Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer’ Category


Der Zeuge der Rechtsbeugung vor dem Stadtgericht Berlin 1983 ist: mein Zwangsstrafverteidiger Dr. Friedrich Wolff ALLES WAS RECHT IST : Antrag lautete: FREISPRUCH MANGELS AN BEWEISEN- Sie wissen alle dass mein Mandant eine verspfuschte OIperation im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf hinter sich hat, schicken Sie den Herrn Lauks nach Hause damit das unter normalen Umständen wieder in Ordnung gemacht werden kann!”

STAZIS ließen das Ersuchen verschwinden - Nach Gewaltnotoperation am 27.7.1983 folgte die Folter

Nach dem Rechtskräftigwerden des Rechtsbeugungsurteils vom 26.4.83 erging das Ersuchen auf Ausweisung am 7.6.1983 an die U-Haft I Berlin.

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach die Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Vielleicht kann  Zeangsverteidiger Dr. Friedrich Wolff auch seinen Beitrag leisten in der  gerade beginnender Aufarbeitung  der juristischen Zuarbeitung der Gauck Begörde  bei mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS unter dem allmächtigen Herrscher über die Restbestände der MfS Akte des BÖSEN !?? Dafür müsste er nur einmal DIE WAHRHEIT sprechen…!??

—– Original Message —–
From: Adam Lauks
To: info@dr-wolff-und-partner.de
Sent: Wednesday, September 11, 2013 10:37 AM

Sehr geehrte Frau Erdmann,

als mittelloses ungesühntes Folterofer der STAZIS aus den Jahren 1983-1985 in der DDR Haft und Mandant Ihres Vaters, bitte ich Sie um Unterstützung,im Falle dass Sie mir Auskunft oder Rat ohne Honorar geben können. Im Anhang dieser E-Mail finden Sie ein Verwirklichungsersuchen des damaligen Stadtgerichtes(Ost) Berlin – Mitte,das sich in meiner Akte in Ihrem Archiv befinden könnte. BStU lobte das Archiv des Dr. Wolff wegen seiner Vollständigkeit, und es ist davon auszugehen dass Ihr Vater auch dieses Verwirklichungsersuchen erhalten hatte.

Mit dem Verwirklichungsersuchen ist das Stadtgericht dem Antrag Ihres Vaters im wichtigsten Punkt nachgekommen. Er hatte damals, ohne mich vorher über seinen beabsichtigten Antrag zu informieren, “ Was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hat ist nichts bewiesen. ich beantrage Freispruch Mangels an Beweisen !” Wie Ihnen bekannt ist, wurde eine Operation im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf verpfuscht,bitte schicken Sie Herrn Lauks nach Hause damit die Versäumnisse unter normalen Umständen in Ordnung gebracht werden können !”

Es würde meine Aufarbeitung der Geschehnisse von damals wesentlich erleichtern wenn die Handakte des Mandanten Adam Lauks in Ihren Archiven vorhanden wären und Sie mir, wie sich das gehört, die aushändigen könnten, bzw. wenn die nicht auch, samt der Gerichtsakte und Verhandlungsprotokoll bei der Hauptverwaltung Aufklärung in den Händen von Arnd Augustin gelandet waren, und vermutlich geschreddert wurden. 1992 nach der Flucht vor Kriegsereignissen in Jugoslawien suchte ich Ihre Kanzlei auf um den Vater um die Akte anzuhalten, und ihn zu bevollmächtigen den Rehabilitierungsantrag einzureichen, als dafür kompetentesten Mann. Ich bekam weder die Akte, die nach dem Umzug noch im Keller lagern sollten und auch kein Termin beim Vater(!?)

Meine wiederholte Bitte um ein Gespräch zu einem späteren Zeitpunkt beantwortete er abschlägig: ” Herr lauks ich kann mich an Sie und Ihren Fall nicht mehr erinnern!” Die Täter haben in Deutschland das Recht auf das Vergessen – daran ändert nichts auch dass Ihr Vater in Anwesenheit von Herrn Starkulla, der die Nr. 1 im Komplex Schmuggel mit Quarzuhren zu jener Zeit verteidigte vor dem Herrn Budimir regelrecht geprahlt hatte damit : “Den Adam Lauks verteidigt zu haben “.
Vielleicht ist das Dokument im Anhang schuld für das Gedächtnisverlus ihres Vaters der in einem Buch schreibt, dass er nie gelogen hatte. Wir beide sind uns am 4.6.2010 begegnet unwissentlich – sie saßen hinter mir in der Landesvertretung vn Brandenburg, als sie nach der Pause Rede und Antwort stehen sollten, waren Sie verschwunden – sieht aus als ob die Feigheit, der Vergangenheit ins Gesicht zu schauen, vererbbar ist? Ich habe erst vor einigen Wochen erfahren, dass Sie eigentlich die Tochter meines Zwangsstrafverteidigers seien !?
Ich kann mir nicht vorstellen dass IM JURA sein Gedächnis wieder findet, aber eine Spur von Menschlichkeit könnte er schon zeigen, wenn er nicht gerade als Staranwalt der DDR die Traditionsvereine des MfS und der Nomenclatura beraten und vor der “Siegerjustiz” verteidigen würde; Auch RA HELGE BAYER !?? Ein Zitat – nicht von Marx,Engels oder Lenin – von unserem Bundespräsidenten :
„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck,  der sich angemaaßt hatte den OBERSTEN RICHTER zu spielen:
http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/
Von Ihrer Reaktion und Antwort auf diuese OFFENE – E-Mailnachricht wird abhängen, ob Ihr Vater vor den Herrn treten wird mit der Schuld seine Manneskraft fast ein lebenlang dem BÖSEN zur Verfügung gestellt- der menschenfeindlichen STAZI-Diktatur gedient zu haben.

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer- galileo Galilei  sagte: Wer die Wahrheit kennt und sie  eine Lüge nennt… der ist ein Verbrecher !

Joachim Gauck und Dr. Friedrich Wolff und alle in der Staatsanwaltschaft II  kannten die Wahrheit von 76 Js 1792/93 - die Wahrheit über die Folterungen, Misshandlungen, Übergriffe der IM ÄRZTE, Verschleppungen und die Willkür… Ich lasse nur nicht zu, dass  die WAHRHEIT – MEINE WAHRHEIT begraben wird.
Hiermit bitte ich um die Deutung des letzten Absatzes:

STAZIS ließen das Ersuchen verschwinden - Nach Gewaltnotoperation am 27.7.1983 folgte die Folter

Nach dem Rechtskräftigwerden des Rechtsbeugungsurteils vom 26.4.83 erging das Ersuchen auf Ausweisung am 7.6.1983 an die U-Haft I Berlin.

“Die vorstehende Abschrift der Urteilsformel wird beglaubigt.
Das Urteil ist seit dem 27.05.1983 rechtskräftig.
Sie werden ersucht, die sich aus der obigen Urteilsformel ergebende
MAßNAHME der AUSWEISUNG zu verwirklichen.”

Auf eine positive oder abschlägige Antwort würde ich mich freuen.
Adam Lauks
ungesühntes Opfer der STAZIS
und
Presseopfer von ASV AG und SPIEGELS
trotz alledem mit Freundlichen Grüßen !
Icch wünsche Ihrem Vater dass er über hundert Jahre alt wird.

Der Lügner  unter dem Schutz der SED und HVA

An seinen Mandanten sich nach der Wende nicht mehr erinnern zu wollen, nicht empfangen zu wollen ist der zweifache Verrat am Mandanten

Ohne Adam´s Verzeihung wird es nicht leicht werden vor den Herrn zu treten

_DSC0787

Read Full Post »


Ich habe im Februar 2013 die BStU – Gauck Behörde unter seiner Leitung im Jahre 1994 angezeigt und bin dadurch öffentlicher Whistleblower geworden…. jetzwerde ich womöglich dafür und weil ich 2012 Professor Dr. Jörg Arnold als IMS ALTMANN enttarnte vom STAZI RA HELGE BAYER vor das Lamdgericht Berlin gezerrt:

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

*******

image

Claudia

_DSC0787

Sie ist  für DIE WAHRHEIT aufgestanden… für die Wahrheit über den Deal  der Verbrecher über die Wiedervereinigung!

Auch Deine Unterschrift hilft Zeichen Setzen !!?

https://www.change.org/de/Petitionen/menschenrechte-f%C3%BCr-claudia-iyiaagan-bohse-herstellen?share_id=GtowSeQSTI&utm_campaign=friend_inviter_chat&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition&utm_term=permissions_dialog_true

*******

Allumfassende SED-Netzwerke – Interview Claudia Iyiaagan-Bohse
20. Juli 2010, 09:21 | Kategorien: Lebenswelt, Politik | Schlagworte: Bildung, DDR-Unrecht, Justiz | von Karl Journalist

Redaktion FreieWelt.Net
Die Bürgerrechtlerin Claudia Iyiaagan-Bohse kämpft seit Jahren gegen alte Stasi-netzwerke und prangert ehemalige DDR-Funktionäre an, die nach wie vor in hohen Positionen sitzen. Für ihre Aufklärungsarbeit in Sachen DDR-Doping mußte die frühere Sport- und Biologielehrerin 2005 sogar ins Gefängnis. FreieWelt.net sprach mit Claudia Iyiaagan-Bohse über ihren Fall, alte DDR-Netzwerke und ungesühntes DDR-Unrecht.

FreieWelt.net: Sie haben im Jahr 2005 sechs Wochen im Gefängnis gesessen. Wie ist es dazu gekommen?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Am 07.12.2004 übergab ich dem Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Wolfgang Tiefensee, dem Stadtparlament u.a. in Vorbereitung einer Städtepartnerschaft Addis Abeba und Leipzig einen Internet- Ausdruck zur Doping-Vergangenheit des Professor Winfried Schäker. Am 17.12.2004 überbrachte daraufhin ein Gerichtsvollzieher einen Unterlassungs-Beschluss des Landgerichtes Leipzig (ansonsten Ordnungsgeld bis 250 000,00€, ersatzweise 6 Monate Ordnungshaft).

“Das Gericht hat die einstweilige Verfügung wegen Dringlichkeit ohne mündliche Verhandlung erlassen (§ 937 Abs. 2 ZPO)” . Dem Kostenfestsetzungsbeschluss vom 17.03.05 entsprechend lehnte ich die folgende Eidesstaatliche Versicherung aus ausschließlich politischen Gründen ab. Der Haftbefehl des AG Leipzig trug das Datum vom 15.07.05. Die Verhaftung realisierten Gerichtsvollzieher und zwei Polizisten am 12.August 2005, 6.00 Uhr in meiner Wohnung. Die Forderungen von Winfried Schäker und dem Landgericht betrugen 978,32 Euro.

Qualifizierte juristische Unterstützung, intensive Öffentlichkeitsarbeit, öffentlicher Druck verkürzten die ursprüngliche Haftzeit von 6 Monaten auf 6 Wochen. Dafür allen Begleitern besonderen Dank. Die Folgen der Auseinandersetzung halten bis heute an.

FreieWelt.net: Hat diese Angelegenheit für Winfried Schäker irgendeine Form von Konsequenzen gehabt?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Nach einem Offenen Brief an Wolfgang Tiefensee vom 18.08.2005 ist in der Leipziger Volkszeitung vom 30.08.2005 zu lesen: “Schäker legt den Vorsitz von Partnerschaftsverein nieder”, da er “an Menschenrechtsverletzungen zu DDR-Zeiten beteiligt gewesen und dies bis heute öffentlich bagatellisiere.”, so im Offenen Brief nachzulesen. Dazu u.a.auch: Berliner Zeitung, 29.09.2005, “Neurohormone im Kaugummi”. Die Folgen für mich waren (und sind) zahlreiche Verfahren,
umfangreicher Briefwechsel, großer Lebenszeitaufwand, SCHUFA-Eintragung, rechtswidrig verweigerte Akteneinsicht, polizeiliche Hausverweisungen.

FreieWelt.net: Sind die DDR-Netzwerke wirklich so mächtig? Immerhin konnten Sie den Untergang der DDR ja nicht verhindern?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Der SED (einschließlich der “Nationalen Front”, der Amtskirche) und damit dem MfS war weit vor dem Herbst 1989 bekannt, dass die DDR bankrott ist.

In “Die unterwanderte Republik- Stasi im Westen”, Propyläen Verlag, Berlin 1999, beschreibt Hubertus Knabe, in welcher Weise das DDR-Regime sich einer Krake ähnlich, in die westdeutsche Gesellschaft ausbreitete. Folgedessen ging es nicht um den Untergang eines Regimes, dass allumfassend versagt hatte, sondern um den möglichst geordneten, nunmehr erfolgreichen Übergang in das einst verhasste System Bundesrepublik Deutschland. So war es einerseits zwangsläufig, andererseits gut kaschiert , dass die Gegenbewegung widerständiger, meist jugendlicher Gruppen, auch und besonders unter dem Dach der Kirchen in besonderer Weise zunehmend kontrolliert wurde. Ist es nicht verwunderlich, dass die Deutung der Transformationszeit und der letzten 20 Jahre in den Händen von Menschen lag und liegt, die sich auf ihren christlichen Hintergrund berufen? Ist es nicht inzwischen Allgemeingut, dass die Gewinner der Deutschen Einheit die ehemaligen Täter und deren Mitläufer sind, die Verlierer dagegen diejenigen, die sich der Diktatur nachweislich verweigerten?

Die allumfassenden Netzwerke der SED, des MfS und deren Erfüllungsgehilfen haben den Untergang nicht nur nicht verhindert, sondern den nahzu reibungslosen Übergang in Verhältnisse erfolgreich gestaltet und offensichtlich geschafft, die sie bislang verteufelten. Die dazu notwendige “Partnersuche”, besonders in Politik, Wirtschaft, Medien, Justiz, lief unbemerkt, dafür sehr erfolgreich im Interesse und zur Etablierung neuer alter, alter neuer Strukturen. Die Gauck-Birthler-Behörde könnte Auskunft auch über die grenzüberschreitenden, umfassenden Netzwerke geben. Allerdings müssten diese Unterlagen abgefragt, schließlich vorgelegt und endlich durch entsprechende Konsequenzen ausgewertet werden. Wer könnte daran Interesse haben?! Die Zeit dafür wäre reif.

FreieWelt.net: Ist es im Sinne der Versöhnung und der Staatsraison nicht eine Notwendigkeit, zumindest die Mitläufer von früher in Ruhe zu lassen?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Verhältnismäßig wenig Menschen wurden durch Massen von Mitläufern zu Tätern. Schon deshalb ist es für mich dringlich notwendig, widerständiges Verhalten gegen Ungerechtigkeit, Unmenschlichkeit im engen und weiten Sinne zu würdigen und damit dem blinden Mitläufertum entgegenzuhalten. Wie kann es sein, dass z.B. Journalisten, die sich unangenehmen Themen widmen, mit Strafanzeigen überzogen werden? Warum kommen immer mehr Menschen von Opfergruppen zu einen nahezu vernichtenden Urteil über die Justiz? Warum müssen zunehmend Menschen um ihr Ansehen, ihre Existenz bangen, wenn sie die Glaubwürdigkeit des aktuellen Geschehens in Fragestellen? Wer spricht über den anhaltenden Missbrauch der Psychiatrie, das erneute Ruhigstellen von Kritikern? In Zeiten tiefster Vertrauenskrise ist die Entscheidung für Mitläufer genau die falscheste.

Versöhnung kann nach meiner Überzeugung erst dann stattfinden, wennwenigstens über das anhaltende, konkrete und personenbezogene Unrecht gesprochen wird. Solange die Täter wesentlich besser abgesichert sind als deren Opfer, ist für mich der Wunsch (der Täter und besonders deren Mitläufer!) nach Versöhnung eine hohle, nicht ernst zu nehmende, folgenschwere Worthülse.

FreieWelt.net: Was ist für Sie das derzeit größte, noch ungesühnte Unrecht aus DDR-Zeiten?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Die fehlende, dem Unrecht angemessene Aufarbeitung im Interesse und zur Würdigung der Opfer öffnete für die Vereinigungskriminalität Tür und Tor. Damit verschenkte die Bundesrepublik Deutschland eine einmalige Chance für einen gemeinsamen, notwendigen Neuanfang. Da ist:

- die fehlende Wiedergutmachung von Enteignungen 1945/49, das anhaltende Eigentumsunrecht während der Existenz der DDR mit wirtschaftlichen Folgen bis heute;

-die nachweisliche Strafvereitelung im Amt bei Menschenrechtsverletzungen in staatlichen Kinderheimen der DDR, in denen Kinder und Jugendliche zu “sozialistischen Persönlichkeiten” erzogen werden sollten. Tatsächlich wurden deren Seelen beschädigt, zerbrochen, Lebenschancen geraubt. Die Folgen betreffen inzwischen in die nächste Generation;

- das Thema “Zwangsadoptionen” , der Anteil der “Sozialistischen Volksbildung” und die Rolle der Jugendämter, weiterhin streng als Tabuthema behandelt;

- die fehlende umfassende Würdigung derjenigen, die durch Anstand und Charakterfestigkeit sich bewußt der Dikatur entzogen haben, sich durch nichts locken ließen, wohlwissend, daß dieses Verhalten mit existentiellen
Nachteilenverbunden ist, scharf anzumahnen.

Die Ursachen für dieses anhaltende, in einem demokratischen Rechtsstaat besonders schwerwiegende Unrecht, sind nach meiner Überzeugung:

- Versagen der gesamtdeutschen Justiz , die mit vernachlässigbaren Ausnahmen keine deutlichen Bemühungen im Umgang mit Unrecht zweier Diktaturen erkennen läßt, um Rechtsfrieden herzustellen;

- eine gut finanzierte Aufarbeitungsmaschinerie, die letzlich sich selbst versorgt, dadurch die Interessen Unrechtsbetroffener vernachlässigt, und so, für Außenstehende kaum wahrnehmbar, die Täter beschützt;

- eine überwiegend angepaßte, eingeschüchterte Medienlandschaft;

- Politikvertreter, die sich aus unterschiedlichen Gründen weit, weit weg und gut abgeschirmt von der Wählerschaft bewegen. Ersthaftigkeit und Glaubwürdigkeit sind nur in seltenen Fällen zu erkennen und werden spürbar
in Taten umgesetzt;

- die bislang moralische Instanz Kirche versagt vollends und offensichtlich. Am 3. Mai 2010 erhalte ich einen Antwortbrief im Auftrag des Landesbischofs Jochen Bohl: “… Insofern werden Menschen, die unbequeme Wahrheiten wach halten, ungern gehört. Gegen diese Tendenz kann aber auch ein Landesbischof leider nicht viel bewirken. Dafür möchte ich Sie um Ihr Verständnis bitten. Aus der Sicht unseres Glaubens wird es aber eine letzte Gerechtigkeit ohnehin erst ein Gottes Reich geben, dann aber wirklich. Das darf uns nicht vertrösten, hilft aber, sich nicht an unabänderlichen Dingen zu verschleißen.”
Ähnlich der katholische Bischof von Dresden-Meissen, Joachim Reinelt bereits am 14.01.2004 u.a.: “Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie für das Jahr 2004 Gottes reichen Segen und verbinde damit die Hoffnung, dass Sie die auf Ihrer Seele liegenden Probleme in einer guten Art und Weise bewältigen können. Ich werde Sie im Gebet begleiten.”

Diese und weitere unsäglichen Vertröstungen lassen sich besser verkraften durch die Lektüre “Pfarrer, Christen und Katholiken” von Gerhard Besier/Stephan Wolf (HG.) Neukirchner 1992, hier besonders die Seiten 458 bis 465.
Wen wunderts, dass unter diesen und weiteren Bedingungen die Gefährdungen des inneren Friedens in der Bundesrepublik Deutschland immer deutlicher zutage treten.

Und noch  dieses  AKTUELLER gehtv es nicht :

STASI RA zerrt ungesühntes Folteropfer vor´s Gericht  mit der Absicht in finanziellen Ruin zu treiben und ins Gefängnis zu bringen  !!! 24 Jahren nach der angeblichen Auflösung des MfS/AfNS für die Joachim Gauck mitverantwortlich war wie für darauffolgende “Aufarbeitung ” der Restbestände der Archive des MfS die Beide Geheimdienste   dem Bundesarchiv  “geraubt”hatten. Denn NUR ins Bundesarchiv hättenm sie laut Beschluss reingehört wie auch die verschwundenen Akte des Bundeskanzlers, der uns jetzt seine Legende  weben und verkaufen kann  nach belieben… dem größten Verräter an Tausenden  Menschen im Osten des Landes.

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

Read Full Post »

OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTERIN FÜR KULTUR UND MEDIEN – Bernd Neumann (a. D.) 13.August 2013( blieb bis heute unbeantwortet ) – Aufarbeitung ist gescheitert, brachte Täterschutz und Prangerschutz für STAZIS – sowohl Hauptamtliche als auch Informelle Mitarbeiter des MfS !!!


Aktuellste E-Mail   an die Nachfolgerin  Frau Professorin Dr. Monika Grütters vom 25.12.2013  am Ende des beitrags : ES DÜRFTE FÜR GAUCK (NOCH ) NICHT ALLES VORBEI SEIN !  Sein RECHT AUF DAS VERGESSEN   schließt   EINE PFLICHT ZU VERZEIHEN DER OPFER nicht ein !!! Den für ungesühnte Opfer der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS wird es NIE vorbei und vergessen sein !!! ER sprach in Leipzig von FOLTER und MISSHANDLUNG.. wo sind die Beweise geblieben!? Herr Bundespräsident !? Meine hatten Sie in Ihren Händen oder in den Händen derer die SIE eingestellt hatten! SIE SIND SCHULDIG !

https://www.youtube.com/watch?v=HHSXeTW-o_U

*******

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Der Staatsminister für Kultur und Medien
Herr Bernd Neumann
persönlich-unverzüglich
Bunmdeskanzleramt
Willy-Brandt-Str.1
10557 Berlin Berlin,   3.Oktober 2013

DIES IST EIN OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN
Herrn Bernd Neumann, persönlich und unverzüglich

Sehr geehrter Herr Staatsminister !
Werter Herr Neumann !

Da bis heute mein Schreiben an Sie vom 13.August 2013 – per Rückschein abgeschickt und bestätigt – bis heute nicht beantwortet wurde, gehe ich davon aus, dass es auch keine Antwort geben wird. Im Bundeskanzleramt und im Bundespräsidialamt scheint das so üblich zu sein, denn auch mein Schreiben an des Bundespräsidenten Gauck vom 16.Februar 2013 blieb ohne Antwort. http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/ .

Die Briefe werden geschrieben um wenigstens aus Anstand eine Antwort zu bekommen. Wenn das manchmal nicht geschieht, sind diese Nichtantworten aussagekräftiger als man es von einer Antwort sonst erwartet hätte.

Hiermit möchte Ihnen nur die Antwort des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages in Kopie zusenden, damit Sie über die eingeleitete Prüfungt Kenntnis bekommen. Die Prüfung soll klären, in wie weit die Gauck Behörde und ihr Leiter seiner ursprünglichen ersten gesetzlichen Verpflichtung, Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS nachgekommen war, die darin bestand – wie in meinem Falle 76 Js 1792/93 :

„Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original. Eine Einsichtnahme oder Mitteilung reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus. Die Aufklärungspflicht gemäß §244 Abs. 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahreneismittel ( siehe § 245 Abs.1, § 214 Abs 4 und § 163 Abs 1 StPO) und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen.
Da es sich bei den ageforderten Vorgängen um Beweismittel in Form von Augenscheinobjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerläßlich.( § 19 Abs. 7 1 StUG)“ die Augenscheinobjekte im Original zu übergeben.”

Gauck(Behörde) log in der augfedrängten Mitteilung

Mitteilung der Gauck Behörde war dem Polizeiptäsidenten in Berlin aufgezwungen und enthield die alles entscheidende Lüge-Unwahrheit

Die Gauck Behörde oder der Sonderbeauftragte hatte offensichtlich  genügend Ignoranz und evtl. Vollmachten die Ermittlungsbehörde so mit der obigen Mitteilung vergewaltigen oder abfrühstücken zu dürfen !? Die Tatsache, dass der Polizeipräsident in Berlin keinen weiteren Handlungsbedarf  in Richtung Gauck Behörde sieht, und  die angeführten Akte  in Original weiter verlangt, erklärt sich aus der Aktenmanipulation die diesem Schreiben vorangegangen war, in dem man den Ermittlern gezielt zwei nichtssagende Akte  zugespielt hatte…?!?  Ab dem Eintreffen dieser falschen Mitteilung wird eigentlich GEGEN mich ermittelt, nicht gegen die Folterknechte  und IME Ärzte… es galt sie  in jeglicher Hinsicht zu entlasten, die strafrechtlich relevante  Beweise der Staatsanwaltschaft  vorzuenthalten … TÄTER zu schützen !

*******
Von Ihnen hätte ich gerne erfahren: WER war der jenige, der in der in der Gauck Behörde die Entscheidung über die Nicht-herausgabe der Beweise entschieden hatte ?!?
Im Petitionsausschuss liegt mein Verdacht vor, dass in allen Fällen der mittleren und schwehren Verbrechen der STAZIS, so wie in meinem Falle verfahren wurde, was zum Täterschutz und zu den Einstellungen der Ermittlungsverfahren zum Nachteil der Opfer von Mißhandlungen und Übergriffe der IM Ärzteschaft im Dienste des MfS, geführt hat..Die Erfassungsstelle Salzgitter hatte am Tag der Auflösung der DDR 42.000 Anzeigen wegen Verletzungen von Menschenrechte in der DDR und führte dahingehend Ermittlungen durch.
In wie vielen Fällen hatte die BstU die Augenscheinobjekte der Erfassungsstelle Salzgitter im Original zugeleitet ?!? WORIN bestanmd die ZUARBEIT ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG DES DDR UNRECHTS UND DER MITTLEREN UND SCHWEREN VERBRECHEN DER STAZIS  zu der die Gauck-Behörde gesetzlich verpflichtet wurde.
Ein Gutachten,  wie im Mai 2007, über die Zahl der Hauptamtliuchen Mitarbeitern in der Gauck/Birthler Behörde wissenschaftlich belegen sollte – wobei statt 12 bis 16 , aufeinmal 68 Hauptamtliche nachgewiesen werden konnten – wird hier nicht ausreichen.Ein Untersuchungsausschuss ist gefordert.
Es ist seltsam und für Opfer nicht nachvollziehbar, dass man Joachim Gauck der in seinen Tätigkeitsberichten, mehrmals log, dann zum Bundespräsidenten machte ?denn seine geladene Schuld ist anderer Art als die von seinem Vorgänger !??
Aus der Presse konnte ich entnehmen dass Ihr Ministerium die Kosten für die Installation in der Ruschestrasse nicht genehmigt hatte, was die Opfer ausdrücklich begrüßen. Die Legenden um die Erstürmung der STASI-Zentrale sind noch nicht geschichtlich aufgearbeitet… sollten das die übernommenen STAZIS und SED-Kader tun !?
Meine Bitte an Sie als Minister wäre das Geld anderweitig einzusetzen:
a) IM ÄRZTE im Einsatz für MfS gründlich aufzuarbeiten und zu erforschen, Klarnamen und Decknamen aufzulisten, denn das war die böseste Sparte die nebst bezahlten Killern im Einsatz der STAZIS war. Mit der Überprüfung des Tests an Patienten der DDR durfte kein auf IM ARZT -Tätigkeit überprüfter Mediziner teilnehmen !
b) Endlich eine wissenschaftliche Forschungsarbeit über die IM Hochwürden die sich in der Kirche auf eine informelle Mitarbeit mit STAZIS auf konspirativer Basis verpflichtet hatten
und
c) IM JURISTEN im Dienste des MfS klaar zu enttarnen.

DAS alles ist nach 23 Jahren noch nicht geschehen und diente zum Schutz der Täter (bis2005) vor der Justiz und fortan vor dem Pranger.

Wir Opfer verzichten auch auf den Aktionismus eines Schauspielers und ehemaligen freiwilligen Bereitschaftspolizisten und Sozialisten und Gründung eines Campus der Demokratie… sollen uns die ehemaligen Diktaturträger jetzt für weitere 50 Millionen Euro beibringen was Demokratie heißt !?? Eigentlich sehen wir da drin die Erweiterung der Gauckschen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, jetzt schon für die Nachkommen der ehemaligen Systemsträger.

Kann ich aus Ihrem Ministerium eine Bescheinigung ausgestellt bekommen, dass ich ein ungesühntes Folteropfer des MfS bin, aus den Jahren 1982-1985 !? Nur dadurch hätte ich einen Teil meiner Menschenwürde und Ehre wieder, die mir BstU in der Zusammenwirkung mit Berliner Justiz seit 1992 genommen hatte.

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STAZIS
und
Presseopfer von ASV AG und SPIEGEL

*******

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=HHSXeTW-o_U  Gauck Spricht über die FOLTER und MISSHANDLUNG  17.6.2011   WO SIND DI TÄTER !? – WO SIND DIE FOLTEROPFER !??  Warten wir dass die alle  sterben um die zu benennen !??

https://www.facebook.com/photo.php?v=559187290783987&set=vb.186134704900759&type=2&theater

Gauck spricht über FOLTER und  MISSBRAUCH !!? – Wer wen nichzt er muss es wissen!?? Wo sind die Urteile – wo die Folterknechte und wo die FOLZTEROPFER !?? Her Präsident.

Sie haben die Augenschenbeweise nicht im Original herausgegeben  dadurch dioe Gerechtigkeit für FOLTEROPFER Adam Lauks  und seinme Folterer verhindert. Sie haben sich dadurch angemaßt die Rolle des Obersten Richters zu belegen – Rolle des Gottes !!?  Ihre Taten  mögen verjährt sein – die Schuld müssen sie tragen vor den Herren, Ihr Gottesverräter !

Aus dem Gutachten Mai 2007:

Nahezu alle ehemaligen MfS-Bediensteten hatten in den ersten Jahren des Aufbaus der Behörde die Möglichkeit des Missbrauchs. Sie konnten Akten vernichten, verstellen oder herausschmuggeln, denn sie hatten als Wachschützer, als Archivare, als Magazinmitarbeiter oder als Rechercheure zum Teil ungehinderten und unbeaufsichtigten Zugang zu erschlossenem, aber auch zu unerschlossenem Material.”

Wie sollte  bei dieser Ausgangslage  die Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung  funktionnieren !??

Juristische Aufarbeitung der , vor allem mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS, war  im Ansatz auf Täterschutz konzipiert. Est 1991 beim Inkrafttreten des StUG kam zum Täterschutz

vor dem Zugriff der Justiz und ihrer Ermittlungsorgane auch  noch der Schutz der Offiziellen und Inoffiziellen Mitarbeitern vor Enttarnung oder Pranger !  Am Entwurf des StUG war Joachim Gauck,

als Sprachrohr beider Geheimdienste maßgeblich beteiligt. Die Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der STAZI-Verbrechen wird durch nun vereinigte Geheimdienste  gemeinsam beaufsichtigt und gesteuert.

Damit erwirbt sich Pastor Gauck  seine VEDIENSTE die  ihn die Hürde  der Bundeskanzlerin überwinden lässt und ihn TROTZALLEDEM zum Bundespräsidenten machen.

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Der Staatsminister für Kultur und Medien
Herr Bernd Neumann
persönlich-unverzüglich

per Rückschein
Bunmdeskanzleramt
Willy-Brandt-Str.1
10557 Berlin                                                                                                                     Berlin, den 13.8.2013

 

Staatsminister für Kultur und Medien

Zur Kenntnissnahme: http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Strafanzeige gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR – BStU Behörde 222 UJs 662/13 aus der für Gauck Behörde uneingeschränkter und unkontrollierbarer Zeit unter dem Leiter Joachim Gauck 

OFFENE BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN
vorab per E-mail

Betreff : Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks und schwere Körperverletzung in Berlin-Rummelsburg
HKH Leipzig Meusdorf und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – vereitelte Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STASI im Falle Adam Lauks 76 Js 1292/93 und unzähligen angezeigten Fällen.

Mangelnde gesätzliche Grundlagen im StUG für die juristische Aufarbeitung der Folterungen und im Salzgitter angezeigten Misshandlungen von Strafgefangenen;
Verhinderte geschichtliche Aufarbeitung und Forschung der Ärzte als IM des MfS und Aufarbeitung IM Prister& Würdenträger im Dienste des MfS, sowie IM Rechtsanwälte-Richter und Staatsanwälte als Handlanger des MfS.

*******

Die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.
Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.
Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.
Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.
Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.
Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

*******

Srhr geehrter Herr Staatsminister für Kultur und Medien
Werter Herr Neumann,
als Folteropfer der STAZIS, wenn auch zu spät, bewunderte ich Ihre damalige Entscheidung bei der Übernahme der Gauck Brhörde in Ihren Zuständigkeitsbereich, ein Gutachten über die Beschäftigung ehemaliger(?) Angehöriger des MfS in der BstU erstellen zu lassen im Mai 2007.
Obwohl den Gutachtern nicht alle Akten der Behörde zugängig gemacht wurden, dioe als außenparlamentarischer Raum bezeichnet wurde, konnten Sie dem Gutachten entnehmen, dass die Tätigkeitsberichte an das Ministerium des Inneren mit Lügen behaftet wurden im Bezug auf die Zahl der durch den Sonderbeauftragten der Bundesregierung eingestellten/übernommenen Offiziere des MfS. Statt wie angegeben 12 – 18 waren es 68 Hauptamtliche MfS Angehörige,  mit denen Joachim Gauck die Behörde ins Leben gerufen hatte. Es wäre für die Opfer und die Öffentlichkeit interessant zu erfahren wie viele davon waren vorher in der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR, wie viele davon im Komitee für die Auflösung des MfS/AfNS tätig waren und wer vom MfS an dem Entwurf des Stasiunterlagengesetzes mit Joachhim Gauck mitgewirkt hatten !??

Gutachten  für Mundesminister für Kultur und Medien Mai 2007  hatte die Bundestagsabgeordnete NIEMALS erreicht !? Wieviele Wahlfrauen oder Wahlmänner hatten es zur Kenntnis genommen !?? vpor der ersten und vor der zweiten Kandidatur !??

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/
Wegen der bis heute wissenschaftlich nicht aufgearbeiteter und nicht veriffizierter letzten Lohnliste des MfS (google nach: Stasi-lista) werde ich am 12.9.2013 von einem Angehörigen des Wachregiment Berlin vor das Landgericht gezerrt, anhand einer falschen eidesstattlichen Versicherung des nun Rechtsanwalts Helge Bayer. Persönlichkeitsrecht eines MfS Angehörigen scheint hier vor Strafrecht zu gehen – eine falsche eidesstattliche Versicherung ist trafbar bis zu 3 Jahren Haft.
Mittellos – wehrlos – rechtlos und allein stehe ich vor dem Gericht,  24 Jahre nach der angeblichen Auflösung des MfS !?? Dioes kann man als Ergebnis der juristischen und geschichtlichen Aufarbeitung der BstU betrachten, die unser Land jährlich 100 Mio Euro kostet.
Wie ich erfuhr,  galt dieser Anschlag eigentlich der „Lohnliste des MfS“ die ich auf meiner WEB-Seite http://www.adamlauks.de verlinkt hatte, denn der Soldat des MfS erstattete auch eine Anzeige bei dem Datenschutzbeauftragten von Berlin und die Liste musste ich runternehmen- schweren Herzens – weil darin sich auch viele meiner Peiniger befanden.
Diese Aktion ist von den höheren Chargen  des MfS aus dem Hintergrund gesteuert, denn man befürchtet nach dem Auslaufen des „Welpenschutzes“ den die ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG  a, 18.9.1990 über die STAZIS ausgebreitet hatte, es  könnten Rentenkassenträger die angegebenen Jahresgehälter der höchsten Chargen des MfS, die zur Bemessung der Rentengrundlage für die Renten,mit denen in der Lohnliste vergleichen, worin  nachweislich keiner ein Jahresgehalt über 100-150.000 M DDR zu sehen war. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte das zum Erdbeben führen bei den Rentenkassenträgern und enormen Rückzahlungen führen, bei den Genossen die an die 5.000 Euro monatlich haben sollen. Abteilungsweise sind Offiziere mit neu ausgestellten Sozialversicherungsausweisen nach Westberlin gegangen mit Jahresgehältern 100-150.000 M DDR um ihre Anträge an die Rente zu stellen. Der damalige Oberbürgermeister Diepgen hatte die geäußerten Bedenken niedergeschlagen !?  Vielleicht ergibt sich JETZT ein Handlungsbedarf!??

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

Im Januar dieses Jahres beantragte der mir vom Professor Dr. Jörg Arnold – IMS ALTMANN
vermittelter Rechtsanwalt aus der Kanzlei Häußler die Akteneinsicht in die beiden Ermittlungsverfahren aus dem Jahre 1992 und 2011 und erst darin fand ich Gründe für die Weigerung der Berliner Justiz die angezeigte Folterungen, Gewaltanwendungen und Übergriffe der Ärzte zu sanktioinieren. Strafvereitelung im Amt ging vom Sonderbeauftragten der Bundesregierung aus der zum Täterschutz die ersuchten Augenscheinobjekte über die schwere Körperverletzung an Adam Lauks, im Original an den Ermittlungsorgan nicht herausgab. Im Gegenteil schickte man eine mit Lüge behaftete Mitteilung an den Polizeipräsidenten von Berlin, die der Polizeipräsident in seinem Ersuchen sich ausdrücklich verbeten hatte.

http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/

Als Konsequänz erfolgte die Strafanzeige gegen die BstU der 1994 Joachim Gauck vorstand, die natürlich wegen Verjährung eingestellt wurde: http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/
Dennoch ist die Schuld aktenkundig und ungesühnt geblieben und ich als Gefolterter blieb bis heute entwürdigt, entehrt, entrechtet und verhöhnt auf der Strecke, was sich mit den Äußerungen in der Ehrenerklärung arg schneidet und die Ehrenerklärung trifft mich als Verarsche und Demütigung.
”Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde.Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter iuis cogens sind (nicht verjähren).”

Wenn man die Statistiken der juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts der 40 Jahren betrachtet und darin in der Sparte Mißhandlung von Gefangenen nur 11 Urteile findet, und
9 davon auf Strafaussetztung und die Zahl der im Salzgitter angezeigten Übergriffe der Wärter und Folterknechte kennt, wird die Rolle der Gauck Behörde deutlich als TÄTERSCHUTZ erkennbar, in Tausenden von Fällen, bei 100.000 von Beschuldigten und 1.750 geführten verfahren…Bei seiner ersten und ursprünglichen Aufgabe der Gauck Behörde, Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitun der mittleren und schweren STASI-Verbrechen, hat die Behörde versagt und hat aktive Strafvereitelung im Amt praktiziert, die Ihnen in meinem Fall samt Beweise vorliegt.
Das kann nicht mit der Bestrebung der Bundesregierung zum Sozialen Frieden erklären, denn was ist das für ein sozialer Frieden und Zusammenwachsen der auf ungesühnten Verbrechen der STAZIS fußt. Die Grundlage für dieses Vorgehen liegt im StUG das von der STASI-Generalität zusammen mit Herrn Gauck und vermutlich mit Professor Dr. Jörg Arnold entworfen wurde, und eindeutig auf den Täterschutz : Schutz vor Strafe und Schutz vor Pranger konzipiert wurde.
Ob Sie diesmal auch darüber ein Gutachten in Auftrag geben werden oder einen Untersuchungsausschuss auf den Plan rifen werden, bleibt Ihnen überlassen.
Wir, Opfer von deen in der Ehrenerklärung die Rede ist, und die biologisch noch niocht entsorgt wurden, fordern von Ihnen persönlich, in der Ihnen unterliegenden BstU konkreten Forschungsauftrag herausziugeben: IM ÄRZTE im Dienst des MfS und IM Prister und Hochwürden der Kirchen in der DDR im Dienste des MfS.
Vor allem die erstere von beiden IM ÄRZTE sind zu erforschen und namentlich zu benennen, auch zum Preis dass Herr Jahn eine Änderung des StUG in Gang setzt. Denn ohne den Einsatz von IM Ärzten wären die Operativen Vorgänge der zig- tausendfach durchgeführten Zersetzunsmaßnahmen
niemals so erfolgreich verlaufen. Die Öffentlichkeit wird geschichtsklitternd hinter Lichts geführt.
Angeblcher Patientenverrat an MfS ist geradezu lächerlich wenn man weiß dass die IM ÄRZTE
sich verpflichtet hatten auf Befehl der STAZIS a) falsche Diagnisen aufzustellen und b) als Höhepunkt der Zersetzung auch Falsche medizinische Behandlung zu verordnen, selbst durchzuführen und die Hand mit dem Skalpell anzulegen. Wir werden nie erfahren in wievielen Fällen die Falschbehandlung bis zum Exitus geführt hatte.
Wir waren niemals für eine Entkommunisierung gewesen, aber eine Entstasiierung der Öffentlichen Ämter und vor allem die Säuberung der Ärzteschaft von diesen potentiellen Killern auf Befehl in Weiß wäre das Mindeste gewesen, was den Opfer lieber gewesen wäre als diue Ehrenerklärung des Bundestages vom 17.6.1992.
Zu Ihrer Kenntnisnahme: Alle Ausschüsse des Deutschen Bundestages sind hierüber informiert
angefangen vom Bundestagspräsidenten bis zum Bundesrat. In einem Offenen Brief ist auch der Bundespräsident Joachim Gauck mit der Strafvereitelung im Amt konfrontiert – bis heite vergeblich – keine Antwort, was ich ihn kennend auch nicht erwartet hatte. Seines Amtes ist er nicht würdig, seine geladene Schuld ist mit der Schulöd seines Vorgängers nicht vergleichbar.
Wenn wir Opfer daran denken, dass bei der Forschung über die Experimente der Pharmaindustrie auch so mancher IM ARZT sich an den zur Verfügung gestellten 30 -50 Mio noch gesundstoßen wird kommt es uns gleich, als ob man Dr. Mengele für seine wiussenschaftliche Arbeit noch postum ehren würde, ihm Geld aus der Staaatskasse hinterher werfen würde.

Mit angemessener Hochachtung – eine Antwort wird von Ihnen auch kaum kommen
aber dieser Brief wollten die Opfer als geschrieben wissen und im Internet sehen.

Adam Lauks

Folteropfer der STAZIS
und
Presseopfer des ASV AG und SPIEGELS

AKTUELL vom 25.12.2013

Ich schrieb  an die Nachfolgerin und neue Staatssekretärin als Beauftragte für Kultur und Medien, Frau Grütters !

An:       Monika Grütters
Betreff:  OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN – Bernd Neumann 13.August 2013( blieb bis heute unbeantwortet )

http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/

Sehr geehrte Frau Professor.Dr. Grütters !
Ich beglückwünsche Sie für Ihren neuen Job in der neu gewählten Bundesregierung,  Der obige Link führt Sie zum Offenen Brief vom 13.August, an Ihren Vorgänger Herrn Bernd Neumann gerichtet, per Rückschein.
Bitte prüfen Sie ob es eine Antwort geben wird  aus Ihrer Behörde. Falls eiune Antwort  nicht mehr vorgesehen bleibt, bitte ich um die Rücksendung der Kopien der Ermittlungsunterlagen 76 Js 1792/93  in der sich die Korrespondenz  Polizeipräsident Berlin – Sonderbeauftragter für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR befindet, als Beweis für Aktenmanipulation in der Gauck Behörde 1994, weswegen im Februar dieses Jahres unter 222 UJs 662/13 ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung im Amt gegen die Gauck Behörde geführt und wegen Verjährung eingestellt wurde.
Im Rahmen der Prüfung  meiner Beschwerde durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  wurde Ihre Behörde unter Ihrem Vorgänger um eine Stellungnahme gebeten. Das Schreiben des BKM an den Petitionsausschuss mit der Stellungnahme der BStU weise ich kategorisch zurück, weil die BStU auch 23 Jahre nach der Wende, die  stattgefundene Strafvereitelung im Amt im Jahre 1994 verleumdet um sich von dem schwerwiegenden Vorwurf reinzuwaschen, Ich hoffe dass der Deutsche Bundestag  sich mit meinem begründetem Vorwurf der Strafvereitelung im Amt  bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der Gauck Behörde noch befassen wird, weil es  sich um zigtausenden von erstatteten Strafanzeigen auch in der Erfassungsstelle von Anzeigen  wegen Menschenrechtsverletzungen in 40 Jahren DDR,um Strafvereitelung im Amt handle, Aktenmanipulation bei mittleren und schweren Verbrechen der STASI-Exekutive. Kein Augenscheinsobjekt das als Beweis im Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren hätte verwendet werden können hat je die Gauck Behörde verlassen. Wenn man weiß dass Gauck die  Behörde mit 68 Hauptamtlichen gestartet und auf die Beine  gestellt hatte ist die Haltung der BStU nachvollziehbar, aber für die Opfer  unverzeihlich,entwürdigend und  verhöhnend. Für die erlittene Folter und Qualen hat die Gerec htigkeit nie erreicht – die Taten blieben ungesühnt  um Täter zu schützen, zuerst vor der Strafe und danach vor Pranger.
Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS
ohne Würde und Status

ABSENDER:
NAME:     Adam Lauks
STRASSE:  Zossener Str.66
PLZ:      12629
ORT:      Berlin
Land:     Berlin
TELEFON:  49309936398

EMAIL:    lauksde@yahoo.de

FORMULAR: Deutsch

DIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET
DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST
Do Dez 26 02:01:09 2013

Read Full Post »


GEGEN DAS VERGESSEN !!! 

“And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.” [Fox Mulder, X-files series 1: Fallen Angel]

http://www.change.org/petitions/antrag-auf-aufnahme-strafrechtlicher-ermittlungen

ER hat sich bei der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS verdient gemacht… hat Täter geschützt – Recht und Gerechtigkeit verhindert.

In wievielen Tausenden von Fällen es geschah  soll  der Petitionsausschuss prüfen… oder besser noch ein Unztersuchungsausschuss ermitteln. Gauck hat sich angemaaßt den Got, den obersten Richter zu spielen.

Mich würde es nicht wundern wenn der Ghostwriter dieser erhabenen und pathetischen Zeilen Pastor Gauck selbst gewesen wäre !??

Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.

Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

*******

 

Wer die Akte  verändert – verändert die Schicksale der Opfer. Wer die Schicksale verändert hält sich für Gott. Ud wer die Akte bereit ist zu vernichtet, der vernichtet auch Menschen, auf Weisung oder Befehl und sagt anschließend: Ich habe nur meinen Job gemacht, habe efehle ausgefüfrt .  Gauch hat dabei sich VERDIENSTE   für den Schutz der Tter erworben, die ausgereiocht habe, Bundespträsident zu werden.
*******

Petition 4-17-07-4513-03723a

Pet 4-17-07-4513-037232a
Zu Ihrem Anliegen habe ich zwischenzeitlich eine Prüfung eingeleitet..

Joachim Gauck Zitat: „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten!”… hat er auch JETZT gelogen !??

Und hier ist ein Zitat von Galileo Galilei:

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Joachim Gauck als Leiter  SEINER und STAZIS außenparlamentarischen Behörde  und vor allem die Staatsanwaltschaft II kannte   DIER WAHRHEIT von Adam Lauks – die Wahrheit über die FOLTER und Übergriffe der Ärzte lag ihr  vor.

*******

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach dem die  Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten und dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe  zugeleitet wurden.

Und nach zwei Monaten kam nur noch Vertuschung, Verschleierung Verleumdung aus zwei weiteren Bundesbehörden…. die Prüfung erfolgt !!? und das ging so einfach:

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert.

ZVEZDA PETOKRAKA  - Remake  - Original  klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle "4" in der Speziellen Strafvollzugsabteilung vom Zuchthaus Waldheim.

ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle “4” in der Speziellen Strafvollzugsabteilung vom Zuchthaus Waldheim.

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

BESCHWERDE

Betreff: Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93
aus dem Jahre 1992-1997, begangen 1994 durch Joachim Gauck

Berlin, 18.August 2013

Sehr geehrte Damen und Herren !
Werter Herr Dierig und Frau Liebig !
Werte Frau Kersten Steinke !

Hiermit bestätige Ihr Schreiben vom 12.August 2013 und nehme es als Antwort auf mein Schreiben vom 17.Juni 2013 zur Kenntnis.

Ihre Überschrift des Gegenstandes meiner Beschwerde ist falsch! In meiner an Sie gerichtete Beschwerde handelt sich nicht um die Sztraftaten gegen das Leben auf die sich Ihre Antworten vom 3.Juli 2012 und vom 24.April 2013 offensichtlich beziehen.
Die Akte die dem Petitionsausschuss zur Prüfung aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zuständigkeitshalber zugeleitet wurden ( an die 300 Seiten) beinnhalten,wie die Akte die Ihnen auch vom Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe kürzlich zugeleitet wurden, Beweise für Strafvereitelung im Amt des damaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS – Joachim Gauck – Leiter der Bundesbehörde 1994- im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 das auf deie Strafanzeige/Strafantrag vom 30.4.1992 eingeleitet wurde. Dagegen richtete sich meine Beschwerde, die Sie, seit April dieses Jahres, sich zu übersehen bemühen !?
Ich hoffe,dass Sie nicht die Zusendung der gleichen Akte aus dem Rechtsausschuss des Bundestages oder aus dem Gemischten Ausschuss Bundestag/Bundesrat abwarten müssen, um zu begreifen dass dtese Beschwerde über den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die personenbezogenen Unterlagen des MfS , eine Beschwerde über die Arbeit – Strafvereitelung im Amt einer Bundesbehörde sei, und mir durch die Frau Liebig zugesagtes neuen Geschäftszeichens zusenden und endlich sich der Sache annehmen, wofür sie das Deutsche Volk gewählt hatte.
Da Sie sich offensichtlich keine Mühe gemacht hatten, die Akte die Ihnen der Bundestagspräsident und der Ausschuss für Menschenrechte zugeleitet haben, zu öffnen, geschweige denn durchzuarbeiten- sonst könnten Sie sich nicht auf Ihre Schreiben vom 3.Juli 2012 und vom 24.April 2013 gar nicht berufen – werde ich letztmalig Ihnen versuchen zu erklären oder darzustellen, worauf sich meine Beschwerde bezieht, gegen die strafvereitelnde Handlung der damaligen Bundesbehörde, die zuerst Gauck Behörde, dann Birthler Behörde und zur Zeit Jahn Behörde genant wurde, eigentlich die BstU heißt. Sollte Ihnen aus dem dargelegten Sachverhalt auch danach etwas nicht deutlich genug erklärt vorkommen, gerne stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung !??
Nach der Eröffnung bzw. (1)Einleitung des Ermittlungsverfahrens am am 17.9.1993, 76 Js 1792/93, das auf meine Strafanzeige wegen Folterungen, Mißhandlungen, Körperverletzungen und Übergriffe der Ärzte in Haft und zivielen Krankenhäusern 1993 eingeleitet wurde, durch die Staatsanwaltschaft II Berlin, erging am 20.12.1993 als erste Handlung des ermittelnden Polizeipräsidenten in Berlin ein (2&3)Ersuchen an den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes ( Joachim Gauck), das mit dem Schreiben vom 05.01.1994( 4) als Eingangsbestätigung mit Tagebuchsnummer beantwortet wurde.
Am 05.07.1994 schickt der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik ( 5 ) lediglich eine falsche Mitteilung, die sich der Polizeipräsident in seinem Ersuchen ausdrücklich verbeten hatte. Das ermittelnde Organ , wie Sie JETZT vermutlich lesen können, bestand darin auf der Zustellung der Augenscheinobjekte, eine Körperverletzung betreffend, im Original, die als Beweise im laufenden Ermittlungsverfahren Verwendung finden sollten.Im 2. Absatz der aufgezwungenen Mitteilung ist eine kardinale Lüge enthalten, die das ganze Ermittlungsverfahren, wegen schweren Körperverletzungen und Mißhandlungen, vereiteln ausbremsen sollte, worauf dann das Ermittlungsorgan die restlichen 3 Jahre hingearbeitet hatte:
„Anhand der hier über L. Vorliegenden Unterlagen ( MfS AKK 5478/81, MfS AKK 14236/85 und MfS AU 3455/83) lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“

Mit der Nichtbenennung der Mappe unter der Bezeichnung : MfS HA VI/8 ZMA Nr.577/85, die ich längst in meiner BStU-Akten als Kopien hatte, ist die Absicht der Behörde eindeutig erkennbar , den darin befindlichen Vorfall vom 23.6.1985, dem Ermittlungsorgan vorzuenthalten, zu unterschlagen, sein eigenes Gesetz, StUG zu verletzen und vor allem nimmt die Behörde in Kauf, sich dem Vorwurf der Verletzung des § 528a StGB auszusetzen. – Strafvereitelung im Amt. Dies geschah zu einem einzigen Zwecke : Täterschutz – die Täter und daran beteiligten und vertuschenden Organe VP und MfS der Verantwortung zu entziehen.

Diese Strafvereitelung im Amt des Bundesbeauftragten hat sich auf das ganze Ermittlungsverfahren als richtungsweisend ausgewirkt und hat die Berliner Justiz strafvereitelnd in Richtung Einstellung des Verfahrens (nach 5,5 Jahrenm) gelenkt, was das ganze Ermittlungsverfahren als Beispiel einer Strafvereitelung im Amt beweisbar macht, und als solches schon aktenkundig gemacht wurde, sowohl national als auch international entlarft und erkennbar wurde.
Es erübrigt sich auch hiermit hervorzuheben, das für die Vorgänge, der Leiter der damaligen Behörde strafrechtlich und moralisch verantwortlich gewesen wäre. Ich habe die Akte des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 erst im Januar 2013 in die Hände bekommen und daraufhin eine Strafanzeige erstattet wegen Strafvereitelung im Amt, die natürlich wegen Verjährung, und nicht wegen unbewiesenen Anschuldigungen gegenüber BStU, eingestellt wurde.
Wenn ich her wiederholt behaupte, dass Joachim Gauck, als Sonderbeauftragte der Bundesregierung, möglicherweise in unzähligen Fällen der Menschenrechtsverletzungen Augenscheinobjekte über mittlere und schwere Verbrechen der Angehörigen des MfS und ihren Schergen in den Strafvollzugseinrichtungen, durch analaoge Handlungsweise, dem Gesetz und Gerechtigkeit, zwecks Täterschutz entzogen, bzw vorenthalten hatte- man gedenke dabei auch der 42.000 Anzeigen der DDR Bürger in der Erfassungsstelle Salzgitter, dann ist die höchste Zeit, dass ein Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages oder eine Expertenkomission einberufen wird, und ein Gutachten über die Zuarbeit der BstU für die Juristische Aufarbeitung der mittleren und schweren Straftaten bis zum Jahre 2005 erstellt wird !
Die VERDIENSTE Gaucks in meinem persönlichem Schicksal kann er und niemand in Abrede stellen, mit oder ohne Immunität, in diesem Lande.
Herr Gauck hatt in meinem Offenen Brief mit Rückforderung die gleichen Akte übersandt bekommen, bis heute hat er nicht für nötig gefunden darauf zu antworten, was in das Bild passt dass viele Opfer von ihm haben….Als Prediger Gottes hat er sich des Gottes nicht würdig erwiesen in der Kirche im Sozialismus und durch solche Taten wie oben bewiesen.
Ihre Belehrungen über die Zuständigkeit für Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz können Sie sich spaaren. Die Sache ist längst auf der Tagesordnung des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin und der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz die ihrerseiots, im Unterschied zu Ihnen,bei der Staatsanwaltschaft Berlin tätig geworden sind.

Ich hoffe dass JETZT endlich, das, von Frau Liebig telephonisch zugesagte, Aktenzeichen für völlig neue Petition bei mir eingehen wird, die sich auf die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung bezieht, und der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sich damit demnächst befassen könnte, sollte dürfte !??

Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS – bis heute ohne Status !!? – nach 21 Jahren
und
Presseopfer von AXEL SPRINGER VERLAG AG(2009) und SPIEGEL(1986)

Nachrichtlich in Kopie an:Bundestagspräsident Lammert
Justizministerin Schnarrenberger
Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Deutsche Bundesrat
Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages
Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin

PS. Bitte um die Zusendung der beiden iddentischen Akte, die Ihnen vom Amt des Bundestagspräsidenmten und aus demAusschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages zur wohlwollenden Prüfung zugeleitet wurden, weil Sie offensichtlich nicht vor hatten die Akte auf Strafvereitelung im Amt zu prüfen.

A.Lauks

Der Auszug aus der Akte 76 Js 1792/93 die die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesrepublik für die personenbezogenen unterlagen des MfS(der STASI)
1994 Joachim Gauck unumstößlich belegen: Augenscheinobjekte die als Beweise hätten im Original überstellt werden müssen sind dabei.

*******
*******

Am 4.9.2013 mit der Frau Liebig telephonisch gesprochen. Sie ha en Empfang der Email besstätigt und mir zugesagt dass ie Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt desSonderbeauftragten für personenbezogene Unterlagen bearbeitet wird und ich ein entsprechendes Aknicen bekommen werde. IMMERHIN !!!
Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13

*******

„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten.” –  von Joachim Gauck 

Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001

*******

Von: Adam Lauks [ mailto:lauksde@yahoo.de]
Gesendet: Samstag, 29. Juni 2013 13:18
An: Internetredaktion
Betreff: Fw: Gebt mir meine Würde und Ehre wieder – JETZT – ENDLICH nach 30
Jashren !!!

Sehr geehrte Redaktion des Bundesrates !

Ich bitte Sie freundlichst darum, diese Emil allen Bundesratsmitgliedern zugängig zu machen. Es würde mir sehr viel bedeuten zu wissen dass auch Bundesrat über meine vergebliche Suche nach Gerechtigkeit seit 1992 und evtl. Gründe dafür, das ich bis heute mein Status eines Folteropfers NIEMALS erreichen konnte.

Erst im Januar dieses Jahres erhielt ich die Kopien des Verfahrens 76 Js 1792/93 und war sehr überrascht und retraumatisiert als ich bewiesen vorfand, das mir den Weg zur Gerechtigkeit ausgerechnet der Sonderbeauftragter der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS durch klare Strafvereitelung im Amt, und durch die Strafvereitelung im Amt der Berliner Ermittlungsorgane, der Staatsanwaltschaft II- ZERV 214- absichtlich, verbaut und vereitelt wurde. Die Akte mit Beweisen befindet sich im Petitionsausschuss – Herrn Dierig, im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Herrn Tom Königs und darüber werde ich auch den Herrn Kauder vom Rechtsausschuss informieren.

Der Bundesrat soll wissen dass die Würde des Menschen die im Grundgesetz als unantastbar erklärt ist, ist,  bis heute im StGB unbseres Rechtsstaates vor Anstiftung zur Folter im Amt und Folter im Amt nicht geschützt ist. Trotzdem das Völkerstrafgesetzbuch unterzeichnet ist 2002,  sind § Folter im Amt und § Anstiftung zur Folter im Amt NICHT in das Strafgesetzbuch implementiert, was sich auf die Unverjährbarkart der Folter negativ auswirkt und dadurch in der Diskrepanz zum Völkerrecht steht.

Trotz Umfragen des ZDF wonach 70% der Deutschen gegen die Folter sind, hat der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages abgelehnt, eine Petition über die Implementierung des Strafbestandes § Folter ff in das StGB nicht zur Veröffentlichung zu zu lassen.

Und auch das wurde im Vorzimmer entschieden, ohne dass im Plenum das Thema erörtert wurde !??
Ich wage mich kaum zu hoffen, dass Bundesrat dem Bundestagspräsidenten Prof.Dr. Lammert folgen wird, und sich im Petitionsausschuss für mich als Folteropfer, bzw für meine eingebrachte Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung im Jahre 1994 verwenden wird , und ich meinen Status eines Folteropfers der STAZIS erlangen kann, wodurch in Namen vieler die “gefoltert, mißhandelt und getötet ” wurden die Geschichte der DDR bzw des MfS und der Exekutive zurecht gerückt wird. In der DDR wurde gefoltert… ist dann eine bewiesene Tatsache.
Wartend auf Ihre Antwort und Reaktion auf dieses Öffentliche Geheimnis

verbleibe ich
Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Folteropfer der STAZIS

Presseopfer des AXEL SPRINGER VERLAGES und des SPIEGELS

und

der Gesamtdeutschen Justiz seit 19.5.1982 bis heute

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/07/offener-brief

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-
stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-
stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/

http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlu
ngsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperver
letzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-
und-mediz/

*******

Die Antwort aus dem Deutschen Bundesrat:

To: ‘lauksde@yahoo.de

Sent: Thursday, July 04, 2013 7:30 AM

Subject: Ihre E-Mail vom 29. Juni 2013

Sehr geehrter Herr Lauks,

nach Artikel 50 des Grundgesetzes wirken die Länder „durch den Bundesrat“ an der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes und in europäischen Angelegenheiten mit. Er besteht aus den Mitgliedern der Landesregierungen und ist demzufolge – im Gegensatz zum Deutschen Bundestag – keine Volksvertretung. Er hat keine Kontrollbefugnis gegenüber der Bundesregierung und kann ihr somit keine Weisungen erteilen. Insofern sind dem Bundesrat durch den Grundsatz der Gewaltenteilung klare Grenzen gesetzt, der es ihm untersagt, auf Entscheidungen der Verwaltungen von Bund und Ländern oder der Gerichte Einfluss zu nehmen oder diese nachträglich abzuändern. Auch eine Einflussnahme auf ein Verfahren im Petitionsausschuss des

Deutschen Bundestages ist dem Bundesrat wegen der Unabhängigkeit der Verfassungsorgane nicht möglich. Daher bitte ich um Verständnis, dass ich nichts für Sie veranlassen kann.

Bitte wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin, um sich im Hinblick auf Ihre weiteren rechtlichen Möglichkeiten beraten zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Ralph Helfen

Bundesrat

Petitionsstelle

Leipziger Straße 3-4

D-10117 Berlin

Tel.: 030/18 91 00-182

Fax: 030/18 91 00-196

www.bundesrat.de

*******

Betreff: Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93
aus dem Jahre 1992-1997, begangen 1994 durch Joachim Gauck

Berlin, 18.August 2013

Sehr geehrte Damen und Herren !
Werter Herr Dierig und Frau Liebig !
Werte Frau Kersten Steinke !

Hiermit bestätige Ihr Schreiben vom 12.August 2013 und nehme es als Antwort auf mein Schreiben vom 17.Juni 2013 zur Kenntnis.

Ihre Überschrift des Gegenstandes meiner Beschwerde ist falsch! In meiner an Sie gerichtete Beschwerde handelt sich nicht um die Sztraftaten gegen das Leben auf die sich Ihre Antworten vom 3.Juli 2012 und vom 24.April 2013 offensichtlich beziehen.
Die Akte die dem Petitionsausschuss zur Prüfung aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zuständigkeitshalber zugeleitet wurden ( an die 300 Seiten) beinnhalten,wie die Akte die Ihnen auch vom Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe kürzlich zugeleitet wurden, Beweise für Strafvereitelung im Amt des damaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS – Joachim Gauck – Leiter der Bundesbehörde 1994- im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 das auf deie Strafanzeige/Strafantrag vom 30.4.1992 eingeleitet wurde. Dagegen richtete sich meine Beschwerde, die Sie, seit April dieses Jahres, sich zu übersehen bemühen !?
Ich hoffe,dass Sie nicht die Zusendung der gleichen Akte aus dem Rechtsausschuss des Bundestages oder aus dem Gemischten Ausschuss Bundestag/Bundesrat abwarten müssen, um zu begreifen dass dtese Beschwerde über den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die personenbezogenen Unterlagen des MfS , eine Beschwerde über die Arbeit – Strafvereitelung im Amt einer Bundesbehörde sei, und mir durch die Frau Liebig zugesagtes neuen Geschäftszeichens zusenden und endlich sich der Sache annehmen, wofür sie das Deutsche Volk gewählt hatte.
Da Sie sich offensichtlich keine Mühe gemacht hatten, die Akte die Ihnen der Bundestagspräsident und der Ausschuss für Menschenrechte zugeleitet haben, zu öffnen, geschweige denn durchzuarbeiten- sonst könnten Sie sich nicht auf Ihre Schreiben vom 3.Juli 2012 und vom 24.April 2013 gar nicht berufen – werde ich letztmalig Ihnen versuchen zu erklären oder darzustellen, worauf sich meine Beschwerde bezieht, gegen die strafvereitelnde Handlung der damaligen Bundesbehörde, die zuerst Gauck Behörde, dann Birthler Behörde und zur Zeit Jahn Behörde genant wurde, eigentlich die BstU heißt. Sollte Ihnen aus dem dargelegten Sachverhalt auch danach etwas nicht deutlich genug erklärt vorkommen, gerne stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung !??
Nach der Eröffnung bzw. (1)Einleitung des Ermittlungsverfahrens am 17.9.1993, 76 Js 1792/93, das auf meine Strafanzeige wegen Folterungen, Mißhandlungen, Körperverletzungen und Übergriffe der Ärzte in Haft und zivielen Krankenhäusern 1993 eingeleitet wurde, durch die Staatsanwaltschaft II Berlin, erging am 20.12.1993 als erste Handlung des ermittelnden Polizeipräsidenten in Berlin ein (2&3)Ersuchen an den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes ( Joachim Gauck), das mit dem Schreiben vom 05.01.1994( 4) als Eingangsbestätigung mit Tagebuchsnummer beantwortet wurde.
Am 05.07.1994 schickt der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik ( 5 ) lediglich eine falsche Mitteilung, die sich der Polizeipräsident in seinem Ersuchen ausdrücklich verbeten hatte. Das ermittelnde Organ , wie Sie JETZT vermutlich lesen können, bestand darin auf der Zustellung der Augenscheinobjekte, eine Körperverletzung betreffend, im Original, die als Beweise im laufenden Ermittlungsverfahren Verwendung finden sollten.Im 2. Absatz der aufgezwungenen Mitteilung ist eine kardinale Lüge enthalten, die das ganze Ermittlungsverfahren, wegen schweren Körperverletzungen und Mißhandlungen, vereiteln ausbremsen sollte, worauf dann das Ermittlungsorgan die restlichen 3 Jahre hingearbeitet hatte:
„Anhand der hier über L. Vorliegenden Unterlagen ( MfS AKK 5478/81, MfS AKK 14236/85 und MfS AU 3455/83) lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“

Mit der Nichtbenennung der Mappe unter der Bezeichnung : MfS HA VI/8 ZMA Nr.577/85, die ich längst in meiner BStU-Akten als Kopien hatte, ist die Absicht der Behörde eindeutig erkennbar , den darin befindlichen Vorfall vom 23.6.1985, dem Ermittlungsorgan vorzuenthalten, zu unterschlagen, sein eigenes Gesetz, StUG zu verletzen und vor allem nimmt die Behörde in Kauf, sich dem Vorwurf der Verletzung des § 528a StGB auszusetzen. – Strafvereitelung im Amt. Dies geschah zu einem einzigen Zwecke : Täterschutz – die Täter und daran beteiligten und vertuschenden Organe VP und MfS der Verantwortung zu entziehen.

Diese Strafvereitelung im Amt des Bundesbeauftragten hat sich auf das ganze Ermittlungsverfahren als richtungsweisend ausgewirkt und hat die Berliner Justiz strafvereitelnd in Richtung Einstellung des Verfahrens (nach 5,5 Jahrenm) gelenkt, was das ganze Ermittlungsverfahren als Beispiel einer Strafvereitelung im Amt beweisbar macht, und als solches schon aktenkundig gemacht wurde, sowohl national als auch international entlarft und erkennbar wurde.
Es erübrigt sich auch hiermit hervorzuheben, das für die Vorgänge, der Leiter der damaligen Behörde strafrechtlich und moralisch verantwortlich gewesen wäre. Ich habe die Akte des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 erst im Januar 2013 in die Hände bekommen und daraufhin eine Strafanzeige erstattet wegen Strafvereitelung im Amt, die natürlich wegen Verjährung, und nicht wegen unbewiesenen Anschuldigungen gegenüber BStU, eingestellt wurde.
Wenn ich her wiederholt behaupte, dass Joachim Gauck, als Sonderbeauftragte der Bundesregierung, möglicherweise in unzähligen Fällen der Menschenrechtsverletzungen Augenscheinobjekte über mittlere und schwere Verbrechen der Angehörigen des MfS und ihren Schergen in den Strafvollzugseinrichtungen, durch analaoge Handlungsweise, dem Gesetz und Gerechtigkeit, zwecks Täterschutz entzogen, bzw vorenthalten hatte- man gedenke dabei auch der 42.000 Anzeigen der DDR Bürger in der Erfassungsstelle Salzgitter, dann ist die höchste Zeit, dass ein Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages oder eine Expertenkomission einberufen wird, und ein Gutachten über die Zuarbeit der BstU für die Juristische Aufarbeitung der mittleren und schweren Straftaten bis zum Jahre 2005 erstellt wird !
Die VERDIENSTE Gaucks in meinem persönlichem Schicksal kann er und niemand in Abrede stellen, mit oder ohne Immunität, in diesem Lande.
Herr Gauck hatt in meinem Offenen Brief mit Rückforderung die gleichen Akte übersandt bekommen, bis heute hat er nicht für nötig gefunden darauf zu antworten, was in das Bild passt dass viele Opfer von ihm haben….Als Prediger Gottes hat er sich des Gottes nicht würdig erwiesen in der Kirche im Sozialismus und durch solche Taten wie oben bewiesen.
Ihre Belehrungen über die Zuständigkeit für Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz können Sie sich spaaren. Die Sache ist längst auf der Tagesordnung des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin und der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz die ihrerseiots, im Unterschied zu Ihnen,bei der Staatsanwaltschaft Berlin tätig geworden sind.

Ich hoffe dass JETZT endlich, das, von Frau Liebig telephonisch zugesagte, Aktenzeichen für völlig neue Petition bei mir eingehen wird, die sich auf die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung bezieht, und der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sich damit demnächst befassen könnte, sollte dürfte !??

Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS – bis heute ohne Status !!? – nach 21 Jahren
und
Presseopfer von AXEL SPRINGER VERLAG AG(2009) und SPIEGEL(1986)

Nachrichtlich in Kopie an:

Bundestagspräsident Lammert
Justizministerin Schnarrenberger
Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Deutsche Bundesrat
Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages

Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin

PS. Bitte um die Zusendung der beiden iddentischen Akte, die Ihnen vom Amt des Bundestagspräsidenmten und aus demAusschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages zur wohlwollenden Prüfung zugeleitet wurden, weil Sie offensichtlich nicht vor hatten die Akte auf Strafvereitelung im Amt zu prüfen.

A.Lauks

Der Auszug aus der Akte 76 Js 1792/93 die die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesrepublik für die personenbezogenen unterlagen des MfS(der STASI)
1994 Joachim Gauck unumstößlich belegen: Augenscheinobjekte die als Beweise hätten im Original überstellt werden müssen sind dabei.
1
30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 008

2&3

Ersuchen: Die Herausgabe der Augenscheinobjekten im Original aus den Beständen des MfS

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II Berlin an die Gauck Behörde

Erst anderthalb Jahre nach der Strafanzeige und Strafantrag fingen die Ermittlungen an ?

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II war deutlich

4
30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024
5

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauckbehörde lehnte die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch ab !

6
Rückseite mit Vermerken des Staatsanwaltes Lorke, der sich natürlich an diese Strafanzeige wegen Folter,körperliche Misshandlungen und Übergriffe der DDR Ärzte nicht mehr erinnert- Er nützt das Recht auf Vergessen dabei vollenmds aus.

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 070

7 Kopien der Augenscheinobjekte die als Beweise für das Ermittlungsverfahren seitens der Gauck Behörde weder im Original noch in Kopie an die Staatsanwaltschaft zugeleitet wurden, und aber auch in der lügenhaften Mitteilung der Behörde keine Erwähnung finden, als nicht existent gelten, und ich hatte die längst in Kopie in meinen BStU Akten !?
Damit ist die Verletzung des StPO § 244 Absatz 2 als bewiesen zu betrachten : Die Aufklärungspflicht gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der in Hauptverfahren notwendigen Beweismittel ( siehe § 245 Absatz 1, § 214 Absatz 4, § 163 Absatz 1 StPO) und erfordert stets, dem erkennendem Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen.

7

Die Akten wurden nicht überstellt und in der Mitteilung nicht genannt.

Diese Mappe untersschlug die Gauckbehörde der Staatsanwaltschaft II

8
Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 006

9
Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 007

10
Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 008

11

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 009

Als Konsequänz der neuen Beweislage erstattete ich die Strafanzeige  gegen die BStU  – Gauck Behörde bzw. ihren gesetzlichen Vertreter aus dem Jahre 1994. Die vertuschten und unterdrückten  Straftaten – Schwere Körperverletzung-

waren 1m Jahre 1994  nicht verjährt !

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Ein Kommentar eines aufmerksamen Leser des Blogbeitrages. Ob es sich dabei um einen Juristen oder einfachen Bürger aus DEM DEUTSCHEN VOLKE handelte  ist für mich und die Geschichte unerheblich. Allerdings kann das auch für die an Ermittlungen beteiligten ZERV 21 – Ermittler und  zum Einsatz gekommenen Staatsanwälte geltend gemacht werden.

Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

Read Full Post »


http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/ … STAZI-Opfer: Aufarbeitung der Aufarbeitung JETZT! Kein “Campus der Demokratie”!IM ÄRZTE!?-IM KIRCHE !? IM JURISTEN !?

_DSC0787

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Lauwarmer Fürz in den vorgeheizten Ofen wurde dem Vollen Saal präsentiert

Am vorabend des 13 August – Tag des Mauerbaus -Veranstaltung für Das Vergessen -“Gegen das Vergessen “

Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

Ungesühntes Folteropfer der STAZIS - bis heute ohne Status

Die unauslöschbaren Erinnerungen bleiben bis an das Lebensende –  auf dem Schlichtbett in der Schlichtzelle der Gedenkstätte Luckau

Nach der : Veranstaltung der Stasi-Unterlagen-Behörd BStU am Dienstag, 19. März 2013, 20.00 Uhr, Collegium Hungaricum Berlin “Der größte Lump…”? Stasi-Spitzel auf dem Prüfstand – Podiumsdiskussion, wo ich mir als Folteropfer ein Parteilehrjahr einziehen müsste und den  ausschließlich internen Streit der Histotriker mit einziehen musste unter der glänzenden Abwesenheit des Roland Jahn hatte ich mir geschworen nie wieder an einer Veranstaltung der staatlich geprüften und angeleiteten Aufarbeiter teilzunehmen. Ich will  nicht ungerecvht  sein-  der Christian Booß bestätigte   nun auch öffentlich, wonach die Opfer seit Jahren schreien und verlanden, das es in der BStU  keine Forschungsarbeit  über IM Ärzte  und IM Hochwürden und Merkwürden der “Kirche im Sozialisnmus”  gegeben hatte ( und mit Sicherheit auch nicht geben wird) und dass  die Forschung über IM Juristen( RA,Staatsanwälte&Richter) in Anfängen steckt und sporadisch betrieben wird(lediglich durch ihn-Christian Booß)!??

Nun am 12 August 2013  machte ich mich mit schweren Beinen auf den Weg in die Kronenstrasse meinen alten “Bekannten”  den Oberstaatsanwalt Dr. Grasemann, den Auflöser der Erfassungsstelle Salzgitter den ich  in Bautzen II sogar getroffen hatte.

Ich war sehr überrascht als ich trotz der wenigenj Zusagen auf der FB Seite der Bundesstiftung Aufarbeitung einen vollen Saal vorfand. Ich begrüßte den Oberstaatsanwalt a.D. Dr. Grasemann und übergab ihm eine DVD zur Erinnerung und Beweis dass mein Kampf  längst nicht mehr den STAZIS gilt… NP Plitvicer Seen  als erstes Welt Naturerbe der UNESCO ist in Gefahr .. ein öffentliches Geheimnis ” wie das über die VERDIENSTE des Joachim Gaucks  und seine Rolle im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1992-1997 auf das sich meine Strafanzeige wegen § Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten richtete: http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/  Ich wusste nicht dass dies auch ein Abschiedsgeschenk war an den Oberstaatsanwalt Dr.Grasemann, aber darüber noch später.

Folteropfer  erhielt "Antworden" von Dr.Grasemann und Roland Jahn

Was wuste der Westen !?  (über die DDR ) – Auf alle Fälle weniger als  das was die STASI über den Westen und Wessis wusste. Oder  genauer: Das was die STASI   für die  freie Deutsche Presse : lese AXEL SPRINGER-VERLAG und SPIEGEL zu Veröffentlichung freigab – Die gutnachbarlichen Beziehungen und die Beziehungen der Geheimdienste sollten keinesfalls bei dem  florierenden Menschenhandel  belastet werden, von anderen Geschäften ganz zu schweigen- über die Schalck Golodkowski bis in den Tod zu schweigen hat.

Es wurde den Anwesenden ein Film über die  Erfassungsstelle Salzgitter vorgeführt und wenn ich darin neben dem Haptarsteller Oberstaatsanwalt Dr. Graseman und seine damalige Mitarbeiterin auch  den H.J. Vogel presentiert bekomme, den größten Kommunisten  Deutschlands, nur noch Egon Bahr hat gefehlt, dann war mein Bedarf an derartigen Aufklärung gedeckt. Es kommt noch schlimmer: man bekommt auch in dieser “Aufarbeitung” die Leidensgeschichte des Gefangenen Schwuhlen Mario Röllig ( http://www.zeitzeugenbuero.de/fileadmin/zzp/pdf/Unterrichtseinheiten/R%C3%B6llig_Lebenslauf-Autor.pdf )  Einen U-Häftling der STASI als Gefangenen  der DDR Exekutive zu präsentieren der nach der kurzen U-Haftzeit auf Bewährung entlassen wird.. und , und  und… gibt uns Opfern aber auch den Menschen die Ihren Kopf  nicht nur zum Friesieren,Schminken und Rasieren benutzen, den wahren Wissenstand des Westens.  Dass in der Bevölkerung  absolut kein Bedürfnis  existierte mehr  über die DDR zu erfahren hatte  Herr Hüttmann  westlicher DDR-Forscher uns bestätigt. Der Westbürger, falls er Verwandte im Osten hatte, schickte regelmäßig wohl nach dem Westen duftende Pakete, setzte die Ausgaben steuerlich ab und  hatte die Illusion eine humanitäre Tat zu vollbringen. Die Vergangenheit auf die Erlebnisse  des Mario Röllig aus dem Jahre 1988 zu reduzieren hat man  praktisch 39 Jahre des DDR Unrechts, der Folter, Misshandlungen von Gefangenen,Zersetzung an Andersdenkenden, Übergriffe der IM Ärzte iund Verrat der Kirchenwürdenträger ausgeblendet. Natürlich haben die Täter und auch der Sonderbeauftragter das Recht auf Vergessen und können seit 2005 dem letzten abgeschlossenen Gerichtsverfahren über DDR – Unrecht, nicht mehr belangt werden ,weil auch dioe Folter verjährbar ist in Deutschland und  Augenscheinobjekte bzw. Beweise für Mord wird man  in den Salzgitterakte (42.000 Anzeigen der DDR Bürger über die Verletzung von Menschenrechten und  über die Straftaten gegen das Leben) und besonders in den BStU Aktenbeständen  wird man vergeblich suchen. Der größte Teil der Gefangenenpüersonalakte, wo die wahre WAHRHEIT über die Strafgefangenen  der DDR steckte, die MfS kaum in ihren Besitz bekam und in den entlassenden Strafvollzugseinrichtungen  nach der Entlassung blieben sind inzwischen größtenteil  relativ zeitnah geschreddert wotrden, insbesonders die Akte der frei verkauften 33.000 die über Gießen oder Berlin -Marienfelde  ausgewiesen wurden. Der Präsentierte  Fall  der” juristischen Aufarbeitung”  bzw  Bestrafung des Mauerschützen  in Magdeburg und seines Komandeurs  zeigt die Linie der nun Gesamtdeutschen Justiz die sich von Anfangan wiederum in Rechtsbeugung erging, in zahllosen Fällen wenn die überhaupt vor das Gericht kamen.

Als ungesühntes Folteropfer der STAZIS- Folteropfer ohne Status auch nach 31 Jahren berührte mich und verletzte mich tief die  in der darauffolgenden Diskussion  Bewertung  der Vernehmung am Schwuhlen  Mario Röllig  durch den Vernehmer des MfS als FOLTER. Wenn Mario Röllig und Oberstaatsanwalt a.D. uns die Story präsentieren und  die Unmenschlichkeit der Routinevernehmung des geschulten MfS Kader suggerieren wollen, dann geht es eigentlich um eine Verharmlosung und Klitterung der Geschichte des MfS im Allgemeinen. Zwangsläufig   fragte ich mich was war den dann das gewesen was  in 20 Tagen und Nächten im Haus 6 in der Schlicht zelle an mir zellebriert wurde !?? Der zweite Teil der Antwort des Oberstaatsanwalt A.D. Dr Graseman auf meine ihm gestellte Frage verletzte mich tief, entwürdigte mich und verhöhnte mich von allen aAnwesenden zum Schluss der Veranstaltung. Eine Möglichkeit ihm zu Antworten gab es nicht. Der Veranstalter schmiss uns pünktlich um 20 Uhr aus dem Gebäude. Von einer Podiumdiskussion kann da nicht die Rede sein. Und dass die Filmmacher  sich  ledigklich  der Aussagen von Sascha Koealczuck bedienen devalvierte diese  Veranstaltung zur Farce, Selbstverherrlichung, Selbstdarstellung und mehr oder weniger Legendierung und Buchwerbung für mich dubiöser Autoren.

Über den Roland Jahn, den größten Schauspieler unter den Anwesenden,  will ich mich gar nicht äußern. Am Abend als er  in der Gedänkstätte Hohenschönhausen von Sven Kellerhoff( welch ein Zufall!?? – DI WELT -AXEL SPRINGRA VERLAG AG) als neue Leiter der Gauck/Birthler-Behörde vorgestellt wurde und  sich mit : ” Ich schmeiße die alle raus !” vorstellte und von den naiven  der Opfer als “Willkommen im Club” begrüßt wurde, hatte ich bei meiner Wortmeldung ( Kellerhof wies mich damals wie auch am 12.8. mich kurz zu Fassen  bei meiner Frage !?) den Jahn beglückwünscht zu seinem neuen Job und habe dagegen gewettet dass er keinen von den  durch Gauck übernommennen Hauptamtlichen rausschmeißen wird und  kein Ermittlungsverfahren wieder sufgenommen wird, die er trotz  der Verjährung  ermöglichen wird. Jahn hatte zwar inzwischen das StUG  verändern lassen, die Hauptamtlichen sind aber ztrotzdem drin geblieben !? – weil die auf Befehl der Macht dort eingestellt wurden die höher liegt als die des Staatsminister für Kultur und Medien.

Apropos FOLTER … Herr Oberstaatsanwalt a.D. die sie im Zusammenhang mit der Vernehmung des unglücklich verliebten Schwuhlen bringen , übrigens der als so schwer Traumatisierter  in der Stätte des Grauens  Tag aus Tag ein Führungen macht- entweder war die Traumatisierung oder die FOLZTER nicht so doll oder er hat das mit der Hilfe der Kirche im Sozialismus schnell verarbeitet. Dass dieser Teil seiner Vita in der Ankündigung des Veranstalters Bundesstiftung Aufarbeitung ausgeblendet ist, geht in die Richtung der Legendierung  und Verhöhnenung der zig Tausenden Opfern “die gefoltert, misshandelt und getötet wurden”

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” – Professor. Dr. Winnfried Hassemer 2003 – Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes a.D.

Dem Publikum wäre lieber gewesen  wenn Sie  ihm mitgeteilt hätten, dass in Deutschland und in der DDR obwohl Deutschland 2002 das Völkerstrafgesetzbuvch iunterzeichnet hatte, Die Würde des Menschen durch das Fehlen des § Folter vor Folterknechten nicht geschützt ist im nationalen StGB. Sollten Sie sich  wie damals in unserer Korrespondenz  auf die bestehende Gesätze, Uno-Charta usw berufen, müssen Sie auch wiederholen was Sie damals mir gesagt hatten: “Herr Lauks das alles ist für die Politiker – die Justiz entscheidet da anders !”

Wenn der Veranstalter uns dann  den Sohn eines DDR Spions auf´s Podium serviert der eigentlich sein Buch Promoten will, ist das aus sicht als Opfer des MfS sehr merkwürdig. Mit Thomas Raufeisen hatte ich lange gesprochen vor mehreren Jahren schon. Er wollte von mir mehr über das Haftkrankenhaus Meusdorf  erfahren wo sein  zu lebenslänglich verurteilter  STASI-Verrräter seinen Tod  fand. Als er mir die Geschichte  seiner Famile erzählte, die Ärzte des Haftkrankenhauses Meusdorf, sowohl die Chirurgie als auch die Allgemeine und Psychiatrie hatte ich ALLE zu genüge  am eigenen Leibe und Leben gehabt. Todesuhrsache Nierenversagen   beiu seinem Vater  zog ich sofort in Zweifel.  Auch nach dem Urteil : Lebenslänglich, war sein Vater Verräter geblieben, der an der Todesstraffe  – Genickschuss vorbeigeschrammt war. Dass Mielke  am liebsten mit den Verrätern kurzen Prozess  gemacht hätte war bekannt. Ich riet dem Thomas an die Anfrage an das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zu richten, wo auch meine Gesundheitsakte versteckt und die Gefangenenpersonalakte  waren und widerwillig herausgegeben wurden Im Falle der Weigerung  bot ich ihm die Hilfe des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen der sich in meiner Sache so großartig eingesetzt hatte. Ich bin es mir nicht sicher das Thomas Raufeisen die Akteneinsicht in  die Gesundheitsakte, geschweige den in die Gefangenenpersonalakte seines Vaters  beantragt oder genommen hatte. Darin könnte  die Wahrheit über sein Ableben sein, bevor man ihn in das “kalte Zimmer” unter meiner ehemaligen “Ausländersuite” zwischenlagerte.

Das er jetzt als Autor  des Buches, seiner Legende, sich über  den normalsten Vorgang der Repatriierung der Westdeutschen Behörden so abwertend äußertte in einer öffentlichen Podiumsdiskussion, in dem er den Interviewer der Deutschen Behörde  mit seiner unbeantworteten Frage sitzen lässt. grenzt an Überheblichkeit und Legendierung. Immerhin stand er das vor dem Beamten als Sohn eines langjährigen Landesverräter. Das Verhalten kommt dem Verhalkten des Roland Jahn gleich wenn er sich über das mangelnde Interesse an seiner Person des Zwangsausgebürgerten im Westen, als das Jubel der sensationgeilen Presse abebbte.  Der hat sich bei der Ankunft doch als Sozialist  mehr als deutlich erklärt – was hat er erwartet als Kommunist der hinter dem Stacheldraht kommt und das auch unter dubiösen Umständen. Seine Legende über Zweangsausweisung nehme ich ihm nicht und niemals ab. Er hatte  in Haft Ausweisungsantrag gesctellt und unterschrieben.  ICH wurde zwangsausgewiesen, auch in Knebelketten, mit 6 Mann TRAPOS der Schießgasse Dresden in fden Zug in Bad Schandau gesetzt, trotz meines Endstrafeantrages.

Zur Moderation Sven Kellerhoffs  als staatlich zugelassenen Modferator für aufarbeitungsveranstaltungen  – kein Kommentar. Statt dessen lese man seine Veröffentlichung in der WELT über meine Enttarnung des Professor Dr. Jörg Arnold als IMS ALTMANN  -ehemaligen Richter am Obersten Gericht fder DDR, der nach Plan B des MfS bereits  1991 in das Max Planck Institut implantiert wurde. Die Enttarnung war 17.Mai 2012  – Kellerhoff schreibt verharmlosend und vertuschend auf jeden Fall klitternd erst fast ein Jahr später darüber, und Laatsch vom SPIEGEL verliert die Wette – in dem er  über IMS ALTMANN  nichts schreiben, bzw veröffentlichen darf.

Es dürfte für  Interessierten kein Problem sein den Mitschnitt der Veranstaltung zu erwerben, fall´s die meine Darlegungen anzweifeln sollten.Ich werde mir auch eine bestellen um meine  Fragen an Oberstaatsanwalt a.D. Dr Graseman und Ober Aufarbeiter der BStU auch als Audio-Videobeweis zu haben, und besonders die Antworten auf die gestellten Fragen die ich als Letzter bei meiner Wortmeldung gestellt hatte.

http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/03/stazis-opfer-verlangen-aufarbeitung-der-gauckbirthlerjahn-juristischen-aufarbeitung-untersuchungsausschuss-und-unabhangiges-gutachten-sind-erforderlich/

Aus dem OFFENEN BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN BERND NEUMAN erlaubte ich mir gegen das Vergessen die Ehrenerklärung des Deurschen Bundestages  vom 17.Juni 1992 den Anwesenden zu verlesen,

die kaum jemand kannte, wo  es unter anderem steht: “Sie wurden gefoltert,Mißhandelt und getötet”.

Die Frage an Herrn Oberstaatsanwalt Dr. Graseman  den Auflöser der Erfassungsstelle Salzgitter war (die  eigentlich in Richtung Gauck Behörde ging ) war: sinngemäß Hrtt  Grasemann  waren Sie  in Ihrer Tätigkeit als Sammler von Informationen über Menschenrechtsverletzungen in der DDR von übersiedelten oder ausgewisesnen DDR Bürgern  dazu angeleitet oder angewiesen die  darin vorkommenden und zu Anzeige gebrachten Strafbestände   zur Anzeige zu bringen oder Ermittlungsverfahren einzuleiten !?

Antwort – auch sinngemäß:  Die Erfassungsstelle Salzgitter war der Justiz angegliedert und deshalb war die Einleitung  der Ermittlungsverfahren selbstverständlich bestandteil unserer Tätigkeit ( oder ähnlich lautete die Antwort) Gerne lade ich ein Herrn Oberstaatsanwalt a.D.  Dr Grasemann die Richtigstellung oder Gegendarstellung im Kommentar des Blogs zu bringen, dem Interesse von 200-300 Besuchern dieses Blogs gerecht zu werden.

Ich stellte mich den Anwesenden als ungesühntes Folteropfer der STAZIS- Folteropfer ohne Status und informierte sie über  die Strafanzeige  vom Februar dieses Jahres gegen die BStU, bzw den Sonderbeauftragten  der Bundesregierung

Joachim Gauck, 222 UJs 662/13 die wegen Verjährung eingestellt wurde. Es wurden Augenscheinobjekte -Beweise über schwere Körperverletzung in Waldheim  ersuchensgemäß nicht an die Ermittlungsorgane  im Original herausgegeben.

Die Frage an Roland Jahn war: Wer in der Gauck Behörde oder Jahn Behörde  konnte oder kann  die Entscheidung über die Nichtherausgabe der Augenscheinobjekte  die als Beweise im Ermittlungsverfahren oder vor Gericht für schweres Verbrechen verwendet werden sollten nicht herauszugeben, treffen !??

Eigetlich erwartete ich auch von Jahn die Antwort  auf die Frage an Grasemann, ob auch die Gauck Behörde damals  verpflichtet war, im Falle dass bei der Recherche  die Augenscheinobjekte über mittlere und schwere Verbrechen der STAZIS und der Exekutive zu Vorschein kamen, schon vom Amtswegen der zuständigen Staatsanwaltschaft im Original zuzuleiten und Strafanzeige zu erstatten. Für solche Fälle war doch  die ZERV  – eine Armee vin Hunderten von Ermittlern und Staatsanwälten ins Leben gerufen!?

Die Antwort  des Leiter der Behörde , der uns  Ein Campus der Demokratie  für weitere 50 Millionen ins Leben rufen will, war  unglücklich und blieb  zum wichtigsten Teil unbeantwortet.

Dann griff auch der Oberstaatsanwalt. Dr. Grasemann  ein und plauderte  über unserer beiden Korrespondenz, in der Öffentlichkeit. Er faselte darüber  wie er mir mehrmals erklärte das alles verjährt wäre.  Er  redete dabei über

das zweite Ermittlungsverfahren 272 JS 2215/11 das in meinen Darlegungen gar nicht erwähnt wurde und  gar nicht  sich auf die Strafanzeige gegen die Hauck Behörde sich bezog. Absichtlich nahm er den Sonderbeauftrsgten in Schutz und dessen

Haltung bzw  Reaktion auf das im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93.

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Dr Grasemann !

Am Ausgang, zu dem wirr alle vom Hausherr gedträngt wurden hatte ich  in die Hand mitgeteilt dass Sie mich sehr enttäuscht hatten mit Ihrer Äußerung dass alles verjährt sei. Als die Strafvereitelung im Amt seitens des Sonderbeauftragten Joachi9m Gauck 1994 wissentlich und strafvereitelnd begangen wurde WAREN weder die Folter noch schwere Körperverletzungen aus meiner erszten Strafanzeige 76 Js 1792/93 verjährt.  Den Vergleich der FOLTER an Mario Röhlig und  Folter an Adam Lauks  brauchen SIE nicht zu ziehen.

Sie versuchten  öffentlich meine  über 21 Jahre  dauernden Suche und Bemühungen als paranoid-querulatorisches Verhalten  den Anwesenden zu erklären mit deer Plauderei und Äußerungen nach denen ich SIE in meiner Frage  gar nicht angehalten habe!?

Ich hoffe dass Sie Mann genug sind  unter diesem Blog dazu die Stellung zu nehmen, wenn nicht schon sich zu entschuldigen. Sie sprachen über die Dinge  bei denen Sie offensichtlich  seit längerem nicht mehr am Laufenden sind. Sonst wurden Sie wissen müssen dass die Strafvereitelung der Betrliner Justiz  bereits auf der Tagesordnung des Patitionsausschusses des Abgeordneten Hauses sich befand und demnächst wieder  erörtert wird und dass die Beschwerde/ Petition  wegen Strafvereitelung im Amt der Bundesbehörde des Sonderbeauftragten im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  auf Empfehlung des Bundestagspräsidenten Lammert sich befindet.

Was wusste der Westen !?? kann man aus Ihrenm heutigen Verhalten zu diesem öffentlichen Geheimnis ableiten. Wie Sie  jetzt langsam sehen müssten trotzdem  IMS ALTMANN, Professor Dr. Jörg Arnold über den mir anempfohlenen Rechtsanwalt, der sich als sein Fan rausgestellt hatte, die Verfassungsbeschwerde  gegen die Wand fahren lies … befassen sich  einige Stellen doch  noch mit der Art der  Zuarbeit  des Sonderbeauftragten der Bundesregierung zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen des MfS und seiner Folzterknechte und Schläger, seit dem er die Behörde mit 68 Hauptamtlichen ins Leben gerufen hatte. Da hat mann gleich 70 Böcke zu den Gärtnern gemacht.

Die Behauptung ist gefallen  dass man die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts als erfolgreich bewerten darf ist  der Höhepunkt der Verharmosung und Verhöhnung der Opfer der DDR Diktatur gewesen. natürlich ging der jenige der das gesagt hatte  davon aus dass die Anwesenden keinen blassen Schimmer darüber haben, dass in 40 Jahren DDR in allen Verließen und Kasematten lediglich 13 Urteile wegen Mißhandlungen an gefangenen  hervorgegangen sind und  NUR zwei davon sind mit Kurzstrafen belegt worden!?

Dies ist  von Opfern und normal denkenden Menschen als kollossales Versagen der Gesamtdeutschen Justiz bereits erkannt worden, die lassen sich  weder von ihrem Doktortitel noch  von Oberstaatsanwalt a.D. beeindrücken.

Aus diesen Gründen schreien die Opfer des DDR Staatsterrors die noch leben und nicht endzersetzt sind nach der Aufarbeitung der Aufarbeitung… wohl sehr berechtigt. Diese Art der Aufarbeitung als Beispiel sogar den Russen anzuempfehlen

trägt nicht gerade  den gut nachbarlichen Beziehungen bei.

Man handelte weiter mit den STAZIS - Täter

Juristische Aufarbeitung abgeschlossen 2005

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung(Ohne Spionageverfahren )

Und  hier können Sie  sehen was IHRE Art  der staatslich-verordneten  Aufarbeitung der Geschichte der DDR und der Geschichte des MfS auch nach 24 Jahre danach möglich macht. Sollten Sie Dr. Grasemann am 12.9.2013

in Berlin sein, aber auch alle Leser dieses Blogbeitrages, sind Sie als Prozessbeobachter eingeladen was die ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.1990 möglich macht.

Schoppmann 28.7.2013 009

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

Dass mein Bedarf an Kommunikationen mit Ihnen  am 12.8.2013  erschöpft ist  müssten Sie sich denken können. Sollte es  Ihnen irgendwann mal nicht gut gehen, Herr Oberstaatsanwalt, erinnern Sie sich  an diesen Abend zurück… den Gott zahlt und für alles was wir getan bzw. anderen angetan haben. Sie haben sich an MEINE WAHRHEIT gewagt ….

Read Full Post »


adamlauks11:

222 UJs 662/13  Strafanzeige wegen  528a Strafvereitelung im Amt gegen die BStU  ( DER BUNDESBEAUFTRAGTE für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes) ”Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

Ursprünglich veröffentlicht auf AdamLauks Blog:

Iff You trust in me and in the Jesus Christ please sign !!! http://www.change.org/petitions/antrag-auf-aufnahme-strafrechtlicher-ermittlungen?utm_campaign=autopublish&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition

********

Die Akten wurden nicht überstellt und in der Mitteilung nicht genannt.

Diese Mappe untersschlug die Gauckbehörde der Staatsanwaltschaft II

This  MAP under Registry  MFS HA VGII/8 ZMA  Nr.577/85  have been included files and evidences of violence on Adam Lauks, evidences of Torture  stayed hidden in Jailhospital Leipzig

after finnished investigations 76 Js 1792/93. The lord helped  to find them in January 2010 – compleetly under 1.080 pages !? The truth about Prisoners  was  NOT in Gauck files !

The  files  of Gauck agency have been well sellected and sorted by  68 former officer the STASI.

*******

Sein "Bad im Volk" fand statt unter diesem Plakat .. er verschwand fluchtartig

Die 13 Secunden im ZDF Bericht waren ein Teil von seinem kaum über eine Minute dauerndem Bad in der Menge. Bei Obama oder Putin sieht das besser aus..die sind anscheinend viel viel wichtiger..

said in Halle an der Saale 20 Years ago: “Immer wieder fällt uns auch auf dass wir…

Original ansehen noch 1.013 Wörter

Read Full Post »


Your signature! PLEASE !!!? Lik a sign of elementary Humanity inside Your soul !?? – Gebt mir Eure UNTERSCHRIFT als Zeichen der elementären Humanität in Euren Seelen und Herzen !??

http://www.change.org/petitions/deutscher-bundestag-rechtsausschuss-implementierung-oder-aufnahme-des-folter-im-amt-und-anstiftung-zur-folter-im-amt-in-das-nationale-strafgesetzbuch-von-deutschland?share_id=BASFsSAXLl&utm_campaign=share_button_action_box&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition

*******

Die letzten Argumente, sind Strang und Fallbeil nicht. Und unsre heutigen Richter sind noch nicht das Weltgericht !!! “

http://www.change.org/petitions/antrag-auf-aufnahme-strafrechtlicher-ermittlungen

Bei keiner vorheerigen Wahl eines Bundespräsidenten wurde der Zutritt zu den Mahnkreuzen versperrt !?

Während man den 11. Bundespräsidenten “wählte” wartete ich  auf den Gauck  – Beweise für Strafvereitelung im Amt im Fall 76 Js 1792/93  bekam ich erst im Januar 2013 ! – ich schrieb ihn an, und als er schwieg zeigte ich ihn an, trotzdem ich wußtr dass es eingestellt wird – WEGEN VWEJÄHRUNG ” 222 UJs 662/13

*******

Der Prüfung ging die Strafanzeige  gegen die Gauck Behörde  unter der Leitung ihres Namensgeber:

Strafanzeige gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR – BStU Behörde 222 UJs 662/13 aus der für Gauck Behörde uneingeschränkter und unkontrollierbarer Zeit unter dem Leiter Joachim Gauck

einfach googeln nach 222 UJs 662/13

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Sehr schnell wurde die Prüfung  mit falschem Titel und falschem Aktenzeichen  “durchgeführt” ich sage dazu “durchmanipuliert” zum Zweck  des Schutzes des Täters, des  ZU-Überprüfenden, der  im Bundespräsidialamt sitzt und Bundespräsident ist. Aktenmanipulierung, Verleumdung-zu Zersetzungszwecke  ist beliebtes Vorgehen der STAZIS. Hier wurde es  dem Bundestagspräsidenten Lammert und dem Ausschuss für Menschenrechte  vorexerziert unm  den Ruf des Amtes  des Bundespräsidenten zu schützen !?? Vergeblich ! den: “Die letzten Argumente, sind Strang und Fallbeil nicht. Und unsre heutigen Richter sind noch nicht das Weltgericht !!! “

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert.

Und das ging so  einfach und schnell – WER kann die Prüfung und die BStU kontrolieren? – NIEMAND .. steht mehr als Deutlich im nächsten Schreiben anhand dessen die Prüfung als “erfolgt” erklärt wurde!?? Da ist STAZI am Werke i ihrer alten und wohlbekannten Manier:

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

*******

UPDATED ON 20.2.2014 :

Die von Ihnen erbetenen Konvoluten der Ermittlungsakte liegen mir nicht vor und können Ihnen daher nicht übersandt werden

Zwei Konvoluten der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 wurden vom Bundestagspräsident Lammert und Ausschuss f-Menschenrechte dem Petitionsausschuss zugeleitet

Scrolle  auf  1 Stunde, 55 Minuten und 30 Sekunden… vor mir ist  Schild mit dem ich  alle Wahlfrauen und Wahlmänner am 18.3.2012 nach der Wahl vor dem Reichstag beglückwünscht hatte und zuletzt auch den 11. frisch “gewählten” Bundespräsidenten dessen Bad in der Menge  dadurch nur auf 1,5 Minuten  drastisch  abgebrochen wurde…  Damals wußte ich nicht warum, ich hatte die Akte 76 Js 1792/93 nicht eingesehen gehabt.  Heute: § 528a groß wie der Reichstag lastet auf dem Bundespräsidenten, bis in alle Ewigkeit… HOC ERAT IN VOTIS !!!

Für die Würde des Menschen – für meine Würde un Ehre und für Gerechtigkeit für meine Folterer ! Für Freilassung von Gustl Mollath… JETZT… ENDLICH nach 21 bzw 7,5 Jahren !!!

Wie lange  darf, kann, muss wird  der Deutsche Bundestag und die Berliner Staatsanwaltschaft schweigen über  76 Js 1792/93  und 222 UJs 662/13 !?? Oberamtsrat  ist  am Telephon nichterreichbar !?

DER LETZTE OFFENE BRIEF… an den Petitionausschuss des Deutschen Bundestages ist vom 17.6.2013 -http://adamlauks.wordpress.com/2013/04/28/petitionsausschuss-des-deutschen-bundestages-und-strafvereitelung-im-amt-des-sonderbeauftragten-fur-personenbezogenen-unterlagen-der-staatssicherheit-der-ddr/ Durch Frau Liebig wurde neues Aktenzeichen zugesagt für die Sache : Strafvereitelung im Amt des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der  ehemaligen DDR – Joachim Gauck

Ersuchen: Die Herausgabe der Augenscheinobjekten im Original aus den Beständen des MfS

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II Berlin an die Gauck Behörde

Erst anderthalb Jahre nach der Strafanzeige und Strafantrag fingen die Ermittlungen an ?

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II war deutlich

Waiting for   11. President of Germany – At this time  I had´nt knew  how he changed my life in last 23 Years… I get the  Evidencesd  still in January 2013  76 Js 1792/93  – Criminal things he has done to victims of torture.

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.

Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

*******

NIEMAND, KEINER ist in Deutschland  je verurteilt worden wegen FOLTER von Strafgefangenen in DDR-Zuchthäusern 1949-1989 !!! Es sind 11 Urteile gefällt worden

wegen Mißhandlungen von Dtrafgefangenen in Der DDR. 9 auf Bewährung- Strafaussetzung  und ROTE TERROR und ARAFAT zu lächerlichen Kurzstrafen.

Deutschland  wurde auf ungesühnten Verbrechen der STAZIS gegründet… Der Bundesbeauftragte hatte dazu seinen Beitrag geleistet, hat  seine VERDIENSTE erworben,

die ihn zum Bundespräsidenten  machten !!!

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung des Sonderbeauftragten der Bundesregierung Joachim Gauck hatte  die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch abgelehnt!??

222 UJs 662/13  Strafanzeige wegen  528a Strafvereitelung im Amt gegen die BStU  ( DER BUNDESBEAUFTRAGTE für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes)

Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

Am 13.5.2013 mit der Frau Liebig gesprochen…aus dem Petitionmsausschuss des Bundestages.

Nicht nur  das der Sonderbeauftragte der Bundesregierung das deutliche Ersuchen des Polizeipräsidenten von Berlin ignoriert, und ihm statt der Zuleitung der geforderten Augenscheinobjekte – Originale eine Akteneinsicht anbietet  sondern

zwingt dem Untersuchungsorgan  die obige Mitteilung auf  mit wissentlicher Falschbehauptung : Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen (…..) lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.

Der Sonderbeauftragter der Bundesregierung für Personenbezogene Unterlagen des MfS  deckt  eine schwere Körperverletzung  und  erfüllt dabei den Strafbestand des § 528a Strafvereitelung im Amt vollends.

Welche Auswirkung diese  strafbare Handlung zum Zwecke des Täterschutzes auf das Ermittlungsverfahren hatte  76 Js 1792/93 ist unter folgendem Link zu sehen – wo sich das gesamte vereitelte und rechtsbeugende Ermittlungsverfahren befindet- eine Schande für die Berliner Justiz – die als typisches Vorgehen des Sonderbeauftragten der BRD Joachim Gauck und der deutschen Ermittlungsorgane  darstellen wird bis zur konkreten Ergebnissen einer Komission des Parlamentarischen Ausschusses des Bundestages um die  genaue Zahl  der  durch Gauck Behörde vereitelten Ermittlungsverfahren wo es sich um mittlere und schwere Verbrechen der Justiz und der MfS-Exekutive handelte.

Dies sind die Beweise über die Verdienste die sich der Pastor Gauck  im Komitee für die Auflösung des Ministerium für Staatssicherheit der DDR und als Sonderbeauftragter der Bundesregierungredlich erworben” hatte.

SOLCHE Männer brauchte Deutschland – die die Dreckarbeit erledigen, die bereit sind über Leichen zu gehen… in Joachim Gauck fand man die Person, – den künftigen Bundespräsidenten !!???

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

Die  darauffolgende Strafanzeige und Strafantrag war  nur die  sich daraus ergebende Konsequenz :

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Mein Leben wäre in letzten 23 Jahren mit Sicherheit anders verlaufen und ich wäre nicht bis auf den heutigen Tag den Angrieffen  vom Bodensatz des MfS und sensationsgeilen “Journalisten”  Schwarz vom SPIEGEL und die Weingärtner von der BILD wie ein Freiwild überlassen.

Im Januar dieses Jahres – 2013 wurde ich vom STAZI-Mann  vom  Wachregiment Feliks Dzierzynski  vor das Landgericht Berlin gezerrt, weil er sich in der Stasi-lista  die auf meiner Seite  www.zersetzungsopfer.de als letzte

Lohnliste des MfS verlinkt war,  durch seinen Vater gefunden hatte. Mit der Abgabe  einer falschen Eidesstattlichen Versicherung (strafbar bis drei Jahre) klagte er sein Persönlichkeitsrecht ein… nach 23 Jahren ist er nicht stolz der

Leibstandarte Erich Mielke gedient zu haben, als Gefreiter  für 450 M DDR. Ist das Leugnen der Zugehöroigkeit dem Ministerium für Staatssicherheit nicht ein Verrat? den entpflichtet wurden die STAZIS nicht !

Der Stand des Kampfes  gegen die übernommene Altlast der STAZIS – hier gegen die niedrigste Charge  :AKTUELL – HIER : http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

Ich habe Ralf Hunholz als Spitzel enttarnt...

Deckblatt zu den Beweisen für schwere Körperverletzung am 23.6.1985 in der Absonderung von Waldheim Zelle “4” Spezielle Strafvollzugsabteilung
Täterschutz durch Beweiseunterschlagung im Falle des Folteropfers Adam Lauks...

Gauck riss die STASI-Akte an sich, schuf das Gesetz dazu mit, um Täter, Verbrecher des MfS zu schützen.

Ich rutschte im Bett stehend aus, ging zu Boden und verletzte mich amn der Arkade am linken Auge...

Sofortmeldung des MDI Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS vom 23.06.20.35

1.Ergänzungsmeldung kam hinterher.

Unterschlagene Beweise für § 116 StGB der DDR – Schwere Körperverletzung

Es mag unfassbar sein weil es wahr ist... Gauck schützt STASI - Verbrecher am 5.7.

Der Schläger des MfS und Zellen IM R.Hunholz wurde gedeckt durch Stab der Volkspolizei und durch die Gauck Behörde

Der vor dem Gesetz verantwortliche Herrscher über die Akte und Schicksale war 1992-1997  Pastor Joachim Gauck. Die Rostocker wussten schon genau warum sie ihn  zum Ehrenb+ürger nicht machen wollten.

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 001

http://www.qpress.de/2013/07/02/purer-verrat-ist-nichts-fur-wendehals-und-system-prasident-joachim-gauck-er-hadert-mit-snowden-und-der-freiheit/

Purer Verrat ist nichts für Wendehals und System-Präsident Joachim Gauck, er hadert mit Snowden und der Freiheit
Schloss-Schönblick: Eingedenk der Feinfühligkeit des höchsten Vertreters der deutschen Kolonie, Joachim Gauck, darf man sich abermals kräftig die Augen reiben. Salbungsvolle Worte findet er offenbar nur noch wenn es um Belanglosigkeiten geht. Werden die Themen ernster und komplexer, dann schimmert unverhohlen immer mal wieder ein Stück seiner wendehalsigen Gesinnung durch. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, der smarte Pastor wäre mit Hilfe seiner göttlichen „Laberkraft“ sowohl im Kommunismus, im Faschismus und auch im Kapitalismus mehr als überlebensfähig und damit für jedwede Führungsposition geeignet, vermutlich auch in der Hölle.

Von „purem Verrat“ sinniert er, wenn die Sprache auf Edward Snowden kommt und geißelt dessen Enthüllungen, unbeeindruckt von deren Wertigkeit. Formal ist das richtig, weil heute schon jedes Kind begriffen hat, dass sich jedes System die passenden Gesetze macht um sich selbst zu schützen. Er selber profitiert stets von solchen Systemen und ist allzeit warm und trocken im nächsten System angekommen. Allerdings nicht durch Widerstand, sondern durch gnadenlose Willfährigkeit und Wohlverhalten. Solche Leute werden von den eigentlichen „Machern“ im Hintergrund sehr geschätzt und das Volk darf ihn dafür fürstlich haushalten.

Nun ist aber nicht zu bestreiten, dass die von den USA betriebene Überwachung illegal und zutiefst Unrecht ist. Das dortige System behält sich natürlich vor derlei Treiben sogleich als Verrat abzustrafen, denn auch für Verbrecher gibt es allzeit Schutz, sofern sie auf der „richtigen Seite“ stehen und jemand sie zu enthüllen droht. Die härtesten Gesetze gelten gerade gegen jene die Regierungskriminalität aufdecken. Bei der Mafia ist dies übrigens nicht sonderlich viel anders. Bestimmt hätte Gauck auch im Dritten Reich für die Inhaftierung, Abstrafung oder gar Hinrichtung von Verrätern und Attentätern plädiert, die wurden ja auch erst posthum Helden. Auch in der DDR hätte er Verrat bestimmt nicht gut gefunden, sofern dort jemand vor dem Fall der Mauer beispielsweise die Existenz von Foltergefängnissen hätte publik machen wollen.

Unser weichgespülter, sakral seibernde Laber-Präsident hat mit seiner Äußerung zum „Verräter” Snowden nicht nur einen tiefen Einblick in seine jeweilige Systemkonformität geliefert. Er zeigt den hier lebenden Menschen sogleich, dass sie der letzte Dreck sind und auch regierungsamtlich so behandelt werden. Die „Nutzmenschhaltung“ ist scheinbar kein neues Thema für ihn. Indirekt legitimiert er damit die rechtswidrigen und von Snowden aufgedeckten US Spitzel-Methoden, die ja nur die Spitze des rechtswidrigen und unmenschlichen Treibens sind. Bestimmt würde er auch entsprechende Gesetze hierzulande locker unterschreiben, so kritiklos und unreflektiert plaudert er nun als Bundespräsident daher.

Weiter impliziert er, das Verbrechen als Geheimnisse schützenswert sind, sofern diese Verbrechen von der „richtigen Klientel“ verübt werden. Letzteres ist der eigentliche Skandal. Er liefert, als nicht von den Menschen gewählter Bundespräsident (nur indirekt über die Wahlmänner und -frauen gewählt), ein fatales Zeugnis seiner nicht vorhandenen Wertschätzung von Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit der bürgerlichen Gesellschaft ab. Hierfür sprechen auch seine Empfehlungen bezüglich der Abgabe von Souveränitätsrechten an undefinierte und undemokratische Instanzen der EU, an deren Ende eine „Entdemokratisierung“ steht.

Mit dieser Aussage stellt er, wohl auch aus opportunistischen Gründen, nahezu jedem Regime einen Freifahrtschein aus. Jedes Regime wird natürlich Recht und Gesetz (selbst gemacht) auf seiner Seite wissen, wenn es an die Entrechtung der Menschen und den eigenen Schutz geht. Dies gipfelte nicht das letzte Mal unter Adolf Hitler in Massentod. Auch Obama unterschreibt schon fleißig Todesurteile, natürlich immer gut begründet, die zu Übungszwecken derzeit noch in fernen Landen, überwiegend vollautomatisiert vollstreckt werden.

Kleine Sammlung zu Gaucks Peinlichkeiten

An Zwielichtigkeit in diesem Zusammenhang kaum zu überbieten, seine Rede vor dem Europarat, dort fordert er Menschenrechte in Osteuropa ein. Gleichzeitig gibt er sie aber im Falle Snowden für unsere eigene Hemisphäre mit einem einzigen Satz preis. Senilität oder Versagen? Von einem Bundespräsidenten sollte man mehr geistige Kapazität erwarten dürfen.

Das er Kapitalismuskritik „unsäglich albern“ findet, darüber mag man sich noch amüsieren, war er selber dank seiner Systemwendigkeit offenbar noch nie in einer prekären Situation. Viele Millionen Menschen in Deutschland sehen dies ganz anders. Eine weitere Unreflektiertheit lieferte er ab, als er in einer Rede zu Europa mehr Bannerträger forderte und die Bedenkenträger zu stigmatisieren suchte. Bedenkenträger wurden schon im Dritten Reich kurz gehalten, eingesperrt und hingerichtet, in der DDR ebenso und im Falle Snowden bläst er abermals in dieses schräg tönende Horn. Die Position der Whistleblower und Aufklärer ist stets die der „Bedenkenträger“. Sicherlich sieht sich Joachim Gauck als oberster deutscher Bannerträger und Fähnchenschwenker, weiß halt nur noch nicht für wen er da mit Fähnchen winkt und sein Banner schwenkt.

Die Liste seiner Entgleisungen ließe sich noch um einiges verlängern, hier ein letztes Bonmot, aus diesem Beitrag entlehnt: Gauck als Pressesprecher der Kapitaleigner, daraus folgende Zitate entnommen, die uns jetzt ein wenig Aufschluss darüber geben für wen er eigentlich unterwegs ist, wenn schon nicht für die Menschen hierzulande.

▶ „Die Zukunftslinien werden innerhalb des bestehenden kapitalistischen Systems gesteckt.“

▶ „Das kapitalistische System ist zukunftsfähig“

▶ „Bei der Organisation von Wirtschaft und Politik in Deutschland und der EU handelt es sich um eine lernfähige Struktur.“

▶ Und last but least sein Kernspruch und die Krönung seiner vorbildlichen Heile-Weltanschauung:
„Einen Systemwechsel fordern nur einige Verwirrte.“

Wollen wir mal gutwillig unterstellen, dass er auch bei seinem letzten Systemwechsel und dies bis heute, nur einer Verwirrung anheim gefallen ist, sonst wird es schier unerträglich ihn als Bundespräsidenten auch nur zu dulden, so peinlich fühlt man sich von vielen seiner Zitate und Aussagen berührt.

Gauck der Verräter hat nicht nur sich selbst verraten
Wenn Joachim Gauck heute schon über Verrat sinnieren möchte, dann vielleicht doch besser über den von ihm selbst mehrfach begangenen Verrat an den Menschen in Deutschland. Wer auch nur ansatzweise Regierungskriminalität beschönigen will, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, an den Freiheitsrechten und der Selbstbestimmung als „gottgewollt” und legitim verkaufen möchte, wie er es mit seiner Geißelung als Verrat im Falle Snowden tut, der hat auch die eigenen, ihm anvertrauten Menschen schon längst verraten. Er offenbart dadurch sein wahres Wesen, das eines Verräters an den Grundwerten, die uns noch heiliger sein sollten als die Bibel. Aber auch er spielt inzwischen in einer Liga, in der man es mit der Gesetzestreue nicht mehr so ernst nehmen muss.

Ein Verrat der besonderen Art, den er ggf. auch noch auf dem Kerbholz hat, der wird dann systembedingt auch sogleich niedergehalten. Strafvereitlung im Amt ist keine schöne Sache und natürlich auch nicht bewiesen, aber es riecht fürchterlich danach. Hier ist die Zeit gemeint in der er Chef der Stasi Unterlagen Behörde war. Da, wo bestimmte Personen für sich die Gnade der späten Geburt in Anspruch nehmen, da kann er sich heute strafrechtlich ganz simpel auf Verjährung berufen. Da gibt es den Fall eines Stasi Folteropfers, Adam Laucks, der womöglich strafrechtlich noch hätte geahndet werden können, hätte seine Behörde zeitnah die Unterlagen in seiner Amtszeit zur Verfügung gestellt.

Alle notwendigen Beweise dafür kamen inzwischen auf den Tisch, nur eben alles zu spät und damit verjährt. Die Zurverfügungstellung der Akten passierte nicht und infolgedessen gab es dort auch keine Gerechtigkeit, bis heute nicht. Aus Sicht des Systems natürlich nicht weiter schlimm. Ein bedauerliches Einzelschicksal halt, oder doch nicht? Das lernen wir gerade – auch im Fall Gustl Mollath – so etwas darf ja das System nicht behindern, lieber lässt man solche Leute in der Psychiatrie verschmoren oder unerhört ungehört. Die hier erwähnte menschenrechtliche Hypothek von Joachim Gauck ist infolgedessen nie ausdiskutiert worden. Sie zeigt aber, dass seine Systemtreue im Amt womöglich jederzeit über dem Recht gestanden haben könnte. Totschweigen ist deshalb die Devise, das hätte er sich sicherlich auch im Falle Snowden so vorgestellt.

Das Mindeste für fortgesetzten Verrat wäre sein Rücktritt
Nähme er seine eigene Aussage zum Thema Verrat wirklich ernst, dann sollte er seinen Worten Taten folgen lassen. Ein Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten, wegen mangelndem Durchblick wäre da nicht abwegig. Auch seine offenbarte Distanz zu den angeblichen Grundwerten unserer Gesellschaft dürften als Grund schon ausreichend sein. Er mag formal Bundespräsident sein, damit auch Präsident einiger Fangruppen die ihn ungeachtet seiner Aussagen schätzen und lieben, nur Präsident aller Menschen in Deutschland ist er nur noch qua seiner amtlichen Wassersuppe.

Umso mehr möchte man den Verdacht bestätigt sehen, dass er von bestimmten Kreisen inthronisiert wurde, einer Eintracht aus Medien und Konzernen im Verbund mit einigen politischen Parteien. Vermutlich gerade wegen seiner Unbedarftheit und dem Wissen um seine unbedingte Systemtreue, egal welches Regime. Dazu in der Gewissheit, dass er in der Lage ist mit jedem Systemrudel zu heulen. Eine Eigenschaft, die von den grauen Eminenzen im Hintergrund sehr geschätzt wird. Damit ist er unbedingt ein Bundespräsident der „ersten Wahl“ besagter Kreise. Jene, die wie in den USA auch, es mit Verfassung und Freiheitsrechten nicht ganz so genau nehmen und eklatante Fehlentwicklungen schon mal mit einem Augenzwinkern zum eigenen Nutzen und der übergeordneten Ziele abnicken. Ganz zum Wohle einer Minderheit, die derzeit gerade die Menschen bis aufs letzte schröpft. Auch er lebt sehr gut davon und predigt uns daher allzeit Wasser … die Segenswirkung des Kapitalismus … für gut 200.000 Euro pro Jahr. Genug also zum Wein saufen, nebst ebenso fetter Beute nach Ablauf seiner Amtszeit. Das ist schon eine opportunistische Predigt wert. Wer würde für das Geld nicht auch dumm daher schwätzen, wäre es nur nicht so bedeutsam?

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 325 Followern an