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Archive for the ‘Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer’ Category


Das ist das was Gauck bejaht und  wozu er die Deutschen hetzt und anfeuert … es ist aber nur der Anfang.  Wen einem NAZI-Sohn die Tränen bei der Amerikanischen Hymne kommen, dann ist die Spitze der Verlogenheit erreicht, müssten die Menschen in Deutschland den Schauspieler durchschaut haben!?

Die Bürger der Ukraine und Russland wenden zu alle Menschen der Welt.
Wir sehen die Nachrichten der weltweiten Informations-Kanäle und stellen uns sicher, dass die Nachrichten über die Ereignisse am 2. Mai 2014 sehr unvollständig sind. Es ist sehr wichtig für uns, die Ereignisse in der Ukraine näher zu öffnen. Warum?
Wie konnte passieren das die ganze Welt hat nicht bemerkt, wie in der Mitte Europas ein echter Faschismus gewachsen und entwickelt ist?
Der Zusammenstoß zwischen zwei Gruppen-Antagonisten begann am 2. Mai 2014 in Odessa (Ukraine). Einerseits waren es die Ukrainische Nationalisten zusammen mit Fußball-Fans-ULTRAS, die die derzeitige Regierung in Kiew unterstützen (kurzgenannt «Nationalisten»). Auf andere Seite waren es die sogenannte „Prorussische Separatisten“ -Federalisation-Befürworter und Verteidiger der Rechte der russischsprachigen Bevölkerung in Ukraine. Diese Leute sind gegen die aktuelle durch einen Putsch und Beseitigung den gültigen Präsidenten des Landes zur Macht gekommene Regierung.
In den Medien wurde erzählen, dass die Nationalisten waren nicht bewaffnet. Dennoch, zu Beginn der Kollision, in deren Händen gab es viele Metall-Schrotte, Flaschen und Komponenten für die Zusammenstellung der «Molotow-Cocktail», auch leichte Schusswaffen. Die Polizei hat den Misshandlung und Brandstiftung nicht gestören .
Nach der Kollision an einer der zentralen Straßen der Menge der Nationalisten wurde der Lager der Federalisten zerstört. Federalisten versuchten in einem Gebäude (Haus der Gewerkschaften) zu bewahren, aber die Gebäude wurde bei Molotow-Cocktails verbrennt. Das alles ist nicht in der weltweiten Presse gezeigt oder erzählt.
Echter Faschismus in Zentrum Odessa: die Menschen wurden lebendig verbrannt, in einem Gebäude. Die Menschen konnten nicht rausgehen: diejenigen, die herauskammen, wurde brutal geschlagen. Nazi schlugen sogar diejenigen, die aus dem Fenster sprangen. Eine Menge der Menschen blieb noch die ganze Nacht auf dem Dach des brennenden Gebäudes, weil von unten mit dem Tod gedroht wurde.
Nur die Feuerwehr hat Ihre Arbeit gemacht, die Polizei unternahm nichts.
So wurden 39 Menschen getötet .
Dann die ukrainischen Journalisten kammen in den Gebäude, scherzten über Leichen, nannten die verbrannte Frau «Neger», durchwühlten die Leichen. Es machte nicht die Polizei und nicht die ermittelnden Behörden, sondern Zuschauer, Blogger und Korrespondenten .
Sofort erscheinte Desinformation in den Medien, dass unter den getöteten keine Ukrainer und keine Bewohner der Stadt Odessa waren. Es ist eine Lüge, die schon bewiesen ist. In die Weltmedien ist diese Lüge nicht entlarven.
Die Regierung nennte die Aktion der Nationalisten als Heldentum.
Kurz: die Regierung, die an die macht durch blutigen Putsch in Kiew kam, nennt “die Helden” der Bürger der Ukraine, die brennen und töten anderen Bürger der Ukraine weil die die andere politische Ansichten haben. Es ist der Faschismus an der staatlichen Ebene.
Es wird beim Parlament der Ukraine und nationalistisch gesinnten Bevölkerung unterstützt. In sozialen Netzwerken die Menschen freuen sich auf Mord, scherzen über die Fotos der verbrannten Leichen. Es ist der Faschismus in der Bevölkerung.
In der gleichen Zeit, 2. Mai, die Armee der Ukraine beginnt der Beschuss von Zivilisten in den Städten Kramatorsk und Slavyansk. Offiziell es ist als „Anti-Terror-Operation“ genannt, aber es gibt keine Korridore für den Ausgang der Zivilbevölkerung, und Menschen wurden alle in einer Reihe getötet.
Am 3. Mai nennt man unterschiedliche Anzahl von Opfer: von 39 bis 70 in Odessa, von 12 bis 70 in Kramatorsk. Genau zu prüfen ist ein Problem, durch die militärischen Aktionen bis zum heutigen Zeit.
Lassen wir uns aufhören schöne diplomatische Schlagzeilen zu lesen. Lassen wir uns nennen die Dinge so, wie die echt heißen:
Es ist ein Bürgerkrieg, entwickelt von Faschismus.
Schauen Sie bitte, und schließen ihre Augen nicht. Das wurde in den Nachrichten nicht gezeigt.
Wir bitten um weltweiten repost!
http://dobriy-eekh.livejournal.com/537202.html

Женщина составила текст обращения к иностранцам, перевела на немецкий и английский языки. Сейчас просит максимальных репостов в ФБ. Люди во всем мире должны…
dobriy-eekh.livejournal.com

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“And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.”

„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck in Halle an der Saale.

http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer – Gauck verhinderte Gerechtigkeit für Folteropfer und schützte die Folzterknechte !!!

 

http://adamlauks.wordpress.com/2014/03/15/pastor-gauck-erinnern-sie-sich-an-adam-lauks-sie-haben-uber-meine-folterungen-bescheid-gewusst-seit-1991-ich-bat-und-flehte-sie-an-um-gerechtigkeit-was-haben-sie-getan-sie-haben-die-tate/

Pastor Gauck ! – erinnern Sie sich an Adam Lauks !?? – Sie haben über meine Folterungen Bescheid gewusst, seit 1991- Ich bat und flehte Sie an um Gerechtigkeit – WAS HABEN SIE GETAN !?? – Sie haben die Täter geschützt ! und das nicht nur in meinem Falle 76 Js 1792/93

 

 

 

rebloggt :

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck will persönlich die Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer leiten. Im Zusammenhang mit diesem Ereignis, mit dem man gewöhnlich das Ende der militärpolitischen Spaltung Europas verbindet, will der deutsche Staatschef vier osteuropäische Staaten besuchen. Diese Tournee startet am 4. Juni in Warschau. Bis zum November will Joachim Gauck Budapest, Bratislava und Prag besuchen.

Er will auch in Leipzig vorbeischauen, wo am 9. Oktober ein 70.000-köpfiges Meeting auf dem Platz vor der Nikolaikirche stattfindet. Wie der Pressedienst des Bundespräsidenten mitteilte, werde das Leitmotiv der Feierlichkeiten die Erinnerung an die „in ganz Europa erfolgte friedliche Revolution“ sein, die den „Eisernen Vorhang“ gehoben habe. Es sei allerdings kaum zu bezweifeln, dass Joachim Gauck und auch gewisse Kräfte versuchen werden, die geopolitische Karte auszuspielen, darunter die antirussische, bemerkt unser Kommentator Pjotr Iskenderow.

Es ist kaum zu bestreiten, dass die Ereignisse Ende der 1980er Jahre tatsächlich eine enorme Rolle im Leben des Landes und der Völker Mittel- und Osteuropas gespielt haben. Es ging nicht einfach nur um einen Machtwechsel, sondern um einen grundlegenden Umbruch der sozialwirtschaftlichen und militärpolitischen Modelle, der gesamten Gesellschaftsordnung.

Ebenso offensichtlich ist aber auch etwas anderes. Die Ereignisse von vor 25 Jahren waren bei weitem nicht eindeutig. Ihre Wirkung – vor allem die sozialwirtschaftliche – ist auch heute zu spüren, positiv wie negativ. Ein endgültiges Urteil ist noch nicht gefällt. Nicht zufällig wachsen heute in Mittel- und Osteuropa die Stimmungen des Euroskeptizismus und der Nostalgie nach den Zeiten der „Volksdemokratie“, die sich zuweilen seltsam mit den Versuchen verknüpfen, das heutige Russland politisch, ökonomisch und sogar begrifflich aus der Region „zu verdrängen“, betonte im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS der Direktor des Instituts für Slawistik an der Russischen Akademie der Wissenschaften, Konstantin Nikiforow. Konkret sagte er Folgendes:

„Heute versuchen manche leider, Russland von dieser Region zu trennen. Aktiv wird der Begriff ‚Mittel- und Osteuropa‘ in Umlauf gebracht, unter dem man Mitteleuropa plus Weißrussland und die Ukraine versteht, aber ohne Russland. Russland erweist sich bei einer solchen Herangehensweise ‚östlicher als Osteuropa‘. In allen Ländern der Region existiert eine Nostalgie nach den früheren Jahren. Es ist das Verständnis da, dass – gelinde gesagt – nicht alles damals richtig gemacht worden sei. Hier könnte man auch kräftigere Worte gebrauchen.“

Hier nur einige Parameter aus Berichten des Internationalen Währungsfonds (IWF) und anderer internationaler Organisationen. Sie zeugen davon, dass die in den Abgrund der Reformen gestürzten Volkswirtschaften der Länder Mittel- und Osteuropas erst fünf Jahre später – 1994 – in ihrem Wirtschaftswachstum die Parameter von 1989 erreichen konnten. Und in den darauffolgenden fünf Jahren hatte es erneut einen Rückgang gegeben, der in Tschechien und in der Slowakei besonders schmerzhaft war.

Noch vielsagender ist der vom IWF genutzte Parameter des Bruttosozialprodukts pro Kopf der Bevölkerung. Zum Jahr 2001 befanden sich Tschechien und Ungarn diesbezüglich auf dem Niveau solcher Länder wie Gabun, Trinidad und Tobago. Bulgarien – auf dem Niveau von Papua-Neuguinea, und Polen – auf dem Niveau von Botswana. Und wenn das das Ende der Umwandlung bedeuten sollte, so ergebe sich tatsächlich die Frage, ob das solcher Bemühungen wert gewesen sei, fragt in diesem Zusammenhang rein rhetorisch der namhafte deutsche Ökonom Karl Müller.

Aber nicht allein die sozialwirtschaftlichen Realitäten sind fähig, die feierliche Stimmung der bevorstehenden Tournee des deutschen Bundespräsidenten durch die osteuropäischen Hauptstädte „zu korrigieren“. Noch gefährlicher scheint die Tendenz zu sein, die konkret Joachim Gauck eigen ist: und zwar Europa Russland gegenüberzustellen, und Warschau, Budapest, Bratislava und Prag – Moskau. Wie die Deutschen zugeben, zeichnet sich ihr heutiger Präsident von seinen Amtsvorgängern durch seine „beispiellose Kritik an Moskaus Adresse“ aus. Er wirft der russischen Führung eine „mangelnde Oberherrschaft des Gesetzes“, „imperiale Absichten“, „Repressionen gegen die Opposition“ und anderes vor. Gerade Gauck war tonangebend in der westlichen Propaganda-Kampagne für einen Boykott der Olympiade in Sotschi. Und ein solcher Staatsmann bemüht sich nun, die Rolle eines Führers von ganz Mittel- und Osteuropa zu spielen, sich das historische Recht anzumaßen, im Namen ihrer Völker zu sprechen.

Das bittere Paradox der Situation besteht darin, dass die russlandfeindliche Rhetorik des Bundespräsidenten Gauck an Kraft gewinnt angesichts der nicht sehr optimistischen Berichte über den Zustand der Wirtschaft Mittel- und Osteuropas sowie der Europäischen Union insgesamt. Indessen seien Russland und die EU wichtige Handels- und Wirtschaftspartner und berufen, gemeinsam gegen die Krise anzukämpfen, bemerkte im Gespräch mit der Stimme Russlands der Deutschland-Experte Wladislaw Below aus dem Europa-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften. Er sagte, den Volkswirtschaften der Länder der Europäischen Union würde das fehlen, was man als Triebkräfte bezeichnet, mit deren Hilfe man diese Länder effektiv aus dem Abgrund der Krise herausziehen könne.

„In diesem Zusammenhang kann man den Europäern, darunter den führenden Mitgliedsländern der Europäischen Union, empfehlen, sich Russland anzuschauen – besonders vor dem Hintergrund der nicht eindeutigen Situation in China. In Russland sind Investitionen und Waren gefragt, was die Modernisierung der nationalen Wirtschaft betrifft, in unserem Land werden große staatliche Programme verwirklicht. Russland könnte tatsächlich ein Rettungsring für die Wirtschaft der Europäischen Union werden.“

In manchen Ländern der ehemaligen sogenannten Volksdemokratien in Osteuropa würden zu 90 oder zu 60, 50, 70 Prozent russisches Gas zum Einsatz kommen, betonte in seinem direkten Dialog mit der Bevölkerung Russlands am 17. April der Präsident Russlands Wladimir Putin, als er über die wirtschaftliche gegenseitige Abhängigkeit der osteuropäischen Region und Russlands sprach. Außerdem sind gerade die historisch gewachsenen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen Mittel- und Osteuropas sowie Russlands aus der „Zeit des Sozialismus“ fähig, den Ländern und Völkern dieser Region neue Märkte und Investitionsmöglichkeiten zu bieten. Das allerdings nur in dem Fall, wenn sich die Geostrategen aus Berlin, Washington oder aus anderen Hauptstädten der Welt nicht in diese Sache einmischen werden.”

 

auf den gefesselten schlugen Sie und traten sie ein- sie bebten vor Dreschsucht

Versuchten ein den anderen dabei zu übertreffen… es war nicht fair,ich lag in Hand und Fussfesseln.. es waren wo Tage und Nächte…

Fesselung an Händen und Füßen über drei Wochen

Folter lief vor den Augen des Anstaltsarztes IM NAGEL/Dr.Zels von Rummelsburg

Massive Gewaltanwendung in der Zelle 068 ich lag in Fesseln-sie droschen zu viert und traten auf mich ein !

Ich legte mich hin,Sie fesselten mich wieder und die Dreschorgie begann – steigerten sich in Dreschwut, schnaubten vor Lust…ich fühlte die Schläge nicht , lachte sie aus.. Es waren blanke verkappte STAZIS

 

 

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/
Als ungesühntes FOLTEROPFER DER STAZIS hatte ich die Gauck Behörde – unter seiner Leitung 1994 wegen Strafvereitelung im Amt durch Unterdrückung der Beweise angezeigt 222 UJs 662/13 das WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt wurde. Auch nach meinem OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK (googeln) hat er kein Wort der Entschuldigung gefunden geschweige den die moralische Verantwortung übernommen. Eine Petition des Bundestagspräsidenten Lammert aus vom 2.4.2013 wurde vom Mitglied des Petitionsausschusses Oberamtsrat Wolfgang Dierig ohne Namen und ohne Aktenzeichen nicht aktenkundig gelassen – um die Einberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu vereiteln. Um eine Prüfung vorzuteuschen bediente sich Herr Dierig des Beauftragten für Kultur und Medien – der keiune fachöliche Aufsicht über die Gauck Behörde hatte – der wiederum um eine Stellungnahme die Jahn Behörde abfragte. Jahn Behörde unterdrückte die gleichen Unterlagen und gab wieder eine falsche Mitteilung raus – unterschlug dem LaGeSo den Operativ Vorgang MERKUR in dem ich als Objekt MERKUR bearbeitet wurde und unterschlug die schwere Körperverletzung vom 23.6.1985 im Höchstsicherheitstrakt von der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Generalstaatsanwalt hat beide Fälle der Unterlagenunterdrückung als Behördenvorgänge des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages und der BStU… wir harren der Dinge. Es steht zu erfahren WER steht eigentlich ÜBER dem Bundestagspräsidenten Dr. Lammert!? WELCHE Kräfte regieren Deutschland ? Die die zwei T-34 Panzer vor dem sowjetischen Denkmal weg haben wollen. Den Gauck hinzustellen der dabei ist Europa erneut zu spalten das ist Verhöhnung der Sieger und Verarsche aller Folter der STAZI-Angst und Terrorherrschaft. Weil auch Dr. Knabe als Leiter der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen die BILD-Petition für die Entfernung der Panzer – die zwei Haubitzen stören wohl nicht, oder sind beim überschäumendem Aktionismus und Hetze übersehen worden !? – bin ich gestern als Zeitzeuge der Gedenkstätte rausgetreten. Das ausgerechnet die Aufarbeiter der Terrorherrschaft der STAZUS und als Folge der NAZI Diktatur ist mit meinen Idealen einer friedlichen Koegsistenz aller Länder in Europa uns in der Welt nicht vereinbar.

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R-Brief kam zurück

Aktenzeichen 282 Js 1922/14 A ist mir nicht bekannt !??

Aktenzeichen 282 Js 1922/14 A ist mir nicht bekannt !??

DIE BESCHWERDE / Antwort an die Hauptgruppenleiterin, Oberstaatsanwältin Nielsen:

An die Oberstaatsanwältin Nielsen - OFFEN

An die Oberstaatsanwältin Nielsen –

Man sah den Wald von Bäumen nicht !??

Man sah den Wald von Bäumen nicht !??

Der Generalstaatsanwalt wird das Wort haben müssen...

Der Generalstaatsanwalt wird das Wort haben müssen…

Nicht zu sehen was ein Blinder aufden ersten Blick sieht ist eine Kunst, die nur Justitiare können...

Nicht zu sehen was ein Blinder aufden ersten Blick sieht ist eine Kunst, die nur Justitiare können…

Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Wenn man von 10501 Seiten  angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

Wenn man von 10501 Seiten angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

Wer 25 Jahre die Beweise für Folter im Strafvollzug Rummelsburg zurückhält ( Gauck-Birthler-Jahn) ja unterdrückt geschützt werden soll, so sei es drum !

Wenn jemand der  25 Jahre lang diese  Beweise für Folter im Strafvollzug Rummelsburg zurückhält,       ( Gauck-Birthler-Jahn) ja unterdrückt geschützt werden soll, so sei es drum, aber dann mit wissen ALLER !!!

Hier wird nicht nur der Erbauer der Folterbank geschütztv sondern das Folternde MfS in Berlin Rummelsburg !!! auch zum Preiss dass das StUG mit Füßen getreten wird.

Hier wird nicht nur der Erbauer der Folterbank geschütztv sondern das Folternde MfS in Berlin Rummelsburg !!! auch zum Preiss dass das StUG mit Füßen getreten wird.

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Aktuell: 30.3.2015   aktueller geht nicht… die Beschwerde an den Generalstaatsanwald wird folgen !

Galileo Galilei sagte:  Wer die Wahrheit nicht kennt …  Die Hauptgruppenleiterin der Staatsanwaltschaft Berlin kennt sehr wohl die Wahrheit über die Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II 76 Js 1792/93 ….und stellte die beide Verfahren  ein, die ihr  vom Generalbundesanwalt kommend von der Generalstaatsanwaltschaft zur Ermittlung angetragen wurden.

Heute am 23.3. erhielt ich  Einstellung beider Verfahren (?) obwohl die miteinander nichts zu tun haben!??

Hauptgruppenleiterin der Staatsanwaltschaft Berlin, die Oberstaatsanwältin Nielsen muss den Wald von Bäumen nicht gesehen haben, als Sie sich entschlossen hatte das Ermittlungsverfahren  282 Js 1922/14 einzustellen, weil der Blinde  kann auf den ersten Blick erkennen  was  im Behördenvorgang der BStU ( Roland Jahn Behörde ) auf Ersuchen von LAGeSo passiert war – siehe  den BV 7540/12Z und bedenke nur dass ich  Adam Lauks  heiße und nicht Herr Thiele auf den  doie falsche Mitteilung der Behörde lautet.

Es ist regelrecht verbrecherisch was  die Staatsanwältin macht mit ihrer Einstellung. In dem sie sich  der Behauptungen aus der Klageerwiderung der BStU bedient ( die falsch sind – und als solche im Behördenvorgang aufgehen)  maßt sie sich die Rolle der Richter am Verwaltungsgericht an und trifft ein Urteil ohne dass dortige Verhandlung noch nicht stattgefunden hatte. Diese Suggestion macht mich  sehr besorgt und betreten weil die Vorgeheweise  100% sich deckt mit der der Staatsanwaltschaft II 76 Js 1792/93 die zum zweiten Mal, diesmal ohne meines Zutuns auf Tagesordnung des Abgeordnetenhauses  gesetzt wurde um die rechtsstaatlichkeit  in jenem  Ermittlungsverfahren zu prüfen, dessen  “Versäumnisse” über 20 Jahre  sich  in allen Behördenvorgängen der BStU niederschlagen…

Hier soll nicht nur der Bereitschgaftspolizist Roland Jahn geschützt werden, der die Verantwortung vor dem Gesetz trägt, sondern muss  auch die”Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts ” geschützt werden vor meiner Behauptung, dass diese eigentlich in Täterschutz umgewandelt wurde….und eigentlich eine 25 Jahre andauernde Verdummung und Vergauckelung der Opfer und der Deutschen Nation  darstellt und vor allem  eine der größten Abzocken um mit 2,5 Mrd  die größte  Existenzsicherung oder ABM  für ehemalige Träger der kommunistischen Diktatur und Gewaltherrschaft in einer verfassungswidrigen Behörde…

Einstellung der  Ermittlungsverfahren: 282 Js 1922/14  und 282 Js 2652/14 durch die Hauptgruppenleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen

Einstellung der Ermittlungsverfahren: 282 Js 1922/14 und 282 Js 2652/14 durch die Hauptgruppenleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen

Gegen diesen Bescheid steht dem Antragsteller binnen zwei Wochen nach Zugang ( 30.3.2015) die Beschwerde schriftlich in deutscher Sprache an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstrasse 30-33 10781 Berlin, zu.  WIRD GEMACHT !

Gegen diesen Bescheid steht dem Antragsteller binnen zwei Wochen nach Zugang ( 30.3.2015) die Beschwerde schriftlich in deutscher Sprache an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstrasse 30-33 10781 Berlin, zu. WIRD GEMACHT !

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

"Zuständigkeitshalber" kam die  Strafanzeige  vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die  leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Obwrstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema  "Urkundenunterdrückung  und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !??

“Zuständigkeitshalber” kam die Strafanzeige vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Obwrstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema “Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !??

Die Antwort auf dieses Schreiben der TOP- Ermittlerin der Staatsanwaltschaft Berlin  findet sich ganz unten… Auch Euer Kommentar wird veröffentlicht – anastandslos !

Die Strafanzeige gegen BStU   § 272 Urkundenunterdrückung war drin

Die Strafanzeige gegen BStU § 272 Urkundenunterdrückung war drin mit Belehrung ! – DANKE HER RUNGE !

Beweise für systematische Urkundenunterdrückung im BV 001488/92Z – erste- private Akteneinsicht;  im BV 000247/94 auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin;

BV 007540/2012Z auf Anfrage  des LAGeSo und  bei ohne BV rausgeschickten Mitteilung der BStU Behörde an BKM/ Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages 2013.

Protokoll über die Vorbereitung der Akteneinsicht  ( Teil – AES ) vom  07.07.2004

Unter der Position 2 steht  HA VII/8, 577/85  ….3 Seiten…nicht zum AC  ( WARUM???)  und oben drüber in der ersten Zeile : Ausn.gem. StUG .

Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck

Beweise über Urkunden – / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck 1994  und Roland Jahn 2012 und 2013

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Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92 am Tag der Akteneinsicht.

Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

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Im Antrag auf/Ersuchen um Herausgabe von Kopien vom 07.07.2004   ist die Pos.2  gestrichen ! ( WARUM!??? – Weil darin strafrechtlich relevante – noch nicht verjährte !!! – Augenscheinobjekte, über die schwere Körperverletzung in der Isolation von der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, lagen, die im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  als Beweise  vor Gericht gebraucht wurden ( Siehe BV 00247/94Z der BStU!) 

Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle “4” nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

Laut  angeblich StUG  durfte ich die Beweise  über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle "4" nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle “4” nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

HIER SIND DIE UNTERDRÜCKTEN URKUNDEN – AUGENSCHEINSOBJEKTE:

Täterschutz durch Beweiseunterschlagung im Falle des Folteropfers Adam Lauks...

Gauck riss die STASI-Akte an sich, schuf das Gesetz dazu mit, um Täter, Verbrecher des MfS zu schützen.

***

Ich rutschte im Bett stehend aus, ging zu Boden und verletzte mich amn der Arkade am linken Auge...

Sofortmeldung des MDI Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS vom 23.06.20.35

***

1.Ergänzungsmeldung kam hinterher.

Unterschlagene Beweise für § 116 StGB der DDR – Schwere Körperverletzung

Es mag unfassbar sein weil es wahr ist... Gauck schützt STASI - Verbrecher am 5.7.

Der Schläger des MfS und Zellen IM Ralf Hunholz wurde gedeckt durch Stab der Volkspolizei Leipzig; durch Bezirksverwaltung des MfS Leipzig und durch die Gauck Behörde

Wegen dieser Aktenunterdrückung wurden  seitens des Bundestagspräsidenten Prof.Dr. Lammert und durch den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe entsprechende Petitionen  am 2.4.2013 und 12.8.2013 dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zugeleitet….

Ausserdem  wurde im Februar 2013 Strafanzeige  Gegen  die Gauck Behörde erstattet – Strafantrag gestellt !

Das Ermittlungsverfahren  gegen die Gauck Behörde wegen Urkundenunterdrückung wurde WEGEN VERJÄHRUNG  eingestellt !

Das Ermittlungsverfahren gegen die Gauck Behörde wegen Urkundenunterdrückung wurde WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt !

Zu ermitteln ist da sowieso nichts- komplette Behördenvporgang der BStU ist  Selbststeller - pur !

Zu ermitteln ist da sowieso nichts- komplette Behördenvporgang der BStU ist Selbststeller – pur !

Wir Deutsche Bürger wollen es wissen, ob die STASI-Altlast  nach 25 Jahren endlich  aus dem Amt gejagt wird. Wenn man in einer Dönerbute oder Fast Food  Dreck findet wird stracks  zugemacht. Wir wollen  wissen was  jetzt mit DEM STAZI-Laden passiert.  Aufarbeitung war da nicht viel drin !

Wir Deutsche Bürger wollen es wissen, ob die STASI-Altlast nach 25 Jahren endlich aus dem Amt gejagt wird. Wenn man in einer Dönerbute oder Fast Food Dreck findet wird stracks zugemacht. Wir wollen wissen was jetzt mit DEM STAZI-Laden passiert. Aufarbeitung war da nicht viel drin !

Datum und die Anschrift geändert ! Ab  zum Generalstaatsanwalt Ralf Rother ! Ob er  es drauf hat den Laden zu schließen und  in nächsten 5 Jahren eine halbe Milliarde €uro zu sparen !?? Aufarbeitung der Aufarbeitung könnte dann beginnen !? Die Gauckler die dadurch “arbeitslos” werden sollten, schnell zum Gauck um  neue attractivere Job zu bekommen. Puzzlen für 100 Mio im Jahr muss beendet werden, weil die zusammengefügten Seiten NIEMANDEM mehr nützen. Juristische Aufarbeitung  ist beendet und zivilrechtliche Ansprüche erloschen nach 30 Jahren. Den Laden zu – die Akte ab in das Bundesarchiv. Man wird ja noch die Akten zu Akteneinsicht zusammenstellen können… Erst ein Begünstigter der STASI und dann ein Bereitschaftspolizist und Kommunist sollten Aufklärung  betreiben zwecks jurostischen und geschichtlichen Aufarbeoitung !? Für wie blöd hält der Deutsche Bundestag die STASI Opfer seit 25 Jahren !!?

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin
Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Brauerstraße 30,
76135 Karlsruhe                                                                       Berlin, den 27.03.2014

Strafanzeige gegen den Herrn Roland Jahn, vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter,
als Bundesbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

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Hiermit erstatte ich, Adam Lauks, wohnhaft Zossener Str.66 in 12629 Berlin, , Strafanzeige und stelle den Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen den vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik ( BstU ), Herrn Roland Jahn wegen Urkundenunterdrückung im Amt gemäß S 272 StGB u.a.
Der Anzeige liegt folgender Sachverhalt zu Grunde:

In dem verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsverfahren am Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin ( LaGeSo ) wurde durch den Rechtsanwalt meines Vertrauens am 19.April 2011 einen Antrag nach den VwRehaG eingebracht. Die Begründung ist dem Schreiben des RA zu entnehmen , in Kopie Anlage 1.

Beweis:
Anlage 2- Blatt 1&2 Schreiben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales vom 20.02.2012 ( nach 10 Monaten Untätigkeit !?) an die BstU

Anlage 2 – Blatt 3 Vermerk nach der Intervention des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin dem das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 mit darin enthaltenen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde (mit unterdrückten Urkunden-Augenscheinobjekten in Kopie) und daraus hervorgehenden Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II Berlin.
Fall´s Interesse aufkommen sollte das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ist einsehbar unter: http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/;

Anlage 2 – Blatt 4 – Einverständniserklärung

Anlage 2 Blätter 5 – 68 – Behördenvorgang der BstU007540/Z

Anlage 3 – 5 Blätter MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 – durch BstU unterdrückten Urkunden

Anlage 4 – Mandantenverrat meines RA Dr.Friedrich Wolff als IME JURA der HV A
deutet schon den Charakter des Operativ Vorganges MERKUR für das MfS
in dessen Zentrum ich als Objekt „Merkur“ gesetzt wurde, um eigentlich das
totale Versagen des MfS zu verschleiern und es dann in Erfolg umzumünzen.
Anlage 5 Zwei Schreiben des Generalbundesanwalts wo es eindeutig steht dass mein Gerichtsprozess auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage abgewickkelt wurde. Auch dass war nicht Anlass genug sich mit dem OV MERKUR zu befassen in dem es eigentlich um die Verhinderung einer Wirtschaftsdiversion ging.
Die Rechtsbeugung ist schon im Ermittlungsverfahren vorprogrammiert gewesen, in dem man wegen Verletzung des Zoll und Devisengesetzes ermittelte.
Der Schmuggel konnte im OV MERKUR nicht nachgewiesen werden, weil das die Angehörige der Botschaften betrieben haben.

Deshalb auch die Bemerkung des IME JURA meines Zwangstrafverteidigers nach der durchsicht der Anklageschrift:“ Seien Sie froh dass man Sie nicht wegen Sabotage der Wirtschaft (Aussen & Binnenhandel) angeklagt hatte, dort hätte auf Sie als Höchststrafe Todesstrafe gewartet !“ RA Wolff wusste schon damals den Strafmaaß.
Vor paar Tagen erhielt ich die Akte der Hauptverhandlung und konnte in das Protokoll der Verhandlung reinschauen. Sowohl der Antrag des Verteidigers ( Freispruch, mangels an Beweisen und Ausweisung wegen verpfuschten OP im Haftkrankenhaus) als auch meine letzten Worte: „Ich weiß das die STASI noch viel für mich parat hat, aber unter keinen Umständen wird es einen Fluchtversuch oder Selbstmord im Fall Adam Lauks geben“
wurden von der Protokollantin noch in der Verhandlung verfälscht.

Ich wende mich direkt an Sie weil mein Vertrauen in die Berliner Justiz und in unseren Rechtsstaat durch die Strafvereitelung im Amt im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 schweren Schaden genommen hatte, so dass die Grenzen zwischen Justiz des ehemaligen Rechtsstaates BRD und de Unrechtsstaates DDR für mich bis zur Unkenntlichkeit verschwommen sind.

Nach dem die Mappe mit der Signatur 577/85 von damals (1994) höchster strafrechtlichen Relevanz , 2012 von der Gaucks & Jahns Behörde wiederholt unterdrückt wurde komme ich zum Schluss dass die Gaucks Behörde bei ihrer Hauptaufgabe zu der die gesetzlich verpflichtet wurde: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und mittleren und schweren Verbrechen der STASI total versagt hatte, und die 25 Jahre genau das Gegenteil praktiziertv hatte: Schutz der Täter vor der Justiz bis zum Jahre 2000 und danach vor Pranger.
Ich verfüge auch über unumstößlichen Beweise, dass die Akten nachträglich manipuliert und gefälscht wurden und in die Behörde reingetragen wurden.
Das ist aber schon Sache meines Buches und Forschung im OV MERKUR wofür ich Sie um moralische Unterstützung bitte. Es geht dabei nicht um entlarfunng der Akteure sondern um die geschichtliche Darstellung der Wirkungsweise IM OV MERKUR im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.
Als Ergebnis dieser Anzeige müsste auch der Vorschlag zu umgehendste Verlegung der Reste der Archivbestände des MfS in das Bundesarchiv wie das eigentlich gesetzlich geregelt auch vorgesehen war. Die Abteilung PUZZLE kann Jahn behalten. Fraglich ist was man sich davon verspricht, denn mittlere und schwere Straftaten des MfS sindalle verjährt mit dem Rechtskräftig werden des letzten Urteils 2005.
Als Opfer des MfS, als Folteropfer oder Opfer eines oder mehrerer politisch operativen Vorgänge die in den Absonderungen weiter gingen kann ich abschließend behaupten dass die Aufarbeitung durch die Beschäftigung von 68 Hauzptamtlichen des MfS von vorne rein unterminiert wurde und als solche zum Scheitern verurteilt. Sie diente nur dazu den ehemaligen DDR Bürgern die Illusion zu geben, dass es eine Gerechtigkeit geben wird, für die Opfer und für die Täter.
Eigentlich ging es dem MfS und seinem Begünstigten Joachim Gauck, die Existenzprobleme für 3.200 ehemalige Diktaturträger schlagartig zu lösen, durch die Einstellung in seiner Behörde und per MITTEILUNG DER BEHÖRDE den Bodensatz der DDR Gesellschaft in den öffentlichen Dienst und in die Blutbahn der Justiz und Politik des vereinten Deutschland zu überführen.
Adam Lauks
ungesühntes Opfer der STAZIS

Dieser Stern ist Symbol für Adam - Mensch - Mann

Dieser Stern ist Symbol für Adam – Mensch – Mann

HIER : DER BEHÖRDENVORGANG DER BStU

Bis in die BStU braucht das Schreiben 20 Tage!?

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin startet ddie ” Bearbeitung”:”Nach § 2 Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz und §$ Berufliches Rehabilitierungsgesetz muss ich Ausschließungsgründe prüfen, d.h. ich muss prüfen inwieweit der Obengenannte gegen die Grundsätze dwe Menschlichkeit oder…

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Ich war kein Repräsentant der Bank der SFRJ

Ich bitte deshalb um Auskunft, ob sich aus den Alkten ein derartiges Verhalten des Antragstellers ergibt. Damit ist gemeint: Ob der Antragsteller für das MfS gearbeitet hatte und ob er durch Verrat jemanden geschadet hatte. – HAT ER NICHT !

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gemeint ist das Blatt mit der STASI-Original laufenden Nummer 30 !?

nach Rückfrage 29.5.12 i SB Werner i.V.
Es werden Hinweise auf Folter in der Haft und op. Bearbeitung durch MfS nach Verfassen eines Schriftsatzes 1984 gesucht.

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SO ARBEITET die BStU !

Die Form der Bearbeitung muss gewahrt werden. Die Bearbeitung wird vorgetäuscht. “Gearbeitet” hat die BStU! Die Aktivistin der ersten Stunde womöglich auch ehemalige Aktivistin der sozialistischen Arbeit Frau Büchler legte sich ins Zeug.

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Mit kleinen Ungenauigkeiten fängt die Verschleierung und Vertuschung der Manipulation an.

Am 7.12.1991 hatte ich meine erste Akteneinsicht angefordert;
am 20.12.1993 hat Polizeipräsident für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Originale ERSUCHT – nicht die Akten angefordert !
Mitteilung über Mehrfacherfassungen vom 24.12.12

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Priorität: EILT

Priorität: EILT

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Das hier ist was für "Experten" Verständlich nur für die Geheimdienstler der BStU

Das hier ist was für “Experten” Verständlich nur für die Geheimdienstler der BStU

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HV XV Leitung Struktur Mitarbeiter

XV/3556/80
Irreführende Recherche betrifft 11.03.87 -bin 1,5 Jahre in Freiheit – Für diese Anfrage des LaGeSo irrelevant

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"Rechtsextreme terr.Kräfte"

Auf wass man alles stößt wenn man im Dreck der Verbrecher wühlt. Mit mir hat das absolut nichts zu tun!
Sicherungsvorgang XV 3556/80 (?)
XXII/3 Wenzel und XXII/4 Luther

16748/91  nicht beauskunften

16749/91 es handelt sich um AO`Erfassunge !( BStU EU 06.12.94 )

Der nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren läuft seit Anfang 81 .

Verdacht des Spekulativen Handels mit Quarzarmbanduhren, angelegt am 30.9.81 (!??) Karlstedt; Der erste Beweis dafür dass das MfS die Untersuchungen an sich zieht, sich mit Erfolg und Ruhm zu behängen. IV/2 übernimmt

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Frau Büchler "arbeitet"

Speicher XII/01; HA IX Häftlingsfotos Lauks, Adam

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BStU Blett 12***

Zugriff im Magazin möglich(?)

Von den 6 gefundenen Signaturen die 5 der HA XXII sind aus dem Jahre 1987 – da war ich seit zwei Jahren schon in Jugoslawien als freier Mann. Dass ich im Visir des MfS blieb hat ein anderes Bewandtnis.

Signaturen der HA XXII stammen aus dem Jahre 1986/87 und haben mitdieser Anfrage der LaGeSo absolut NICHTS zu tun – ich war am 29.10.1985 ausgewiesen.8A.Lauks)

Hier erkennt man wie viele  Hauptabteilungen An Adam Lauks dran gewesen sind. Die Recherche unter Operativ Vorgang MERKUR  zu führen, nach Unterlagen über Objekt MERKUR zu fragen, fiel der Aktivistin der ersten Stunde nicht ein !?? Wer das glaubt wird seelig. Sie hat ja nur Ihren Job gemacht- hat Sie mir noch  am 21.3.14 am Telephon gesagt bevor sie  ihre Chefin abwürgte.

Hier erkennt man wie viele Hauptabteilungen An Adam Lauks dran gewesen sind. Die Recherche unter Operativ Vorgang MERKUR zu führen, nach Unterlagen über Objekt MERKUR zu fragen, fiel der Aktivistin der ersten Stunde nicht ein !?? Wer das glaubt wird seelig. Sie hat ja nur Ihren Job gemacht- hat Sie mir noch am 21.3.14 am Telephon gesagt bevor sie ihre Chefin abwürgte.

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Dieses sagt viel über die Arbeitsweise der Jahns Behörde

Ausgeübter Beruf: Mitarbeiter (Handel) des Handels-und Industriebüro der SFRJ in der DDR ( Fa.”Ljubljanska banka” -Vertretung in der DDR wäre korrekt. Gaucks Aktivistin der ersten Stunde macht daraus : Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank (?) Konnte sie nicht lesen ? Nein sie hat die Mitteilung vorgelegt bekommen die sie i.A. unterschreiben sollte.

Man bedenke dass ich seit Dezember 1975 in der Vertretung arbeite.

Am 6.10.82 wurde ich auch von der Spionageabwehr des MfS erfasst – ( ZMA 2-14-1419/I/III. Erst dann hat man festgestellt dass ich Mitarbeiter des Jugo-Büros bin – Ljubljanska banka – dafür müsste schon ein Orden geben! In diesem Falle von einer erfolgreichen Spionageabwehr zu sprechen wäre falsch.

Was das für ein Teil ist und welche Aussage darin steckt  außer dasses am 28.2.12 erarbeitet wurde - bleibt für mich als Laien unerreichbar

Was das für ein Teil ist und welche Aussage darin steckt außer dasses am 28.2.12 erarbeitet wurde – bleibt für mich als Laien unerreichbar

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AG 5 grspeichert unter 154303

XXII/4 Morcinek es fehlt das Datum der Erfassung durch die Terrorabwehr des MfS als Erpresser-Terrorist. Am 10.März 1987 ist das MfS unter höchsten Alarmstife: Abteilung A in Action A34 ( !??) Die STASI fängt an zu zittern und Amok zu laufen

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XXII/4 Morcinek

XXII/4 Morcinek

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XXII & XV  28.APR.1987

XXII & XV 28.APR.1987

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tiefgreifende Recherche kann man das nicht nennen, aber gezielte schon !

14 Fundstellen ermittelt am 7.3.12

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Es war ein gnadenloser Krieg ...

Die Kramphafte Suche nach Ausschließungsgründen geht weiter., dass ich mit MfS zusammengearbeitet hätte oder Verrat von Mitgefangenen begangen hätte!? Seit der Gewaltnotoperation auf Befehl des MfS am 27.7.1983 hatte ich dem Bösen den Krieg erklärt gehabt !!!

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Operativ Vorgang MERKUR ?!?

STAZIS in der BStU “arbeiten”, “machen ihren Job ” wie immer. Einem der 3,5 Jahre in der STASI Hölle gefoltert und mißhandelt wurde, die Wiedereinreise zu sperren.. wie pervärs und hohl ist diese Sperre. Das sind SIE – Hohleimer, Assis,Vollpfossten unter TOP Bezahlung Neue HV VII (Strafvollzug) und ZMA /II treten in Erscheinung

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Es gab keine Sanktionen, aus der Zelle "4" lebend rauszukommen war nicht mehr vorgesehen.

Am 10.7.85 soll ich jemanden beleidigt haben!? Am 4.7.85 wurde ich nach Waldheim zurückverschleppt mit gebrochenem Unterkiefer aus dem HKH Leipzig und schrieb die Endabschlussrechnung an Erich Honecker. Die Rechnung war schlüssig und Drohung deutlich genug.

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KD Stadt Einreisesperren

KD Stadt Einreisesperren

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Was hiermit gemeint wurde  sollen EXPERTEN enträtseln. HA VI - Fahndung

Was hiermit gemeint wurde sollen EXPERTEN enträtseln. HA VI – Fahndung

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Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe  ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte. Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte.
Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

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Aktenmanipulation hoch 10.

Konnte die Genössin Büchler di Blätter 32 & 33 übersehen oder falsch verstanden haben, wenn Sie auf der Seite 2 ( Blatt 67) der Mitteilung derJahns Behörde an die LaGeSo am 20.06.2012 svchicksalentscheidend von sich gibt: “Nach sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und 02.12.1985 nach Jugoslawien entlassen.

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Scan_20140323 (27)

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.. und die Akte kommt zu Frau Büchler

Frau Breuer bitte um die Bereitstellung der Akte MFS HA VII/8 ZMA 2228 !

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Man geht davon aus dass die Frau Breuer  loyal ist  zuerst dem Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann  sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann... siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

Man geht davon aus dass die Frau Breuer loyal ist zuerst dem Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann… siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

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NFS HA VII/8 ZMA 2228  Treffer - Akte geht zu Frau Büchler

NFS HA VII/8 ZMA 2228
Treffer – Akte geht zu Frau Büchler

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Blatt 44 des Behördenvorgangs  ist  Treffer: MFS HAVII/8ZMA225.. es geht alles seinen tscheckistischen Gang   im Lager !

Blatt 44 des Behördenvorgangs ist Treffer: MFS HAVII/8ZMA225.. es geht alles seinen tscheckistischen Gang im Lager !

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Blatt 60***

DAFÜR wurde die Gaucks Behörde nicht ins Leben gerufen!

Hier ist das Dokument – ein Vermerk vom 16.7.1984 der HA XVIII/4 mit der die STASI der Jahns Behörde Verdacht der Operativen Erfassung von MERKUR unsichtbar machen und Verdacht auf Folter,Mißhandlungen, Unterkieferbrich und Übergrieffe der IM Ärzte niederschlagen und den Antrag des RA Lerche verwaltungsrechtlich unrehabilitierbar machen !

Experten sind gefragt zu enträtsäln was die Geheimdienstler der Jahns Behörde HIER ermittelt hatten.

Experten sind gefragt zu enträtsäln was die Geheimdienstler der Jahns Behörde HIER ermittelt hatten.

Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche  nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit  der Mitteilung und  Ablauf der Recherche !?? Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt. ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit der Mitteilung und Ablauf der Recherche !??
Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt.
ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

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Die Recherche  ist  am  28.12.12 beendet. Braucht die  Jahn Behörde  fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde  unterschriftreif zu machen !??

Die Recherche ist am 28.12.12 beendet. Braucht die Jahn Behörde fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde unterschriftreif zu machen !??

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In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der "Recherche" ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der  Signatur 577/85  ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und  wurde auch dem LaGeSo  20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl  es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der “Recherche” ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der Signatur 577/85 ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und wurde auch dem LaGeSo 20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

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Mitteilung der  BStU  gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die  Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde  hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR  bin ich Adam Lauks - ungesühntes Folteropfer des MfS

Mitteilung der BStU gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR bin ich Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche  zu manipulieren und mit Unwahrheiten  zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse  dem LaGeso: "Nach Sekundärquellen hat hHerr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen," Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat  die Frau Büchler  überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die  von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes  Schreiben gegengezeichnet !??

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse dem LaGeso: “Nach Sekundärquellen hat hHerr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen,” Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat die Frau Büchler überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes Schreiben gegengezeichnet !??

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Sehr geehrter Herr Lauks, zu Ihrem Antrag nach dem Verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsgesetz ( VwRehaG erbat das Landesamt für Gesundheit und Soziales, Berlin beim Bundesbeauftragten Unterlagen aus der Zeit ihrer Inhaftierung in der DDR, die eine Operative Bearbeitung durch das MfS belegen können.

Sehr geehrter Herr Lauks,
zu Ihrem Antrag nach dem Verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsgesetz ( VwRehaG erbat das Landesamt für Gesundheit und Soziales, Berlin beim Bundesbeauftragten Unterlagen aus der Zeit ihrer Inhaftierung in der DDR, die eine Operative Bearbeitung durch das MfS belegen können.

Am 23.5.2014 kam Post von der Staatsanwaltschaft Berlin – womit  ich wieder bei dem Gestalter  der ursprünglichen Strafvereitelung im Amt 1992 -1997 wären im 76 Js 1792/93  – ich antwortete  prompt. Man könnte es auch als  Was Blinder auf den ersten Blick sieht betiteln:

"Zuständigkeitshalber" kam die  Strafanzeige  vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die  leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Obwrstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema  "Urkundenunterdrückung  und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !??

“Zuständigkeitshalber” kam die Strafanzeige vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Obwrstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema “Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !??

Wer das obige Schreiben der Oberstaatsanwältin Nielsen  von der Staatsanwaltschaft Berlin gelesen hat, wird   vermutlich wie ich perplext da stehen und – ?????  -staunen !  In meiner Strafanzeige/Strafantrag vom 909.04.2014 gerichtet an den Generalbundesanwalt Runge ging es um die Urkundenunterdrückung. und andere Delikte gegen den  vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter der BStU – Jahn Behörde. Da Generalbundesanwalt mit den Strafanzeigen die sich gegen ein Bundesbehörde richtet offensichtlich nichts zu tun  haben will, lenkt er die zuständigkeitshalber  an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin (?). Weil  auch der Generalstaatsanwalt von Berlin mit der Sache die BStU  betrifft, offensichtlich nichts zu tun haben wil, lenkt er die Sache  143 AR 269/14 an die Staatsanwaltschaft Berlin wo die Sache und Ermittlungsverfahrn gegen Roland Jahn ein  neues Alktenzeichen bekommt 282 Js 1922/14 wo sie in die Hände der Oberstaatsanwältin Nielsen gerät. Und Sie scheint das Thema nicht erfasst zu haben oder nicht erfasst haben zu wollen !?

Sehr geherter Herr Lauks,

auf Ihre  an den Generalstaatsanwaltschaft in Berlin gerichtete Strafanzeige – das wäre schon die erste Unwahrheit und Verschleierung – ich habe Strafanzeige/Strafantrag an den Generalbundesanwalt Runge gestellt !- um bei der Wahrheit oder bei den Fakten zu bleiben !? – die mir zuständigkeitshalber vorgelegtt worden ist teile ich mit:Ihrer Antragsschrift ist ein Strafverfolgungsbegehren letztendlich nicht zu entnehmen, denn Sie tragen vor,Sie verfügten zwar über unumstößliche Beweise, dass insbesondere bei der BStU verwahrte Akten nachträglich manipuliert und gefälscht wurden  ( was  überhaupt nicht der Gegenstand meiner hiesigen Anzeige war !?-pure Ablenkung  !?!- die Beweise dafür  befinden sich in meinem Besitz )  Das sei aber schon Sache Ihres Buches ( ist schon die nächste Ablenkung – das Buch zum Forschungsprojekt  “OV MERKUR oder  Verschleierung der größten Wirtschaftssubversion der DDR 1989-1993 durch MfS Elite ” hat mit dieser Anzeige absolut nicht das geringste zu tun) Dabei ginge es nicht um Entlarvung der Akteure, sondern um die geschichtliche Darstellung des “OV Merkur”….. und als Sie denkt  das Thema  für den Leser oder die Interessierten genügend verwässert und unkentlich gemacht zu haben, kommt sie  zum Inhalt und Grund  der Strafanzeige den sie  verschwommen darlegt und  noch unkenntlicher macht. Aussenstehender kann sich dem Eindruck nicht entreissen, dass die Oberstaatsanwältin   weder  das Begehren der LaGeSon (II B 1109-46361/22069 vom 20.02.2012) noch den Behördenvorgang  AU 3 007540/12Z der BStU (Seiten 1-68 ) und abschließende “Mitteilung der Behörde” ( BStU) durchgelesen hatte.

Aber auch bei Prüfung Ihres Vortrages (  es sollte der Behördenvorgang der BStU geprüft werden !?? – was nicht geschah  ) im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten kann ein Anfangverdacht ( für was ?)  nicht festgestellt werden. Zwar behaupten Sie, die Mappe mit der Signatur 577/85  sei 2012 von der BStu wiederholt unterdrückt worden.    Damit auch  der Leser und die Öffentlichkeit   sehen können, WAS von der   Gauck Behörde 05.07.1994  dem Ermittlungsorgan ZERV 214   und auch dem Beauftragten für Beauftragten der Bundesregierung für Kultutr und Medien 09.10.2013 von der BStU unterschlkagen wurde pflege ich die  Augenscheinobjekte ein die ich dem Antwortschreiben an die Staatsanwältin hinzugefügt hatte.

Überstellung der Augenscheinobjekte in dieser Mappe hat nicht stattgefunden

Die Mappe hat weder als Original noch als Kopie jemals die Gaucks Behörde verlassen… Es gibt bis heute keine Beweise dass Untersuchungsorgan jemals diese Akte bis 1997 gesehen hatte.
Ein Antrag auf Akteneinsicht wurde von der ZERV 214 niemals gestellt

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Die erste Unterschlagung dieser Mappe 577/85  mit begleitender falschen und manipulierten Mitteilung der Gauc Behörde,  hatte das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ausgebremmst, das nach 5,5 Jahren dann eingetellt wurde, nicht wie behauptet Mangels an Beweisen, sondern wegen Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II und unüberprüften Falschbezeugung des IME Arztes  mit dem Decknamen NAGEL – Alias Oberstleutnant Dr. E. Zels, letzter Leibarzt von Mielke und  Anstaltsarzt von StVE Berlin Rummelsburg wo er meine “lückenlose medizinische Behandlung ”  auf Befehl von STASI  durchführte und befehligte. Die Unterdrückung der gleichen Mappe 577/85 und manipulierte und falsche Mitteilung der BStU – Jahn Behörde, dem Landesamt für Gesundheit und Soziales, wo es um   den Antrag auf Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folterungen handelte, beeinflusste maßgeblich die Entscheidung der LaGeSo.  Das dritte Mal wurde  die gleiche Mappe unterdrückt im Behördenvorgang der BStU  auf Bestllung der BKM zwecks  Ablehnung der Petition de Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert vom April 2013 die durch Petitionsausschuss des Bundetages, Oberamtsrat Wolfgang Dierig verschleiert und monate lang nicht aktenkundig herumlag um dann schnel einer Prüfung – ohne Namen und ohne Aktenzeichen zugeführt zu werden. Das letztere ist  Bestandteil einer gesonderten Strafanzeige die der HGeneralbundesanwalt dem Generalstaatsanwalt von Berlin zugeleitet hatte.  Und wen die Oberstaatsanwältin Nielsen, nach  meinem Schreiben  vom 25.05.2014 den Behördenvorgang der BStU  nach Urkundenunterdrückung nicht in die Hand nimmt und prüft,  werde ich das als vorsätzlich ansehen, denn sie schreibt weiter:

Den von Ihnen eingereichten Unterlagen ist noch zu entnehmen (  sie  spricht noch immer nicht über die 68 Seiten des Behördenvorgangs der BStU !?? ), dass Sie im Zusammenhang mit Ihrem Antrag nach dem VwRehaG von ergebnislosen Nachforschungen verschiedener Ämter erfahren haben. ( Ja  liebe Frau Oberstaatsanwältin Nielsen – die  Nachvorschungen sind nicht ergebnislos verlaufen – sondern die Bemühungen um die Gerechtigkeit  zerschellten an  drei  falschen Mitteilungen der Gauck/Jahn Behörde !!!  – die ich jetzt erst  beweisen kann ! )

Und jetzt  der Kapitalsatz  der Ermittlerin der Staatsanwaltschaft, die mit  Oberstaatsanwalt Lorke, stasifreundlichem Oberstaatsanwalt Lorke, der meinen RA IMS ALTMANN auch zu Hause  in Abendstunden anruft -(Professor Dr. Jörg Arnold ehemalige Richter am Obersten Gerichtder DDR ) sich austauschen kann  um diese Strrafanzeige  vom Tisch zu fegen.

“Es findet sich indes kein Hinweis darauf, dass Unterlagen vorsätzlich – noch dazu in nicht rechtsverjährter Zeit – unterdrückt wurden.”

Weiteren Kommentar will ich nicht abgeben, aber   2 Fragen hätte ich an die Oberstaatsanwältin Nielsen : Wie  oft  soll die Gauck/BStU/ Jahn Behörde die  Akte mit der Signatur 577/85  an die Ersuchenden Ämter nicht ausgeben, damit Oberstaatsanwältin Nielsen den Vorsatz erkennt !??? Und Wann genau war die Unterdrückung dieser Akte in den letzten zwei Vorgängen 2012 und 2013   für die Strafantzeige  wegen Urkundenunterdrückung VERJÄHRT !??   Was meint die  Öffentlichkeit !?? Sieht Frau Oberstaatsanwältin wirklich nicht, worum es sich hier handelt oder will sie das nicht sehen, oder  darf sie das nicht sehen !? was der Blinde auf den zweiten Blick sehen würde !??

JURA NOVIT CURIA !!! – Irrtümer sind beoi Deutschen Gerichten ausgeschlossen. Warum mir das Bild von drei Affwen in die Gedanken gerade jetzt kommt !?? Weiß ich nicht !

Wann kommt der Vorschlag für ein Denkmal: Diestel und Gauck !?

Wann kommt der Vorschlag für ein Denkmal:
Diestel und Gauck !?

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Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

Staatsanwaltschaft Berlin

10548 Berlin Gst.282

Zu Hdn Oberstaatsanwältin Nielsen Berlin 25.05.2014

Bebetreff: 143 AR 269/14 bei Ihnen 282 Js 1922/14 Ihr Schreiben vom 19.05.2014

143 AR 269/14 = OFFENE Strafanzeige und Strafantrag gegen den Herrn Roland Jahn, vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter als Bundesbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen dess Sicherheitsdienstes der ehemaligen DDR § 272 Urkundenunterdrückung

http://adamlauks.com/2014/04/07/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-den-herrn-roland-jahn-vor-dem-gesetz-verantwortlichen-leiter-als-bundesbeauftragten-fur-personenbezogenen-unterlagen-dess-sicherheitsdienstes-der-ehemaligen-ddr/

Sehr geehrte Frau Oberstaatsanwältin Nielsen !

Hiermit unterstreiche ich mein Strafverfolgungsbegehren betr. der Urkundenunterdrückung der BstU Behörde, der vor dem Gesetz ihr Leiter, Herr Roland Jahn voransteht.

Da Ihnen offensichtlich nicht klar ist worum es sich bei der Strafanzeige/Strafantrag handelt:

Ihnen liegt-als Anlage – der komplette Behördenvorgang der BstU vor, erfasst als 7540/12Z des Refferat AU 3 von der Seite Nr.1 bis zur Seite Nr.66.

http://adamlauks.files.wordpress.com/2014/03/scan_20140321.jpg

Das Begehren an das Landesamtes für Gesundheit und Soziales beinhaltet ganz konkrete Anfrage an die BstU, die nach dem Abschluss der „Bearbeitung“ eine eindeutlich falsche und manipulierte „Mitteilung“ der BStU behörde am das LaGeSo raus schickt, dass sich bei der Entscheidung des LaGeSo zu meinem Nachteil auswirkt hat.

Es fällt mir schwer zu glauben dass Sie als Staatsanwältin – wenn Sie den Behördenvorgang sich durchgesehen haben sollten – das was Blinder auf den ersten Blick erkennt nicht festgestellt hatten.

Die der Sachbearbeiterin Büchler vorliegenden Akte schlagen sich überhaupt nicht nieder in der abschließenden und unangreifbaren Mitteilung der Behörde die falsch und manipuliert ist.

Ich kann mir andersrum vorstellen, dass Sie sehr wohl dessen bewusst sind, welche Folge die Unterdrückung der Urkunden/Augenscheinobjekte unter der Signatur 577/88, sowohl im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93, als auch in der Bearbeitung 7540/12Z LaGeSo hatte.

Zwar behaupten Sie, die Mappe mit der Signatur 577/85 sei von der BstU wiederholt unterdrückt worden.

Das gleiche kommt noch mal vor bei der Unterdrückung der Petition des Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert aus dem April 2013 und der Petition des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe eingereicht im August 2013.

Ihre Antwort kommt mir irgendwie verschleiernd vor, weil in diesem Falle der Urkundenunterdrückung in dem Behördenvorgang 7540/12Z der Jahns Behörde auch ein Blinder auf den ersten Blick sieht und erkennt worum es eigentlich und zwar seit der Gründung der Gaucks Behörde geht.

Die ursprüngliche gesetzliche Verpflichtung: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrecht und somit auch der mittleren und svchweren Verbrechen der STASI und ihrer Exekutive scheitert an den übernommenen Hauptamtlichen in der Recherche der Archive bzw. am Mann des MfS im ZMA.

Um es Ihnen doch nachvollziehbar zu machen:

http://adamlauks.files.wordpress.com/2014/03/scan_20140323-20.jpg ist eine Karteikarte des MfS mit fünf unterschiedlichen Signaturen. Die Sachbearbeiterin Büchler schickt für jede einzelne signatur eine Anforderung an die Recherche/ZMA. Daraufhin erhält sie die Mitteilung dass die entsprechende Akte vorliegt und im ZMA abzuholen sei.

Oder die Sachbearbeiterin bekommt aus der Recherche /ZMA ein Bestellungsvermerk Magazin wie auf Seite 39 des Behördenvorganges: http://adamlauks.files.wordpress.com/2014/03/scan_20140325-7.jpg

Daraus kann auch ein Sehender auf 25. Blick nicht erkennen um welche „Angeforderte Signatur“ es sich handelt. Bei der Nichtnennung ( wie auf de,m Formular verlangt/vorgesehen) fängt die Manipolation des Rechercheurs/ZMA an. Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden ist eine Aussage des STASI-Mannes im Offiziersrang die den eingeschickten Anforderungen nicht zugeordnet werden kann. Die Sachbearbeiterin kann erst bei der Aktendurchsicht feststellen, und das auch nur wenn ihr die restlichen vier Akte übergeben wurden. Was sie nicht feststellen kann ist, ob diese Aussage des Rechercheurs Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden stimmt. Sie kann allerdings die Brisanz der fehlenden Akte – besonders 1994 – zwar feststellen, auch dessen, welche Wichtigkeit ein Beweis über eine schwere Körperverletzung im Ermittlungsverfahren hat, die Aussage des MfS Offiziers und Herrschers über die Akte kann und darf sie nicht anzweifeln, wenn ihr ihr Arbeitsplatz lieb ist.

Ich hoffe dass Sie jetzt begriffen hatten, auf den zweiten Blick, dass das Opfer oder Antragsteller für Akteneinsicht in der Gauck/Birthler/Jahn Behörde vom ersten bis auf den heutigen Tag auf den STASI-Offizier angewiesen war oder ist, der als einziger entscheidet ob die Akte vorhanden ist oder nicht. Je nach dem Inhalt, der entweder den STASI – Täter strafrechtlich belastet oder das MfS im wahren-verbrecherischen Licht erscheinen lässt, entscheidet NUR ER ob die Akte an den Sachbearbeiter weitergegeben wird oder als : Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werde.

Ich hoffe Ihnen nicht erklären zu müssen, welche Bedeutung, die Unterdrückung der Akte 577/85 1994 für mein weiteres oder bisheriges Leben hatte !? Um Ihre, von mir angenommene, professionelle Neugier zu stillen haben Sie HIER die Möglichkeit in des ausgebremmste und vereitelte Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Einsicht zu nehmen: http://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/ Bei Unklarheiten empfehle ich Ihnen den einstellenden Oberstaatsanwalt Lorke aus Ihrem Hause zu Rate zu ziehen. Ihm wurde die Akte 577/85 auch unterschlagen zum Zeitpunkt wo die schwere Körperverletzung noch nicht verjährt war.

Sollten Sie sich auch um den dritten Fall der Aktenunterdrückung der Jahn Behörde interessieren, diesmal beim Behördenvorgang des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages – BKM – Jahn Behörde, interessieren, googeln Sie einfach nach:

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

Womöglich werden Sie diese Sache auch zuständigkeitshalber auf den Tisch bekommen, um auch den so schon verschleiernd abzufertigen. Im Falle dass Sie das Ermittlungsverfahren einstellen sollten, bitte ich um eine formelle Mitteilung.

Wenn Sie mir wieder schreiben sollten, bitte gehen Sie den Behördenvorgang der Jahn Behörde nochmals durch, bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Es würde mich freuen und beruhigen, wenn Sie aus den Darlegungen begriffen haben, welche Möglichkeiten der Aktenmanipulation die Gauck Behörde vom Anfang an hatte.

Forschungsprojekt Operativ Vorgang MERKUR und das Buch über eine der größten Wirtschaftsdiversion der 80 ger und daraus resultierender Rechtsbeugung wird auch ohne Ihre Unterstützung geschrieben.

Als Anlage:

Mappe 577/85 die dreimal unterdrückt wurde, das ist keine Behauptung, das ist eine Tatsache. Bei dreimaligem Nichtherausgeben darf man von „absichtlich“ oder über „Weisung von Oben „ sprechen, wobei ist nicht unbedingt die Leitung der Behörde gemeint !?

Mir und aber auch und vor allen Dingen Ihnen und den politischen Strukturen ist klar dass hieraus abzuleiten wäre dass die ganze Aufarbeitung des DDR Unrechts sowie Geschichtliche Aufarbeitung der SED Diktatur als gescheitert zu betrachten sei – die Statistiken sprechen ihre unbestechliche Sprache – und dass die STASI praktisch die Restbestände der Akte niemals aus der Hand gegeben hatte !??

Da ist der Grund das so viele Folteropfer und Misshandlungsopfer sowie die Opfer der Operativen Vorgänge der Zersetzung zu ihnen zustehenden Gerechtigkeit nie gelangt sind.

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

und Justizopfer der Berliner Justiz

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Einstellung der  Ermittlungsverfahren: 282 Js 1922/14  und 282 Js 2652/14 durch die Hauptgruppenleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen

Einstellung der Ermittlungsverfahren: 282 Js 1922/14 und 282 Js 2652/14 durch die Hauptgruppenleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen

In der  Strafanzeige  282 Js 1922/14  vom 9.04.2014 geht es um die Urkundenunterdrückung  der BStU unter der Behördenleitung von Roland Jahn – ER ist der Beklagte.

In der Strafanzeige  282 Js 2652/14  geht es  ausschließlich um die Unterdrückung der Petition des Bundestagspräsidenten  Professor Dr. Lammert vom  02.04.2013 die Oberamtsrat Wolfgang Dierig im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,auf wessen Weisung auch immer, begangen hatte. Ergo der Beklagte ist nur  Herr Wolfgang Dierig.

Die  Hinzufügung weiteren acht Personen dient eideutig der Irreführung und stellt eindeutig Suggestion dar,  mich als Querulanten  oder Nörgler darzustellen. Die zweite Petition des Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert mit dem Datum 13.2.2015 ist  im Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages angekommen und  diesmal ordnungsgemäß mit Geschäftszeichen versehen und Aktenkundig gemacht.  Im Prinzip ist die erste Petition, die auf Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  zum Nachteil des  Folteropfer der STASI  gelautet hatte, nur auf die Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulationen und Herausgabe von Falschen Mitteilungen der Behörde  unter der Behördenleitung von Roland Jahn  in den BV 1488/92 Z ; 7540/12Z und  beim Ersuchen des BKM (für Wolfgang Dierig) – Abgabe einer Mitteilung der Behörde ohne überhaupt einen Behördenvorgang eröffnet zu haben. Mit der Einstellung des Ermittlungsverfahrens 282 Js 2652/14 hatte  die Staatsanwältin Nielsen  dem Verwaltungsgericht  das Urteil bereits  gefällkt!?! Es  folgt eine Beschwerde  an die Generalstaatsanwaltschaft mit Verdacht auf Korruption und an das Abgeordnetenhaus Berlin.

Gegen diesen Bescheid steht dem Antragsteller binnen zwei Wochen nach Zugang ( 30.3.2015) die Beschwerde schriftlich in deutscher Sprache an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstrasse 30-33 10781 Berlin, zu.  WIRD GEMACHT !

Gegen diesen Bescheid steht dem Antragsteller binnen zwei Wochen nach Zugang ( 30.3.2015) die Beschwerde schriftlich in deutscher Sprache an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstrasse 30-33 10781 Berlin, zu. WIRD GEMACHT !

Wer mir den Stift in die Hand drückte und dieses schreiben ließ...

Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?

Das Böse Gewissen & An die Morder ( DDR-NAZIS)

Ich fand die richtigen Worte bei ihm, machte ihn zu meinem Verbündetem… jedes Wort und jeder Satz passte auf das Verbrecherregime der DDR..

Werden auch Sie schweigen wie Ihre Vorgängerin Leuthäuser Schnarrenberger !?? Ich wette JA.

*******

Herr Ulrich Günster !

Es ist bedauerlich dass Sie nicht mitbekommen haben, dass ich gegen die Angehörigen IHRES Petitionsausschusses beim Generalbundesanwalt eine Strafantrag und Strafanzeige erstattet hatte!?? Vielleicht erscheint IHR Schreiben in einem anderen Licht. Ich hatte schon Herrn Oberamtsrat Wolfgang Dierig sein Schreiben zurückgeschickt, mit dem Vermerk mich nicht mehr zu belästigen. Ihren Brief sende ich Morgen auf Sie zurück, weil man im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in drei Behördenvorgängen nicht sieht was der Blinde auf den ersten Blick sieht !

http://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

http://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK    googeln 9.2.2013

Jedes weitere Anschreiben des Petitionsausschusses  des Deutschen Bundestages betrachte  ich als Belästigung und Retraumatisierung ! Bitte verschont mich !!!  Für das ungesühnte Folteropfer aus dem OV MERKUR – Objekt MERKUR ( Adam Lauks ) kann keine Gerechtigkeit geben, auch für viele, viele andere Opfer des MfS blieb die Gerechtigkeit auf der Strecke  nie erreicht  weil es keine Aufarbeitung gegeben hat, oder geben kann solange die urtümliche AUSKUNFT  des MfS in der Gauck-Jahn Behörde in der Abteilung AR 3 – Recherche oder ZMA sitzt !!!

ZURÜCK  !!! - über den Bundestagspräsidenten Lammert

ZURÜCK !!! – über den Bundestagspräsidenten Lammert

im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

Ihre Ausführungen sind von Herrn Professor Dr. Lammert zur Kenntnis genommen worden und auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind sie nicht ohne Wert.

Ihre Ausführungen sind von Herrn Professor Dr. Lammert zur Kenntnis genommen worden und auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind sie nicht ohne Wert.

Auch  meine Anfrage an den Herrn Bosbach hatte  dem abgeordnetenwatch.de nicht  gefallen:

Guten Tag Adam Lauks,

vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Wolfgang Bosbach über abgeordnetenwatch.de.

Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns vorliegenden Version nicht freischalten, da Sie sich auf Schriftwechsel (mit Dritten) beziehen, die für uns nicht nachvollziehbar sind, sodass wir um Auslassung der entsprechenden Passagen bitten. Hierbei geht es vor allem um die Passagen:

“Seit geraumer Zeit hatte ich an Ihren Ausschuss – an Sie als Vorsitzenden eine E-Mail geschickt auf die ich bis heute keine Antwort bekam.”

 “Über die Vorgänge im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, des BKM und in der Jahn Behörde, im Bezug auf die durch den Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert im April 2013 an den Patitionsausschuss zugeleitete Petition, sind 5 Ausschüsse des Bundestages( ihre Mitglieder und deren Stellvertreter) persönlich auf ihre E-Mailaccounts im BT informiert – Sie auch, und bis auf den Dr. Phillipp Lengsfeld hat sich keiner gewagt zu antworten oder zu reagieren!?”

Außerdem müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns vorliegenden Version nicht freischalten, da sie Tatsachenbehauptungen, statistische Daten oder Zitate enthält, die Sie nicht belegen.

Dies gilt für folgende Passage:

 “Der diesbezügliche Behördenvorgang wird in Gang gesetzt erst als die identische Petition durch den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im August 2013 eingeht. Die Petitionen wurden vom Oberamtsrat Wolfgang Dierig und Vorsitzenden Kersten Steinke nicht aktenkundig gemacht, und wurden unter falschem Titel und modifiziertem alten Aktenzeichen verschleiernd “geprüft” Auch ein Blinder sieht auf den ersten Blick, dass alles getan wurde diese Petition zu eliminieren, weil die Vorgänge und Urkundenunterdrückung im Amt in der Gauck Behörde im Jahre 1994 behandelt die sich strafvereitelnd auf das Ermittlungsverfahren (5,5 Jahre)der Staatsanwaltschaft II ausgewirkt hatte. Durch die Vorgehweise dieser drei Bundesbehörden, hinter dem Rücken des Bundestagspräsidenten Lammert scheint die parlamentarische Demokratie ausgehebelt und das Ansehen des Bundestagspräsidenten beschädigt, von wem auch immer, zu sein.”

Daher bitten wir Sie, entsprechende Quellen (z.B. in Form von Links zu anderen Internetseiten oder Zeitungsartikeln mit Datum) anzugeben. Damit würden Sie den Abgeordneten die Möglichkeit geben, Ihrer Frage genau nachzugehen und entsprechend zu antworten.

Auch bei allgemein bekannten Angelegenheiten ist es wichtig, die Quellen im Fragetext anzugeben. So können die Leserinnen und Leser des Portals die beschriebene Tatsache ohne größeren Aufwand nachvollziehen.

Bitten beachten sie auch, offene Fragen in ihrem Anliegen zu formulieren.

Wir werden Herrn Wolfgang Bosbach Ihre Nachricht aber zur Kenntnisnahme weiterleiten (aus Datenschutzgründen ohne Ihre e-Mail-Adresse).

Bitte beachten Sie, dass Sie die Frage ERNEUT auf www.abgeordnetenwatch.de im EINGABEFELD auf der Profilseite von Herrn Wolfgang Bosbach stellen müssen, da wir sie nur auf diesem Wege bearbeiten können.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass Sie abgeordnetenwatch.de weiterhin nutzen.

Wenn Sie Fragen zur Moderationsentscheidung haben, dann bitten wir um eine kurze Rückmeldung an moderation@abgeordnetenwatch.de. Bitte verändern Sie dabei NICHT den Betreff und Ursprungstext der e-Mail, damit eine zeitnahe Bearbeitung Ihrer Anfrage stattfinden kann.

Den Moderations-Codex finden Sie unter: www.abgeordnetenwatch.de/codex

Mit freundlichen Grüßen

Keno Franke

(abgeordnetenwatch.de)

Unsere Kontaktdaten:

www.abgeordnetenwatch.de/impressum

——– Original-Nachricht ——–

Thema: Demokratie und Bürgerrechte

Sehr geehrter Herr Bosbach !

Seit geraumer Zeit hatte ich an Ihren Ausschuss – an Sie  als Vorsitzenden eine E-Mail geschickt auf die ich bis heute keine Antwort bekam. Deshalb diese Frage über abgeordnetenwatch,de in dieser Form:http://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

Sehr geehrter Herr Bosbach!

Über die Vorgänge im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, des BKM und in der Jahn Behörde, im Bezug auf die durch den Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert im April 2013 an den Patitionsausschuss zugeleitete Petition, sind 5 Ausschüsse des Bundestages( ihre Mitglieder und deren Stellvertreter) persönlich auf ihre E-Mailaccounts im BT informiert – Sie auch, und bis auf den Dr. Phillipp Lengsfeld hat sich keiner gewagt zu antworten oder zu reagieren!?

Der diesbezügliche Behördenvorgang wird in Gang gesetzt erst als die identische Petition durch den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im August 2013 eingeht. Die Petitionen wurden vom Oberamtsrat Wolfgang Dierig und Vorsitzenden Kersten Steinke nicht aktenkundig gemacht, und wurden unter falschem Titel und modifiziertem alten Aktenzeichen verschleiernd “geprüft” Auch ein Blinder sieht auf den ersten Blick, dass alles getan wurde diese Petition zu eliminieren, weil die Vorgänge und Urkundenunterdrückung im Amt in der Gauck Behörde im Jahre 1994 behandelt die sich strafvereitelnd auf das Ermittlungsverfahren (5,5 Jahre)der Staatsanwaltschaft II ausgewirkt hatte. Durch die Vorgehweise dieser drei Bundesbehörden, hinter dem Rücken des Bundestagspräsidenten Lammert scheint die parlamentarische Demokratie ausgehebelt und das Ansehen des Bundestagspräsidenten beschädigt, von wem auch immer, zu sein.

Über die unbegrenzte Möglichkeiten der Rechercheure des MfS in d. BStU

AR3 dürfte Ihnen auch dieser Beitrag deutlich zeigen: http://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

*******

DIE ANTWORT an abgeordnetenwatch.de

Sehr geehrte Frau Jessica Burmeister !

Ihre E-Mail – Antwort hat mich sehr befremdet. Sie sprechen hier über irgendwelche Kampagne um die Veröffentlichung meiner Anfrage an Herrn Oppermann aus dem Wege zu gehen ! In meiner Frage ist nichts drin was dem Herrn Oppermann nicht bereits bekannt sein sollte !? Es geht lediglich um seine Wertung des im Blog präsentierten Behördenvorgangs des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages.

Da Sie die Veröffentlichung ablehnen, gehe ich davon aus, dass Sie die Problematik des Behördenvorgangs – gleich dreier Bundesbehörden erkannt haben.

Durch die Nichtweiterleitung und Nichtveröffentlichung der Anfrage ersparen Sie dem Herrn Oppermann die Stellungnahme und die Antwort bezüglich Der Niderschlagung oder Unterdrückung gleich zwei Petitionen die das gleiche Thema beinhalten. Das wahre Problem ist nicht mehr die in den Petitionen thematisierte Urkundenunterdrückung durch die Gauck Behörde aus dem Jahre 1994 zum Nachteil mich als ungesühnten Folteropfer, sondern um die Art und Weise wie zuerst die eingereichte Petition des Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert, unterdrückt, nicht aktenkundig gemacht, letztendlich grob ignoriert ( 3.4.2013) um

erst nach dem Eintreffen der gleichlautenden Petition aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ( 12.8.2013)   am 9.9.2013″ eine Prüfung ” eingeleitet wurde

( durch wen !- die Vorsitzende Kersten Steinke behauptete, dass keine der beiden Petition ihr je vorgelegen hätte !? – Die Akte des Behördenvorgangs sprechen was anderes, was auch ein Blinder auf den ersten Blick sieht) Die Vorgehweise des Petitionsausschusses, des BKM von der BStU ganz zu schweigen ließ in mir arge Zweifel aufkommen, dass entweder Professor Dr. Lammert den Laden nicht mehr im Griff hat, oder fremde Macht die Entscheidungen von Herrn Oberamtsrat Wolfgang Dierig bestimmt.

Den, wenn man durch den Behördenvorgang der mit zum dritten Mal falschen Mitteilung der Gauck Behörde gipfelt, wo seit Anfang an bis heute in der Abteilung AR3 die Recherche des MfS Die der Pastor Gauck damals komplett, weitermachen ließ, darf ich meine Zweifel auf die Gefährdung unserer parlamentarischen repräsentativen Demokratie hinweisen !??

Es sei den abgeordnetenwatch.de ist dafür da die Abgeordneten von peinlichen Fragen zu verschonen.

Wenn ich darauf bestehen darf, leiten Sie meine E-Mailadresse an Herrn Oppermann für den fall dass er Mut zusammenbringt und diese Frage beantworten möchte.

Meine Daten unterliegen keinem Datenschutz – ich habe nichts zu verbergen, auch nicht die WAHRHEIT deren ein Teil Herr Pastor Gauck damals kraft seines Amtes geworden war.

Ich hatte ihn im Dezember 1991   um die Hilfe gebeten: http://adamlauks.com/2014/03/15/pastor-gauck-erinnern-sie-sich-an-adam-lauks-sie-haben-uber-meine-folterungen-bescheid-gewusst-seit-1991-ich-bat-und-flehte-sie-an-um-gerechtigkeit-was-haben-sie-getan-sie-haben-die-tate/

Im Januar 2013 musste ich erkennen, dass ich mich leider an einen falschen Pastor, Christen und schlechten Menschen gewandt hatte, der Kraft seines Amtes die Gerechtigkeit nach der ich suchte ausgehebelt hatte um Täter und meine Folterer zu schützen .

Mfg Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STAZIS

*******

Aus meiner Frage  an den Abgeordneten Herrn Oppermann über Abgeordnetenwatch.de wurde FOLGENDES:

abgeordnetenwatch.de <moderation@abgeordnetenwatch.de>

Ihre Mail an Herrn Thomas Oppermann

Guten Tag Adam Lauks,

abgeordnetenwatch.de soll eine überparteiliche, sachliche und individuelle

Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und ihren Abgeordneten

ermöglichen.

Daraus ergibt sich, dass wir Kampagnen auf abgeordnetenwatch.de nicht

zulassen. Da uns eine Vielzahl gleicher Beiträge erreicht hat und zur

Befragung auf abgeordnetenwatch.de in dieser Sache aufgerufen wird, müssen

wir leider davon ausgehen, dass Ihre Nachricht Teil einer Kampagne ist.

Wir werden Herrn Thomas Oppermann Ihre Nachricht aber zur Kenntnisnahme

weiterleiten (aus Datenschutzgründen ohne Ihre e-Mail-Adresse).

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass Sie abgeordnetenwatch.de

weiterhin nutzen.

Wenn Sie Fragen zur Moderationsentscheidung haben, dann bitten wir um eine

kurze Rückmeldung an moderation@abgeordnetenwatch.de. Bitte verändern Sie

dabei NICHT den Betreff und Ursprungstext der eMail, damit eine zeitnahe

Bearbeitung Ihrer Anfrage stattfinden kann.

Den Moderations-Codex finden Sie unter: www.abgeordnetenwatch.de/codex

Mit freundlichen Grüßen

Jessica Burmester

(abgeordnetenwatch.de)

Unsere Kontaktdaten:

www.abgeordnetenwatch.de/impressum

——– Original-Nachricht ——–

Thema: Demokratie und Bürgerrechte

http://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

Sehr geehrter Herr Oppermann !

Über die Vorgänge im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, des BKM und in der Jahn Behörde, im Bezug auf die durch den Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert im April 2013 an den Patitionsausschuss zugeleitete Petition, sind 5 Ausschüsse des Bundestages( ihre Mitglieder und deren Stellvertreter) persönlich auf ihre E-Mailaccounts im BT informiert – Sie auch, und bis auf den Dr. Phillipp Lengsfeld hat sich keiner gewagt zu antworten oder zu reagieren!? Der diesbezügliche Behördenvorgang wird in Gang gesetzt erst als die identische Petition durch den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im August 2013 eingeht. Die Petitionen wurden vom Oberamtsrat Wolfgang Dierig und Vorsitzenden Kersten Steinke nicht aktenkundig gemacht, und wurden unter falschem Titel und modifiziertem alten Aktenzeichen verschleiernd “geprüft” Auch ein Blinder sieht auf den ersten Blick, dass alles getan wurde diese Petition zu eliminieren, weil die Vorgänge und Urkundenunterdrückung im Amt in der Gauck Behörde im Jahre 1994 behandelt die sich strafvereitelnd auf das Ermittlungsverfahren (5,5 Jahre) de Staatsanwaltschaft II ausgewirkt hatte. Durch die Vorgeheweise dieser drei Bundesbehörden, hinter dem Rücken  des Bundestagspräsidenten Lammert scheint die parlamentarische Demokratie ausgehebelt und das Ansehen des Bundestagspräsidenten beschädigt,von wem auch immer, zu sein.

Über die unbegrenzte Möglichkeiten der Rechercheure des MfS in der BStU AR3 dürfte Ihnen auch dieser Beitrag deutlich zeigen

http://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/

*****

Am. 2.7.2014  um 9.08 h mailte ich an  abgeordnetenwatch.de :

Sehr geehrter Herr Bosbach !

Seit geraumer Zeit hatte ich an Ihren Ausschuss – an Si als Vorsitzenden eine E-Mail geschickt auf die ich bis heute keine Antwort bekam. Deshalb diese Frage über  abgeordnetenwatch,de in dieser Form:http://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

Sehr geehrter Herr Bosbach!

Über die Vorgänge im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, des BKM und in der Jahn Behörde, im Bezug auf die durch den Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert im April 2013 an den Patitionsausschuss zugeleitete Petition, sind 5 Ausschüsse des Bundestages( ihre Mitglieder und deren Stellvertreter) persönlich auf ihre E-Mailaccounts im BT informiert – Sie auch, und bis auf den Dr. Phillipp Lengsfeld hat sich keiner gewagt zu antworten oder zu reagieren!?

Der diesbezügliche Behördenvorgang wird in Gang gesetzt erst als die identische Petition durch den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im August 2013 eingeht. Die Petitionen wurden vom Oberamtsrat Wolfgang Dierig und Vorsitzenden Kersten Steinke nicht aktenkundig gemacht, und wurden unter falschem Titel und modifiziertem alten Aktenzeichen verschleiernd “geprüft”Auch ein Blinder sieht auf den ersten Blick, dass alles getan wurde diese Petition zu eliminieren, weil die Vorgänge und Urkundenunterdrückung im Amt in der Gauck Behörde im Jahre 1994 behandelt die sich strafvereitelnd auf das Ermittlungsverfahren (5,5 Jahre)der Staatsanwaltschaft II ausgewirkt hatte.Durch die Vorgehweise dieser drei Bundesbehörden, hinter dem Rücken des Bundestagspräsidenten Lammert scheint die parlamentarische Demokratie ausgehebelt und das Ansehen des Bundestagspräsidenten beschädigt, von wem auch immer,zu sein.

Über die unbegrenzte Möglichkeiten der Rechercheure des MfS in d. BStU AR3 dürfte Ihnen auch dieser Beitrag deutlich zeigen adamlauks.com

*******

Am. 1.Juli 2014 8.48  an den bgeordnetenwatsch zugemailt:

Sehr geehrter Herr Oppermann !

Über die Vorgänge im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, des BKM und  in der Jahn Behörde, im Bezug auf die durch den Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert  im April 2013 an den Patitionsausschuss zugeleitete Petition, sind 5 Ausschüsse des Bundestages( ihre  Mitglieder und deren Stellvertreter) persönlich auf ihre E-Mailaccounts im BT informiert – Sie auch, und bis auf den Dr. Phillipp Lengsfeld hat sich keiner gewagt zu antworten oder zu reagieren!?

Der diesbezügliche Behördenvorgang wird in Gang gesetzt erst als die identische Petition durch den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im August 2013 eingeht. Die Petitionen wurden  vom Oberamtsrat Wolfgang Dierig  und Vorsitzenden Kersten Steinke  nicht aktenkundig gemacht, und wurden unter falschem Titel und modifiziertem alten Aktenzeichen verschleiernd  “geprüft” Auch ein Blinder  sieht auf den ersten Blick, dass alles  getan wurde diese Petition zu eliminieren, weil  die Vorgänge und Urkundenunterdrückung im Amt in der Gauck Behörde im Jahre 1994 behandelt die sich strafvereitelnd auf das Ermittlungsverfahren (5,5 Jahre) de Staatsanwaltschaft II ausgewirkt hatte.

Durch die Vorgeheweise dieser drei Bundesbehörden, hinter dem Rücken des Bundestagspräsidenten Lammert scheint die  parlamentarische Demokratie  ausgehebelt und das Ansehen des Bundestagspräsidenten beschädigt,von wem auch immer, zu sein.

Über die unbegrenzte Möglichkeiten der  Rechercheure des MfS in der BStU AR3 dürfte Ihnen auch dieser Beitrag deutlich zeigen http://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/

:::Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

  • Alles in Ordnung – Ihre Frage wurde übermittelt und wird so bald möglich an ihren Empfänger weitergeleitet.
  • <!– und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufenFalls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

A K T U E L L

Heute am 27.6.2014 um 10.20 rief ich bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin an und erfuh dass die Anzeige gegen Petitionsausschuss des Bundestages, BKM und die BStU unter AZ: 143 AR 269/14 an die Staatsanwaltschaft Berlin abgegeben wurde bereits Anfang Mai. Ich rief in der Staatsanwaltschaft Berlin an, bekam unter Tel. 90145740 Frau Arndt und die erklärte mir dass sich die Sache “in Bearbeitung” befände unter dem Aktenzeichen 282 Js 2652/14 .  ” In Bearbeitung” heißt  die Staatsanwaltschaft  würde prüfen ob Ermittlungsverfahren eingeleitet werden sollen. Eigentlich  ist alles da,  braucht man nur das  zu sehen was der Blinde auf den ersten Blick sieht.

Bei mir schleicht sich der Verdacht  einer fern gesteuerten repräsentativen parlamentarischen Demokratie bzw.  oder  der DEMOKRACY  ein.  Der Bundestagspräsident scheint keine Macht über den Bundestag mehr zu haben !?? Sein Amt besvchädigt, seine Pesrönlichkeit oder Person auf das Schäbigste ignoriert, in die Bedeutungslosigkeit abgetan!?? Rechtsstaat !?? Eine wahrhaftig  harte  und entlarvende Prüfung steht der Staatsanwaltschaft Berlin in zwei Bundesbehördenvorgängen  auf dem Tisch !!?

*******

Am 29.04.2014  um 13.00 Uhr erfuhr ich in der Registratur der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, dass  unter dem Aktenzeichen 143 AR 284/14  ein Ermittlungsverfahren zu der  Strafanzeige und Strafantrag eingeleitet wurde.

*******

WHO  IS F::::: Oberamtsrat Wolfgamg Dierig im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages !??

Zu ermitteln ist da sowieso nichts- komplette Behördenvporgang der BStU ist  Selbststeller - pur !

Zu ermitteln ist da sowieso nichts- komplette Behördenvorgang des Petitionsausschusses & BKM & Gauck/Jahn Behörde  ist  ein Beispiel für  Petition- und  Urkundenunterdrückung, wie der im Buche steht  !

Hier ist der aktuellste Beweis dafür, dass die Petition des Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe als Petitionen Wegen Strafverweitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 – im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93- zum Nachteil des Folteropfers derSTASI Adam Lauks als SOLCHE nicht aktenkundig wurde. Als Petition Straftaten gegen das Leben und eines PHANTOM Aktenzeichens wurde die Sache unter Assistenz des BKM und der BStU am Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages aver auch an einem Parlamentarischem UNtersuchungsausschuss vorbeigelotzt, veraschleiert-unterdrückt. Eine Kopie der Akte 76 Js 1792/93 ist im Pwetitionsausschuss verlustig und eine bei der Beauftragten für Kultur und Medien !??

Wenn so auf höchsten Stellen mit den Akten umgegangen wird, braucht man sich nicht über die 78 Ordner geschredderten Akten im NSU Ermittlungsverfahren nicht zu wundern. Verschleierung, Vertuschung und letzt endlich Unterdrückung der Petition des Bundestagspräasidenten Prof. Dr. Lammert , geht es hier!!!

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Wenn er  auf mein Schreiben per E-Mail an den Bundestagspräsidenten Lammert vom 15.4.14  am gleichen Tage antwortet muss der Wald brennen im Petitionsausschuss des Deu6tschen Bundestages. Jetzt geht es nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben, auch nicht mehr um die Strafvereitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 zum Nachteil des Folteropfers  der STAZIS Adam Lauks - diesmal geht es um Petitionsunterdrückung, und zwar des Bundestagspräsidenten und de Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe !?

Wenn er auf mein Schreiben per E-Mail an den Bundestagspräsidenten Lammert vom 15.4.14 am gleichen Tage antwortet muss der Wald brennen im Petitionsausschuss des Deu6tschen Bundestages. Jetzt geht es nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben, auch nicht mehr um die Strafvereitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 zum Nachteil des Folteropfers der STAZIS Adam Lauks – diesmal geht es um Petitionsunterdrückung, und zwar des Bundestagspräsidenten und de Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe !?

DAS kam als Reaktion auf mein Schreiben per OFFENE EMAIL MITTEILUNG an den BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT – DAS GEHT MICH NICHT MEHR AN ! Mit dem Petitionsausschuss – ich habe Fertig! Generalstaatsanwalt vielleicht noch nicht !??

YYYYY

Auf diesen OFFENEN BRIEF an den Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert und die E-Mail im Verlauf beruft sich oberamtsrat Wolfgang Dierig wieder unter Straftaten gegen das Leben, obwohl die BSztU  am 18.9.2013  Strafvereitelung im Amt zu prüfen hatte

An siegmund.ehrmann@bundestag.de
27. Mrz
An:      Siegmund EhrmannBetreff:  Information über die Urkundenunterdrückung in der Jahn Behörde am 20.06,2012

DIES IST EINE OFFENE E-MAILNACHRICHT AN DEN VORSITZENDEN DES AUSSCHUSSES FÜR KULTUR UND MEDIEN DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES

Sehr geehrter Herr Ehrman !

http://adamlauks.wordpress.com/2014/03/25/jahns-behorde-bstu-manipulirt-die-ubriggebliebenen-personenbezogenen-unterlages-des-mfs-bis-auf-den-heutigen-tag-und-verhindert-dadurch-wissentlich-die-verwaltungsrechtliche-gesundheitliche-und/

Als Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages  gebe ich Ihnen zur Kenntniss die Verletzung des  § 274 der StPO wegen dem erfüllten Strafbestand der Urkundenunterdrückung  der Jahns Behörde am 20.06.2012 zum evtl. Nachteil  des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks – meine Wenigkeit. Im  Blogbeitrag finden Sie  im ganzen benannten Behördenvorgang Beweis  für die Unterdrückung der  Mappe  MfS HA VII/8 577/85 mit den Beweisen für schwere Körperverletzung in der speziellen Strafvollzugsabteilung  Waldheim am 23.6.1985, die  1994 von der damaligen Gaucks Behörde unterdrückt wurde, was sich strafvereitelnd auf das  Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 auswirkte, und ich somit bis auf den heutigen Tag ohne des Status eines Folteropfers  geblieben bin. Folteropfer  entehrt und entwürdigt und die Täter geschützt – war die Rolle der Gaucks / Jahns Behörde in vergangenen 25 Jahren.  Ich habe nichts zu fordern aber gut würde ich finden die Restbestände  der MfS Aktenbestände in das Bundesarchiv  zu verlegen und somit 100 Mio Euro  Steuergelder jährlich zu spaaren- bis 2019 wäre das eine halbe Milliarde. Die größte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme nebst Arbeitsämtern und Jobcentern im Osten, sollte samt teuersten Puzzle der Welt beendet werden.

Wie  BStU vom Anfang an mit strafrechtlich relevanten und rehabilitierungsrelevanten Akten umgegangen ist, ist mehr als Deutlich an diesem Behördenvorgang zu sehen.

Strafanzeige erstattet – Strafantrag gestellt – diesmal ist,  wie damals  222 UJs 662/13  Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde, -NICHT VERJÄHRT !

Weitergeleitet an Frau Prof.Dr. Monika Grütters

und

an Das Präsidium des Deiurschen Bundestages

zur Kenntnisnahme

ABSENDER:

NAME:    Adam Lauks

Zwecks leichteren Verstehen der Verhältnisse in der Justiz der Rechtsstaates und  im Vereinten Deutschland, sollte man sich den Richter am Obersten Gericht – Professor Dr.Jörg Arnold  AliasIMS ALTMANN und  B-Kader des MfS für die Übernahme des Obersten Gerichtes im Kriegsfalle, genau anhören. STAZIS haben bereits 1991 das Brain der deutschen Strafrechtler geentert – feindlich übernommen… und Max Planck Gesellschaft  schützt ihn um eigen Schand zu verdecken. DAS erklärt warum die Gerechtigkeit für Opfer des SED Regimes und Opfer der STASI-Herrschaft auf der Strecke blieb. Man wird es noch sagen dürfen.

Kein weiteres Anliegen mehr an den Deutschen Bundestag - Petitionsausschuss hat mein Vertrauen in den Rechtsstaat definitiv zerstört.

Kein weiteres Anliegen mehr an den Deutschen Bundestag – Petitionsausschuss hat mein Vertrauen in den Rechtsstaat definitiv zerstört.

Ich will vom Petitionsausschuss und Oberamtsrat Wolfgang Dierig nicht mehr belästigt werden !

Ich will vom Petitionsausschuss und Oberamtsrat Wolfgang Dierig nicht mehr belästigt werden !

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Ich habe meine Schuldigkeit getan- den Bundestagspräsidenten gewarnt dass seine Petition vom 2.4.2013 unterdrückt und nicht aktenkundig - ungeprüft geblieben oist.

Ich habe meine Schuldigkeit getan- den Bundestagspräsidenten gewarnt dass seine Petition vom 2.4.2013 unterdrückt und nicht aktenkundig – ungeprüft geblieben ist.

Die offene Strafanzeoige ist raus... der Rest ist Sache des Bundesanwalts oder Schweigen !

Die offene Strafanzeoige ist raus… der Rest ist Sache des Bundesanwalts  Harald Runge !??

Was hat der  Oberamtsrat Wolfgang Dierig  mit der Petition des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert gemavcht die  er am 4.April 2013  auf ordentlichen Behördenweg des Deutschen Bundestages aus dem Präsidial Büro über den Direktor des Bundestages zugeleitet bekam !?? Gibt es den Strafbestand Unterdrückung einer Petition des Bundestagspräsidenten !???

HIER DER BEHÖRDENVORGANG :

Blatt 192: Dieter.Maus@bkm.bmi.bund.de an Ute.Michalsky@bstu.bund.de

Blatt 192:
Dieter.Maus@bkm.bmi.bund.de an Ute.Michalsky@bstu.bund.de

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Wird der Bundestagspräsident nicht für voll genommen !??

Aus diesem Schreiben geht ein Klärungsbedarf hervor: In wessen Auftrag auch immer, die “zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung” führt Oberamtsrat Wolfgang Dierig hinter dem Rücken der Vorsitzenden und des Petitionsausschusses, erkenbar mit der Tendenz die von zwei Seiten eingebrachte Petition wegen der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks zu verschleiern und zu unterdrücken, nicht als solche aktenkundig werden zu lassen !?

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Deutscher Bundestag Direktor 03.04.2013

Bundestagspräsident Dr. Lammert leitet nach der Durchsicht die Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des Folteropfer der STASI Adam Lauks in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

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Hat Herr Dierig in der Gauck s Behörde gedient !??

Die Petition des Präsidenten Dr. Lammert wird vom Anfang falsch überschrieben sein, und wird kein Aktenzeichen zugewiesen bekommen, ergo als solche nicht aktenkundig werden! – bis heute nicht !?? Manipulation-Unterdrückung – Verschleierung b, wie die im Buche steht !

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Blatt 196:Sehr geehrter  Her Lauks , vielen Dank für Ihr schreiben vom 12.März 2013 mit dem Sie in einem zur Anzeige gebrachtem Strafverfahren die  Ermittlungsarbeit   ( 76 Js 1792/93 ) derStaatsanwaltschaft II Berlin beanstanden.

Blatt 196:Sehr geehrter Her Lauks , vielen Dank für Ihr schreiben vom 12.März 2013 mit dem Sie in einem zur Anzeige gebrachtem Strafverfahren die Ermittlungsarbeit ( 76 Js 1792/93 ) derStaatsanwaltschaft II Berlin beanstanden.

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Nicht als Ignoranz und stures Verschleiern

Blatt 198: Es wurde eindeutig klar gestellt dass es bei der Petition nicht um die Straftaten gegen das Leben und wurde ein versprochenes Aktenzeichen für Strafvereitelung im Amt moniert

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Blat 199 :Dass man mit Petition der Deutschen  Bürger SO  ignorant und unsachlich und abwimmelnd umgeht, wundert nicht. SAber dass man mit den Petition des Deutschen Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte SO umgeht ist höchst besorgniserregend !

Blat 199 :Dass man mit Petition der Deutschen Bürger SO ignorant und unsachlich und abwimmelnd umgeht, wundert nicht. SAber dass man mit den Petition des Deutschen Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte SO umgeht ist höchst besorgniserregend !

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Deutlicher ging es kaum

Bezug Ihr Schreiben vom 24.April 2013
Betreff: Vom Bundestagspräsidenten Ihnen zugeleitetes Schreiben zur wohlwollenden Prüfung der angezeigten Strafvereitelung im Amt seitens des Sonderbeauftragten der Bundesregierung (Joachim Gauck ) im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1994, auf ihre Rechtsstaatlichkeit, trotz der eingetretenen Verjährung

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Ich hoffe in Bälde von Ihnen die zugesagte Nummer der nweuen Petition und die Stellungnahme des Petitionsausschusses nach der eingehenden Prüfung .

Blatt 201: Auf (m)einen Offenen Brief an den Bundespräsidenten Gauck, per Einschreiben zugesandt, wird es keine Antwort oder Stellungnahme geben. Nicht weil sich der Bundespräsident sich so weit nicht herablassen wird, einem Folteropfer des MfS zu antworten, sondern weil er Schuld im Bezug auf die Tausende von Opfern der mittleren und schweren STAZI-Verbrechen geladen hatte in dem er die Täter schützte. Sein Schweigen ist die beste Schuldbekenntnis die es für Opfergeben kann.

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15.August 2013

Blatt 203: Sehr geehrter Herr Dieruig !
Es ist wieder viel Zeit ins Land gegangen, nach dem Telephonat mit Ihrer Mitarbeiterin, Frau Liebig di mir freundlicherweise mitgeteilt hatte, dass die Angelegenheit trotz Ihres Ablehnenden Schreibens vom 24.April 2013 jetzt doch in einem anderen ( welchen ) Dezernat des Petitionsausschusses gelandet sei und ich demnächst ein neues Geschäftszeichen für die Beschwerde /Petition über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS erhalten werde… Bis heute ist dies nicht passier – die Akte verschwand und erhielt nie den richtigen Titel und eigenes AZ – wurde somit nicht als solche aktenkundig!??

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Frau Albers hat die Akte 76 Js 1792/93 an sich genommen... und zum schluss die mier wiedergegeben

Blatt 203: Der einzige Gremium der sich der Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II 1982-1985 angenommen hatte und ihn im April 2013 tatsächlich auf die Tagesordnung setzte war Der Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin

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Bis heute kam keine Reaktion aus dem Bundespräsidialamt

Blatt 204: Auf einen offenen Brief an den Bundespräsidenten Gauck, per Einschreiben zugesandt, wird es keine Antwort oder Stellungnahme geben. Nicht weil sich der Bundespräsident sich so weit nicht herablassen wird, einem Folter des MfS zu antworten, sondern weil er Schuld im Bezug auf Tausende von Opfern der mittleren und schweren STASI-Verbrechen geladen hatte in dem er die Täter schützte. Sein Schweigen ist die beste Svchuldbekenntnis, die es für die Opfer geben kann.

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An Oberamtsrat Wolfgang Dierig / Frau Liebig

Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR ( Joachim Gauch ) im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93

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So geht Doppelverschleierung der BStU

Der Empfänger dieses Fax kann NIEMALS behaupten von nichts gewusst zu haben -nicht erkannt zu haben dass da schicksalentscheidenden Unterlagen aus der Gauck´s Behörde wegmanipuliert, weder in Original, wie ersucht, noch in Kopie, boch in der Mitteilung erwähnt wurden.

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Bis zum 13.8.13 - KEINE PRÜFUNG !??

Der Präsident Lammer: Präsidentbüro am 15.8.> Deutscher Bundestag Direktor am 16.8.2013 und Deutscher Bundestag-Petitionsausschuss(Dierig) am 20.8.13 – Deutlicher geht es nicht !

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Doppelt genäht hält besser

Blatt 209:Eine Akte die dem BMK auch ohne Eingangsstempel zur Verfügung gestellt wurde.

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Damit das Gesamte nachvollziehbar wird, auch  dieses Schreiben wiederholt nun mit der Nr. P 18/48: Nach fast vier Monaten vergeblichen Wartens auf die Antwort der Staatsanwaltschaft Berlin

Damit das Gesamte nachvollziehbar wird, auch dieses Schreiben wiederholt nun mit der Nr. P 18/48: Nach fast vier Monaten vergeblichen Wartens auf die Antwort der Staatsanwaltschaft Berlin

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Der Einfluss der am 18.9.1990 getroffenen ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG ist hier mehr als deutlich erkennbar. Dort schien es nicht nur um die Regelung des Umgangs mit den Akten des MfS, sondern auch um den Täterschutz gegangen gewesen sein, besonders wenn es um mittlere und schwere Verbrechen der  Folterknechte und der DDR - Exekutive und Legislative ging.

Der Einfluss der am 18.9.1990 getroffenen ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG ist hier mehr als deutlich erkennbar. Dort schien es nicht nur um die Regelung des Umgangs mit den Akten des MfS, sondern auch um den Täterschutz gegangen gewesen sein, besonders wenn es um mittlere und schwere Verbrechen der Folterknechte und der DDR – Exekutive und Legislative ging.

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Die Verschleierung von Dierig geht bis auf´s Äusserste.

Der Eingang erstmalig von der Vorsitzenden Kersten Steinke (MdB) am 21.8.13 bestätigt – bei Dierig am 23.8.2013 angekommen: Sehr geehrte Damen und Herren! Werter Herr Dierig und Frau Liebig! Werte Frau Kersten Steinke !
Ihre überschrift des Gegenstandes meiner ( und Dr. Lammerts) Beschwerde ist falsch!

Petition Dr Lammerts/im Namen Adam Lauks/ lautet: Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bunndesregierung  fürpersonenbezogenen Unterlagen des MfS im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  1992-1997 begangen 1994 durch Joachim Gauck ( sls Leiter )

Petition Dr Lammerts/im Namen Adam Lauks/ lautet:
Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bunndesregierung fürpersonenbezogenen Unterlagen des MfS im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 1992-1997 begangen 1994 durch Joachim Gauck ( sls Leiter )

" Anhand der hier über L.vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen ." - Eine Lüge die mein Leben  zur Wertlosigkeit und Würdelosigkeit entwertete...

” Anhand der hier über L.vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen .” – Eine Lüge die mein Leben zur Wertlosigkeit und Würdelosigkeit entwertete…

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Aus 3 Monaten wurden 5,5 Jahre

Ich bizze um die Aufnahme der Ermittlungen bei der ZERV des Polizeipräsidenten in Berlin eingegangen am 30.September 1993-Oberstaatsanwalt Trottmann

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Das Wort Folter und Übergriffe der Ärzte, Ärztepfusch gebraucht man nicht Gerne in Deutschland

Während der Untersuchungshaft und der Haft wurde er nach eigenen Angaben körperlich Misshandelt

Deutlicher ging es nicht

Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu Erhalten.- Dazu wurde die Gauck Behörde ins Leben gerufen: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts incl mittleren und schweren Verbrechen der STASI:
Begehr: KEINE AKTENEINSICHT ! – KEINE MITTEILUNG DER BEHÖRDE !!- die Übergabe von Originalen unerlässlivch !!!( §19 Abs.7 Satz 1 StUG)

Gegen Dr.Wendr u.a. (insges.3 Personen )

Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der Folter,mittleren und schweren Verbrechen ging ihren sozialistischen Gang

die vermutlich mit dem Staatsanwalt Lorke so abgespult wurde

Wenn Gauck und Dr. Geiger das Gesetz und das Ersuchen des Ermittlungsorgans wahrgenommen hätten , würde diese Falschmitteilung der Gaucksbehörde niemals in die Ermittlungsakte gegangen. Auf die benannten § hatben Gauck und Dr. Geiger völlig ihrer außerparlamentarische Befugnisse und Macht bewusst, auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten von Berlin und der ZERV und der Staatsanwaltschaft II geschi…. Das Schreiben ist eine Vergewaltigung , eine Nötigung eines Ermittlungsorgans- Es ist eine Strafvereitelung im Amt in Verzug !

Rückseite der Mitteilung !

ICH BIN NICHT PERFECT !- aber bin so nahe dran dass es mich schlecht wird.

Unterschlagene Mappe mit Beweisen für Schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim

Unterschlagene Mappe mit Beweisen für Schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim

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Die Petition ist seit April im Petitionsausschuss

Direktor des Bundestages mit B 143608 vom 21.08.2013 um 09.55 an den Deutschen Bundestag -Petitionsausschuss. Am 23.August verbucht Dierig den Eingang unter falsches AZ.. das es gar nicht gibt. DAMIT ist Betreff: Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 1992-1997 begangen 1994 durch Jiachim Gauck als solche weiter NICHT AKTENKUNDIG !!? Werschleierung und Manipulation pur!!!

Wer ist hinter Wolfgang Dierig der die Petition so vehement unterdrückt !?

Das Schreiben landet am 21.8.13 bei Kersten Steinke der Vorsitzenden die es an Dierig weiterleitet. Er erhält ihn am 21.8.13 und ordnet ihn keiner Petition zu – er hat dafpür keinen Namen und kein Aktenzeichen !!?

Hat diese Zusendung der Kopie erst den Dierig bewegt "zwischenzeitliche Prüfung einzuleiten ! Die niemals eine war !?

Diese Strafvereitelung im SAmt des Sonderbeauftragten hat sich auf das ganze Ermittlungsverfahren als richtungsweisend ausgewirkt und hat die Berliner Justiz in Richtung Einstellung des Verfahrens ( nach 5,5 Jahren ) gelenkt, was das ganze Ermittlungsverfahren als Beispiel einer Strafvereitelung im Amt beweisbar macht, und das als solches schon aktenkundig gemacht wurde, sowohl national als international entlarvt und erkennbar wurde.

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Auch die Petition aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe  traf  im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages nach der Sichtung ein.

 

Ala Anlage und Beweis der Verschleierung...

Bundestagspräsident leitet auch das Schreiben des Petitionsausschusses in Kopie in dem der Eingang der gleichen Petition /Akte 76 Js 1792/93 aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe bestätigt wird. Natürlich leitet Dierig das Schreiben dem Titel Straftaten gegen das Leben und nichtexistierendem AZ und auch diese Petition wird nicht als SOLCHE aktenkundig ! Was am 3.Juli 2012 bescheden ist kann für die Akte die ich erst Im Januar 2013 in der Hand habe niemals gelten ! Bundetagspräsident blickt JETZT durch was im Petitionsausschuss auch mit SEINER Petition abgeht…

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Am 23.August 13 bestätigt Dierig den Eingang

Die nächsten Seiten vom 38 -48 sind als Anlage dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages aus dem Präsidial Büro zugeleitet worden

Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin  ZERV 214

Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ZERV 214

Die Absicht das Unrecht aufzuarbeiten  ist eindeutig ausgedrückt in dem Ersuchen. Es gibt KEINE Missverständnisse. Mit dem Leiter Kittlaus scheint die Absicht zum Aufarbeiten gestorben zu sein - so urplötzlich in der Tiefgarage, wo in meisten Kriminalfilmen die Hinrichtungen stattfinden !??

Die Absicht das Unrecht aufzuarbeiten ist eindeutig ausgedrückt in dem Ersuchen. Es gibt KEINE Missverständnisse.
Mit dem Leiter Kittlaus scheint die Absicht zum Aufarbeiten gestorben zu sein – so urplötzlich in der Tiefgarage, wo in meisten Kriminalfilmen die Hinrichtungen stattfinden !??

AU II.2-000247/94 Z.02

Die Falschmitteilung der Gaucks Behörde: Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.
Im Auftrag von Frau Lorenz unterschrieb Herr Lutz und die Frau Lorenz unterschrieb i.A, von Dr.Geiger

Lorkes Notitzen

Überstellung der Augenscheinobjekte in dieser Mappe hat nicht stattgefunden

Die Mappe hat weder als Original noch als Kopie jemals die Gaucks Behörde verlassen… Es gibt bis heute keine Beweise dass Untersuchungsorgan jemals diese Akte bis 1997 gesehen hatte.
Ein Antrag auf Akteneinsicht wurde von der ZERV 214 niemals gestellt

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Strafvereitelung im Amt aus der Gauck Behörde wurde  angezeigt und 2013  WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt !!! ( Dieses Blatt ist nicht im Behördenvorgang )

Das Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wurde wegen Verjährung eingestellt

§ 528 Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde

Die BStU unterdrückt die Mappe mit den Beweisen   einmal  05.07,1994, zum zweiten Mal 20.06,2012 und  im Behördenvorgang der wegen dieser Strafvereitelung im Amt aus dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  mittels Beauftragten für Kultur und Medien zur Überprüfung der Gründe für die offensichtliche Unterdrückung  der Mappe des MfS HA VII/8 mit der Signatur 577/85, bzw. in der Mitteilung der Behörde vom 4.Oktober 2013  findet die Mappe keine Erwähnung obwohl sie in der Karteikarte des MfS angegeben wurde und auf der Rückseite  ihr Innhalt kurz dargestellt wurde.

Bei der ersten Unterdrückung im Ermittlungsvorgang 76 Js 1792/93  vereitelte die Herausgabe  die Strafverfolgung der Folterknechte und MfS Schergen; im zweiten Vorgang vereitelte die Nichtherausgabe  die Verwaltungsrechtliche  rechtliche und berufliche Rehabilitierung des Folteropfers vor LaGeSo. Die  letzte Unterdrückung dieser Urkunden hatte als Folge  die Nichteinberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses um die Rolle der Gauck/Birtler und Jahnsbehörde bei der Zuarbeit zur Juristischen  und Geschichtlichen Aufarbeitung des SED Unrechts und insbesondere der mittleren und schweren Verbrechen des Mfs, weil ein genereller Verdacht  im Raum steht dass die Strafverfolgung durch die hier dargestellte und bewiesene Handlungsweise der Rechercheure und Sachbearbeiter systematisch ausgebremst/vereitelt wurde um die Verbrecher der STASI-Exekutive vor Justiz zu schützen.

Die Petition hatte  als Ziel  den Bundespräsidenten Joachim Gauck vor den Ausschuss zu zitieren damit er als Leiter  der für die Gauck Behörde vor dem Gesetz zeichnet , wenn nicht die strafrechtliche (wegen  eingetretener Verjehrung) dann aber moralische Verantwortung übernimmt, sich bei Opgern der STASI entschuöldigt und  als oberster Repräsentant zurücktritt, damit die Verhöhnung und entwürdigung der Opfer von der höchsten Stelle des Staates aufhört- nach 25 Jahren, und das die BStU unverzüglich bis zum Ende des Jahres  geschlossen wird, und die Akten in das Bundesarchiv verlegt werden wo die  gesetzesgemäss auch hingehört hatten.

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Blatt 240 Strafvereitelung im Amt

Die Antwort wird von dort auch erwartet

Nur 5 Minuten später kamm schon die Eingangsbestätigung !? Vermutlich wurde das vorher telephonisch angekündigt. Die “Bestellung” des Petitionsausschusses war eigentlich an die BStU gerichtet. Petition: “Strafvereitelung im Amt ” geht in Arbeit !

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Dass mein Brief vom 12.August 13 am 17.September dann aktuell wird ...?

Per Rückschein erreicht am 12.August 2013 DER OFFENE BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN das Büro des StM Neuman an seinem Dienstsietz im Bundeskanzleramt mit der Akte 76 Js 1792/93 als Anlage 2536/13. Gleiche Akte die bereits der Bundestagspräsident Lammert und Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe in den Patitionsausschuss gelenkt hatten.

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Nicht 12 wie vom Gauck angegeben sondern 68 STAZIS gründeten die Behörde.

Werter Herr Neuman, als Folteropfer derSTAZIS, wenn auch zu spät, bewundere ich Ihre damalige Entscheidung bei der Übetrnahme der Gauck Behörde in Ihren Zuständugkeitsbereich, ein Gutachten über die Beschäftigung ehemaliger(?) angehöriger des MfS in der BStU erstellen zu lkassen, im Mai 2007

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Zu Ihrer Kenntnisnahme: Alle Ausschüsse des Deutschen Bundestages sind hierüber informiert, angefangen vom Bundestagspräsidenten bis zum Bundesrat. In einem Offenen Brief ist auch der Bundespräsident Joachim Gauck mit der Strafvereitelung ( Urkundenunterdrückung) konfrontiert - bis heute vergeblic - keine Antwort, was ich, ihn kennend auch nicht erwartet hatte. Seines Amtes ist er nicht würdig

Zu Ihrer Kenntnisnahme: Alle Ausschüsse des Deutschen Bundestages sind hierüber informiert, angefangen vom Bundestagspräsidenten bis zum Bundesrat. In einem Offenen Brief ist auch der Bundespräsident Joachim Gauck mit der Strafvereitelung ( Urkundenunterdrückung) konfrontiert – bis heute vergeblic – keine Antwort, was ich, ihn kennend auch nicht erwartet hatte. Seines Amtes ist er nicht würdig

Neue Kleider zum Schein! - Schein zerbricht wenn die Wahrheit offensichtlich wird! Nackt sind sie geboren !-Nackt werden sie sterben!

Neue Kleider zum Schein! – Schein zerbricht wenn die Wahrheit offensichtlich wird! Nackt sind sie geboren !-Nackt werden sie sterben!

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN vom 15.September 2013  per E-mail vorab um 7.38 PM: Ich werde für immer das Schreiben aus ihrem Amt aufbewahrt und in Erinnerung behalten, in dem die Verbrechen der NAZIS mit den Verbrechen der STAZIs gleichzusetzen und gleich zu behandeln wären

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN vom 15.September 2013 per E-mail vorab um 7.38 PM:
Ich werde für immer das Schreiben aus ihrem Amt aufbewahrt und in Erinnerung behalten, in dem die Verbrechen der NAZIS mit den Verbrechen der STAZIs gleichzusetzen und gleich zu behandeln wären

Nach dem Rechtskräsftigwerden des ohnehin rechtsbeugerischen Urteils des Stadtgerichtes Berlin -Mitte 1983 ( Dr.Friedrich Wolff - IM JURA hatte Freispruch!-Mangels an Beweisen beantragt mit anschließender Ausweisung) war es dem Gesetze Genüge getan. Die STASI war die UNtersuchungen im OV MERKUR geführt hatte. Erst beim zweiten Erpressungsversuch brache ich das Schweigen mit meiner Selbstbezichtigung, damit meine Töchter mit der Mutter die DDR verlassen können. Die STASI hat die Anklageschrift verfasst, Strafmaß festgesetzt....die Folter und Übergriffe der IME Ärzte befehligt !

Nach dem Rechtskräsftigwerden des ohnehin rechtsbeugerischen Urteils des Stadtgerichtes Berlin -Mitte 1983 ( Dr.Friedrich Wolff – IM JURA hatte Freispruch!-Mangels an Beweisen beantragt mit anschließender Ausweisung) war es dem Gesetze Genüge getan. Die STASI war die UNtersuchungen im OV MERKUR geführt hatte. Erst beim zweiten Erpressungsversuch brache ich das Schweigen mit meiner Selbstbezichtigung, damit meine Töchter mit der Mutter die DDR verlassen können. Die STASI hat die Anklageschrift verfasst, Strafmaß festgesetzt….die Folter und Übergriffe der IME Ärzte befehligt !

Ein langes Leben und gute Gesundheit für Sie und Ihre Familie

Egal wie das gehandhabt wird und was die Prüfung ergeben wird, Sie, Herr Bundestagspräsident werde ich in ewiger Erinnerung behalten, weil Sie der erste war, der meinen Worten Glauben geschenkt hatte und die Angelegenheit wohlwollend den Zuständigen im Petitionsausschuss zugeleitet hatte.Auch aus dem Ausschuss für Menschenrechte kam die gleiche Akte 76 Js 1792/93 nach der Sichtung zugeleitet und erst dann war man dazu bewegt die “Prüfung” einzuleiten.

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Es war die Petition des Bundestagspräsidenten Lammert

Betreff : Falsches Aktenzeichen blieb – den Titel der Petition STRAFVEREITELUNG IM AMT hat man weggelassen. Namenlose Petitionen gibt es nicht im Petitionsausschuss.
Anbei sende ich Ihnen die stellungnahme zur Petition des Herrn Lauks.

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Armeslige repräsentative Demokratie herrscht im Petitionsausschuss.

So wird das gemacht !!!:
Bezug Petition 4-17-07-4512-037232a – die gab es NIE ! vom 9.9.2013 des Herrn Adam Lauks : falsch /LÜGE ! Doie Petition ist vom 2.4.2013 vom Büro des Bundestagspräsidentenund Direktor des Bundestages dem Petitionsausschuss zur Bearbeitung zugeleitet worden.- Die Petitionvereitelung und Petitionsverschleierung am Petitionsausschuss und anfeblic an der Vorsitzenden vorbeigeleitet von Oberamtsrat Wolfgang Dierig., der zum Schluss Auskunftsperre verhängt hatte über dae Verbleib der Akte 76 JS 1792/93 !??

Alle zum Zweck des Ersuchens im Erschlossenen Bestand  vorhandenen und  ( für den Unterkieferbruch im Waldheim 23.06.2013) relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 einem Mitarbeiter ( KK Jörss ) der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt. Damit war die Bearbeitung des Ersuchens abgeschlossen. Die Bearbeitung des Ersuchens  erfolgte ordnungsgemäß. - ist eine bodenlose Lüge und Versuch der Verschleierung der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde 1994 !!! Der Beweis kann geführt werden.

Alle zum Zweck des Ersuchens im Erschlossenen Bestand vorhandenen und ( für den Unterkieferbruch im Waldheim 23.06.2013) relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 einem Mitarbeiter ( KK Jörss ) der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt. Damit war die Bearbeitung des Ersuchens abgeschlossen. Die Bearbeitung des Ersuchens erfolgte ordnungsgemäß. – ist eine bodenlose Lüge und Versuch der Verschleierung der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde 1994 !!! Der Beweis kann geführt werden.

Angeblicher Patientenverrat an das MfS ist geradezu lächerlich, wenn man weiß dassdie IME Ärzte sich verpflichtet hatten auf Befehl derSTAZIS: a) falsche Diagnosen aufzustellen und b) alst Höhepunkt jeder Zersetzung auch falsche medizinische Behandlung zu verordnen, selbst durchzuführen und die Hand mit dem Skalpell anzulegen- wie das in meinem Falle  zweimal geschah.

Angeblicher Patientenverrat an das MfS ist geradezu lächerlich, wenn man weiß dassdie IME Ärzte sich verpflichtet hatten auf Befehl derSTAZIS: a) falsche Diagnosen aufzustellen und b) alst Höhepunkt jeder Zersetzung auch falsche medizinische Behandlung zu verordnen, selbst durchzuführen und die Hand mit dem Skalpell anzulegen- wie das in meinem Falle zweimal geschah.

Neue Kleider zum Schein! - Schein zerbricht wenn die Wahrheit offensichtlich wird! Nackt sind sie geboren !-Nackt werden sie sterben!

Neue Kleider zum Schein! – Schein zerbricht wenn die Wahrheit offensichtlich wird! Nackt sind sie geboren !-Nackt werden sie sterben!

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN vom 15.September 2013  per E-mail vorab um 7.38 PM: Ich werde für immer das Schreiben aus ihrem Amt aufbewahrt und in Erinnerung behalten, in dem die Verbrechen der NAZIS mit den Verbrechen der STAZIs gleichzusetzen und gleich zu behandeln wären

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN vom 15.September 2013 per E-mail vorab um 7.38 PM:
Ich werde für immer das Schreiben aus ihrem Amt aufbewahrt und in Erinnerung behalten, in dem die Verbrechen der NAZIS mit den Verbrechen der STAZIs gleichzusetzen und gleich zu behandeln wären

Nach dem Rechtskräsftigwerden des ohnehin rechtsbeugerischen Urteils des Stadtgerichtes Berlin -Mitte 1983 ( Dr.Friedrich Wolff - IM JURA hatte Freispruch!-Mangels an Beweisen beantragt mit anschließender Ausweisung) war es dem Gesetze Genüge getan. Die STASI war die UNtersuchungen im OV MERKUR geführt hatte. Erst beim zweiten Erpressungsversuch brache ich das Schweigen mit meiner Selbstbezichtigung, damit meine Töchter mit der Mutter die DDR verlassen können. Die STASI hat die Anklageschrift verfasst, Strafmaß festgesetzt....die Folter und Übergriffe der IME Ärzte befehligt !

Nach dem Rechtskräsftigwerden des ohnehin rechtsbeugerischen Urteils des Stadtgerichtes Berlin -Mitte 1983 ( Dr.Friedrich Wolff – IM JURA hatte Freispruch!-Mangels an Beweisen beantragt mit anschließender Ausweisung) war es dem Gesetze Genüge getan. Die STASI war die UNtersuchungen im OV MERKUR geführt hatte. Erst beim zweiten Erpressungsversuch brache ich das Schweigen mit meiner Selbstbezichtigung, damit meine Töchter mit der Mutter die DDR verlassen können. Die STASI hat die Anklageschrift verfasst, Strafmaß festgesetzt….die Folter und Übergriffe der IME Ärzte befehligt !

Ein langes Leben und gute Gesundheit für Sie und Ihre Familie

Egal wie das gehandhabt wird und was die Prüfung ergeben wird, Sie, Herr Bundestagspräsident werde ich in ewiger Erinnerung behalten, weil Sie der erste war, der meinen Worten Glauben geschenkt hatte und die Angelegenheit wohlwollend den Zuständigen im Petitionsausschuss zugeleitet hatte.Auch aus dem Ausschuss für Menschenrechte kam die gleiche Akte 76 Js 1792/93 nach der Sichtung zugeleitet und erst dann war man dazu bewegt die “Prüfung” einzuleiten.

Es war die Petition des Bundestagspräsidenten Lammert

Betreff : Falsches Aktenzeichen blieb – den Titel der Petition STRAFVEREITELUNG IM AMT hat man weggelassen. Namenlose Petitionen gibt es nicht im Petitionsausschuss.
Anbei sende ich Ihnen die stellungnahme zur Petition des Herrn Lauks.

Armeslige repräsentative Demokratie herrscht im Petitionsausschuss.

So wird das gemacht !!!:
Bezug Petition 4-17-07-4512-037232a – die gab es NIE ! vom 9.9.2013 des Herrn Adam Lauks : falsch /LÜGE ! Doie Petition ist vom 2.4.2013 vom Büro des Bundestagspräsidentenund Direktor des Bundestages dem Petitionsausschuss zur Bearbeitung zugeleitet worden.- Die Petitionvereitelung und Petitionsverschleierung am Petitionsausschuss und anfeblic an der Vorsitzenden vorbeigeleitet von Oberamtsrat Wolfgang Dierig., der zum Schluss Auskunftsperre verhängt hatte über dae Verbleib der Akte 76 JS 1792/93 !??

Alle zum Zweck des Ersuchens im Erschlossenen Bestand  vorhandenen und  ( für den Unterkieferbruch im Waldheim 23.06.2013) relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 einem Mitarbeiter ( KK Jörss ) der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt. Damit war die Bearbeitung des Ersuchens abgeschlossen. Die Bearbeitung des Ersuchens  erfolgte ordnungsgemäß. - ist eine bodenlose Lüge und Versuch der Verschleierung der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde 1994 !!! Der Beweis kann geführt werden.

Alle zum Zweck des Ersuchens im Erschlossenen Bestand vorhandenen und ( für den Unterkieferbruch im Waldheim 23.06.2013) relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 einem Mitarbeiter ( KK Jörss ) der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt. Damit war die Bearbeitung des Ersuchens abgeschlossen. Die Bearbeitung des Ersuchens erfolgte ordnungsgemäß. – ist eine bodenlose Lüge und Versuch der Verschleierung der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde 1994 !!! Der Beweis kann geführt werden.

Andersrum wieder die Frage WER steht über dem Bundestagspräsidenten und ihn hindert einen Untersuchungsausschuss einzuberufen, dem Gauck die Immunität aufzuhenen !?

Würde sehen jeder Blinde mit Krückstock. Trauen Sie dem Bundestagspräsidenten Prof.Dr.Lammert und dem zweiten Petenten Ausschuss für Menschenrechte nicht zu diese Strafvereitelung im Amt durchgeblickt bzw. erkannt zu haben! Trauen Jahn und Alterndorf uns wirklich zu die Verschleierung und Unterdrückung in diesem Falle nicht zu erkennen ??

Welche ehrlichkeit erwartet man von einem DDR Kommunisten und einem aus dem Westen im Bezug auf die Wahrheit !??

Es ist ein Deutsches Watergate was hier vor den Augen der Leser abgeht! Das Verschweigen und Verdrängen und Wegschauen sind Tugenden unserer Regierenden und unseres Volkes scheinbar schon immer gewesen. Wir scheinen gar nicht anders zu können. Viele müssten in diesem Falle gegangen und gefeuert werden. Wenn es nicht geschieht spricht das nur von niedriger Moral oder Amoralität und mangelnder Humanität die die Demokratie DEM DEUTSCHEN VOLKE vorgauckeln, mit Gauckler an der Spitze!

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Somit war die Unterdrückung von zwei Petitionen mit  einem Vierzeiler, nach nur zwei Monaten erledigt... für den jenigen  in dessen Auftrag Dierig  unterschrieben hatte Allemal. Den Bundestagpräsidenten Lammert und den Ausschuss für Menschenrechte SO abzufrühstücken mit Hilfe der Jahn  Behörde, das haben  nur SED oder STASI - Altkader drauf, von denen Gauck genug in sein Präsidialamt übernommen hatte... warwen es wirklich 150 Mann !??

Somit war die Unterdrückung von zwei Petitionen mit einem Vierzeiler, nach nur zwei Monaten erledigt… für den jenigen in dessen Auftrag Dierig unterschrieben hatte Allemal. Den Bundestagpräsidenten Lammert und den Ausschuss für Menschenrechte SO abzufrühstücken mit Hilfe der Jahn Behörde, das haben nur SED oder STASI – Altkader drauf, von denen Gauck genug in sein Präsidialamt übernommen hatte… warwen es wirklich 150 Mann !?

Eine wahre Vereinigung kann nur nach einer wahren Aufarbeitung. Und dafür muss die Vergauckelung und Verklärung des Gauckschen Lügenimperiums.

Eine wahre Vereinigung kann nur nach einer wahren Aufarbeitung. Und dafür muss die Vergauckelung und Verklärung des Gauckschen Lügenimperiums.

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Scan_20140406 (11)

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Den Frau Professor Dr. Grütters  wird nicht behaupten können das Schreiben nicht erhalten zu haben...oder nicht gesehen zu haben. Deshalb ist es im Internet

Den Frau Professor Dr. Grütters wird nicht behaupten können das Schreiben nicht erhalten zu haben…oder nicht gesehen zu haben. Deshalb ist es im Internet

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Wenn Kultur Hetze gegen Kinder schon propagiert und zulässt, kann bis zum Krieg nicht weit sein !

Wenn Kultur Hetze gegen Kinder schon propagiert und zulässt, kann bis zum Krieg nicht weit sein !

Die Petition des Bundestagspräsidenten Lammert  und des Ausschusses f. Menschenrechre und humanitäre Hilfe vereitelt-unterdrückt !

Die Petition des Bundestagspräsidenten Lammert und des Ausschusses f. Menschenrechre und humanitäre Hilfe vereitelt-unterdrückt !

Aus diesem Grund ist meine Forderung, als Deutschen Bürger und ungesühnten Folteropfer der STAZIS, an Sie (Frau Grütters), die Jahns Behörde des ehemaligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn bis Ende des Jahres 2014 zu schließen ! Dadurch wären 500 Mio € Steuergelder anderweitig nützlicher einsetzbar.

Aus diesem Grund ist meine Forderung, als Deutschen Bürger und ungesühnten Folteropfer der STAZIS, an Sie (Frau Grütters), die Jahns Behörde des ehemaligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn bis Ende des Jahres 2014 zu schließen ! Dadurch wären 500 Mio € Steuergelder anderweitig nützlicher einsetzbar.

 

In der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, wo man mich durch Bundespolizei empfangen und drohend belehren ließ, hatten Sie die nächste öffentliche Sitzung des Kulturausschusses für die "nächste Woche" angekündigt, in der Sie auch über die Verlängerung der Tätigkeit der Jahns Behörde über das Jahr 2019 erörtern wollten. Es sind viele "nächste Wochen" vergangen.... Sie haben Ihr Wort nicht gehalten.

In der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, wo man mich durch Bundespolizei empfangen und drohend belehren ließ, hatten Sie die nächste öffentliche Sitzung des Kulturausschusses für die “nächste Woche” angekündigt, in der Sie auch über die Verlängerung der Tätigkeit der Jahns Behörde über das Jahr 2019 erörtern wollten. Es sind viele “nächste Wochen” vergangen…. Sie haben Ihr Wort nicht gehalten.

Russland grüßt Deutschland durch seine Jugend - vor dem Reichstag am 30.3.2014

Russland grüßt Deutschland durch seine Jugend – vor dem Reichstag am 30.3.2014

 

Aus dieser Kartei bestellt die Sachbearbeiterin die Aklte ztu jeweiligen Signatur - einzeln....

Aus dieser Kartei bestellt die Sachbearbeiterin die Aklte ztu jeweiligen Signatur – einzeln….

Dafür gibt es  Anforderungformular  an den  Rechercheur oder Magazineur – von denen 12 – 18 vom MfS durch Gauck eingestellt wurden, um den anderen Mitarbeitern das Recherchieren beizubringen… es waren 68 Hauptamtliche die übernommen wurden und die Belegschaft der Gauck Behörde mit STASI-geprüften Kader bestückt hatten – bis auf 3.200 Personen.

NFS HA VII/8 ZMA 2228  Treffer - Akte geht zu Frau Büchler

NFS HA VII/8 ZMA 2228
Treffer – Akte geht zu Frau Büchler  die die Mitteilung der Behörde  verfasst und rausschickt.

Man geht davon aus dass die Frau Breuer  loyal ist  zuerst dem Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann  sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann... siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

Man geht davon aus dass die Frau Breuer loyal ist zuerst dem Herrn Gauck und Dr. Geiger gegenüber ,dem  Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann… siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

Wie auf dieser Liste, sind Manipulationsmöglichkeiten offensichtlich: Anstatt bei dem Bestellungsvermerk in die Rubrik  Angeforderte Signatur  577/85 einzutragen…. kommt diese verschleiernde Mitteilung. Erstens  kann die Sachbearbeiterin gar nicht wissen um welche fehlerhafte Signatur es  gehen soll, und zweitens wie im Falle 577/85  unterlässt Frau Büchler  das Ereignis das auf der Rückseite der Kartei vom 23.6.1985 zu hinterfragen, obwohl eindeutlich  drauf steht dass es sich bei 577/85 um eine schwere Körperverletzung am 23.6.1985 in StVE Waldheim geht – was eindeutiger Beweis für Misshandlung ist, wenn schon nicht für Folterungen. Somit kann diese wichtige bewiesene Straftaat  in der  Mitteilung der Behörde  keine Erwähnumng finden.

Hier war der Name des STASI-Schergen intern und extern noch nicht  geschützt/geschwärzt !  Schaue  das Gleiche Dokument 2012 an  - oben. Jahn Behörde schützt den Täter und seine Anstifter - die STASI !!??

Hier war der Name des STASI-Schergen intern und extern noch nicht geschützt/geschwärzt ! Schaue das Gleiche Dokument 2012 an – oben. Jahn Behörde schützt den Täter und seine Anstifter – die STASI !!??

Signiffikant ist – fällt auf- dass unter  Roland Jahn der Scherge des MfS, der wegen der Verjährung  2012 nichts zu befürchten hätte durch das Schwärzen geschützt wird, was 2006 und früher nicht der Fall war !? Mit dieser Schwärzung wird jetzt der Anstifter – MfS vor geschichtlicher Aufarbeitung geschützt.

 

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DAS sind DIE VERDIENSTE des  Bundespräsidenten Gauck in SEINER Behörde: Statt Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS –systematischer und totaler Täterschutz !!? Das ist die  ungeheuerliche Schuld, die er nicht auf dieser Erde sühnen kann.

“Immer wieder fällt uns auch auf dass wir in einem tief kranken Land leben…In einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe die lügen bis zum Letzten “ – Zitat des Pastors Joachim Gauckin Halle  an der Saale

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

23 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Falileo Galileis Zitat:

Das Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wurde wegen Verjährung eingestellt

§ 528 Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde: VERJÄHRT !?! so einfach ist Gauck aus dem Schneider, die Svchuld jedoch bleibt in alle Ewigkeit !

Tatzeit lag im Jahre 1994…

AU II.2-000247/94 Z.02

Die Falschmitteilung der Gaucks Behörde: Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.
Im Auftrag von Frau Lorenz unterschrieb Herr Lutz und die Frau Lorenz unterschrieb i.A. von Dr.Geiger

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Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/

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Persönlich  übergeben dem Leiter des Präsidialbüros im Reichstag: " Es ist meine Pflicht und inneres Bedürfnis diesen offenen Brief Ihnen zu überbringen, bzw. Im Reichstag persönlich zu übergeben."

Persönlich übergeben dem Leiter des Präsidialbüros im Reichstag:
” Es ist meine Pflicht und inneres Bedürfnis diesen offenen Brief Ihnen zu überbringen, bzw. Im Reichstag persönlich zu übergeben.”

In mehreren Schreiben wurde er darauf hingewiesen, dass Ihre Petition/meine Beschwerde mit Straftaten gegen das Leben nichts zu tun hätte, was Herrn Oberamtsrat W. Dierig nicht dazu bewegen konnte, den Namen oder Überschrift zu ändern und die Petition mit entsprechendem AZ zu versehen- sie aktenkundig zu machen !??

In mehreren Schreiben wurde er darauf hingewiesen, dass Ihre Petition/meine Beschwerde mit Straftaten gegen das Leben nichts zu tun hätte, was Herrn Oberamtsrat W. Dierig nicht dazu bewegen konnte, den Namen oder Überschrift zu ändern und die Petition mit entsprechendem AZ zu versehen- sie aktenkundig zu machen !??

 

 

Was zutiefst verletzend, verhöhnend und entwürdigend ist seitens des Bundespräsidenten Joachim Gauck , ist das er dem RA Dr. Friedrich Wolf IME JURA bei seinen Behauptungen, dass es in der DDR KEINE FOLTER un MISSHANDLUNGEN  von Gefangenen gegeben hatte,  nie entgegengetreten war, und diese ungeheuerliche Lüge meines RA und Mandantenverräters, Dr. Friedrich Wolffs als geschichtliche Wahrheit bis zum heutigen Tage gelten lassen hatte.

Was zutiefst verletzend, verhöhnend und entwürdigend ist seitens des Bundespräsidenten Joachim Gauck , ist das er dem RA Dr. Friedrich Wolf IME JURA bei seinen Behauptungen, dass es in der DDR KEINE FOLTER un MISSHANDLUNGEN von Gefangenen gegeben hatte, nie entgegengetreten war, und diese ungeheuerliche Lüge meines RA und Mandantenverräters, Dr. Friedrich Wolffs als geschichtliche Wahrheit bis zum heutigen Tage gelten lassen hatte.

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Hier war der Name des STASI-Schergen intern und extern noch nicht  geschützt/geschwärzt !  Schaue  das Gleiche Dokument 2012 an  - oben. Jahn Behörde schützt den Täter und seine Anstifter - die STASI !!??

Hier war der Name des STASI-Schergen intern und extern noch nicht geschützt/geschwärzt ! Schaue das Gleiche Dokument 2012 an – oben. Jahn Behörde schützt den Täter und seine Anstifter – die STASI !!??

 

Aus dieser Kartei bestellt die Sachbearbeiterin die Aklte ztu jeweiligen Signatur - einzeln....

Aus dieser Kartei bestellt die Sachbearbeiterin die Aklte ztu jeweiligen Signatur – einzeln…. 23.06.85 StVE Waldheim Schwere Körperverletzung mit SG Ralf Hunholz  577/85  – Wenn es keine Uterlagen zu dieser Signatur gegeben hätte, gäbe es diesen Vermerk auf der Rückseite nicht.

 

Überstellung der Augenscheinobjekte in dieser Mappe hat nicht stattgefunden

Die Mappe hat weder als Original noch als Kopie jemals die Gaucks Behörde verlassen… Es gibt bis heute keine Beweise dass Untersuchungsorgan jemals diese Akte bis 1997 gesehen hatte.
Ein Antrag auf Akteneinsicht wurde von der ZERV 214 niemals gestellt

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Das unterschlug die Gaucks und Dr-Geigers Behörde in dessen Recherche und ZMA übernommene Rechercheure saßen und bis heute noch sitzen !!!
Und DAS hier ist der Beweis für Folter in Urkultur wurde von der Staatsanwaltschaft II unterdrückt – nicht ermittelt 76 Js 1792/93 Die Schergen mit meinem Blut an ihren Händen genießen den Wohlstand des ehemaligen Erzfeindes! – DAS ist Deutschland !!?

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an derTagesordnung

und dann schlugen und traten die vier Mann auf den fixierten und unbeweglichen Adam Lauks ein, sie steigerten sich in die Dreschsucht, bebten vor Adrenalin… und rechneten den Einsatz sauber ab, sonst hätte es die Verfügungen nie gegeben. Und Oberstleutnant Neidhardt genehmigte alles vor der STAZIS auch nachträglich. DIE WAHRHEIT IST MEIN und HIER. Wo ist die der Tausenden die GEFOLTERT,MISSHANDELT und GETÖTET wurden !?? Herr Gauck !??

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AKTUELL – AKTUELLER geht nicht !!!
An den AUSSCHUSS FÜR KULTUR UND MEDIEN DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES
Herrn Siegmund Ehrmann
Vorsitzender
An siegmund.ehrmann@bundestag.de
Heute um 6:40 PM
An:      Siegmund Ehrmann
Betreff:  Information über die Urkundenunterdrückung in der Jahn Behörde am 20.06,2012DIES IST EINE OFFENE E-MAILNACHRICHT AN DEN VORSITZENDEN DES AUSSCHUSSES FÜR KULTUR UND MEDIEN DES DEUTSCHEN BUNDESTAGESSehr geehrter Herr Ehrman !
http://adamlauks.wordpress.com/2014/03/25/jahns-behorde-bstu-manipulirt-die-ubriggebliebenen-personenbezogenen-unterlages-des-mfs-bis-auf-den-heutigen-tag-und-verhindert-dadurch-wissentlich-die-verwaltungsrechtliche-gesundheitliche-und/Als Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages  gebe ich Ihnen zur Kenntniss die Verletzung des  § 274 der StPO wegen dem erfüllten Strafbestand der Urkundenunterdrückung  der Jahns Behörde am 20.06.2012 zum evtl. Nachteil  des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks – meine Wenigkeit. Im  Blogbeitrag finden Sie  im ganzen benannten Behördenvorgang Beweis  für die Unterdrückung der  Mappe  MfS HA VII/8 577/85 mit den Beweisen für schwere Körperverletzung in derspeziellen Strafvollzugsabteilung  Waldheim am 23.6.1985 die  1994 von der damaligen Gaucks Behörde unterdrückt wurde was sich strafvereiteln auf das  Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 auswirkte und ich somit bis auf den heutigen Tag ohne des Status eines Folteropfers  geblieben bin. Folteropfer  entehrt und entwürdigt und die Täter geschützt – war die Rolle der Gaucks / Jahns Behörde in vergangenen 25 Jahren.  Ich habe nichts zu fordern aber gut würde ich finden die TRestbestände  der MfS Aktenbestände in das Bundesarchiv  zu verlegen und somit 100 Mio Euro  Steuergelder jährlich zu spaaren- bis 2019 wäre das eine halbe Milliarde. Die größte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme nebst Arbeitsämtern und Jobcentern im Osten, sollte samt teuerszten Puzzle der Welt beendet werden.
Wie  BStU vom Anfang an mit strafrechtlich relevanten und rehabilitierungsrelevanten Akten umgegangen ist seit Anfang an  ist mehr als Deutlich an diesem Behördenvorgang zu sehen.
Strafanzeige erstattet – Strafantrag gestellt – diesmal ist  wie damals  222 UJs 662/13  Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde -NICHT VERJÄHRT !Weitergeleitet an Frau Prof.Dr. Monika Grütters – Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
und
an Das Präsidium des Deutschen Bundestages
zur KenntnisnahmeABSENDER:
NAME:    Adam Lauks
STRASSE:  Zossener Str.66
PLZ:      12629
ORT:      Berlin
Land:    Deutschland
TELEFON:  0309936398EMAIL:    Lauksde@yahoo.deFORMULAR: Deutsch

DIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET
DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST
Do Mrz 27 18:40:02 2014
______________________________________________
Externe  IP-Adresse:  37.5.48.92, 127.0.0.1

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Jahn´s Behörde zum nächst möglichen Termin schließen, keinesfalls 2019 !

Die Restbestände der Akte SOFORT in das Bundesarchiv verlegen, wo die Historiker weiter forschen können, und die Reste der 68 Hauptamtlichen der ehem. AUSKUNFT DES MFS die Gauck nach dem 3.10.1990 für die Gründuzng  um sich gescharrt hatte,in die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen auslagern um dort an der Stätte der Aktenvernichtung an dem größten PUZZLE der Welt erfolgsbedingt entlohnen, pauschal nach zusammengesetzten Seite !?? – Wie wäre es damit !?!

Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte  wurde mir bei der Opferberatung empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung and Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens

Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte wurde mir bei der Opferberatung der UOKG empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung und Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungsrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter war im Strafvollzug der DDR  war als vorletzte Stufe eines operativen Zersetzungsvorgangs

 

 

Auf das Schreiben des RA vom 19.April 2011 stellt  das LAGeSo auf die  telephonische Monierung eines “guten Freundes” – Michael Schulz, aus dem Beirat des UOKG, erst am 20.02.2012 folgenden Antrag an die Jahn Behörde:

Bis in die BStU braucht das Schreiben 20 Tage!?

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin startet ddie ” Bearbeitung”:”Nach § 2 Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz und §$ Berufliches Rehabilitierungsgesetz muss ich Ausschließungsgründe prüfen, d.h. ich muss prüfen inwieweit der Obengenannte gegen die Grundsätze dwe Menschlichkeit oder…

Ich war kein Repräsentant der Bank der SFRJ

Ich bitte deshalb um Auskunft, ob sich aus den Alkten ein derartiges Verhalten des Antragstellers ergibt. Damit ist gemeint: Ob der Antragsteller für das MfS gearbeitet hatte und ob er durch Verrat jemanden geschadet hatte. – HAT ER NICHT !

gemeint ist das Blatt mit der STASI-Original laufenden Nummer 30 !?

Nach telefonischer Rückfrage 29.5.12 i SB Werner i.V.
Es werden Hinweise auf Folter in der Haft und op. Bearbeitung durch MfS nach Verfassen eines Schriftsatzes 1984 gesucht.

SO ARBEITET die BStU !

Die Form der Bearbeitung muss gewahrt werden. Die Bearbeitung wird vorgetäuscht. “Gearbeitet” hat die BStU! Die Aktivistin der ersten Stunde womöglich auch ehemalige Aktivistin der sozialistischen Arbeit Frau Büchler legte sich ins Zeug.

Das Schreiben  des LaGeSo war eundeutig und unmißverständlich formuliert. Warum man vor dem zweiten Absatz kein Kreuz oder X machte, entzieht sich meinen Kenntnissen. Legte man auf Beweise kein Wert, oder räumte man der MITTEILUNG DER BEHÖRDE oder dem PERSILSCHEIN  der Gauck- / Jahn Behörde  vorn vorne rein 1000% Vertrauen ein!? Und gab man der Jahn Behörde dadurch den Signal, dass ihre Entscheidung in Gänze  akzeptiert wird !?? Unter diesen Voraussetzungen ging die BStU – Frau Büchler an die  “Ermittlungen”, oder “Untersuchungen” ran. Im heutigen Gespräch mit Ihr und der Vorgesetzten Frau Bibow, sind wir nicht weiter gekommen, weil  die “Ermittlungsergebnisse”, die man lieber Behördenvorgang nennt, für beide gesperrt waren (!?). Auf die, aus ihrem( ? ) Schreiben vorgelesene Vorhaltungen meinerseits, wollte sie  nicht eingehen, währte sich strikt dagegen, wollte wissen WOHER ich über den Vorgang so genau informiert bin.  So wie die beiden Aktivistinen der ersten Stunde nicht wussten, dass ihr Chef Jahn sich freiwillig zur Bereitschaftspolizei gemeldet hatte um  sich zu bewähren, seinen Studienplatz zu bekommen ( !? ), wussten die beide nicht, dass ich die Möglichkeit nach dem Informationsfreiheitsgesetz habe, als Opfer IHRE Arbeitsergebnisse  mir anzuschauen, was ich auch im Januar 2014 gründlich tat. Der Vermerk auf dem Blatt 3 unterzeichnet von Frau Büchler wurde eingetragen,  nach dem sich der Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin  nach dem  Sachstand bei LaGeSo erkundigt und sich besonders für Folterungen,Mißhandlungen und schweren Körperverletzungen interessiert  hatte. Mit der eingereichter  Einverständniserklärung auf dem Formular III dem LaGeSo  und der BStU gegenüber war der WWeg offen   für die Ermittlungen oder Behördenvorgang des LAGeSo und des BStU  in puncto Folter,Misshandlungen, Übergriffe der IM Ärzte und schwere Körperverletzungen deren Folgen ich bis zum Grabe tragen muss. Im Verlauf des Gesprächs bestätigte Frau Büchler eingangs, dass SIE die Verfasserin des Schreibens vom 20.06.2012  wäre, darüber gäbe es keinen Zweifel. Über die Fehler und Lügen und Verwendung von Sekundärquellen wollte sie sich  nicht äußern.

Die Vorgesetzte von Frau Büchler, Frau Bibow  habe ich gefragt: Wie viele Fehler oder falsche Tatsachenbehauptungen  muss   eine Mitteilung beinhalten um den Vorgange nicht mehr als Zufall sondern als beabsichtigte Falscchmitteilung oder Aktenmanipulation bezeichnen zu dürfen. Ich versuchte  auf den kardinalen Fehler  in der ZMA hinzuweisen, wo die Mappe 577/85 laut Kartei des MfS gelagert war, und die an  Frau Büchler weitergeleitet wurde unter dem Vorwand einer falsch angegebenen Signatur…Diese Möglichkeit schlug Frau Bibow kategorisch aus und  wollte meiner Bitte nicht nachkommen, den Namen des  Magazinärs zu nennen, oder zu bestätigen dass er ein Aktivist der ersten Stunde gewesen sei und womöglich einer der 68 Hauptamtlichen MfS-lern war, die Gauck eingesetzt hatte, ihm die Belegschaft der Behörde zusammenzustellen…Deshalb  lehne ich hiermit die Mitteilung der Jahn Behörde  in der Datei 7540-12z als insgesamt manipuliert und falsch und tendenziös verfasst ab ! Meine politische Verfolgung und Zersetzungsmaßnahmen  im Operativ Vorgang MERKUR und als Objekt Merkur zu verschleiern, und was noch wichtiger und zu tiefst inhuman, entwürdigend und menschenrechtsverletzend ist,  die erlittene Folter, Mißhandlungen,schwere Körperverletzungen durch Übergriffe der IMS Ärzte  zu verschleiern und zu decken.

Wenn Gaucks Behörde die gleiche Akte aus der Mappe dem Ersuchen des Plizeipräsidenten von Berlin entsprechend nicht im Original (und auch nicht als Kopie) übergibt oder volegt, ist die Folge: Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – 222 UJs 662/13 – die das ganze Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  maßgeblich und richtungsweisend zur Einstellung, angeblich mangels an Beweise, führt, das eigentlich wegen Falschbezeugung eines der Hauptvollstrecker des MfS Anstaltsarztes  Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels der als IMS “Nagel” für die “lückenlose medizinische Behandlung” von Adam Lauks -Objekt “Merkur” im OV “Merkur”, durch das MfS befehligt wurde, und dadurch Mittwisser und Zeuge der Folterungen geworden war.

Hiermit nehme ich das Schreiben oder die falsche Mitteilung der Behörde wie folgt auseinander, um als solche  die dem Petitionsausschuss des deutschen Bundestages zuzuleiten in Form einer Beschwerde gegen die Manipulationen zum Nachteil eines Folteropfers des MfS durch die Jahns Behörde/BStU am 20.06.2012:

Mitteilung der  BStU  gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die  Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde  hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR  bin ich Adam Lauks - ungesühntes Folteropfer des MfS

Mitteilung der BStU gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR bin ich Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche  zu manipulieren und mit Unwahrheiten  zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse  dem LaGeso: "Nach Sekundärquellen hat hHerr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen," Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat  die Frau Büchler  überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die  von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes  Schreiben gegengezeichnet !??

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse dem LaGeso: “Nach Sekundärquellen hat hHerr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen,” Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat die Frau Büchler überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes Schreiben gegengezeichnet !??

1. Im Absatz 2 steht: Herr Lauks wurde als Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank im Jahr 1982 in der DDR… ist falsch  zum Ersten !!!

Beweise die der Ermittlerin Büchler, Mitarbeiter Herr Breuer bei der Recherche zusammengetragen hatte sind:

Dieses sagt viel über die Arbeitsweise der Jahns Behörde

Ausgeübter Beruf: Mitarbeiter (Handel) des Handels-und Industriebüro der SFRJ in der DDR ( Fa.”Ljubljanska banka” -Vertretung in der DDR wäre korrekt. Gaucks Aktivistin der ersten Stunde macht daraus : Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank (?) Konnte sie nicht lesen ? Nein sie hat die Mitteilung vorgelegt bekommen die sie i.A. unterschreiben sollte.

& ohne weiteren Kommentar.

Man bedenke dass ich seit Dezember 1975 in der Vertretung arbeite.

Am 6.10.82 wurde ich auch von der Spionageabwehr des MfS erfasst-HA II/10 – ( ZMA 2-14-1419/I/III.) Erst dann hat man festgestellt, dass ich Mitarbeiter des Jugo-Büros bin – Ljubljanska banka – dafür müsste schon ein Orden geben! In diesem Falle von einer erfolgreichen Spionageabwehr zu sprechen ,wäre falsch.

2. Im Absatz 2 steht: In den Speichern der BStU wurden zu Herrn Lauks zum angefragten Sachverhalt lediglich zusammenfassende Berichte der MfS- Hauptabteilung  XVIII( Abwehr im Bereich der Volkswirtschaft  – gegen Wirtschaftsdiversion ) und spätere Informationen der  HA XXII( Terrorabwehr )gefunden. – ist falsch. Die Akte aus dem Bestand der Gauck Behörde die das Fette widerlegen, kann ich nach Bedarf nachreichen, zum Beispiel : Meldung der Hauptabteilung VI vom 27.5.1982; Lauks wurde im OV “Merkur” – Reg. Nr: XV/5523/81 (Beginn 15.09.1981)  operativ bearbeitet. Im Band 1  des OV “Merkur” ist unter BSTU 0006 & 0007 der Eröffnungsbericht  vom 27.08.1981 zum OV “Merkur”. Am 30.09  BSTU 0361   steht: …. erfolgten mit der HA IX/2 – Untersuchung des MfS) der HA II/10 (Spionageabwehr des MfS) und HA XVIII/4  (Sicherung der Volkswirtschaft -Wirtschaftssubversion) mehrere Absprachen zur weiteren Vorgehweise und operativen Bearbeitung von Adam Lauks. Im letzten Absatz: Am 29.09.81 wurde auf dieser Grundlage der Hauptverwaltung HV Zoll Abteilung TÜ -Transitüberwachung ein Beobachtungsauftrag übergeben mit der Zielstellung, Lauks durchgängig zu observieren,… Und  unter BSTU 0403 vom 14.10.81 Vermerk über am 14.10.81 durchgeführte Absprache bei der HV Zoll Abt. TÜ zu den Erstergebnissen des B(eobachtungs)-Auftrages “MERKUR”  Abs. 2: In der Absprache wurde festgestellt, dass durch unseren OvD jede Ein-und Ausreise des  Objektes “Merkur ( Lauks, Adam) sofort an FLZ (Funkaufklärung/Abhör Leitungszentrum) der Abteilung TÜ – Transitüberwachung Tel. 88 3133 unter Nennung des Kennwortes “Merkur” gemeldet wird. Entsprechende Maßnahmen wurden durch uns bereits in Verbindung mit der GÜSt Friedrich Zimmer Str. ( Check Point Charlie )festgelegt. Dadurch wäre der letzte Satz der Mitteilung des BStU als falsche und gezielt aufgestellte  Tatsachenbehauptung Hauptbestandteil dieser Aktenmanipulation.

Beobachtungsauftrag   an  TÜ und FLZ!  Generalmajor Männichen  kann ausser Wanzen verpflanzen jetzt auch am OV “Merkur” seine Fähigkeiten ausspielen:

Heute komme ich mir wie James Bond 008 vor - der Unergreifbare

HA VIII/AKG-VSH : Auch 739/81 Zoll/TÜ steigt ein und auch gleich die FLZ (Funkaufklärung Leitzentrum ) Männichen meldet seine Ansprüche mindestens an Prämien. Sein Abhördienst unterstützt die TÜ bei Beobachtung vom Objekt MERKUR rund um die Uhr !

3. Im Absatz 4 steht:

Einem Hinweis der HA VIII zufolge hat Herr Lauks am 18.05.1985 im Haftkrankenhaus Leipzig ” eine  mehrseitige Hetzschrift ” verfasst, worin er in “verbrecherischer Weise ” Angehörige  des Strafvollzuges und die DDR verunglimpfte. Daraufhin sollten strafrechtlich (nach den §§220 und 139 ) sowie disziplinarische Maßnahmen ergriffen werden Die betreffende Entscheidung soll ein Staatsanwalt getroffen haben ( Anlage 1) Nach einem Karteivermerk wurden  keine strafrechtlichen Maßnahmen ergriffen (Anlage 2) Nähere Angaben dazu fehlen.”

Da schauen wir uns  die Anlage 1 an, die Lageso von angeblich 3 erhalten – (mit der  Mappe 577/85?)  haben soll… oder nur zwei!?

DAFÜR wurde die Gaucks Behörde nicht ins Leben gerufen!

Hier ist das Dokument – ein Vermerk vom 16.7.1984 der HA XVIII/4, mit dem die STASI der Jahns Behörde den Verdacht der Operativen Erfassung von Objekt “Merkur”unsichtbar machen und Verdacht auf Folter,Mißhandlungen, Unterkieferbrich und Übergrieffe der IM Ärzte niederschlagen wollen um den gestellten Antrag des RA Lerche verwaltungsrechtlich unrehabilitierbar machen !

Seltsamer- aber nicht zufälligerweise taucht  dieses Blatt 61 – Hier Anlage 1 auf unerklärliche-dubiose Weise erstmalig 1994  in der  Ermittlungsakte des  Verfahrens 76 Js 1792/93  gleich zwei Mal auf, als Lfd. Nr.76 und LfdNr.84 – Ergo auch hier greift die Gauck/Jahn Behörde zur Aktenkopie von erprobtem Werkzeug für die Niederschlagung jeglicher Anträge oder Anspprüche des Objektes “Merkur” !?

Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche  nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit  der Mitteilung und  Ablauf der Recherche !?? Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt. ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit der Mitteilung und Ablauf der Recherche !??
Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt.
ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

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Die Recherche  ist  am  28.12.12 beendet. Braucht die  Jahn Behörde  fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde  unterschriftreif zu machen !??

Die Recherche ist am 28.12.12 beendet. Braucht die Jahn Behörde fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde unterschriftsreif zu machen !?? Text: 18.05.84 HKH Lpz, Hetzschrift gegen SV-Angeh. – Strafbar §§ 220, 139 – Entscheidung durch HA IX keine strafrechtl.Maßnahmen  ( Haftkrankenhaus Leipzig- Verschleppung in die Psychiatrie ) “Hetzschrift” war nicht gegen die SV Angehörige gerichtet – die  trug den Namen “An die Mörder” und wurde dem SV Angehörigen ausgehändigt und war an “Das böse Gewissen” von Kurt Tucholsky (1930) angelehnt und  gegen das Böse und das pseudokommunistische System der DDR gerichtet.

 

4. Im letzten Absatz steht :  “Einem Hinweis der HA XVIII zufolge hat Herr Lauks am 18.05.1984 im Haftkrankenhaus leipzig “eine Mehreseitige Hetzschrift” verfasst, ( man google nach: An die Mörder http://www.adamlauks.de/_Abschrift.pdf ), worin er in “verbrecherischer Weise” ( bandenmäßig mit Kurt Tucholskys   Das böse Gewissen http://www.textlog.de/tucholsky-boese-gewissen.html ) Angehörige  des Strafvollzuge und die DDR verunglimpfte ( zu mild ausgedrückt ). Daraufhin sollten strafrechtliche  (nach §§ 220 und 139 ) sowie disziuplinarische Maßnahmen ergriffen werden. Die betreffende Entscheidung soll ein Staatsanwalt getroffen haben ( Anlage 1). Nach einem Kartenvermerk wurden keine strafrechtliche  Maßnahmen ergriffen (Anlage 2) Nähere Angaben dazu fehlen. Ein Operativvorgang  wurde dazu nicht gefunden. –
Beideletzten Lügen oder Falschbehauptungen dienen zu einem mir das Schicksal eines  nun doch Politisch-Verfolgten einzuräumen – deshalb ist schließlich der Satz: Entscheidung durch HA IX keine strafrechtliche Maßnahmen dem LaGeSo unterschlagen worden, zum anderen ist das eine Klitterung der Geschichte des Strafvollzuges und der R olle des MfS  in der Exekutive der DDR, Verharmlosung und Verschleierung darüber wer  in dem Operativ Vorgang das Sagen hat. Keinesfalls ist das die Verwaltung Strafvollzug des Generalmajors Lustik und auch nicht der Haftstättenstaatsanwalt der DDR.
Um die Rolle des MfS im Falle  dews Objekts “Merkur” oder Strafgefangenen Lauks zu vertuschen  rückt die Ermittlerin des MfS absichtlich “entlastende Unterlagen des MfS nicht raus, die  das wahre verbrecherische Gesicht cdes MfS im OV MERKUR  zeigt, und die eigentlich die Unfähigkeit und Machtlosigkeit der STASI und Art ihrer “Aufklärung”  entlarvt, die nureinem Zwecke dient:  Den Mißerfolg  im Komplex nicht genehmigter ambulante Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft anfang 1981  erst zu verdecken und dann einen Erfolg nach oben zu vermelden den es gar nicht gab. Aus dem Grunde auch die Akte des MfS 28 und 29

Ich habe keine einzige Uhr über die DDR Grenze je verbracht. Die Erfolgsmeldung ist also komplette Lüge. AnGeneralleutnant Mittig abgegeben  landete die  bei Mielke Wolf-Großmann !?

Ich habe keine einzige Uhr über die DDR Grenze je verbracht. Die Erfolgsmeldung ist also komplette Lüge. AnGeneralleutnant Mittig abgegeben landete die bei Mielke Wolf-Großmann !? Illegal über die Grenze   haben der Botschaftsfahrer des Jugoslawischen Botschafter  und der Geschäftsträger vo Kostarika. Das geht eindeutlich aus der Erfolgsmeldung hervor Wenn man die Blätter  BStU 000032; 000033; 000034 und 000035 ansieht wird der interessierte Leser merken dass die BStU in einer Rheienfolge  erfasst – gestempelt hatte   die an  drei ausseinander liegenden  Tagen  ausgearbeitet wurden, aber wahrscheinlich die Wende der DDR in einer Mappe auf höchsten Ebene erreicht hatten um zusammen erfasstzu werden. Die  schwarze dicke Signatur in der rechten oberen Ecke ist die des MfS.  Widerspruch  ist so offensichtlich.  Natürlich habe ich vier Wochen geschwiegen – dann kann ich am 26.Mai1982 keinen Schmuggel von 2000 Uhren zugegeben haben. Di Spitze der STASI brauchte  Erfolg, noch mehr die Erklärung dafür dass der Verkauf von  Qualiätsuhren aus  Ruhla darniederliegt. Über 100.000 Uhren hat der DDR Aussenhandel nach dem vorher der Staatlichen Plankomission vorgelegten und genehmigten Plan aus dem Fernen Osten zum Preis von 2,50 – 3 US$ importiert – im Akt der Produktpirateri das Zifferbölatt im Werk für Mikroelektronik oder In Ruhla umändern lassen und im Binnenhandel zu 550 und 600 M DDR angeboten. Weiter geht es im künftigen Foirschungsbuch über die größte Niederlage des MfS beim Operativ Vorgang MERKUR. Beweise fürdi Klitterung der Geschichte des MfS und Verschleierung en zum OV MERKUR liegen vor.

Meinem Haftbefehl vom 20.5.1982 liegt diese Lüge als Begründungfür das Ausstellen eines Haftbefehls. Es gab ken Vernehmungsprotokoll (erstvernehmungsprotokoll) der  HA IX wo ich  am Schmuggel von 2000 Uhren  beteiligt gewesen sein sollte. Bei der Vernehmung wurden mir keine konkrete Vorhaltungen gemacht,

Meinem Haftbefehl vom 20.5.1982 liegt diese Lüge als Begründungfür das Ausstellen eines Haftbefehls. Es gab ken Vernehmungsprotokoll (erstvernehmungsprotokoll) der HA IX wo ich am Schmuggel von 2000 Uhren beteiligt gewesen sein sollte. Bei der Vernehmung wurden mir keine konkrete Vorhaltungen gemacht,

 

5. Im Absatz 1  auf der Seite 2 geht es mit der Lüge der BStU Rechercheuren weiter:” Nach Sekunbdärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert( 1.Hungerstreik vom 1.-8.6.84 der zweite HS  vom 20.12.84 – 30.05.85 ). Er wurde aus gesundheitlichen Gründen  am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen (WOHIN !??) und am 02.12.1985 nach Jugoslawien (damals SFRJ) ausgewiesen.” Nach ihrer Vorgeheweise  geht die Ermittlerin der BStU wie  der Vernehmer der STASI  vor, sie  legt sich einfach die Story die ihr jemand vermutlich in Auftrag gegeben hat, befehlsmäßig zusammen, oder schreibt blind  einfach von der Sekundärquelle ab. Sie darf  offensichtlich cdas Geschriebene  gedanklich oder mit ihrem Verstand gar nicht anfassen. Deshalb wurde sie auch ausgewählt bei Gauck unter Kadavergehorsam die Weisungen  anstandslos auszuführen. Anders  kann man das was diese Frau hier gemacht hat nicht verstehen:

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe  ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte. Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte.
Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

Aktenmanipulation hoch 10.

Konnte die Genössin Büchler di Blätter 32 & 33 übersehen oder falsch verstanden haben, wenn Sie auf der Seite 2 ( Blatt 67) der Mitteilung derJahns Behörde an die LaGeSo am 20.06.2012 svchicksalentscheidend von sich gibt: “Nach sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und 02.12.1985 nach Jugoslawien ausgewiesen !?

Das ist die geheimdienstliche Arbeit der BStU 2012 !  Das heißt die 68 Hauptamtliche,  die Gauck bei der Gründung der Behörde um sich gescharrt hatte, haben die Arbeitsweise des MfS in die Gauck Behörde übernommen. Bei dem Umgang mit der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert vom 4.April 2013: Stravvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des Folteropfer Adam Lauks im Ermittlungsverfahre 76 Js 1792/93  im Jahre 1994 unter der Leitung gauck/Dr.Geiger. Oberamtsrat Wolfgang Dierig hatte der Petition keinen Namen gegeben – kein Aktenzeichen zugeorddnet, die bis heute  nicht aktenkundig gemacht und dem Petitionsausschuss eine  angebliche Prüfung vorgeteuscht !?!  mit Hilfe der BStU !?! Was geht da ab im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, wird da  am Stuhl des Bundestagspräsidenten weiter gesägt !?

6. Im Absatz 2 steht:

“Das MfS wertete auch zielgerichtet Zeitungen und Zeitschriften anderer Länder aus. So fanden sich Hinweise  darauf, dass Herr Lauks z. T. detailliert über Misshandlungen während seiner Haftzeit in der DDR ( die BStU hat die Beweise darüber in der Mappe 577/85 1994 und  2012  der Justiz und dem LaGeSo  wissentlich unterschlagen !) im  “SPIEGEL” ( 1986 zu Ulrich Schwarz – Leiter des SPIEGEL-Büros in Berlin-DDR ), im “Stern” und in der jugoslawischen (slowenischen opositionellen Studentenzeitschrift ) ” MLADINA ” berichtete bzw. von Journalisten interviewt wurde, die seine Erlebnise veröffentlichten”

Richtig ist : dass  Ulrich Schwarz aus Berlin nach Villingen in Schwenningen zu mir kam und  den Tag  beim Interview mit mir verbrachte. Was er von dem Berichteten über Folter, Misshanlungen,medizinischen Experimenten an Gefangenen im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und in der DSpeziellen Strafvollzugsabteilung  von Waldheim in seinem Artikel dan brachte : http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519049.html  Unautorisiert schrieb Ullrich Schwarz seine Storry; er schickte mir nicht mal ein Exemplar davon, benachrichtigte mich auch nicht darüber !? Er hatte seinen Beitrag nicht mal unterschrieben. Vor paar Jahren wollte ich den Namen des Journalisten erfahren – aus Datenschutz Gründen wurde mir das nicht mitgeteilt. Über die Entwürdigung und  Rufmord der darin enthalten ist, hat  SPIGEL nicjht nötig sich zu entschuldigen gehabt. Lediglich wurde die PDF Datei  rausgenommen und  der Name   teilweise Anonymisiert als SAdam L. Über den Inhalt will ich mich nicht äußern. Jetzt berichtete er über Vatikan als Rentner. Für mehr als Tratsch ist er nicht geraten. Jedenfalls  habe ich ihm ausführlich berichtet wie auch dem Journalisten von MLADINA  Gorazd Suhadolnik. Für seine Veröffentlichung 1987 bekam Gorazd Suhadolnik eine Einreisesperre in die DDR und Herr Ullrich Schwarz hätte mit Sicherheit einen Ordender STASI erhalten. Statt dessen  erhiel seimn Artikel einen Lob, weil der freie Menschenhandel Ost-West weiter unbelastet mit Menschenrechtsverletzungen in DDR Zuchthäusern und Folterungen nicht belastet wurde.

 

SPIEGEL Das Geld in Vorderrad war unbedenklich und schützte die Täter

Man verschleierte dadurch die Verletzungen von Menschenrechten- Man unterschlug der Öffentlichkeit Folter, Systematischen Missbrauch der Psychiatrie, Experiment am Strafgefangenen..

Wahrheitshalber, für interessierte Journalisten hier ist die Wahrheit über Ulrich Schwarz und seinen Artikel im SPIEGEL: http://adamlauks.wordpress.com/2011/11/29/spiegel-hatte-die-ganze-wahrheit-uber-die-ereignisse-und-folter-in-der-ddr-haft-mladina-aus-ljubljana-druckte-deie-wahrheit-gnadenlos-man-sehe-sich-an-w3as-investigativer-journalismus-heisst/

7. Im Absatz  3 steht wortwörtlich:

“Aus den Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes (mFS) haben sich anhand der übermittelten Personendaten zu Herrn Thiele  keine Hinweise auf Anhaltspunkte zu Ausschließungsgründen hinsichtlich Ihrer Anfrage  ergeben. ”  Who is fucked Herr Thiele !?? und was hat er in diesem so lebenswichtigem Schreiben zu suchen !? und wenn Sie geglaubt hatten das reicht und dass ich eigentlich hätte die Frage stellen was ist in dieser MITTEILUNG der BStU Behörde  eigentlich keine Lüge,Verleumdung,Manipulation !?

Dass diese Manipulation noch bis zum äußersten gesteigert werden kann, ist   beim Umgang mit der letzten Akte dieses Vorgangs die eigentlich al Anlage 3 hätte  dem Lageso übersandt werden müssen samt Inhalt der Mappe  577/85.

 

Davor werden wir auch die letzte und gravierendste Lüge und Verleumdung diese Zeile  des Originals vorspannen:

Die Mitteilung steht unter Vorbehalt, dass für die Recherche nur die bisher erschlossenen unterlagen berücksichtigt würden.” Ein Tosat auf den Begünstigten der STASI  Pastor Joachim Gauck und an den freiwilligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn!!!

In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der "Recherche" ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der  Signatur 577/85  ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und  wurde auch dem LaGeSo  20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl  es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der “Recherche” ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der Signatur 577/85 ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und wurde auch dem LaGeSo 20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

Lieber Leser, liebes STASI-Opfer, ihr sollt es wissen dass  dieses zu Schreiben eine Retraumatisierung  für mich ist wie es  wahrgenommen zu haben und feststellen zu müssen, dass  Gauck  und die 68 Hauptamtlichen des MfS  3200 Mitarbeiter eingestellt hatten die Täter und Verbrecher der mittleren und schweren Verbrechen der STASI vor dem Zugriff der Justiz und  nach 2005 vor dem Pranger zu schützen und  die Geschichte des MfS zu klittern und zu verzerren. Der unrsprungliche Grund für die Gründung der Gauck Behörde war  die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und STASI-Verbrechen. DAS die Gauck Behörde   in diesem Punkt total versagt hatte,  ergo  das Gegenteil gemacht hatte. Aus den nicht vernichteten Archivbeständen wurden durch dem MfS und der SED Loyale  ausgesuchte Träger der DDR Diktatur, strafrechtlich relevante Akte gesichtet und loziert um beim Ersuchen der Ermittlungsorgane  die Beweise nicht herauszugenben, die zu unterdrücken, zu unersclossen zu erklären durch die Manipilation Schutz der Täter  vor der Justiz zu gewährleisten. Deshalb zeige ich Euch an meinem konkreten Falle wo die Akte in der Mappe 577/85 zum zweiten Male die Gaucks/Jahns Behörde nicht verlässt, wird den ersuchenden Behörden des Rechtsstaates vorenthalten.

Der ermittlerin lag die Karteikarte des MfS  HA VII/8 -VSH vor,  auf deren Vorderseite  nachträglich eingetragene Notiz zu lesen ist :” aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985  aus der StVE Berlin  nach der SFRJ entlassen. ” Dass ich aus gesundheitlichen Gründen entlassen wurde halte ich für eine Lüge oder Unwahrheit, genau so wie die Behauptung dass ich aus StVE Berlin entlassen wurde. – Ich wurde aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf ausgewiesen. Der die Notiz gemacht hatte wusste schon dass die Ausweisung aus Berlin über Flughafen Schönefeld Richtung Belgrad mit One Way Ticket und  einmaligem Einreisedokument, üblich erfolgt, wie im Falle von Mato Budimir. Den Repatriierung fängt  in Belgrad beim Militärischen Abschirmdienst an.  Mir wird mein Pass ausgehändigt  und in der Nacht bringen mich TRAPOS  der Dtresdener U-Haft Schießgasse nach Bad Schandau und um 2 Uhr nach mitternacht  setzen  die mich in den Zug nach Belgrad-Novi Sad und nehmen mir die Handschellen erst im Abteil ab !? Haben die gedacht dass ich evtl aussteigen konnte !?

Auf diese Weise  wäre ich bei der Einreise erst um die Vernehmung oder Interview mit dem KOS herumgekommen, vorausgesetzt ich hätte diwe Reise  bis Belgrad überlebt. Vor allem hat man mir die Fahrkarte bis nach Novi Sad gelöst  was 600 km von meiner Wohnung in Ljubljana entfernt ist !? Vielleicht hätte man mich doch noch im Zinnsarg der Frau Lauks zugeschickt die  nachweislich DARAUF gewartet oder damit gerechnet hatte,spätestens seit 29.11.1982.

Auf derAnlage 3. sind  5 Signaturen erfasst, die  durch die Ermittlerin und  Verfasserin durch einen Antrag an  das Magazin  schriftlich  abzufordern sind,zum Beispiel:

 

.. und die Akte kommt zu Frau Büchler

Frau Breuer, AR3 bitte um die Bereitstellung der Akte MFS HA VII/8 ZMA  2440  ! Wobei hier nicht zu erkennen ist ob Frau Breuereine der 68 Übernommenen MfSleer ist oder eine  STASI-Geprüfte Aktivisttin der ersten Stunde.

Nach dem Blatt 36 des “Behördenvorgang” des MfS  müssten  die Blätter 37 & 38 kommen, kommen aber nicht(!?) Als Blatt 39 kommt dann:  Bereitstellungsvermerk Magazin : Bei der Bearbeitung Ihrer  Magazinanforderung  wurden Unstimmigkeoiten festgestellt ( Au Backe  ! – bei der obigen Arbeitsweise !??) und weiter: Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden : Es kann aber auch sein dass Frau  Breuer sich die Akte anschaut, zeigt sie dem STASI Mann der natürlich zum Gauck und Dr Geiger bzw zum Jahn und Altendorf und zum Staatsschutz loyal ist, und wenn erder meinung ist die Akte geht nicht raust, erblickt das Tageslicht der Öffentlichkeit nicht, erfährt weder Frau Büchler noch Herr Jahn und Direktor Altendorf niemals was und  mit welcher Akte nicht rausgegangen war unter dem Voewand:  Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden. Die sieht dann auch der Staatsanwalt nicht und auch nicht Frau Unger von LaGeSo.

Man geht davon aus dass die Frau Breuer  loyal ist  zuerst dem Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann  sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann... siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

Man geht davon aus dass die Frau Breuer loyal ist zuerst dem Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann… siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

NFS HA VII/8 ZMA 2228  Treffer - Akte geht zu Frau Büchler

NFS HA VII/8 ZMA 2228
Treffer – Akte geht zu Frau Büchler – warum keine Kopie der Akte an  LaGeSo !?? Das heiißt Frau Büchler und Frau Bibow, alle beide Aktivistinen der ersten Stunde, die Beste Pferde im Stall!? entscheuden gemeinsam was LaGeSo  sehen soll,darf,kann!?

Nach der 40 fehlen wieder 41 & 42 und die 43 ist wieder  eine von:  X Die Signatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden.  Es kann aber auch sein das die Fehlenden Blätter eigentlich die Akten sind, die  nach dem Inaugenscheinnahme wieder ins Magazin zurückgehen !? Der Schlüsselposition des Magazineuurs und der Ermittlerin eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten für Manipuölation die mir beide Damen als Fehler wegen Überlastung zu verkaufen versucht hatten !?(lol)

Blatt 44 des Behördenvorgangs  ist  Treffer: MFS HAVII/8ZMA225.. es geht alles seinen tscheckistischen Gang   im Lager !

Blatt 44 des Behördenvorgangs ist Treffer: MFS HAVII/8ZMA225.. es geht alles seinen tscheckistischen Gang im Lager !

Wieder  ist ein Double  vertlustig 45 &46  fehlen – was folgt ist  die 47 : Die Archiuvsignatur ist falsch  darunter konnten  keine Unterlagen ermittelt werden –   Als Blatt 48 tritt  HA XXII 1157/1  die Terrorabwehr des MfS anaus dem Jahre 1987 – da  war ich seit fast anderthalkb Jahren in Freiheit und hat mit dieser Anfrage erst absolut nichts zu tun. Unter den vorkommenden Signaturen finden sich keine weitere von den 5 auf der Anlage drei. Undauf einmal (!?)   bis einschließlich Blatt 56  gibt keine Meldung aus dem Magazin über  fehlerhafte Signatur. Blatt 57  ist verlustig und Blatt 58 und 59  könnte Rekapitulation oder Arbeitsnacweis für die Ermittlerin oder Rechercheurin darstellen !?  Darin  hat sich die Rechercheurin als   tüchtige Vollstreckerin der Weisung von oben bewiesen. Lediglich  die Positionen 1;2 und 3   sind die die Haftzeit 1982-1985 betreffen und die sind  fast wertlos- nichtssagend. Deshalb wende ich mich  weiter der Verschleierung  die vom Blatt  65 des Vorgangs schreit, und als Anlage 3 gedacht wurde

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 Von den 5 Signaturen erhält die Ermittlerin  ausgerechnet die Mappe  mit der Signatur 577/85  nicht aus dem Lager!? Oder Sie hat die Mappe bekommen, sich die drei  Fernschreiben des Stabes der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung der MfS Leipzig angeschaut, und da die Mappe  mit deutlichem Weisungszeichen oder wie  STRENG VERTRAULICH oder TOP SECRET versehen, gleich in das Magazin zurückgeschickt hatte. Wenn sie ews aus dem Magazin nicht erhalten haben soll, mit der “Angabe von fehlerhaften Signatur ” hätte  sie  ihren Hintern bewegen müssen, falls sie überhaupt den Lager betreten darf, und nach der Akte mit 577/85  sich erkundigen, denn auf der Rückseite der Karte steht eindeutig unter dem Datum 23.06.1985 StVE Waldheim: Schw.Körperverletzung mit Sg._______________ Der Täter ist sogar intern in der Behörde  geschützt !? der Ralf Hunholz.

Wue dem auch sei, nach einem Gespräch mit dem zuständigen Bescheuder  beim LaGeSo Herrn Gerhard habe ich heute erfahren dass auch die A3  bei Ihm eingegangen sei, die  Frau Büchler  ihm weiter nicht erleutert hatte, allerdings ohne dem Innhalt der Mappe 577/85. Diese Unterlagen wurden wie  schon bei Gaucks Behörde 1994 nicht herausgegeben !? Manipulation und Aktenunterdrückung – Verschleierung vom Feinsten. 1994  geschah es um die Folterknechte des MfS zu schützen; 2012  schützte Jahns Behörde das LaGeSo vor womöglich immensen Zahlungen !

Aus der Rekapitulation der Ermittlerin geht eindeutig  vor: 7540/12 ?  Zielsetzung unklar – Büchler wusste nicht zu welchem Zweck sie  zu recherchiren hat, das Schreiben der LaGeSo  hatte sie nie gesehen, hatte zu tun was ihr die Vorgesetzte befohlen hat und das hat sie auch getan.

Unter 1. wird tendentiös AK  14276/85  38 S(eiten)?  benannt  – stichpunktartig und für LaGeSo und auch für  STAZI-Insider  ist nicht  verständlich worum es sich hier handelt.  1981( 27.8.) A.L.übergibt konspirativ Kartons – Meldung an HV VI und XVIII/4 &  Beob.-Objekt “Merkur” Protokolle  OV.

Kein Aussenstehender, schon gar nicht Herr Gerhard vom LaGeSo kann hinter dem Objekt “Merkur” Adam Lauks vermuten dass  bereits  Mitte oder besser gesagt mitte September 1981 der Operativ Vorgang MERKUR vom MfS gestartet wird an dem die elitersten Hauptverwaltungen des MfS teilnehmen werden und Objekt “Merkur”  im Mittelpunkt dieser  riesigen geheimdienstlichen Operation des MfS steht. Eine Erklärung dass Objekt Merkur  zuerst bei der HV  XVIII ( Sicherung der Wirtschaft  vor Subversion) erfast  war, damit am 30.9.1981 die HV IX (Untersuchungsorgane des MfS)  den OV MERKUR an sich zihen. Es wird ein Beobachtungsauftrag an die Transitüberwachung der Zollverwaltung erteilt. Wenn ein später Verhafteter im Rahmen  mehrmonatigen operativen Bearbeitung dann  am 19.5.1982 wegen  Zoll und Devisen Vergehens  verhaftet wird und Ergebnis der Erstvernehmung dem Haftrichter vorgefälscht werden dann ist dis Sache politisch dass es politischer nicht seiun kann. Ich schreibe diese Zeilen  mach 32 Jahren und habe die  vorliegende , wenn auch größtenteils geschwärzten Unterlagen des MfS  und des OV MERKUR  gründlich studiert und sehe  deutlich was damals geschehen war.

Weiter geht es  im Text des Behördenvorgangs : EV 19.5.1982  eingeleitet + Festnahme  gem § 12 des Zoll- und 3 17 Devisengesetz   Das Vernehmungsprotokoll ist hier einzusehen : http://adamlauks.de/Dokumente%2015090/1.%20Vernehmungsprotokoll%2019.5.82.jpg und hier : http://adamlauks.de/Dokumente%20150908/1.%20Vernehmungsprotokoll%2019.5.82%20001.jpg Weder diese zwei Formblätter noch die weiteren Protokolle  hatte ich unterschrieben. Die zwei Blätter wurden mir zum Schluss vorgelegt und beinhalten Lügen und Verleumdungen. Ich war nicht über meine Rechte belehrt. Kontakt zur Botschaft – Fehlanzeige; Herbeirufung eines RA ? – “Sie schauen zu viele Westfilme, einen Rechtsanwalt bekommen Sie wann wir es für richtig halten !” Bis dahin hatte ich keinen Kontakt mit der Polizei ausser einer Personalausweiskontrolle in Belgrad als ich  in den 70 spät aus Wien kam und meine Tante nicht wecken wollte und in den Morgen durch Belgrads Strassen schlenderte. Begegnung mit der VP 1975 als ich um die Aufenthaltsverlängerung bat in VPK Bernau sind in Erinnerung geblieben. Auf einem späteren Dokument beinhaltet diese zweite Seite meine Unterschrift !  Hier ist das Blatt zwei der Vernehmung: http://adamlauks.de/Dokumente%20150908/1.%20Vernehmungsprotokoll%2019.5.82%20002.jpg. Aus der oben präsentierten Fälschung  auf dem BStU Blatt 000032 vom 26.Mai 1982 sieht man eindeutig dass höchste Chargen der HV XVIII sorgfältig das Objekt “Merkur” ausgesucht hatten der zum Wahrzeichen ihres Erfolges gemacht werden muss. Auf der Ebene des Mielkes Stellvertreter brauchte man unbedingt Erfolge, die  nach dem Eröffnungsbericht vom 27.8.1981 zum OV MERKUR ausgeblieben sind. Einem gefälschten Bericht über die Bandentätigkeit im Komplex Quarzuhren aus dem Westen, in dem ich erwähnt wurde, willigte General Neiber in meine Verhaftung ein mit dem Vorbehalt dass die  bi einer größerer Übergabe/Übernahme , auf frischer Tat zu erfolgen hat.Weder  General Neiber, noch die erfassende HV XVIII noch andere  beteiligten HV am OV Merkur waren eingeweiht dass es auch einen OV der HVA von Mischa Wolff gab  die zum Ziel hatte meine Ex  in Ljubljana als Spionin zu platzieren. In der Akte findet sich dann auch ein Vermerk dass alle Aktionen den Interessen der HV A und der HV II unterzuordnen sind. Zum Zeitpunkt als man mich aus dem Leben riss  unter einsatz von 29 Kräften einschließlich Staatsanwältin Rosenbaum lag meine  letzte Kurierfahrt oder Übergabe  am 17.11.1981  fast auf den Tag genau 7 Monate zurück. Ich wurde aus Versehen verhaftet, ohne Befehl von Oben. Die  daran Beteiligten HA  kämpften um Erfolg, wobei sich Wunderlich von der Zollverwaltung besonders hervortat. Ähnlich wie  die Öffnung der Berliner Mauer. Wer jetzt ein Problem hatte war die HV A von Wolf. So war das nicht geplant – am 26.6.1982  war schon der Termin für die Übersiedlung mit DEUTRANS festgelegt. Man wollte sich den  operativ ausgearbeiteten Erfolg nicht entgehen lassen und  die Zollfahndung  schlug zu.

Unter Punkt 2  auf dem Blatt 58 steht AKK 5473/81  24 S(eiten):

-1976 Antrag auf Eheschließung mit Marlies Rummel aus Bernau – abgelehnt >genehmigt

– Ermittlungen 1980 zu Ehefrau > Übersiedlung der Ehefrau  mit der DDR Staatsbürgerschaft

Unter Punkt 3 steht im Verlauf der Arbeitstagebuches: HA VI  16316  Auswahl von Kopien “Westpresse” zu versch Themen und Personen, z.T. mit Kommentaren > S 132& 134 & 135 : Spiegelbericht vom 29.4.1986

Was  danach  unter den Punkten 4 bis  9 steht betrifft die Aktivitäten der  HA Terrorabwehr des MfS. Nach der Veröffentlichung des Interview mit Gorazd Suchadolski packte ich beide Exemplare in einen A 4 Umschlag und sandte den Brief per Post an den Generalsekräter Erich Honecker ab. Darin  war die Endabrechnung an Erich Honeckei in Abschrift abgedruckt, darin war alles deutlich niedergeschrieben. Es wurde in der Absonderung oder tefstem Loch des DDR Strafvollzuges verfasst und  im blauen Briefumschlag abgegeben, ob es den Honecker je erreicht hatte weiß ich nicht. Damals  ahndete  man das nicht – mein Hungerstreik stand, und mit dem gebrochenen Unterkiefer  hatte ich den Schergen lachen angekündigt dass ich Weihnachten 1985 zu Hause, in der geliebten Heimaterde bin. Dass man  nach der Übersetzung von MLADINA  bei MfS so in Aufruhr gerät 1987 und die Alarmstufe rot auslöste  : Warnung vor Terroranschlag vom MERKUR  kann nur jemand nachvollziehen der die Übergriffe der IM Ärzte im Haftkrankenhaus  Leipzig Meusdorf, MED-Punkt StVE Berlin Rummelsburg und Vorgänge in Berlin Buch aus  Mai 843 und 27.5.83  kennt  bzw. wer die “lückenlose medizinische  Behandlung”  durch den Oberstleutnant Dr. Zels IME NAGEL – Mielkes letzter Leibarzt- befehligte. Der wusste genau dass nur die Rache das Mittel wäre  um die Rechnungen zu begleichen die die Schergen in der Zeit 1982-1985 geöffnet hatten. Es war natürlich eine Fehleinschätzung die den NAZIS seit eh und jeh  angeboren wurde. Mein Krieg gegen die STAZIS war mit meiner Ausweisung beendet.  MfS hatte 1987  gezittert, und das berechtigt, denn sie wussten dass sich jemand für mich 1984 in Mosambique mitgerecht hatte, ohne dass ich ihn darum gebeten oder beauftragt hätte. Der kleinwüchsige Fernando aus Mosambique  schrieb auf portugisisch  meine Nachricht für die Botschaft Jugoslawiens in Maputo, vielleicht jat diese Nachricht definitiv dem KOS Jugoslawiens die Augen geöffnet!? In diese Akte hoffe ich demnächst reinblicken zu können. Jedenfalls kannte  er auch den Innhalt meines Drohbriefes  an Armeegeneral Mielke vom 25.8.1984 genau… bei der Verabschiedung versprach er mir in die Hand, sich auch für mich mitzurächen und dass ich darüber eine Nachricht in Rummelsburg erhalten werde. Ich hatte die Nachricht auch erhalten und habe  die dem Zels auf den Tisch gelegt. MfS Schergen die an mir und an dem kleinen  Mosambiqaner Fernando haben den Tod der 7 Agrariar in Mosambique  im Dezember 1984  auf ihrem Gewissen. DESHALB zitterten die STAZIS und bettelten in Belgrad 1987 während ich an der Adria mein Bootsverleih ins Leben rief und der Adria erzählte  über das Böse und  lebendigen Nazismus das ich hinter Stacheldraht und dicken Mauer nichtentnaziffiziert vorfand. Die Adria hörte mir zu und linderte die Wunden meiner Seele, wegen dem Verlust meiner Töchter, meiner Dani und meines Jülchens. Sie und der Gott bewahrten mich  vor Suicidgedanken, vor der Aufgabe der ich erst in der Freiheit so nahe dran war. Unbewußt  rettete mir ein Freundaus der Armeezeit das Leben als er mich aus der Nähe der Spionin von Mischa Wolf Frau Marlies Rummel, geschiedene Lauks  an die Küste abholte.

Aus den Notizen auf dem Blatt 59 kann man  heute nach 32  Jahren  entnehmen, wie tief die Zeugnisse  meines Krieges gegen die STASI  in den Archiven vergraben wurden, um nie wieder gefunden zu werden, wie die Mappe 577/85 wurden die bis zur Wende  und darüberhinaus gehütet.  Als dann die HV im Operativ Vorgang Adam Lauks  1987 nach informationen über Adam Lauks  bei den anderen  am OV MERKUR aktiv beteiligten HV des MfS  wurde  wenig preisgegeben und was  rausgerückt wurde  war teilweise  Dichtung/Lüge.

Eine davon sieht so aus: 2.12.1985 Ausweisung nach Jugoslawien nach der Haft mit anschl. Aufenthalt im Westberlin. – NICHTS an dieser Information ist wahr. DAS ist die Geschichte der HV A von Wolff und  von der HV II die dem Mielke unterstand -Spionageabwehr. Mit Ruhm beckleckert haben sie sich am OV MERKUR wahrlich nicht, auch die XXII blamierte sich 1987  vor den Beamten des Staatssekrätariats für innere Angelegenheiten Jugoslawiens, als der MfS Resident und Personenschützer auf falschen Adresse  bettelten Lauks  in die Psychiatrie  wegzusperren.  Das MfS hatte meinen Terroranschlag erwartet.. und die STASI weiß auch warum!?  Ich komme nochmal zurück aufdas Blatt der jetzigen STAZI-Ermitlerin, wegen:

A.L. soll von Jugoslawischer Seite in Gewahrsam u. unter Kontrolle genommen werden.  Das steigert mein Selbstwertgefühl enorm, nach allem was ich im Rechtsstaat nach 1991 erleben und erdulden musste an erniedrigung, Verleumdung und Verhöhnung, bis auf den heutigen Tag! Am 24.4.2014  stehe ich vor dem Landgericht Berlin um 11.30 im Saal 143 einem Unteroffizier des MfS- einem Deutschen RA gegenüber… Beobachter sind herzlichst eingeladen.

Jetzt doch noch was aus der Geschichte des MfS, bezeichnend, entlarvend:

Rechtsstaatswidrige Verurteilung konnte bis heute nicht rehabilitiert werden

Was Generalbundesanwalt schrieb 1992,  interessiert in der Justiz kein Schwein !

Wegen offensichtlicher Rechtsstaatswidrigkeit der Verurteilung..

Beim wiederholten Anschreiben an Generalbundesanwalt..

Am 11.II 1987 gab ich den Brief ab in Ljubljana

E. Honecker – persönlich zwei Exemplare MLADINA inliegend – Terrorabwehr in Aufruhr !!?

OV MERKUR

Die JUGOS und POLEN haben das MfS für Monate ausser Gefecht gesetzt und haben über 100.000 “Quarzuhren  aus dem Westen”  bis September 1981 zum Wohle des DDR Volkes verkauft. “Qualitätsuhren”  aus Ruhla zu 550 & 600 M DDR blieben Ladenhüter. Aussenhandel lief Amok ob Verluste und unerfüllten Plänen beim Einfuhr vin mindestens 100.000 Uhren. Man machte die Uhren aus dem Fernen Osten zu DDR Produktion. Die Produktpiraterie und Produktdiebstahl began  bei der STASI !  MIELKE soll ausser sich gewesen sein – es ging  bis  zum 30 September 1981 KEIN IM BERICHT über den nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft  bei Führungsoffizieren ein !??

 

Die Wandzeitung  auf dem Flur von Mielkes Etage, vom MfS gestaltet, stellt  das Ergebnis eines der umfangreichsten Operativen Vorgänge  des MfS, OP MERKUR dar !

HV XXII  Terrorabwehr des MfS  - Stümper vor dem Herren 010

Hier sind unwiderlegbare Beweise derAngst und Terrorherrschaft des MfS, der STAZIS. Das  Justizsystem, die Legislative – Judikative und Exekutive  waren in Händen des MfS – wer irgendwas anders zu behaupten nur auch versucht klittert die Geschichte der DDR und aller seiner Staatsorgane.

HA VII an die HA IX  am 6.März 1985 …  weil ich zum Aufstehen und zur Nachtruhe Deutschlan, Deutschland über alles  gesungen hatte lag ich seit Wochen im Arrest des HK  auf dem Beton, seit 20.12.1984 im Hungerstreik – Nahrungsverweigerung.

Aus politisch-operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger der SFR Jugoslawien, den Strafgefangenen Adam Lauks, eine Strafaussetzung auf Bewährung, gem § 349 StPO und Ausweisung  in die SFR Jugoslawien zum bald möglichsten Zeitpunkt zu erwirken .”

Übrigens: Ich hatte den besten Verteidiger der DDR , erst seit 24.6.1982 !, wie gesagt erst seit dan wo die STASI es für richtig hielt. Dass er der SED angehörte sah man ihm am Bonbon, aber dass erIM JURA für seinen Namensvetter der HV A unterwegs war, STASI-Spitzel und Mandantenverräter, wie sollte ich das damals wissen, bevor ich ihn feuerte !?

 

Ich hatte nicht fie Spur einer Chance

Dr- Friedrich Wolf – IM JURA somit ist der angezeigte Berrat am Mandanten bewiesen

 

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 010

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 011

Es gibt noch zahlreiche Beweise aus den Unterlagen der Gaucks Behörde über die schwere Körperverletzung , Folter und Mißhandlungen und übergriffe der Ärzte. Die LaGeSo  soll praktisch  einen “unmittelbaren ” unmittelbare Stellungnahme  (telephonisch?) bestellt haben und Herr Gerhard braucht  fast drei Jahre um zu “bescheiden” zusammen mit der BStU hoffend dass sich das Ganze  biologisch erledigt. Zugang hatte das LaGeSo  zu den Beweisen gehabt, wie die Staatsanwaltschaft II  im EV 76 Js 1792/93 !?

Ich bin  zum Staatsfeind der DDR, bzw. zum STASI-Feind geworden, spätestens nach der Gewaltnot OP in  Berlin Buch, die auf Befehl des IME Arztes ablief… in dem ich 1991 schon  dem Joachim Gauck meine Erlebnisse in einem langen Brief schilderte und ihn um Hilfe bat, mir bei der Wahrheitsfindung behilflich zu sein, konnte ich nivcht wissen dass ich den größten Lügner des Vereinten Deutschlands darum angehalten hatte, und dass ich  schon  durch die Frage nach Wahrheit über Verbrechen der STAZIS zum Staatsfeind machte im Land dass mich 2004 einbürgern wird, im Land meiner Urahnen, die im 18 Jahrhundert an die Donau und Save geschickt wurden den Westen vor Osmanen zu schützen…

Zum Abschluss- und  vor den erwünschten Kommentaren, vor allem der STASI-Opfer  die unterschlagene Mappe mit Augenscheinobjekten über  die schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim am 23.6.1985.  Waldheim lag nicht auf dem Weg nach Hause, wie  es im obigen Dokument steht.  Waldheim war als Endstation  in der DDR bekannt. Es wurde 1991 eine Komission gegründet zur  Überprüfung der  Zustände im Waldheim, die man dann ganz schnell einschlafen ließ !??

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit durch Gauck  1994 unterschlagenen Beweisen ; am 20.06.2012 machte  es  der Roland Jahn im gleich wieder!!?

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste  Aufgabe der Gaucks Behörde.

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde vor dem Gesetz !? Gauck und seine Behörde haben total versagt – im Gegenteil sie schützten die Täter vor der Justiz und Gerechtigkeit – richteten den Opfer uneinschätzbaren Schaden an !

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004

Über die veranlassten Befragungen oder  über die angebliche Vorlage meim Staatsanfalt für Strafvollzugsaufsicht  ist HIER in dieser Mappe nichts zu sehen, auch nicht am 10.09.1985 ! Was die allmächtige und  allwissende STASI, entweder nicht wusste, oder wie das Gauck und Jahn machten, die Beweise wegmanipulierten, die man auch für  vernichtet hielt,  sieht man HIER: Ein Kriminalkomissar tat doch gewissenhaft seinen Job, dessen Ergebnis man einfach in die Gefangenenpersonalakte verschwinden ließ. Die  meinte man mit der Vernichtung des Gesamtbestandes  an Gefangenenpersonalakten von StVE Berlin Rummelsburg in die Ewigkeit verschoben zu haben.  Dass die E-Akte  eines EK Entlassungskandidates oder Entlassers  in der StVE verbleiben aus der er entlassen oder ausgewiesen wird, scheint die STASI nicht gewusst zu haben. Die Aufnahme der Gefangenenakte in den BStU Bestand hat mir Frau Birthler ausgeschlagen, es  ist noch gar nicht so lange her. SPURENVERNICHTUNG im großen Stil mit Wissen oder Veranlassung der Birthler/Jahn Behörde !?? ALLES war bei der STASI möglich, bei Gauck/Birthler/Jahnsbehörde auch  – wie man aus dem Behördenvorgang 2012 sieht ! Daran hat sich 25 Jahre nach der “Wende” nichts geändert !!!  STAZIS leben und wirken unter rechtsstaatlichen Prinzipien fort! Oder hatte es die Erstürmurg der STASI-Zentrale  gar nicht gegeben !??

Den Pstor Gauck kannte ich nicht 1991 als ich ihn um Hilfe bat, aber den Jahn hatte ich  durchgeschaut, lange bevor er  Leiter der Behörde wurde, als er noch bei KONTRASTE war, und  ich habe mich nicht beirrt. Hinter diesemn Machenschaften steht er vor dem Gesetz ! So sagt das StUG !!!

 

Augenscheinobjekte  für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Michael Gerald  4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23 wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

Michael Gerald
4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23
wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

In KW sah ich die Zähne  des Rex Schäferhundes  unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85  verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle "4" meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle “4” meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

 

“Jahn für Schließung seiner eigenen Behörde”, aber JETZT und nicht erst 2019 !!!

 

http://www.welt.de/politik/deutschland/article123888711/Jahn-fuer-Schliessung-seiner-eigenen-Behoerde.html

So macht das  SPRINGERS beste Pferd im Stall wenn es  um die staatlich zugelassene und STASI-geprüfte Aufarbeitung der DDR Geschichte und STASI Verbrechen geht.

Schreiben und  drei günstigste Kommentare zulassen und den Thread schließen !!? – Die Aufarbeitung der Aufarbeitung beginnt gerade ohne die SPRINGER-Presse und ohne den STAZIS

die  in Anwesenheoit vom Kellerhoff Roland Jahn  “rauszuschmeißen”  versprochen hatte, damals  am 3 Tag seines neuen Jobs als  ihn der Kellerhoff in die  Gedenkstätte reinmoderierte!?? – Vergessen?!? – NEIN! – Nichts ist vergessen !

 

 

 

  • Und wo sollen dann die (ehemaligen) Stasi Wachleute unterkommen?
    Und wieso sollen die Stasi Akten von Personen öffentlichen Interesses nicht öffentlich einsehbar, am besten im Internet, sein?

  • Es ist die überflüssigste Behörde mit über 3000 Beamten und Angestellten überhaupt.

    Für die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts ( und mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS ) war die ursprünglich gegründet.

    Es waren am Anfang 3.200 Mann/Weib  – meistens Systemträger der DDR Diktatur  und die  “arbeiteten” für 100 Mio DM pro Jahr – Steuergelder;

    Jetzt sind es  nur noch 1.200 Man/Weib und  “arbeiten” für 100 Mio Euro pro Jahr – Steuergelder, am teuersten und nutzlosesten Puzzle der Weltgeschichte !?

  • Avatar

    “Ich mutmaße, Roland Jahn wird jetzt einfach hereingelegt. In der LVZ gestern las ich es etwas anders. Er hatte den Bedarf klar gemacht und gleichzeitig der Politik die Geschicke in die Hände gelegt. Die Vorbehalte gegen Roland Jahn vor seiner Ernennung zum Bundesbeauftragten erstreckten sich auch auf seine relative Unerfahrenheit im Politikgeschäft. Hinzu kam der Vorwurf einer gewissen Beratungsresistenz. Es ist ja auch ungemein schwer diese Funktion ohne “Laufbahnerfahrungen” zu übernehmen und das riesige Haifischbecken sämtlicher Interessen in all seinen Untiefen und Gefahrenstellen zu erkennen. Welcher Ratgeber meint es in der Sache ehrlich und welcher verfolgt ganz eigene Ziele mit seinen Ratschlägen? Für Aussentstehende mag das jetzt lächerlich klingen, ist es aber ganz und gar nicht! Ein Politprofi hätte im gestrigen Interview unter keinen Umständen voraus eilend anständig gesagt, dass es nach 2019 egal ist, welches Schild an den jetzigen Dienststellen steht. Im Politikgeschäft wirdder angedeutete Konsens sofort mit ganzer Hand genommen und der nächste Konsens dreist angefordert. Das muss man wissen. Die
    Konkurrenten seiner Behörde werden jetzt noch mehr drauf hauen. Dessen ungeachtet bin ich überzeugt, dass mit Roland Jahn eine der am besten passenden Personalentscheidungen für diese Behörde getroffen wurde. Wir sollten ihm helfen und nicht nur abseits staunen. Viele von uns wollten Roland Jahn, wollten ihn, obwohl er kein Politprofi war. Ich finde, er macht es ausgezeichnet.Persönlich bin ich unschlüssig, was mit der Behörde nach 2019 geschehen soll. Die Aufgaben werden mit Schwerpunktverschiebungen bleiben. Die Übernahme ins Bundesarchiv würde eventuell nur bedeuten, dass der Bundesbeauftragte nicht mehr Chef seiner Behörde sondern nur noch unterstellter “Bereichsleiter oder so” innerhalb des Bundesarchivs sein würde. Was wäre damit gewonnen, was verloren?
    Je mehr ich darüber nachdenke, spricht für mich immer weniger für die Einordnung des Bundesbeauftragten in das Bundesarchiv. Auf jeden Fall sollten wir die Ergebnisse der Kommission abwarten und den aktuellen Fleddersignalen widersprechen.G.W.

     

    Jahre der Jahn-Behörde scheinen gezählt

    Stasi-Beauftragter kann sich Schließung vorstellen Von Sven Felix Kellerhoff

    DIE WELT

    Behördenchefs, die den Fortbestand ihrer eigenen Institution infrage stellen, sind selten. Roland Jahn, der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, ist aber auch kein Karrierebeamter, der am Ende seiner Laufbahn eine Behörde leitet. Jahn war vielmehr schon immer ein Querdenker, ob als Regimegegner in der DDR oder als TV-Journalist in West-Berlin. Jetzt sagt er in einem Interview der “Saarbrücker Zeitung” so klar wie nie zuvor, dass er sich die Schließung der Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) nach 2019 vorstelle

    Damit reagierte Jahn auf Forderungen unter anderem des Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger (SPD). Er hatte vor der Konstituierung des Bundestagskulturausschusses, der eine Kommission zur Zukunft der BStU einsetzen soll, zugespitzt formuliert: “Während Vereine wie die Robert-Havemann-Gesellschaft, die wichtige Arbeit leisten, immer noch nicht stabil finanziert sind, soll eine zentrale staatliche Behörde Anrecht auf die Ewigkeit haben.” Jahn stellte klar, unter welchen Bedingungen eine Auflösung möglich wäre: “Entscheidend ist, dass der Zugang zu den Akten offen bleibt und dass die Aufklärung über die Diktatur weitergeht.” Einen Schlussstrich dürfe es nicht geben, darauf hätten die Opfer des SED-Regimes Anspruch. Die Akten des DDR-Geheimdienstes müssten auch mit Übergang etwa in das Bundesarchiv nach den Regeln des Stasi-Unterlagengesetzes zugänglich bleiben. Das bedeutet auch, dass die meisten Mitarbeiter der BStU weiterbeschäftigt werden.

    Gegenwärtig verfügt die Behörde über etwa 1550 Mitarbeiter und baut ihren Personalbestand weiter ab; zeitweise waren knapp 3200 Mitarbeiter beschäftigt. Zum Vergleich: Das Bundesarchiv, das mehr als dreimal so viele Akten verwahrt, verfügt über etwa 700 Mitarbeiter. Der größere Personalstamm in der BStU ist notwendig, weil Stasi-Akten nicht Archivalien wie andere sind. So wird jedes Blatt vor einer Einsicht einzeln datenschutzrechtlich geprüft; oft müssen Passagen geschwärzt werden.

    Jahn, seit 2011 Behördenchef, sprach sich auch dafür aus, dass Überprüfungen von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst über den bislang gültigen Endpunkt 2019 hinaus möglich sein sollen. “Dass die Arbeitgeber die Möglichkeit haben, nachzuforschen, ob jemand über 30 Jahre lang gelogen hat, schadet niemandem.” Das sollte aber keine Pflicht mehr sein. Bisher gingen bei der Behörde 1,7 Millionen Anfragen von Behörden sowie 2,9 Millionen Anträge von Bürgern auf Akteneinsicht ein. Im vergangenen Jahr seien es aber nur noch 300 Behördenanfragen und 60.000 Bürgeranträge gewesen.

    Eine Verlagerung der Akten würde allerdings zwangsläufig zu einer Neuordnung der DDR-Aufarbeitung führen. Bisher hat die BStU unter ihrem Dach auch eine große Abteilung für Bildung und Forschung. Derlei inhaltlich arbeitende Mitarbeiter kann das Bundesarchiv nicht übernehmen. Deshalb müssten sie einem neu zu gründenden Forschungsinstitut zugeschlagen werden. Das fordern schon länger Historiker, die den bevorzugten Aktenzugang der BStU-Forscher als Ungleichbehandlung beklagen.

    Thomas Krüger von der Bundeszentrale für politische Bildung betonte, dass es ihm weder um einen Schlussstrich, noch um die Schließung der Stasi-Akten gehe, sondern lediglich um das Wie der Fortführung der Aufgaben der Bundesbehörde. “Eine demokratische Erinnerungskultur, das zeigt die Geschichte der Bundesrepublik nach dem Nationalsozialismus, braucht keine Zentralorgane staatlicher Erinnerung, sondern vielmehr ein plurales und vielfältiges Geflecht an Trägern, die auch angemessen finanziell ausgestattet sein müssen”, so Krüger. Der Vorsitzende des Beirates der Stasi-Unterlagenbehörde, Richard Schröder, schlug vor, die Bildungsaufgaben der BStU von der Stiftung Aufarbeitung oder der Bundeszentrale für politische Bildung übernehmen zu lassen.

    Debatten über die Auflösung der BStU und eine Verlagerung ins Bundesarchiv hat es immer wieder gegeben, etwa nach der Enthüllung der “Welt” über die Beschäftigung von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern. Roland Jahn, seinerzeit noch Journalist beim RBB, hatte für einen solchen Weg mit Augenmaß plädiert. Doch die damalige große Koalition entschied dagegen. Jetzt hätte er selbst knapp fünf Jahre Zeit für die notwendige juristische und archivfachliche Vorbereitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Beweise für die Feststellungsklage gegen die BStU/Jahns Behörde : 2012 Verhinderte die Jahns Behörde durch manipulierte und falsche Mitteilung an die LaGeSo die Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folterungen und Körperverletzungen an Adam Lauks – Danke Genosse Bereitschaftspolizist Jahn !!!


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Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Die schrecklichste Waffe gegen Lüge und Verleumdung ist die WAHRHEIT ! MERKUR aus dem Opretiv Vorgang des MfS mit dem Codenamen MERKUR läßt grüßen al die die MEINE WAHRHEIT kennen und Kannten und die sie LÜGE nannten.
Laut dem Zitat von Galileo sind das alles Verbrecher. Und wenn es meiner Wahlheimat daran gelegen haben sollte die LÜGE DER MfS Verbrecher als solche zu verifiziren, dann .. habe ich den Rechtsstaat und Deutschlanf fehl eingeschätzt. Im Land der Dichter und Denker wollte ich die Gerechtigkeit für erlittene Folter und Misshandlungen und Übergriffe der IME STASI ÄRZTE finden – Joachim Gauck und Dr. Geiger und Roland Jahn und Direktor Altendorf versperrten mir den Weg zur Rehabilitierung und Wiedererlangung meiner Ehre und nahmen mir die Würde seit 1992.

Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte  wurde mir bei der Opferberatung empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung and Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens

Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte wurde mir bei der Opferberatung empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung and Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens !

Bis in die BStU braucht das Schreiben 20 Tage!?

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin startet ddie ” Bearbeitung”:”Nach § 2 Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz und §$ Berufliches Rehabilitierungsgesetz muss ich Ausschließungsgründe prüfen, d.h. ich muss prüfen inwieweit der Obengenannte gegen die Grundsätze dwe Menschlichkeit oder…

Ich war kein Repräsentant der Bank der SFRJ

Ich bitte deshalb um Auskunft, ob sich aus den Alkten ein derartiges Verhalten des Antragstellers ergibt. Damit ist gemeint: Ob der Antragsteller für das MfS gearbeitet hatte und ob er durch Verrat jemanden geschadet hatte. – HAT ER NICHT !

Mit kleinen Ungenauigkeiten fängt die Verschleierung und Vertuschung der Manipulation an.

Am 7.12.1991 hatte ich meine erste Akteneinsicht angefordert;
am 20.12.1993 hat Polizeipräsident für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Originale ERSUCHT – nicht die Akten angefordert !
Mitteilung über Mehrfacherfassungen vom 24.12.12

Priorität: EILT

Priorität: EILT  Damit man die gezielte Flachheit der Recherche  von vorne rein im Auge behält die Tatsache:  Ich war am 19.5.1982 verhaftet und zu 7 Jahre zu unrecht verurteilt.  Zur Zeit der Ausweisung am 29.10.1985 – hatte ich einen schriftlichen Endstrafeantrag gehabt beim Obersten Gericht der DDR mit Termin Ende 19.5.1989 Die Ausweisung fand am 29.10.1985 in Bad Schandau statt als mich 6 TRAPOS in Handschellen in ein Zugabteil setzten und die  passten auf dass ich nicht aussteige!? Ich  sollte über die Tschechei und Ungarn nach Jugoslawien -Novi Sad reisen(!?) 600 km von Ljubljana entfernt  wo mich die Spionin  der HVA von Wolff und Großmann erwartete(im Sarg)

Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst:

Erfasst wurde ich als Objekt MERKUR im Operativ Vorgang MERKUR  von der HV XVIII mit der Aufgabestellung: Die Hauptabteilung XVIII gehörte zu den klassischen Diensteinheiten der Abwehr und hatte die Federführung bei der Überwachung der Volkswirtschaft und der Forschung inne.

  • Sicherung der zentralen volkswirtschaftlichen Bereiche, Objekte und Einrichtungen entsprechend der Struktur der Industriezweige der DDR einschließlich der Leitungs- und Planungsorgane des Staatsapparates – insbesondere der Industrie-, Landwirtschafts-, Finanz- und Handelsministerien (ohne den Bereich Kommerzielle Koordinierung/KoKo) – sowie der Einrichtungen der naturwissenschaftlichen Forschung und technischen Entwicklung (einschließlich Akademie der Wissenschaften der DDR, Bauakademie der DDR, Kammer der Technik u. ä.)
  • Wirtschaftsspionageabwehr, Gewährleistung eines umfassenden Geheimnisschutzes sowie Schutz spionagegefährdeter Personen und Sachen
  • Aufklärung und Bestätigung von Nomenklaturkadern, Auslands- und Reisekadern, Führung von Personendossiers
  • Sicherung der Außenwirtschaftsbeziehungen, insbesondere mit dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet (NSW) sowie Maßnahmen zum Unterlaufen von Embargobestimmungen
  • Verhinderung bzw. Aufklärung von Bränden, Havarien und Störungen zur Aufdeckung etwaiger Feindeinwirkung
  • Aufdecken von Fällen schwerer Wirtschaftskriminalität
  • Sicherung des FDGB
  • Informationstätigkeit zu volkswirtschaftlichen Prozessen*******
    Das hier ist was für "Experten" Verständlich nur für die Geheimdienstler der BStU

    Das hier ist was für “Experten” Verständlich nur für die Geheimdienstler der BStU

    HV XV Leitung Struktur Mitarbeiter

    XV/3556/80
    Irreführende Recherche betrifft 11.03.87 -bin 1,5 Jahre in Freiheit – Für diese Anfrage des LaGeSo irrelevant

    Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte:  HV XV  von Wolf und Großmann;  ZAIG/5 ;  HV XVIII/4

    "Rechtsextreme terr.Kräfte"

    Auf wass man alles stößt wenn man im Dreck der Verbrecher wühlt. Mit mir hat das absolut nichts zu tun!
    Sicherungsvorgang XV 3556/80 (?)
    XXII/3 Wenzel und XXII/4 Luther

    Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte:  Deckname: “Rechtsextreme terr.Kräfte “; XXII/3 Wenzel; XXII/4 Luther; K 16.05.87  AKK667/76 Nbg.n.g.

    Der nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren läuft seit Anfang 81 .

    Verdacht des Spekulativen Handels mit Quarzarmbanduhren, angelegt am 30.9.81 (!??) Karlstedt; Der erste Beweis dafür dass das MfS die Untersuchungen an sich zieht, sich mit Erfolg und Ruhm zu behängen. IV/2 übernimmt ,Untersuchungsvorgang XV/7157/81 entschieden zu spät eröffnet!!?

    Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte: IX/2 Karlstedt; Hauptabteilung IX ist MfS Untersuchungsorgan; 30.09.81 von der HV IX/2 erfasst

  • Diese zwei Blätter gehören nicht in die Mappe BStU – Büchler – wurden sowohl der Rehabilitierungskammer, der Staatsanwaltschaft II und auch dem LaGeSo nicht mal als Kopie überstellt, weil man dadurch zweifelsohne bewiesen hätte, dass praktisch um mich zu liquidieren  einen Operativ Vorgang MERKUR startet unter dem Einsatz der elitärsten Hauptverwaltungen des MfS um das Objekt “Merkur” und angebliche  internationale Bande zu Strecke zu bringen und zu liquidieren. Im  geschwärzten Teil sind nicht die IM Namen versteckt sondern der Stand der Unwissenheit = Unfähigkeit des MfS dargestellt und Zeugnis davon, dass das Bespitzelungsystem durch IM(Inoffizielle  Mitarbeiter – Anscheißer oder Denuntianten) versagt, bzw zusammengebrochen war. Dass man die Gaucks Behörde auch  daran setzt dieses wahre Gesicht des MfS   und ihre Niederlage und Unfähigkeit im Innland  zu verschleiern vor Blamage und Entlarvung zu schützen müsste auch dem Laien,  wenn auch nach 25 Jahren,  deutlich machen dass die Gauck/Birthler/ Jahn Behörde eigentlich die Verlängerung der Stasi unter angeblich rechtsstaatlichen Bedingungen. Die  geheimdienstliche gepflogenheiten und die Arbeitsweise und die Struktur der Behörde ist der des damaligen MfS iddentisch konzipiert. Vom Anfang an unterlag die Behörde , – zuerst an das MdI angegliedert – seit 2007 im Zuständigkeitsbereich des Beauftragten für Kultur und Medien – keinen fachlichen Aufsicht, ihre “Tätigkeitsberichte ” wurden im Gutachten vom Mai 2007 als  voll Lügen und manipuliert  begutachtet -konntenn von NIEMANDEM überprüft werden, bis heute nicht. Ihre   sogenannte “Persilscheine ” von Gauck und Dr. Geiger abgesegnet  bzw. “Mitteilungen der Behörde” hatten  juristischen Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes ohne Recht auf Widerspruch. Gauck und Konsorten waren alle an das Gesetz gebunden. Ob  und wo und wie oft das Gesetz StUG dass man sich selbst zurechtgelegt hatte  verletzt wurde, konnte KEINER überprüfen!
  • Verleumdung und Vertuschung

    Schon der Eröffnungsbericht ist ein Desaster, Zeugnis von Unfähigkeit und Niederlage des MfS und allen involvierten Hauptverwaltungen…

    Gauck in Händen des MfS*******Apropos Operativ Vorgang MERKUR – die größte Niederlage und  Versagen des MfS in den 80gern!:

  • Scan_20140312 (9)Hauptabteilung VI  – Operativ-Dienststelle Berlin: In der Absprache wurde  festgelegt daß durch unseren OvD jede Ein und Ausreise  des Objektes “Merkur” ( Lauks, Adam ) sofort  an das  Funkaufklärung Leit Zentrale FLZ ( Männichen ) die Abteilung TÜ(Transitüberwachung) Tel.883133 unter der Nennung des Kennwortes “Merkur” gemeldet wird.
  • Am 29.9.81 wurde auf dieser Grundlage der HV ZOLL Abt,.TÜ ein Beobachtungsauftragübergeben mit der Zielstellung, Lauks durchgängig zu observieren, bei möglichen Fahrten nach Leipzig solche Maßnahmen einzuleiten, um Übergaben von Quarzuhren an Spekulanten festzustellen und diese Spekulanten auf frischer Tat festzunehmen, ohne gegen Lauks direkte Maßnahmen einzuleiten.
  • Frau Büchler "arbeitet"

    Speicher XII/01; HA IX Häftlingsfotos Lauks, Adam

    BStU Blett 12

  • Ruprecht 23249859  eilt zu Hilfe:
    Zugriff im Magazin möglich(?)

    Von den 6 gefundenen Signaturen die 5 der HA XXII sind aus dem Jahre 1987 – da war ich seit zwei Jahren schon in Jugoslawien als freier Mann. Dass ich im Visir des MfS blieb hat ein anderes Bewandtnis.

    Hier erkennt man wie viele  Hauptabteilungen An Adam Lauks dran gewesen sind. Die Recherche unter Operativ Vorgang MERKUR  zu führen, nach Unterlagen über Objekt MERKUR zu fragen, fiel der Aktivistin der ersten Stunde nicht ein !?? Wer das glaubt wird seelig. Sie hat ja nur Ihren Job gemacht- hat Sie mir noch  am 21.3.14 am Telephon gesagt bevor sie  ihre Chefin abwürgte.

    Hier erkennt man wie viele Hauptabteilungen An Adam Lauks dran gewesen sind. Die Recherche unter Operativ Vorgang MERKUR zu führen, nach Unterlagen über Objekt MERKUR zu fragen, fiel der Aktivistin der ersten Stunde nicht ein !?? Wer das glaubt wird seelig. Sie hat ja nur Ihren Job gemacht- hat Sie mir noch am 21.3.14 am Telephon gesagt bevor sie ihre Chefin abwürgte ?

    Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte : HA II/15 -VSH; HA II/AGA-VSH ; HA II/AKG-VSH ; HA II/8 -VSH ; HA VII/AKG-VSH; HA XXII-DOK ; HA XXII-VSH ; ZAIG/5-VSH und HA VII/8-DOK

    Man bedenke dass ich seit Dezember 1975 in der Vertretung arbeite.

    Am 6.10.82 wurde ich auch von der Spionageabwehr des MfS erfasst – ( ZMA 2-14-1419/I/III. Erst dann hat man festgestellt dass ich Mitarbeiter des Jugo-Büros bin – Ljubljanska banka – dafür müsste schon ein Orden geben! In diesem Falle von einer erfolgreichen Spionageabwehr zu sprechen wäre falsch.

    Dieses sagt viel über die Arbeitsweise der Jahns Behörde

    Ausgeübter Beruf: Mitarbeiter (Handel) des Handels-und Industriebüro der SFRJ in der DDR ( Fa.”Ljubljanska banka” -Vertretung in der DDR wäre korrekt. Gaucks Aktivistin der ersten Stunde macht daraus : Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank (?) Konnte sie nicht lesen ? Nein sie hat die Mitteilung vorgelegt bekommen die sie i.A. unterschreiben sollte.

    Heute komme ich mir wie James Bond 008 vor - der Unergreifbare

    HA VIII/AKG-VSH : Auch 739/81 Zoll/TÜ steigt ein und auch gleich die FLZ (Funkaufklärung Leitzentrum ) Männichen meldet seine Ansprüche mindestens an Prämien. Sein Abhördienst unterstützt die TÜ bei Beobachtung vom Objekt MERKUR rund um die Uhr !

    Was das für ein Teil ist und welche Aussage darin steckt  außer dasses am 28.2.12 erarbeitet wurde - bleibt für mich als Laien unerreichbar

    Was das für ein Teil ist und welche Aussage darin steckt außer dasses am 28.2.12 erarbeitet wurde – bleibt für mich als Laien unerreichbar

    AG 5  grspeichert unter 154303

    XXII/4 Morcinek es fehlt das Datum der Erfassung durch die Terrorabwehr des MfS als Erpresser-Terrorist. Am 10.März 1987 ist das MfS unter höchsten Alarmstife: Abteilung A in Action A34 ( !??) Die STASI fängt an zu zittern und Amok zu laufen ! 7.06.88  der Ostblock ist noch unter Alarm : Lauks Reise durch die CSSR durchgeführt – ich treffe meine jetzige Frau Petra  in Prag , die einzige die zu mir  hielt. STASI schlottert erwartet  dass ich nach Berlin fahre Rache zu nehmen. Auch das unterdrüvckzt die Frau Büchler in der STASI-Recherche und ihrer Mitteilung.

    XXII/4 Morcinek

    XXII/4 Morcinek

    XXII & XV  28.APR.1987

    XXII & XV  am  28.APR.1987

  • Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte : ZPDB   AG5 ; Hauptverwaltung A : Abt A34; XV 3556/80  *******
    tiefgreifende Recherche kann man das nicht nennen, aber gezielte schon !

    14 Fundstellen ermittelt am 7.3.12

    Es war ein gnadenloser Krieg ...

    Die Kramphafte Suche nach Ausschließungsgründen geht weiter., dass ich mit MfS zusammengearbeitet hätte oder Verrat von Mitgefangenen begangen hätte!? Seit der Gewaltnotoperation auf Befehl des MfS am 27.7.1983 hatte ich dem Bösen den Krieg erklärt gehabt !!!

    *******

    Operativ Vorgang MERKUR ?!?

    STAZIS in der BStU “arbeiten”, “machen ihren Job ” wie immer. Einem der 3,5 Jahre in der STASI Hölle gefoltert und mißhandelt wurde, die Wiedereinreise zu sperren.. wie pervärs und hohl ist diese Sperre. Das sind SIE – Hohleimer, Assis,Vollpfossten unter TOP Bezahlung Neue HV VII (Strafvollzug) und ZMA /II treten in Erscheinung

    Es gab keine Sanktionen, aus der Zelle "4" lebend rauszukommen war nicht mehr vorgesehen.

    Am 10.7.85 soll ich jemanden beleidigt haben!? Am 4.7.85 wurde ich nach Waldheim zurückverschleppt mit gebrochenem Unterkiefer aus dem HKH Leipzig und schrieb die Endabschlussrechnung an Erich Honecker. Die Rechnung war schlüssig und Drohung deutlich genug.

    ****** Um  dem Leser deutlich zu machen was das MfS damals 1985 und auch 1987  unterschlagen hatte und was die Terrorabwehr  erst 1987 auf den Plan gerufen hatte, als ich schon anderthalb Jahre um meine Existenzgründung kämpfte an der Adriaküste  präsentiere ich den Interessierten Lesern oder Historikern oder ehemaligen und aber auch ewiggestrigen das wovor die  ar87 zu zittern anfangen und weswegen sich  der Resident des MfS  in Belgrad und Personenschützer des Ministers für auswärtige Angelegenheiten Genossen Oskar Fischervor den” befreundeten ” Organen bis auf die Knochen blamiert hatten und ihre geheimdienstliche unfähigkeit entlarft feilboten, und schließlich an der falschen Anschrift angeklopft ausgelacht wurden, und wie begossene Pudel abzogen mit der  Einschätzung : “Der Bruderorgan konnte nicht eingeschätzt werden “. Erstmal  war die UDBA kein Bruderorgan der STASI- der saß in Moskau, und zweitens kamen sie um die Sicherheit der DDR Botschaft und des Oskar Fischer  zu bitten und zu betteln, ohne ein einziges Blatt Papier in der Hand, ohne eine Akte oder Drohbrief den Lauks verfasst haben sollte !?? Außerdem wussten die Amateure dass ihr Gesprächspartner keinesfalls im Falle von Adam Lauks das Staatssekrätariat für innere Angelegenheiten war, sondern  KOS -der Militärische Abschirmdienst Jugoslawiens.  Wie dumm muss der Großmann den gewesen sein die zum Abteilungsleiter der UDBA zu schicken und dort zu fordern  den Adam Lauks in die Psychiatrie wegzusperren, wegen der Drohung  vom  Juli 1985  aus der Zelle “4” der Speziellen Strafvollzugsabteilung, mit zwei Stahltüren davor und dreifachen Fenstervergitterung mit einer Blende  davor mit 8mm regelmäßiger Lochung, wo gerade ein Bleistift durchpasste. Das Schreiben an Generalsekretär Erich Honecker wurde im verklebten blauen Briefumschlag abgegeben.

  • Nach der Rückkehr aus dem Haftkrankenhaus Leipzig - Meusdorf schrieb ich an Honecker

    Die Endabrechnung an Erich Honecker war nicht in der BStU – Akte !?

    Die Preise waren zu niedrig angesetzt...

    Das Schreiben war eindeutig !

    Als man mich am 18.7.85 wieder ins Haftkrankenhaus verschleppte war mein Stern nicht fertiggestellt.

    ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle “4” in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Am Original waren darunter die drei Gründe meines Hungerstreikes in papierlettern ausgearbeitet. Beim Öffnen der Tür könnte man im Flur den Stern sehen und die Gründe zur Kenntnis nehmen.

    Was hiermit gemeint wurde  sollen EXPERTEN enträtseln. HA VI - Fahndung

    Was hiermit gemeint wurde sollen EXPERTEN enträtseln. HA VI – Fahndung

    150429430036;99;40;00;;THOSZ, MANFRED:;;;39750,00

    Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe  ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte. Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

    Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte.
    Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf !?)

    070935416210;09;06;00;;MICHALSKI, MANFRED:;;;23812,50 – Generalmajor Michalski   : $ 59,Absatz… In Klauen solcher Verbrecher bin ich 3 5 Monate und  10 Tage Jahre gewesen. Hier kommt auch ein Beschluss des zuständigen Gerichtes mit einem anderen Datum.

    Nach dem ursprünglichem Ersuchen auf Ausweisung..

    Trotz Ersuchen um Ausweisung vom 7.6.1983 bleibe ich 2 Jahre und 5 Monate in den Klauen der STAZIS ( Klärungsbedarf !?!)

    Aktenmanipulation hoch 10.

    Konnte die Genössin Büchler di Blätter 32 & 33 übersehen oder falsch verstanden haben, wenn Sie auf der Seite 2 ( Blatt 67) der Mitteilung derJahns Behörde an die LaGeSo am 20.06.2012 svchicksalentscheidend von sich gibt: “Nach sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und 02.12.1985 nach Jugoslawien ( damals SFRJ ) ausgewiesen.”

    Scan_20140323 (27)

  • Scan_20140323 (2)Scan_20140323 (13)
  • Scan_20140323 (14)
  • Scan_20140323 (15)Scan_20140323 (16)
  • Scan_20140323 (17)*******Und hier ein  Beweis für die  evtl. Aktenmanipulation  bzw Aktengestaltung in der Gaucks Behörde nach der Erfassung der Restbestände. Anders ist das Reinkopieren der  Lesebestätigung des Genossen Generalleutnant Mittig vom 21.Juni 1982 nicht zu verstehen.
    Die Mitteilung der XVIII die  triumphierend auf der Ebene des Ministers des MfS  triumphierend herumgereicht wird beinhaltet für das Objekt MERKUR entlastende  Tatsachen. Aus der Mitteilung  ergibt sich dass  den Schmuggel oder unerlaubten Import über die Grenze der DDR aus Westberlin der Kraftfahrer der jugoslawischen Botschaft Nikola K. und ein Mitarbeiter (Geschäftsträger) der kostarikanischen Botschaft in der DDR getätigt hatten- im Operativ Vorgang MERKUR enthalten - und nicht das Objekt MERKUR der  DAFÜR rechtsbeugerisch zu 7 Jahre Freiheitsentzug zu unrecht verurteilt wurde 1983, trotz Mangels an Beweisen.

    Die Mitteilung der XVIII die triumphierend auf der Ebene des Ministers des MfS triumphierend herumgereicht wird beinhaltet für das Objekt MERKUR entlastende Tatsachen. Aus der Mitteilung ergibt sich dass den Schmuggel oder unerlaubten Import über die Grenze der DDR aus Westberlin der Kraftfahrer der jugoslawischen Botschaft Nikola K. und ein Mitarbeiter (Geschäftsträger) der kostarikanischen Botschaft in der DDR getätigt hatten- im Operativ Vorgang MERKUR enthalten – und nicht das Objekt MERKUR der DAFÜR rechtsbeugerisch zu 7 Jahre Freiheitsentzug zu unrecht verurteilt wurde 1983, trotz Mangels an Beweisen.

    Dass drei Dokumente oder Akte mit den Laufenden Nr. 26; 27;28,29 und 30  fortlaufend durchnummeriert sind, deutet das daraufhin dass die schon  von der STASI selbst manipuliert zusammengestellt wurden in diesem Falle  jemandem den Erfolg zu präsentieren. So kann man eine der größten Niederlagen der STASI den Aussenstehenden als  Erfolg verkaufen.

    DAFÜR  wurde die Gaucks Behörde nicht ins Leben gerufen!

    Hier ist das Dokument – ein Vermerk vom 16.7.1984 der HA XVIII/4 mit der die STASI der Jahns Behörde Verdacht der Operativen Erfassung von MERKUR unsichtbar machen und Verdacht auf Folter,Mißhandlungen, Unterkieferbrich und Übergrieffe der IM Ärzte niederschlagen und den Antrag des RA Lerche verwaltungsrechtlich unrehabilitierbar machen !

  • Experten sind gefragt zu enträtsäln was die Geheimdienstler der Jahns Behörde HIER ermittelt hatten.

    Experten sind gefragt zu enträtsäln was die Geheimdienstler der Jahns Behörde HIER ermittelt hatten.

    Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche  nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit  der Mitteilung und  Ablauf der Recherche !?? Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt. ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

    Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit der Mitteilung und Ablauf der Recherche !??
    Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt.
    ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

    Die Recherche  ist  am  28.12.12 beendet. Braucht die  Jahn Behörde  fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde  unterschriftreif zu machen !??

    Die Recherche ist am 28.12.12 beendet. Braucht die Jahn Behörde fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde unterschriftreif zu machen !??

    In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der "Recherche" ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der  Signatur 577/85  ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und  wurde auch dem LaGeSo  20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl  es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

    In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der “Recherche” ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der Signatur 577/85 ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und wurde auch dem LaGeSo 20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

    Die  durch die Gauck Behörde unterdrückten Beweise für FOLTER in Berlin Rummelsburg  und schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt:  Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS "Nagel berichtet das erste Mal über "Folterbank2 an seinen Führungsoffizier des MfS  - WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !???

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS “Nagel berichtet das erste Mal über “Folterbank2 an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !???

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden  wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte  wird  von  Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte wird von Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

Die  geschützte Person deren Name durch die Frau Loos geschwärzt wurde, ist in einem Gespräch mit der Staatsanwaltschaft Berlin am 5.11.2014 eindeutig als Täter  eingestuft, und somit ist die Schwärzung des Namens des Psychopaten und  des Erbauers der Folterbank Oberleutnant Lange(!?) eindeutige  Verletzung des StUG den Joachim Gauck maßgeblich mitentworfen hatte.

  • Überstellung der Augenscheinobjekte in dieser Mappe hat nicht stattgefunden

    Die Mappe hat weder als Original noch als Kopie jemals die Gaucks Behörde verlassen… Es gibt bis heute keine Beweise dass Untersuchungsorgan jemals diese Akte bis 1997 gesehen hatte.
    Ein Antrag auf Akteneinsicht wurde von der ZERV 214 niemals gestellt

    Festgestellt 16.05 -dem Strafvollzug bekannt 17.15

    Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35
    SOFORTMELDUNG an:
    Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen)

    Sofortmeldung Unterkieferbruch

    In Waldheim  war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich  nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte...

    In Waldheim war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte…

    Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

    Folter in der DDR
    war täglich an derTagesordnung

    Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

    Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

  • Mitteilung der  BStU  gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die  Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde  hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR  bin ich Adam Lauks - ungesühntes Folteropfer des MfS

    Mitteilung der BStU gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR bin ich Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS

    BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche  zu manipulieren und mit Unwahrheiten  zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse  dem LaGeso: "Nach Sekundärquellen hat hHerr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen," Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat  die Frau Büchler  überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die  von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes  Schreiben gegengezeichnet !??

    BStU HEUTE -Jahn Behörde:  Um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach Sekundärquellen, die solche Ergebnisse dem LaGeso wie diese  im Ergebnis haben: “Nach Sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise( 1.-8.6.84 & 20.12.84 – 30.09.1985 ) die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen,” Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat die Frau Büchler überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes Schreiben gegengezeichnet !??

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    Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde.

    Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck

    Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck :  die Akte  577/85  war da !

    Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

    Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

    Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

    Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

    Laut  angeblich StUG  durfte ich die Beweise  über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle "4" nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

    Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle “4” nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

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