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Archive for the ‘Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer’ Category


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Letzter Stand : Die Oberstaatsanwältin Nielsen hat das Wort… oder muss ewig schweigen !?? http://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/

Musste Jürgen Fuchs sterben als er  das endeckte was ich EUCH hier  zur Kenntnis gebe !??

 

AKTUELL  27.11.2013 !!!:
Heute wurde ich von einer zuverlässigen Quelle aus der Gauck/Jahn Behörde informiert dass meine Blog-Beiträge vom: http://www.adamlauks.worpress.com teilweise bis ganz gesperrt sind. Für das Lesen der censierten seiten muss man sich interne Genehmigung einholen !? Aich meine Beiträge auf der Facebook Seite der BStU können von den Angestellten der BStU nicht gelesen werden.
Damit wäre ich durch den BStU – Censor zum Whistleblower geschlagen !!! “Die Quelle wusste natürlich nicht, dass ihr Leiter Roland Jahn freiwillig bei der Bereitschsfts Volkspolizei
der DDR angeheuert hatte !… Das letztere hatte Jahn uns selber erzählt bei seiner “Einführung” in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen… das kann kein Grund für die Censur gewesen sein !??

Er versprach viel und Scholz rief:" Willkommen im Club !!!"

Vor dem vollen Saal:”Ich werde die Hauptamtlichen rausschmeißen!!! Für die Opfer ist das eine Zumutung!” – Bei meiner Wortmeldung habe ich dagegen gewettet !!?

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Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

21 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Zum Zitat von Galileo Galilei , auch  ein Zitat des 11. Bundespräsidenten und absolutistischen Herrscher über die Restbestände der MfS Archive der Gauck Behörde:

„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck

Ist damit sein Umgang,  als vor dem Gesetz verantwortlicher Leiter,  und Umgang der 68 bei der Gründung der Behörde eingesetzten Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS  deutlich genug gekennzeichnet, bei der ursprünglichen Hauptaufgabe: Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts deutlich genug umrissen!?? das soll  ein Untersuchungsausschuss herausfinden, sollten unsere Regierende soweit sein, mit der Aufarbeitung der ” Gauckschen Aufarbeitung ” zu beginnen !??

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

An die Herscher über die Restbestände der Akten der STAZIS :

Leiter Roland Jahn und Diretor Altedorf Berlin,                                                                                                               den 20.11.2013

ZWECKS KLRUNG EINES SACHVERHALTES OFFENER BRIEF AN ROLAND JAHN UND DIREKTOR ALTENDRF

wegen: FALSCHE UND STRAFVEREITELNDE AUSKUNFT AN DEN POLIZEIPRÄSIDENTEN IN BERLIN vom 05.07.1994 : AU II.2-000247/94 Z.02  und FALSCHE VETUSCHENDE  AUSKNFT AN DEN BEAUFTRAGTEN DER BUNDESREGIERUNG FÜR KULTUR UND MEDIEN – Oktober 2013

Sehr geehrter Herr Jahn, Sehr geehrter Direktor Altendorf,

obwohl Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien die Kopie der kompletten Ermittlungsakte 76 J 1792/93 am 14.8.2013 per Einschreiben mit Rückschein erhalten hatte, sah er kein Handlungsbedarf,  zu antworten. Am 3.Oktober 2013 wurde der Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien in einem weiteren DIES IST EIN OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/ mi dem Betreff: Betreff : Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks und schwere Körperverletzung in Berlin-Rummelsburg HKH Leipzig Meusdorf und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – vereitelte Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STASI im Falle Adam Lauks 76 Js 1292/93 und unzähligen angezeigten Fällen. Mangelnde gesätzliche Grundlagen im StUG für die juristische Aufarbeitung der Folterungen und im Salzgitter angezeigten Misshandlungen von Strafgefangenen; Verhinderte geschichtliche Aufarbeitung und Forschung der Ärzte als IM des MfS und Aufarbeitung IM Prister& Würdenträger im Dienste des MfS, sowie IM Rechtsanwälte-Richter und Staatsanwälte als Handlanger des MfS angeschrieben. Eine Antwort oder eine Stellungnahme, nach der eventuell erfolgten Sichtung der Ermittlungsunterlagen ist bis heute nicht erfolgt. Als ich un diesen Tagen vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Mittelung über die erfolgte Prüfung der Petition 4-17-07-037232ä erhielt, war ich unangenehm überrascht, dass sich bei der Begründung als Anlage das Schreiben des BKM mit einer Stellungnahme der BStU  befand,  zu einer vorherigen, alten, bereits am 3.Juli 2012 abschlägig beschiedenen Petition, wo es um die Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaf II Berlin ging(24.April 2013).

Nach mehrmaligen Versuchen das zuständige Dezernat des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages  zu erreichen, gelang es mir die Frau Liebig zu sprechen. Eigentlich wollte ich den Petitionsausschuss auffordern, mir,  die vom Bundestagspräsidenten zugesandten Akte zurückzusenden. Ich hatte Sie mündlich mit dem Vorwurf konfrontiert, die zugesandten Akte nicht mal angerührt, geschweige den geöffnt zu haben, sonst wäre man auf die Korrespondenz zwischen dem Sonderbeauftragten der Bundesregierung ( Gauck Behörde) und dem Polizeipräsidenten in Berlin gestoßen.

Ab hier  wird eine  alte  und nicht entsprechend bezeichnete Petition, mit Aktenzeichen einer  im Juli 2012 erledigten Petition ,  benutzt die Beschwerde wegen Strafvereitelung im Amt durch Aktenmanipulierung  in der Gauck Behörde zu vertuschen, aus der Sichtweite der Bundestagsabgeordneten, des Bundestagspräsidenten, Parlamentarischen Kontrollausschüsse und letztendlich  vor der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu verstecken. Die wohlwollende Absicht des Bundestagspräsidenten Prof. Dr.  Norbert Lammert wird dabei  missachtet ? Wenn schon die Gauck Behörde KEINER Kontrolle unterstellt ist, und die nur  vor dem Gesetz verantwortlich ist, der Petitionsausschuss müsste  aber  dem Bundestagspräsidenten Rede und Antwort stehen !?? Ich mag auch irren !??

Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001

Leider können wir Ihnen in der von Ihnen beschriebenen Angelegenheit nicht helfen.

Erhielt und sichtete die Akte 76 Js 1792/93 … und lenkte die zuständigheitshalber in den Petitionsausschuss !?

STAZI-Opfer existieren  als solche nicht

Über die Verletzung von Menschenrechten der STAZI-Opfer .. kein Wort.

Haben die im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages noch nicht begriffen, dass sich hier langsam um staatlich gehütetes öffentliches Geheimnis handelt !? Nach dem Eingang des Schreibens aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe musste man handeln !? Doch wie ?

*******Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13

Bei dem nächsten Anruf -Monierung wurde mir im Vorzimmer mitgeteilt dass sich die Akte in einem anderen Dezernat befände(?) und dass zeitnah bei mir eine gesonderte Petition mit neuem Aktenzeichen eingehen wird. Deshalb war ich mit dem Schreiben vom 9.September 2013  angenehm unangenehm überrascht als ich erfuhr:

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Deutscher Bundestag - Ausschuss f. Menschenrechte  Sntw.Eingangs

War die Zusendung der Ermittlungsunterlagen 76 Js 1792/93 aus dem Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe  entscheidend  nun doch  zwischenzeitlich die Prüfung einzuleiten !?? wenn auch unter falschen Überschrift und altem verbrauchtem Aktenzeichen !?

Zu Ihrem Anliegen habe ich zwischenzeitlich eine Prüfung eingeleitet, die einige Zeit in Anspruch nehmen wird.“ Wenn man als Dritter oder Aussenstehender sich das Betreff Straftaten gegen das Leben ansieht und die darunter angegebene Patition 4-17-07-4513-037232ä a, wird man durch diese Verallgemeinerung gar nicht wissen WORUM es sich in meiner Beschwerde bzw.  der eingeleiteten Prüfung eigentlich handelt!?? Auf keinen Fall wird man daraus entnehmen können, dass es sich um: Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks handelt. Dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages ist sehr Wohl bekannt, warum diese Briefe von mir, vorab per Email und als OFFENE BRIEFE im Internet veröffentlicht werden, und deswegen ist seine Korrespondenz verschleiernd und irreführend, für Aussenstehenden undurchschaubar. Um die volständige Klärung des Sachverhaltes, hier ist die detailierte Information über die Gründe der Beschwerde enthalten: http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/ Strafanzeige gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR – BStU Behörde 222 UJs 662/13 aus der für Gauck Behörde uneingeschränkter und unkontrollierbarer Zeit unter dem Leiter Joachim Gauck Die Begründung für die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Unbekannt(?) lautete : WEGEN VERJÄHRUNG. Der zur Anzeige gebrachter Sachverhalt der Anzeige wurde nicht in Frage gestellt, was mich dazu veranlaast hatte, die Angelegenheit dem Bundestagspräsidenten und anderen Ausschüssen zur Kenntnisnahme zu geben; und um die Überprüfung der Rechtsstaatlichkeit des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 zu bitten. Als bei mir nach rekordverdächtiger Bearbeitungszeit das fast verschlüsselte, und verschleiernde Schreiben vom 7.November 2013 einging mit der aalten Überschrift : Straftaten gegen das Leben staunte ich nicht schlecht über die perfekte Art der Verschleierung , die eingebrachte Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks – den 11.Bundespräsidenten Joachim Gauck aus der Welt und aus der Sichtweite und Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu schaffen !?? Dafür RESPECT des ungesühnten Folteropfers! Um der tifgründigeren Überprüfung des Verdachtes einer tausenfachen Strafvereitelung im Amt dieser Bundesbehörde zu entgehen, hohlte man auch die Stellungnahme des Hauptverantwortlichen für die Duldunmg der Machenschaften und Aktenmanipulationen, die in der außenparlamentarischen Nische der Gauck Behörde, spätestens nach der Erstellung des Gutachtens im Mai 2007, bekannt geworden sind, oder zu vermuten waren, warc das nicht überraschend. Damals fanden hochkarätige Gutachter und Wissenschaftler Schröder/Klein & Alisch schon anhand ihnen zugängig gemachten Akten heraus,  dass Gauck Behörde vom Anfang an, nicht wie in Tätigkeitsberichten von Gauck und später Birthler , statt wie behauptet, 12-16 Hauptamtliche Mitarbeiter des MfS, sondern 68 Mitarbeiter des MfS mit Joachim Gauck die Behörde ins Leben gerufen hatten. Danach über die Glaubwürdigkeit des Joachim Gauck und des Bestandes der Hauptamtlichen zu sprechen zu versuchen ist schlichtweg lächerlich. Hier ist ein Zitat des Leiters der Gauck Behörde aus jener  Zeit fällig die das Program und Arbeitsweise  der mit STAZIS und SED Kader durchsetzten Kader  ausführlich dargelegt.  Warum sollte sich die Arbeitsweise der ehemaligen Geheimdienstler den nun ändern!? „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck in Halle an der Saale. Einen Videoclipp mit dieser Aussage  erspare ich den Besuchern dieses Blogbeitrags. Die Behörde war auf dem Prinzip des MfS aufgebaut und wurde mit SED Kadern aus der Berliner Verwaltung aufgefüllt, wo die treusten Diktaturträger beschäftigt waren, und wo eine HV nicht wusste was die andere HV am Wickel hat, oder in ihrem Archiv noch nicht vernichtet hatte. Aus diesem Gründe hat man die ursprünglich gesetzlich geregelte und vorgesehene Übernahme der Akte in das Bundesarchiv unterlaufen im Interesse aller Geheimdienste, damit strafrechtlich relevante Augenscheinobjekte nicht in die Hände der Staatsanwaltschaften und Wissenschaftler und Forscher geraten, wie das mit den Beweisen für schwere Körperverletzung passiert ist, die  1994 noch verwendet  hätten werden müssen,weil nicht verjährt. Auch andere Unterlagen der Gauck Behörde die genügend Hinweise auf den Angriff in der Absonnderungszelle “4” der speziellen Strafvollzugsabteilung in Waldheim beinhalten, wurden manipuliert und den Ermittlern nicht zugestellt. Über die beigefügte Anlage des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien werde ich mich hier nicht äußern und begnüge mich die nur darzustellen.

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert.

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

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Alle Bewegungen Akte von Adam Lauks
Akteneinsicht steht im Januar bevor

“Sehr geehrter Herr Lauks, als Anlage übersende ich Ihnen die zu Ihrer Eingabe( nicht über die Straftaten gegen das Leben!?) eingeholte Stellungnahme des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und medien mit der Bitte um Kenntnisnahme. Hiermit ist eine abschließende Prüfung Ihrer ( ohne versprochenen Aktenzeichen !?) Petition erfolgt. Mit freundlichen Grüßen im Auftrag (von wem ???) (Oberamtsrat) Wolfgang Dierig ”  kürzer und verschleierter konnte  die Mitteilung über die “erfolgte Prüfung gar nicht ausfallen. Und da die Stellungnahme des BKM  der Richtigkeit der erfolgten Prüfung unanfechtbare Glaubwürdigkeit verleien sollte,  dann  doch noch an drei Stellen die Sachverhalte vor zuklären: 1.Meine namenlos gebliebene Petition ist im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren 222 Ujs 662/13 zu sehen, und darin angezeigten und wegen Verjährung, ungeahndet gebliebenen und juristisch nicht aufgearbeiteten Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde (BstU), dessen damalige Leiter vor dem Gesetz zeichnete,zu sehen. 2.Im dritten Absatz ist die Strafanzeige 76 Js 1792/93 verzerrt, verharmlosend und irreführend, da nicht vollständig, dargestellt. Strafanzeige lautete Wegen Folterungen,Mißhandlungen, Gewaltanwendung Übergriffe der Ärzte in STVE und Zivilen Einrichtungen und das Ersuchen wurde wegen des Verdacht der Körperverletzung an die Gauck Behörde gerichtet am 20.12.1993. Ich gehe davon aus, dass der Beauftragte für Kultur und Medien mit seinem Sitz im Kanzleramt, den Bundestagsabgeordneten (alten und neuen) und Mitgliedern des Bundesrates und allen deutschstämmigen Bürgern dieses Landes zutraut, Deutscher Sprache mächtig zu sein in Schrift und Wort, um diesen Satz und Absatz inhaltlich zu verstehen und zu versinnbindlichen, was der ermittelnde Polizeipräsident in Berlin in seinem Ersuchen an den (!??) Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes überreicht oder übersandt haben will. Zitat: „Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original. Eine Einsichtsnahme oder Mitteilung nach § 19 Absatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus. Die Aufklärungspflicht gemäß § 244 Absatz 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel( sihe § 245 Absatz 1, § 214 Absatz 4 , 163 Absatz 1 AtPO) und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen. Da es sich bei den angeforderten Vorgängen um Beweismittel in Form von Augenscheinobjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerläßlich. ( §19 Abs 7 Satz 1 StUG)“ Diesem Ersuchen des Polizeipräsidenten hat sich die Behörde vollends verweigert. Der Bitte und der Forderung des Polizeipräsidenten in Berlin, die Gesetze mißachtend,  zur Zuarbeit für juristische Aufarbeitung gesetzlich verpflichtet, war die Gauck Behörde nicht nachgekommen. Im Gegenteil, man vergewaltigte den Polizeipräsidenten in Berlin regelrecht lediglich mit einer ausgesprochen unerwünschten Mitteilung der Behörde, die dann auch auf manipulierten vorliegendem Aktenbestand beruhte. 3. Die wertvollste Mitteilung in der Stellungnahme des BKM für die Klärung dieses Sachverhaltes, liefert uns BstU über Günter Winands selbst: „Am 17.03.1994 und am 19.04.1994 erhielt er die Möglichkeit, seine aufgefundenen Unterlagen einzusehen.( Ich erhielt die Kopien von aufgefundenen Unterlagen, darunter auch die Mappe mit drei Fernschreiben des Staabs der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig über die schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim vom 23.6.1985 und eine zweite Ergänzungsmeldung vom September 1985, weit vor dem 5.7.1994 dem Datum  das die Mitteilung der Behörde trägt, was der Beweis dafür  ist dass die Unterlagen in der Behörde  vorlagen – vermutlich wo anders gelagert, aus der Akte Lauks herausgelöst, da brisant !?) In der dem Ermittlungsorgan aufgezwungenen Mitteilung der Behörde findet die Mappe keine Erwähnung und die Fernschreiben als Beweise für schwere Körperverletzung wurden  dem Untersuchungsorgan nicht ,wie ersucht, im Original  zugeleitet, auch nicht als Kopie, womit der Strafbestand der Aktenunterdrückung, Aktenunterschlagung oder Aktenmanipulierung erfüllt wäre. Die stravvereitelnde Wirkung dieser Manipulation bremst das ganze Ermittlungsverfahren aus, bzw. gibt ihm eine Richtung vor, das Verfahren über 5,5 Jahren in die Länge zu ziehen um es schließlich angeblich wegen Mangels an Beweise und eigentlich anhand einer falschen Aussage des Haupttäters Oberstleutnant Dr. Zels IME Arzt des MfS eingestellt wurde. Es steht fest, dass der Polizeipräsident im Berlin die unerwünschte Zusendung der Mitteilung der Gauck Behörde nicht mal beanstandet hatte. Er hatte aber auch keine weitere Akteneinsicht gewünscht oder ersucht. Dienlich dem „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ und darüber hinaus über die Arbeitsweise der Gauck Behörde und der ZERV 214 ist die Aussage die zum Himmel schreit: “Alle zum Zweck des Ersuchens im erschlossenen Bestand vorhandenen und relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 einem Mitarbeiter der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt.” Für Aussenstehende – nicht für Juristen ! – mag seltsam erscheinen, (für mich nicht) dass über diese Akteneinsicht in der Ermittlungsakte  kein Vermerk des Ermittlers der ZERV zu finden ist (!?) Was hier offen bleibt ist: Wer hat über die Relevanz der vorzulegenden oder der vorliegenden Akte entschieden bei jener angeblichen Akteneinsicht !? War das der Sonderbeauftragte der die Akte in der Mitteilung absichtlich nicht erwähnt, oder cder der neue Ermittler der ZERV,  da der alte  ausgetauscht, der womöglich gar nicht wusste dass das Ersuchen mit der Mitteilung bereits 5.7.1994 erledigt wurde. 1995 war nicht mehr der Anfang der Behörde, wo Ermittler und Staatsanwälte unbeaufsichtigten Zugang zu den Akten hatten und sich nach Bedarf oder Gutdünken Akten aussuchten, koipierten und mitnahmen, ohne die wieder zurück zu bringen !? Laut Mitarbeiter Lutz, dem Unterzeichner (im wessen Auftrag ?) der lügenhaften Mitteilung. Meine Akte hatte ich im Original ein einziges Mal 1994 durchgeblättert ohne die wahre Bedeutung der Aktenoriginals zu begreifen. Normalerweise sind die Originalakte nicht geschwärzt !? Mein zweiter Antrag  die Akte im Original wieder einzusehen vom 13.12.2011 landete  bei Frau Hessenmüller  und wurde in einem Telephongespräch mit dem Abteilungsleiter Förster abgelehnt, vereitelt. Somit ist die übernommene Behauptung der BstU, dass ein Antrag auf erneute Akteneinsicht sich in Bearbeitung befindet, schlichtweg eine Unwahrheit, eine Lüge im Stil der Lüge aus der Mitteilung vom 5.7.1994. Was die wohl zu bezwecken vermag !?? Korrekte Arbeitsweise der Jahn/Altendorf Behörde !? Hinweis auf den „Bürgertermin“ – warum nicht” Opfertermin ?” den ein Bürger besitst seine Würde – ich nicht mehr- vom 30.8.2011 beim Herrn Jahn,  da angegeben, soll hier mitgeklärt werden. Zwecks meines Besuches alsFolteropfer und Opfer der lebensgefährlichen Übergriffe der IMS Ärzte aus dem Bereich der Exekutive als auch aus der Charite und der 1.Chirurgischen Klinik Berlin Buch, ist zu vermerken dass der Leiter der nun Jahn Behörde abgelehnt hatte mir zu helfen zu erfahren ob von mir Namentlich genmannte Ärzte aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf ( Hauptmann Hoffmann Major Dr.Schill, Leiter Obersd OMR Dr.Schneider, OSL Dr Göttlich und OSL Dr. Hohlfed ) als IM Ärzte des MfS geführt wurden. Aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim der Leiter OSL Stöber und Major Dr. Hillmann und aus der 1.Chirurgischen Klinik Berlin Buch unter Verdacht dass die ganze Klinik unzter Verdacht stand Zu besonderen Zwecke des MfS bereit zu stehen ( ChA Doz Dr.Wendt, OA Dr Riecker, Dr.Pastrik, Dr. Brandt und Dr.Klebs) und OA Dr Schulz der Berliner Charite… Roland Jahn versagte mir die Unterstützung mit der Erklärung dass die Behörde derartige Forschung nicht betreibe. Und zum Schluss um die Manipuöierbarkeit der Akte der BstU Behörde vom Anfang an unter Beweis zu stellen : In der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 befinden sich die Akte mit der MfS Nummerierung: 26;27 und 30 die auf dubiose Werise und ohne Begleitschreiben der Gauck Behörde in der Zeit zwischen 17.5.94 und 2.6.94 unter den lfd.Nr der Staatsanwaltschaftsakte :82;83 und 84 ohne jegliche Wertung abgeheftet sind. Aus diesem Grunde hatte ich die Berufung eines Untersuchungsausschusses gefordert, denn für die Behörde gibt Steuerzahler 100 Mio Euro jährlich aus!? WOZU-WOFÜR, um die STASI und SED Seilschaften finanziell in die Rente zu verabschieden !? P R O S T !!! Adam Lauks ungesühntes Folteropfer der STAZIS mit verweigertem Status eines Folteropfers Um diese Korrespondenz aus dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 aber auch aus dem Strafantrag 222 UJs 662/13  handelt es sich: Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen STASI-Unterlagen…

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Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wusste 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

Die Antworten der Gauck Behörde: Tagebuchnummer 000247/94Z 30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024****** Eine Mitteilung der Gauck Behörde  nach § 19 Absatz 7 1 StUG  reicht nicht aus… mehr als  die ungewünschte Mitteilung darf der Untersuchungsorgan nicht bekommen – dahinter muss es ein Befehl, eine gesetzeswidrige Weisung gegeben haben !?? – die selbstverständlich der Verjährung zu Opfer fällt 2013 oder im interesse der Staatssicherheit, nun der Bundesrepublik lag !??

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauck Behörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauck Behörde lehnte die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch ab !

Aus dem Aktenbestand des MfS herausmanipulierte, Unterdrückte, Unterschlagene Akten die als Augenscheinobjekte  (die besten Beweise) im Ermittlungsverfahren und darauffolgenden Gerichtsverfahren hätten Verwendung finden müssen :

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85

******* Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001 Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002 ******* Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003******* Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004******* nach der Zurkenntnisnahme der Inhalte der 1. und 2. Ergenzungsmeldung ist der Schutz des Täters mehr als deutlich erkennbar, denn doppelte Stahltüre der Absonderung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim der Zelle “4” muss  zweimal  geschlossen und entriegelt werden…Ein  enderslautendes Protokoll der Vernehmung eines  Zeugen der Kriminalpolizei liegt bei mir vor! Ich fühle mich durch die Gauck Behörde und  durch den diese Vorgänge  vor dem Gesetz zu verantwortenden Leiter und Bundespräösidenten Joachim Gauck um die Gerechtigkeit betrogen um meine Würde und Ehre beraubt. Juristen die keiner Weisung der unabhängigen Richter  der Justiz unseres Rechtsstaates unterliegen und von denen nicht direkt abhängig sind, haben  diese zitierte Sichtweise: ”Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung von  Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

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Spätestens nach diesen Zeilen müsste dem Beauftragten der Bundesregierung aber auch dem Deutschen Bundestag  deutlich sein, dass die Zeit für die Aufarbeitung der Gauck-Birtler-Jahnschen Aufarbeitung gekommen ist, wofür ich als Bürger dieses Landes  den Einsatz eines Untersuchungsausschusses fordere und beantrage um  die  VERDIENSTE DES JOACHIM GAUCK BEI DER ZUARBEIT ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG VON MITTLEREN UND SCHWEREN VERBRECHEN DER STAZIS in seiner Amtszeit als Leiter5 der Gauck Behörde. Da  die BStU nach dem § 35 Abs.5 Satz 2 und Satz 3 StUG in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist und damit der Bearuftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien keine Fachaufsicht ausübt, folglich stellt die Behörde als eine außenparlamentarische und unkontrollierte Agentur für die Verwaltung geheimdienstlicher Unterlagen  lediglich eine künstlich ins Leben gerufene ABM Maßnahme der Bundesregierung dar, die zum Zwecke (bis 2005) des Schutz der Täter vor der Justiz des Rechtsstaates und danach vor dem Pranger, und zur Lösung infolge der Wende sich abzeichnenden existentiellen Probleme  der verdienten SED Kader aus den Berliner Ministerien und Verwaltungen, und  letztendlich zur Verharmlosung der  DDR Judikative,Exekutive und Klitterung der geschichtlichen Rolle der STAZIS, der SED und der Justiz als Verursacher des DDR Unrechts in den 40 Jahren der DDR. Mit seiner Tätigkeit hat die Gauck Behörde  den Wissenschaftlern des Max Planck Instituts in  Freiburg im  Breisgau Schützenhilfe geleistet, und  mit ihrer Einflussnahme maßgeblich  auf die” juristische Aufaarbeitung  des DDR Unrechts”  die in 14 Bändern erfolgte  Legitimierung der DDR als Rechtsstaat durch  den IMS Altmann – seit 1991 am Max Planck Institut, durch Direktor  Eser eingesetzten ehemaligen Richter am Obersten Gericht der DDR, Prof. Dr. Jörg Arnold – als B-Kader des MfS für die Übernahme des Obersten gerichtes der DDR bestimmten Juristen und RA, der noch 2010  geheimdienstlich unterwegs war als er als Wissenschaftler des Max-Planck – Instituts  unter  dem Vorwand einer wissenschaftlicher Arbeit von mir die Gesamte Akte  zur Einsicht erschlichen hatte und dies heute noch  der Max-Planck-Gesellschaft gegenüber verleumdet.

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Sie Erinnerungen an Adam!s Bettund Folter in Berlin Rummelsburg 1.-21.3.1984 wurden lebendig

In der Schlichtzelle des Zuchthauses Luckau fand ich dieses Schlichtbett

Wir brauchen JEDE UNterschrift um Würde des Menschen in Deutschland auch gesetzlich zu schützen im StGB !? Jede Unterschrift zählt !Um die Würde des Menschen gesetzlich zu schützen MUSS § FOLTER in das nationale StGB des “Rechtsstaates” aufgenommen werden, widurch das Völkerrecht erst in Gänze auch in Deutschland Gültigkeit hätte. Folter im Amt wäre dadurch strafbar ab 10 Jahre aufwärts und wäre UNVERJÄHRBAR ! Vielleicht würden die Folterknechte sich DANN Gedanken machen und auch ihre Folterer !? EUER ALLER Unterschrift wird hierfür gebraucht !??http://www.change.org/petitions/deutscher-bundestag-rechtsausschuss-implementierung-oder-aufnahme-des-folter-im-amt-und-anstiftung-zur-folter-im-amt-in-das-nationale-strafgesetzbuch-von-deutschland?share_id=BASFsSAXLl&utm_campaign=share_button_action_box&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition
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DEUTSCHER BUNDESTAG – RECHTSAUSSCHUSS: Implementierung oder Aufnahme des § Folter /im Amt/ und §…
Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern

Adam Lauks
Zossener Str 66
12629 Berlin

Deutscher Bundestag
Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert
Platz der Republik 1

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OFFENER BRIEF AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG und  BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN LAMMERT – Berlin 12.11.2013

Joachim Gauck in Halle vor 20 Jahren: ” Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten.

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer: Zitat  vom Galileo Galilei

Sehr geehrter Her Bundestagspresident,

Hochverehrter Professor Dr. Lammert,

nach meiner OFFENEN DANKSAGUNG an Sie,  vom 18.5.2013,  für Ihre Verwendung  und Ihre Reaktionen  auf meine Vorgetragene Anliegen ist einiges in Bewegung geraten, und einiges ist auch  in falsche Richtung aus meiner Sicht und Sicht der Opfer der STAZIS und des SED Regimes gelaufen.

Nach dem Sie,  den von mir an Sie zugesandten Konvolut mit den kompletten Akten des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93  erhalten hatten, mit der Bitte  das darin enthaltene Ermittlungsverfahren auf seine Rechtsstaatlichkeit überprüfen zu lassen, haben Sie wohlwollend und Zuständigkeitshalber die Sache an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  geschickt, mit  einem Begleitschreiben dass als Folge eine Prüfung  hätte nach sich ziehen müssen. Als dann Ende April  das Schreiben des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages  bei mir ankam, war ich über die Mitteilung dass die Akte von Ihnen zugeleitet wurde erfreut und gleichzeitig wieder  enttäuscht, als ich sah dass der Petitionsausschuss der Angelegenheit : Die Strafvereitelung im Am des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR in dem oben erwähnten Verfahren im Jahre 1994 unter dem Aktenzeichen  der  vorangegangenen und erledigten Petition Straftaten gegen das Leben   bearbeitet wurde. Tief verletzte mich  die Mitteilung des Sachbearbeiters Dierig der  mich auf das Schtreiben vom 3.Julie 2013 verwies, in dem er mich  belehrte dass die Beschwerde über die Berliner Justiz Sache der Länder sei, und ich mich ergo  an das Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses zu wenden hatte.

Petitionsausschuss hat die übersandten Akte des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 niocht mal aufgemacht, geschweige den geprüft.

Antwort auf den OFFENEN BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN

Ich hatte mich telephonisch bei der Frau Liebig gemeldet und  wies Sie  darauf, hin dass  man im Petitionsausschuss  die Akte  76 Js 1792/93  nicht angerührt geschweige den durchgesehen hätte, sonst hätte man  das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin  vom 20.12.1993 an den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS/AfNS  der ehemaligen DDR , das an seiner Deutlichkeit nicht den geringsten Zweifel ließ: Keine Akteneinsicht und keine Mitteilung der Gauck Behörde wären erwünscht,  sondern und ausschließlich Augenscheinsobjekte – Akte Lauks im Original, weil  ein Verdacht auf schwere Körperverletzung vorlag. Am 5.7.1994  nötigte die Gauck Behörde  den Polizeipräsidenten regelrecht mit einer  mit Lügen behafteten Mitteilung, es würden sich in der Gauck Behörde keine Akte über eine Körperveröletzung befinden oder solche die auf eine  solche  hindeuten würden. Dies habe ich so  der Frau Liebig mitgeteilt die  etwa einen Monat zuvor mir die Akte zurückschicken wollte.

Beim wiederholten Anruf teilte mir Frau Liebig mit, dass  die Sache  in einem anderen Dezernat  gelandet wäre und die neue Petition mit neuem Aktenzeichen mir in Kürze zugesandt würde. Deshalb war ich angenehm und unangenehm überrascht als  wieder  Post aus dem Petitionsausschuss kam :

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach die Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Aus dem Schreiben vernahm ich  dass die  Beschwerde  über die  Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR immer noch  das Aktenzeichen einen alten und erledigten Petition trug. Gleichzeitig war ich froh dass Herr Dierig, im wessen Auftrag auch immer, eine Prüfung eingeleitet hatte. Den schließlich stand meine Beschuldigung dass der Sonderbeauftragter der Bundesregierung nicht nur im Fall Adam Lauks – im obigen Verfahren ersichtlich – sondern bei allen mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS die strafrechtlich relevanten Augenscheinobjekte die zu einer empfindlichen Verurteilung geführt hätten einfach nicht herausgegeben hatte, schlicht und einfach strafvereitelnd unterdrückt  oder womöglich verschwinden ließ. Die Mitteilung dass die Prüfung  einige Zeit in Anspruch nehmen wird  nahm ich selbstverständlich in Kauf. Ich hatte mich achon mit einer Wartezeit über Monate oder Jahre eingerichtet.

Inzwischen ging beim Petitionsausschuss des Bundestages  auch ein Schreiben aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ein, dass vorher gesichtet wurde. Das heißt Ausschuss für Menschenrechte hat das Problem auf das sich die Beschwerde bezieht sehr wohl erkannt und zuständigkeitshalber  weitergeleitet.

Deutscher Bundestag - Ausschuss f. Menschenrechte  Sntw.Eingangs

Es ist nicht ersichtlich ob dieses Schreiben, oder womöglich ein Anruf aus dem Rechtsausschuss und dem Gemischten Ausschuss Bundesrat/Bundestag  für Folge hatte, die zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung doch nicht so lang und so gründlich werden zu lassen, die die wahren Verdienste  des Joachim Gauck und  die wahren  Aufgaben seiner außenparlamentarischen  Behörde  zu Tage fördern könnten !?

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages !?

Galileo Galilei sagte:

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

In  Sachen Vergangenheitsbewältigung – in diesem Falle  geht es um die mittlere und schwere Verbrechen der STAZIS in 40 Jahren der DDR nicht – sondern um die Beschwerde über die Art der  Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der  erwähnten Verbrechen, um die nachweisliche Gesetzesverletzung durch den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR bei der Bearbeitung des  Ersuchens des Polizeipräsidenten in Berlin am 5.07.1994.

Herr Dierig  bekam offensichtlich von irgendwo gewaltigen Druck die Sache  aus der Welt zu schaffen und statt  den Schriftverkehr aus der  Ermittlungsakte zu ziehen, und praktisch 1 + 1  zusammenzuziehen,  wendet er sich an  BKM um die Hilfe bei der Prüfung !?? Und auf einmal ist BKM bereit zwei DIN A4 Seiten voll zuschreiben !? Das Zweitwichtigste für die Opfer, für mich  und für die Öffentlichkeit finden wir, nach dem Gutachten aus  Mai 2007 Schröder/Klein/Alisch,  im vorletzten Absatz  die damals aufgestllte These volends  bestätigt, diesmal vom Geldgeber der Gauck/Birthler/Jahn Behörden dass es sich um eine außenparlamentarische Behörde handle, die  praktisch keinerlei Kontrolle unterliegt.

Zitat:  Inhaltlich ist der Stellungnahme der BStU nichts hinzuzufügen. Das gilt umso mehr, als der BStU nach § 35 Abs. 5 Satz 2 und Satz 3 StUG in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist und damit der  Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien insoweit keine Fachaufsicht ausübt.

So gesehen ist  das zweiseitige Schreiben des Beauftragten  der Bundesregierung schlichtweg eine  Schutzbehauptung, die einer  gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten kann oder könnte.

Das Wichtigste  und noch fehlende Beweis für die Strafvereitelung im Amt findet sich im vierten Absatz der Anlage von Günter Winands – wofür mein aufrichtigster Dank , Zitat:

“Von seinem Recht auf Zugang zu den vom Staatssicherheitsdienst zu seiner Person gespeicherten Informationen hat Herr Lauks erstmals mit seinem  Antrag auf Akteneinsicht vom 29.01.1992 Gebrauch gemacht. Am 17.03.1994 und am 19.04.1994 erhielt er die Möglichkeit seine Unterlagen  einzusehen.”  -DAS ist der Beweis dass  die Anlage 29 : MfS HA VII/8 ZMA  Nr.577/85 in der Gauck Behörde vorgelegen hatte.

Denn als ich den Bundespräsidenten  mit dem Aktenkonvolut beehrte, damit er  einsieht  was er mit  nichtherausgabe der Beweise für die schwere Körperverletzung  in meinem Leben verursacht hatte und mein SWchreiben ohne Antwort blieb. http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/ erstattete ich  gegen die  Gauck Behörde  eine Strafanzeige wegen § 528a -Strafvereitelung im Amt. Das Ermittlungsverfahren wurde  GEGEN UNBEKANNT angeblich geführt und  WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt. Damit  Herr Günter Winands vom BKM und Herr Dierig, wenigstens  NACH der abgeschloissenen Prüfung begreifen worum es in meiner Beschwerde ging – hier die Strafanzeige: http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Für Aussenstehende und sehr interessierte Leser meiner Beiträge  hier  nochmals  der Schriftverkehr  zwischen dem Ermittlungsorgan: Der Polizeipräsident im Berlin- Zentrale Ermittlung Regierungs-und Vereinigungskriminalitet ZERV 214 und dem Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogene Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes. Das die ZERV 214  1993 noch nicht wusste wie ihr Ansprechspartner bzw Hauptquelle von Beweisen heißt, spricht für fachliche Kompetenz der ZERV 214 die aus Überhangskräften aus dem Bundesgebiet  mit Buschzulage ausgestattet, zusammengetrommelt wurde, um in Berlin 40 Jahre des SED Unrechts und STAZI-Verbrechen juriostiosch aufarbeiten zu helfen. Ich bitte um Verständnis für den Sarkasmus… die TOP- Ermittler vom Schlage Schaikas haben nur ihre Arbeit getan, ihre Weisungen befolgt.

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenjbezogenen STASI-Unterlagen…

ein kleiner Hinweis oder Lesehilfe  für Herren Winands und Dierig:  auf der seite zwei des Ersuchens sind alle § genau angeführt die der Sonderbeauftragter der Bundesregierung  mit der Nichtherausgabe der Akte im Orihginal verletzt hat und sich damit strafbar gemacht.

Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wußte 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024

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Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauck Behörde lehnte die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch ab !

Damit   war die “Bearbeitung” des Ersuchens des Polizeipräsidenten auf Ignoranz grenzende  Art  und Weise  erfolgt und erledigt. Es fällt regelrecht auf dass sich  weder Polizeipräsident in Berlin noch die Staatsanwaltschaft Berlin nicht gewagt hatten  nachzufragen, warum man ihnen eine  von vorn hereinm und deutlich ausgeschlagene Mitteilung der Behörde  aufgezwungen hatte und warum man darin benannten Akte, wie im Ersuchen  verlangt nicht im Original überstellt hatte. Das  und nicht nur das stellt unter Beweis dass der Sonderbeauftragte  sich im Umgang mit den  auch  und vor allem strafrechtlich relevanten Akten wie der Allmächtige  benahm, und ER entscheiden durfte was die Ermittler zu sehen bekommen dürfen und was nicht. Damit hat er wissentlich  das selbst mit entworfene StUG nach Belieben  verletzt. Dabei wurde die  Behörde ursprünglich angedacht  für  die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und der Verbrechen der STAZIS.

Anlage:

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wie viel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Für die Herren  Winands und Dierig  auch die Kopien der Beweise für schwere Körperverletzung im Waldheim vom 23.6.1985 die ich  zum Zeitpunkt der Abgabe der  besagten Falschmitteilung der Gauck Behörde längst in meinem Besitz befanden.

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Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

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Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004

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Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident !

Aus dem Dargelegten über die Vergangenheitsbewältigung  des Petitionsausschusses und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien  und vor allem über die Art der Bearbeitung der Beschwerden über die Aufarbeitung der Gauck Behörde und ihre Rolle  bei der juristischen Aufarbeitung der jüngsten Deutschen Geschichte, iost ersichtlich dass man noch nicht so weit ist die wahre Aufarbeitung einzuleiten. Es entstehen berechtigte Zweifel dass die Vernichtung der Beweise und ihre Manipulation noch im Gange sind.

Aus ihrem Amt bekam ich in der ersten Antwort die bemerkenswerte Mitteilung, dass die Verbrechen der STASIS mit den Verbrechen der NAZIS gleichzusetzen wären und man sie so behandeln müsste. Vor paar Tagen hatte ich  im Fernsehen ein Bericht gesehen     , wo man gezeigt hatte, dass man  jetzt noch an die Akten ehemaliger KZ Insaßen noch kommen konnte. Als wertvollste Zeugniss der Schicksale der Häftlinge wurden die Gefangenenpersonalakte  des ehem Strafvollzugs Berlin Eummelsburg  2006  geschreddert bis auf  per Zufall ausgezupfte 150 Akte die unaufgearbeitet im Landesarchiv liegen. Meine ist 151.ste blieb unvernichtet dank der Tatsache dass  die Staatsanwaltschaft II die 1997  nach Leipzig zutrückgeschickt hatte, wo die als nicht existent erklärt wurde.

Ich weiß nicht über  welche  Befugnisse Sie als Bundestagspräsident über die Ausschüsse  verfügen. In diesem Falle ist einberufung eines Untersuchungsausschusses  ersichtlich, und der Gerechtigkeitswegen zwingend.

Ich  habe wahrgenommen, das dunkle Kräfte des Bösen in diesem Lande  sich auch an Ihre  Ehre und Würde   wagten und versuchten  Sie zu fällen. Ich vermute die Altlasten  dahinter, die mich  in meiner Armut und Not noch heute vor´s Gericht zerren: http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

Ich wollte  in letzten 21 Jahren meine Ehre und Würde wieder haben und endlich den Status eines Folteropfer der STAZIS zu erlangen… Präsidenmt Gauck  sprach in Leipzig von Folter und Mißhandlungen… ein Folteropfer oder verurteilten Folterknecht haben wir bis heute nicht, was erstrangig  sein VERDIENST war. Ich befürchte dass das auch der größte VERDIENST  war der ausgereicht hatte  ihn dem Deutschen Volke  als obersten Repräsentanten  vorzusetzen.

Es ist armselig wenn Roland Jahn  auf seinen RTeisen durch die Länder die unter Dikatatur litten, die Art der Aufarbeitung seiner Behörde lobpreisen und als beispielhaft vorschlagen.

Ich habe  zu Ihnen persönlich uneingeschränktes Vertrauen und wünsche Ihnen noch viel Gesundheit und Schaffenskraft für Ihr Amt das Sie so großartig ausüben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STAZIS – ohne Status

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Original Message —–
Sent: Monday, February 25, 2013 12:36 PM
Sehr geehrter Herr Lauks, vielen Dank für Ihre E-Mail. Als Mitglied des Petitionsausschusses weise ich Sie darauf hin, dass Sie die Möglichkeit haben, sich mit Ihrem Anliegen förmlich an den Petitionsausschuss zu wenden. Hierzu müssen Sie eine konkrete Forderung formulieren, mit der sich dann der Petitionsausschuss befassen wird. Bezüglich Ihrer Forderung, Ihre Angelegenheit durch den Rechtsausschuss des Bundestages prüfen zu lassen, bin ich die falsche Ansprechpartnerin. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich direkt an den Rechtsausschuss oder seine Mitglieder. Mit freundlichen Grüßen Sabine Stüber, MdB, DIE LINKE Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Mitglied im Petitionsausschuss Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon: +49 30 227-72138 Fax:     +49 30 227-76138 sabine.stueber.@bundestag.de http://www.sabine-stueber.de http://www.nachhaltig-links.de Links wirkt: Sozial. Gerecht. Friedlich. http://www.linksfraktion.de Abonnieren Sie jetzt: www.linksfraktion.de/newsletter.php Ansehen, Abonnieren, Einbinden: www.youtube.de/linksfraktion
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Sent: Friday, February 15, 2013 2:42 PM >
Subject: Überprüfung von Ermittlungsverfahren > > >
Sehr geehrter Herr Lauks, > > vielen Dank für Ihre E-Mail vom 11. Februar 2013, in dem sie darum bitten,  dass der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages die von Ihnen erwähnten  Ermittlungsverfahren überprüfen möge. > > Unabhängig von Ihrem persönlichen Schicksal kann ich Ihr Anliegen leider  nicht unterstützen. > > Das Grundprinzip der Bundesrepublik Deutschland ist die Gewaltenteilung > zwischen Legislative, Exekutive und Judikative nach Artikel 20 des > Grundgesetzes. Dies bedeutet, dass staatliche Befugnisse auf mehrere Teile > verteilt werden, um eine Bündelung von Macht zu verhindern und > Unabhängigkeit zu wahren. > Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages ist Teil der Legislative, also  der gesetzgebenden Gewalt. Sie verabschiedet und beschließt Gesetze. > Für die Ermittlungsverfahren ist die Judikative, also die rechtsprechende > Gewalt, die über die Einhaltung der Gesetze wacht, zuständig. Sie handelt im > Rahmen der Gesetze. > Natürlich kontrollieren sich die drei Gewalten gegenseitig, jedoch ist es > nicht Aufgabe der Legislative, über Entscheidungen beziehungsweise Verfahren > im Einzelfall der Judikative zu richten. Die Judikative ist völlig > unabhängig und lediglich an geltendes Gesetz gebunden. > >
Mit den besten Grüßen > > Swen Schulz, MdB > > >
Corinna Heiland > Büro: > Swen Schulz > Mitglied des Deutschen Bundestages > > Platz der Republik 1 > 11011 Berlin > Tel: (030) 227 – 70195 > Fax: (030) 227 – 76143 > eMail: swen.schulz.ma02@bundestag.de > Internet: http://www.swen-schulz.de *******

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Ärztekammer Berlin 24.08.2006 Die Ärztekammer schützte meine Folterknechte ... Den brief vom 24.8.2006 brachte ich persönlich hin  - Friedrichstrasse 16

Ärztekammer Berlin 24.08.2006
Die Ärztekammer schützte meine Folterknechte …
Den brief vom 24.8.2006 brachte ich persönlich hin – Friedrichstrasse 16

Ich "bedankte" mich, für die Mühe... Dr. Zels  in der Plauener Strasse 26  durfte seine  Genossen aus der obersten Leitungsebene  der Partei, der NVA, des MfS und der Polizei  nun im Feindesland für harte Währung als Privatpatienten betreuen.

Ich “bedankte” mich, für die Mühe…
Dr. Zels in der Plauener Strasse 26 durfte seine Genossen aus der obersten Leitungsebene der Partei, der NVA, des MfS und der Polizei nun im Feindesland für harte Währung als Privatpatienten betreuen.

ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG  hate die STASI-Opfer  und damit zusammende Verbrechen einfach  mit einem Federstrich eliminiert. In der DDR wurde nicht Gefoltert und nicht mißhandelt !

ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG  vom 17.9.1990 hate die STASI-Opfer und damit zusammende Verbrechen einfach mit einem Federstrich eliminiert. In der DDR wurde nicht Gefoltert und nicht mißhandelt !

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin
Ärztekammer Berlin
Friedrichstrasse 16
10969 Berlin
ÄB0712/06 Berlin, den 18.9.09
Zu Hdn.Frau Dr.med.C.Döring – Wimberg !
Sehr geehrte Frau Dr. med. C. Döring – Wimberg !
Nach so lange Zeit und meinen mehrmaligen Bitten um Hilfe bei der Identifizierung
des Internisten Dr. Zels, in der Plauener Strasse 28, die Sie mir gesetzliche Vorschriften
zitierend strikt verwehrten und lediglich zusagten dass Sie als Kammer im gesetzlichen
Rahmen der Sache nachgehen werden und über Ergebnisse mich NICHT informieren werden,
teile ich Ihnen mit dass in der Birthlerbehörde eine umfangreiche Akte die über die Tätigkeit
der Dr. Zels als IM für die Staatsicherheit zeugt.
In Ihrer ablehnenden Haltung auf alle meine Schreiben, kam bei mir Verdacht, dass es sich
Dabei um das Sprichwort handeln könnte: Eine Krähe sticht der anderen Krähe kein Auge
aus.
Für den Fall dass es nicht Ihre Bemühungen waren die diese Akte aufs Tageslicht gefördert
haben will ich mit diesem Brief nur sicher gehen dass Sie Kenntnis über die IM-Tätigkeit des
Arztes und folglich seine Zugehörigkeit der STASI genommen haben.
An den Händen dieses Arztes der direkter Befehlsempfänger vom Dr. Janata, einem weiteren
IM im Ministerium des Inneren der DDR, klebte seit 28.2.83 mein Blut.
Bei der Gewaltuntersuchung wurden damals zwei Venen durchtrennt und womöglich
Sphinkter angerissen. Meine Aufklärung hat zu Tage gefordert, dass zur gleichen Zeit in
meiner Zelle in der U-Haft I in Rummelsburg Manfred Heinze, Hauptamtlicher Mitarbeiter
gesessen hatte. Er war auch die Person die auf den beigemengten Teerkot im Stuhlgang
hingewiesen hatte und weiterhin täglich die zunehmende Teerkotmenge beobachtete.
Dr Zels hatte im November 82 angeordnete Diagnostik auf Befehl der STASI verhindert, und
nach der beschriebenen Verletzung verleumdete konsequent die vorliegenden Probleme bis
zuletzt am 18.4.83 als Chef des Hauses 115 im damaligen Klinikum Buch bei der
Untersuchung eine dringende OP – angeordnet hatte, die nach der Niederschlagung dieser
Notwendiogkeit wiederum durch Zels unter Missbrauch der Charite und des dort damals
tätigen Oberarzt Schulz –Endoskopie(jetzt Chef des Oskar Ziethen Krankenhauses), und
erst am 27.7.83 als lebensrettende gewaltsame Notoperation, gegen meinen ausdrücklichen
Willen durchgeführt wurde. Damals wurden nicht nur die fünf Monate lang offene Venen
abgeklemmt, sondern auch auf Befehl von Zels angeblich eine Dehnung durchgeführt.
Notwendigkeit eines operativen Eingriffes war kurz davor noch von der Charite
ausgeschlossen!?In einem Schreiben des IM Janata wird dann von einer Sphinktereinkerbung
gesprochen!?? An den Folgen dieser Operation leide ich heute noch.
Auch wenn diese lebensgefährliche Verletzungen nicht schon verjährt wären, würde der
beschriebene Sachverhalt Sie nicht dazu bewegen der Sache nachzugehen.Jedenfalls nach dem Erhalt meines Schreibens wissen Sie, dass ein Arzt mit meinem Blut an
seinen Händen mit Ihrer Mitwissenschaft und Genehmigung Ihrer Kammer weiterhin
unbehelligt praktiziert…
Als sein Opfer damit zu leben, ihn in meiner Nähe wissend ist unbeschreibliches andauerndes
Trauma…
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STASI (und des Oberstleutnant und heute Internisten Dr. Zels)

DSCN4064 (2)

Haus  8 -  Zuchthaus  Berlin Rummelsburg. Hier  beherbergte  IME NAGEL sogar seinen  Generalsekretär Erich Honecker und  betreute "lückenlos" auch den Doppelmörder Erich Mielke. dem er Eid geleistet hatte.

Haus 8 – Zuchthaus Berlin Rummelsburg. Hier beherbergte IME NAGEL sogar seinen Generalsekretär Erich Honecker und betreute “lückenlos” auch den Doppelmörder Erich Mielke. dem er Eid geleistet hatte.

 

High End  jeder Zersetzung führten die IME ÄRZTE  durch - Hier IME NAGEL

IME Ärzte im Dienste des MfS waren blanke Killer auf Befehl

AK – Zels als IM enttarnt

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin
Ärztekammer Berlin
Friedrichstrasse 16
10969 Berlin

Zu Hdn.Frau Dr.med.C.Döring – Wimberg !

ÄB0712/06 Berlin, den 18.9.09

Sehr geehrte Frau Dr. med. C. Döring – Wimberg !
Nach so lange Zeit und meinen mehrmaligen Bitten um Hilfe bei der Identifizierung des Internisten Dr. Zels, in der Plauener Strasse 28, die Sie mir gesetzliche Vorschriften zitierend strikt verwehrten und lediglich zusagten, dass Sie als Kammer im gesetzlichen Rahmen der Sache nachgehen werden und über Ergebnisse mich NICHT informieren werden, teile ich Ihnen mit dass in der Birthler Behörde eine umfangreiche Akte liegt, die über die Tätigkeit des  Dr.  Zels als IM NAGEL  für die Staatssicherheit zeugt. In Ihrer ablehnenden Haltung auf alle meine Schreiben, kam bei mir Verdacht, dass es sich dabei um das Sprichwort handeln könnte: Eine Krähe sticht der anderen Krähe kein Auge aus.
Für den Fall dass es nicht Ihre Bemühungen waren die diese Akte aufs Tageslicht gefördert haben will ich mit diesem Brief nur sicher gehen,dass Sie Kenntnis über die IM-Tätigkeit des Arztes und folglich seine Zugehörigkeit der STASI genommen haben.
An den Händen dieses Arztes der direkter Befehlsempfänger vom Dr. Janata( IM PIT ), einem weiteren IM ARZT  im Ministerium des Inneren der DDR, klebte seit 28.2.83 mein Blut. Bei der Gewaltuntersuchung wurden damals zwei Venen durchtrennt und womöglich der Sphinkter angerissen. Meine Aufklärung hat zu Tage gefordert, dass zur gleichen Zeit in meiner Zelle in der U-Haft I in Rummelsburg Manfred Heinze, Hauptamtlicher Mitarbeiter gesessen hatte. Er war auch die Person die auf den beigemengten Teerkot im Stuhlgang hingewiesen hatte und weiterhin täglich die zunehmende Teerkotmenge beobachtete.
Dr.  Zels hatte im November 82 angeordnete Diagnostik ,auf Befehl des MdI – Generalmajor OMR Prof. Dr. Kelch – verhindert, und nach der beschriebenen Verletzung verleumdete konsequent die vorliegenden Probleme bis zuletzt am 18.4.83 als Chef des Hauses 115 im damaligen Klinikum Buch bei der Untersuchung eine dringende OP – angeordnet hatte, die nach der Niederschlagung dieser Notwendiogkeit wiederum durch Zels unter Missbrauch der Charite und des dort damals tätigen Oberarzt Schulz –Endoskopie(jetzt Chef des Oskar Ziethen Krankenhauses), und erst am 27.7.83 als lebensrettende gewaltsame Notoperation, gegen meinen ausdrücklichen Willen durchgeführt wurde. Damals wurden nicht nur die fünf Monate lang offene Venen abgeklemmt, sondern auch auf Befehl von Zels angeblich eine Dehnung durchgeführt.
Notwendigkeit eines operativen Eingriffes war kurz davor noch von der Charite ausgeschlossen!?In einem Schreiben des IM Janata wird dann von einer Sphinktereinkerbung gesprochen!?? An den Folgen dieser Operation leide ich heute noch. Auch wenn diese lebensgefährliche Verletzungen nicht schon verjährt wären, würde der beschriebene Sachverhalt Sie nicht dazu bewegen der Sache nachzugehen. Jedenfalls nach dem Erhalt meines Schreibens wissen Sie, dass ein Arzt mit meinem Blut an seinen Händen mit Ihrer Mitwissenschaft und Genehmigung Ihrer Kammer weiterhin unbehelligt praktiziert…

Als sein Opfer damit zu leben, ihn in meiner Nähe wissend, ist unbeschreibliches andauerndes  Trauma…

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STASI (und des Oberstleutnant und heute Internisten Dr. Zels)

IME ZELS wurde im Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 als Beschuldigter, Mitwisser und Mittäter der Folterungen im Haus 6  in Berlin Rummelsburg vernommen.  Dafür dass er sich an den 28.2.1983 nicht erinnert konnte er  in der Zeugenvernehmung viele  Details  bringen.

Für Interessierte und Forscher  “lückenlose medizinische Behandlung ” haben die obersten Chargen der STAZIS befehligt, im Interesse der Hauptverwaltung Aufklärung von Mischa Wolf “aus politisch operativen Gründen”.

http://adamlauks.wordpress.com/2011/03/09/dr-erhard-zels-alias-im-nagel-belugt-die-staatsanwaltschaft-und-deckt-mfs-schergen-und-folterknechte-von-adam-lauks-1984/

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ZVEZDA PETOKRAKA  - Remake  - Original  klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle "4" in der Speziellen Strafvollzugsabteilung vom Zuchthaus Waldheim.

ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle “4” in der Speziellen Strafvollzugsabteilung vom Zuchthaus Waldheim.

Da steht es deutlich als was ich vom Dr.Schneider und IME GEOTG HUSFELDT zur Endbearbeitung nach Waldheim überstellt werde.

Da steht es deutlich als was ich vom Dr.Schneider und IME GEOTG HUSFELDT zur Endbearbeitung nach Waldheim überstellt werde.

HOC ERAT IN VOTIS !!!

HV XXII  Terrorabwehr des MfS  - Stümper vor dem Herren 010

 

Am 9.4.1984 lehnte ich jedwede medizinische Hilfe schriftlich ab. Alles was danach kam war gegen meinen Willen - eine Reihe von Körperverletzungen.

Am 9.4.1984 lehnte ich jedwede medizinische Hilfe schriftlich ab. Alles was danach kam war gegen meinen Willen – eine Reihe von Körperverletzungen.

Festgestellt 16.05 -dem Strafvollzug bekannt 17.15

Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35
SOFORTMELDUNG an:
Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen)

Sofortmeldung Unterkieferbruch

In Waldheim  war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich  nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte...

In Waldheim war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte…

 

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 003

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 004

UNterkieferbruch - Noteinweisung

UNterkieferbruch – Noteinweisung

Da steht es deutlich als was ich vom Dr.Schneider und IME GEOTG HUSFELDT zur Endbearbeitung nach Waldheim überstellt werde.

Da steht es deutlich als was ich vom Dr.Schneider und IME GEOTG HUSFELDT zur Endbearbeitung nach Waldheim überstellt werde.

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 005

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 006

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Chefarzt  Medizinalrat Dr. med.  G. Stöber – Facharzt für Neurologie und Psychiatrie –  Oberstleutnant des Strafvollzuges im Medizinischen Dienst

Es sind über dreißig Jahre her…als ich  eine  für mich neue und unbekannte DDR zwangsweise betreten hatte. Mit jenem 30. September 1985 als der Beschluss des  Obersten Gerichtes der DDR kam und mir am Folterbett zur Kenntnisnahme zur Unterschrift vorgelegt wurde. Es war eine Kapitulation  der STAZIS. Ich kritzelte die 7 kleine Fünfzacksterne drunter wo meine Unterschrift hingehörte.  Von jemandem  den man massakriert hatte, juristisch und medizinisch in vergangenen drei Jahren, nach allem wass passiert war eine Unterschrift  abzuverlangen…. sah ich als Niederlage meiner Folterknechte, Niederlage des Bösen der sie angeheuert und befehligt hatte, vom Anfang an. Selbst diese Kapitulation  war ein feiger Akt  des unsichtbaren Gegner. Auch die Kapitulation, denn es war eine, wie ich Jahre später aus den Akten  vernehmen konnte, war mir aufgezwungen. Dieses unbeschreibliche  Gefühl das sich nach der Unterschrift bei mir einstellte  war vergleichbar mit meinem  bösesten Albtraum aus der Kindheit; ich träumte dass unter meinem Bett ein bodenloser tiefer Brunnen  sich befindet in den ich  urplötzlich durchfalle und  fliege unendlich nach unten, ohne  je  auf den Grund anzukommen. Ed war ein Gefühl  wie wenn  einer auf  einer Luftmatrazze   eingeschlafen  war und von der Strömung vom Ufer abgetrieben worden wäre und urplötzlich eine unsichtbare Hand  den Stöpsel raus zog. Es stellte sich eine unbeschreibliche Leere ein. Die Freude  war nicht da, wollte sich nicht mehr  einstellen… und das sollte so bleiben, für lange Zeit… für immer !? Vergleichbar mit dem Vietnamsyndrom könnte man das sehen. Über die Größe und Allmacht der Gegner, die  ein Montagsdemostrant  in Potsdam treffend STAZIS  nannte wurde ich mich erst voll bewußt als ich  eine nach den anderen Akte  einsehen konnte und durfte. Gaucksackte, Akte  des Bundesarchivs, Gesundheitsakte, Gefangenenpersonalakte und  zuletzt 2013 im Januar  Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft II Berlin 76 Js 1792/93.

In der Akte BStU 000069  mit dem Datum 8.März 1985 ( ich lag seit Wochen in der Arrestzelle des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf auf Weisung oder Befehl des Leiter des Hauses Oberst  MR Dr. med Schneider) wollte der Oberstleutnant Enke  mich aus politisch-operativen Gründen(?) ” zu bald möglichstem Zeitpunkt”  nach Jugoslawien ausweisen!? Trotz meinem bestehenden Antrag auf Endstrafe – TE 19.5.89 !?. Er war sich dabei  der Bedeutungslosigkeit seiner selbst und der HV VII und HV IX in der Sache  die sich da vor ihm abspielte im Falle SG Lauks nicht bewußt. Ich damals auch nicht.. hatte nicht die leiseste Ahnung.  Die wahren Gegner und Feinde Jugoslawiens  verbargen sich hinter den kleinen handschriftlichen Randbemerkungen, die nicht mal unterschrift haben mussten.

An jenem 29.März 1985 holten mich  bis dahin unbekannte TRAPOS aus der Arrestzelle und führten mich mit Knebelketten in den vor dem Gebäude stehenden BARKAS  im Jargon  als Minna  bekannt. Oberstleutnant  und ChA der Allgemeinen Abteilung des Hauses und sein Personal  sahen stumm hinterher als ich  in den Laderaum kletterte und in eine  Box eingesperrt wurde. Es schlich sich ein seltsames und unbeschreibliches Gefühl ein.  Ein Gefühl der Ungewissheit, als ob es die Reise dem Ende entgegen ging. Nach Berlin auf keinen Fall sollte es gehen, dafür  stand der Otto-Grothewohl-Express zur Verfügung. Aus der Akte erfuhr ich dass der Oberst Schneider  im Januar 85 “den Abschluss der Behandlung ” nach Berlin meldete – es gab KERINE Behandlung – und mich zum Rücktransport freigab. Warum es nicht mehr nach Berlin zurück gehen sollte und wer meine Überführung nach Waldheim veranlasst hatte, konnte ich bis jetzt nicht herausfinden.  Rs fühlte sich wie  die letzte Reise, wie eine Reise ins Nirgendwo…Trotzdem verspürte ich keine Angst.

Als  nach  gar nicht so langer Zeit die Minna hielt und ich das Öffnen des Stahltores vernehmen konnte, wusste ich das wir angekomen sind. Das Auto befuhr die Schleuse und  das stählerne Tor schloss hinter mir – ich war der einzige “Reisende”- danach öffnete  sich die Gittertür, Minna fuhr an. Nach kurzem holpern  blieb das Fahrzeug stehen und  Motor ging aus – angekommen. Man holte mich raus aus  der Fischbüchse, aus der Dunkelheit der  unmenschlich engen Box. Draußen schien  mir die Märzenssonne auf den Kopf. Ich war  noch in Unterwäsche und die Strahlen, die ich seit Monaten vermisste taten mir wohl. Der junge TRAPO nahm mir die Handschelle runter und  draußen stand ein 2 x 2 Meter Mann, ein Obermeister. “Willkommen im Waldheim !” und ich wusste wo ich gelandet war. Ich musste im gleichen Augenblick an den Helmut den Hobby-Scheckbetrüger denken mit dem ich die Zelle in der U-Haft Königswusterhausen teilte in der schwierigsten Zeit im September 1982 . Also hier hatte man ihn  damals, als er  eines Tages nicht zur Arbeit abrücken wollte,  aus dem Oberen Bett mit Rex auf den Flur gezerrt. Den Ring  von Rex Zähnen trug er unter linkem Schlüsselbein.

“Aufnehmen !!!” zeigte der große Bulle auf  mein Paket mit Effekten, den Oswald  von der Ladefläche  runtergenommen hatte. ” Den musst Du schon selber tragen”  antwortete ich hinterfötzig schmunzelnd.  Schon griff der Dicke zum Knüppel . Der Obermeister Oswald ging dazwischen und  klärte den Schläger auf. Das muss ein Bild gewesen sein wie man mich mit Knebelkette abführte und der Berg vom Bullen  mit Paket in der Rechten  hinterher über den großen Hof, es ging zur Effektenkammer, ich sollte  dort neue Anstaltskleidung bekommen.

Es sind Jahrzehnte vergangen und  Vieles ist aus der Erinnerung verschwunden, gelöscht.  Erst als  dann die Akte vor mir lagen, und vor allem die 1.080 Seiten Gefangenenpersonalakten erfuhr ich den Namen  des Verfassers , des Leiters  der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim Oberstleutnant Stöber. An meine erste und womöglich einzigste Begegnung kann ich mich  noch so ziemlich genau erinnern. Ich weiss auch nicht ob das gleich am ersten Tag war oder 2-3 Tage später. Jedenfalls holte man mich aus  meiner ersten Zelle zum Freistundenhof zu ihm in sein Arztzimmer. Obermeister Mähde un Möller  führten mich mit Knebelketten hin. Das musste so sein, weil ich nebst Verweigerung der medizinischen Behandlung auch im passiven Widerstand leistete. Als wir den Raum betraten, saß da ein Strafgefangener  auf einem Stuhl und  hielt eine A4 Seite  volgeschrieben auf den Knien – einer der Zellenspitzeln, Berichterstatter !?

Großkotzig saß er an seinem Tisch , mitten auf dem Saal ich und himtermir links und rechts  die zwei Bullen. OSL Stöber holte  sich einen neuen Aktenordner, oder Behandlungsblatt, kritzelte meinen Namen und Vornamen rauf.” Geburtsdatum ?” – “Steht in den Akten.” antwortete ich. ” Wie kann ich Ihnen helfen ?” war seine zweite Frage. – “Wie kann ich Dir helfen, Genosse Oberstleutnant !?” war meine Antwort.

Ich wurde aufgefordert mich auszuziehen, zum Wiegen. Ich glaube ihn noch auf die schriftliche Ablehnung jedweder medizinischer Behandlung vom 9.4.1984 ermahnt zu haben.  Die zwei Bullen entblätterten mich – entwürdigender ging es nicht mehr. Ob Stöber  von seinem Tisch überhaupt aufgestanden war erinnere ich mich nicht mehr. Er wird wohl über meinen Krieg informiert worden sein,womöglich hatte ich ihm das auch dabei  mitgeteilt. Ich wurde auf die Wage gezwängt… und das war die Untersuchung dann gewesen. Ich kann eine weitere Begegnung mit dem Oberstleutnant Stöber nicht mehr aus dem Gedächtniss hervorholen. Es ist schon so lange her… und es ist dazwischen  so Vieles  Bemerkenswerteres passiert.  Er hat mit der ” lückenlosen medizinischen Betreuung” seinen Untergesetzten Major Hillmann betraut.

Allerdings  weiß ich  ganz genau, dass ich mir eine  Wiedervorstellung beim Stöber sehnlichst gewünscht hatte.  Nachdem mir am 23.6.1985 in der “4” Ralf Hunholz den Unterkiefer gebrochen hatte  – in der tiefstdenkbaren Absonderung des DDR Strafvollzuges- und  SG Ingo Hoffmann  auf die Bruchstelle eingedroschen hatte, entzündete sich die Bruchstelle. Nach paar Tagen  holte ich  ein 2-2,5 cm langes Stück Knochensplitter aus dem Unterkiefer raus, und bewahrte es fortan bei mir.  Durch den Schlag von Hunholz war auch der Nerv durchtrennt -Gott sei Dank- und ich verspürte keine Schmerzen. Ich merkte nur wie  meine Backe links anschwoll. Ich konnte  das  auch im Bruchstück des Spegels beobachten und befahl mir Jogurt zu holen. Man befolgte  meine Befehle anstandslos in Waldheim. Ich hatte alles was ich noch wollte. Zwei Becher hatte ich  am Kopfende  meines Stahlbettes auf dem Tisch, griffbereit. Erst als  ich auf dem Bett liegend die Nässe am linken Kragen wahrnahm, griff ich zu einem der beiden Becher und klemmte ich   ihn unter den Unterkiefer.  Die Schwellung in Größe eines Hünereis war aufgegangen. Ich fing den Eiter und eitriges Blut in den Becher auf. Presste es mit der Rechten von oben nach unten ziehend raus. Der Becher war voll, so voll dass  man einiges beim Transport verkippen würde.  Mit dem zweiten Becher deckte ich  das zu und  ging an die Glocke. Als die “Mediziner” oder “Sanis”  die Tür geöffnet hatten  konnte man den Gestank des Eiters denen im Gesicht lesen. Dchnell erfassten sie die Situation, gingen zum Stöber. Es dauerte einige Zeit bis sie  mit zwei Knebelketten zurückkamen, mich zu holen. Mein Wunsch und Plan, worauf ich hingekämpft hatte  wurde dadurch vereitelt. Ich bekam nicht mehr die Möglichkeit  den Becher mit dem Eiter mitzunehmen, und ihn wie  geplant dem Oberstleutnant  Stöber ins Gesicht zu presentieren. Es ging nicht mehr ins Arztzimmer, sondern auf den Hof wo ein SANKRA wartete( Sanitätskraftwagen) – Ab ging  die Fahrt mit Ta-Tü Ta-Taa nach Leipzig ins Haftkrankenhaus

Diese Einleitung  zu dem Schreiben an den Generalstaatsanwalt von Berlin  soll den Leser  darauf aufmerksam machen, wie gewissenhaft die  IME Ärzte ihre “Hausaufgaben” auf Befehl des Führungsoffiziers auszuführen bereit waren. Dabei weiß ich nicht ob der Medizinalrat Oberstleutnant Stöber schon als Gesellschaftlicher Mitarbeiter des MfS tätig war oder  hatte  er und womöglich sein Stellvertreter Major Dr.  Hillmann  eine  Bereitschafts- und darauf eine Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben?  Ein Bürgertermin beim Roland Jahn am 30.8.2012 in der BStU -ich war glaube ich einer der ersten die er empfangen hatte – brachte diesbezüglich keine erhoffte Hilfe und Klaarheit.

Ich hatte  ihm eine Liste der Ärzte vorgelegt die “an mir dran waren”  aus dem Zivilbereich ( Charite und 1.Chirurgische Klinik Berlin Buch) und aus den MED-Einrichtungen der Verwaltung Strafvollzug: MED-Punkt der StVE Berlin Eummelsburg, Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf und eben  die zwei erwähnten aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Ich wollte  nicht ihre Akten einsehen; ich wollte lediglich Auskunft darüber ob sie  als IM Ärzte verpflichtet waren, ob sie Decknamen haben, wie IME PIT; IME NAGEL oder IME GEORG HISFELDT oder IME NIELS !? ” In dieser Richtung forschen wir nicht, wir bieten nur Service, stellen  die Akten zusammen (nach Gutdünken und Ermessen des Verfassungsschutzes und der STAZIS ?) Im Januae dieses Jahres 2013  im Collegium Hungaricum bestätigte man seitens der BStU dass in Richtung IM Äezte und IM HOCHWÜRDEN und IM MERKWÜRDEN keine Forschung betrieben wurde !?

Das  eingeleitete Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 wegen Rechtsbeugung, Folter, Misshandlungen und Übergriffe der Ärzte und schwere Körperverletzungen wurde durch Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde  5.7.1994 ausgebremst und eingestellt. http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/  und auch das Ermittlungsverfahren  wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde 222 UJs 662/13  vom Februar  2013 wurde  WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt:  http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Aus diesem Grunde schon und der Wahrheit wegen, bin ich so frei am Ende des Führungsberichtes  von OSL Stöber eine Detailierte  Berichtigung des Inhalts vorzunehmen. Es geht nicht mehr um  einen Versuch Gerechtigkeit zu erlangen, auch nach 30 Jahren, wenigstens einen Status eines anerkannten Folteropfers zu bekommen… es geht nur um die WAHRHEIT über die Geschehnisse  aus jenen 3,5 Jahren  niederzuschreiben, für den Fall dass meine Enkelinenj Zala und Tita, wenn sie groß sind  erfahren wollen WER ihr Opa Adam eigentlich gewesen war.

 

Spezielle Strafvollzug Waldheim  lag nicht auf derReiserute nach Jugoslawien..

Am 29.3.1985 wurde ich vom ” Dr. Mengele ” – IME GEORG HUSFELDT Alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge nach Waldheim verfrachtet

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Waldheim - Stöber September 85 001

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Waldheim - Stöber September 85 002

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Waldheim - Stöber September 85 003

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Wer mir den Stift in die Hand drückte und dieses schreiben ließ...

Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?

Vor dieser Wahrheit  reißt EUER  Bundespräsident – Begünstigter der STAZIS aus, beim beabsichtigten Bad in der Menge.  Er schreckte zurück und kopfüber in das Auto von der falschen Seite – die HEUTE Sendung mit dem Bericht vom Tage wurde  “aus  rechtlichen Gründen ” aus der Mediatek des ZDF  rausgenommen !?? ZENSUR !? Wegen folgenden  Bericht !??

Das Bad in der Menge des 11.ten Deutschen Bundespräsidenten -. nach 20 Sekunden  war der Begünstigter der STAZIS ausgebadet !? Und der Adam Lauks stand derweil  Auge in Auge mit dem STAZI – abgeschirmt ! Wie man sehen konnte : Die schrecklichste Waffe gegen die Lüge und Verleumdung  ist die WAHRHEIT – MEINE WAHRHEIT… ICH HABE NIEMALS IN DER JUGOSLAWISCHEN STAATSBANK GERABEITET Herr Kugler, wie es in Ihrem Schreiben steht. Eine solche Aussage steht in keinem Urteil,keuiner Gerichtsakte… Sie haben sich einfach  der illegal aus der Gauck Behörde rausgeschmuggelten Kopie 000030 – STASI Signatur 26 & 27 bedient um mich in Ihrem Schreiben nach 31 Jahren  zu entwürdigen und zu verurteilen, begehen genau das was die Staatsanhwaltschaft II  im Ermittlungsvorgang 76 Js 1792/93 getan hat. Sie haben Eure Augen und Herzen verschlossen vor einem Folteropfer !?? Der Gott ist mein Zeuge und auch EUER aller Richter. Auch Sie  haben sich an seinem Adam dreckig gemacht.

PS. Sie haben sich nicht mal die Mühe gemacht die Überschrift  der Akte  27 durchzulesen, was eindeutig Zeichen dafür ist dass auch Sie auf Weisung von Oben oder aus dem Dunkeln der Geheimdienste handeln mussten. Ich weiß AUCH SIE haben nur Ihren Job getan. Gott möge  Sie dafür entlohnen! AMEN.

Berlin,  den 19 Mai 1982 ist Tag meiner Verhaftung… als  das Schreiben geschrieben wurde, wurde ich womöglic noch gar nicht vernommen “Zwecks Klärung eines Sachverhaltes” geschweige den Haftbefehl erlassen, noch gab es kein Urteil.

Dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin zu Antworten ist unter meiner Würde. Es war nur ein Beweis mehr dass die STAZIS und ihre Seilschaften tief in die Blutbahn  der Gesellschaft auch  und vor allem in Berlin eingedrungen sind und unter dem Schutz der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.199 ihr  verbrecherisches Treiben der Untergrabung der Bundesrepublik fortsetzen. Nur so   ist  BERLINER Flughafen erklärbar. Dort haben STAZIS der Stadt und dem Staat eine dicke Kanüle in die Finanzschlagader  angelegt und zapfen ab… und keiner  wagt es sich zu fragen WER hat das ganze Geld für den Pfusch eingentlich einkassiert !?? SCHANDE über die die sich von den blanken Verbrechern und Gängstern bei der Vereinigung so erpressen ließen. Ihr müsstet  prüfen wie viele  von denen sich am Flughafen gestoßen haben, waren in der HV XVIII aus der Ihre Mitarbeiterin zitierte, ohne  die Überschrift zu lesen, denn dann hätte sie gewusst dass in Berlin keine Repräsentanz der jugoslawischen Staatsbank je gegeben hat., geschweige dass ich darin eingestellt war.

Man wird doch noch die Dinge zurechtrücken dürfen..

https://www.youtube.com/watch?v=7zkFw5SA5Ec

Übersehen und verschweigen Sie auch diese Folgen und Beweise für Folter und zweimalige Aufpfählung auf Befehl der STAZIS !?? Gewissen hat der Deutsche Staat nicht !!? Es sind noch schlimmere da, mit denen ich seit der zweiten Gewaltnotoperation/Aufpfählung Berlin- Buch, auf Befehl des IME ARZTES  mit Decknamen NAGEL, leben muss.

Sphiunktereinkerbung wurde von der STASI befohlen, am 27.7.1983

Spuren- Beweise – Folgen der Folter und Übergriffe der Ärzte im Haus 115 Berlin Buch und im Haus 8 von Berlin Rummelsburg.

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Petitionsausschuss an RA Lerche
Petitionsausschuss an RA Lerche 001

Ich hatte mich vor geraumer Zeit als ungesühntes Folteropfer der STAZIS an den Patitionsausschuss des  Abgeordnetenhauses von Berlin gewandt  auzf Anraten des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Ich habe dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin – komplette Kopie der Ermittlungsunterlagen der Staatsanwaltschaft Berlin II 76 Js 1792/93  aus den Jahren 1992-1997 die ich erst im Januar  2013 in die Hände bekam. Da ich darin auf eine skandallöse und für mich rufmörderische Strafvereitelung im Amt gestoßen wae, die mit der Nichtherausgabe der Augenscheinobjekte – Unterlagen aus dem Bestand der Gauck Behörde  eingeleitet wurde des damaligen Sonderbeauftragten wandte ich mich auch an den Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin. Man nahm sich der wohlwollenden Überprüfung an und  richtete diesbezüglich die Anfrage an die Staatsanwaltschaft Berlin II.. warum damals  gegen meine Folterknechte und  den Ralf Hunholz wegen schwerer Körperverletzung nicht ermittelt wurde. Meine Folterknechte wurden  vernommen 1996 vor dem Eintreffen der Gefangenenpersonaölakte aus  dem ehemaligen Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf. Als die Akte  und Beweise für die Folter und Körperverletzung in Waldheim vorlagen, famden die “Ermittler” nicht nötig die Täter damit zu konfrontieren… Nach der Abmahnung erhielt das Abgeordnetenhaus eine Antwort. Wer die Antwort  geschrieben hatte und den Innhalt  habe ich nicht erhalten – ich habe keine Möglichkeit im Petitionsdausschuss Akten einzusehen.

Es ist merkwürdig dass sich Vorsitzende  des Petitionsausschusses Andreas Kugler  nicht konkreter über die Folterungen erkundigt hat, die  “übersehen ” worden sind… oder weiß Herr Kugler nicht dass eine Fesselung an Händen und Füßen die über 16 bzw 20 Tage geht es sich um die Folter in ihrer Urform handelt !?

Nun hat sich Der Petitionsausschusw eingesetzt beim Landesamt für Gesundheit und Soziales wo seit fast drei Jahren ein Antrag auf  verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folterungen des RA Lerche liegt. Auch dort beantragte ich die Akteneinsicht und durfte nicht erfahren  was LaGeSo von der Gauck Behörde für eine Begleitantwort erhalten hatte mit den zwei nichtssagenden Aktenkjopien der Gauck Behörde von mehreren hundert Seiten !?

Als ich das Schreiben an meinen Rechtsanwalt  zu lesen bekam war ich  auch noch nach 30 Jahren retraumatisiert mit dem Innhalt. Im dritten Absatz  steht als zweiter Satz:

“Ihr Mandant macht geltend, rechtsstaatswidrigen Maßnamen wie tageweise  Fesselung an Händen und Füßen ausgesetzt gewesen zu sein.”

Hier ist die Maßnahme der Folter mit Gewaltanwendung um die es geht. Wenn der Schreiber des obigen Satzes das als tageweise Fesselung an Händen und Füßen  uns sehen lassen will, dann 2übersieht”, verleumdet, verharmlost oder will die Folter vertuschen.  Natürlich gibt es im StGB  unseres Rechtsstaates und auch im Gesetz des Unrechtsstaates die  Sicherungsmaßnahme  der tageweisen Fesselung an Händen und füßen – bis zu drei Tagen ! Über  Notwendigkeit einer Verlängerung eintscheidet in unserem Rechtsstaat der Staatsanwalt, detr Richter oder parlamentarischer Ausschuss; im Unrechtsstaat DDR entschied das die STASI – Verbindungsoffizier vor Ort. IME NAGEL !?? bze Oberstleutnmant Neidhardt.

Für die die  sich nicht wagen konkrete Fragen an die Staatsanwaltschaft zu richten und in der Fesselung an Händen u8nd Füßen über drei Wochen nur eine Sicherungmaßnahme sehen, deutung des Vorgangs dem ich insgesamt 55 Tage und Nächte … und das nicht tageqweise  unterzugen wurde:

“Die ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” – Professor. Dr. Winnfried Hassemer 2003 – Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes a.D.

Evidence of torture - Beweis für Folter

Diese Verfügungen des Anstifter zur Folter, Oberstleutnant Neidhardt wurden durch den Ermittler Schaika der Staatsanwaltschaft  unterschlagen, unterdrückt, wegmanipuliert – vorenthalten. Bei allen  Beschwerden einschließlich im Bundesministerium der Justiz und in der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, obwohl darauf hingewiesen, auch Abgeordnetenhaus von Berlin – Petitionsausschuss wagte sich nicht zu hinterfragen, weil offensichtlich kann eine der beiden Maßnahmen nicht gleichzeitig vollstreckt werden ! Vertuschung, Wegschauen auf allen Ebenen !?? Zum einen einzigen Zweck: Täter und Folterknechte zu schützen. Die Täter und Folterknechte wurden im Rahmen der Vernehmungen mit diesen Beweisen gar nicht konfrontiert, geschweige den aufgefordert dazu sich zu äußern. Trotz dieser und noch stärkeren Beweise galt es Aussage gegen Aussage -zu Gunsten des Beschuldigten. Die Staatsanwaltschaft II und  die gesamte Deutsche Justiz hat sich schmutzig gemacht. Zwei der Folterknechte wurden nahtlos in die JVA Moabit Berlin übernommen zu 2.800 bzw. 3.400 DM Netto !??

Verfügungen im Krieg und Frieden  Adam Lauks gegen MfD Dchergen 001

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

Also konnte ich niemals am 14.01.1994 in der Charite gewesen sein - Urkundenfälschung gehörte zum Handwerk des IME NAGEL

Meine erste Disziplinarmaßnahme… Silvester 1983/1984 “feierte ich im Arrest des Haus 6 – Arbeitsverweigerung 21 Tage Arrest

Und  im vierten Absatz des Schreibens findet sich   der Grund für die Ablehnung des Rehabilitierungsantrages vom 30.Juli 1992. Ich will mich zu dem rechtsbeugerischem Urteil des Stadtgerichtes Berlin-DDR nicht äußern; RA Dr. Friedrich Wolff plädierte auf Freispruch – Mangels an Beweise,Anrechnung der U-Haft und sofortige Ausweisung  damit die Folgen der verpfuschten OP im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf unter normalen Bedingungen in Ordnung gebracht werden.

Woher die Rehabilitierungskammer oder der verfasser dioeses Schreiben diese unwahre, rufmörderische, entehrende und entwürdigende Behauptung zitiert möchte ich gerne erfahren :

Hierzu soll er seine Anstellung an der damaligen jugoslawischen Staatsbank zur persönlichen Bereicherung ausgenutzt haben” Hierführ müsste ich den Vorsitzenden des Petitionsausschusses  verklagen., denn  ich war  niemals bei der damaligen jugoslawischen Staatsbank angestellt, und jugoslawische Staatsbank hatte KEINE Vertretung in der DDR die ich für meine persönliche bereicherung ausgenutzt haben sollte.  Wer auch immer diese ehrenabschneidende und verleumderische  und rufmörderische Behauptung in dieses Schreiben einfügt – nach 30 Jahren nach dem Schandurteil – verletzt und beleidigt mich ungemein, unbeschreiblich. Mich als Dieb zu bezeichnen betrachte ich mir gegenüber als Verbrechen und kann mir nur erklären 20 Jahren danach  den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS und die Staatsanwaltschaft II des Vorwurfes der Strafvereitelung im Amt  reinzuwaschen… und DAS geht nicht… kann nicht gehen denn beides ist amtlich im 76 Js 1792/93 und auch im wegen Verjährung eingestelltem Ermittlungsverfahren -gegen Unbekannt !?? 222 UJs 662/13 gegen die Gauck Behörde.

Ich hatte mit der Dachbearbeiterin Frau Zilch die diesen Brief vom Vorsitzenden diktiert bekommen hatte heute am 28.10.2013 angerufen und auf das schärfste, retraumatisiert protestiert und um die Richtigstellung eingehalten. Ichj habe seit Dezember 1975 bis 19.Mai 1982 als Vertreter in der Repräsentanz der LJUBLJANSKA BANKA in der DDR tätig gewesen, hatte  auch als Buchhalter ein Etat von 250.000 Cl $ zur Verfügung, und NIEMALS hat es  ein einziger Cent Differenzen gegeben. Dies kann bei der Nachfolgerin meiner Bank NOVA LJUBLJANSKA BANKA in Slowenien abgefragt werden.

Und  die Begründung  der Rehabilitierungskammer dass es keine politische Verfolgung war trete ich  hiermit entschieden entgegen. Natürlich hatte  die Gauck Behörde  vermutlich der Rehabilitierungskammer die zwei Akten zugespielt, die sie auch der LaGeSo  und der STaatsanwaltschaft II damals zugespielt hatte – Übrigens die Akre 76 Js452/92 soll vernichtet worden sein! Aus einer vernichteter Akte  zu zitieren, entbehrt jeglichen weiteren Kommentars. Aber Frage WER und WARUM man diese Akte vernichtet hatte, bleibt stehen, denn das passierte gesetzeswidrig im Bezug auf Gesetz: ” Nach 1992 dürfen KEINE Akte aus der DDR-Zeit vernichtet werden !”

Damit erklärt sich auch die  nun jahrelange Inaktivität der LaGeSo… vielleicht  erfahre ich noch die Ergebnisse der Prüfung bevor ich gestorben bin. Aber eine Rehabilitierung, auch nach dem Tode wäre mir enorm wichtig wegen meiner Enkelin Zala und Tita in Ljubljana die ich nicht sehen darf weil die STASI-Oma  dazwischen steht.

Der obige Satz gehört in die Reihe, die  die Mischa Wolfs Tscheckistin in Jugoslawien, Organen meines Landes serviert hatte nach ihrer Ausreise, nach dem ihr die Genossen vom Zoll geholfen hatten das Umzugsgutt zu verpacken:

“Adam wurde mit 50-60.000  Quarzuhren im Kofferaum verhaftet.”

“Das Auto VOLVO 244GLT( in meiner Selbstbezichtigung eindeutig als Tatfahrzeug beschrieben) hat er auch im Westberlin gestohlen”

Dass die STAZIS geglabt hatten, dass KOSS diese Geschichte ihr abgenommen hatte war eine Fehleinschätzung des MfS um dessen Detabuuisierung ich mich bemühe.

Wie  man  an die 3 Tonnen Uhren in den Kofferraum von VOLVO reinkriegt und wiso man das Tatfahrzeug dann auf ihren Namen umschreiben unde exportieren konnte sind nur zwei Fragen die meine verlorenen Töchter Daniela und Juliane sich bis jetzt nicht gewagt hatten ihrer STASI-Nutte- ihrer Mutter zu stellen. Dafür haben sie lieber ihren Vater lebendig begraben, und laben  sich an meiner Sehnsucht und Traurigkeit und Trauer die mich täglich zerfrisst und ins Grab richtet.

Es macht einen traurig wenn Andreas Kugler – Vorsitzender des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin  der Unterschied zwischen tageweise Fessellung an Händen und Füßen (  die bis zu drei Tage im gesetzlichen Rahmen liegt)

und der Fessellung an Händen und Füßen die  von 16 buw. 20 Tagen(und Nächte) ging, nicht kennt oder nicht sieht oder nicht sehen will oder darf, sondern sich mit der Antwort der Staatsanwaltschaft abfrühstücken lassen muss- der Behörde die die  Strafvereitelung im Amt im Verfahren  76 Js 1792/93 zu verantworten hat vor der Weltöffentlichkeit. Dass Andreas Kugler sich nicht traut nachzuhacken  wegen der ungesühnt gebliebenen Folter im nach 5,5 Jahren eingestellten Verfahren  wegen Mangels an Beweisen und Zeugenfalschaussage des Täters  Oberstleutnant Dr. Zels – IME NAGEL des damaligen ChA des MED-Punktes Berlin Rummelsburg. Ich hatte mich  nach dem Rat des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages an das Abgeordnetenhaus von Berlin gewandt mit der Bitte mir zu helfen nach nun fast 30 Jahren  den Status eines Folteropfers der STASI zu erlangen. Was daraus gemacht wurde mangels an Gerechtigkeit und Zivilcourage sieht man mehr als deutlich.

Staatsanwaltschaft Berlin  hält Abgeordnetenhaus f. dumm 001

Staatsanwaltschaft Berlin  hält Abgeordnetenhaus f. dumm 002

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“And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.”

Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.

Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltertgequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

das hat der Ghostwriter sehr schön formuliert, rührend und pathätischer geht nicht.  Aus sicht der Opfer der STAZIS  am 13.10.2013 nach dem Lesen der  folgenden Zeilen muss es bitter aufstoßen, denn durch den Einsatz

einer SED – PDS – Linken als Vorsitzende des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag, auch ohne  der  aktuellen Enttarnung ihres Mitarbeiters, ist beleidigend, verhöhnend und entwürdigend genug für jedes Opfer

das jemals eine Beschwerde oder eine Petition in den Petitionsausschuss des Deutschen BHundestages gerichtet hatte, um  die ihm begegnete Ungerechtigkeit anzuzeigen, sich  zu beschwehren, wegen der Mißhandlung der Deutschen Behörden.

Drei meine Schreiben an den Bundestagspräsidenten Lammert wurden zuständigkeitshalber  in den Petitionsausschuss geleitet und wurden gefühllos abgewiesen. Erst als die Akte 76 Js 1792/93 auch aus dem Ausschuss für Menschenrechte und  humanitäre Hilfe  einging entschloss man sich im Petitionsausschuss schweren Herzens die Prüfung gegen Gauck (Behörde) einzuleiten…

 

Stand der Dinge  22.05.2014 sieht so aus:

http://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/#8230

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

http://adamlauks.com/2014/04/07/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-den-herrn-roland-jahn-vor-dem-gesetz-verantwortlichen-leiter-als-bundesbeauftragten-fur-personenbezogenen-unterlagen-dess-sicherheitsdienstes-der-ehemaligen-ddr/#8230

143 AR 269/14 = OFFENE Strafanzeige und Strafantrag gegen den Herrn Roland Jahn, vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter als Bundesbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen dess Sicherheitsdienstes der ehemaligen DDR § 272 Urkundenunterdrückung

*******

Der Ausschuss ist nicht dazu befugt, einzelne Strafverfahren und deren Ablauf auf ihre Rechtsmäßigkeit zu überprüfen

“Aufarbeitung von DDR-Unrecht ” das Thema verkannt.. es ist Aufarbeitung des Gesamtdeutschen Unrecht

Rechtausschuss swa Swutschen Bundestages 18.10.13 001

Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001

Kersten Steinke - Implementierung § Folter abgelehnt

Mitarbeiter von Linken-Abgeordneter Steinke war Stasi-IM

http://www.mdr.de/thueringen/stasispitzel_uwe_krausse102.html

Steinke war Ende Juli wegen ihrer Kontakte zu früheren Stasi-Mitarbeitern in die Schlagzeilen geraten. Die Vorsitzende des Bundestags-Petitionsausschusses hatte auf einer Versammlung der “Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR” (ISOR) als Gastrednerin gesprochen. In dieser Gemeinschaft haben sich frühere Stasi-Mitarbeiter mit ehemaligen DDR-Kadern zusammengeschlossen. Steinke hatte den Auftritt genutzt, um im Vorfeld der Bundestagswahl für die Linke zu werben. Gleichzeitig hatte sie sich gegen das sogenannte “Rentenstrafrecht” für ehemalige hauptamtliche MfS-Mitarbeiter ausgesprochen. Bundestagsabgeordnete haben das Recht, Mitarbeiter für ihre parlamentarische Arbeit einzustellen. Die Wahlkreismitarbeiter werden aus Steuermitteln von der Bundestagsverwaltung bezahlt.

Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

*******

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert  im Petitionsausschuss !??

 

Wie ein ungesühntes Folteropfer sich nach dem Lesen dieses Artikels fühlt, werden die nirmals verstehen können, die sich : Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen – nie begreifen und nachvollziehen können. Die Gerechtigkeit für die Opfer der STAZIS ist in unzähligen Fällen auf der Strecke geblieben, regelrecht verhindert worden.

Dabei hätte  uns Opfern schon  sehr viel bedeutet, das vereinte Deutschland zu entstasiieren, uns die Begegnung mit den STAZIS in den Parlamenten und öffentlichen Ämtern zu erspaaren!??  Für den tiefen Respekt und Dank können sich die Opfer nichts kaufen, aber das wir den ehemaligen Systemsträgern und ihren Seilschafzten im Rest unseres Lebens  ausgeliefert bleiben, haben wir vom Deutschen Bundestag nicht verdient und vom Bundeskanzler Kohl und Joachim Gauck nicht erwartet, die beide die Opfer kläglich verraten hatten in ihrer Sorge  um die Existenz der ehemaligen Systemsträger zu sichern, die Täter von mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS vor Strafe zu schützen und  anch 2005 vor Pranger und Enttarnung.

Es ist kein Jammern in diesen Zeilen zu lesen. Die Absicht ist,  den Lesern aufzuzeigen welche Rolle die  “Menschen”  die sich als informelle Mitarbeiter dem Doppelmörder Mielke  verdingt hatten, zu spielen bereit waren.  Mit ihrer Unterschrift unter ihre

Selbstverpflichtungserklärung haben sie sich deutlich ausgesprochen dem MfS zu dienen bei Operativen Vorgängen der Zersetzung. Sie  gingen mit ihren denunzierenden Berichten gegen Personenh, gegen die Menschen aus ihrem Umkreis, aus eigener Familie  vor, sehr wohl wissend dass sie dem Bespitzelten sehr wohl damit schaden können. Dieser Hier soll als Beispiel genannt und präsentiert werden. Nach 23 Jahren müsste  es an der Zeit sein  diese Menschen dazuzubringen öffentlich in den Spiegel zu schauen. Man spricht von Versöhnung, Junkerman und die kirchliche Obrigkeit predigt das regelrecht. Die Versöhnung kann es geben nur wenn  der IM sich bei seinen Opfern oder öffentlich offenbart und um Verzeihung bittet.

Da  2005 auch das letzte Urteil bei der juristischen Aufarbeitung rechtskräftig geworden ist, wodurch die juristische Aufarbeitu8ng des DDR-Unrechts als beendet gilt, haben die IM´s nichts zu befürchten, und  da alles verjährt ist haben sie eigent5lich auch keinen Grund zum Outing, sie sind zu unbescholtenen Bürgern geworden.

Welche Ensatzereitschaft, Initiative, Aufstiegsmöglichkeiten die IMK´s schon bei ihrer Selbstverpflichtungserklärung auf den Tag legten, ist manchmal pervärs, menschenverachtend und menschenfeindlich. Sie fühlten sich alle aufgewertet !?

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„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck

*******

And no one, no government agency has jurisdiction over the truth !!!

*******

GUTACHTEN  vom Mai 2007:  http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/
Was geschah im Sommer 1990?

Die „Bundesrepublik Deutschland“ wurde am 17. Juli 1990 während der Pariser Konferenz durch die Alliierten mit der Streichung des Artikels 23 a. F. des Grundgesetzes juristisch aufgelöst. (siehe: BGBl, 1990, Teil III, Seite 885, 890 vom 23.09.1990)

16. Juni 1990

Bundesgesetzblatt 1990, Teil 1, S. 1068

Bekanntmachung des Schreibens der 3 Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum GG (Grundgesetz) vom 12.Mai 1949 in Bezug auf die Direktwahl der Berliner Verteter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und Bundesrat.

Helmut Kohl wurde vom Französischen Botschafter darüber informiert das Berlin nach- wievor und auch zukünftig kein konstitutiver Bestandteil der BRD ist.

17. Juni 1990

BGBl 1990 Teil 1, S. 885, 890 vom 23.09.1990 und Artikel 4 des Einigungsvertrages

US-Aussenminister Baker streicht in Paris die Präambel und den Artikel 23 des Grundgesetzes im Beisein der Deutschen Vertreter und gleichzeitig wird in der gleichen Konferenz die Verfassung der DDR ausser Kraft gesetzt durch den Russischen Botschafter Eduard Schewardnadse.

Bundeskanzler Kohl und Aussenminister Genscher flehen Gorbatschow an, an der Oder/Neisse Grenze festzuhalten.

Zitat:

Der Außenminister Polens, Krzysztof Skubiszewski, weist darauf hin, daß nach Ansicht der polnischen Regierung diese Erklärung keine Grenzgarantie durch die vier Mächte darstellt.

friedensvertrag_2plus4_polen_grenzen_brd

Der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, weist darauf hin, daß er zur Kenntnis genommen hat, daß diese Erklärung für die polnische Regierung keine Grenzgarantie darstellt. Die BRD stimmt der Erklärung der vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse oder Umstände nicht eintreten werden, d. h. daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind…

Bundeskanzleramt Protokoll Nr. 354 BII vom 17. Juli 1990

http://www.youtube.com/watch?v=v3aoFX_Q13E#t=13

18. Juni 1990 das GG wird ungültig, rechtskräftig am 29.09.1990

22. Juli 1990

GBl.1, 1990 Nr. 51, S. 955

Die DDR führt das Ländereinführungsgesetz, die Bildung der Grenzen der Länder (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt gemäß Verfassungsgesetz der DDR durch.

23. August 1990

BGBl 1 1990 Nr. 49, S 2057f vom 28.September 1990

Beschließt die Volkskammer der DDR ihre Auflösung.

29. August 1990

Gründung der BRD Finanzagentur GmbH (Einlage 50.000 DM)

” … mit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 08. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt durch den die östlichen Teile des Deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind … unser politisches Ziel bleibt die Herstellung der staatlichen Einheit des Deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung” MP3 Theo Waigel

http://www.youtube.com/watch?v=n5DaOS-_u9o

30. August 1990

Die Kohl-Regierung setzt die Russische Enteignung von 1945-1949 NICHT ausser Kraft und erbeutet so Immobilien und Grundwerte von rund 600 Milliarden DM und kann somit die übrigen Besatzungsmächte mit je 200 Milliarden DM abfinden.

(Quelle Zitat Gorbatschow, Report ARD 30.08.2008

Sowie Constanze Paffrath: Dissertation “Macht und Eigentum” Uni Duisburg 2008

31. August 1990

BGBl II S. 889ff

Unterzeichnung des Einigungsvertrages welcher am 29.09.1990 in Kraft tritt

12. September 1990

BGBl 1990, Teil II, S. 1972 und 2+4 Vertrag

Wird in Moskau von den Siegermächten der „Vertrag über die abschließende Regelung im Bezug auf Deutschland“ geschlossen.

*******

18.9.1990

ZUSATZVEREINBARUNG ZUM RINIGUNGSVERTRAG  – bleibt GRHRIM für 50 Jahren !??  :  Keiner roten Socke darf ein Haar gekrümmt werden !?

*******

23. September 1990

BGBl 1990 Teil II, S. 885f

Unterzeichnung des „Einigungsvertragsgesetzes“ welches auch am 29. September in Kraft tritt.

25. September 1990

BGBl 1990 Teil 1,S. 1274

Die Alliierten bekräftigen im Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen im Bezug auf Berlin, daß die SHAEF-Gesetze nach wie vor Gültigkeit besitzen.

SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel VII, e) „Deutschland“ bedeutet das Deutsche Reich wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.

28. September 1990

BGBl 1990 Teil II, S. 1398 in Kraft getreten 28.09.1990

Vereinbarung zu den Verträgen über die Beziehungen zwischen der BRD und den 3 Mächten vom 27/28.09.1990 (geändert am 8.10.1990).

„Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt sind.“ in Kraft.

29. September 1990

Ende der Verwaltungseinheit BRD

2. Oktober 1990

Bekanntmachung einer Erklärung der Siegermächte zum „Vertrag über die abschließende Regelung im Bezug auf Deutschland.

2+4 Vertrag

http://www.youtube.com/watch?v=sQ5MFtBDvI0

3. Oktober 1990

Der Wiedervereinigungsbeitritt der DDR zum vereinigten Wirtschafsgebiet

14. Oktober 1990

Inkrafttreten des „Ländereinführungsgesetzes“ vom 22.07.1990

Ein Gedanke…wie können die Länder, die es noch gar nicht gab zu etwas beitreten das es nicht mehr gibt?!?!?!

Quellen: PRAVDA-TV/SuperDrachenlady/Thx4up/Kommission 146/staatenlos.info vom 05.12.2012

Weitere Artikel:

Aufruf zum Handeln! Der fehlende Friedensvertrag

BRD im Kriegszustand – Die Feindstaaten-Liste – “Friedensvertrag nicht beabsichtigt”

Nach ZDF, jetzt 3sat: Totale Überwachung der Alliierten – BRD ist nicht souverän!

Der Gipfel der Staatenlosigkeit – Zukunft ohne Menschen – Nachrichtensender bereiten uns vor

BRD: Die Befreiung vom Nazismus ist 1945 NICHT erfolgt!

Ertappte BRD: Drittes NaZi-Reich fortgeführt – russische Besatzungstruppen eingeschaltet

BRD = souveränes Land? Frontal 21 (Video)

Der geheime Staatsstreich vom 08.12.2010

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40 Antworten zu 1990: Lug und Trug – die Nicht-Wiedervereinigung (Videos)
urpils666 schreibt:
5. Dezember 2012 um 09:45
Reblogged this on The whole Truth – Die ganze Wahrheit.
Antwort
feld89 schreibt:
5. Dezember 2012 um 17:21
Reblogged this on volksbetrug.net.
Antwort
Pingback: Stalin Note vom 10. März 1952 ~ Beчная дружба с Советским Союзом~ | Eisenblatt
Ironleafs schreibt:
6. Dezember 2012 um 05:47
Die Karte oben ist falsch. Die Grenzen von Deutschland 1937 sind die gleichen wie 1914. Du hast versehentlich die erst Besatzungskarte oben eingefügt, dort fehlt Westpreußen, Posen und Elsaß-Lothringen.
Ansonsten sehr gut gemacht.
Antwort
Nero schreibt:
6. Dezember 2012 um 08:54
Reblogged this on Nero´s WorldVision.
Antwort
Pingback: 1990: Lug und Trug – die Nicht-Wiedervereinigung « Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen
Abakus schreibt:
6. Dezember 2012 um 19:33
a) 23. August 1990
BGBl 1 1990 Nr. 49, S 2057f vom 28.September 1990
Beschließt die Volkskammer der DDR ihre Auflösung.

b) 23. September 1990
BGBl 1990 Teil II, S. 885f
Unterzeichnung des „Einigungsvertragsgesetzes“ welches auch am 29. September in Kraft tritt.

c) Welcher DDR-Vertreter war nach a) berechtigt zum Zeitpunkt b) irgendetwas mit völkerrechtlicher Bindung zu unterschreiben?
Antwort
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Adam Lauks (@Leopoldinjo) schreibt:
13. Oktober 2013 um 09:03
In der Chronologie der “Vereinigung” fehlt die Erwähnung für die Opfer des DDR-Regimes, aber auch für die ehemaligs Systemträger das wichtigste – deshalb auch das geheime Regelwerk:
DIE ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG. Die Vereinbarung soll 50 Jahre GEHEIM bleiben. Darmnin wurden DIE OPFER für immer eliminiert seamt ihren evtl Ansprüchen und über die Täter ewige Welpenschutz ausgebreitet. Damit ist der Kohl der Forderungen des XXVIII Kongresses der KPdSU und des M.Gorbatschews vollends nachgekommen.
Jegliche Verfolgung des DDR-Unrechts in 40 Jahren der DDR und die Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen wurden dadurch zur farce.
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