründen nicht ( über Flughafen Schönefeld ) ausgewiesen somndern in die CSSR entlassen mit dem Meridianexpress über CSSR-Ungarn nach Novi Sad zu fah-ren, wo ich niemanden und nicht zu suchen hatte. Diese „vorzeitige“ Entlassung wurde nach dem Maßnahmenplan des MfS durch den späteren Generalstaatsan-walt Wendland vollstreckt, zu welchem Zwecke es geschah steht in den 10501 Akten die BStU mir zu 9/10 bis jetzt vorenthält auf Weisung der verbrüderten Geheimdienste seit meinem Antrag vom 7.12.1991.

Zeilen 25 – 29:

Ging es ihm zu Beginn um die Bestrafung der Beteiligten, veröffentlicht er nun – nachdem alle Verjährungsfristen aubgelaufen sind- sämtliche Dokumente und Briefe, die ihn bei der Aufklärung seines Falles helfen oder umgekehrt daran hinderten.

Worum es dem Adam Lauks zu Beging, als wir mit zwei kleinen Kindern vor sich anbahnenden Zerstörung meines Vaterlandes geflüchtet in Berlin angekommen, ginng, kann man leicht im Internet nachlesen. Ich hörte von einem Pastor Gauck der einem bei der Klärung seines Schicksals in der DDR helfen kann. Ich schrieb den Pastor Joachim gauck an, siehe Seite 40ff unter:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/AE_IHG_9713_L.pdf

Danach stellte ich am 27.11.1991 meinen ersten Rehabilitierungsantrag: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/552_Rh_607.92_und_4_Js_601.92.pdf

20.04.92 stellte ich auch meinen Kassationsantrag:

http://adamlauks.de/wp content/uploads/adams_pdf/552_Kass.145.92_4Js_601.92.pdf

Am 23.08.06 stellte ich meinen 2. Rehabilitierungsantrag am LG Berlin: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/551_Rh_379.06_-_3Js_448.06.pdf

Zeilen: 29 – 32

Er kann nicht loslassen ( WOVON, Dr. May? ) und versteigt sich in Hass- tiraden und juristischem Gezänk – auch im Zusammenhang mit der Aktenverwaltung der Stasi-Unterlagenbehörde – anstatt zum Beispiel das direkte Gespräch mit der „Gegenseite“ zu suchen. ( Wie Sie das in der StVE Cottbus getan hatten, als Sie sich für die zermürbende Zwangsar-beit für PENTACON zu schade waren? – Verrat Ihrer Freunde die als Mitwi-sser in Ihre Fluchtpläne eingeweiht waren, hatte mit der Verlegung in Obhut des IMS „Nagel“ alias ChA des MED-Punktes in der StVE Berlin MR. OSL. Dr. Erhard Zels gefruchtet, wo Sie zum bekannten Preis ruhige Kugel schieben konnten in Erwartung der Ausweisung?)

Falsche Tatsachenbehauptungen: Dr. May als Zahnchrrurg stellt HIER Fern-diagnosen auf und bezeichnet die begangenen Wege die der Rechtsstaat bietet als „juristisches Gezänk“ und bezeichnet das als „Hasstiraden“? Wer hat ihm dazu die Befähigung bescheinigt wenn nicht die „Gegnerseite“ ?

Der beauftragte Ghostwriter dessen Namen mir Dr. May verheimlicht um ihn vor einer Strafanzeige zu verschonen wegen Verletzung des Copyrights der dreimal erwähnten Webseite www.adamlauks.com ohne einen einzigen Fakt oder Akte daraus zu zitieren oder zu bennenen.

Zeilen 33 und 34:

Auch diese Rastlosigkeit und Besessenheit von vergangenem Unrecht kann als Folgeschaden seiner Haft angesehen werden.

Durch diese Aussage zu meiner positionier hat sich Dr. Dittmar Mai mei eindeutig auf die Seite meiner „Gegner“ gestellt und das sind die zwei „Ärzte“ – IMS“Nagel“ und Majopr Radke gestellt die ihn als einfachen Hausarbeiter-Strafgefangen ansprachen mit Kollege anredeten und ihm (Dr. Zels ) Informationen von eindeutigen operativen Bedeutung verrieten, läßt wohl anmuten dass Informationen in die Richtung IMS“Nagel“ geflos-sen sind oder vom Dr. Mai durch IM Vorlauf „Peter“ alias Hausarbeiter -Strafgefangener Arzt Dr. Gunter Schmidt abgeschöpft wurden.

Ich bestehe auf Rücknahme des Buches vom Markt und möchte in einer evtl. zweiten Auflage keinesfalls dariun Erwähnung meiner Persönlichkeit zu sehen.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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  1. Erste Kritik ging bei mir ein:
    „Diese Arschlöcher schreiben als wäre die ganze Gesellschaft ein Dscungelcamp.
    Diese eitle Scheiße und dann solche Sätze.Ob Ghostwriter oder selber gecshrieben,
    es ist Dreck!!!
    Und was Dir zusteht, das sollst du haben:Freiheit, Reputation, Wiedergutmachung und
    Veröffentlichung aller Daten und Fakten einer unsäglichen deutsch-deutschen Geschichtsbereinigung zugunsten Altvorderer und Stasi/Nazis

  2. kein Anonymer gab seinen Kommentar ab: „Da kannst Du nur mit Spatzen draufkacken oder hoffen, dass sie beim Anflug zu Marschflugkörpern werden. Juristische Vorabeneshuldigung. ganz im Sinne dessen, was wir schon zur Genüge kennen. Sie wählen aus, was pc is und was gar nicht geht. Antworten kannst du darauf nicht.
    Es ist ja nur eine Mitteilung, dass sie auch weiterhin wo auch immer mit Dir machen,was S i e wollen und nicht was Recht und Ordnung sein müsste.
    Celavie cherie

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