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Archive for the ‘Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer’ Category


Wann kommt der Vorschlag für ein Denkmal: Diestel und Gauck !?

Wann kommt der Vorschlag für ein Denkmal:
Diestel und Gauck !?  Aktenvernichter und “Aktenretter” und STASI-Opfer – Verräter   Eitel und mediengeil  ohne Grenzen nach oben.

Symbol der STAZIS

Original lag vor der Tür meiner Krankenzelle in Leipzig Meusdorf – dieses Remake in  Mielkes Krankenzelle in Berlin Hohenschönhausen  wo er vom IME NAGEL – Oberstleutnant Dr Zels  falsch begutachtet wurde und ” lückenlos medizinisch behandelt wurde” wie mich 1982-1985 !??

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

“Objekt MERKUR ” aus dem OV MERKUR klagt an und klärt die Deutsche und Weltöffentlichkeit auf über Die Aufklärung der Gauck/Birthler/Jahn Behörde vom 3.10.1990 – bis heute ! ES HAT GAR KEINE AUFKLÄRUNG IM SINNE DER OPFER UND DER WAHRHEIT UND GERECHTIGKEIT GEGEBEN für die STASIJustizopfer der DDR-Diktatur !!! Die “stasigeprüfte Aufarbeitung” lief so:

DAS ERSUCHEN DES POLIZEIPRÄSIDENTEN IN BERLIN an den SONDERBEAUFTRAGTEN DER BUNDESREGIERUNG FÜR PERSONENBEZOGENEN UNTERLAGEN DES EHEMALIGEN STAATSSICHERHEITSDIENSTES

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Weder die Gauck-Jahn-Birthler Behörde, noch Staatsanwaltschaft II Berlin, noch Senatsverwaltung für Justiz, noch Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, noch Beauftragte für Kultur und Medien  können sagen, sie hätten nicht gewußt ,  was sie hätten  tun sollten und was sie getan haben, weil sie es SO UND NICHT ANDERS  tun MUSSTEN !!! Auch nicht der Polizeipräsident in Berlin mit seinen Sonderermittlern ZERV 214!

Gauck´s Verbrechen an der Wahrheit und Gerechtigkeit für ein Folteropfer findet seunen Ursprung im Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 das durch 56 seitige Strafanzeige ausgelöst wurde:

Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks

http://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/
Lfd.Nr. der Gauck Behörde :

Blatt  1

Der Polizeipräsident Berlin Zentrale Ermittlungs- und Vereinigungskriminalität, ZERV 214 20.12.1993 Jörss

Der Polizeipräsident Berlin Zentrale Ermittlungs- und Vereinigungskriminalität, ZERV 214 20.12.1993 Jörss

Blatt 2

... Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akte im Original. Eine Einsichtnahme oder Mitteilung nach § 19 Absatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus. Die Auklärungspflicht  gemäß § 244 Absatz 2 Stopp gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel ( siehe  § 245 Absatz 1, § 244 Absatz 2 4, § 163 Absatz 1 Stopp ) und erfordet stets, dem erkennenden Gericht ds gesamte Beweismaterial vorzulegen.


Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akte im Original.
Eine Einsichtnahme oder Mitteilung nach § 19 Absatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus.
Die Auklärungspflicht gemäß § 244 Absatz 2 Stopp gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel ( siehe § 245 Absatz 1, § 244 Absatz 2 4, § 163 Absatz 1 Stopp ) und erfordet stets, dem erkennenden Gericht ds gesamte Beweismaterial vorzulegen.

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Blatt 3 & Seite 4

AU II. 2 Es wurde Ersuchen für nur 3 Personen gestellt !?? Aus 56 seitiger Anzeige !??

AU II. 2
Es wurde Ersuchen für nur 3 Personen gestellt !??
Aus 56 seitiger Anzeige !??

Dr. Meergans war  die Ärztin der Berliner Charite

Dr. Meergans war die Ärztin der Berliner Charite

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Blatt 5 & Seite 6

Dr. Wendt war der ChA der 1.Chirurgischen Klinik Berlin-Buch, Haus 115 die zur besonderen Verwendung des MfS  bereit stand

Dr. Wendt war der ChA der 1.Chirurgischen Klinik Berlin-Buch, Haus 115 die zur besonderen Verwendung des MfS bereit stand

Seite 6
006
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Blatt 7
007 Bettenhäuser
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Blatt 8

AU II.2 Lutz 11.1.94 AR 2  Bereich meldet die aufgefundenen Signaturen: MfS AKK 14236/85; MfS AKK 5478/81; MfS 3556/80  durchgestrichen(WARUM?); MfS 7157/81 (durchgestrichen WARUM?) und MfS 34555/83  und SiVo XXII/4  - Who´s Becker

AU II.2 Lutz 11.1.94
AR 2 Bereich meldet die aufgefundenen Signaturen:
MfS AKK 14236/85; MfS AKK 5478/81; MfS 3556/80 durchgestrichen(WARUM?); MfS 7157/81 (durchgestrichen WARUM?) und MfS 34555/83 und SiVo XXII/4 – Who´s Becker

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Blatt 9
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Blatt 10 & 11

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Blatt 12
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Blatt 13
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Blatt 14
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Blatt 15
014  Blatt 15
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Blatt 16
015  Blatt 16
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Blatt 17

Bitte SpXII/01 + HAFTKRANKENHAUSKARTEI 19.5.94

Bitte SpXII/01 + HAFTKRANKENHAUSKARTEI 19.5.94

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Blatt 18

FALSCHE MITTEILUNG DER BEHÖRDEAnhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.

FALSCHE MITTEILUNG DER BEHÖRDE: Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.

Blatt 19

Die Würde des Mensvchen ... in Deutschland kostet gerade 110 Pfennig - 0,56 € !!?

Die Würde des Mensvchen … in Deutschland kostet gerade 110 Pfennig – 0,56 € !!?

Adam Lauks 247/94Z  AGEV 7829 MfS AKK 14236/85; MfS AK 3455/83

Adam Lauks 247/94Z AGEV 7829
MfS AKK 14236/85;
MfS AK 3455/83

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Blatt 20

Lutz wendet sich noch mal am 23.03,1995 an Polizeipräsidenten ZERV 214

Lutz wendet sich noch mal am 23.03,1995 an Polizeipräsidenten ZERV 214

Blatt 21
Behördenvorgang abgeschlossen!

DAS war die ganze ZUARBEIT ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG DER VERBRECHEN DER STAZIS   für das Ermittlungsverfahren  76 Js1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin – ZERV 214.

Wie  die  folgenden drei Kopien aus der BStU in die Ermittlungsakte  reingekommen sind und das  lange bevor die falsche Mitteilung der Gauck Behörde  kam, bleibt im Dunkeln wie die Machenschaften in der Recherche der Behörde. Gauck setzte seine SONDERRECHERCHEURE ran: Oberst Becker, Oberstleutnant Hopfer ind den IM Richter ran und ER sein Direktor Dr. Geiger und die Behördenleutung  wußten genau WONACH  zu suchen ist, und WAS nicht gefunden werden darf !

Rogge lieferte sein Gutachten

DAS BÖSE GEWISSEN von K.Tucholsky

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 03430 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 035

Die Gauck Behörde und Jahn Behörde  haben in allen ihren  Behördenvorgängen  die Akte mit der Signatur 577/85 unterschlagen und damit zusammenhängenden  Amts-oder Behördenvorgängen ausgehebelt und  vereitelt. Da  die Behörde nach MfS  organisiert ist und eine Hand nicht weiß was die andere macht, kam ich in Besitz

der Mappe 577/85  mit den Augenscheinobjekten die  schwere Körperverletzung in der Absonderung der Speziellen Strafvollzugsabteilung  von Waldheim beweisen und auch  dass die Körperverletzung vom MfS wenn nicht befohlen dann gedeckt wurde. Nichtherausgabe oder Nichtweiterleitung der  Aktenmappe war für die Ermittlungsbehörde strafvereitelnd und gab die Richtung vor. Man dehnte  die Ermittlungen über 5,5 Jahre hinaus und stellte die  wegen falscher Zeugenaussage eines der Täter bzw. Mangels an Beweise ein. Keiner der Täter aus der  Exekutive di am OV MERKUR beteiligt waren, waren auf die Zusammenarbeit mit dem MfS geprüft und  eine Aussage der Behörde ob ich für die STASI gearbeitet haben soll  und ob ich vom MfS in einem Operativen Vorgang bearbeitet wurde ist nicht ergangen. Hier sind die unterdrückten und der Staatsanwaltschaft II nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte die zum Zeitpunkt der Mitteilung der Behörde bereits im Rahmen der Recherche  zum Antrag auf die private Akteneinsicht BV 00148892Z bereits  aufgefunden wurden und vorgelegen hatten. Die darin berichtete schwere Körperverletzung war 1994  noch nicht verjährt und die Staatsanwaltschaft hätte  gegen den Schläger Ralf Hunholz ermitteln müssen, aber auch gegen MfS der die Bediensteten Auftrag gegeben hatten den Schläger in meine Absonderungszelle “4” durchzuschließen. Dass es ein Auftrag des MfS gewesen sein muss ist aus den beiden Ergänzungsfernschreiben an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig, in dem  man  um den Täter vor Nachschlag – Zusatzlicher Strafe zu schutzen ihn zum Opfer macht. So macht man das in Operativen Vorgängen der Zersetzung des MfS : Operative Kombination ist ein der Bestandteile. Die Verleumdung und Lüge und Verschleierung waren die Kampfmittel des MfS mit denen sie JEDEN ins Gefängnis bringen konnten.

Das  erschließt sich dem Leser aus dem Protokoll der Vernehmung eines Zellennachbars – eines Ohrenzeugen. Das Vernehmungsprotokoll der Kriminalpolizei befand sich nicht in den Akten der Gauck Behörde, sondern in der sog. E-Akte ( Erzieherakte) oder die Haftakte, die einen Gefangenen vom Verhaftungstag bis zum Entlassungstag  wachsend “begleutet”, die ich trotzdem die als nicht mehr existent, mit Hilfe Gottes und des Leiters des Zuchthausmuseums von Waldheim, Herrn Zetsche und des Referenten des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen, Herrn Mauersberger im Jahre 2010 vollständig und im Original ausgehändigt durch den Regierungsdirektor Rolf Jacom überreicht bekam 1.080 Seiten.

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste  Aufgabe der Gaucks Behörde.

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde.

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004

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Man kann das Opfer oder Wahrheitsträger Verleumden, liquidieren lassen, – so wie es  am 29.10.1985 nach der Entlassung im MERIDIAN EXPRESS in Ungarn hätte passieren sollen- aber die Wahrheit kann man nicht töten,zum Vorkommnis am 23.6.1985 um 16.00 Uhr in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim hier ist DIE WAHRHEIT:

Augenscheinobjekte  für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert – Michael Gerhald sagt aus am 8.7.1985 – drei Tage vor seiner Entlassung !

Michael Gerald  4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23 wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

Michael Gerald
4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23
wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

In KW sah ich die Zähne  des Rex Schäferhundes  unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85  verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle

In KW ( U-Haft Königs Wusterhausen) sah ich die Abdrücke der  Zähne von Rex- Schäferhundes unterhalb des linken Schlüsselbeins des Häftling Namens Helmut. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörte damals im September 1982 das erste Mal von  Waldheim.. wohin ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefsten Absonderung der Zelle “4” zu Ende durchzuziehen..

Der Krieg Lauks - STAZIS tobt - Generalmajor Lustik geht in die Knie, bittet um Amtshilfe den Ruh des humanitären Rechtsstaates zu  retten !

Der Krieg Lauks – STAZIS tobt – Generalmajor Lustik geht in die Knie, bittet um Amtshilfe den Ruh des humanitären Rechtsstaates zu retten !

General Major Lustik

General Major Lustik

http://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/ Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?- ” Siegerjustiz ” oder Die Würde und Ehre des Folteropfers der STAZIS, Adam Lauks wird seit 30.4.1992 durch die Berliner Justiz mit Füßen getreten mit Wissen des Deutschen Bundestages, des Generalbundesanwalts und Bundesministerin der Justiz !!!

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http://adamlauks.com/2014/03/15/pastor-gauck-erinnern-sie-sich-an-adam-lauks-sie-haben-uber-meine-folterungen-bescheid-gewusst-seit-1991-ich-bat-und-flehte-sie-an-um-gerechtigkeit-was-haben-sie-getan-sie-haben-die-tate/ Pastor Gauck ! – erinnern Sie sich an Adam Lauks !?? – Sie haben über meine Folterungen Bescheid gewusst, seit 1991- Ich bat und flehte Sie an um Gerechtigkeit – WAS HABEN SIE GETAN !?? – Sie haben die Täter geschützt ! und das nicht nur in meinem Falle 76 Js 1792/93

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Als Runder Tisch wurden die ab Ende 1989 zusammengestellten Gremien aus Vertretern verschiedener, damals vermeintlich entscheidender gesellschaftlicher Gruppen bezeichnet, die eine Art “Nebenregierung” bildeten. Sie versuchten, das durch die Vertrauenskrise der SED-Führung und die Paralyse der ehedem die gesamte Politik bestimmenden Partei entstandene Machtvakuum zu füllen. Die Runden Tische nahmen Aufgaben der Legislative und der Exekutive wahr, obwohl sie weder gewählt waren noch sonst eine demokratische Legitimation besaßen. Teilnehmer waren Vertreter der Kirchen, der neu gegründeten oder “gewendeten” Parteien inklusive der eigentlich noch regierenden SED/PDS, Künstler, Intellektuelle und sonstige mehr oder minder populäre Personen des öffentlichen Lebens.Der Zentrale Runde Tisch in Berlin war wegen der historisch bedingten zentralistischen Machtkonzentration derjenige mit dem größten Einfluss. Zu den Äquivalenten in den Bezirken gab es allenfalls lose Kontakte (oft eher über die Medien), selten planvolle Kontakte bzw. Abstimmungen und erst recht kein Unterstellungsverhältnis. Die jeweiligen Runden Tische fanden sich nach dem Vorbild ähnlicher Ansätze in Polen kurz zuvor relativ spontan zusammen (siehe Anmerkung unten) und bemühten sich um die Lösung drängender aktueller Probleme in ihrem Einzugsbereich.Der Berliner Zentrale Runde Tisch begann seine Tätigkeit am 7. Dezember 1989 und arbeitete bis zum 12. März 1990, kurz vor den ersten (und letzten) freien Wahlen zur Volkskammer. Der Zentrale Runde Tisch beeinflusste viele Entscheidungen der Übergangsregierung Modrows spürbar. Wegen seiner Bedeutung für das weitere Schicksal des Landes erhielt er großes Medieninteresse, z.B. in Form von Sondersendungen des Fernsehens und lange Beiträge in der Aktuellen Kamera. Versammlungsort war anfangs das Dietrich-Bonhoeffer-Haus der evangelischen Kirche im Stadtbezirk Mitte unweit der Spree und des Bahnhofs Friedrichstraße, wo normalerweise Veranstaltungen der Evangelischen Akademie stattfanden. Aus Platzgründen wurde dann als Versammlungort das Schloß Niederschönhausen gewählt.


Am Rande war zu bemerken, dass dieser “Runde Tisch” mitnichten rund war – es war vielmehr ein aus einfachen Tischen zusammengeschobenes Rechteck. Am Zentralen Runden Tisch waren 39 Plätze vorgesehen (siehe Liste) – neben den Sitzen der Kirchenvertreter und der Regierung auch solche für Parteien und Organisationen.

Wegen der bis kurz zuvor bedingungslos auf Weisung der SED agierenden Blockparteien und Massenorganisationen war der vermeintlich SED-treue Flügel in der Mehrheit. Daher war zu erwarten, dass z.B. die in der Volkskammer vertretenen Gruppierungen (wie etwa der Kulturbund oder der DFD) überwiegend zu Gunsten der SED/PDS votieren würden. Aus verschiedenen Gründen trat aber genau dies nicht ein. Die vermutlich beste Erklärung dafür dürfte in den starken Verselbstständigungstendenzen zu finden sein, welche die übrigen Parteien und überlebensfähigen Organisationen damals erfassten. Die wenige Monate zuvor noch bedingungslos “auf Linie” befindlichen Organisationen suchten in dieser Phase ihr Heil nur noch in der Flucht. Ein entsprechend harsches Auftreten am (Zentralen) Runden Tisch sollte den künftigen Wählern Abstand zur SED/PDS signalisieren.

Anmerkung:
Eine besondere historische Merkwürdigkeit bestand darin, dass am Zentralen Runden Tisch – wie auch in den regionalen Gremien – eine beachtliche Zahl von StasiIM vertreten war. Sie taten sich entweder auf Weisung ihrer Führungsoffiziere oder nach Abbruch des Kontakts aus eigenem Antrieb speziell mit Stasi-/NaSi-kritischen Aktionen hervor. Klassische Beispiele dafür waren in Berlin Ibrahim Böhme und Wolfgang Schnur.

Es war eine kaum schlagbare Pointe der Geschichte, dass diese wohl zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit der IM gedachten Aktivitäten letztlich das Ende der Staatssicherheit herbeiführten: Denn durch die Konspiration des MfS wussten nicht nur die IM nichts voneinander. Auch die Koordination ihrer Einsätze war nicht mehr gewährleistet. Das Improvisieren z.B. von Böhme und Schnur am Zentralen Runden Tisch beruhte auf dem selben Prinzip der Eskalation und Radikalisierung, mit dem die Stasi bis dato die Opposition zu möglichst strafbewehrten Handlungen provoziert hatte.
In dieser Situation nun stimmte auf Initiative Böhmes eine breite Mehrheit am Zentralen Runden Tisch für die ersatzlose Auflösung des MfS. Darunter waren in Berlin mindestens 5 IM und 2 weitere Teilnehmer mit MfS-Kontakt, die sich nicht durch Gegenstimmen verdächtig machen wollten. Die ModrowRegierung sah sich gezwungen, den Auflösungsbeschluss zu fassen.


  • Liste der Teilnehmer, 7.12. 1989:
Name Organisation Bemerkung
Dr. Rudolf Krause CDU
Lothar de Maizière ? CDU mglw. IM
Marion Valsmann CDU
Dr. Georg Böhm DBD
Michael Koplanski DBD
Dr. Günther Maleuda ? DBD
Ulrike Poppe Demokratie jetzt
Dr. Wolfgang Ullmann Demokratie jetzt
Wolfgang Schnur Demokratischer Aufbruch IM (IMB)
Dr. Fred Ebeling Demokratischer Aufbruch
Dr. Marianne Dörfler Grüne Partei ?
Carlo Jordan ? Grüne Partei ?
Aigali Dshunussow IFM
Gerd Poppe IFM
Prof.Dr. Manfred Gerlach ? LDPD
Gerhard Lindner LDPD
Hans-Dieter Raspe LDPD
Günther Hartmann NDPD
Gustav-Adolf Schlomann NDPD
Dr. Eberhard Stief NDPD
Rolf Henrich ? Neues Forum
Ingrid Köppe ? Neues Forum
Reinhard Schult Neues Forum
Ibrahim Böhme SDP IM (IMB)
Martin Gutzeit ? SDP
Dr. Gregor Gysi SED mglw. IM
Dr. Wolfgang Berghofer SED IM (GMS)
Thomas Klein Vereinigte Linke ?
Anette Seese Vereinigte Linke ?
Hartwig Bugiel FDGB
Rainer Schramm FDGB
Dr. Ina Merkel UFV ?
Walfriede Schmidt UFV ?
Eva Rohmann DFD Beobachter
Dr. Heinz Fahrenkrog Konsumgenossenschaft Beobachter
Eckard Miehlke Deutsche Umweltschutzpartei ? Beobachter
OKR Martin Ziegler ? Bund der Ev. Kirchen
Msr.Dr. Karl-Heinz Ducke Berliner Bischofskonferenz
Pastor Martin Lange AG Christlicher Kirchen
Msr. Dieter Grande Kath. Kirche Pressesprecher
Pfr. Rolf-Dieter Günther Ev. Kirche Pressesprecher

Quelle: MfS, Sekretariat des Ministers, [BStU http://www.bstu.de/] Nr. 1519 vom 9.12. 1989.

Von 33 stimmberechtigten Teilnehmern gehörten 16 Personen zur alten Führung und 17 zur Bürgerrechtsbewegung.

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Bescheid vom 29.04.2014 Ihr Widerspruch, eingegangen am 15.05.2014

Bescheid vom 29.04.2014
Ihr Widerspruch, eingegangen am 15.05.2014

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HINWEIS :

Kosten für selbst beschaffte ärztliche Unterlagen können nur erstattet werden, wenn der Widerspruch erfolgreich ist und die eingereichten unterlagen dazu beigetragen haben. Bitte geben Sie zur Begründung Ihres Anliegens keine Facharztgutachten in Auftrag, da diese nicht erstattungswürdig sind.

Sollten bis zum 07.07.2014 aktuelle Befundunterlagen, bzw. eine Nachricht von Ihnen nicht eingegangen sein, wird über Ihren Widersprucjh nach Lage der Akten entschieden.

Sollten bis zum 07.07.2014 aktuelle Befundunterlagen, bzw. eine Nachricht von Ihnen nicht eingegangen sein, wird über Ihren Widersprucjh nach Lage der Akten entschieden.

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“Immer wieder fällt uns auch auf dass wir in einem tief kranken Land leben…In einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe die lügen bis zum Letzten “ –

Zitat des Pastors Joachim Gauck in Halle  an der Saale – es gibt auch ein Video mit dieser Aussage – es gab ein Videomitschnitt… http://www.spiegel.de/video/vor-20-jahren-liste-mit-spitzeln-der-stasi-in-halle-veroeffentlicht-video-1210045.html

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler

   Man höre sich die Lache des  auf der Zeichnung erkannten an…wenn er mit der WAHRHEIT AUF DEM PLAKAT konfrontiert wird. Diese  Lache ist keine von dieser Welt !!? Er ist seiner Schuld die er auf sich geladen hatte voll bewußt ! Auf Erden  bleibt die unsühnbar !!!

Und  nach der Wahl sollte es den” Präsidenten zum Anfassen geben ”   – Folteropfer Adam Lauks stand da – ungesühnt ! Ich war mir damals SEINER SCHULD  in meinem Falle noch nicht bewußt.  Die Frage bleibt unbeantwortet: Wer  oder Was hat mich dazu bewegt dieses Blatt zu beschreiben und wer oder was lenkte meine Schritte  Richtung Reichstag an jenem 18.3.2012!??  ” Das ist ein schöner Tag !” tönte der frischgewählte  Begünstigter des MfS  – Joachim Gauck von der Kanzel im Reichstag.  Er wußte nicht dass es draußen leicht nieselt und das Adam Lauks mit einem Plakat draußen steht. Das war dann kein Schöner Sonntag mehr… da war nichts mehr mit “Anfassen “. Als er mein Plakat sah verschlug es ihm die Sprache und er wich wie der Satan vor dem Kreuze zurück, mit Arsch an den Kühler gedrückt, stieg er von der falschen Seite ein und flüchtete nach 21 Secundn des “Bades in der Menge ” Eine zumindest seltsame Beziehung hat Gauck zu den Transparenten in der freiheitlichen repräsentativen Demokratie… siehe Zitat aus Halle an der Saale.


 

Gauck, Joachim • Bedenkentraeger Bannertraeger DDR Drittes ReichBRDigung: Das frisch verratzte Deutschland des Dritten Jahrtausends ist immer wieder eine kopfschüttelige Abenteuerreise wert, zumindest solange es präsidiale Clowns von der Güte eines Joachim Gauck’ler zu bieten hat. EUR-OPA Gauck (Uns-Opa kann der nicht sein) meint es natürlich allzeit besonders gut, wenn er den Menschen dieses geschundenen Landes seine ulkigen Ergüsse zu den unpassendsten Gelegenheiten ins Hirn zu kippen gedenkt, selbst aber keinen blassen Schimmer von den tatsächlichen Lebensumständen der so Ge- und Betroffenen hat.

Genau für solche abartigen Jobs werden nun aber solche Lotsch-Fahrer, Theo-Logen, Theo-Retiker, eben Theos aller Couleur und auch Groß-Gauckler in bedeutsame Positionen gehievt, weil die genau dort im Brustton ihrer eigenen, eingebildeten oder wie auch immer erlangten oder erkauften Überzeugung, den größten Blödsinn vom Stapel lassen dürfen. Als wäre es nicht schon schlimm genug, darf dann das betrogene und verschaukelte Volk diese aufgezwungenen Ketzer auch noch fürstlich haushalten, ohne sie sich selber jemals ausgesucht zu haben. Es ist also der große Segen der viel gepriesenen indirekten Demokratie, die man auch nur dann richtig zu würdigen weiß, wenn sie einem die nötige Fettlebe garantiert. Siehe zu diesem Thema auch Frau Murksel mit ihrer offen postulierten Leidenschaft für die Einrichtung dieser menschenfernen Regierungsform.

Und der gnadenlos überbezahlte Wandprediger Gauck hat es jetzt einmal wieder so richtig auf die Spitze getrieben, indem er die Masse der „grassierenden Gleichgültigkeit” bezichtigt. So etwas kann man besonders gut auf Katholikentagen vom Stapel lassen (wie jüngst in Regensburg), denn dort ist die Zuhörerschaft noch katholisch und devot genug, was ein sofortiges Pfeifkonzert als Reaktion auf solchen Unfug nahezu unmöglich macht.

Dazu nun der leidgeplagte (offene Schmäh) Brief eines zutiefst um die grassierende Blödheit des Bundespräsidenten besorgten Menschen (vielleicht sogar ein Christ). Ein stiller Versuch sich mit der gebotenen Nächstenliebe dem obersten Grüß-August der Nation zu nähern, um ihn von seinem kreisenden Einweg-Irrweg rund um den Bellevue’schen Elfenbeinturm abzubringen und ihn liebevoll zur Tatsachenschau in den Neukölln’schen Niederungen zwischenlanden zu lassen … Allahu akbar.

Joachim Gauck Gaukler Guess August der Nation Bundespraesident Placebo Politiker Luegner Intrigant Schleimer Pastor Prediger qpressHallo Opa Gauck,

schon bei der Anrede überkommt mich ein erhabener Würgreiz, denn von „Lieber Opa“ oder einem „Sehr geehrter Herr“, womöglich gar einem „Herr Bundesprä…“ist mir schlecht … kann doch hier wirklich nicht mehr die Rede sein und ich krieg’s einfach nicht übers Hackbrett. Ich bleibe dann mal, Dein Einverständnis so sicher unterstellt wie Deine Dummdreistigkeit gegenüber den Menschen im Lande, bei der „Du-Form“. Alles andere wäre angesichts der sich häufenden „Unsäglichkeiten“ einfach viel zu respektlos und auch beleidigend gegenüber den knapp 80 Millionen Mitmenschen hier in Deutschland.

Jetzt ist Dir in Regensburg bei einer Podiumsdiskussion doch glatt wieder eingefallen, dass Dich am meisten eine „grassierende Gleichgültigkeit“ besorgt und Du hast damit auch sogleich die Menschen in Deutschland gemeint. So wie es aussieht, hast Du damit auch mich angesprochen, was sicherlich Deine Absicht war. Hättest Du das gleich richtiggestellt und damit Deinesgleichen auf politischer und repräsentativer Ebene angesprochen, die vielen Nutznießer und Trittbrettfahrer dieses Systems, diejenigen mit den üppigen, leistungslosen Supereinkommen in Deutschland, wären ja alle bei Dir gewesen und hätten auch von gerne Herzen applaudiert. Dann hast Du gar noch „mehr gesellschaftliches Engagement“ gefordert und sogleich wieder die falschen Adressaten angezählt. Nicht mit einem Wort hast Du das tumbe Fraktionsstimmvieh im Bundestag erwähnt, die ganzen verbotswürdigen Volksparteien, die regelmäßig die Stimmen der Menschen im Lande rauben und selbige jetzt ausschließlich für eigene oder Lobbyzwecke missbrauchen, nein, Du gingst gleich wieder auf die Menschen los und machst mit den haltlosen Unterstellungen gleich weiter.

Dabei wollten wir uns doch alle engagieren, vor Jahren schon, als es genau darum ging zu verhindern, dass Du an die Position kommst, in der Du heute bist. Wir haben damals schon Deine völlige Inkompetenz gerochen. Da war unser ganzes Engagement völlig zweck- und aussichtslos, weil da so eine kleine Horde mit Parteibüchern (auch Wahlmänner und -Frauen genannt) uns dazu keine Gelegenheit ließ. Diese Volldeppen haben Dich zu dem befördert was Du heute bist, dass ist Deine einzige Legitimation. Eine direkte Wahl zum Bundespräsidenten der Deutschen hättest Du als doppelt gewendeter, ewiger Warmduscher und Erfinder der „unsäglich albernen Kapitalismuskritik“ nie überstanden. Das ist Dir ja wohl auch klar und deshalb lobst Du zusammen mit der Merkel so sehr die indirekte Demokratie, weil man genau mit dieser Scheindemokratie exakt solche Schmierenkomödien abziehen kann, wie Du sie jetzt in Serie vorspielen darfst.

Ja, dann wollten wir uns abermals engagieren, wieder richtig zupacken und all unsere Bedenken zu dem äußern was die Politik hier im Lande völlig vermurkst. Auch da hast Du dich dann schon wieder vorgedrängelt, den Kronleuchter gemacht und postuliert, dass Deutschland keine Bedenkenträger, sondern Bannerträger braucht. Das Tragen von Bannern haben die Deutschen aber schon seit Adolf, spätestens aber seit Erich gänzlich satt und eine Wiedereinführung solcher Tugenden kommt dann doch einer bösartigen Vergauckelung ziemlich nahe. So in etwa verhält es sich jetzt auch mit Deiner letzten reißerischen Erkenntnis zur Gleichgültigkeit. Die vielen anderen verbalen Entgleisungen aus Deiner bisherigen Amtszeit sparen wir uns jetzt besser, sonst kommt der Magen gar nicht mehr zur Ruhe.

Joachim, wenn Du Dich jetzt mal richtig engagieren wolltest, was man von Pappnasen in Deiner Gehaltsklasse an sich erwarten dürfte, dann wäre es ein Segen für Deutschland, wenn Du jetzt schon den Job in Schloss Bellevue sausen ließest und Deinen Hut nähmst. Einen peinlicheren Nachfolger werden wir kaum mehr finden, aber das muss uns nicht sonderlich trübsinnig stimmen. Weitere Steigerungen Deiner Bezüge sind ausgeschlossen, aber gemäß Amtseid gilt es noch allerhand Schaden vom Volke abzuwenden, das ist ein guter und realer Grund jetzt wegzutreten. Aber vermutlich hattest Du auch nie wirklich vor dem Volk zu dienen, da gibt es wohl doch noch höhere Interessen. Eher schiebst auch Du mal wieder die Abermillionen vor’s Loch, wie es Leute Deiner Couleur für gewöhnlich zu tun pflegen. Und auch was Deine Kriegsgeilheit anbelangt, sieh mal hier, da könntest Du Dich doch auch persönlich noch richtig engagieren, denn gerade bei Blödheit gibt es nach oben hin keine beschränkende Altersgrenze die ein solches Engagement verhindern könnte. Es war mir einfach nur ein Bedürfnis Dir mal ein paar brauchbare Hinweise zu vermitteln.

Also, ich weiß ja nicht wie oft Du nun auf Staatskosten volltrunken bist, aber der Alkoholkonsum oder irgendwelche anderen ko(s)mischen Drogen müssen Dich da schon ziemlich aus der Bahn geschossen haben, sonst könntest Du nicht so auf all die Leute eindreschen, die Dich niemals gewählt haben. Es sei denn, diese Verhaltensweise ist tatsächlich Dein reales überhebliches Wesen, man mag es ja kaum glauben. Auch wenn Du Dich für den Papst oder eine ähnlich tolle Nummer hältst, sei hier daran erinnert, dass das, was Du da morgendlich in die Porzellanschüssel hinablässt, eben nicht dafür bestimmt ist, es über zig Millionen Deutsche auszubreiten, es gehört weiterhin ausschließlich ins Klärwerk oder auf einen fruchtbaren Gottesacker, der dafür konzipiert ist, nur bitte nicht in die Hirne der Menschen hierzulande? Lass uns in Ruhe. Amen.

Ohne Gruß … aber mit einem überaus freundlichen „Hau endlich ab“ – der Ketzer WiKa

Bildnachweis: Wikimedia Commons | Autor: Andre Freud | Lizenz: CC-BY-SA 3.0 unported | aufgebessert: qpress

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Ich, Adam Lauks – Folteropfer der STAZIS, fordere die Schließung der BStU bis Ende 2014 und Verlegung derAkte in das Bundesarchiv- Bis 2019 wären dadurch 500 Mio € gespart !?! Arbeitslose Gauck-ler dem BP Gauck zwecks weitervermittlung überstellen- alle 1.200 Mann – der war darin unschlagbar 1990.


Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg - Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck - Birthler - Jahn Behörde unterdrückt !

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg – Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck – Birthler – Jahn Behörde unterdrückt !

Hier wird nicht nur der Erbauer der Folterbank geschütztv sondern das Folternde MfS in Berlin Rummelsburg !!! auch zum Preiss dass das StUG mit Füßen getreten wird.

Hier wird nicht nur der Erbauer der Folterbank geschütztv sondern das Folternde MfS in Berlin Rummelsburg !!! auch zum Preiss dass das StUG mit Füßen getreten wird.

Professor Dr. Richrd Schröder aus dem Beirat der BStU  antwortete  “sehr  ausführlic”h auf die E mail eines, durch BStU betrogenen Folteropfers.  Im Operativen Vorgang MERKUR, ist Adam Lauks  Objekt MERKUR !

“Sehr geehrter Herr Lauks, die Fragen der Zukunft des BStU sind erheblich komplizierter als Sie sie darstellen. Mit freundlichem Gruß, Richard Schröder. ”   ist die ganze Antwort, und die kann  als Beispiel für Conversation zwischen Opfern und  Aufarbeitern geölten bleiben.

Sehr geehrter Dr. Schröder !

Ich bedanke mich für Ihre ziemlich lakonische und unverbindliche und für den Leser unverständliche Antwort, die eigentlich keine ist. Wir hatten einmal kurz das Vergnügen in Potsdam uns zu begegnen. Stimmen Sie mir zu dass Sie als Forscher  von einem  Operativ Vorgang MERKUR keinen blassen Schimmer  bekommen haben, oder doch !?

Die unerforschten  Gebiete  oder Komplexe IME Ärzte und IME Hochwürden und Merkwürden der „Kirche im Sozialismus“ sowie sporadische „Forschung“ Der IME Juristen der DDR : RA,  StA und Richter wirft die Frage auf was wurde eigentlich in der BStU  für 2,5 Mrd Euro oder 100 Mio Euro pro Jahr  erforscht und geschichtlich aufgearbeitet; in welchen Fällen hat BSTU  die Zuarbeit zur strafrechtlichen Aufarbeitung  beigetragen, dabei bitte die Rehabilitierungsanträge ausklammern !?

Fakt und bittere Wahrheit  für die Opfer  der Angst- und Terrorherrschaft der Staatssicherheit der DDR ist, dass die  Akte  oder Restbestände  der Archive  die  STAZIS nie aus der Hand gelassen hatten, bis auf den heutigen Tag nicht.  Das ist aus  den beiden  angezeigten und im Internet veröffentlichen Behördenvorgängen mehr als deutlich bewiesen und dargestellt.

Die Arbeit der übernommenen 68 Mitarbeitern des Mfs, besonders derer in der Recherche  oder ZMA konnte und kann heute noch NIEMAND in der BStU  kontrollieren oder monieren. Es ist seltsam dass Sie  der einzige sind aus dem BStU Beirat der sich die Zeit genommen hat um das Schreiben eines ungesühnten Folteropfers zu beantworten, was Sie in meinen Augen ehrt.

Wenn Sie die  beiden Behörden Vorgänge sich genau anschauen und die generalisieren, müssen wir feststellen dass die juristische und auch politische, geschichtliche Aufarbeitung maßgeblich durch MfS beeinflusst und gesteuert oder manipuliert wurde, bis auf den heutigen Tag. Das erklärt auch die Tatsache  dass sich  die Bemühungen, bis zur Gesetzesänderung vom Leiter der Behörde Roland Jahn die restlichen Mitargeiter des MfSAus der Behörde „raus zu schmeißen „ hat sich als reinste Aktionismus herausgestellt. Der Versetzung der STASIS steht nicht im Wege und wer noch von den Aktivisten der ersten Stunde in der Recherche sitzt ist Top-Secret !

Ein Vorschlag über die  Verlegung der Restbestände in das Bundesarchiv, wo die von vorne herein hineingehört hätten ist dem BKM unterbreitet. Die Opfer streben die Verlegung bis Ende 2014 an,  und sofortige Schließung, und nicht erst nach 2019 – somit wären  schon 500 Mio € gespart, man hätte die den Opfern zukommen lassen oder für andere humanitäre Zwecke verwenden.

Ich bin auf Ihre  weitere Antwort  gespannt und nähere Erläuterung über die Kompliziertheit einer vorgezogener Schließung der BStU und Aktenverlegung in das Bundesarchiv, wo genügend freie Kräfte  da sind, die den Service der Aktenzusammenstellung für die rückgängige Zahl an Antragssteller ohne weiteres schultern können.

Wenn wiederum wie am Anfang die Existenzen der Aktivisten der ersten Stunde und ihrer Seilschaften und nachfolgender Generation unter die Kompliziertheit zu verstehen sind, schlage ich vor die zum Bundespräsidenten Gauck zur Verfügung zu stellen, ER würde sie wieder,  diesmal nicht  mit einem manipulierten Persilschein der Gauck Behörde sondern  mit einer Empfehlung des Bundespräsidenten der Herzen unterbringen können.

DIES IST EINE OFFENE E MAIL ANTWORT

Mfg

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STAZIS

Von: Richard Schröder [mailto:drrichard.schroeder@t-online.de] Gesendet: Sonntag, 13. April 2014 17:56 An: lauksde@gmx.net Betreff: AW: Schließung der BStU bis Ende 2014 – Verlegung d.Akte in Bundesarchiv

 

Von: lauksde@gmx.net [mailto:lauksde@gmx.net] Gesendet: Sonntag, 13. April 2014 10:55 An: drrichard.schroeder@t-online.de Betreff: Schließung der BStU bis Ende 2014 – Verlegung d.Akte in Bundesarchiv

Sehr geehrter Professor Dr. Richard Schröder !

Zu Ihrer Kenntnisnahme  – mein Blogbeitrag, mit der Forderung der sofortigen Schließung der BStU und Verlegung  der Restbestände der Akte  in das Bundesarchiv, wo sie vom Gesetzt her hingehört hätten, nach der Auflösung der DDR, wie auch die Akte des Bundeskanzlers Kohl, nach seiner Ablösung.

Aus dem Behördenvorgang LaGeSo  ist es mehr als Deutlich zu sehen, dass es eine Recherche im Sinne der ursprünglichen gesetzlichen Aufgabe: Zuarbeitung zur juristischen Aufarbeitung in den Fällen  von mittleren und schweren Verbrechen der STASI nicht gegeben hatte. Außerdem ist die juristische Aufarbeitung des SED/DDR Unrechts mit dem Jahr 2000 abgeschlossen und 2005 mit dem Rechtskräftigwerden des letzten Urteils beendet.

Außerdem hat mich Herr Roland Jahn am 30.08.2011  wissentlich falsch informiert, als er mir sagte dass die Behörde mir nicht helfen kann, meine Frage als Opfer der ärztlichen Übergriffe zu beantworten: Ob es unter den 5 Ärzten des Haus 115 1.Chirurgisches Klinikum Berlin Buch IME Ärzte gegeben hat die Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben hätten:

ChA Doz. Dr. habil.med. Wendt, OA Dr.Riecker, Dr,Klebs, Dr Pastrik und Dr. Brandt. Die Frage bezog sich auch an Dr. H.-J. Schulz – Charite Endoskopie,  Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf: Dipl med Hauptmann Hoffmann, Major Dr.Schill, Osl Dr.Göttlich, Osl Dr. Hohlfeldt und LdH Dr.Schneider, und in der Speziellen Strafvollzugsabteilung

Waldheim: ChA Stöber und sein Stellv. Major Dr. Hillmann. Selbstverständlich  habe ich als Opfer  mancher dieser Ärzte, die mein  ungesühntes Blut an Ihren Händen tragen, das Recht zu erfahren,  ob die als IME Ärzte des MfS verpflichtet waren und unter welchen Decknamen.

http://adamlauks.wordpress.com/2014/04/07/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-den-herrn-roland-jahn-vor-dem-gesetz-verantwortlichen-leiter-als-bundesbeauftragten-fur-personenbezogenen-unterlagen-dess-sicherheitsdienstes-der-ehemaligen-ddr/

Beim Antrag des LaGeSo  ging es   um verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folter. Zu diesem zwecke wurde  die BStU  abgefragt. Das Antwortschreiben ist unter aller Sau. Wenn  die Frage nach der operativen Bearbeitung und Verfolgung durch die STASI  unbeantwortet bleibt, ist darin eine Absicht auch diesen Rehabilitierungsantrag zu vereiteln erkennbar. In einem der größten Operativ Vorgänge des MfS  1981-1983 wegen Wirtschaftssabotage unter Decknamen MERKUR werde ich  zum Objekt Merkur  gekürt…

Heutige Nachtricht über die Schließung der Aussenstellen der BStU reicht mir als Opfer nicht Aus. Ich verlange die Schließung der BStU  und Verlegung der Restbestände in das Bundesarchiv bis zum Jahresende 2014. Dadurch würden bis zur durch Jahn angestrebten Schließung 2019 500 Mio € eingespart.

Strafanzeige wegen Unterdrückung der Petition des Bundestagspräsidenten die durch den Behördenvorgang und Aktenmanipulatiion im ZMA und Recherche der BStU möglich wurden finden Sie unter:

http://adamlauks.wordpress.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

Das Zusammenfügen der Partikel nützt niemandem, weil  die Ergebnisse  weder juristisch noch zivilrechtlich zu verwerten sind und auch nicht geschichtlich. Oder denken sie wirklich,  dass die Augenscheinobjekte für Mord, falls man sie finden sollte, an die Justiz weitergeleitet wären!?

Mit freundlichen grüßen

Adam  Lauks

ungesühntes Opfer der STAZIS

Wie genau man in meinem Fall wusste, was nicht gefunden werden darf !??

http://adamlauks.wordpress.com/2014/03/15/pastor-gauck-erinnern-sie-sich-an-adam-lauks-sie-haben-uber-meine-folterungen-bescheid-gewusst-seit-1991-ich-bat-und-flehte-sie-an-um-gerechtigkeit-was-haben-sie-getan-sie-haben-die-tate/

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Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Mordkommissionen Leipzig und Chemnitz  ermitteln wegen gemeinschaftlicher Mord in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim 1984/1985 und  MDR recherchiert:

http://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/

http://adamlauks.com/2015/02/05/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

Die größte Wirtschaftsdiversion  1979 - 1983 lief vor Augen der 200.000 IMs und patriotischen DDR Bürger und über 90.000 Hauptamtlichen des MfS ohne dass es bis 16.10.1981  eine einzige Meldung eines IM gab an seinen Führungsoffizier über den Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren !?? Mielke hat getobt !  Siehe Befehl 14/83

Die größte Wirtschaftsdiversion 1979 – 1983 lief vor Augen der 200.000 IMs und patriotischen DDR Bürger und über 90.000 Hauptamtlichen des MfS ohne dass es bis 16.10.1981 eine einzige Meldung eines IM gab an seinen Führungsoffizier über den Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren !?? Mielke hat getobt ! Siehe Befehl 14/83

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler – er hat dem Pastor die Maske der Humanität  runtergerissen, sein Inneres nach Aussen gekehrt…was beim kriegsbrünftigen Pfaffen auch andere in Deutschland mittlerweile erkannt haben.

Ich war mir der Wichtigkeit meiner Person nicht bewusst

Aus politisch-operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger der SFR Jugoslawien Lauks Adam eine Strafaussetzung auf Bewährung, gem § 349 StPO und Ausweisung nach SFR Jugoslawien zum baldmöglichsten Zeitpunkt zu erwirken.

Es sind fast 30 Jahre her... Ws ist  trotzdem für mich eine Retraumatisierung diese Zeilen zu lesen.

Es sind fast 30 Jahre her… Ws ist trotzdem für mich eine Retraumatisierung diese Zeilen zu lesen.
” Der Obengenannte befindet sich seit 29.3.1985 in unserer Spezialeinrichtung, ( die im Internet als schwarzes Loch steht) , da er unter den Bedingungen des normalen Strafvollzuges nicht mehr führbar war.”

Es gab in der DDR keinen “normalen” Strafvollzug; es gab allgemeinen Vollzug; es gab  den verschärften Vollzug und es gab den Speziellen Strafvollzug. Einen gerichtlichen Beschluss über  Vollzugsartänderung hat es nicht gegeben. Es war die Entscheidung der  höchsten Stellen des MfS durch ihren eiskalten und menschenfeindlichen Vollstrecker – Dr.Mengele von HKH Leipzig – IME GEORG HUSFELDT alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge.

Hier handelt es sich um ein vom MfS bestelltem psychiatrischen Gutachten, “das nicht aus der Feder des Oberstleutnants Dr. Rogge  kommen durfte”(?)

Nach der verhinderten und folgenschweren Vereitelung der Vorbereitung und Nachbehandlung nach einer unverzeihlich hinausgezögerten OP im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdord am 16.9.1982 folgte eine Gewaltrecktoskopie durch den nächsten IME ARZT mit dem Decknamen NAGEL der  dabei zwei Blutgefässe im Analbereich durchtrennte und mich wissentlich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch bluten ließ. Bei der OP in Berlin Buch am 27.7.1983 wurden beide Blutgefäße verschlossen und auf  telephonisch übermitteltes Befehl  eine nicht indizierte Sphinktereinkerbung  geführt, mit den Folgen die ich seit 30 Jahre mit mir herumschleppe. Danach habe ich dem Bösen im Osten Deutschland – der DDR den Krieg erklärt, den ich bis zur unerwarteten vorzeitigen Entlassung unbeirrt geführt hatte, unter dem Einsatz eigenes nackten Lebens. DAVON wird man in allen ärztlichen Gutachten vergeblich suchen. Die Täter sind  bekannt und wurden durch die Staatsanwaltschaft II strafvereitelnd vernommen und entlastet, und laufen als unbescholtene Bürger mit meinem Blut an ihren Hänfen unter uns. Oberstleutnant Dr. Stöber ist einer davon, der als Leiter den Unterkieferbruch in der Absonderungszelle “4” zu verantworten hätte.

Omstr. Mähde und Möller hatten mich an jenem 29.3.1983 oder war es ein Tag später  dem Stöber vorgeführt, mit Knebelketten. “Strafgefangener Lauks, wie kann ich Ihnen helfen !? ” fing er großspurig, Humanität vorgauckelnd,  an. ” Genosse Oberstleutnant, wir sind im Krieg – wie kann ich Ihnen helfen !?? ” Ich sollte  zum Wiegen mich nackt ausziehen, ging man nicht so damals mit Juden um !?, ich lehnte es ab. Die zwei Schläger rissen mir die Sachen vom Leibe. Ich kann mich nicht erinnern, OSL Stöber noch mal gesehen oder gesprochen zu haben…einmal  hätte ich mir das so sehr gewünscht gehabt.

Ich  greife nur noch zum letzten Absatz dieses Meisterwerkes  und Beispiel für den Systematischen Missbrauch der Psychiatrie durch IME Ärzte  des MfS, dass für viele Aufrechte und Unbeugsame oder Renitente, in der speziellen Strafvollzugsabteilung endete. Da wurde der Wille, der Stolz der Gefangenen gebrochen und die wurden entwürdigt, ihrer Menschenwürde beraubt, wo es steht:

“Zusammenfassend bliebe zu sagen, daß aus  den aufgezeigten Gründen ein weiterer Verbleib in einer Einrichtung des Strafvollzuges im Falle des L.(auks) nicht mehr angezeigt ist, zumal die Zielstellung des Strafvollzuges bei L. nicht mehr zu verwirklichen ist. “

Das war die Kapitulation des MfS, es war ein Sieg, ein Pyrussieg. Sie haben mich  nicht gebrochen.  Ich wurde nicht aus humanitären Gründen vorzeitig  aus der Haft nach 3,5 Jahren entlassen! Meinen Gnadengesuch an Erich Honecker hatte  ich zurückgenommen  und an den  Kawaja aus Pakistan übertragen lassen. Ich stellte Endstrafeantrag der bearbeitet wurde. Niemand hatte  einen Antrag auf vorzeitige Entlassung gestellt gehabt.

Und in vergangenen 32 Jahren konnte mir außer der Historikerin Mechthild Günther aus der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen  deuten was dieses Verwirklichungsersuchen zu bedeuten hatte – deshalb hatte ich in vergangenen Tagen  an das Verwaltungsgericht eine Feststellungsklage eingereicht.

” Da L. in der StVE Berlin(HKH Leipzig -Meusdorf) nicht mehr führbar war, erfolgte die Verlegung in unsere Einrichtung,” – richtige Lesart war: da die Abschirmung in der “Verbotenen Zone” im Keller des Haus 3 nicht mehr dicht war – gesprengt wurde, wurde ich am 8.Tage des Hungerstreik im Haus 8 Berlin mit eingerissener Speiseröhre ins HKH eingeliefert..

Am. 9.4.1984 lehnte ich schriftlich jedwede weitere medizinische Behandlung ab. Entsprechend verhielt er sich auch stets gespannt, verbal aggressiv, beleidigend, trotzig, taktlos, höhnisch.

Am. 9.4.1984 lehnte ich schriftlich jedwede weitere medizinische Behandlung ab.
Entsprechend verhielt er sich auch stets gespannt, verbal aggressiv, beleidigend, trotzig, taktlos, höhnisch.

Dafür, dass er mich nur einmal  gesehen hatte ist das ein herrliches typisches STASI-Gutachten geworden. Wäre ich ein DDR Bürger gewesen, hätte man nie soviel Federlesen gemacht.

Dafür, dass er mich nur einmal gesehen hatte,  ist das ein herrliches typisches STASI-Gutachten geworden. Wäre ich ein DDR Bürger gewesen, hätte man nie soviel Federlesen gemacht.”Resignieren wird völlig fremd…..Der Kampf um das Recht wird schließlich mit Verbissenheit fortgeführt, ohne Rücksicht auf das eigene Wohlergehen und Leben, und wird zum einzigen Lebensinhalt.
SO WAR ES:Mein kampf gegen die STAZIS – gegen das enttarnte Böse wurde seit 28.7.1983 zum einzigen Lebensinhalt. Es hieß  “Keine Schwäche zeigen im Feindesland !!!” wie Werner Freisinger gesagt hatte. DAS war mein Motto im Krieg gegen die STAZIS. Dafür habe ich Jahre später zur Weihnachtszeit für ihn eine ungarische Braut geraubt, mit der er heute noch glücklich ist…

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Wo die Stasi foltern ließ – Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim war für viele  DIE ENDSTATION – angekommen am 29.3.1985

Major Dr. Hillmann erinnern Sie sich !?? Sie  haben mich von der Hofseite in den “Bunker” umgeschlossen, in die “4 ” !?? Natürlich machen Sie, wie auch alle anderen am OV MERKUR Beteiligten,  Gebrauch vom Recht auf´s Vergessen ! Es galt die DDR vor Lauks Adam zu schützen, es galt… !??? OSL Stöber hatte  das Befehl telephonisch übermittelt bekommen, bloss keine Spuren zu hinterlassen !?! Wofür sich die “Ärzte”  bereit erklärt hatten bei der Selbstverpflichtungserklärung, wissen Sie noch !??

“Ich verpflichte mich JEDEN AUFTRAG EINES MITRBEITERS DES MFS AUSZUFÜHREN.”

am 5.5.14 um 14.00 – 14-15 Uhr sprach ich mit  Major Dr.  Hillmann… er konnte sich erst mal nicht erinnern, und dann doch !? auf das Schreiben (unten). Er bestätigte mir auch dass ER  am 23.6.1985 mich nicht untersucht hatte, wie er in dem  weiteren Schreiben  es so glaubwürdig  dargestellt hatte, und es sogar von zwei OMSTR bestätigen ließ. Er versicherte  mir kein IME Arzt des MfS gewesen zu sein !? Wenn man sein “Bericht” vom 23.6.85 ließt  erfahren wir dass man nicht unbedingt IME gewesen sein muss um Lügen,Verleumdungen und Desinformationen über den ihm ausgelieferten Strafgefangenen  nach Bedarf (der STASI) zu schreiben. Er ist der erste  der sich mir gegenüber über die Mixtura (Protazin & Faustan ) als Facharzt äußerte: “Meistens nach drei Tagen war Mixtura im Blut des “Patienten” nicht mehr nachweisbar !” er mißverstand meine Frage hinsichtlich der Folgen einer Langzeitverabreichung dieses Cocktails  das süchtig-abhängig machte, mit verheerenden Entzugserscheinungen.

Massaneier Str. 28
04736 Waldheim
Sachsen
Telefon:
03432791624

Seit dem 5.2.2015 gibt das eine andere Frage – er steht unterm Verdacht am gemeinschaftlichen Mord an Jutta Kraftscheck beteiligt gewesen zu sein !??

Findet den Grab von Jutta Kraftscheck !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung – Waldheim : die Endstation der Strafvollzugskunst der STAZIS – da brach man Menschen ..und meinen Unterkiefer am 23.6.85 ich habe Jesus im Spiegel blutüberströmt gesehen…

http://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/

Wenn es einen Grab gibt wird und  Major. Dr. Hillmann sagen können wo der Grab liegt, damit wir Blumen hinlegen und  nach Jutta weinen können, nicht wahr Genosse Major !?

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, war die Endstation für Staatsfeinde, Unbeugsame oder Renitente

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Wen IM GEORG HIUSFELDT – OSL Dr Jürgen Rohgge jetzt Perleberg, war kein Mensch mehr…

Dr.med. Siegfried Hillmann waren Sie IME ARZT der Staatssicherheit der DDR !???  Haben Sie  an der Ausarbeitung der Ergänzungsfernschreiben mitgewirkt !??  Kennen Sie das Vernehmungsprotokoll der K  mit dem Zellennachbar als Ohrenzeugen !?? Als stellvertretender Leiter müssen Sie  über den Besuch der Kriminalpolizei gewusst haben – Sie oder Oberstleutnant Dr. Stöber  hatten es genehmigen müssen !?

Vernehmungsprotokoll über Unterkieferbruch am 23.6.1985 in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim

Vernehmungsprotokoll über Unterkieferbruch am 23.6.1985 in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim

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Den Ohrenzeugen  kannte ich nicht, bin ich ihm nie begegnet, weil ich die Zelle nur zum Duschen verließ, alleine.

Den Ohrenzeugen kannte ich nicht, bin ich ihm nie begegnet, weil ich die Zelle nur zum Duschen verließ, alleine.

Wer auf der Hofseite lag in Zellen links und rechts neben mir, war

Wer auf der Hofseite lag in Zellen links und rechts neben mir, war” im Einsatz ” jedes gesprochenes Wort beim Sprecher durch Zellenfenster zu erfassen und abzuliefern, bekam ich bestätigt.

Ich wurde natürlich nicht vernommen. Am 4.7.1985 war ich  nach der Noteinweisung aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zurück gebracht worden, und als erste Handlung war  an den Honecker  die Endabschlussrechnung  zu verfassen… wodurch ich vom STASI-Feind zum Staatsfeind befördert wurde…in der “4” war ich  für niemanden mehr erreichbar, auch der neue Konsul meines damaligen Landes wurde von der STASI  verleumderisch ausgeladen!

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Die Waldheim-Story

Dtsch Arztebl 2009; 106(39): A-1882 / B-1614 / C-1582

Jachertz, Norbert

Von Nazis und Antifaschisten, Stasi und Psychiatrie
Der Bahnhof von Waldheim, oben auf der Höhe hat schon bessere Zeiten gesehen: D-Zug-Station! Heute hält jede Stunde die Regionalbahn, 37 Minuten bis Chemnitz. Die Schalter vernagelt, kein Taxi auf dem Vorplatz, der Bus fährt stündlich. Unten, entlang des Flusses die hübsche Stadt, die „Perle des Zschopautals“. 8 500 Einwohner, vor der „Wende“ 10.500.

Vom Rathausturm fällt der erste Blick auf die jenseitige Anhöhe mit dem gewaltigen, von einer Ringmauer umgebenen Komplex der Justizvollzugsanstalt, des größten Arbeitgebers am Ort. Das Zuchthaus gibt es seit 1716. Es wurde sprichwörtlich für harten Strafvollzug genutzt, Kindern wurde gedroht: Wenn ihr nicht brav seid, kommt ihr nach Waldheim. Seit 1950 ist „Waldheim“ auch Inbegriff politisierter Justiz. „Waldheim“ meint zudem eine dem Zuchthaus benachbarte psychiatrische Anstalt, in der während der NS-Zeit „Euthanasie“ praktiziert wurde und die 1990, nach der „Wende“, verdächtigt wurde, der Stasi gedient zu haben.

Blick von oben auf die „Perle des Zschopautals“ im Freistaat Sachsen Foto: Norbert Jachertz

Der Schlussakt der „Waldheimer Prozesse“ ging 1950 im Sitzungssaal des Rathauses über die Bühne: 10 Schauverhandlungen vor ausgewähltem Publikum. Unter den Beobachtern Dr. Hilde Benjamin, Vizepräsidentin des Obersten Gerichts der DDR, später Justizministerin, die „rote Hilde“. Benjamin hatte in Schnellkursen die Volksrichter ausbilden lassen, die in Waldheim ihren Bewährungseinsatz hatten.

Verhandlungen im 30-Minuten-Takt
Die Waldheimer Prozesse waren von der sowjetischen Militäradministration als Bewährungsprobe für die am 7. Oktober 1949 ausgerufene DDR gedacht. Die Militärs wollten ihre Speziallager „liquidieren“. Hier saßen Ende 1949 noch 13 945 Personen ein, die von Operativgruppen des Innenministeriums der Sowjetunion nach Kriegsende gefangen genommen worden waren. 10 513 dieser Lagerinsassen waren bereits verurteilt, 3 432 noch nicht. Das sollte die DDR besorgen. Die Staatsführung ließ alle Häftlinge nach Waldheim transportieren. Der junge Staat wollte dort demonstrieren, dass er ein für allemal mit dem Faschismus abrechne.

Die meisten Prozesse fanden nicht im Rathaus vor Publikum, sondern oben auf der Höhe, im frei geräumten Häftlingskrankenhaus, hinter verschlossenen Türen statt. Zwischen dem 21. April und dem 29. Juni 1950 wurde hier buchstäblich kurzer Prozess mit Tausenden „Nazi- und Kriegsverbrechern“, so der offizielle Terminus der SED, gemacht. 1 366 Angeklagte wurden wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. Die Verhandlungen im 30-Minuten-Takt, ohne Verteidigung und Zeugen, -ähnelten Standgerichten. 32 Todesurteile wurden gefällt, 24 davon nach vergeblicher Berufung in der Nacht zum 4. November 1949 im Keller des Neuen Zellenhauses, des „Bremen“, vollstreckt, die Toten verbrannt.

Einer der Hingerichteten war Dr. med. Gerhard Wischer. Er starb zufällig am Ort seiner Taten: Gegenüber des „Bremen“ lag die Heil- und Pflegeanstalt Waldheim, in der Wischer von 1938 bis Kriegsende amtierte, wenn er nicht gerade für die Krankenmordaktion T4 als Gutachter unterwegs war. In der Anstalt, die nicht zum Zuchthaus gehörte, aber merkwürdigerweise auf dessen Gelände lag, waren psychisch kranke oder geistesschwache Straftäter untergebracht, eine in der NS-Zeit doppelt stigmatisierte Gruppe. Unter Wischers Ägide wurde sie ausgelöscht.

Wischer gutachtete drei Jahre lang für die T4-Krankenmordaktion, welche Behinderten umzubringen waren. Aus seiner Waldheimer Heil- und Pflegeanstalt wurden 1940 und 1941 insgesamt 1 503 Patienten „in eine andere Anstalt verlegt“, wie die T4-übliche Floskel für den Transport in eine der -Tötungsanstalten lautete. Wischers Haus fungierte als „Zwischenanstalt“ für Pirna-Sonnenstein, das heißt, Wischer hatte dafür zu sorgen, dass der Nachschub für die Gaskammer und die beiden Verbrennungsöfen auf dem Sonnenstein so lief, dass die Kapazitäten stetig ausgelastet waren.

Als die „Aktion T4“ nach Protesten 1941 endete, stellte sich auch Wischers Anstalt um. Mithilfe des Luminalschemas nach Nitsche, jenem renommierten Psychiater und zeitweiligen T4-Chef, wurden die Patienten auf Station zu Tode gebracht. In Wischers Anstalt starben zwischen 1940 und 1945 mehr als 800 Patienten, wahrscheinlich an einer Kombination aus Verhungernlassen und Medikamenten. So bestellte Wischer am 13. September 1943 auf Privatbogen bei Prof. Dr. Paul Nitsche in Berlin „zunächst einmal 100 Ampullen Evipan zu je 1,0 g und 3 000 Tabl. Luminal zu je 0,3“, zu senden an seine Privatanschrift. „Ich rechne“, so Wischer an Nitsche, „mit einem monatlichen Durchschnitt von 20 bis 30 behandelten Patienten; irgendwelche Schwierigkeiten sind bisher weder beim Personal noch von Seiten der Angehörigen aufgetreten.“

Psychiatrie in Waldheim 1990: Eine Untersuchung förderte erschreckende Missstände zutage. Fotos: Jürgen Kunstmann

Wendepunkt bei der Ahndung von NS-Unrecht in der DDR
Wegen der „Tötung von Kranken“ wurde Wischer 1945 von einer der operativen Gruppen des sowjetischen Innenministeriums, die die Besatzungszone systematisch durchkämmten, verhaftet und in den „Speziallagern“ Nr. 1 (Mühlberg an der Elbe) und Nr. 2 (Buchenwald) festgesetzt. Er wirkte dort als Lagerarzt und soll den Häftlingen ein guter Arzt gewesen sein. 1950 dann das Todesurteil in Waldheim. Neben Wischer wurden in Waldheim ein weiterer Arzt und vier Pfleger(innen) wegen der Ermordung Behinderter zu langen Freiheitsstrafen verurteilt. Es sollen dort insgesamt 30 Ärzte angeklagt gewesen sein, deren Identität aber bisher nicht völlig geklärt werden konnte.

Der Bereich der vorbildlichen Sauberkeit endete an der Pforte zur Waldheimer Psychiatrie.

Die Waldheimer Prozesse hatten ein denkwürdiges juristisches Nachspiel. Das (West-)Berliner Kammergericht erklärte nämlich 1954 die Waldheimer Urteile für „absolut und unheilbar nichtig.“ Die Verurteilten seien „so zu behandeln, als ob kein gerichtliches Verfahren gegen sie durchgeführt worden ist, das heißt, sie gelten als nicht verurteilt“. Deshalb muss auch Wischer als nicht verurteilt gelten, wenn er auch wegen seiner Untaten exekutiert wurde. Das Bezirksgericht Dresden hat 1991 die „deklaratorische Aufhebung“ der Urteile zwar bestätigt, aber hinzugefügt: „Die Feststellung, dass die von den Waldheimer Urteilen Betroffenen nicht rechtswirksam verurteilt sind, beinhaltet nicht die weitere Feststellung, dass somit auch deren Unschuld erwiesen sei.“

Waldheim war ein Wendepunkt bei der Ahndung von NS-Unrecht durch die DDR-Justiz. „Nachdem die SED nach den Waldheimer Massenprozessen einen Schlussstrich unter das Kapitel NS-Verbrechen und Entnazifizierung gesetzt hatte und der Kalte Krieg begann, verringerten sich die Bemühungen um eine juristische Strafverfolgung“, resümiert die Historikerin Petra Schweizer-Martinschek. Sie untersucht die Strafverfahren, die in Ost und West wegen NS-„Euthanasie“-Verbrechen geführt worden sind. Das waren 22 vor ostdeutschen und 23 vor westdeutschen Gerichten.

In der Tat, vor „Waldheim“ kam es in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der jungen DDR zu 18 Prozessen, durchweg mit drastischen Strafen. Der wohl bedeutendste war der Dresdener Sonnenstein-Prozess (1947), in dem unter anderen Nitsche zum Tode verurteilt wurde. Ungeklärt bleibt, wie viele Ärzte, die der „Euthanasie“ oder Menschenversuche verdächtigt wurden, unmittelbar nach dem Krieg erschossen oder in sowjetische Lager verbracht wurden, stellt Anna-Sabine Ernst in ihrer Untersuchung über Mediziner in der SBZ/DDR 1945 bis 1961 fest. Nach „Waldheim“ kam es in der DDR bis 1952 noch zu vier Prozessen wegen Krankenmords, doch Anfang der 50er-Jahre habe man in der DDR die Verfolgung von NS-Verbrechen als abgeschlossen betrachtet, vermerkt Ernst. Allerdings ergänzt sie: „Skandalöse Freisprüche von angeklagten NS-Ärzten wie im Westen kamen freilich nicht vor.“ Das entsprach auch der offiziellen Linie der SED, gegen Faschisten Härte zu beweisen.

Man konzentrierte sich fortan darauf, „Euthanasie“-Täter im Westen bloßzustellen. Bis auf eine Ausnahme: Einem der T4-Chefs, dem Psychiater Prof. Dr. med. Werner Heyde alias Dr. Sawade, sollte 1964 vor dem Landgericht Limburg an der Lahn, im Westen also, der Prozess gemacht werden. Bereits bei den Prozessvorbereitungen waren peinlicherweise auch vier Mittäter aufgefallen, die in der DDR verortet wurden, darunter Wischer aus Waldheim – der aber war ja tot –, bei zwei weiteren verliefen sich die Ermittlungen. Gegen den Vierten, Dr. med. Otto Hebold, der in den Tötungsanstalten Bernburg und Sonnenstein gewirkt hatte, war ein Verfahren unvermeidlich. Das zuständige Bezirksgericht Cottbus – Hebold arbeitete zuletzt als Leiter eines Landambulatoriums in Falkenberg/Elster – verurteilte ihn 1965 zu lebenslanger Haft. Der Prozess wurde fast verschämt geführt, war doch offiziell der Faschismus ausgerottet. Über das Urteil wurde die Öffentlichkeit mit einer 32-Zeilen-Meldung in der Lausitzer Rundschau informiert. Das war’s.

Der Prozess gegen Heyde im Westen, der den Fall Hebold ausgelöst hatte, kam letzten Endes nicht zustande. Heyde nahm sich vier Tage vor Verhandlungsbeginn das Leben. Die Heyde/Sawade-Affäre habe „keine öffentliche Diskussion über ethische und moralische Eckpunkte der damals noch jungen Bundesrepublik ausgelöst“, bedauert der Jurist Klaus-Detlev Godau-Schüttke: „Eine Katharsis fand nicht statt.“

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) hatte zur Zeit des Hebold-Prozesses längst einen Weg abseits der Justiz gefunden. Es sammelte in einem „NS-Archiv“ Belastungsmaterial und behielt es für sich, um es für Erpressungen zur Hand zu haben oder um es aus dem Verkehr zu ziehen, ehe bekannt wurde, dass Ärzte, die unter den Nazis aktiv waren, auch in der antifaschistischen DDR beschäftigt wurden. So verschwand der Operativvorgang „Ausmerzer“, in dem die MfS-Dienststelle Gera Material gegen einen Arzt und zwei Ärztinnen der Anstalt Stadtroda gesammelt hatte, 1966 im Archiv. Denn eine der Observierten, Prof. Dr. med. Rosemarie Albrecht, war hoch gestiegen und musste geschützt werden, weil sie noch gebraucht wurde.

Politische Säuberung nach 1945 scheiterte
Einer, der auch gebraucht wurde, war Dr. med. Johannes Kuniß. Er hatte in der Nazizeit in der Anstalt Zschadraß gearbeitet und war zeitweilig zu Wischer nach Waldheim abgeordnet worden; die Orte liegen nah beieinander. Zschadraß aber war wie Waldheim Zwischenstation für die Mordanstalt auf dem Sonnenstein.

Nach vier Jahren sowjetischer Lagerhaft konnte Kuniß in Waldheim wieder anfangen zu arbeiten; er blieb, allseits geschätzt, bis zur Pensionierung. Denn Ärzte waren in der SBZ und frühen DDR knapp, unbelastete sogar rar. Die Zentralverwaltung Gesundheit der SBZ gestand jedenfalls schon 1948 ein, dass es nicht gelungen sei, die ehemaligen Nazis unter den Chefärzten „in stärkerem Maße zu eliminieren“. In der Tat, so resümiert Anna-Sabine Ernst: „Gemessen an den anfänglichen hohen Ansprüchen muss die politische Säuberung bei den Medizinern als gescheitert gelten.“

Mit einer Enthüllungsstory kam die Illustrierte „Stern“ im Frühjahr 1990 heraus, kurz nach der „Wende“, als sich so mancher Westler neugierig, ahnungslos und voreingenommen in den unbekannten Osten aufmachte. Unter der Schlagzeile „Wo die Stasi foltern ließ“ berichtete die in Westdeutschland sehr bekannte, so geschätzte wie angefeindete Journalistin Uta König über die Nervenklinik, die inzwischen als Abteilung der nahe gelegenen Großanstalt Hochweitzschen firmierte. Deren Chefarzt, Dr. med. Wilhelm Poppe, war nebenbei auch für die Waldheimer Nervenklinik zuständig, einmal die Woche, für fünf Stunden und 200 Patienten.

Was hatte es mit der „Psychofolter“ im „Stasiknast“ nun auf sich? Uta König war von einigen jungen Mitarbeitern der Waldheimer Nervenklinik auf acht Patienten angesprochen worden; die Mitarbeiter vermuteten politische Zusammenhänge bei der Einweisung. Eine vom DDR-Gesundheitsminister eilends eingesetzte Untersuchungskommission überprüfte zwischen Mai und Juni 1989 die Fälle, eine weitere, eingesetzt von der ersten frei gewählten Volkskammer mit 27 Hauptamtlichen Offizieren des MfS, und einer bis jetzt nicht erforschgter Zahl von IM, widmete sich im Oktober 1990 erneut den Vorgängen. Deren Berichte ließen auf drei Unterbringungen mit einem gewissen politischen Hintergrund schließen, bestätigte der Dresdener Psychiater Dr. med. Herbert Loos bei einem Workshop 2006 in der Sächsischen Landesärztekammer. Loos hatte 1990 eine der Untersuchungskommissionen geleitet. Zwei dieser Fälle kamen unter direkter Mitwirkung des MfS zustande, ein weiterer betraf einen Sportfunktionär, der zeitweilig interniert wurde, um ihn vom Turn- und Sportfest 1983 in Leipzig fernzuhalten; man befürchtete, er werde wegen einer psychotischen Episode die Veranstaltung stören. Die beiden Fälle, in denen die Stasi nachweislich mitmischte, betrafen zum einen einen Stasizuträger, der sich als Alkoholiker entpuppte und dem die Stasi eine „gesicherte Unterbringung“ verpassen wollte, zum anderen einen Mann, den die Stasi vermutlich erpressen wollte. Er wurde in der Isolierzelle der Waldheimer Nervenklinik buchstäblich „eingebunkert“, vom MfS innerhalb und außerhalb der Klinik stundenlang verhört und nach drei Wochen wieder entlassen, weil die Beweisführung für eine Anklageerhebung nicht ausgereicht habe. Ein medizinisch/psychiatrischer Grund für die Einweisung war nicht zu ermitteln. Ein eindeutiger Missbrauch der Psychiatrie, stellten die Untersuchungskommissionen fest.

Einen Missbrauch der Psychiatrie wie in der Sowjetunion habe es in der DDR jedoch nicht gegeben, resümiert Sonja Süß in ihrem Standardwerk über Psychiatrie und Stasi. Die DDR habe eine elegantere Lösung für ihre Probleme mit Dissidenten gehabt, erklärt Süß mit leichter Ironie: „Sie konnte unbequeme Kritiker in die Bundesrepublik abschieben und dafür auch noch beträchtliche Geldsummen kassieren.“ – Familie Neumann!??

Frau  nun Dr. Sonja Süß war langjährige Mitarbeiterin der Gauck Behörde und hatte die Forschung im Auftrag des pastoralen Vergangenheitsbewältiger Joachim Gauck geführt. So gesehen stellt das Standardwerk der Klitterung der Geschichte des MfS und Verschleierung des Mißbrauchs der Psychiatrie, besonders in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und der Psychiatrie Klinik des ChA OSL Dr Jürgen Rogge im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, der unter Mordverdacht steht im Falle Patricija Neumann.

Bei der Untersuchung der Waldheimer Zustände stellten sich 1990 indes erschreckende Missstände -heraus: erbärmliche Unterbringung der Patienten, Übergriffe des Pflegepersonals, eigenwillige Behandlungsmethoden – Hirnoperationen und Kastrationen – des Chefarztes Poppe und willkürliche Isolierung von Patienten im „Bunker“.

Eine Erinnerung an die Waldheimer Prozesse gibt es, einen Gedenkstein für die Opfer der NS-Krankenmorde sucht man vergeblich. Foto: Norbert Jachertz

Poppe wurde wegen der eigenartigen Operationen und der extensiven Isolierung von Patienten 1993 angeklagt und nach einigem Hin und Her 1998 freigesprochen. Ihm sei nicht zu widerlegen gewesen, aus medizinischen Gründen gehandelt zu haben. „Dass Dr. Poppe ungestraft körperverletzende Behandlungsmethoden an wehrlosen Patienten und Patientinnen praktizieren konnte“, erklärt Süß damit, dass es in der DDR an öffentlicher Kontrolle gefehlt habe. Eine zweite Schlangengrube vom Kaliber der Waldheimer Anstalt habe es jedoch, davon ist Süß überzeugt, in der DDR nicht gegeben, wenn auch die Betreuungsbedingungen in vielen psychiatrischen Einrichtungen miserabel gewesen seien.* @

Die Kommission der DDR-Volkskammer fand schließlich noch heraus, dass Poppe als inoffizieller Mitarbeiter (IM) Seidel der Stasikreisstelle in Döbeln zugearbeitet hatte, auch unter Bruch der Schweigepflicht. Es mag sein, dass die Einweisungen, bei denen das MfS mitmischte, auch diesem Zusammenspiel zu verdanken sind.

Hinter den Mauern der Strafanstalt Waldheim war die Stasi ständig präsent. Sie hatte ein Büro im Haus und „natürlich auch ihre Zuträger“, auch hatte sie „jederzeit Zutrittsrecht“, weiß ein Kenner der Verhältnisse. Aber nicht im Krankenhaus, versichert der frühere Gefängnisarzt Dr. med. Siegfried Hillmann, „hier mussten sie sich vorher anmelden.

Ich wollte von Roland Jahn wissen ob Major Dr. Hillmann ein IM ARZT war?

Major Dr. Hillmann – miemte den Guten

Gemeint ist das Haftkrankenhaus, nicht zu verwechseln mit Wischers Heilanstalt oder Poppes Nervenklinik. Das Haftkrankenhaus knüpfte an eine ältere Tradition an, denn schon 1876 wurde die „Irrenanstalt bei der Strafanstalt Waldheim“ gegründet. Anfang der 60er-Jahre baute Dr. med. Manfred Ochernal eine psychiatrische Beobachtungsabteilung in Waldheim auf. Hier kam es ganz offiziell zu Einweisungen durch das MfS, denn das MfS war nach DDR-Recht ein staatliches Untersuchungsorgan und vergab somit auch Gutachtenaufträge an Ärzte, so auch an die Waldheimer Psychiatrie im Strafvollzug. Ochernal wechselte später als Professor für Forensische Psychiatrie an die Berliner Humboldt-Universität und gab jährlich 30 bis 40 Gutachten über politische Häftlinge im Haftkrankenhaus des MfS in Berlin-Hohenschönhausen ab. 1991 wurde er interviewt, wiederum von Uta König im „Stern“. Sie warf ihm vor, mit seinen Gutachten politisch unbequeme Bürger, die nicht geisteskrank gewesen seien, in die Psychiatrie gebracht zu haben. Ochernal, dem die harten Interview-Usancen offenbar nicht bekannt waren, beging den Fehler, den Vorwurf nicht sofort kategorisch zurückzuweisen. Und so blieb etwas hängen, wenn auch Ochernal selbst der Überzeugung war, korrekt begutachtet und differenziert geurteilt zu haben.

Waldheim heute. Vom Niedermarkt zieht die Straße in einer weiten Kurve steil aufwärts. Sie führt entlang der Ringmauer, die neuerdings mit Bruchstein hübsch verkleidet ist, auf den Schlossplatz. Links das barocke Torgebäude der Justizvollzugsanstalt, rechts eine Grünanlage. An der Stelle muss einmal das Gebäude gestanden haben, das für die Waldheimer Prozesse freigeräumt wurde und später die im „Stern“ porträtierte Nervenklinik beherbergte.

Die wechselvolle Geschichte der Strafanstalt schildert ein ungewöhnliches Strafvollzugsmuseum. Erinnerungen an den ehemaligen Insassen Karl May sind da genauso versammelt wie Ergebnisse der Kunsttherapie von heute. Die psychiatrische Heilanstalt, Wischers Wirkungsstätte, wurde aufgelöst, das Haus dient heute der Sozialtherapie, nichts erinnert an die NS-Morde. Das Gebäude außerhalb der Mauer wurde abgerissen. Es sei baufällig gewesen. Dem Besucher kommen die erschreckenden Bilder in den Sinn, die ein Fotograf von der heruntergekommenen Nervenklinik gemacht hat.

In der Grünanlage vor der Justizvollzugsanstalt erinnern ein Gedenkstein und eine Tafel an die unschuldigen Opfer der Waldheimer Prozesse. Die Betonung liege auf unschuldig, erklärt Dr. Hillmann, der sich um das Opfer-Gedenken bemüht. Denn bei den Waldheimer Prozessen seien auch wirklich Schuldige verurteilt worden. Hillmann erinnert an Wischer. Doch weder auf der Gedenktafel noch sonst wo in Waldheim findet man Hinweise auf die Krankenmorde in der NS-Zeit. „Warum ist das so?“, fragt Hillmann.
Norbert Jachertz

@Das Interview mit Sonja Süß im Wortlaut unter www.aerzteblatt.de/091882

Who´s fucked Major Dr.med Hillmann !??

“Der ehemalige Leiter der Stasi-Klinik „Waldheim“, Dr. WilhelmPoppe, hatte übrigens 12 Röntgenkastrationen und Gehirnoperationen an Patienten der Waldheim-Klinik zu verantworten, die ohne deren Wissen oder Einverständnis veranlasst worden waren. Vor diesem Hintergrund scheinen die von der KVPM aufgezeigten Parallelen zwischen Dr. Poppe und seinem Salzburger Kollegen Harrer geradezu gespenstisch. Anlässlich eines Zusammentretens der „Waldheim-Kommission“ im August 1991 im Institut für Forensische Psychiatrie der Freien Universität Berlin, übersandte die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte ein entsprechendes Schreiben an den Gesundheitsminister des sächsischen Staatsministeriums in Dresden. Hierin forderte die KVPM den Minister auf, den Psychiater Professor Dr. Gerhard Harrer unverzüglich aus der Untersuchungskommission zuentlassen. Es war geradezu ungeheuerlich, dass ein ehemaliges Mitglied der SS, die vom internationalen Militärtribunal in Nürnberg als „verbrecherische Organisation“ eingestuft worden war, als Mitgutachter über die psychiatrischen Verbrechen ehemaliger Stasi-Psychiater befinden sollte.
Professor Dr. Gerhard Harrer musste den Untersuchungsausschuss aufgrund der Aufklärungsarbeit der KVPM verlassen.
Als weiteren Erfolg konnte die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte die spätere Schließung der „Wald-
heim-Klinik“ verbuchen.”

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, war die Endstation für Staatsfeinde, Unbeugsame oder Renitente

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Wen IM GEORG HIUSFELDT – OSL Dr Jürgen Rohgge jetzt Perleberg, war kein Mensch mehr…

Ich wollte von Roland Jahn wissen ob Major Dr. Hillmann ein IM ARZT war?

Major Dr. Hillmann – miemte den Guten

http://www.psychiatrie-und-ethik.de/aktuelles/Weinberger-Psychiatrie.pdf

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Seit 1972 im September, als wir vom Belgrad als Austausch-Studenten kommend, am Ostbahnhof ausstiegen, bis auf den heutigen Tag bin ich im Visier der STASI geblieben. Der letzte Chef der Auslandsaufklärung General Oberst Werner Grossmann, könnte uns erzählen, wozu das gut gewesen sein sollte, meine Ex-Frau Lauks Marlies, geborene Rummel, als Spionin in Jugoslawien einzusetzen. Aber ER und die Frau Marlies Lauks geschiedene Rummel werden das Geheimnis ins Grab mintnehmen, weil sie aus Überzeugung,alle beide bereit waren zu killen “zwecks Stärkung der DDR und Sicherung des Friedens in Europa und in der Welt” Dazu gehörte auch die Destabilisierung Jugoslawiens, damals schon in den 70 igern !?? Alle beide verbindet das Eid an den Doppelmörder Erich Mielke um ihr Verbrechertum vor sich und ihren Nachkommen zu gerechtfertigen.
Auf keinen Fall bin ich als STASI-Jäger zu betrachten und zu bezeichnen; ich versuche lediglich das was man mit mir getan hatte zu verarbeiten und es meinen Enkelinen Zala und Tita nachvollziehbar zu machen, wenn sie sich mal fragen sollten, WER WAR EIGENTLICH UNSER OPA Adam und was hat er eigentlich getan, dass wir nicht liebhaben durften !??

Aus dem OPERATIV VORGANG “Merkur”  ( 10.501 Seiten)  erfuhr ich, dass ich als “ Objekt MERKUR” von den elitärsten Hauptverwaltungen des MfS “bearbeitet” wurde.  Diese Bearbeitung hätte ich überstanden wenn die nach der Verhaftung nicht in eine “lückenlose medizinische Beztreuung” durch IMS Ärzte übergeben wäre. Wie weit diese “lückenlose medizinische Betreuung  gegangen wäre, wenn ich nicht in den  2.ten Hungerstreik gegangen wäre, ist fraglich. Denn seit der Verlegung aus der U-Haft Königs Wusterhausen  am 1.12.1982 wartete auf mich in Berlin  in der U HA 1 – Berlin Rummelsburg ein Begleitkommando des MfS dem 241036407226;18;29;00;;HEINZE, MANFRED:;;;32911,29 aus einer Phantomeinheit des Wachregiments Berlin Feliks Dz. Ihm zur Seite standen Feliks Tschogalla und Heinz Hönig (??)

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates  aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 - MED-Punkz des Zuchthausews  Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie  auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS "Nagel" - MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in  Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen  wurde auf Befehl  des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt - mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punkz des Zuchthausews Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS “Nagel” – MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt – mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.

IME NAGEL alias OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels - Vollstrecker der "lückenlosen medizinischen Betreuung" im Auftrag des MfS

IME NAGEL alias OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels – Vollstrecker der “lückenlosen medizinischen Betreuung” im Auftrag des MfS

 

 

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Es war am 6 Monate und drei Tage meines Hungerstreikes in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim geschehen.

Offener Kieferbruch nach innen wurde nicht behandelt – es herrschte Krieg zwischen mir und STASI

Meine Kriegserklärung  wurde an Oberstleutnant Dr. E. Zels  – IME NAGEL nach der  Gewaltnotoperation im Buch – Haus 115  mündlich  mitgeteilt -Anfang August 1983.

Adam, ich habe denen geschworen, mich zu rächen;Ich werde mich auch für Dich miträchen, und Du wirst hier ein Zeichen bekommen !"  sagte der Fernando aus Mosambique.

Adam, ich habe denen geschworen, mich zu rächen;Ich werde mich auch für Dich miträchen, und Du wirst hier ein Zeichen bekommen !” sagte der Fernando aus Mosambique.

Diese Meldung im NEUEN DEUTSCHLAND  war ein Signal, oder Anlass zum letzten Angriff  gegen das Böse im Osten zu starten unter dem Einsatz  des einzigen was ich noch nebst meiner Würde und Stolzes noch hatte – unter dem Einsatz meines Lebens. Am Ende meines Hungerstreikes stand der Exitus. Ich war  mir im Klaren dass keine der Forderungen  erfüllt werden kann und erfüllt werden wird. Die Verleumdungen die ich später in fden Akten fand, ich wollte Ausweisung nach Jugoslawien  erzwingen oder erstreiken sind schlicht und einfach eine Lüge und Desinformation, wie sie tausendfach von der HV II in die Welt gesetzt wurden. Ich hatte auch  mit der Humanität der STAZIS  nicht gerechnet oder spekulliert. Ich war zwar im tiefsten Loch von Rummelsburg in der Absonderung der VERBOTENEN ZONE des Haus 3, war aber frei und  konnte Entscheidungen treffen. Als ich die Briefe schrieb, machte ich mir keine Gedanken darüber oder hatte keine Zweifel daran dass die rausgehen oder einfach  in der E-Akte landen. Auch wenn ich es  geahnt hätte, hätte ich die trotzdem geschrieben. Es war für mich ungemein wichtig alles  was und an wen ich zu schreiben hatte es zu tun, und  ich hatte es auch getan. Ich habe nicht gewußt oder geahnt, was für Auswirkung  die Ankündigung meines Hungerstreikes haben wird. Normalerweise reagiert man 6-7 Tage  auf einen Hungerstreik gar nicht – man läßt den Hungerstreikenden auf brutalste Weise  ohne Nahrungzufuhr leiden, in der Hoffnung dass er  zusammenbricht und aufgibt. Erst meistens am 6. oder 7.Tag geht man  zur Zwangsernährung über, und das nicht per Infusion, sondern durch Sonde. Viermal am Tage wird der Schlauch bis in den Magen reingeschoben und Nahrung appliziert. Auch darüber machte ich mir keine Gedanken. Es galt nur  Aufstehen, und stehend im Hungerstreik untergehen. Es waren meine Entscheidungen, ich fühlte mich frei und konnte einen höheren Gang einlegen, in diesem Krieg zum letzten Angriff übergehen.  Aus den Akten kann ich esrst  2010  lesen was für Wirkung diese Zeilen hatten und  dass eigentlich die Abschirmung TOTAL  war im Haus 3 in der Einzelunterbringung. Man hatte  mir al Zellenspitzel Brzezynski nebenan reingelegt, und um ihn auch zu kontrolieren  den Ungarn Gabor  vom Trakt aus dem Haus 6 herüber verlegt-. Mitten in der Nacht brachte ihn Obermeister Rohne und  sprach seinen Namen sogar  aus, im Glauben dass ich tief eingeschlafen sein muss. Vermutlich glaubten die dass ich die Negerpisse trinke die man mir zum Abendessen kredenzt, in dem die Seddative meistens waren, um  Menschen nieder zu halten. Ich dachte auch nicht darüber nach, was für Wirkung  meine  Ansage des Hungerstreikes haben wird. Das war  mir auch nicht wichtig. Auch die sofortige Verlegung  ins Haus  8  am 16.12.84 war eine Vorbeugung, damit  man über den  am 20.12.1984 beginnenden Hungerstreik im Haus 6 nichts erfährt. Die Testaments  waren geschriueben(zwei) es war alles geregelt, und am 16.12.1984 wurde  die “VERBOTENE ZONE” gesprengt; ich wurde mit Knebelketten rausgeführt um nie wieder  in den Keller des Haus 3 reinzufahren. Als Sieg empfand ich das damals nicht – als ich die Akte laß schon. Ich wusste jedenfalls dass ich die restlichen 4 Jahre  mit Sicherheit nicht abmachen werde, weil mein Hungerstreik wird so lanfge nocht gehen kömnnen. Ich war so frei meinen Abgang von der Bühne des Lebens selbst zu gestalten, ich hatte die Möglichkeit, die restlichen Jahren zu kriechen oder aufrecht zu gehen und zu sterben. Ich wählte den Hungerstreik, der für  die STAZIS um mich herum  offensichtlich ein riesen großes Problem gewesen sein muß, auch lange bevor ich am 27.9.1985 das Gewicht von 49,7 Kilo erreicht hatte.

Nein,  aus humanitären Gründen wäre ich nie entlassen worden. Der Zeitpunkt war am 7.6.1983  verpasst in dem man das Ersuchen des Gerichtes auf Ausweisung  einfavh verschwinden ließ, sich mutwillig drüber hinwegsetzte. Die STAZIS geriten unter  Druck, so sehr dass die mich ausweisen mussten, und das vor Dezember 1985 wie  beschlossen. Wer diesen  SO ULTIMATIVEN Druck ausgeübt hatte damals, dahinter bin ich noch nivcht gekommen. Das ist eine der zwei-drei Fragen die in doieser Aufarbeitung bis jetzt noch nicht beantwortet werden konnten.

 

DAS SIND DIE ERSTEN

7 DDR-Bürger Opfer

NAMENLOSEN – ICH HABE DIR

eines brutalen Überfalls

BOTSCHAFTER ANGESAGT

konterrevolutionärer

UND DAS KOMMT NOCH !

Banden in Movambique *

ND erreiochte mich in der "Verbotenen Zone" Isolierung des Haus 3

Das Zeichen hatte ich ausgeschnitten und IME Arzt NAGEL auf den Tisch geknallt : 7 DDR BÜRGER  OPFER EINES BRUTALEN ÜBERFALLS KONTERREVOLUTIONÄRER BANDEN IN MOSAMBIQUE

Die Folter und Gewaltanwendung und zweifache lebensgefährliche und gewaltsame Übergriffe der IMS Ärzte – von der absichtlich vereitelten Nachbehandlung  nach der OP in Leipzig Meusdorf 16.9.1982 ganz zu schweigen – lagen längst hinter mir, als ich  am 16.12.1984 meinen zweiten  Hungerstreik ankündigte.

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an derTagesordnung

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

Die  mit Bleistift beschriebenen Blätter sind längst vergilbt.  Ich will nicht schreiben in welchr Verfassung ich mich damals als ich die Zeilen Schrieb befunden hatte. Nach dem dreiwöchigen Arrest, den ich im Haus 3  des  Zuchthauses Berlin Rummelsburg verbüßt hatte, weil ich definitiv abgelehnt hatte für ” die DDR-Faschisten zu arbeiten” hat mich der  OMSTR Rohne  nur umgeschlossen in eine Andere Zelle, wo ich  von den Besuchern – Bediensteten, wie in einem Tiegerkäfig  durch  ein Gitter getrennt wurde. Auf unbestimmte Zeit, hieß es. Aus Angst vor unerlaubter Verbindungsaufnahme  hatten die mir schon gar kein Toilettenpapier mehr reingegeben. Das NEUE DEUTSCHLAND wurde mir täglich reingereicht.Damit konnte ich mir dann den A….. abwischen. Ich bekam auch die  BORBA  – den Zentralorgan des Bund der Kommunisten Jugoslawiens,  einmaal mit lateinischen und einmal mit kyrilischen Buchstaben gedruckt – das war  in den Zeiten TITOS so  in Jugoslawien üblich.

Nach dem ursprünglichem Ersuchen auf Ausweisung..

Trotz Ersuchen um Ausweisung vom 7.6.1983 bleibe ich 2 Jahre und 5 Monate in den Klauen der STAZIS

Nach dem  mein Urteil rechtskräftig geworden ist, und ich statt  nach dem 7.6.1983  nach Jugoslawien ausgewiesen zu werden, laut Ersuchen  und Beschluss des Stadtgerichtes Betrlin,  landete das Ersuchen in meiner  Gefangenenpersonalakte, die man E -Akte nennt , was soviel wie Erzieherakte heisßt, und ich landete im Strafvollzug im Haus 3. Wann genau ich  kein Kugelschreiber mehr bekam weiß ich nicht mehr. Das Schreiben an die Botschaft, an die Behörden und an den Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolff ( IM “jura” ) konnten die mir nicht verbieten. Sie gaben mir Papier und Bleistift rein und ließen mich schreiben, Briefe schreiben an die keine Antwort kam, weil die niemals  rausgingen und niemals den Adressaten erreichten. Auch Briefe an die Generalstaatsanwaltschaft oder das Oberste Gericht gingen nicht raus. Nur  mein Gnadengesuch und Antrag auuf die Endstrafe erreichten das Staatsrat und wurden beantwortet. Viele Briefe von mir fand ich  dann 2010 in 5 Bändern der E-Akte, die dem Schredder nicht zum Opfer gefallen waren, wie  ALLE Gefangenenpersonalakte des Strafvollzugs Berlin Rummelsburg, die gesetzeswidrig  geschreddert wurden.

Zu den E-Akten: Es muss die Vorsehung oder der Gott selber im Spiel gewesen sein, der diese Briefe  nicht vernichten ließ, und  sie dann aus der Versenkung hervorbrachte, und mir zukommen ließ, im Original. Natürlich kannte ich, wie  die meisten ehemaligen Strafgefangenen, aber auch wie die vielen staatlich-oder stasi-geprüften  geschichtlichen Aufarbeiter, weder das Strafvollzugsgesetz der DDR nocht die Dienstanweisungen der DSTASI  die Exekutive und Strafvollzug betreffend.

Als  meine neue Familie und ich 1991 aus  dem, im Zerfall begriffenen Jugoslawien, vor Raketen mit zwei kleinen Kindern  nach Deutschland flüchteten und in  Traunstein nicht heimisch werden konnten, und nach Berlin kamen, wo uns wieder der Liebe Gott zur Wohnung verhalf,  versuchte ich  die Vergangenheit aufzuarbeiten. Eines Tages suchte ich mir  die Telefoinnummer des  ehemaligen Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf aus – heute  heisst das “JVA Leipzig mit Krankenhaus” Eigentlich wollte ich mich nach meinen Gesundheitsakte erkundigen. Wann genau das war  muss ich erst in den Akten nachschauen. Jedenfalls  staunte ich nicht schlecht als  ich mich vorstellte, und die Teilnehmerin auf dem anderen Ende der Leitung mir  sagte.” Natürlich sagt mir der Name Lauks etwas, wie sollte man Sie vergessen!” – Es war Frau Dagmar Riemer, die ehmalige Schreibkraft oder Sekretärin vom ChA der Neurologie/Neuropsychiatrieabteilung des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf , OSL Dr. Jürgen Rogge – IMS ARZT mit dem Decknamen IMS “Ge0rg Huasfeldt”, – ich nenne ihn Dr. Mengele von Meusdorf, die mir bestätigte, dass sich meine Gesundheitsakte und E-Akte im Archiv der JVA Leipzig mit Krankenhaus  befanden. Die Frau Riemer hatte ich  bei meinen zwangsweisen Einlieferungen  damals nicht bewusst kennengelernt, umso mehr aus den Dokumenten, die sie für den Rogge tippen musste. Eine kurze Begegnung gab es dann doch bei der Akteneinsicht in die Gesundheitsakte 2006.1992 erstattete ich die Strafanzeige, stellte  einen Strafantrag wegen Folter,Übergriffe der Ärzte, Misshandlungen… auch gegen die Ärzte des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf, und gab  dem Ermittlungsorgan an dass sich die erwähnten Akten in Leipzig – Meusdorf befinden. Im Jahre 2006  – das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  (googeln!) war nach fünf einhalb Jahren eingestellt – mangels an Beweisen (!?)  fragte ich  wieder  in der (jetzt) JVA Leipzig mit Krankenhaus nach meiner Gesundheitsakte an.  Am anderen Ende der Leitung war  eine  Frau Dr. Frischmann – leitende Ärztin des Haftkrankenhauses.  An dem Ton und Art ihrer Gesprächsführung erkannte ich eine ehemalige, übernommene  Kraft. Sie sprach mit mirso, als obi ich immer noch im Arrest des Krankenhauses liegen würde, aus dem ich an jenem 29.3.1985  nach mehreren Wochen rausgeholt wurde,und auf die Order der STAZIS  nach Waldheim verfrachtet wurde.  Ich teilte ihr höflich mein Anliegen mit. ” Die Akte sind da, aber ich denke nicht dran die Akte und all die Bilder zu kopieren ! ” Da war die Wende noch nicht  angekommken, hat noch Strafvollzugsgesetz der DDR und die Dienstanweisungen des MfS Gültigkeit. Dass die Knäste dem Staatsschustz unterstehen und der Datenschutzbeauftragte ihr Brötchengeber ist, habe ich aus der Generalstaatsanwaltschaft Dresden erfahren.  Laut Strafvollzugsgesetz ( des  nun Rechtsstaates !) hat jeder Patient oder Strafgefangener das Recht in seine Akte einsicht zu nehmen. Als ich denen mitteilte, dass ich mit der Leitenden Ärztin frau Dr. Frischmann da ein Problem hätte, mit der Akteneinsicht, hat man mir freundlicherweise den Klageweg aufgezeigt, den ich gehen sollte umd  an  die Akteneinsicht zu kommen.  das war nicht der Freundlichkeit genug. Man gab mir, ehemaligem SG den Rat beim Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsens anzuklopfen, denn der hat da auch einen gewissen Einfluss den er unter Umständen geltend machen  könnte. Schnell war ich im betreffenden Refferat der sächsischen Landesregierung, und ich hatte Glück, nein der Gott wollte mir den langen Klageweg erspaaren, und  stellte mir  den Herrn Weinsberger in den Weg, der kein Ossi war, ergo kein  mit Persilschein üÜbernommener, und er binformierte  mich  wie sich die Sache  mit Akten und Akteneinsicht verhält. Selbstverständlich habe ich als Patient und Bürger und ehem.Strafgefangener der STASI das Recht meine Gesundheitsakte einzusehen. Und zwar nicht nur darin  ausgewiesene Diagnose, sondern, und das war neu, auch die angewandte Therapien zu erfahren , dieses Gesetzt  veränderte gravierend die Lage der ehemaligen Patienten. Ich glaube  danach noch mal Frau Dr. Frischmann angerufen zu haben, um sie darüber zu informieren, und ich wurde noch schroffer abgefertigt, als  beim ersten Mal. Ich oder mein Krieg  1982-1985 muss sie  dabei nicht wenig beieinflusst haben. Mir blieb also der langwierige Klageweg durch die Instanzen. Über das Gespräch informierte ich den Refferenten des Datenschutzbeauftragten. ” Bevor Sie losklagen, lassen Sie mich  mal mit Frau Dr. Frischmann sprechen, wir ( als Brötchengeber) haben da auch noch ein Wörtchen zu sprechen” bat sich Herr Weinsberger zwei drei Tage aus. Ob er in jenem Gespräch die Dame Frischmann  belehrt hatte, darüber dass 1989 die Wende gab und das seit  3.10.1990 das Strafvollzugsgesetz des Rechtsstaates  das der DDR und die Dienstanweisungen des MfS abgelöst hatte, weiß ich nicht. Worüber er sie  informiert hatte, war das  erwähnte, neue Datenschutzgesetz, wonach  eben jeder  ehem Patient… und Frau Dr. Frischmann also, bitte schön dem Herrn Lauks die Akte zur Einsicht vorzulegen hat.

Als ich danach wieder  bei Frau Dr.Frischmann anrief:” Herr Lauks die Kopien Ihrer Akte liegen bei uns  zur Verschickung bereit, selbstverständlich schicken wir Ihnen die Akte zu…”  Diesmal fiel ich ihr ins Wort : “Ich bevorzuge, mir die Originale einzusehen, bitte lassen Sie die Akte liegen” Bei dem Regierungsdirektor Herrn Rolf Jacob bekam ich einen Termin… Als Ersttäter kannte ich mich nicht aus, wie und was die Rolle des Erziehers gewesen war, und dass er eigentlich der jenige war der ALLE meine Briefe und Schreiben zuerst  gelesen hatte um die dann weiterzuleiten oder beanstandet zu den  E-Akte zu legen, darin verschwinden zu lassen. Am Anfang oder solange ich noch U-Häftling war musste er  die Korrespondenz an die Generalstaatsanwaltschaft weiterleiten; als ich Strafgefangenen Status erhielt, hat der Erzieher  Oberleutnant Mayer dann die Post und meine Kontakte  zur Aussenwelt geregelt bzw gekappt. Ich war  gar nicht so eindeutig dessen bewusst, wie genau JEDE geschriebene Zeile von mir unter die Lupe genommen wurde, und aus Staatssicherheitsgründen auf die Wage gelegt wurde. Ja  nebst der Unterschrift  vom Erzieher Oberleutnant Mayer, befindet sich  an fast jeder Beanstandung auch eine Unterschrift des OKS – oder Verbindungsoffiziers der STASI der sein Büro auch im Haus 8 hatte, und in Sandalen und braunem Hemd und gelber Kravatte, die Schicksale der Strafgefangenen lenkte, über ihren Alltag bestimmend.

Die E-Akte oder die Erzieherakte ist die Akte die mit dem Tag der Verhaftung, der Zuführung, angelegt wird und einen Verhafteten oder später Strafgefangenen durch  die Haftzeit und durch alle Einrichtungen der DDR-STASI-Exekutive begleiten, bis zu seiner Entlassung, und die  dann  in der StVE verbleiben aus der  der Betroffene entlassen wird. In meinem Falle war das  das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, das ich am 28.10.1985 richtung Schiesgasse-Dresden verlassen hatte. Das wiedersehen mit dem TRAPO Obermeister Oswald war angenehm. Darin war auch der Grund dass ich damals schon  die E Akte aus dem Fokus und aus der Gedankenwelt verloren hatte. Als ich dann  mich  nach zwei drei Jahren im HK Meusdorf wieder  jetzt nach Erzieherakte erkundigte, existierte die natürlich nicht. Es hieß:”Eine Gefangenenpersonalakte von Ihnen existiert hier nicht” Das Gespräch mit Frau Dr. Frischmann ließ mir keine Ruhe. Sie sprach damals von “all diesen Bildern ” die sie nicht fotokopieren möchte !?? Und 2006  waren bei der Gesundheitsakte KEINE Bilder dabei.  Ich konnte natürlich nicht mal im Traum ahnen um welche Bilder es sich hätte handeln sollen. Aber dass welche da waren, war für mich der Beweis dafür dass die Gefangenenpersonalakte in den Händen von Frau Dr. Frischmann gewesen sein müssten.  Sie  oder Der Knastdirektor fertigten mich endgültig ab und ich hatte mich damit  abgefunden gehabt dass die E-Akte nicht mehr exisriert.

Man sagt dass den Mörder immer  zum Tatort seines Verbrechens  wieder hinzieht!?  Meine Erfahrung ist dass  mich als  Gefolterten und Entwürdigten  auch zu den Stätten der Folter und Entwürdigung hinzog.  Ob ich von alleine  darauf gekommen wäre nochmal nach Waldheim zu fahren bin ich mir nicht mehr so sicher. Spezielle Strafvollzugsabteilung des Oberstleutnant Stöbers und seines Stiefelleckers  Major Dr. Hillmanns fand  ich in der Gesundheitsakte verewigt, als Beweise für den systematischen Mißbrauch der Psychiatri in Operativen Zersetzungsvorgängen der STASI, das war unter Dr. Poppe schon so, unter Dr. Ochernal genauso und sollte sich bis 1989 nicht ändern.  Es ging um Bekämpfung der Unbeugsamen, Unerziehbaren und Freiheitsliebemnden und zu einer Zusammenatbeit mit dem MfS unerpressbaren  DDR Bürgern und Staatsfeinden, zu dem man mich  inzwischen gemacht hatte im Operativ Vorgang MERKUR ohne dass man mich danach gefragt hatte. Eines Tages trat mein Biograph mit der Idee an mich heran nach Waldheim zu fahren, Herr Erler P. von der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen kam mit, ein Journalist des Westdeutschen Rundfunks und ein Schriftsteller  fuhren mit.

Nach der Wende  hatte man eine Komission ins Leben gerufen um die Spezielle Strafvollzuhsabteilung als Endstation der Verwaltung Strafvollzug der DDR zu untersuchen – die wurde aus  unerklärbaren Gründen auch eingestellt, unaufgearbeitet gelassen !? Als Guide stand uns der Leiter des dortigen Zuchthausmuseums, Herr Zetsche zur Verfügung. Ich rief ihn vorhin ( 28.04.2014 ) an. Es war ein inneres tiefes Bedürfnis mich bei ihm nochmals zu bedanken. Es stimmte mich traurig und nachdenklich dass er nicht mehr Leiter des Zuchthausmuseums sein!? Hat man ihn abgesegt !? Warum ???

Wir liefen über den großen Gefängnishof – jetzt heißt der Zuchthaus Waldheim viel humaner : JVA Waldheim. Man kann sich kaum vorstellen dass es sich um das älteste Zuchthaus Deutschlands handle und dass das ehemalige Lustschloss des August des Starken gewesen war. Ich sah auch das Gebäude wo es zu den Effekten ging. Am 29.3.1985   öffnete  hier der Obermeister Oswald die  Tür der kleinen MINNA und  ließ mich in die Frühlingsonne reinblinzeln. Wann ich das letzte Mal die Sonne  so deutlich und in Ihrem vollen Umfang gesehen hatte konnte ich mich kaum noch erinnern. Aus den Akten geht  hervor dass es an jenem 26.8.1984 gewesen sein  muss als ich  das Schreiben  an Mielke abgegeben hatte, in dem ich ihm die Ermordung von 7 seinen Diplomaten in der Welt angedroht hatte, sollte ich im tiefsten Loch von Berlin Rummelsburg verrecken. Bevor ich den Hof 1 betrat fischte RASIERKLINGE eine Abschrift dieses Drihbriefes  raus, die zweite und eine dritte vergrub ich im Sand auf dem Hof. Die VOPOS harkten es zu Tage. Da kam  ein 2 x 2 Meter Bulle von den Einheimischen und verdeckte mir die Sonne. Er deutete auf meine Effekten ( Paket   in dem mein Hab und Gut drin waren):” AUFNEHMEN !!!”  Obermeister Oswald nahm mir vorher die Acht ab. “Das musst Du schon selber tragen!” sagte ich trocken zu dem Rieaen, der sich gleich am Knüppel zu schaffen machte, aber Obermeister Oswald fuhr ihm in die Parade. Und schon kam der Dicke mit dem Paket  mir hinterher, wie ein braver folgsamer Hund… soviel  davon erst Mal.

Herr Zetsche führte uns zum Gebeide der Speziellen Strafvollzugsabteilung. Ich konnte mich an das Gebäude von Aussen noicht erinnern.  Die VIER war  bis zur Unkenntlichkeit verändert, nach der Wende  human umgestaltet, womöglich auch die Spuren zu verwischen. Ich erkannte  die erst als ich durch das Fenster einen Blick werfen konnte. Ich schaute damals auf die Möbeltischlerei im Gebäude gegenüber, etwa 10-15 m Entfernung. Die haben für die STASI produziert und ich konnte den Eingang sehen. Es kam  kein Gefühl auf in der Zelle. Das was  jetzt  da stand war, verglichen mit meiner VIER von damals, eine hiltonmäßig eingerichtete Einmannzelle. Es kam überhaupt kein Gefühöl auf, was die Anderen erwartet hatten. Damals  wurde ich hinter zwei Stahltüren unter Verschluss gehalten, vor dem Fenster war zuerst verschließbare Gitter. Man konnte kaum mit dem Finger durch die zwei Stäbe durch. Danach noch zwei Gitter, mit stärkerem Profiel und  ander Fassade  Blende mit regelmäßiger versetzter 8 mm Lochung – gerade ein Bleistift paste durch. Ich warf auch aus einer  Zelle die schräg gegenüber lag einen Blick auf demn Freistundenhof – ich hatte keine einzige Freistunde in Waldheim.Vom 29.3.1985 – bis zur letzten Noteinweisung  ins HKH Leipzig Meusdorf.  Ich wollte  den Freistundenhof sehen und später gingen wir auch  außenrum um zu sehen den Weg wo meine Tagebücher über die Mauer gingen… praktisch aus dem Sarg  fanden die den Weg nach Villingen in Schwarzwald  über Ingo Hoffmann und Peter Niemtschke.  Als wir allerdings  das Arztzimmer von Oberstleutnant Stöber betraten, kam die Erinnerung rückartig zurück. Obermeister Möller und Mähde hatten mich mit zwei Knebelketten  vorgeführt zum ChA, zum Aufnahme Gespräch.  ” Strafgefangener Lauks, wie kann ich Ihnen helfen !?” der Sarkasmus in Stöbers Stimme war tief vergraben, so dass man fast hätte glauben können dass er einem wirklich helfen will. Aber das Glauben und Hoffen, habe ich  Anfang  1984 auf dem Schlichtbett in Berlin Rummelsburg liegen gelassen, als man mich nach 20 Tage und Nächte  aus den Fuß und Handfesseln befreite und  ich aus dem Kot und Urin  aufstehen durfte. Ich hörte  mich antworten:” Wie kann ich IHNEN Helfen, Genosse Oberstleutnant !? – Sie wissen dass ich jegliche medizinische Behandlung am 9.4.1984 abgelehnt hatte !?”  Nun hatte er  das Aufnahmeblatt auszufüllen, forderte mich auf, mich auszuziehen und auf die Waage zu stellen… ich  lehnte es ab. Ich war im passiven Widerstand. Mähde und Möller entkleideten mich gewaltsam – Entwürdigung ohne Ende. Auch den Raum wo der Zahnarzt   seine  Sprechstunden abhielt hane ich gesehen.  Als am 23.6.1985 mir der Unterkiefer gebrochen wurde, wurde ich ihm  mit Knebelketten zugeführt. Seiner Aufforderung, den Mund aufzumachen kam ich nicht nach. “Wann ich den Mund aifmache bestimme ich Genosse Major !” Ich wollte eigentlich sehen, ob die Schläger an meinen Linken und Rechten die Knebelketten zudrehen und festziehen…Danach ging es nach Leipzig.

Als wir  mit der Begehung der Stätte des Grauens  fertig waren, gingen wir mir dem Herrn Zetsche in sein Zuchthausmuseum, der größeren Zulauf hatte als alle andere Museen in Waldheim zusammen . Auch  Karl May hat da 4,5 Jahre gesessen und sich schriftstellerisch betätigt. “Stellen Sie sich Herr Zetsche das vor, oder wie ist das möglich !? – ich war 6 Monate hier und es gibt keine Akte darüber, kein einziges Vermerk !??” Damit hatte ich ungewollt  fie Forschereitelkeit des Leiters  angekratzt: ” Herr Lauks, wenn Sie durch dieses Tor eingefahren waren, muss es eine Akte darüber geben !!!” Ich hatte  schon längst  auch die JVA angeschrieben gehabt – NEGATIV. Von einem Adam Lauks 1985 in Waldheim !?? – keine Notiz!.  ” Das kann nicht sein!!!” meinte Herr Zetsche. ” Geben Sie mir zwei Wochen, ich melde mich bei Ihnen !” Ich bedankte mich und wir verließen Waldheim, für immer. Da  sollen  nach den Waldheimer Prozessen Menschen gehenkt worden sein. Die Rechnungen für den Henker sind sogar aufbewahrt, aber nicht die Gefangenenpersonalakte von Adam Lauks !? Was wir von Herrn Zetsche erfahren hatten. Im Keller des Zuchthausews gab es gar keine  so hohen Zellen, wo man das Hängen  durchführen konnte. Die  zu Tode verurteilten wurden bächlings hingelegt und der Henker brach ihnen mit eiunem Rad das Genick durch… Da war ich stolz in Waldheim gedient zu haben.

Nach ca 10 Tage klingelte das Telefon. Ich hatte das Versprechen von Herrn Zetsche  nicht für voll genommen und  hatte ihn kaum erkannt.  “Wenn Sie sitzen, setzen Sie sich erst Mal hin…” “Was, Sie haben die Akte .!??”  – “Fünf Bänder, mit 1008 Seiten Ihrer E-Akte liegen hier vor mir auf dem Tisch !!! ich hörte den Stolz des Forschers aus seiner Stimme. ” Sie müssen ein schlimmer Finger gewesen sein..!? ” – ” Dann müssen Sie reingeschmult haben !?? …. Wie ich dann in den Besitz meiner Akte  oder ihres Innenlebens kam ist ein Kapitel für sich, und wird zu einem anderen Zeitpunkt auf einer anderen Stelle  abgearbeitet.

Herr Zetsche hatte die Akte aus  der JVA Leipzig mit Krankenhaus  dienstlich angefordert, die  Frieschmann oder  Regierungsdirektor Jacob hatten den Braten nicht gerochen gehabt, und überstellten im Rahmen der üblichen Amtshilfe die Akte dem Leiter fder JVA Waldheim, nichts ahnend. Die vergilbte Seiten sind die Originale, die  man mir, laut Strafvollzugsgesetuz der Bundesrepublik, hat 2010 aushändigen müssen, in Anwesendheit des Refferenten des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen und des  Irrenarztes  Dr. Horst Bürke, der sich zum Schluss in aller Form bedankt hatte, dabei gewesen  zu sein.

Es sind Zeugnisse und Beweise für einen Krieg, den ich  gegen die STASI geführt hatte,nach der zweiten Aufpfählung am 27.7.1983 im Haus 115 – 1. Chirurgische Klinik zur besonderen Verwendung der STASI in Berlin Buch.

 

Adam, ich habe denen geschworen, mich zu rächen;Ich werde mich auch für Dich miträchen, und Du wirst hier ein Zeichen bekommen !"  sagte der Fernando aus Mosambique.

Adam, ich habe denen geschworen, mich zu rächen;Ich werde mich auch für Dich miträchen, und Du wirst hier ein Zeichen bekommen !” sagte der Fernando aus Mosambique. Hat er das gemacht !?? Ist DAS  die versprochene Nachricht !??… Dem Oberst Schmitt Bock  beschlug die Brille – der IME NAGEL fing an zu stottern als ich ihm  die Nachricht auf den Tisch knallte. Ob ER sich daran erinnert !??

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Ihr miese Schweine - Mechelmörder und Feinde Jugoslawiens ! - Seit 20.12.84  fall´s  mich nicht früher wegraffen sollte trete ich  in Hungerstreik für:

Ihr miese Schweine – Mechelmörder und Feinde Jugoslawiens ! – Seit 20.12.84 fall´s mich nicht früher wegraffen sollte trete ich in Hungerstreik für:

Als Beilage(Anlage) ND-Ausschnitt vom 8.12.84. Mielöke, in meinem Brief vom 25.8.84 aus EU ( Einzelunzterbringung - Absonderung - VERBOTENE ZONE - des Haus 3 ) geschr., kündigte ich Dir  den Tod der 7 Diplomaten an, derer Namen kaum zu verbergen sein werden, wie die  (Namen) von denen, die dem befreundeten Volk beibringen sollten, wie man Konterrevolution schneller niederschlägt, wie man mehr morden kann.

Als Beilage(Anlage) ND-Ausschnitt vom 8.12.84. Mielöke, in meinem Brief vom 25.8.84 aus EU ( Einzelunzterbringung – Absonderung – VERBOTENE ZONE – des Haus 3 ) geschr., kündigte ich Dir den Tod der 7 Diplomaten an, derer Namen kaum zu verbergen sein werden, wie die (Namen) von denen, die dem befreundeten Volk beibringen sollten, wie man Konterrevolution schneller niederschlägt, wie man mehr morden kann.

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Blatt 25  der Gefangenenpersonalakte Adam Lauks

Geschrieben im Haus 3 – Berlin Rummelsburg – die tiefste Absonderung  in der “VERBOTENE ZONE “

11.12.1984

Ihr Schweine

Meuchelmörder meines Jugoslawiens!

Sreit 20.12.1984 – fall´s ews mich nicht früher wegraffen sollte – trete ich in Hungerstreik

für:

* Sofortige  Freilassung von unsvchuldigen Bürger Jugoslawiens, an dessen Leben Du Dich gewagt hast und der haftuntauglich sitzt, Ilija Jovanovski. Freiheit für Jugoslawen Karlo Budimir, zu Unrecht angeklagt und verurteilt.

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** Protestiere mit aller Schärfe, unter Einsatz  der Wenigen übriggebliebenen Tage bis in den Tod, gegen, seitens der DDR und der UdSSR praktizierten Staatsterrorismus,gröbste Einmischung in die innere Angelegenheiten meines Landes(SFRJ) gerichtet auf die Unabhängigkeit und Suverenität.

*** Verurteile Dich und Deinesgleichen vor der ganzen Weltöffentlichkeit wegen:

Folterungen und Mißhandlungen in StVE und HK (Haftkrankenhäusern) u. MED-Stellen und U HA( Untersuchungshaftsanstalten); wegen psychischen und physischen Terrorismus an Andersdenkenden, Politischen, Regimegegnern und anderen enschen in StVE d. DDR, sowie in vielen Fällen, medizinisch unvetretbaren bund jeden Humanismus entbehrende Behandlung der hilfsbedürftiger und kranken SG´s, unter ständigen Verletzung des Strafvollzugsgesetzes §52 und gegen die menschenunwürdige und oft den Tieren unzumutbare Unterbringung in den engen und überfüllten StVE.

Nieder mit der ” sozialistischen Erziehung ” die aus Demütigung, Entwürdigung, Erpressung, Bespitzelung besteht und sich für die Heiölung der Komplexe der Erzieher von beschränktem Intelligenzkoeffizient eignet !

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Mein Tod ist der Beweis für Eure Schuld, an diesem politischen Mord, an dem sich die Charite und Berlin-Buch blutig gemacht haben, um es perfekter und unglaublicher zu machen.

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Als Beilage ND-Ausschnitt vom 8.12.84.

Mielke, in meinem Brief vom 27.8.84 aus EU ( Einzelunterbringung) geschr. kündigte ich Dir den Tod der 7 Diplomaten an, derer Namen kaum zu verbergen sein werden, wie die von denen, die dem betreffenden Volk  beibringen sollten, wie man die Konterrevolution schneller niederschlägt, wie man mehr morden kann. Sie übten ihre internationalistische Pflicht(?) fielen für Dich und Du nennst nicht mal ihre Namen ! So kühl lässt Du morden! Ich bin Beweis dafür ! Mein Land ist von Euch durch meinen Verdienst gewarnt. Ich fürchte den Tod nicht weil es nicht umsonst war.’*

Am 20.12.84 trete ich in meinen letzten Kampf

Am 20.12.84 trete ich in meinen letzten Kampf

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Lasset die Welt meine letzten Worte erfahren - schreibe sie ab, oder schließe se in Dein Menschenherz ! Adam *** Ich protestiere, gebrandmarke und verurteile auf das Schärfste:

Lasset die Welt meine letzten Worte erfahren – schreibe sie ab, oder schließe se in Dein Menschenherz ! Adam
*** Ich protestiere, gebrandmarke und verurteile auf das Schärfste:

 

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Blatt  23 aus der Gefangenenpersonalakte von Adam Lauks

Absonderung H-8 (  Haus 8  – Honecker wird  im Haus 8 eine Nacht verbringen, als  alle  von ihm wegsprangen und keiner ihm Asyl oder Unterkunft bieten wollte )

Herrr Oberst !

Es qwürde sich nicht ziemen Dir paar Zeilen nicht zu richten, das verlangt meine Offiziersehre und meine Bildung und mein Land. Inzwischen muß Dich die Erklärung, die einem Deiner Speichellecker in die Hände gespielt wurde, erreicht haben, fall´s Diech die  MfS überhaupt für würdig hält zu informieren. Dank meiner Gefährlichkeit und der Wahrheit über diesen grausamen Mord, durchgeführt unter Deiner Obhut, entriss ich mich am 7.12.84 zumn zweiten Mal,  und diesmal endgültig, aus dem  diesmal verschärft und unbefristet angesetztem Arrest trotz Deinem humanen Befehl!

Am 20.12.84 fange ich diesen Kampf an, vielleicht wird man über dieses Land ein reeles Bild bekommen. Mein Land erwartet von mir ungebeugt und ungebrochen zu fallen. Du bist Zeuge für meine Haltung gewesen, und keiner kann mich verleumden. Man hat mich  meiner persönlichsten Dinge beraubt, das einzige Bild meiner Gamilie entrissen mir die Spitzel samt der letzten Briefe von Mutter und Frau. Das war gemeiner als dieser Mord. Seit September bekomme ich die Briefe nicht mehr ausgehändigt und ich bitte auch nicht darum, dadurch schneidet Ihr in euer eigenes Fleisch!

Wenn Du ein Mensch bist, Grund zum zweifeln habe ich genug, wirst Du einen Deiner Arschkriecher beauftragen mir alte BORBA auszusuchen und rüberzuschicken. Wenn das sofort passiert werde ich wissen, dass Deine Schulterstücke was qwert sind, wenn aber keine Zeitung kommt, bestätigt sich dass das Ganze von SS(STASI) gelenkt wurde, und den Ermordeten fragt man nicht nach dem letzten Wunsch.

Es wird eine Befreiung für mich sein von Schmerzen und eueren Folterungen und Mißhandlungen. Gesund hätte ich  es durchgezogen bis 1989, aber ich bin massakriert, aufgepfahlt und kekreuzigt worden und ein durch Krebs in Zerstörung begriffener Körper hat seine  Grenzen. Dafür daß ich es trotzdem packte alles zu nehmen, ohne von meiner Ehre einzubüßen bist Du als Täter der Zeuge.

Frohen Mutes gehe ich dem Sieg entgegen, möge mein Tod Freiheit für Illija und Karlo bringen und mein Land, Titos Land vor Euch warnen *

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Das Schreiben war an den  Oberst Schmidt-Bock gerichtet  aus dem Krankenrevier oder MED-Punkt des Zuchthauses  Berlin Rummelsburg

Aus dem Haus 8 -Krankenrevier schrieb ich diesen Brief an den Oberst Schmidt - Bock

Aus dem Haus 8 -Krankenrevier schrieb ich diesen Brief an den Oberst Schmidt – Bock – Leiter des Hauses des Zuchthauses Berlin Rummelsburg

Leiter des Hauses Oberst Schmidt Bock hatte  im OV MERKUR  nichts zu bemelden. Die Akteure sollten  durch die lange  unverhältnismäßige Strafen zermürbt werden, wenn einer in den Selbstmord geht um so besser. Es war ein Abschiedsschreinben an Rummelsburger Zuchthaus dass ich  am 27.12.1984  in  für mich unbekannter Richtung verlassen werde. Aber erst musste das Haus 8 und die Absonderung in Krallen des MfS zerschossen werden, gesprengt werden.

Leiter des Hauses Oberst Schmidt Bock hatte im OV MERKUR nichts zu bemelden. Die Akteure sollten durch die lange unverhältnismäßige Strafen zermürbt werden, wenn einer in den Selbstmord geht um so besser.
Es war ein Abschiedsschreinben an Rummelsburger Zuchthaus dass ich am 27.12.1984 in für mich unbekannter Richtung verlassen werde. Aber erst musste das Haus 8 und die Absonderung in Krallen des MfS zerschossen werden, gesprengt werden.

 

DIE ABSONDERUNG – war Aussortierung zur Entsorgung. In meinem Falle war das eine  Verschleppung nach der  anderen, zwecks Abschirmung. Im Haus 3 war eine totale Abschirmung von Rummelsburg.  Meine  Aktionen im Krieg gegen das Böse waren es nicht geplante Aktionen. Wie sehr ich abgeschirmt wurde zeigen die Akten nach 30 Jahren. All dessen war ich nicht  damals bewußt was im Hintergrund pssiert. Ich kämpfte mit  Kugelschreiber und später mit Bleistift oder Zahnpastatube… Als ich in den zweiten Hungerstreik trat  war das nicht eone spontane Aktion wie die im Juni 1984 in HKH Meusdorf, es war eine Konsequänz aus einem Gefühl der Freiheit heraus.. Ich konnte Entscheidungen treffen denen sich die STASI noch eine andere Macht der Welt in  den Weg hätte stellen können.  Hinter mir war alles geregelt. Ein Versprechen dem ChA  Dr.Hohlfeld den zweiten und angemeldeten Streik durchzuziehen bestand. Die Zeitung  und die Meldung kamen  wie ein Zeichen zum Sturmangriff und lösten direkt  den Hungerstreik aus.

Wenn ich heute  das Schreiben an den neuen Botschafter Majeric ( nicht an den verräterischen Konsul Zivaljevic)  unter Nr 20 in meiner Gefangenenpersonalakte  ansehe, werde ich mir den Status  den ich damals in Rummelsburg , im Dezember 84 erreichte völlig klar. Abgesondert, isoliert, abgeschölppft, verschleppt und total abgeschirmt im Haus 3. Wie lange sollte das gehen? Hatte die STASI kein Plan !?? Heute weiß ich nicht mehr oder kann ich mich nicht mehr daran erinnern, ob ich, wo auch immer ich gewesen bin, ND  reingereicht bekam  mit Beroichten über Honeckers Besuch in Belgrad.

Der Brief hat niemals  Rummelsburg verlassen- Sauber übersetzt, blieb er in den Klauen der STASI als bester Bericht über meinen Gesundheitszustand und Übergriuffe der Ärzte - chronologisch.

Der Brief hat niemals Rummelsburg verlassen- Sauber übersetzt, blieb er in den Klauen der STASI als bester Bericht über meinen Gesundheitszustand und Übergriuffe der Ärzte – chronologisch.

Die Übersetzung habe ich auch selbst angefertigt und  den "Nachbarn" zur Kenntnis gegeben. ICH hatte nichts und vor niemandem was zu verbergen. Seit  spätestens 10.6.1982 nicht mehr.

 

 

Es war ein Abschiedsbrief und  ein Vrmächtnis gleichzeitig .... Es war auch eine Beichte gleichzeitig.

Es war ein Abschiedsbrief und ein Vrmächtnis gleichzeitig …. Es war auch eine Beichte gleichzeitig.

Strafgefangenenpost Nr. 678

des Strafgefangenen Adam Lauks

an Ljubomir Majeric,

Botschafter der SFRJ in der DDR

Leipzig,-29.10.84

(ÜBERSETZUNG)

Die STASI hat den Brief übersetzen lassen - und die Übersetzung hinkt dort und da.

Die STASI hat den Brief übersetzen lassen – und die Übersetzung hinkt dort und da. Blatt 15

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Man kan einen Menschen Zerstören, nicht seine WAHRHEIT !!!

Man kan einen Menschen Zerstören, nicht seine WAHRHEIT !!!Blatt 16

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SG Post   Nr.678 Blatt 17

 

Blatt 18 der Gefangenenpersonalakte...

Blatt 18 der Gefangenenpersonalakte…

Alles ist geschrieben worden mit der Gewissheit dass  das Schreiben nie ankommt. Und NUN  DOCH... wenn auch nach 40 Jahren !

Alles ist geschrieben worden mit der Gewissheit dass das Schreiben nie ankommt. Und NUN DOCH… wenn auch nach 40 Jahren !

 

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Blatt 9 aus der Gefangenenpersonalakte Adam Lauks:

 

Ich wusste nicht mal wie sein Name geschrieben wird.  Eins der miesesten und viesesten Schweinen im Zuchthaus Rummelsburg – ich wurde  ihm nicht zufällig zugeteilt. Es gab keine Zufälle im Operativ Vorgang MERKUR. Wenn ich nur gewußt hätte wie sehr  die  Schreiben von mir beschäftigten und auf Trab gehalten haben.

Na Maier ( Meyer )!

Seu mal so net , und leite auch diesen Brief weiter ( an die STASI ). Wie findest Du die Art und Weise wie ein Major, wenn auch sterbend, eure Leute durchschaut? Und 100%. Das wollte ich nur wissen, daß die höchsten Stellen wachsam sind wenn Maior Lauks von euch verletzt hilflos stirbt.

Jetzt brauchst Du nicht mehr im Bett zu wühlen – für mich ist das jedesmal der Beweis euerer Angst; dabei ist die Wahrheit und die Zeugen schon längst draußen.

Auch Anschläge helfen nicht mehr! Ein Mord bleibt Mord, daran kann euere Tüchtigkeit nicht mehr ändern. Der kommende Tod wird für mich die Erlösung und ewigen Ruhm bedeuten.

Und Du bleibst hier als LL-er. Nicht mal doie Übersetzung wird manDir zum Lesen vorlegen, Maier.

Das Nichtaushändigen der Post oder Keller oder Meusdorf (HKH) wird bald Eueres letztes Austoben sein. Aber “unsere” Leute  werden mich schon holen können und auch andere denen ihr nach dem Leben getrachtet habt. Wert der DDR wird leider müssen, die Wahrheit übertrifft bei Weitem das Wort Schauermärchen, es ist ein politischer Mord in seiner ganzen Schönheit und Hinterhältigkeit und eure  SVer konnten oft genug ihr Gesicht zeigen und sie taten es, bei Gott, die Welt weiß bereits darüber mehr als Du, obwohl Du hier arbeitest.

Den Brief schreibe ich Dir und euch um Dir und Euch zu zeigen, daß ich keine Angst vor euch miesen Kreaturen habe.

Denkt ihr, daß die Menschen hier nicht denken können und nicht sehen! Daß es darunter “Informanten” gibt entspricht dem millieu. Aber die werden ihre Tat vor ihren Familien schon gerechtfertigen müssen und für die Folgen gerade stehen.Daß sie nicht einschätzen konnten, daß hier die Geschichte der “35” DDR ja der Welt geschrieben wird, kann “man” den armseligen Persönchen nicht übelnehmen.

Also wühlt weiter, das ist die einzige Rolle, die Du in diesem maestralisch durchgeführten Mord spielen darfst.. Um die Sachen von den Arresteffekten sehe ich mich beraubt, auch Tee war darunter, das ist für Massenmedien gefundenes Fressen.

Daß euere höchsten Stellen nicht schlafen können,ist mein einziger Trost angesichts der Folter und Marter, die ihr für mich vorbereitet habt. Auch das Kindergeld , eine Art der Wiedergutmachung nützt nicht. Dadurch ist die Gier dieses Staates auch bewiesen, und ihre Handlungsweise mir gegenüber wird mein Staat richtig auffassen. Mordet weiter, das passt zu Euch, ich bin draußen für euch lebend und tot gefährlich, ihr ahnt es nicht. *

Gefangenenpersonalakte 9 : Na Maier !

Gefangenenpersonalakte 9 :
Na Maier !

Maier ... Oberleutnant mit großem M und kleinen eiern !

Maier … Oberleutnant mit großem M und kleinen eiern !

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