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Archive for the ‘Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer’ Category


Generalstaatsanwalt von Berlin walten Sie ihres Amtes ! Es geht um die Demokratie in Deutschland !!? – fall´s es eine geben sollte !

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

http://adamlauks.wordpress.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

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Es war mir ein tiefes Bedürfnis...

Es war mir ein tiefes Bedürfnis…

Handle with care ! Explosionsgefahr !!! It could be Germanys Watergate or  Mister President Gauck Waterloo ! Wie steht es um unsere parlamentarische Demokratie !?? Petition des Bundestagspräsidenten  Lammert im Petitionsausschuss  vom Oberamtsrat Dierig nicht für voll genommen, am Petitionsausschuss und an der Vorsitzenden Kersten Steinke vorbei manipuliert – ohne Aufschrift und ohne Aktenzeichen  – nicht aktenkundig – “Prüfung” vorgetäuscht !??

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Wird der Bundestagspräsident nicht für voll genommen !??

Aus diesem Schreiben geht ein Klärungsbedarf hervor: In wessen Auftrag auch immer, die “zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung” führt Oberamtsrat Wolfgang Dierig hinter dem Rücken der Vorsitzenden und des Petitionsausschusses, erkenbar mit der Tendenz die von zwei Seiten eingebrachte Petition wegen der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks zu verschleiern und zu unterdrücken, nicht als solche aktenkundig werden zu lassen !?

Nicht als Ignoranz und stures Verschleiern

Es wurde eindeutig klar gestellt dass es bei der Petition nicht um die Straftaten gegen das Leben und wurde ein versprochenes Aktenzeichen für Strafvereitelung im Amt moniert !

Er hat nur seinen Job getan !

Die bschrecklichste Waffe gegen Verleumdung und Lüge ist DIE WAHRHEIT – MEINE WAHRHEIT Herr Dierig !

Leiter der Gauck Behörde steht unter Täterschutz

Joachim Gauck muss sich wegen Strafvereitelung im Amt 1992-1997 nicht verantworten-wegen Verjährung – seine Schuld ist auf dieser Welt unsühnbar – Der Herr möge  ihm bald die Gerechtigkeit wiederfahren lassen wie er es mit den  Gefolterten, Gequälten und Getöteten tat !

Auch die Akte  aus dem Kanzleramt an Beauftragten für Kultur und Medien damals Bernd Neuman, blieb unbeantwortet und verschollen !?  Die mehrmalige schriftliche und mündliche Anfragen blieben ohne Reaktion !? Die Akte  scheinen TOP-Secret zu sein, dabei sind die eigentlich  Kopie des OFFENEN BRIEFES der auch per Einschreiben unbeantwortet blieb, wie auch mein Brief an den Leiter der Gauck Behörde vom 7.12.1991

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK   http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/

OB die STAZIS das ungesühnte Folteropfer nach 40 Jahren mal in Ruhe lassen !?? TERMINÄNDERUNG !!! – Mit neuen Richtern und prominentem Rechtsanwalt aus dem Fall Käbisch !


Ergebnis der Gauckschen Aufarbeitung die den Steuerzahler jährlich 100 Mio € kostet ist der Angriff eines STASI-Rechtsanwalts auf ungesühntes Folteropfer der STAZIS – mit Mitteln des Rechtsstaates !

Auch nach 32 Jahren lässt die STASI ihre Opfer nicht in Ruhe !?? Wie lange dauert der Welpenschutz der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG !?? Ich habe um den Schutz des Rechtsstaates angehalten: Seit August 13 ist E-Verfahren Offen diesmal Folteropfer der STAZIS gegen STASI RA wegen Verstoß gegen §156 StGB – Falsche Versicherung an Eides statt – in diesem Falle eines Organs der Rechtspflege !!? 252 Js 1239/13 Die Opfer wollen es wissen !!?

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AKTUELLES vom Tage 4.März .2014 : In an age of universal deceit, to tell the truth is a subversive act. heißt: In einer zeit des Betrugs/Täuschung ist das Sagen der Wahrheit ein staatsfeindlicher Akt. Die Verschleierung und Verschweigen und kollektives Wegschauen  im Bundestag  dauert an. Machenschaften des Petitionsausschusses werden immer offensichtliche und immer öffentlicher !

Es ist doch die Petition des Bundestagspräsidenten

Über diese Akte wurde mir gegenüber Auskunftsperre verhängt(Frau Liebig -knallte den Hörer auf)

Die Klärung der beiden offoiziellen Schreiben aus dem  nun auch neugewähltem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages überlasse ich den Kennern der Gepflogenheiten bei der SED – PdS – LINKE frau Kersten Steinke. Fakt ist  dass aus dem obigen Schreiben nicht deutlich zu entnehmen ist, ob das die Akte ist die  der Bundestagspräsident Lammert in meinem Namen und wohlwollend und zuständigkeitshalber in den Petitionsausschuss geschickt hatte, oder ist das die Kopie der Ermittlungsakte  76 Js 1792/93 die vom Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages nach der Sichtung, auch whlwollend und zuständigkeitshalber in den Petitionsausschuss zugeleitet wurde !? – siehe  entsprechenden Schriftverkehr im Verlauf. Die Rechnung ist einfach 2 Konvoluten – ein Konvolut – bleibt noch einer im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weiterhin verschollen – unauffindbar !?? Ich würde das einfach Aktenmanipulation nennen zumal  die gleiche Akte aus der Beauftragten für Kultur und Medien nich freizubekommen sei, trotz mehrmaligen Monierung !?? Natürlich hat gar keine Bearbeitung der Petiton stattgefunden – trotz zwei eingesandten Akte und Petitionen  wurde keine der Vorsitzenden Kersten Steinke  vorgelegt ! Oder doch und dann doch nicht. Jedenfalls ergibt sich sowohl für Bundestagspräsidialamt als auch für Amt für Menschenrechte und humanutäre Hilfe Klärungsbedarf über den Verbleib und Umgang der eingereichten Petitionen von so hohen Brisanz !

Vereitelte Bearbeitung der Petition des Bundesztagspräsidenten Lammert hat es niemals gegeben.

Innenliegende Ermittlungsate 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1992-1997 hat mit dem obigen Titel und dem Aktenzeichen NICHT das geringste zu tun !

Die von Ihnen erbetenen Konvoluten der Ermittlungsakte liegen mir nicht vor und können Ihnen daher nicht übersandt werden

Zwei Konvoluten der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 wurden vom Bundestagspräsident Lammert und Ausschuss f-Menschenrechte dem Petitionsausschuss zugeleitet

Nach  meiner sorgfältigen Durchsicht der übersandten Akte musste ich feststellen dass der brisantester Teil der Akte der die Strafvereitelung im Amt  in der Gauck Behörde unter beweis stellt sich nicht mehr bei der Akte befindet !?? Aus diesem Grunde werde ich  nicht aufhören die Beweise zu präsentieren. Auf mehr als deutliches Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republilk  hat die Gauck Behörde  ignorant reagiert:

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenjbezogenen STASI-Unterlagen…

Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wußte 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

Nach der Bestätigung einer Tagebuchnummer seitens der Gauck Behörde kam die unerwünschte  MITTEILUNG DER GAUCK  BEHÖRDE – in einigen Fällen war das ein Persilschein in diesem Fall manipulliertund absichtlich falsch war sie einem Urteil des Obersten Richter gleichzusetzen… niemand hatte das Recht oder die Möglichkeit die Mitteilung zu überprüfen oder zu kontrollieren- weil  über die Gauck Behörde  hat weder ihr Brötchengeber  Innenminister oder nach 2007 DER Beauftragte der Bundesrepublik für  Kultur und Medien eine fachliche Aufsicht !? Welche Mögölichkeiten sich dem Gauck und um ihn gescharrten 68 Mitarbeiter des MfS boten, kann sich jeder denken. Jedenfalls  ist die Mitteilung ausschlaggebend gewesen für den Verlauf des gesamten Ermittlungsverfahrens, so zu sagen richtungweisend.

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauckbehörde lehnte die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch ab !

Am 25.2.2014  bei der Akteneinsicht in der Revisionsabteilung wurde eindeutig festgestellt dass folgende unterschlagenen Akte  bei der Erstellung der obigen Mitteilung in der Gauck Behörde vorlagen – zwar nur eine Seite und dass die  bei angeblichen Akteneinsicht des Ermittlers im April 1995 komplett vorgelegen haben. Es konnte dabei nicht festgestellt werden welche wenn überhaupt Kopien gezogen sein sollten. Zum letzteren Vorgang gibt es in der Etrmittlungsakte keinen Antrag auf Akteneinsicht und aber auch keine Aktenkopie oder Vermerk über die Stattgefundene Akteneinsicht !? Dubios  und brisant ist das schon, weil es sich um Augenscheinobjekte die als Beweise  für schwere Körperverletzung vor dem Gericht verwendet werden konnten – die schweren Körperverletzungen waren 1994 und auch 1995 noch nicht verjährt !

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Augenscheinobjekten – Beweisen – den besten die man haben kann !

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004 Abgesehen von diesen Fernschreiben des Staabes der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig, gibt in der Akte Adam Lauks noch weitere eindeutige Beweise und Hinweise auf den gebrochenen Unterkiefer im Hochsicherheitstrakt der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. So wie nach 25 Jahren solche brisante Akte aus dem Petitionsausschuss  verschwanden, so verschwanden auch zahllose Menschen in der DDR Zeit, spurlos und für immer. Nur in der Forensik des MfS  Haus 213 in Berlin Buch sollen 3000 Menschen zwangseingewiesen wotrden sein und nie wieder rausgejommen sein !?? Eine wahre Aufarbeitung oder  Aufarbeitung der Aufarbeitung der kommunistischen Gewaltherrschaft  in der ehemaligen DDR wird es nie geben… ist meine persönliche Meinung. Ich fordere von Deutschem Bundestag weiterhin die Einberufung eines Untersuchungsausschusses der und die Vorgänge  und die Aktenmanipulation sowie DIE VERDIENSTE des Joachim Gauck bei  Verschleierung von mittleren und schweren Verbrechen des MfS überprüft. Das ist der Bundestag laut seiner Ehrenerklärung vom 17.6.1992 den Opfern schuldig  denen eine Gerechtigkeit für die erlittene Folter und Mißhandlungen nie begegnet war. Ich verlange auch die Schließung der Jahn Behörde weil der Grund für Ihre Gründung nicht mehr existiert: Zuarbeit zur juroistischen Aufarbeitung des DDR Unrechts ist nach der Verjährung im Jahre 2000 hinfällig geworden. Die Zusammenstellung von Akten  für eventuelle Rehabilitierungsanträge wird auch weiterhin im Stil von Gauck und 68 Hauptamtlichen laufen. Der Grund für das teuere Puzzlespiel hat aufgehört zu existieren, Folter als §  hat es nicht gegeben, nur Mord ist unverjährbar; es glaubt doch bniemand dass Beweise für Mord wenn de auch zusammengepuzzelt werden, den Weg in die Staatsanwaltschaft finden würde. Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 005Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 006 *******

Konsequenz war die Strafanzeige gegen die Gauck(s) Behörde  die  gegen Unbekannt geführt worden sein sollte und nach zwei Monaten  wegen Verjährung eingestellt wurde im EV 222 UJs 662/13 – di angezeigte Schuld wird  am Leiter der Behörde unsühnbar als seine VERDIENSTE in die Geschichte eingehen…. mein Leben wäre mit Sicherheit anders verlaufen… seit 1992 als wir vor den Raketen über die Adria geflüchtet unser Zuhause in Deutschland zu finden hofften. Ergebnis der Gauckschen  misslungenen Aufarbeitung habe ich auf dem geschundenen Rücken zu tragen… am 13.3.2014 um 11.00 Uhr am Landgericht Berlin muss ich mich gegen  ehemaligen STASI, jetzt CDU  Rechtsanwalt  verteidigen, der sich in der letzten,  durch die Gauck Behörde nicht aufgearbeiteten – nicht veriffizierten , Lohnliste des MfS die ich auf meiner Seite http://www.zersetzungsopfer.de verlinkt hatte. Darunter verlinkt ist noch immer der entsprechende Diensteinheitsschlüssel für diese Liste. Gauck lieferte den Schlüssel für ein Schloss ohne Schlüsselloch. Besseren Schutz vor Enttarnung und vor Ptranger kann es nicht geben. Und das Gericht gab in der ersten Verhandlung dem  ehemaligen  STASI Angehörigen,CDU RA Recht,  der sich einer falschen eidesstattlichen Versicherung bediente, behauptend, als  Angehöriger des Wachregiments Berlin Feliks Dz. niemals ein IM oder Mitarbeiter des MfS gewesen zu sein !?? Danke Herr Bundespräsident Gauck, danke an alle im Bundestag die  darüber weiter schweigen und sich der Mitwisserschaft schuldig gemacht haben., bis auf den Dr. Phillipp Lengsfeld !!!

Wird es nur beim Bekenntniss bleiben !

Der Dr.Phillip Lengsfeld hat die Not des ungesühnten Folteropfers erkannt und dass ein eisiges (Ver)schweigen herrscht unter den Mitgliedern aller vier Ausschüsse.

Dank der Staatsanwaltschaft II und Ihren Ermittlern beim Polizeipräsident in Berlin und vor allem dem Oberstaatsanwalt Lorke  bleibt diese FOLTER ungesühnt für immer. Ich besuchte ihn vor zwei Wochen und konfrontierte ihn mit diesen  von der Gauck Behörde und von ihm strafvereitelnd unterschlagenen oder unterdrückten Beweise  – die Verfügung über die Folterungen und Gewaltanwendung hatte er seit 1994 bis  1997 vorzuliegen gehabt !?? Ich habe ihm die Beweise auf den Tisch gelegt: ” Sie haben mich nach der Einstellung des Verfahren fürchterlich belogen, Herr Oberstaatsanwalt Lorke !!?” Über seiner Tür  ist ein Bild eines Hasen mit runtergeklappten Ohren :” Ich bin nicht perfect, aber  ich bin so nahe dran dass es mir schlecht wird !” Er konnte mir  die ganze Zeit nicht in die Augen schauen,auch beim Verlassen des Raumes mklebte er an den Beweisen. Auf solche Staatsanwälte kann Deutscher Rechtsstaat wahrlich stolz sein… ich dagegen kann  nicht sagen dass ich auf den Gesamtdeutschen Rechtsstaat stolz bin… ich kann die Grenze nicht mehr erkennen zwischen DDR und BRD Justiz… sind schon längst zusammengewachsen.

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an derTagesordnung

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” -Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winfried Hassemer – 2003. Ehre seinem Andenken !

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

An:       Alle Mitglieder und ihre Stellvertreter des Innenausschusses einzeln wurde diese OFFENE E-MAIL MITTEILUNG abgesandt -die Rückmail als Bestätigung liegt vot. Betreff:  Petition des Bundestagpräsidenten Lammert – wurde nicht aktenkundig !?? - geschweige den bearbeitet. Sehr geehrter Frau Künast! Zu Ihrer Kenntnisnahme und Bitte um eine Stellungnahme des Innenausschusses : OFFENE E-MAIL MITTEILUNG  folgt als Schreiben                                  Berlin,03.03.2014 Sehr geehrter Herr Vorsitzender des Innenausschusses! Sehr geehrten Mitglieder und ihre Stellvertreter ! Werte Bundestagabgeordneten ! Im Januar 2013 erhielt ich eine Kopie der Ermittlungsakte 76 Js1792/93 und war unbeschreiblich erschüttert darin die Strafvereitelung im Amt  der Gauck(s) Behörde unter der Leitung der Sonderbeauftragten für personenbezogenen unterlagen des MfS der ehemaligen DDR und daraus resultierender Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft Berlin II zu sehen, die mein Leben seit 1992 so gravierend verändert hatten. Ich sah vor mir die Erklärung warum mich die Gerechtigkeit für erlittene Folter in Haft der STASIS niemals erreichen konnte und  mir bis jetzt der Status eines Folteropfers der STASI nicht zuerkannt wurde. Umgehend wandte ich mich in einem OFFENEN BRIEF an den Bundespräsidenten J. Gauck der bis heute unbeantwortet blieb. Berlin 16.Februar 2013 OFFENER  BRIEF AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK TRETEN SIE UMGEHEND VON IHREM AMT ZURÜCK HERR BUNDESPRÄSIDENT ! im Namen aller Folteropfer des MfS und Opfer der SED-Diktatur !!! Ich ging in den Reichstag am 7.2.2013 und gab dort einen OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROFESSOR DR. LAMMERT 7.FEBRUAR 2013 -und WAS DARAUS GEMACHT WURDE !!? http://adamlauks.files.wordpress.com/2013/02/strafanzeige-gegen-die-gauckbehc3b6rde-012.jpg Ich hielt auch Ausschuss  für Menschenrechte und humanitäre um Hilfe an in meinem Schreiben vom 22.8.2013 http://adamlauks.files.wordpress.com/2013/02/deutscher-bundestag-ausschuss-f-menschenrechte-sntw-eingangs.jpg  Herr Thomas Königs antwortete nach der Sichtung der Unterlagen:” Ihr Schreiben vom 22.8.13( am 6.11.2013) Wir hatten Ihre umfangreiche Unterlagen nach Sichtung an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet, weil dieser für Anfragen von Bürgern zuständig ist:” Was danach  mit den Unterlagen passiert…entzieht sich meinem wissen.  In dem folgenden Beitrag: “CHRONOLOGIE der VERSCHLEIERUNG UND DES VERSCHWEIGENS und kollektiven Wegschauens des Deutschen Bundestages : OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.: Unbehandelte-verschleierte und vereitelte Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrücking – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ”  ist die Art der “zwischenzeitlich eingeleiteten Prüfung” die  angeblich” erfolgt “sein soll sehr fraglich, weil  aus der Korrespondenz eindeutig hervorgeht, dass die Vorsitzende die Akte nicht mal vors Gesicht bekommen hatte. Die Petition – in diesem Falle – des Bundestagspräsidenten Dr. Lammert wurde  nicht mit einem neuen Aktenzeichen versehen und der Titel Straftaten gegen das Leben  war falsch – somit wurde die Petition gegen die Strafvereitelung im Amt der BStU zum Nachteil des Folteropfers Adam Lauks gar NICHT AKTENKUNDIG. Wer diese Manipulation und das Verschwinden der beiden Akten zu verantworten hatte sollte Anliegen Ihres Ausschusses sein, zumal der Herr Thomas Königs auch jetzt Euer Mitglied ist. Wir müssen alle für die Dinge zahlen die wir gemacht haben und  die nie hätten tun dürfen und aber auch für die Dinge die wir hätten tun müssen und die nicht getan haben. Das gilt auch für Bundespräsidenten Joachim Gauck der selbst entschieden hat die  auf Erden unsühnbare Schuld zu laden in der ausserparlamentarischen Nische seiner Gauck(s) Behörde in dem er kraft seines Amtes manipulierte Mitteilungen Richtung Justiz rausgehen ließ die nur eins  zum Ziel hatten: Die Täter von mittleren und schweren Verbrechen der STASI vor ihrer gerechten Strafe zu schützen und dadurch die Opfer zum zweiten Mal  für Interessen der STAZIS zu opfern. Er hat sich angemaßt gehabt die Rolle  des Obersten Richters zu spielen…. Mit dieser Mitteilung an Ihr -6.tes Ausschuss ist meine Suche nach Gerechtigkeit für zweifache Aufpfählung der IME ÄRZTE, weitere schwere Körperverletzungen.. Unterkieferbruch in der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim und  zwischenzeitlich durchgeführten Folterungen in Berlin Rummelsburg beendet, mit einer bitteren und entwürdigenden Erfahrung, die mir seit 1991 bis heute zu Teil wurde. Folge der Gauckschen “Aufarbeitung” gipfelt für mich im Gerichtsprozess am 13.3.2014 am Landgericht Berlin um 11.00. Ein STASI RA-der vorab eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte zerrt mich vor das Gericht weil ich die letzte Lohnliste des MfS auf meiner Seite http://www.zersetzungsopfer.de verlinkt hatte worin sein Vater seinen Datensatz gefunden hatte, und er als Angehöriger des Wachregiments Berlin  mittels des verifizierten Diensteinheitenschlüssel des MfS eingeordnet werden konnte. Die Aufarbeitung der Gauck Behörde hat insofern versagt- auch zum Zwecke des Täterschutzes- dass die  diese letzte Lohnliste nicht wissenschaftlich aufgearbeitet hatte und sie dadurch verifiziert hatte….Dem Begünstigten des MfS und um ihn gescharrten 68 Hauptamtliche Mitarbeiter  aus dem Komitee für Auflösung des MfS die Sichtung der Restbestände und die Schicksale der Opfer wiederholt  in die Hände zu geben…. das geht auf das Gewissen der damaligen Kohlregierung… was krass im Gegensatz zur Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.6.1992 stehen bleiben wird. Mit angemessener Hochachtung Adam Lauks ungesühntes Folteropfer der STAZIS PS. Den geheimdienstlich/juristischen Massaker in der Akte 76 Js 1792/93 findet ihr hier komplett: CHRONOLOGIE der VERSCHLEIERUNG UND DES VERSCHWEIGENS und kollektiven Wegschauens des Deutschen Bundestages : OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.: Unbehandelte-verschleierte und vereitelte Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrückung – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/ ABSENDER: NAME:     Adam Lauks STRASSE:  Zossener Strasse  66 PLZ:      12629 ORT:      Berlin Land:     Deutschland TELEFON:  9936398 EMAIL:    Lauksde@yahoo.de FORMULAR: Deutsch DIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST Mo Mrz 3 09:15:43 2014 ______________________________________________ Externe  IP-Adresse:  37.5.48.92, 127.0.0.1 ______________________________________________ ABSENDER: NAME:     Adam Lauks STRASSE:  Zossener Strasse  66 PLZ:      12629 ORT:      Berlin Land:     Deutschland TELEFON:  9936398 EMAIL:    Lauksde@yahoo.de FORMULAR: Deutsch DIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST Mo Mrz 3 12:49:41 2014 ______________________________________________ Externe  IP-Adresse:  37.5.48.92, 127.0.0. Mitglieder und ihre Stellvertreter des INNENAUSSCHUSSES  des Deutschen Bundestages

Mitglieder Stellvertreter
SPD (11 Mitglieder)
Mitglieder Stellvertreter
N.N.
Die Linke (4 Mitglieder)
Mitglieder Stellvertreter
Ulla Jelpke *) *******
Bündnis 90/Die Grünen (4 Mitglieder)
Mitglieder Stellvertreter
Irene Mihalic *) *******

______________________________________________ ****** Galileo Galilei Bildnis mit Zitat:

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler.. wann sprach er die Wahrheit !? Was wissen WIR über seine VERDIENSTE ?

Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck in Halle an der Saale ! Müssen  auf der Spitze unseres Landes immer Lügner sein !?? … die  es mit dem Aktenverschwinden und Aktenvernichten oder Aktenmanipulation  zu tun haben !?? http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=VJP8DraYSts Kamzler Kohl belügt das Kabinett, den Deutschen Bundestag und das Deutsche Volk !!! Betrügt das Volk aus Deutschlands Osten um Gerechtigkeit und etwa 600 Mrd DM  Entschädigung !?? Letzter Akt der Verschleierung und Vertuschung der Bearbeitung der  in der Kopie  der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 gefundenen und bewiesenen Strafvereitelung im Amt der Gauck(s) Behörde , die nach der Sichtung  im SAmt des Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert und  im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe dem Petitionsausschuss zuständigkeitshalber zu Bearbeitung als Beschwerde zugeleitet wurde. Wenn die Akte  der Vorsitzendenvdes Petitionsausschusses nicht vorliegt oder vorgelegen haben soll – kann es auch keine “Bearbeitung”  gegeben haben. Oder funktioniert auch derPetitionsausschuss  des Deutschen Bundestages wi das MfS, wo mehrere Hauptverwaltungen nebeneinander agierten ohne dass eine  von der Tätigkeit der anderen wissen  sollte und durfte. Hinter der am 7 November 2013 als “erfolgt” erklärten Prüfung müsste die Unterschrift der alten und nwuen Vorsitzenden des Petitionsausschusses  SED-PdS-LINKE Genössin Kersten Steinke stehen!? Wie es aus dem obigen Schreiben hervorgeht hatte sie  über den Eingang, Umgang und Abgang der Akte keinen blassen schimmer, das deutet daraufhin dass die Strafvereitelung im Amt der Gauck(s) Behörde als Petition auf keiner Tagesordnung aufgetaucht war, bzw. dass eine ordentliche Überprüfung oder Bearbeitung der Beschwerde/Petition unter obigen Aufschrift gar nicht stattgefunden hatte. Die Tatsache dass  die Akten- 2x 250 Seiten – verschwunden sind und gestern mir die Frau Liebig  mitteilte, das sie mir über die Akte keine Auskunft geben darf,- also wurde darüber Geheimhaltung  verhängt- unterstreicht nur von welcher Brisanz diese darin enthaltene Strafvereitelung im Amt sei. Diesbezüglich habe ich mich an den Innenausschuss des Deutschen Bundestages gewandt, an den Herrn Bosbach gewandt mit der Bitte um Unterstützung im Rahmen seiner Möglichkeiten. Hat das Schreiben den Herrn Mosbach erreicht !??

 
 
Per 27.2.2014 ging im Deutschen Bundestag ein Schreiben für Sie ein. Der Erste Buchstabe Ihres Namens hat meine Frau versehentlich anders geschrieben
und  das Einschreiben könnte  in der Poststelle hängengeblieben sein.
Bitte um Entschuldigung.  Bitte veranlassen Sie  dass  das Einschreiben  mit Rückschein RT53 756 328 6DE 112 falls nicht zugestellt in der Poststelle
abgeholt wird. Über eine Bestätigung darüber wäre ich sehr erfreut.
 
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STAZIS

Aus dem Deutschen Bundestag -ununterschrieben zurück

Nicht nur Briefe persönlich-unverzüglich werden geöffnet.

Ohne Kommentar: Am 28.2.2014 kam der  geöffnete Brief an die Vorsitzende des Petitionsausschusses  zurück !??

Einen Tag zuvor rief ich Frau Neulen an und  machte ihr klar dass es sich um die Kopie der Akte 76 Js 1792/93  handelt, die der Bundestagspräsident Professor Lammert in den Petitiomnsausschuss  gelenkt hatte, und um die gleiche Kopie der Akte die vom Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe  nach der erfolgten Sichtung auch zuständigkeitshalber in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gelenkt wurde. Es handelte sich um  die Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde zum Nachteil des Folteropfers der STAZIS Adam Lauks.  Bis zur Vorsitzenden Frau Kersten Steinke scheint  die Petition des  in diesem Falle des Bundestagspräsidenten und Ausschusses für Menschenrechte gar nicht gekommen zu sein !?? Dieser Umgang mit einer Petition die unter falschem Namen und falschem Aktenzeichen, ergo nicht aktenkundigt, von Wolfgang Dierig als  ” erfolgt” erklärt wurde nach dubioser Art der  “zwischenzeitlich eingeleiteten Prüfung” beweist die BRISANZ des Innhalts und der VERDIENSTE des Bundespräsidenten Joachim Gauck als Leiter der Gauck Behörde in der Zeit 1992-1997. Dazu kommt auch dass von allen Mitgliedern der vier Bundestagsausschüsse

Die von Ihnen erbetenen Konvoluten der Ermittlungsakte liegen mir nicht vor und können Ihnen daher nicht übersandt werden

Zwei Konvoluten der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 wurden vom Bundestagspräsident Lammert und Ausschuss f-Menschenrechte dem Petitionsausschuss zugeleitet

 

******* Der Bundestagspräsidialamt oder die Bundestagsvizepräsidentin Frau Petra Pau sucht das Gespräch mit dem ungesühnten Folteropfer der STAZIS !?? Und Opfer der Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde (1994) und der Berliner Justiz 1992-2013. Am heutigen Tage  -14.1.2014-  wurde ich aus dem  Büro der Bundestagsabgeordneten und Mitglied des Präsidiums des Deutschen Bundestages  Frau Petra Pau zu einem Gespräch eingeladen!?? Sie ist die erste Bundestagsabgeordnete die sich  meldet nach meinem Anschreiben an  den (vorläufigen) Hauptausschuss und Präsidium des Bundestages,vom 25.12.2013- RESPECT !!! Hat sich als grobes Mißverständnis herausgestellt!? – Ich soll sie,  als LINKE!??, um  Bürgertermin angehalten haben !??  DIE LINKE kann  sich das Lügen und Verleumden nicht abgewöhnen. ******* AKTUELLES vom 25.12.2013… ganz unten ! Es ist nicht vorbei Herr Bundespräsident !!! Gaucks zensierte Flucht vor der WAHRHEIT – Hat ZDF Zensur  betrieben als  HEUTE Sendung vom 18.3.2012 im Febriar diesaes Jahres  ” aus rechtlichen Gründen” ??? aus seiner Mediatek löäschte !? Oder wurde das  auf die Order aus dem Bundespräsidialamt  vollstreckt !? Ist es schon so weit dass die Menschen die Wahl des 11.ten Deutschen Bundespräsidenten nicht sehen sollen, ihn beim BAD IN DER Menge  bewundern  dürfen !?? http://www.youtube.com/watch?v=7zkFw5SA5Ec „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck  _DSC0787

Gauck spricht von FOLTER und MIßhandlung !!? Bis heute gab es keine Hauptverhandlung für FOLTERKNECHTE, wegen FOLTER und auch kein einziges FOLTEROPFER !?? Lügt der BP !?? JA er lügt klittert,verschleiert, beleidigt die Opfer, verhönt sie. Ein einziges Mal sprach er die Wahrheit aus: „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck
 

https://www.youtube.com/watch?v=HHSXeTW-o_U

Gauck am 17. Juni 2010 in Leipzig
Hochgeladen von Helmut Gobsch
Frau Bohse mit Plakat, Gauck wird ungehalten
 
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“ER hat es erlebt.”.. Gauck spricht von FOLTER und MISSBRAUCH!!?  WO sind die FOLTEROPFER -WO sind die verurteilten FOLTERKNECHTE !?? WO die Augenscheinobjekte die Gauck´s Worte belegen !?? ER MUSS ES WISSEN!!!
Die Beweise  haben NIEMALS seine Behörde Richtung  Staatsanwaltschaft verlassen !!! Dafür  trägt ER aös Leiter die bVerantwortung vor dem Gesetz, denn zur ZUARTBEIT ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG war er gesetzlich verpflichtet !!?
 
 

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WER IN DEUTSCHLAND KANN MIR MEINE WÜRDE WIEDER GEBEN, DIE MIR DIE BERLINER JUSTIZ seit 1992 GENOMMEN HATTE – WER KANN MIR DEN STATUS EINES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFER DER STAZIS BESTÄTIGEN !?? – Diese Forderung schreibe ich zum letzten Mal nieder, und richte die an den Bundestagspräsidenten der meine Not längst erkannt hatte.

Wer mir den Stift in die Hand drückte und dieses schreiben ließ...

Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?

http://adamlauks.files.wordpress.com/2013/12/petition-neu-an-lammert.pdf Adam Lauks Zossener Strasse 66 12629 Berlin DEUTSCHER BUNDESTAG Zu Hdn.  Bundestagspräsident Dr. Lammert FÜR DEN NOCH ZU KONSTITUIERENDEN PETITIONSAUSSCHUSS – vorab Hauptausschuss Platz der Republik 1 11011 Berlin Berlin                           , 03. Dezember 2013 OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.:  Unbehandelte Petition über die  Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde –Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrücking – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 und auch im Ermittlungsverfahren 272 Js 2215/11 im Rahmen der gesetzlich festgelegten Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung von mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS und der DDR-Exekutive durch den damaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS, in den Jahren 1992-1997, Joachim Gauck Sehr geehrter Bundestagspräsident Professor Dr. Lammert, Werter Bundestagspräsident, mich für Ihre Verwendung in dieser Sache bedankend, möchte ich Ihnen mitteilen, dass die angestrebte und durch Frau Liebig und den Petitionsausschuss zwischenzeitlich eingeleitete und „erfolgte Prüfung“ nicht und niemals als Prüfung einer ordentlich eingebrachten Beschwerde seitens des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages betrachtet werden kann! 1. Die zugesagte Umbenennung bzw. Titulierung der Petition hat sich als Lüge erwiesen, und auch zugesagtes neues Aktenzeichen (durch Frau Liebig) entpuppte sich als Unwahrheit; dem zu folge kann es keine Überprüfung der Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde gegeben haben. 2.Aus der Korrespondenz mit dem Petitionsausschuss ist mehr als deutlich dass ein Aussenstehende oder Bundestagsabgeordenete nicht annähernd ahnen kann, worum es bei der zwischenzeitlich eingeleiteten Prüfung, eigentlich geht, da die Petition falsch, mit  Straftaten gegen das Lebend betittelt, schon auf eine gewisse STAZI-Art der Verschleierung und Vertuschung hinweist und fast einer geheimen Verschlusssache ähnelt. 3. Dazu kommt die Art der „Bearbeitung“ bzw. der „Erledigung“ der Beschwerde-Petition. Man ersuchte  den Beauftragten für Kultur und Medien um eine Stellungnahme, der sie auch im Antwortschreiben  vom 25.Oktober 2013  unter AZ: K 46 – 20108/387  bringt. Mit dem  vorletzten Absatz jedoch: „Inhaltlich ist der Stellungnahme des BstU nichts hinzuzufügen. Das gilt umso mehr,als der BStU nach § 35 Abs.5 Satz 2 und Satz 3 StUG in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist und damit der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien insoweit keine Fachaufsicht ausübt.“ wird deutlich, dass BKM zur Überprüfung der Beschwerde und darin bewiesenen Vorwürfe hätte  nie   hinzugezogen werden durfen, höchstens  die Sache vor den Untersuchungsausschuss zu bringen, um  herauszufinden nach wessen Weisungen in der Gauck Behörde , seit ihrer Gründung, oder nach wessen Weisung die Gauck Behörde im Fällen der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS und der DDR-Exekutive, so strafvereitelnd  agieren musste!?? Das bleibt nun der Deutsche Bundestag den Opfern schuldig. Statt dessen die BstU um die Stellungnahme zu bitten, und von ihr Wahrheit über die Strafvereitelung im Amt aus dem Jahre 1994 zu erwarten, wäre der Deutsche Bundestag wieder in der Situation- was hier auch geschieht – belogen und hinter´s Licht geführt zu werden, wie damals, bis 2007, als es im Tätigkeitsbericht der unkontrollierten aussenparlamentarischen Gauck Behörde, alle zwei Jahre immer wieder hieß, dass man nur 12 -16 Offiziere des MfS in der Behörde eingestellt hätte… und es waren 68. Hätten sich Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages nicht auch, nach der Sichtung der Ermittlungsakte, an den Petiotionsausschuss gewandt, wäre man Ihrer Aufforderung, die Sache zu klären, nicht nachgekommen, hätte man die Prüfung nicht mal eingeleitet gehabt. Ein letztes Mal bitte ich Sie – da im Augenblick wegen der Bildung der neuen Regierung kein Petitionsausschuss existiert- sobald es soweit ist, dass die Ausschüsse gegründet sind, meine Beschwerde als Petition mit dem richtigen Namen und entsprechendem Aktenzeichen aktenkundig zu machen und eine Prüfung auf Basis der Rechtsstaatlichkeit einzuleiten. Meine Bitte ist, im Namen aller die gefoltert, gequält und getötet wurden. http://adamlauks.wordpress.com/2012/07/14/%C2%A7-folter-gehort-und-muss-in-das-stgb- jetztendlich-foletr-olet%C2%B4s-talk-about-torture-was-ist-folter/ 230334_2070172798109_3619569_n Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92) Sollte es keine Überprüfung meiner Beschwerde als eines ungesühnten Folteropfer der STAZI geben, dann war die obige Ehrenerklärung des Papiers nicht wert auf dem sie geschrieben wurde, eine reinste Verhöhnung und Verarsche aller, auf denen sich die Verbrecher der STAZIS 40 Jahre Lang samt ihrer Exekutive austoben durften. Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für ihre Schaffenskraft und Gesundheit Adam Lauks Ungesühntes Folteropfer der STAZIS durch Berliner Justiz seit 1992 entwürdigt und entehrt Nur eine Waffe ist grausamer als Verleumdung und Lüge : DIE WAHRHEIT ! Über die ZERSETZUNG der STAZIS in 40 Jahren ihrer Terrorherrschaft im Osten Deutschlands _DSC0787 Chronologie derVertuschung und Verschleierung und Vereitelung der Prüfung  über die Gauck Behörde unter der Leitung von Joachim Gauck  1994 im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 und und generell: So offensichtlich ist die Verschleierung: Ab 24 März und eingang der vom Bundestagspräsidenten Herrn Lammert zugeleiteten Akte 76 Js 1792/93 geht es  nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben und das später versprochene neue Aktenzeichen bleiben aus. Somit ist die Beschwerde wegen Strafvereitelung im Amt des Beauftragten für Stasiunterlagen – Gauck Behörde unter der Leitung von Joachim Gauck  bereits als Petition erledigt. Die unter Druck  erzwungene  Prüfung  wird dadurch zur Farce, sowohl Bundestagspräsident Professor Dr. Lammert als auch Ausschuss für Menschenrechte, Rechtsausschuss und gemischte Ausschuss Bundesrat/Bundestag und die ganze Deutsche und Weltöffentlichkeit werden mit einer besorgniserregenden  Selbstverständlichkeit im Umgang mit dieser Beschwerde, verarscht. Das Vorgehen der zuständigen Bundestagsbeamten die  der Prüfung beauftragt wurden , handeln  nicht im Sinne der Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.6.1992 – die ich  nochmal hier in Erinnerung rufe: ******* Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltsherrschaft Der Deutsche Bundestag würdigt das schwehre Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltsherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltertgequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92)

Deutscher Bundestag Direktor 03.04.2013

Bundestagspräsident Dr. Lammert leitet nach der Durchsicht die Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des Folteropfer der STASI Adam Lauks in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  -

Hat Herr Dierig in der Gauck s Behörde gedient !??

Die Petition des Präsidenten Dr. Lammert wird vom Anfang falsch überschrieben sein, und wird kein Aktenzeichen zugewiesen bekommen, ergo als solche nicht aktenkundig werden! – bis heute nicht !?? Manipulation-Unterdrückung – Verschleierung b, wie die im Buche steht !

*******

Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001

OFFENE BRIEFE an den Bundestagspräsidenten, an den Petitionsausschuss des Abgeordnetejnhauses von Berlin und des Rechtsausschusses des DBT

OFFENE BRIEFE an den Bundestagspräsidenten, an den Petitionsausschuss des Abgeordnetejnhauses von Berlin und des Rechtsausschusses des DBT

Dass man mit Petition der Deutschen  Bürger SO  ignorant und unsachlich und abwimmelnd umgeht, wundert nicht. SAber dass man mit den Petition des Deutschen Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte SO umgeht ist höchst besorgniserregend !

Dass man mit Petition der Deutschen Bürger SO ignorant und unsachlich und abwimmelnd umgeht, wundert nicht. SAber dass man mit den Petition des Deutschen Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte SO umgeht ist höchst besorgniserregend !

petiotionsausschuss-dierig

petiotionsausschuss-dierig-001

Deutlicher ging es kaum

Bezug Ihr Schreiben vom 24.April 2013
Betreff: Vom Bundestagspräsidenten Ihnen zugeleitetes Schreiben zur wohlwollenden Prüfung der angezeigten Strafvereitelung im Amt seitens des Sonderbeauftragten der Bundesregierung (Joachim Gauck ) im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1994, auf ihre Rechtsstaatlichkeit, trotz der eingetretenen Verjährung

Ich hoffe in Bälde von Ihnen die zugesagte Nummer der nweuen Petition und die Stellungnahme des Petitionsausschusses nach der eingehenden Prüfung .

Auf (m)einen Offenen Brief an den Bundespräsidenten Gauck, per Einschreiben zugesandt, wird es keine Antwort oder Stellungnahme geben. Nicht weil sich der Bundespräsident sich so weit nicht herablassen wird, einem Folteropfer des MfS zu antworten, sondern weil er Schuld im Bezug auf die Tausende von Opfern der mittleren und schweren STAZI-Verbrechen geladen hatte in dem er die Täter schützte. Sein Schweigen ist die beste Schuldbekenntnis die es für Opfergeben kann.

Die Akte wurde gesichtet und dem Petitionsausschuss zuständigkeitshalber zugeleitet

Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe  leitete die Akte 76 Js 1792/93  zu !

Sehr geehrter Herr Dieruig ! Es ist wieder viel Zeit ins Land gegangen, nach dem Telephonat mit Ihrer Mitarbeiterin, Frau Liebig di mir freundlicherweise mitgeteilt hatte, dass die Angelegenheit trotz Ihres Ablehnenden Schreibens vom 24.April 2013 jetzt doch in einem anderen ( welchen ) Dezernat  des Petitionsausschusses gelandet sei und ich demnächst ein neues Geschäftszeichen für die Beschwerde /Petition über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS erhalten werde... Bis heute  ist dies nicht passier - die Akte  verschwand und erhielt nie  den richtigen Titel und eigenes AZ - wurde somit nicht als solche aktenkundig!??

Sehr geehrter Herr Dierig !
Es ist wieder viel Zeit ins Land gegangen, nach dem Telephonat mit Ihrer Mitarbeiterin, Frau Liebig di mir freundlicherweise mitgeteilt hatte, dass die Angelegenheit trotz Ihres Ablehnenden Schreibens vom 24.April 2013 jetzt doch in einem anderen ( welchen ) Dezernat des Petitionsausschusses gelandet sei und ich demnächst ein neues Geschäftszeichen für die Beschwerde /Petition über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS erhalten werde… Bis heute ist dies nicht passier – die Akte verschwand und erhielt nie den richtigen Titel und eigenes AZ – wurde somit nicht als solche aktenkundig!??

******* Scan_20140123 (12)Bis jetzt unbeantwortet gebliebenes  Schreiben an den Bundestagspräsident Professor. Dr. Lammert !? Nicht angekommen !?? *******

AQm 12.8.13  schrieb mich PETITIONSAUSSCHUSS an.

War die “zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung ” Reaktion auf diese Antwort?

Sachverhalt könnte  nur von einem Untersuchungsausschuss  geklärt werden!

Der Innhalt des OFFENEN BRIEFES war unmissverständlich, schlüssich und überprüfbar

Man nahm  das Schreiben und Überstellung der Akte  76 Js 1792/93 durch Prof. Lammert nicht für voll !?

Die Überprüfung hätte schon im März eingeleitet werden müssen !

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Es ist (nicht) seltsam, dass  Herr Dierig in seinem Schreiben  vom 9.9.2013 sich auf mein Antwortschreiben vom 17.6.2013,  an Ihn gerichtet, nicht beruft, sonst hätte er die Überschrift der Petition  Straftaten gegen das Leben ändern müssen zu  Strafvereitelung im Amt des Bundesbeauftragten für Stasiunterlagen… und als  solchen einen gesonderten Aktenzeichen (wie von Frau Liebig versprochen) zuteilen. Dadurch ist dieg Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde nicht aktenkundig  geworden … und demzufolge  hat es diesbezüglich auch keine Prüfung stattgefunden. Wie es aus dem  Schreiben des Petitionsausschusses des neuen Deutschen Bundestages  von 14.2.2014 im Auftrag von der Vorsitzenden Frau Kersten Steinke hervorgeht, befinden oder befanden sich  sich beide Kopien der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 : “Die von Ihnen erbetenen Konvoluten der Kopien der Ermittlungsakte liegen mir nicht vor und können Ihnen daher nicht übersandt werden.” !? Aus dem Schreiben  vom  7.11.2013  ist es eindeutlich dass “eine abschließende Prüfung ihrer Petition erfolgt ist” –  Ohne beide Akte !??? Wo sind die Akten  aus dem Dezernat Wolfgang Dierigs  (laut Sachbearbeiterin Liebig) hingekommen, und sich dort in die Luft aufgelöst hatten !?? AKTENMANIPULATION im Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages !??

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert.

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Die BStU verschleiert  die Aktenmanipulation der Gaucks Behörde 5.07.1994, nimmt Stellung  auf die falsche Mitteilung der Behörde die dem Polizeipräsidenten in Berlin, trotz des eindeutigen Ersuchens, aufgezwungen wird und nimmt nicht die Stellung zu den unterschlagenen  Beweisen für Schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim ( Unterkieferbruch  23.06.1985)

Das ist der Stand vor der Wahl der neuen Regierung und ihrer Ausschüsse !?

1. Die zugesagte Umbenennung bzw. Titulierung der Petition hat sich als Lüge erwiesen, und auch zugesagtes neues Aktenzeichen (durch Frau Liebig) entpuppte sich als Unwahrheit; dem zu folge kann es keine Überprüfung der Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde gegeben haben !!! Kann die neue Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, kann ein  aussenstehender Bundestagsabgeordneter ( alter oder neugewählter), kann ein Bürger Deutschlands  auf die Frage antworten: Worum ging es  in der “zwischenzeitlich eingeleiteten Prüfung” des Petitionsausschusses, die  “einige Zeit in Anspruch nehmen wird” und  nach dem Antwortschreiben aus dem BKM  :” Hiermit ist eine abschließende Prüfung Ihrer Petition erfolgt” Aus der Stellungnahme der BStU ( die undatiert gelassen wird) und praktisch die  ganze  Prüfung darstellt ist die Absicht der Verschleierung, Vertuschung, Unterdrückung der Wahrheit mehr als  deutlich: “Herr Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a. an, dass es im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 welches auf die  Strafanzeige  vom 30.4.1992 hin, eingeleitet wurde, im Jahre 1994 zu einer falschen (ungewünschten ) Mitteilung des Bundesbeauftragten gekommen sei. Herr Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung ( Joachim Gauck ) für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes Strafvereitelung im Amt vor “ Damit Uneingeweihte, außerhalb der eingeweihten Ausschüsse, Generalbundesanwalt, Bundes Justizministerium und Abgeordnetenhauses von Berlin, Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschuitz, wissen worum es geht,  hier erstmal die erwähnte Mitteilung an den Polizeipräsidenten im Berlin vom 5.7.1994:

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauck Behörde lehnte der Polizeipräsident in Berlin   in seinem Ersuchen kategorisch ab !

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/   Die Strafanzeige und  Strafantrag  gegen die BStU – Gauck Behörde unter der Leitung des Joachim Gauck  wurde unter 222 UJs 662/13 gegen unbekannt geführt und wegen Verjährung eingestellt. Um den Spekulation, Lügen und Verschleierung und Vertuschungsversuchen  der BStU, hinter´s Liccht geführten BKM und des Petitionsausschusses und  den Schutzbehauptungen der vorhin genannten die WAHRHEIT vorzuhalten über  die eingetretene Wahrheitvereitelung im Amt zu verhindern die Falschbehauptungen der BStU  aus dem Jahre 2013  niederzuschlagen, hier ist nochmal  DAS ERSUCHEN  DES POLIZEIPRÄSIDENTEN IN BERLIN  vom 20.12.1993 :

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenjbezogenen STASI-Unterlagen…

Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wußte 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

Nach dem ich im Februar 2013 eine Kopie der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93  in einem

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK   zuschickte  und keine Antwort kam erstattete ich die Strafanzeige, stellte einen Strafantrag:

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 001

Das Ermittlungsverfahren  gegen Unbekannt wurde wegen Verjährung eingestellt

§ 528 Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde- wegen Verjährung eingestellt !?

Die Staatsanwältin hat die Anzeige nicht mal gelesen, geschweige den  ermittelt!  Wo sie entnehmen konnte dass die Tatzeit im Jahre  1993 liegt- siehe  die Mitteilung der Gauck Behörde vom 05.07.1994-  erschließt sich mir nicht. Die Ermittlungen die gegen Unbekannt geführt werden sollten,  bestanden nur im Herausfinden seit wann für die Strafvereitelung im Amt  Verjährung als Verfahrenshindernis eintritt. Und  abschließend  die  Augenscheinobjekte die die Gauck Behörde  nicht wie ersucht als Originale  den Ermittlern zur Verfügung gestellt hatte, sondern die Justiz, im Rahmen  der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung, zu der  Gauck Behörde erstrangig gesetzlich  verpflichtet und gegründet war, mit der obigen Falschmitteilung abgespeist-abgefertigt wurde. Eine Monierung dieasbezüglich  seitens der Justiz gab es nicht, und die Gauck Behörde unterlag KEINER Kontrolle oder Überprüfung von außen, war  und blieb bis heute als eine außenparlamentarische Behörde apsolutistische Herrscheriun über die Akten, mit darin verwobenen Strukturen und Hauptamntlichen des MfS.

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002 Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003 Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004 Weitere  unterschlagene Augenscheinsobjekte  die auf  eine schwere Körperverletzung in der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim hinweisen, findet man reichlich in den Akten der BStU, in der mir zugesandten Kopie, wie zum Beispiel: Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 005 Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 006 ERGO : “Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichtenum die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).” Da dürfte sich die BStU deutlich erkennen – Joachim Gauck als Leiter dieser Behörde hat sich schuldig gemacht der Strafvereitelung im Amt die hier mehr als bewiesen sei. Wenn man die 42.000 Anzeigen  wegen Menschenrechtsverletzungen bedenkt die in der Erfassungsstelle Salzgitter erstattet wurden und die Aussage einer Quelle aus der BStU vor zwei Wochen: ” Kein einziges Original hat die Gauck Behörde Richtung Ermittlungsorgane oder Staatsanwaltschaft je verlassen der strafrechtliche Inhalte  in sich hatte!” Die BStU Mitteilung  an BKM beweist deutlich  dass die Behörde des Bundesbeauftragten sich noch heute der bewährten Mittel und Methoden der STAZIS bedient um die Opfer  auf ihrer Suche nach Gerechtigkeit zu verhindern, Ermittlungsverfahren auszubremsen, Entschädigungen zu verhindern.: Lüge, Diffamierung, Verleumdung, Zersetzung, strafvereitelung im Amt, ganze Register. Hierfür als Beweis abschließend: Joachim Gauck spricht 2011 vor der Runden Ecke in LOeipzig über Folter und Misshandlung !?  Welche FOLTEROPFER DES MFS  hat seine Behörde  herausgelöst aus der Akte des MfS – Welches Urteil  gibt es für Folterknechte der STAZI-Exekutive !? – K E I N E !!!  Damit hat die Gauck Behörde  für das MfS die ganze Arbeit geleistet und Dr. Friedrich Wolff ( IM JURA) hat recht wenn er tönt und behauptet: “In der DDR hat es keine Folter gegeben !” Gauck hat Schuld geladen, die er in die Geschichte und in den Himmel mitnehmen muss um die  vor dem Herren, dessen Rolle er in der Gauck Behörde sich anmaßte zu spielen, zu sühnen. „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim GauckNach eingehender Prüfung des Sachverhalts konnten kein Fehlverhalten und keine Dienstpflichtverletzungen durch den ehemaligen Leiter der Behörde, oder durch andere Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten festgestellt werden. Die Vorwürfe und Behauptungen von Herrn Lauks sind nicht zutreffend und werden entschieden zurückgewiesen.” Nach dem  der Leser dieses Artikels  die Korrespondenz  zwischen dem Polizeipräsidenten in Berlin und der Gauck Behörde  gelesen hatte und  das Schreiben  des Beauftragten für Kultur und Medien und darin enthaltene undatierte Stellungnahme der BStU – die hier wieder sich der  Rolle des obersten Richter anmaaßt muss er an die Richtigkeit der  darin ausgebreiteten Lügen glauben, die selbstverständlich jetzt den Joachim Gauck beschützen müpsssen dessen VERDIENSTE und AUFGABE$N in der Gauck Behörde waren die Täter der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS vor Strafe und Gerechtigkeit zu schützen: Anhand der hier über L. …. ….. …. lassen sich Mißhandlungen  nicht belegen.“…” Nach eingehender  Recherche und Prüfung  der BStU glauben wir alle an den Weihnachtsmann, an den Osterhasen und an den Begünstigten der STAZIS den  Pastor der Kirche im Sozialismus Joachim Gauck !?? Möge ihm Gott  bezahlen  für alles was er den Opfern der STAZIS angetan hatte – für alles was er nicht getan hatte, und hätte als  Mensch und als Gottesdiener tun MÜSSEN !!! ******* 25.12.2013

“Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.” George George Orwell HIER IST DIE WAHRHEIT !!! Keiner von den gelisteten Mitgliedern des interims HAUPTAUSSCHUSSES kan nicht mehr sagen: “Wir haben nichts gewusst !OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.: Unbehandelte-verschleierte und vereitelte Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrücking – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93
http://adamlauks.wordpress.com/2013/12/03/offener-brief-an-den-bundestagsprasidenten-prof-dr-lammert-betr-unbehandelte-petition-strafvereitelung-im-amt-der-gauck-behorde-aktenmanipulation-und-beweiseunhterdrucking-z/ Dorothee Bär Wolfgang Bosbach Norbert Barthle Klaus Brähmig Günter Baumann Michael Brand Helmut Brandt Ingrid Fischbach Marie-Luise Dött Dr. Michael Fuchs Dirk Fischer (Hamburg) Michael Grosse-Brömer Klaus-Peter Flosbach Monika Grütters Eberhard Gienger Bernhard Kaster Manfred Grund Michael Kretschmer Franz-Josef Holzenkamp Gunther Krichbaum Bartholomäus Kalb Dr. Günter Krings Philipp Mißfelder Dr. Dr. h.c. Karl A. Lamers Henning Otte Paul Lehrieder Dr. Joachim Pfeiffer Dr. Michael Meister Sibylle Pfeiffer Stefan Müller (Erlangen) Eckhardt Rehberg Albert Rupprecht (Weiden) Karl Schiewerling Dr. Andreas Schockenhoff Thomas Silberhorn Gero Storjohann Jens Spahn Thomas Strobl (Heilbronn) Erika Steinbach Antje Tillmann Max Straubinger Dr. Hans-Peter Uhl Michael Stübgen Arnold Vaatz Marco Wanderwitz Volkmar Vogel (Kleinsaara) SPD (14 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Rainer Arnold Lothar Binding (Heidelberg) Dr. h.c. Gernot Erler Petra Ernstberger Elke Ferner Iris Gleicke Hubertus Heil (Peine) Heidtrud Henn Ulrich Kelber Daniela Kolbe (Leipzig) Anette Kramme Christian Lange (Backnang) Christine Lambrecht Burkhard Lischka Caren Marks Katja Mast Joachim Poß Dr. Rolf Mützenich Florian Pronold Thomas Oppermann Axel Schäfer (Bochum) Michael Roth (Heringen) Carsten Schneider (Erfurt) Stefan Schwartze Dagmar Ziegler Sonja Steffen Brigitte Zypries Wolfgang Tiefensee Die Linke (5 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Matthias W. Birkwald Jan van Aken Klaus Ernst Roland Claus Wolfgang Gehrcke Diana Golze Jan Korte Ulla Jelpke Sabine Zimmermann (Zwickau) Kersten Steinke Bündnis 90/Die Grünen (5 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Kerstin Andreae Anja Hajduk Katja Dörner Britta Haßelmann Dr. Thomas Gambke Katja Keul Dr. Konstantin von Notz Oliver Krischer Manuel Sarrazin Steffi Lemke An ALLE E mail Adressen der oben genannten Mitglieder des Haupütausschusses des Neuen Deutschen Bundestages sandte ich den obigen Link mit dem OFFENEN BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT
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Frau Professor Dr. Grütters ! Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin                                                                              Berlin, 25.12.2013
Betreff: OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN – Bernd Neumann 13.August 2013( blieb bis heute unbeantwortet
 
Staatsminister für Kultur und Medien http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/Sehr geehrte Frau Professor.Dr. Grütters ! Ich beglückwünsche Sie für Ihren neuen Job in der neu gewählten Bundesregierung. Der obige Link führt Sie zum Offenen Brief vom 13.August, an Ihren Vorgänger Herrn Bernd Neumann gerichtet, per Rückschein. Bitte prüfen Sie, ob es eine Antwort geben wird aus Ihrer Behörde? Falls eine Antwort nicht mehr vorgesehen bleibt, bitte ich Sie um die Rücksendung der Kopien der Ermittlungsunterlagen 76 Js 1792/93, in der sich die Korrespondenz Polizeipräsident Berlin – Sonderbeauftragter für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR befindet, als Beweis für Aktenmanipulation in der Gauck Behörde 1994, weswegen im Februar dieses Jahres unter 222 UJs 662/13 ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung im Amt gegen die Gauck Behörde geführt und wegen Verjährung eingestellt wurde. Im Rahmen der Prüfung meiner Beschwerde durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wurde Ihre Behörde unter Ihrem Vorgänger um eine Stellungnahme gebeten. Das Schreiben des BKM an den Petitionsausschuss mit der Stellungnahme der BStU weise ich kategorisch zurück, weil die BStU auch 23 Jahre nach der Wende, die stattgefundene Strafvereitelung im Amt im Jahre 1994 verleumdet um sich von dem schwerwiegenden Vorwurf reinzuwaschen. Ich hoffe dass der Deutsche Bundestag sich mit meinem begründetem Vorwurf der Strafvereitelung im Amt bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der Gauck Behörde noch befassen wird, weil es sich um zigtausenden von erstatteten Strafanzeigen auch in der Erfassungsstelle Salzgitter von Anzeigen wegen Menschenrechtsverletzungen in 40 Jahren DDR,um Strafvereitelung im Amt handle, Aktenmanipulation bei mittleren und schweren Verbrechen der STASI-Exekutive. Kein Augenscheinsobjekt das als Beweis im Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren hätte verwendet werden können hat je die Gauck Behörde verlassen. Wenn man weiß dass Gauck die Behörde mit 68 Hauptamtlichen gestartet und auf die Beine gestellt hatte ist die Haltung der BStU nachvollziehbar, aber für die Opfer unverzeihlich,entwürdigend und verhöhnend. Für die erlittene Folter und Qualen hat die Gerechtigkeit die Opfer nie erreicht – die Taten blieben ungesühnt um Täter zu schützen, zuerst vor der Strafe und danach vor Pranger und Enttarnung.Mit freundlichen GrüßenAdam Lauks Folteropfer der STAZIS ohne Würde und StatusABSENDER: NAME: Adam Lauks STRASSE: Zossener Str.66PLZ: 12629 ORT: Berlin Land: Berlin TELEFON: 49309936398EMAIL: lauksde@yahoo.deFORMULAR: DeutschDIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST Do Dez 26 02:01:09 2013http://adamlauks.wordpress.com/2013/12/03/offener-brief-an-den-bundestagsprasidenten-prof-dr-lammert-betr-unbehandelte-petition-strafvereitelung-im-amt-der-gauck-behorde-aktenmanipulation-und-beweiseunhterdrucking-z/
 

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NOCH AKTUELLER: Feststellungsklage VG 1 K 237/14  Am Verwaltungsgericht Berlin : Adam Lauks ./. Bundesrepublik Deutschland ( BStU – Jahn Behörde )

http://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/

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http://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

Generalstaatsanwalt hat das Wort ! – oder muss er auch schweigen,- weil kein öffentliches Interesse vorliege !??

143 AR 269/14 = OFFENE Strafanzeige und Strafantrag gegen den Herrn Roland Jahn, vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter als Bundesbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen dess Sicherheitsdienstes der ehemaligen DDR § 272 Urkundenunterdrückung

http://adamlauks.com/2014/04/07/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-den-herrn-roland-jahn-vor-dem-gesetz-verantwortlichen-leiter-als-bundesbeauftragten-fur-personenbezogenen-unterlagen-dess-sicherheitsdienstes-der-ehemaligen-ddr/

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In an age of universal deceit, to tell the truth is a subversive act. heißt: In einer zeit des Betrugs/Täuschung ist das Sagen der Wahrheit ein staatsfeindlicher Akt.

und wurde  vom Stationsleiter einem RA und zwei weiteren  Bediensteten umzingelt...

Am Hintereingang der Forensik Bayreuth legte ich meinen Rucksack und Transparente nieder, machte dieses eine Bild und wurde  von Fünf Mann umzingelt…

Ich wollte Gustl am Tag der Eröffnung der Bayreuther Festspiele nur   Guten Tag sagen…dem Gefolterten einen kurzen Besuch abstatten… wurde aber vom Stationsleiter unter Androhung einer Strafanzeige  vom Hof geleitet. Ich fuhr  auch nach Nürnberg und nach München und Gustl kam frei… jetzt ist sein Platz frei… für Whistleblower und ungesühntes Folteropfer Adam Lauks !??

AKTUELL !:
Heute wurde ich von einer zuverlässigen Quelle aus der Gauck/Jahn Behörde informiert dass meine Blog-Beiträge vom:http://www.adamlauks.worpress.com teilweise bis ganz gesperrt sind. Für das Lesen der censierten Seiten muss man sich interne Genehmigung einholen !? Auch meine Beiträge auf der Facebook Seite der BStU können von den Angestellten der BStU nicht gelesen werden,und wurden teilweise gelöscht – censiert!?
Damit wäre ich durch den BStU – Censor zum Whistleblower geschlagen !!! “Die Quelle wusste natürlich nicht, dass ihr Leiter Roland Jahn freiwillig bei der Bereitschsfts Volkspolizei
der DDR angeheuert hatte !… Das letztere hatte Jahn uns selber erzählt bei seiner “Einführung” in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen… das kann kein Grund für die Censur gewesen sein !??

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Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Der Beauftragte der Bundesregierung
für Kultur und Medien
Staatsminister Bernd Neumann
persönlich & unverzüglich
noch vor der Rente
Postfach 17 02 86
53028 Bonn

und
An das Bundeskanzleramt Berlin, 26.11.2013
Abteilung Kultur und Medien

OFFENER BRIEF AN DAS BUNDESKANZLERAMT
BEAUFTRAGTE FÜR KULTUR UND MEDIEN

Betreff: Beschwerde im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wegen Strafvereitelung im Amt des BUNDESBEAUFTRAGTEN für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 (1992 bis 1997) und generell, bei mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS in der DDR Exekutive
Bezugnahme: Stellungnahme des BKM an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
Im Schreiben aus Ihrem Hause vom 25.Oktober 2013 – AZ K 46 – 20108/3#7

DARUM GEHT´S bei der  Verschleierungs und Vertuschungsaktion  auf  fast höchsten Ebene  des Bundestages und Bundeskanzleramtes:

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Beschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wer mir den Stift in die Hand drückte und dieses schreiben ließ...

Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl des Joachim Gauck zum 11.Bundespräsidenten um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wie viel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Look what they have done to my complains about Mister President Joachim Gauck Agency!- dear mister President of Germany´s Parlament  ! (DRUTSCHER BUNDESTAG)

Petitionsausschuss vertuscht weiter.

Hier werden Dinge beim Namen genannt.. was der Petitionsausschuss  gemacht hat, sieht auch ein Blinder mit Krückstock. Auch Bundestagspräsident Lammert wird für dumm gehalten… Er hat die Akte  gesichtet !

Für die Beschwerde  wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93   als  Gegenstand der Beschwerde eine alte Petition  Straftaten gegen das Leben und ein altes Aktenzeichen zu verwenden, verstehe ich als  absichtliche Manipulation, damit die eingebrachte Beschwerde de facto gegen den Bundespräsidenten Gauck als damaligen vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter der Gauck Behörde nur  nicht aktenkundig wird. Wie soll er dann bloss in die Geschichte rein.  Eine entsprechende Strafanzeige  vom Februar 2013 ist wegen Verjährung eingestellt, die Schuld  die darin angezeigt wurde wird er mitnehmen mussen, wenn nicht vor den Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages, dann vor den Gott den Allmächtigen, den Richter, dessen Rolle sivch Joachim Gauck als Leiter  SEINER (und wessen noch ??) Behörde angemaaßt hatte, als er einwilligte die Verbrechen der STAZIS zu decken, die Täter zu schützen. So gesehen ist die  als langwierig angekündigte Prüfung, von der niemand was mitkriegen sollte, ziemlich schnell erfolgt. Wer die Helfer dabei  waren  ist  dem Verlauf zu entnehmen.

Es war  sonderbar dass der Beauftragte für Kultur und Medien auf meine viel frühere Anfrage als ungesühntes Folteropfer der STAZIS, durch die zur Beschwerde gebrachte Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde entwürdigend Betroffenern, nicht geantwortet hatte.  Jetzt ist das nachvollziehbar. http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/

Staatsminister für Kultur und Medien

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Allerdings erst nach :

Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001

Wollte  man der   vom Bundestagspräsidenten begehrte Prüfung im obigen Schreiben  ausweichen, da man erst nach dem Eintreffen der gesichteten Akte 76 Js 1792/93  aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe :

“Zu Ihrem Anligen zwischenzeitlich eine Prüfung eingeleitet.”

Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert.

Sehr geehrter Staatsminister,
Sehr geehrter Herr Bernd Neumann,
Werter Nachfolger,

nach dem der OFFENE BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN vom 13.08.13 der per Rückschein vom 14.08.13 in der Poststelle des Bundeskanzleramtes einging, und mein erneutes Schreiben vom 3.Oktober 2013 DIES IST EIN OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN unbeantwortet blieben, habe ich natürlich begriffen, dass Ihr Haus Schreiben und Anliegen der ungesühnten Folteropfer der STAZIS, wie auch Bundespräsidialamt nicht einer Antwort würdigen.

Hätte mich in vergangenen Tagen das Schreiben nicht erreicht, das ein gewisser Herr Günter Winand In Vertretung untersachrieben hatte und als Stellungnahme des BKM an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, mit darin enthaltenen Stellungnahme der BStU geschickt, würde ich nicht noch ein drittes Mal an eine Anschrift schreiben, wo meine Briefe womöglich als Belästigung aufgefasst werden.
In meinen vorangegangenen Schreiben hatte ich Sie darüber informiert dass der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages (9.September 2013) zwischenzeitlich eine Prüfung eingeleitet hätte. – Der Titel der Petition war falsch und das Aktenzeichen auch – nicht im Entferntesten die Beschwerde betreffend um die es ging.
Als trotz der Zusage eine Neue Petition mit einem neuen Aktenzeichen zu versehen bei mir das Schreiben vom 7.November einging mit unverändertem Petitionsnamen und bereits am 3.Juli 2012 erledigten Beschwerde, und darin erhaltener Mitteilung dass die Prüfung abschließend erfolgte – ohne Begründung !? – mit lediglich , dem Schreiben des Herrn Günter Winands, als Anlage, worin vermutlich der Grund für die Einstellung der Prüfung liegen soll, werde ich Ihnen persönlich doch antworten im Namen aller Opfer der STAZI-Herrschaft und Opfer der mittleren und schweren Verbrechen der STAZI-Schergen.
Obwohl der Bundesbeauftragte für STASI-Unterlagen (BStU) nach § 35 Abs.5 Satz 2 und Satz 3 StUG in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist und damit der der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien insoweit keine Fachaufsicht ausübt – was der Petitionsausschuss wohl wissen musste – schaltet der Petitionsausschuss Sie als Brötchengeber des BStU ein, benutzt Sie als glaubwürdigen Zeugen, um eine gelaufene Prüfung der Vorwürfe der Strafvereitelung im Amt der BStU unter damaligen Leiter und Mitbegründer Joachim Gauck aus der Welt zu schaffen, ein ungesühntes Folteropfer abzufrühstücken !? Dass Sie wohl wissend, dass die Gauck Behörde vom Anfang an eine außerparlamentarische Behörde war – aus dem Gutachten das Ihr Haus im Mai 2007 erstellen ließ, ging eindeutig hervor, dass Gauck Behörde Sie seit Anfang an in Bezug auf die Zahl der eingestellten- übernommenen Offizieren der STAZIS hintergangen hatte, stellen Sie der BStU wieder die Anfrage die Strafvereitelung im Amt im Falle Adam Lauks und der Vorwürfe, das generell bei mittleren und schweren Straftaten der STAZI-Verbrecher mit den Akten manipuliert wurde, zu einem einzigen Zweck: Verbrecher und Täter zu schützen, die Ermittlungsverfahren ins Leere laufen zu lassen, die bis zur Einstellung auszubremsen !?? Was erwarten Sie von der Behörde die Joachim Gauck mit 68 STAZIS erst ins Leben gerufen hatte !??
Was hier angestrebt wurde Ihrerseits ist lachhaft: BStU sollte selbst prüfen ob sie die selbst mit entworfene Gesetze geachtet hatte. Das ist so wie wenn Finanzamt dem Uli Hoeneß überlassen würde seine Steuererklärung oder seine Selbstbezichtigung zu prüfen.
So gesehen ist für die eingebrachte Beschwerde über Aktenmanipulation der Gauck Behörde nicht annähernd geprüft und weder Ihre Stellungnahme noch die Stellungnahme der Gauck Behörde kann als Begründung der Einstellung der Prüfung herbeigezogen werden. Wir Opfer akzeptieren das nicht.
Aus der Stellungnahme der BStU, Ihnen gegenüber, habe ich dann doch was sehr Nützliches erfahren, was für meinen Vorwurf der Aktenmanipulation der Gauck Behörde zum Nachteil des Opfers im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 spricht, nämlich dass ich Akteneinsicht am 29.01.1992 beantragt hatte, die ich dann am 17.03.1994 die Möglichkeit hatte einzusehen, und am 19.04.1994 die Kopien zugesandt bekommen hatte, worunter auch die Mappe : MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 sich befand, die man in der dem Ermittlungsorgan aufgezwungenen – unerwünschten Mitteilung der Behörde vom 5.7.94 (nicht zufällig) keine Erwähnung fand. Darin befanden sich die Fernschreiben vom 23.6.1985 mit der Mitteilung des Stabes der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig über die schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung des Zuchthauses Waldheim: In der ersten Ergänzungsmeldung leitet man den Stutz des Täter ein und in der 2. Ergänzungsmeldung wird der Täter entlastet. Diesen Täterschutz und Schutz seiner Auftraggeber setzt die Gauck Behörde unter der Leitung des Joachim Gauck. Der Verfasser der damaligen Ergänzungsmeldung lügt absichtlich und ist sich seiner Sache sicher, denn er konnte nicht wissen dass die Kriminalpolizei ermittelt hatte und Zeugenaussage gibt die eindeutig den Ablauf wiedergibt : Der Täter Ralf Hunholz wurde in meine Absonderungszelle durch zwei Türen durchgeschlossen, und in 6 Monaten in Waldheim lag ich im Hungerstreik, hatte keine einzige Freistunde. Diese Körperverletzung war zum Zeitpunkt des gestellten Ersuchen und auch nicht zur Zeit, als die manipulierte Mitteilung der Behörde keinesfalls verjährt und hätte ermittelt und geahndet werden müssen. Problem wäre nicht so sehr der Ralf Hunholz sondern seine Auftraggeber, von der unsichtbaren Front.
Ferner enttarnt sich die BStU in Ihrem Schreiben als Akten-Manipulant, was nicht nur bei den Geheimdiensten so üblich zu sein scheint, und meldet noch eine Akteneinsicht:
„Alle zum Zweck des Ersuchens im erschlossenen Bestand vorhandenen und relevanten Unterlagen wurden am 6.4.1995 einem Mitarbeiter der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt.“

Hierzu: Es gab keinen Antrag auf Akteneinsicht des Polizeipräsidenten in Berlin aber auch keine Monierung wegen der nicht sachlich bearbeitetem Ersuchen vom 20.12.1993.
Aber um die WAHRHEIT VON DER DICHTUNG der BStU zu trennen hier die Stellungnahme des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks zur
Stellungnahme des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik der an BKM schrieb:
„ Herr Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a. an, dass es im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ( http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/ – mit unterschlagenen Akten – komplett) , welches auf die Strafanzeige vom 30.04.1992 hin eingeleitet wurde, im Jahre 1994 zu einer Falschen Mitteilung des Bundesbeauftragten gekommen sei .( FALSCH: zu Manipulation-Unterschlagung ,Nichtherausgabe der Akte Nr.577/85 wie ersucht, im Original, an den Polizeipräsidenten in Berlin). Herr Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes Strafvereitelung im Amt vor. ( SIEHE :Strafanzeige 222 Ujs 662/13 : http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/ Nach eingehender Prüfung des Sachverhaltes konnten kein Fehlverhalten und keine Dienstpflichtverletzungen durch den ehemaligen Leiter der Behörde, Herrn Gauck, oder durch andere Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten festgestellt werden. Die Vorwürfe und Behauptungen des Herrn Lauks sind nicht zutreffend und werden entschieden zurückgewiesen. Zu dem betreffenden Ersuchen und Anträgen des Herrn Lauks kann ich
Folgendes mitteilen:

Ehe es los geht mit weiteren Lügen der BStU mit dem Ziel die Vorwürfe vom ehemaligen Leiter Joachim Gauck zu begegnen die Frage:
Warum wurden die Akte, wie durch Ermittlungsbehörde unmissverständlich ersucht (Seite 72 des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93)“Ich bitte um die Herausgabe der entsprechenden Akte im Original“ nicht im Original herausgegeben !??
Weiter im Text des Ersuchens geht es deutlich genug weiter:
„Eine Einsichtnahme oder Mitteilung nach §19 Abs. 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus.
Die Aufklärungspflicht gemäß §244 Absatz 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel ( siehe § 245 Absatz 1 ; §214 Absatz 4 und § 163 Abs.1 StPO ) und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen.
Da es sich bei den angeforderten Vorgängen um Beweismittel in Form von Augenscheinobjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerlässlich.(§19 Abs.7 1 StUG)“ SIEHE http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/ wo es steht:
„”Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” -
Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).“

Mit Ersuchen vom 20.12.1993 hatte die Zentrale Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) des Polizeipräsidenten Berlin im Zuge ( RICHTIG: am Anfang )des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 wegen Körperverletzung ( RICHTIG: Wegen Folter, Misshandlungen, Körperverletzungen und Übergriffe der Ärzte in StVE und Berlin Buch )zum Nachteil des Herrn Lauks beantragt, Unterlage zu Ü B E R G E B E N , die zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat(e n) dienen können. Zu diesem Ersuchen wurden sofort umfangreiche und aufwändige Recherchen durchgeführt. (Für die Zuarbeit zur angedachten juristischen Aufarbeitung war die Gauck Behörde ursprünglich auch ins Leben gerufen ).
Nach Abschluss der Recherchen und Prüfung a l l e r vorhandenen Unterlagen wurde der ZERV (gegen ihren ausdrücklichen Willen und unter Verletzung der im Ersuchen angeführten Gesetze) mit Schreiben vom 05.07.1994 ( das Mitteilung der Behörde darstellt), dass Unterlagen aufgefunden wurden und zur ( auch eindeutig abgelehnten – unerwünschten) Akteneinsicht bereitliegen…..
… Alle zum Zweck des Ersuchens im erschlossenen Bestand vorhandenen und relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 einem Mitarbeiter der ZERV ( Schaika !?) zur Einsichtnahme vorgelegt. ( a. Polizeipräsident in Berlin ZERV 214 hatte an die Gauck Behörde nie – keine Akteneinsicht beantragt und über diese Akteneinsicht gibt es in der Ermittlungsunterlage keinen Vermerk wodurch der Verdacht auf Manipulation beim Umgang mit den Akten und Beweisen erhärtet wird). Damit war die Bearbeitung des Ersuchens abgeschlossen. Die Bearbeitung des Ersuchens erfolgte ordnungsgemäß.
HIERZU: würde ein deutschsprachiger Mensch schließen: Dem Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ist die Gauck Behörde in keinster Weise nachgekommen, im Gegenteil, für das Ermittlungsverfahren von kapitaler Bedeutung, wichtige Originale haben die Gauck Behörde nie verlassen. Es ist auch nachweislich, dass keine Akte auf dem gesetzlich vorgegebenen Wege zum Polizeipräsidenten in Berlin gelangt. Die Bearbeitung bestand darin die Mappe MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 mit strafrechtlich relevanten Beweisen der Einsicht oder Zugriff der Ermittler zu entziehen DEN TÄTER UND SEINE ANSTIFTER zu schützen. So gesehen ist die Bearbeitung wirklich ordnungsgemäß erfolgt wie die erfolgte Prüfung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages unter dem Vorsitz der Genössin der SED-PDS-LINKE Kersten Steinke.
Jegliche Wertung bezüglich des Inhalts der Unterlagen steht der Behörde des Bundesbeauftragten auf Grund seines gesetzlichen Auftrags nicht zu. (halte ich für Lüge und Schutzbehauptung, um Manipulationen von Akten dem Laien unmöglich erscheinen zu lassen. WER über die Relevanz der Unterlagen, die ersucht wurden, zum Zwecke eines Ermittlungsverfahrens oder Akteneinsicht eines Opfers oder Betroffenen oder Hauptamtlichen des MfS, entscheidet, muss den Inhalt vorher gewertet haben, auf die Relevanz. FRAGE: Wer hatte entschieden, dass die Herausgabe der Originale an die ZERV nicht stattfindet? Und WER hat die Mappe mit Beweisen über schwere Körperverletzung, deren Kopien in der Gauck Behörde mit BStU 00002( zwei Blätter) BStU 00003 und BStU 00001 auch dem Mitarbeiter der ZERV am 06.04.1995 vorgelegt oder nicht vorgelegt !?
Der Verdacht auf Aktenmanipulierung taucht bereits vor dem 07.04.1994 auf als Kopie der Akte BStU 000035 mit der MfS Signatur 30 versehen der HA XVIII/4 in der Ermittlungsakte unter Nr.76 erfasst!? Zwischen 12.5.94 und 02.06 1994 findet man die BStU
000030 MfS 26 – Ermittlungsakte 82; BStU 000031 MfS 27 -Ermittlungsakte 83 und nochmal BStU 000035 MfS 30 jetzt als Ermittlungsakte 84 !?? Es gibt kein Antrag auf Akteneinsicht; es gibt auch kein Begleitschreiben, aber auch keine Wertung oder Vermerk der Ermittler.
Dass sich die BStU im weiteren Verlauf der Stellungnahme über mein Recht auf Zugang zu den Akten unaufgefordert äußert, geschieht nur um jemanden eine „ tiefgründige Prüfung“ vorzugaukeln, um von dem Vorwurf der Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde abzulenken. Auf meinen ersten Antrag vom 29.01.1992 wurde mir am 17.03.1994 Akteneinsicht ermöglicht und am 19.04.1994 hatte ich die BStU Akte in der Hand.
Da ich eine Verfassungsbeschwerde einreichen wollte begehrte ich 13.12.2011 eine erneute Akteneinsicht, die mir in einem Telefongespräch durch den Abteilungsleiter Förster abgelehnt wurde, mit der Erklärung dass nichts Neues dazugekommen wäre… war auch Grund für Nichtannahme zur Entscheidung der Verfassungsbeschwerde. Dank geht an die BStU.
JETZT zu lesen dass der abgelehnte Antrag noch in Bearbeitung sein soll, ist für die Aktenmanipulation der Behörde fast typisch.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Bearbeitung der Anträge (um die es gar nicht ging in meiner Petition !) des Petenten korrekt und umfassend und zeitnah erfolgte und nicht zu beanstanden ist. Dem Petenten ( NICHT ABER DEM ERMITTLUNGSORGAN )!!!wurden die zu seiner Person im erschlossenen Bestand vorhandenen Unterlagen gemäß der Vorschriften des StUG zugänglich gemacht (habe ich auch nicht beanstandet, bis auf die letzte Ablehnung).

Sehr geehrter Herr Bernd Neumann !

Natürlich ist auch Ihnen dies alles bekannt. Mir ist deutlich, dass Sie anders nicht können. Die VERDIENSTE des Sonderbeauftragten Joachim Gauck in der außenparlamentarischen Nische von der Justiz durch 68 MfSler abgeschirmt in Frage zu stellen würde heißen, Ihre Inkonsequenz aus dem Jahre 2007 zuzugeben. Da die juristische Aufarbeitung und somit auch die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts bereits im Jahre 2000 bzw. nach dem Rechtskräftig werden des letzten Urteils, beendet war, und keine weitere Ermittlungsverfahren wegen Verjährung mehr möglich waren, hätten Sie mit der Schließung der Behörde und Verlegung der Aktenbestände in das Bundesarchiv, wo sie ursprünglich gesetzmäßig wie die Akte des Bundeskanzlers hingehört hätten, dem Steuerzahler 100 Millionen Euro jährlich gespart. Statt dessen folgen Sie dem Aktionismus des jetzigen Altsozialisten Roland Jahn und genehmigen ihm 50 Millionen für die Einrichtung eines Campus der Demokratie !? Eigentlich rufen sie eine weitere gut bezahlte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die dritte Generation der MfSler und SED ler ! ?? P R O S T ! Gott segne unser Vaterland !

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STAZIS

Wenn man 42.000 Anzeigen von Menschenrechtsverletzungen der Behörde Salzgitter nur ansieht
und die Tausende von Verfahren die geführt wurden, den ergangenen Urteilen in der Statistik der juristischen Aufarbeitung anschaut, dann ist die Gauck Behörde und die Verdienste des Leiters und Gründers wirklich sehr erfolgreich aus der Sicht der Verbrecher der ehemaligen STAZI-Herrschaft.
In 40 Jahre des DDR Unrecht haben Sie 5 fünf Urteile wegen DENUNTIATION.
DAFÜR wurde Joachim Gauck zum Bundespräsidenten gewählt !?? Dass er die Christen in der DDR an die Kirche im Sozialismus und an die STAZIS verraten hatte und die Opfer der mittleren und schweren STAZI-Verbrechen um die Gerechtigkeit gebracht hat um die Täter zu schützen, diese unbeschreibliche Schuld nimmt er, wegen Verjährung ungesühnt vor den Herren und vor der Geschichte. Er hat sich der Rolle des Obersten Richters angemaßt – der Gott ist mein Zeuge !
Da das BKM von sich behauptet keine Fachaufsicht zu führen,  kann es folgerichtig auch
nicht behaupten den Sachverhalt geprüft zu haben.
Somit ist auch die Behauptung des Herrn Winands, es gebe keine Dienstpflichtverletzung
des EX-Behördenleiters Gauck irrelevant.
Zu dieser Äußerung ist er nicht berechtigt, da er keine Fachaufsicht führt.

Somit wäre die Stellungnahme des BKM für die Prüfung den Namenlos- und Akttenzeichenlos gebliebenen Beschwerde über Strafvereitelung im Amt des Bundespräsidenten Joachim Gauck im Falle des Ermitztlungsverfahrens 76 Js 1792/93, als damaliger Leiter der Gauck Behörde für eine sachliche Prüfung der Beschwerde irrelevant.
Lediglich ein Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages könnte im Rahmen seiner parlamentarischen Vollmachten,die gesamte Zuarbeit der Gauck Behörde zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZI.-Exekutive bis zum Abschluss der Juristischen Aufarbeitung im Jahre 2005 überprüfen um den Ausmaß des offensichtlich algemeinen Täterschutz der STAZI-Schergen zu erfassen das von der Gauck Behörde ausging.

AMEN
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STAZIS
ohne Status

Anlagen:

Korrespondenz  Polizeipräsdent in Berlin – Gauck Behörde im Ermiuttlungsverfahren 76 Js 1792/93

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenjbezogenen STASI-Unterlagen…

Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wußte 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

Die Antwort 1 :

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024

Die Antwort 2:

Unerwünschte Mitteilung der Behörde

Gauck(Behörde) log in der augfedrängten Mitteilung

Mitteilung der Gauck Behörde war dem Polizeipräsidenten in Berlin aufgezwungen und enthielt die alles entscheidende Lüge-Unwahrheit

Damit endet die  gesetzlich festgelegte  ZUARBEIT DER GAUCK BEHÖRDE ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG DES DDR-UNRECHTS  im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Der restliche “Austausch” läuft nach  geheimdienstlichen Gepflogenheiten.

Unterschlagene Augenscheinobjekte   die als Beweise hätten im Hauptverfahren verwendet werden sollen, haben  weder wie verlangt -im Original, noch als Kopien die Gauck Behörde  verlassen. Einen Beweis dass dem Ermittler des Polizeipräsidenten im Berlin  zur Akteneinsicht vorgelegt wurden gibt es nicht in der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 und diuese Beweise sind der gesamten Berliner Justiz  vorenthalten, verschleiert, unterschlagen geblieben, auch im Ermittlungsverfahren 272 Js 2215/11.

Über diese Akte haben, weder  Beauftragter für Kultur und Medien noch die BStU,  in  ihren Stellungnahmen dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  gegenüber, kein einziges Wort der Klärung abgegeben, die den zentralen Teil der Beschwerde/ Petition über Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde  darstellen,  die  im Ermittlungsverfahren 222 UJS 662/13  angezeigt, gegen Unbekannt(!?)geführt und wegen Verjährung eingestellt wurde.

Somit kann die  eingeleitete Prüfung des Petitionsausschusses per 7.11.2013 nicht als erfolgt betrachtet werden !

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Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004

Es befinden sich in der Akten der Gauck Behörde weitere Unterlagen die  den Unterkieferbruch in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim  unter Beweis  zweifelsohne stellen konnten.

Zur Zeit der Recherche und Erstellung der Mitteilung der Gauck Behörde  hatte Joachim Gauck zwecks Aufbau seiner Behörde 68 Mitarbeiter des MfS  um sich gescharrt, von denen einige mehrere noch heute in der Behörde “arbeiten” auch nach der Änderung des Gesetzes konnten die nicht aus der nun Jahn Behörde entfernt, versetzt werden !?? – weil ihre Beschäftigung Bestandteil der erpresserischen ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG war und ist !?? vom 18.9.1990 .

Akte die  teilweise vor der obigen Mitteilung in die Hände der Ermittler gelangt sind, ohne Begleitschreiben und ohne Vermerk der Ermittler – womöglich von den STAZIS den Ermittlern denuntiatorisch zugespielt !?? Mit der schweren Körperverletzung im Waldheim haben die nicht im Geringsten zu tun.

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 026

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30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 034*******

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 035

Spielte die Gauck Behörde diese Kopie einer der Akte

Anstatt die Beweise für schwere Körperverletzung und Folter der Staatsanwaltschaft im Original zu überstellen..

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Letzter Stand : Die Oberstaatsanwältin Nielsen hat das Wort… oder muss ewig schweigen !?? http://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/

Musste Jürgen Fuchs sterben als er  das endeckte was ich EUCH hier  zur Kenntnis gebe !??

 

AKTUELL  27.11.2013 !!!:
Heute wurde ich von einer zuverlässigen Quelle aus der Gauck/Jahn Behörde informiert dass meine Blog-Beiträge vom: http://www.adamlauks.worpress.com teilweise bis ganz gesperrt sind. Für das Lesen der censierten seiten muss man sich interne Genehmigung einholen !? Aich meine Beiträge auf der Facebook Seite der BStU können von den Angestellten der BStU nicht gelesen werden.
Damit wäre ich durch den BStU – Censor zum Whistleblower geschlagen !!! “Die Quelle wusste natürlich nicht, dass ihr Leiter Roland Jahn freiwillig bei der Bereitschsfts Volkspolizei
der DDR angeheuert hatte !… Das letztere hatte Jahn uns selber erzählt bei seiner “Einführung” in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen… das kann kein Grund für die Censur gewesen sein !??

Er versprach viel und Scholz rief:" Willkommen im Club !!!"

Vor dem vollen Saal:”Ich werde die Hauptamtlichen rausschmeißen!!! Für die Opfer ist das eine Zumutung!” – Bei meiner Wortmeldung habe ich dagegen gewettet !!?

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Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

21 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Zum Zitat von Galileo Galilei , auch  ein Zitat des 11. Bundespräsidenten und absolutistischen Herrscher über die Restbestände der MfS Archive der Gauck Behörde:

„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck

Ist damit sein Umgang,  als vor dem Gesetz verantwortlicher Leiter,  und Umgang der 68 bei der Gründung der Behörde eingesetzten Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS  deutlich genug gekennzeichnet, bei der ursprünglichen Hauptaufgabe: Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts deutlich genug umrissen!?? das soll  ein Untersuchungsausschuss herausfinden, sollten unsere Regierende soweit sein, mit der Aufarbeitung der ” Gauckschen Aufarbeitung ” zu beginnen !??

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

An die Herscher über die Restbestände der Akten der STAZIS :

Leiter Roland Jahn und Diretor Altedorf Berlin,                                                                                                               den 20.11.2013

ZWECKS KLRUNG EINES SACHVERHALTES OFFENER BRIEF AN ROLAND JAHN UND DIREKTOR ALTENDRF

wegen: FALSCHE UND STRAFVEREITELNDE AUSKUNFT AN DEN POLIZEIPRÄSIDENTEN IN BERLIN vom 05.07.1994 : AU II.2-000247/94 Z.02  und FALSCHE VETUSCHENDE  AUSKNFT AN DEN BEAUFTRAGTEN DER BUNDESREGIERUNG FÜR KULTUR UND MEDIEN – Oktober 2013

Sehr geehrter Herr Jahn, Sehr geehrter Direktor Altendorf,

obwohl Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien die Kopie der kompletten Ermittlungsakte 76 J 1792/93 am 14.8.2013 per Einschreiben mit Rückschein erhalten hatte, sah er kein Handlungsbedarf,  zu antworten. Am 3.Oktober 2013 wurde der Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien in einem weiteren DIES IST EIN OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/ mi dem Betreff: Betreff : Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks und schwere Körperverletzung in Berlin-Rummelsburg HKH Leipzig Meusdorf und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – vereitelte Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STASI im Falle Adam Lauks 76 Js 1292/93 und unzähligen angezeigten Fällen. Mangelnde gesätzliche Grundlagen im StUG für die juristische Aufarbeitung der Folterungen und im Salzgitter angezeigten Misshandlungen von Strafgefangenen; Verhinderte geschichtliche Aufarbeitung und Forschung der Ärzte als IM des MfS und Aufarbeitung IM Prister& Würdenträger im Dienste des MfS, sowie IM Rechtsanwälte-Richter und Staatsanwälte als Handlanger des MfS angeschrieben. Eine Antwort oder eine Stellungnahme, nach der eventuell erfolgten Sichtung der Ermittlungsunterlagen ist bis heute nicht erfolgt. Als ich un diesen Tagen vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Mittelung über die erfolgte Prüfung der Petition 4-17-07-037232ä erhielt, war ich unangenehm überrascht, dass sich bei der Begründung als Anlage das Schreiben des BKM mit einer Stellungnahme der BStU  befand,  zu einer vorherigen, alten, bereits am 3.Juli 2012 abschlägig beschiedenen Petition, wo es um die Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaf II Berlin ging(24.April 2013).

Nach mehrmaligen Versuchen das zuständige Dezernat des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages  zu erreichen, gelang es mir die Frau Liebig zu sprechen. Eigentlich wollte ich den Petitionsausschuss auffordern, mir,  die vom Bundestagspräsidenten zugesandten Akte zurückzusenden. Ich hatte Sie mündlich mit dem Vorwurf konfrontiert, die zugesandten Akte nicht mal angerührt, geschweige den geöffnt zu haben, sonst wäre man auf die Korrespondenz zwischen dem Sonderbeauftragten der Bundesregierung ( Gauck Behörde) und dem Polizeipräsidenten in Berlin gestoßen.

Ab hier  wird eine  alte  und nicht entsprechend bezeichnete Petition, mit Aktenzeichen einer  im Juli 2012 erledigten Petition ,  benutzt die Beschwerde wegen Strafvereitelung im Amt durch Aktenmanipulierung  in der Gauck Behörde zu vertuschen, aus der Sichtweite der Bundestagsabgeordneten, des Bundestagspräsidenten, Parlamentarischen Kontrollausschüsse und letztendlich  vor der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu verstecken. Die wohlwollende Absicht des Bundestagspräsidenten Prof. Dr.  Norbert Lammert wird dabei  missachtet ? Wenn schon die Gauck Behörde KEINER Kontrolle unterstellt ist, und die nur  vor dem Gesetz verantwortlich ist, der Petitionsausschuss müsste  aber  dem Bundestagspräsidenten Rede und Antwort stehen !?? Ich mag auch irren !??

Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001

Leider können wir Ihnen in der von Ihnen beschriebenen Angelegenheit nicht helfen.

Erhielt und sichtete die Akte 76 Js 1792/93 … und lenkte die zuständigheitshalber in den Petitionsausschuss !?

STAZI-Opfer existieren  als solche nicht

Über die Verletzung von Menschenrechten der STAZI-Opfer .. kein Wort.

Haben die im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages noch nicht begriffen, dass sich hier langsam um staatlich gehütetes öffentliches Geheimnis handelt !? Nach dem Eingang des Schreibens aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe musste man handeln !? Doch wie ?

*******Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13

Bei dem nächsten Anruf -Monierung wurde mir im Vorzimmer mitgeteilt dass sich die Akte in einem anderen Dezernat befände(?) und dass zeitnah bei mir eine gesonderte Petition mit neuem Aktenzeichen eingehen wird. Deshalb war ich mit dem Schreiben vom 9.September 2013  angenehm unangenehm überrascht als ich erfuhr:

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Deutscher Bundestag - Ausschuss f. Menschenrechte  Sntw.Eingangs

War die Zusendung der Ermittlungsunterlagen 76 Js 1792/93 aus dem Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe  entscheidend  nun doch  zwischenzeitlich die Prüfung einzuleiten !?? wenn auch unter falschen Überschrift und altem verbrauchtem Aktenzeichen !?

Zu Ihrem Anliegen habe ich zwischenzeitlich eine Prüfung eingeleitet, die einige Zeit in Anspruch nehmen wird.“ Wenn man als Dritter oder Aussenstehender sich das Betreff Straftaten gegen das Leben ansieht und die darunter angegebene Patition 4-17-07-4513-037232ä a, wird man durch diese Verallgemeinerung gar nicht wissen WORUM es sich in meiner Beschwerde bzw.  der eingeleiteten Prüfung eigentlich handelt!?? Auf keinen Fall wird man daraus entnehmen können, dass es sich um: Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks handelt. Dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages ist sehr Wohl bekannt, warum diese Briefe von mir, vorab per Email und als OFFENE BRIEFE im Internet veröffentlicht werden, und deswegen ist seine Korrespondenz verschleiernd und irreführend, für Aussenstehenden undurchschaubar. Um die volständige Klärung des Sachverhaltes, hier ist die detailierte Information über die Gründe der Beschwerde enthalten: http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/ Strafanzeige gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR – BStU Behörde 222 UJs 662/13 aus der für Gauck Behörde uneingeschränkter und unkontrollierbarer Zeit unter dem Leiter Joachim Gauck Die Begründung für die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Unbekannt(?) lautete : WEGEN VERJÄHRUNG. Der zur Anzeige gebrachter Sachverhalt der Anzeige wurde nicht in Frage gestellt, was mich dazu veranlaast hatte, die Angelegenheit dem Bundestagspräsidenten und anderen Ausschüssen zur Kenntnisnahme zu geben; und um die Überprüfung der Rechtsstaatlichkeit des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 zu bitten. Als bei mir nach rekordverdächtiger Bearbeitungszeit das fast verschlüsselte, und verschleiernde Schreiben vom 7.November 2013 einging mit der aalten Überschrift : Straftaten gegen das Leben staunte ich nicht schlecht über die perfekte Art der Verschleierung , die eingebrachte Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks – den 11.Bundespräsidenten Joachim Gauck aus der Welt und aus der Sichtweite und Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu schaffen !?? Dafür RESPECT des ungesühnten Folteropfers! Um der tifgründigeren Überprüfung des Verdachtes einer tausenfachen Strafvereitelung im Amt dieser Bundesbehörde zu entgehen, hohlte man auch die Stellungnahme des Hauptverantwortlichen für die Duldunmg der Machenschaften und Aktenmanipulationen, die in der außenparlamentarischen Nische der Gauck Behörde, spätestens nach der Erstellung des Gutachtens im Mai 2007, bekannt geworden sind, oder zu vermuten waren, warc das nicht überraschend. Damals fanden hochkarätige Gutachter und Wissenschaftler Schröder/Klein & Alisch schon anhand ihnen zugängig gemachten Akten heraus,  dass Gauck Behörde vom Anfang an, nicht wie in Tätigkeitsberichten von Gauck und später Birthler , statt wie behauptet, 12-16 Hauptamtliche Mitarbeiter des MfS, sondern 68 Mitarbeiter des MfS mit Joachim Gauck die Behörde ins Leben gerufen hatten. Danach über die Glaubwürdigkeit des Joachim Gauck und des Bestandes der Hauptamtlichen zu sprechen zu versuchen ist schlichtweg lächerlich. Hier ist ein Zitat des Leiters der Gauck Behörde aus jener  Zeit fällig die das Program und Arbeitsweise  der mit STAZIS und SED Kader durchsetzten Kader  ausführlich dargelegt.  Warum sollte sich die Arbeitsweise der ehemaligen Geheimdienstler den nun ändern!? „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck in Halle an der Saale. Einen Videoclipp mit dieser Aussage  erspare ich den Besuchern dieses Blogbeitrags. Die Behörde war auf dem Prinzip des MfS aufgebaut und wurde mit SED Kadern aus der Berliner Verwaltung aufgefüllt, wo die treusten Diktaturträger beschäftigt waren, und wo eine HV nicht wusste was die andere HV am Wickel hat, oder in ihrem Archiv noch nicht vernichtet hatte. Aus diesem Gründe hat man die ursprünglich gesetzlich geregelte und vorgesehene Übernahme der Akte in das Bundesarchiv unterlaufen im Interesse aller Geheimdienste, damit strafrechtlich relevante Augenscheinobjekte nicht in die Hände der Staatsanwaltschaften und Wissenschaftler und Forscher geraten, wie das mit den Beweisen für schwere Körperverletzung passiert ist, die  1994 noch verwendet  hätten werden müssen,weil nicht verjährt. Auch andere Unterlagen der Gauck Behörde die genügend Hinweise auf den Angriff in der Absonnderungszelle “4” der speziellen Strafvollzugsabteilung in Waldheim beinhalten, wurden manipuliert und den Ermittlern nicht zugestellt. Über die beigefügte Anlage des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien werde ich mich hier nicht äußern und begnüge mich die nur darzustellen.

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert.

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

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Alle Bewegungen Akte von Adam Lauks
Akteneinsicht steht im Januar bevor

“Sehr geehrter Herr Lauks, als Anlage übersende ich Ihnen die zu Ihrer Eingabe( nicht über die Straftaten gegen das Leben!?) eingeholte Stellungnahme des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und medien mit der Bitte um Kenntnisnahme. Hiermit ist eine abschließende Prüfung Ihrer ( ohne versprochenen Aktenzeichen !?) Petition erfolgt. Mit freundlichen Grüßen im Auftrag (von wem ???) (Oberamtsrat) Wolfgang Dierig ”  kürzer und verschleierter konnte  die Mitteilung über die “erfolgte Prüfung gar nicht ausfallen. Und da die Stellungnahme des BKM  der Richtigkeit der erfolgten Prüfung unanfechtbare Glaubwürdigkeit verleien sollte,  dann  doch noch an drei Stellen die Sachverhalte vor zuklären: 1.Meine namenlos gebliebene Petition ist im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren 222 Ujs 662/13 zu sehen, und darin angezeigten und wegen Verjährung, ungeahndet gebliebenen und juristisch nicht aufgearbeiteten Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde (BstU), dessen damalige Leiter vor dem Gesetz zeichnete,zu sehen. 2.Im dritten Absatz ist die Strafanzeige 76 Js 1792/93 verzerrt, verharmlosend und irreführend, da nicht vollständig, dargestellt. Strafanzeige lautete Wegen Folterungen,Mißhandlungen, Gewaltanwendung Übergriffe der Ärzte in STVE und Zivilen Einrichtungen und das Ersuchen wurde wegen des Verdacht der Körperverletzung an die Gauck Behörde gerichtet am 20.12.1993. Ich gehe davon aus, dass der Beauftragte für Kultur und Medien mit seinem Sitz im Kanzleramt, den Bundestagsabgeordneten (alten und neuen) und Mitgliedern des Bundesrates und allen deutschstämmigen Bürgern dieses Landes zutraut, Deutscher Sprache mächtig zu sein in Schrift und Wort, um diesen Satz und Absatz inhaltlich zu verstehen und zu versinnbindlichen, was der ermittelnde Polizeipräsident in Berlin in seinem Ersuchen an den (!??) Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes überreicht oder übersandt haben will. Zitat: „Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original. Eine Einsichtsnahme oder Mitteilung nach § 19 Absatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus. Die Aufklärungspflicht gemäß § 244 Absatz 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel( sihe § 245 Absatz 1, § 214 Absatz 4 , 163 Absatz 1 AtPO) und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen. Da es sich bei den angeforderten Vorgängen um Beweismittel in Form von Augenscheinobjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerläßlich. ( §19 Abs 7 Satz 1 StUG)“ Diesem Ersuchen des Polizeipräsidenten hat sich die Behörde vollends verweigert. Der Bitte und der Forderung des Polizeipräsidenten in Berlin, die Gesetze mißachtend,  zur Zuarbeit für juristische Aufarbeitung gesetzlich verpflichtet, war die Gauck Behörde nicht nachgekommen. Im Gegenteil, man vergewaltigte den Polizeipräsidenten in Berlin regelrecht lediglich mit einer ausgesprochen unerwünschten Mitteilung der Behörde, die dann auch auf manipulierten vorliegendem Aktenbestand beruhte. 3. Die wertvollste Mitteilung in der Stellungnahme des BKM für die Klärung dieses Sachverhaltes, liefert uns BstU über Günter Winands selbst: „Am 17.03.1994 und am 19.04.1994 erhielt er die Möglichkeit, seine aufgefundenen Unterlagen einzusehen.( Ich erhielt die Kopien von aufgefundenen Unterlagen, darunter auch die Mappe mit drei Fernschreiben des Staabs der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig über die schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim vom 23.6.1985 und eine zweite Ergänzungsmeldung vom September 1985, weit vor dem 5.7.1994 dem Datum  das die Mitteilung der Behörde trägt, was der Beweis dafür  ist dass die Unterlagen in der Behörde  vorlagen – vermutlich wo anders gelagert, aus der Akte Lauks herausgelöst, da brisant !?) In der dem Ermittlungsorgan aufgezwungenen Mitteilung der Behörde findet die Mappe keine Erwähnung und die Fernschreiben als Beweise für schwere Körperverletzung wurden  dem Untersuchungsorgan nicht ,wie ersucht, im Original  zugeleitet, auch nicht als Kopie, womit der Strafbestand der Aktenunterdrückung, Aktenunterschlagung oder Aktenmanipulierung erfüllt wäre. Die stravvereitelnde Wirkung dieser Manipulation bremst das ganze Ermittlungsverfahren aus, bzw. gibt ihm eine Richtung vor, das Verfahren über 5,5 Jahren in die Länge zu ziehen um es schließlich angeblich wegen Mangels an Beweise und eigentlich anhand einer falschen Aussage des Haupttäters Oberstleutnant Dr. Zels IME Arzt des MfS eingestellt wurde. Es steht fest, dass der Polizeipräsident im Berlin die unerwünschte Zusendung der Mitteilung der Gauck Behörde nicht mal beanstandet hatte. Er hatte aber auch keine weitere Akteneinsicht gewünscht oder ersucht. Dienlich dem „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ und darüber hinaus über die Arbeitsweise der Gauck Behörde und der ZERV 214 ist die Aussage die zum Himmel schreit: “Alle zum Zweck des Ersuchens im erschlossenen Bestand vorhandenen und relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 einem Mitarbeiter der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt.” Für Aussenstehende – nicht für Juristen ! – mag seltsam erscheinen, (für mich nicht) dass über diese Akteneinsicht in der Ermittlungsakte  kein Vermerk des Ermittlers der ZERV zu finden ist (!?) Was hier offen bleibt ist: Wer hat über die Relevanz der vorzulegenden oder der vorliegenden Akte entschieden bei jener angeblichen Akteneinsicht !? War das der Sonderbeauftragte der die Akte in der Mitteilung absichtlich nicht erwähnt, oder cder der neue Ermittler der ZERV,  da der alte  ausgetauscht, der womöglich gar nicht wusste dass das Ersuchen mit der Mitteilung bereits 5.7.1994 erledigt wurde. 1995 war nicht mehr der Anfang der Behörde, wo Ermittler und Staatsanwälte unbeaufsichtigten Zugang zu den Akten hatten und sich nach Bedarf oder Gutdünken Akten aussuchten, koipierten und mitnahmen, ohne die wieder zurück zu bringen !? Laut Mitarbeiter Lutz, dem Unterzeichner (im wessen Auftrag ?) der lügenhaften Mitteilung. Meine Akte hatte ich im Original ein einziges Mal 1994 durchgeblättert ohne die wahre Bedeutung der Aktenoriginals zu begreifen. Normalerweise sind die Originalakte nicht geschwärzt !? Mein zweiter Antrag  die Akte im Original wieder einzusehen vom 13.12.2011 landete  bei Frau Hessenmüller  und wurde in einem Telephongespräch mit dem Abteilungsleiter Förster abgelehnt, vereitelt. Somit ist die übernommene Behauptung der BstU, dass ein Antrag auf erneute Akteneinsicht sich in Bearbeitung befindet, schlichtweg eine Unwahrheit, eine Lüge im Stil der Lüge aus der Mitteilung vom 5.7.1994. Was die wohl zu bezwecken vermag !?? Korrekte Arbeitsweise der Jahn/Altendorf Behörde !? Hinweis auf den „Bürgertermin“ – warum nicht” Opfertermin ?” den ein Bürger besitst seine Würde – ich nicht mehr- vom 30.8.2011 beim Herrn Jahn,  da angegeben, soll hier mitgeklärt werden. Zwecks meines Besuches alsFolteropfer und Opfer der lebensgefährlichen Übergriffe der IMS Ärzte aus dem Bereich der Exekutive als auch aus der Charite und der 1.Chirurgischen Klinik Berlin Buch, ist zu vermerken dass der Leiter der nun Jahn Behörde abgelehnt hatte mir zu helfen zu erfahren ob von mir Namentlich genmannte Ärzte aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf ( Hauptmann Hoffmann Major Dr.Schill, Leiter Obersd OMR Dr.Schneider, OSL Dr Göttlich und OSL Dr. Hohlfed ) als IM Ärzte des MfS geführt wurden. Aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim der Leiter OSL Stöber und Major Dr. Hillmann und aus der 1.Chirurgischen Klinik Berlin Buch unter Verdacht dass die ganze Klinik unzter Verdacht stand Zu besonderen Zwecke des MfS bereit zu stehen ( ChA Doz Dr.Wendt, OA Dr Riecker, Dr.Pastrik, Dr. Brandt und Dr.Klebs) und OA Dr Schulz der Berliner Charite… Roland Jahn versagte mir die Unterstützung mit der Erklärung dass die Behörde derartige Forschung nicht betreibe. Und zum Schluss um die Manipuöierbarkeit der Akte der BstU Behörde vom Anfang an unter Beweis zu stellen : In der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 befinden sich die Akte mit der MfS Nummerierung: 26;27 und 30 die auf dubiose Werise und ohne Begleitschreiben der Gauck Behörde in der Zeit zwischen 17.5.94 und 2.6.94 unter den lfd.Nr der Staatsanwaltschaftsakte :82;83 und 84 ohne jegliche Wertung abgeheftet sind. Aus diesem Grunde hatte ich die Berufung eines Untersuchungsausschusses gefordert, denn für die Behörde gibt Steuerzahler 100 Mio Euro jährlich aus!? WOZU-WOFÜR, um die STASI und SED Seilschaften finanziell in die Rente zu verabschieden !? P R O S T !!! Adam Lauks ungesühntes Folteropfer der STAZIS mit verweigertem Status eines Folteropfers Um diese Korrespondenz aus dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 aber auch aus dem Strafantrag 222 UJs 662/13  handelt es sich: Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen STASI-Unterlagen…

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Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wusste 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

Die Antworten der Gauck Behörde: Tagebuchnummer 000247/94Z 30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024****** Eine Mitteilung der Gauck Behörde  nach § 19 Absatz 7 1 StUG  reicht nicht aus… mehr als  die ungewünschte Mitteilung darf der Untersuchungsorgan nicht bekommen – dahinter muss es ein Befehl, eine gesetzeswidrige Weisung gegeben haben !?? – die selbstverständlich der Verjährung zu Opfer fällt 2013 oder im interesse der Staatssicherheit, nun der Bundesrepublik lag !??

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauck Behörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauck Behörde lehnte die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch ab !

Aus dem Aktenbestand des MfS herausmanipulierte, Unterdrückte, Unterschlagene Akten die als Augenscheinobjekte  (die besten Beweise) im Ermittlungsverfahren und darauffolgenden Gerichtsverfahren hätten Verwendung finden müssen :

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85

******* Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001 Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002 ******* Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003******* Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004******* nach der Zurkenntnisnahme der Inhalte der 1. und 2. Ergenzungsmeldung ist der Schutz des Täters mehr als deutlich erkennbar, denn doppelte Stahltüre der Absonderung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim der Zelle “4” muss  zweimal  geschlossen und entriegelt werden…Ein  enderslautendes Protokoll der Vernehmung eines  Zeugen der Kriminalpolizei liegt bei mir vor! Ich fühle mich durch die Gauck Behörde und  durch den diese Vorgänge  vor dem Gesetz zu verantwortenden Leiter und Bundespräösidenten Joachim Gauck um die Gerechtigkeit betrogen um meine Würde und Ehre beraubt. Juristen die keiner Weisung der unabhängigen Richter  der Justiz unseres Rechtsstaates unterliegen und von denen nicht direkt abhängig sind, haben  diese zitierte Sichtweise: ”Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung von  Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

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Spätestens nach diesen Zeilen müsste dem Beauftragten der Bundesregierung aber auch dem Deutschen Bundestag  deutlich sein, dass die Zeit für die Aufarbeitung der Gauck-Birtler-Jahnschen Aufarbeitung gekommen ist, wofür ich als Bürger dieses Landes  den Einsatz eines Untersuchungsausschusses fordere und beantrage um  die  VERDIENSTE DES JOACHIM GAUCK BEI DER ZUARBEIT ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG VON MITTLEREN UND SCHWEREN VERBRECHEN DER STAZIS in seiner Amtszeit als Leiter5 der Gauck Behörde. Da  die BStU nach dem § 35 Abs.5 Satz 2 und Satz 3 StUG in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist und damit der Bearuftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien keine Fachaufsicht ausübt, folglich stellt die Behörde als eine außenparlamentarische und unkontrollierte Agentur für die Verwaltung geheimdienstlicher Unterlagen  lediglich eine künstlich ins Leben gerufene ABM Maßnahme der Bundesregierung dar, die zum Zwecke (bis 2005) des Schutz der Täter vor der Justiz des Rechtsstaates und danach vor dem Pranger, und zur Lösung infolge der Wende sich abzeichnenden existentiellen Probleme  der verdienten SED Kader aus den Berliner Ministerien und Verwaltungen, und  letztendlich zur Verharmlosung der  DDR Judikative,Exekutive und Klitterung der geschichtlichen Rolle der STAZIS, der SED und der Justiz als Verursacher des DDR Unrechts in den 40 Jahren der DDR. Mit seiner Tätigkeit hat die Gauck Behörde  den Wissenschaftlern des Max Planck Instituts in  Freiburg im  Breisgau Schützenhilfe geleistet, und  mit ihrer Einflussnahme maßgeblich  auf die” juristische Aufaarbeitung  des DDR Unrechts”  die in 14 Bändern erfolgte  Legitimierung der DDR als Rechtsstaat durch  den IMS Altmann – seit 1991 am Max Planck Institut, durch Direktor  Eser eingesetzten ehemaligen Richter am Obersten Gericht der DDR, Prof. Dr. Jörg Arnold – als B-Kader des MfS für die Übernahme des Obersten gerichtes der DDR bestimmten Juristen und RA, der noch 2010  geheimdienstlich unterwegs war als er als Wissenschaftler des Max-Planck – Instituts  unter  dem Vorwand einer wissenschaftlicher Arbeit von mir die Gesamte Akte  zur Einsicht erschlichen hatte und dies heute noch  der Max-Planck-Gesellschaft gegenüber verleumdet.

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Sie Erinnerungen an Adam!s Bettund Folter in Berlin Rummelsburg 1.-21.3.1984 wurden lebendig

In der Schlichtzelle des Zuchthauses Luckau fand ich dieses Schlichtbett

Wir brauchen JEDE UNterschrift um Würde des Menschen in Deutschland auch gesetzlich zu schützen im StGB !? Jede Unterschrift zählt !Um die Würde des Menschen gesetzlich zu schützen MUSS § FOLTER in das nationale StGB des “Rechtsstaates” aufgenommen werden, widurch das Völkerrecht erst in Gänze auch in Deutschland Gültigkeit hätte. Folter im Amt wäre dadurch strafbar ab 10 Jahre aufwärts und wäre UNVERJÄHRBAR ! Vielleicht würden die Folterknechte sich DANN Gedanken machen und auch ihre Folterer !? EUER ALLER Unterschrift wird hierfür gebraucht !??http://www.change.org/petitions/deutscher-bundestag-rechtsausschuss-implementierung-oder-aufnahme-des-folter-im-amt-und-anstiftung-zur-folter-im-amt-in-das-nationale-strafgesetzbuch-von-deutschland?share_id=BASFsSAXLl&utm_campaign=share_button_action_box&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition
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DEUTSCHER BUNDESTAG – RECHTSAUSSCHUSS: Implementierung oder Aufnahme des § Folter /im Amt/ und §…
Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern

Adam Lauks
Zossener Str 66
12629 Berlin

Deutscher Bundestag
Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert
Platz der Republik 1

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OFFENER BRIEF AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG und  BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN LAMMERT – Berlin 12.11.2013

Joachim Gauck in Halle vor 20 Jahren: ” Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten.

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer: Zitat  vom Galileo Galilei

Sehr geehrter Her Bundestagspresident,

Hochverehrter Professor Dr. Lammert,

nach meiner OFFENEN DANKSAGUNG an Sie,  vom 18.5.2013,  für Ihre Verwendung  und Ihre Reaktionen  auf meine Vorgetragene Anliegen ist einiges in Bewegung geraten, und einiges ist auch  in falsche Richtung aus meiner Sicht und Sicht der Opfer der STAZIS und des SED Regimes gelaufen.

Nach dem Sie,  den von mir an Sie zugesandten Konvolut mit den kompletten Akten des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93  erhalten hatten, mit der Bitte  das darin enthaltene Ermittlungsverfahren auf seine Rechtsstaatlichkeit überprüfen zu lassen, haben Sie wohlwollend und Zuständigkeitshalber die Sache an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  geschickt, mit  einem Begleitschreiben dass als Folge eine Prüfung  hätte nach sich ziehen müssen. Als dann Ende April  das Schreiben des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages  bei mir ankam, war ich über die Mitteilung dass die Akte von Ihnen zugeleitet wurde erfreut und gleichzeitig wieder  enttäuscht, als ich sah dass der Petitionsausschuss der Angelegenheit : Die Strafvereitelung im Am des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR in dem oben erwähnten Verfahren im Jahre 1994 unter dem Aktenzeichen  der  vorangegangenen und erledigten Petition Straftaten gegen das Leben   bearbeitet wurde. Tief verletzte mich  die Mitteilung des Sachbearbeiters Dierig der  mich auf das Schtreiben vom 3.Julie 2013 verwies, in dem er mich  belehrte dass die Beschwerde über die Berliner Justiz Sache der Länder sei, und ich mich ergo  an das Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses zu wenden hatte.

Petitionsausschuss hat die übersandten Akte des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 niocht mal aufgemacht, geschweige den geprüft.

Antwort auf den OFFENEN BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN

Ich hatte mich telephonisch bei der Frau Liebig gemeldet und  wies Sie  darauf, hin dass  man im Petitionsausschuss  die Akte  76 Js 1792/93  nicht angerührt geschweige den durchgesehen hätte, sonst hätte man  das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin  vom 20.12.1993 an den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS/AfNS  der ehemaligen DDR , das an seiner Deutlichkeit nicht den geringsten Zweifel ließ: Keine Akteneinsicht und keine Mitteilung der Gauck Behörde wären erwünscht,  sondern und ausschließlich Augenscheinsobjekte – Akte Lauks im Original, weil  ein Verdacht auf schwere Körperverletzung vorlag. Am 5.7.1994  nötigte die Gauck Behörde  den Polizeipräsidenten regelrecht mit einer  mit Lügen behafteten Mitteilung, es würden sich in der Gauck Behörde keine Akte über eine Körperveröletzung befinden oder solche die auf eine  solche  hindeuten würden. Dies habe ich so  der Frau Liebig mitgeteilt die  etwa einen Monat zuvor mir die Akte zurückschicken wollte.

Beim wiederholten Anruf teilte mir Frau Liebig mit, dass  die Sache  in einem anderen Dezernat  gelandet wäre und die neue Petition mit neuem Aktenzeichen mir in Kürze zugesandt würde. Deshalb war ich angenehm und unangenehm überrascht als  wieder  Post aus dem Petitionsausschuss kam :

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach die Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Aus dem Schreiben vernahm ich  dass die  Beschwerde  über die  Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR immer noch  das Aktenzeichen einen alten und erledigten Petition trug. Gleichzeitig war ich froh dass Herr Dierig, im wessen Auftrag auch immer, eine Prüfung eingeleitet hatte. Den schließlich stand meine Beschuldigung dass der Sonderbeauftragter der Bundesregierung nicht nur im Fall Adam Lauks – im obigen Verfahren ersichtlich – sondern bei allen mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS die strafrechtlich relevanten Augenscheinobjekte die zu einer empfindlichen Verurteilung geführt hätten einfach nicht herausgegeben hatte, schlicht und einfach strafvereitelnd unterdrückt  oder womöglich verschwinden ließ. Die Mitteilung dass die Prüfung  einige Zeit in Anspruch nehmen wird  nahm ich selbstverständlich in Kauf. Ich hatte mich achon mit einer Wartezeit über Monate oder Jahre eingerichtet.

Inzwischen ging beim Petitionsausschuss des Bundestages  auch ein Schreiben aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ein, dass vorher gesichtet wurde. Das heißt Ausschuss für Menschenrechte hat das Problem auf das sich die Beschwerde bezieht sehr wohl erkannt und zuständigkeitshalber  weitergeleitet.

Deutscher Bundestag - Ausschuss f. Menschenrechte  Sntw.Eingangs

Es ist nicht ersichtlich ob dieses Schreiben, oder womöglich ein Anruf aus dem Rechtsausschuss und dem Gemischten Ausschuss Bundesrat/Bundestag  für Folge hatte, die zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung doch nicht so lang und so gründlich werden zu lassen, die die wahren Verdienste  des Joachim Gauck und  die wahren  Aufgaben seiner außenparlamentarischen  Behörde  zu Tage fördern könnten !?

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages !?

Galileo Galilei sagte:

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

In  Sachen Vergangenheitsbewältigung – in diesem Falle  geht es um die mittlere und schwere Verbrechen der STAZIS in 40 Jahren der DDR nicht – sondern um die Beschwerde über die Art der  Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der  erwähnten Verbrechen, um die nachweisliche Gesetzesverletzung durch den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR bei der Bearbeitung des  Ersuchens des Polizeipräsidenten in Berlin am 5.07.1994.

Herr Dierig  bekam offensichtlich von irgendwo gewaltigen Druck die Sache  aus der Welt zu schaffen und statt  den Schriftverkehr aus der  Ermittlungsakte zu ziehen, und praktisch 1 + 1  zusammenzuziehen,  wendet er sich an  BKM um die Hilfe bei der Prüfung !?? Und auf einmal ist BKM bereit zwei DIN A4 Seiten voll zuschreiben !? Das Zweitwichtigste für die Opfer, für mich  und für die Öffentlichkeit finden wir, nach dem Gutachten aus  Mai 2007 Schröder/Klein/Alisch,  im vorletzten Absatz  die damals aufgestllte These volends  bestätigt, diesmal vom Geldgeber der Gauck/Birthler/Jahn Behörden dass es sich um eine außenparlamentarische Behörde handle, die  praktisch keinerlei Kontrolle unterliegt.

Zitat:  Inhaltlich ist der Stellungnahme der BStU nichts hinzuzufügen. Das gilt umso mehr, als der BStU nach § 35 Abs. 5 Satz 2 und Satz 3 StUG in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist und damit der  Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien insoweit keine Fachaufsicht ausübt.

So gesehen ist  das zweiseitige Schreiben des Beauftragten  der Bundesregierung schlichtweg eine  Schutzbehauptung, die einer  gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten kann oder könnte.

Das Wichtigste  und noch fehlende Beweis für die Strafvereitelung im Amt findet sich im vierten Absatz der Anlage von Günter Winands – wofür mein aufrichtigster Dank , Zitat:

“Von seinem Recht auf Zugang zu den vom Staatssicherheitsdienst zu seiner Person gespeicherten Informationen hat Herr Lauks erstmals mit seinem  Antrag auf Akteneinsicht vom 29.01.1992 Gebrauch gemacht. Am 17.03.1994 und am 19.04.1994 erhielt er die Möglichkeit seine Unterlagen  einzusehen.”  -DAS ist der Beweis dass  die Anlage 29 : MfS HA VII/8 ZMA  Nr.577/85 in der Gauck Behörde vorgelegen hatte.

Denn als ich den Bundespräsidenten  mit dem Aktenkonvolut beehrte, damit er  einsieht  was er mit  nichtherausgabe der Beweise für die schwere Körperverletzung  in meinem Leben verursacht hatte und mein SWchreiben ohne Antwort blieb. http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/ erstattete ich  gegen die  Gauck Behörde  eine Strafanzeige wegen § 528a -Strafvereitelung im Amt. Das Ermittlungsverfahren wurde  GEGEN UNBEKANNT angeblich geführt und  WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt. Damit  Herr Günter Winands vom BKM und Herr Dierig, wenigstens  NACH der abgeschloissenen Prüfung begreifen worum es in meiner Beschwerde ging – hier die Strafanzeige: http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Für Aussenstehende und sehr interessierte Leser meiner Beiträge  hier  nochmals  der Schriftverkehr  zwischen dem Ermittlungsorgan: Der Polizeipräsident im Berlin- Zentrale Ermittlung Regierungs-und Vereinigungskriminalitet ZERV 214 und dem Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogene Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes. Das die ZERV 214  1993 noch nicht wusste wie ihr Ansprechspartner bzw Hauptquelle von Beweisen heißt, spricht für fachliche Kompetenz der ZERV 214 die aus Überhangskräften aus dem Bundesgebiet  mit Buschzulage ausgestattet, zusammengetrommelt wurde, um in Berlin 40 Jahre des SED Unrechts und STAZI-Verbrechen juriostiosch aufarbeiten zu helfen. Ich bitte um Verständnis für den Sarkasmus… die TOP- Ermittler vom Schlage Schaikas haben nur ihre Arbeit getan, ihre Weisungen befolgt.

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenjbezogenen STASI-Unterlagen…

ein kleiner Hinweis oder Lesehilfe  für Herren Winands und Dierig:  auf der seite zwei des Ersuchens sind alle § genau angeführt die der Sonderbeauftragter der Bundesregierung  mit der Nichtherausgabe der Akte im Orihginal verletzt hat und sich damit strafbar gemacht.

Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wußte 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024

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Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauck Behörde lehnte die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch ab !

Damit   war die “Bearbeitung” des Ersuchens des Polizeipräsidenten auf Ignoranz grenzende  Art  und Weise  erfolgt und erledigt. Es fällt regelrecht auf dass sich  weder Polizeipräsident in Berlin noch die Staatsanwaltschaft Berlin nicht gewagt hatten  nachzufragen, warum man ihnen eine  von vorn hereinm und deutlich ausgeschlagene Mitteilung der Behörde  aufgezwungen hatte und warum man darin benannten Akte, wie im Ersuchen  verlangt nicht im Original überstellt hatte. Das  und nicht nur das stellt unter Beweis dass der Sonderbeauftragte  sich im Umgang mit den  auch  und vor allem strafrechtlich relevanten Akten wie der Allmächtige  benahm, und ER entscheiden durfte was die Ermittler zu sehen bekommen dürfen und was nicht. Damit hat er wissentlich  das selbst mit entworfene StUG nach Belieben  verletzt. Dabei wurde die  Behörde ursprünglich angedacht  für  die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und der Verbrechen der STAZIS.

Anlage:

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wie viel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Für die Herren  Winands und Dierig  auch die Kopien der Beweise für schwere Körperverletzung im Waldheim vom 23.6.1985 die ich  zum Zeitpunkt der Abgabe der  besagten Falschmitteilung der Gauck Behörde längst in meinem Besitz befanden.

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Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

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Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004

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Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident !

Aus dem Dargelegten über die Vergangenheitsbewältigung  des Petitionsausschusses und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien  und vor allem über die Art der Bearbeitung der Beschwerden über die Aufarbeitung der Gauck Behörde und ihre Rolle  bei der juristischen Aufarbeitung der jüngsten Deutschen Geschichte, iost ersichtlich dass man noch nicht so weit ist die wahre Aufarbeitung einzuleiten. Es entstehen berechtigte Zweifel dass die Vernichtung der Beweise und ihre Manipulation noch im Gange sind.

Aus ihrem Amt bekam ich in der ersten Antwort die bemerkenswerte Mitteilung, dass die Verbrechen der STASIS mit den Verbrechen der NAZIS gleichzusetzen wären und man sie so behandeln müsste. Vor paar Tagen hatte ich  im Fernsehen ein Bericht gesehen     , wo man gezeigt hatte, dass man  jetzt noch an die Akten ehemaliger KZ Insaßen noch kommen konnte. Als wertvollste Zeugniss der Schicksale der Häftlinge wurden die Gefangenenpersonalakte  des ehem Strafvollzugs Berlin Eummelsburg  2006  geschreddert bis auf  per Zufall ausgezupfte 150 Akte die unaufgearbeitet im Landesarchiv liegen. Meine ist 151.ste blieb unvernichtet dank der Tatsache dass  die Staatsanwaltschaft II die 1997  nach Leipzig zutrückgeschickt hatte, wo die als nicht existent erklärt wurde.

Ich weiß nicht über  welche  Befugnisse Sie als Bundestagspräsident über die Ausschüsse  verfügen. In diesem Falle ist einberufung eines Untersuchungsausschusses  ersichtlich, und der Gerechtigkeitswegen zwingend.

Ich  habe wahrgenommen, das dunkle Kräfte des Bösen in diesem Lande  sich auch an Ihre  Ehre und Würde   wagten und versuchten  Sie zu fällen. Ich vermute die Altlasten  dahinter, die mich  in meiner Armut und Not noch heute vor´s Gericht zerren: http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

Ich wollte  in letzten 21 Jahren meine Ehre und Würde wieder haben und endlich den Status eines Folteropfer der STAZIS zu erlangen… Präsidenmt Gauck  sprach in Leipzig von Folter und Mißhandlungen… ein Folteropfer oder verurteilten Folterknecht haben wir bis heute nicht, was erstrangig  sein VERDIENST war. Ich befürchte dass das auch der größte VERDIENST  war der ausgereicht hatte  ihn dem Deutschen Volke  als obersten Repräsentanten  vorzusetzen.

Es ist armselig wenn Roland Jahn  auf seinen RTeisen durch die Länder die unter Dikatatur litten, die Art der Aufarbeitung seiner Behörde lobpreisen und als beispielhaft vorschlagen.

Ich habe  zu Ihnen persönlich uneingeschränktes Vertrauen und wünsche Ihnen noch viel Gesundheit und Schaffenskraft für Ihr Amt das Sie so großartig ausüben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STAZIS – ohne Status

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Original Message —–
Sent: Monday, February 25, 2013 12:36 PM
Sehr geehrter Herr Lauks, vielen Dank für Ihre E-Mail. Als Mitglied des Petitionsausschusses weise ich Sie darauf hin, dass Sie die Möglichkeit haben, sich mit Ihrem Anliegen förmlich an den Petitionsausschuss zu wenden. Hierzu müssen Sie eine konkrete Forderung formulieren, mit der sich dann der Petitionsausschuss befassen wird. Bezüglich Ihrer Forderung, Ihre Angelegenheit durch den Rechtsausschuss des Bundestages prüfen zu lassen, bin ich die falsche Ansprechpartnerin. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich direkt an den Rechtsausschuss oder seine Mitglieder. Mit freundlichen Grüßen Sabine Stüber, MdB, DIE LINKE Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Mitglied im Petitionsausschuss Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon: +49 30 227-72138 Fax:     +49 30 227-76138 sabine.stueber.@bundestag.de http://www.sabine-stueber.de http://www.nachhaltig-links.de Links wirkt: Sozial. Gerecht. Friedlich. http://www.linksfraktion.de Abonnieren Sie jetzt: www.linksfraktion.de/newsletter.php Ansehen, Abonnieren, Einbinden: www.youtube.de/linksfraktion
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Sent: Friday, February 15, 2013 2:42 PM >
Subject: Überprüfung von Ermittlungsverfahren > > >
Sehr geehrter Herr Lauks, > > vielen Dank für Ihre E-Mail vom 11. Februar 2013, in dem sie darum bitten,  dass der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages die von Ihnen erwähnten  Ermittlungsverfahren überprüfen möge. > > Unabhängig von Ihrem persönlichen Schicksal kann ich Ihr Anliegen leider  nicht unterstützen. > > Das Grundprinzip der Bundesrepublik Deutschland ist die Gewaltenteilung > zwischen Legislative, Exekutive und Judikative nach Artikel 20 des > Grundgesetzes. Dies bedeutet, dass staatliche Befugnisse auf mehrere Teile > verteilt werden, um eine Bündelung von Macht zu verhindern und > Unabhängigkeit zu wahren. > Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages ist Teil der Legislative, also  der gesetzgebenden Gewalt. Sie verabschiedet und beschließt Gesetze. > Für die Ermittlungsverfahren ist die Judikative, also die rechtsprechende > Gewalt, die über die Einhaltung der Gesetze wacht, zuständig. Sie handelt im > Rahmen der Gesetze. > Natürlich kontrollieren sich die drei Gewalten gegenseitig, jedoch ist es > nicht Aufgabe der Legislative, über Entscheidungen beziehungsweise Verfahren > im Einzelfall der Judikative zu richten. Die Judikative ist völlig > unabhängig und lediglich an geltendes Gesetz gebunden. > >
Mit den besten Grüßen > > Swen Schulz, MdB > > >
Corinna Heiland > Büro: > Swen Schulz > Mitglied des Deutschen Bundestages > > Platz der Republik 1 > 11011 Berlin > Tel: (030) 227 – 70195 > Fax: (030) 227 – 76143 > eMail: swen.schulz.ma02@bundestag.de > Internet: http://www.swen-schulz.de *******

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Ärztekammer Berlin 24.08.2006 Die Ärztekammer schützte meine Folterknechte ... Den brief vom 24.8.2006 brachte ich persönlich hin  - Friedrichstrasse 16

Ärztekammer Berlin 24.08.2006
Die Ärztekammer schützte meine Folterknechte …
Den brief vom 24.8.2006 brachte ich persönlich hin – Friedrichstrasse 16

Ich "bedankte" mich, für die Mühe... Dr. Zels  in der Plauener Strasse 26  durfte seine  Genossen aus der obersten Leitungsebene  der Partei, der NVA, des MfS und der Polizei  nun im Feindesland für harte Währung als Privatpatienten betreuen.

Ich “bedankte” mich, für die Mühe…
Dr. Zels in der Plauener Strasse 26 durfte seine Genossen aus der obersten Leitungsebene der Partei, der NVA, des MfS und der Polizei nun im Feindesland für harte Währung als Privatpatienten betreuen.

ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG  hate die STASI-Opfer  und damit zusammende Verbrechen einfach  mit einem Federstrich eliminiert. In der DDR wurde nicht Gefoltert und nicht mißhandelt !

ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG  vom 17.9.1990 hate die STASI-Opfer und damit zusammende Verbrechen einfach mit einem Federstrich eliminiert. In der DDR wurde nicht Gefoltert und nicht mißhandelt !

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin
Ärztekammer Berlin
Friedrichstrasse 16
10969 Berlin
ÄB0712/06 Berlin, den 18.9.09
Zu Hdn.Frau Dr.med.C.Döring – Wimberg !
Sehr geehrte Frau Dr. med. C. Döring – Wimberg !
Nach so lange Zeit und meinen mehrmaligen Bitten um Hilfe bei der Identifizierung
des Internisten Dr. Zels, in der Plauener Strasse 28, die Sie mir gesetzliche Vorschriften
zitierend strikt verwehrten und lediglich zusagten dass Sie als Kammer im gesetzlichen
Rahmen der Sache nachgehen werden und über Ergebnisse mich NICHT informieren werden,
teile ich Ihnen mit dass in der Birthlerbehörde eine umfangreiche Akte die über die Tätigkeit
der Dr. Zels als IM für die Staatsicherheit zeugt.
In Ihrer ablehnenden Haltung auf alle meine Schreiben, kam bei mir Verdacht, dass es sich
Dabei um das Sprichwort handeln könnte: Eine Krähe sticht der anderen Krähe kein Auge
aus.
Für den Fall dass es nicht Ihre Bemühungen waren die diese Akte aufs Tageslicht gefördert
haben will ich mit diesem Brief nur sicher gehen dass Sie Kenntnis über die IM-Tätigkeit des
Arztes und folglich seine Zugehörigkeit der STASI genommen haben.
An den Händen dieses Arztes der direkter Befehlsempfänger vom Dr. Janata, einem weiteren
IM im Ministerium des Inneren der DDR, klebte seit 28.2.83 mein Blut.
Bei der Gewaltuntersuchung wurden damals zwei Venen durchtrennt und womöglich
Sphinkter angerissen. Meine Aufklärung hat zu Tage gefordert, dass zur gleichen Zeit in
meiner Zelle in der U-Haft I in Rummelsburg Manfred Heinze, Hauptamtlicher Mitarbeiter
gesessen hatte. Er war auch die Person die auf den beigemengten Teerkot im Stuhlgang
hingewiesen hatte und weiterhin täglich die zunehmende Teerkotmenge beobachtete.
Dr Zels hatte im November 82 angeordnete Diagnostik auf Befehl der STASI verhindert, und
nach der beschriebenen Verletzung verleumdete konsequent die vorliegenden Probleme bis
zuletzt am 18.4.83 als Chef des Hauses 115 im damaligen Klinikum Buch bei der
Untersuchung eine dringende OP – angeordnet hatte, die nach der Niederschlagung dieser
Notwendiogkeit wiederum durch Zels unter Missbrauch der Charite und des dort damals
tätigen Oberarzt Schulz –Endoskopie(jetzt Chef des Oskar Ziethen Krankenhauses), und
erst am 27.7.83 als lebensrettende gewaltsame Notoperation, gegen meinen ausdrücklichen
Willen durchgeführt wurde. Damals wurden nicht nur die fünf Monate lang offene Venen
abgeklemmt, sondern auch auf Befehl von Zels angeblich eine Dehnung durchgeführt.
Notwendigkeit eines operativen Eingriffes war kurz davor noch von der Charite
ausgeschlossen!?In einem Schreiben des IM Janata wird dann von einer Sphinktereinkerbung
gesprochen!?? An den Folgen dieser Operation leide ich heute noch.
Auch wenn diese lebensgefährliche Verletzungen nicht schon verjährt wären, würde der
beschriebene Sachverhalt Sie nicht dazu bewegen der Sache nachzugehen.Jedenfalls nach dem Erhalt meines Schreibens wissen Sie, dass ein Arzt mit meinem Blut an
seinen Händen mit Ihrer Mitwissenschaft und Genehmigung Ihrer Kammer weiterhin
unbehelligt praktiziert…
Als sein Opfer damit zu leben, ihn in meiner Nähe wissend ist unbeschreibliches andauerndes
Trauma…
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STASI (und des Oberstleutnant und heute Internisten Dr. Zels)

DSCN4064 (2)

Haus  8 -  Zuchthaus  Berlin Rummelsburg. Hier  beherbergte  IME NAGEL sogar seinen  Generalsekretär Erich Honecker und  betreute "lückenlos" auch den Doppelmörder Erich Mielke. dem er Eid geleistet hatte.

Haus 8 – Zuchthaus Berlin Rummelsburg. Hier beherbergte IME NAGEL sogar seinen Generalsekretär Erich Honecker und betreute “lückenlos” auch den Doppelmörder Erich Mielke. dem er Eid geleistet hatte.

 

High End  jeder Zersetzung führten die IME ÄRZTE  durch - Hier IME NAGEL

IME Ärzte im Dienste des MfS waren blanke Killer auf Befehl

AK – Zels als IM enttarnt

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin
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Zu Hdn.Frau Dr.med.C.Döring – Wimberg !

ÄB0712/06 Berlin, den 18.9.09

Sehr geehrte Frau Dr. med. C. Döring – Wimberg !
Nach so lange Zeit und meinen mehrmaligen Bitten um Hilfe bei der Identifizierung des Internisten Dr. Zels, in der Plauener Strasse 28, die Sie mir gesetzliche Vorschriften zitierend strikt verwehrten und lediglich zusagten, dass Sie als Kammer im gesetzlichen Rahmen der Sache nachgehen werden und über Ergebnisse mich NICHT informieren werden, teile ich Ihnen mit dass in der Birthler Behörde eine umfangreiche Akte liegt, die über die Tätigkeit des  Dr.  Zels als IM NAGEL  für die Staatssicherheit zeugt. In Ihrer ablehnenden Haltung auf alle meine Schreiben, kam bei mir Verdacht, dass es sich dabei um das Sprichwort handeln könnte: Eine Krähe sticht der anderen Krähe kein Auge aus.
Für den Fall dass es nicht Ihre Bemühungen waren die diese Akte aufs Tageslicht gefördert haben will ich mit diesem Brief nur sicher gehen,dass Sie Kenntnis über die IM-Tätigkeit des Arztes und folglich seine Zugehörigkeit der STASI genommen haben.
An den Händen dieses Arztes der direkter Befehlsempfänger vom Dr. Janata( IM PIT ), einem weiteren IM ARZT  im Ministerium des Inneren der DDR, klebte seit 28.2.83 mein Blut. Bei der Gewaltuntersuchung wurden damals zwei Venen durchtrennt und womöglich der Sphinkter angerissen. Meine Aufklärung hat zu Tage gefordert, dass zur gleichen Zeit in meiner Zelle in der U-Haft I in Rummelsburg Manfred Heinze, Hauptamtlicher Mitarbeiter gesessen hatte. Er war auch die Person die auf den beigemengten Teerkot im Stuhlgang hingewiesen hatte und weiterhin täglich die zunehmende Teerkotmenge beobachtete.
Dr.  Zels hatte im November 82 angeordnete Diagnostik ,auf Befehl des MdI – Generalmajor OMR Prof. Dr. Kelch – verhindert, und nach der beschriebenen Verletzung verleumdete konsequent die vorliegenden Probleme bis zuletzt am 18.4.83 als Chef des Hauses 115 im damaligen Klinikum Buch bei der Untersuchung eine dringende OP – angeordnet hatte, die nach der Niederschlagung dieser Notwendiogkeit wiederum durch Zels unter Missbrauch der Charite und des dort damals tätigen Oberarzt Schulz –Endoskopie(jetzt Chef des Oskar Ziethen Krankenhauses), und erst am 27.7.83 als lebensrettende gewaltsame Notoperation, gegen meinen ausdrücklichen Willen durchgeführt wurde. Damals wurden nicht nur die fünf Monate lang offene Venen abgeklemmt, sondern auch auf Befehl von Zels angeblich eine Dehnung durchgeführt.
Notwendigkeit eines operativen Eingriffes war kurz davor noch von der Charite ausgeschlossen!?In einem Schreiben des IM Janata wird dann von einer Sphinktereinkerbung gesprochen!?? An den Folgen dieser Operation leide ich heute noch. Auch wenn diese lebensgefährliche Verletzungen nicht schon verjährt wären, würde der beschriebene Sachverhalt Sie nicht dazu bewegen der Sache nachzugehen. Jedenfalls nach dem Erhalt meines Schreibens wissen Sie, dass ein Arzt mit meinem Blut an seinen Händen mit Ihrer Mitwissenschaft und Genehmigung Ihrer Kammer weiterhin unbehelligt praktiziert…

Als sein Opfer damit zu leben, ihn in meiner Nähe wissend, ist unbeschreibliches andauerndes  Trauma…

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STASI (und des Oberstleutnant und heute Internisten Dr. Zels)

IME ZELS wurde im Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 als Beschuldigter, Mitwisser und Mittäter der Folterungen im Haus 6  in Berlin Rummelsburg vernommen.  Dafür dass er sich an den 28.2.1983 nicht erinnert konnte er  in der Zeugenvernehmung viele  Details  bringen.

Für Interessierte und Forscher  “lückenlose medizinische Behandlung ” haben die obersten Chargen der STAZIS befehligt, im Interesse der Hauptverwaltung Aufklärung von Mischa Wolf “aus politisch operativen Gründen”.

http://adamlauks.wordpress.com/2011/03/09/dr-erhard-zels-alias-im-nagel-belugt-die-staatsanwaltschaft-und-deckt-mfs-schergen-und-folterknechte-von-adam-lauks-1984/

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ZVEZDA PETOKRAKA  - Remake  - Original  klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle "4" in der Speziellen Strafvollzugsabteilung vom Zuchthaus Waldheim.

ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle “4” in der Speziellen Strafvollzugsabteilung vom Zuchthaus Waldheim.

Da steht es deutlich als was ich vom Dr.Schneider und IME GEOTG HUSFELDT zur Endbearbeitung nach Waldheim überstellt werde.

Da steht es deutlich als was ich vom Dr.Schneider und IME GEOTG HUSFELDT zur Endbearbeitung nach Waldheim überstellt werde.

HOC ERAT IN VOTIS !!!

HV XXII  Terrorabwehr des MfS  - Stümper vor dem Herren 010

 

Am 9.4.1984 lehnte ich jedwede medizinische Hilfe schriftlich ab. Alles was danach kam war gegen meinen Willen - eine Reihe von Körperverletzungen.

Am 9.4.1984 lehnte ich jedwede medizinische Hilfe schriftlich ab. Alles was danach kam war gegen meinen Willen – eine Reihe von Körperverletzungen.

Festgestellt 16.05 -dem Strafvollzug bekannt 17.15

Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35
SOFORTMELDUNG an:
Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen)

Sofortmeldung Unterkieferbruch

In Waldheim  war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich  nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte...

In Waldheim war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte…

 

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 003

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 004

UNterkieferbruch - Noteinweisung

UNterkieferbruch – Noteinweisung

Da steht es deutlich als was ich vom Dr.Schneider und IME GEOTG HUSFELDT zur Endbearbeitung nach Waldheim überstellt werde.

Da steht es deutlich als was ich vom Dr.Schneider und IME GEOTG HUSFELDT zur Endbearbeitung nach Waldheim überstellt werde.

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 005

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 006

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Chefarzt  Medizinalrat Dr. med.  G. Stöber – Facharzt für Neurologie und Psychiatrie –  Oberstleutnant des Strafvollzuges im Medizinischen Dienst

Es sind über dreißig Jahre her…als ich  eine  für mich neue und unbekannte DDR zwangsweise betreten hatte. Mit jenem 30. September 1985 als der Beschluss des  Obersten Gerichtes der DDR kam und mir am Folterbett zur Kenntnisnahme zur Unterschrift vorgelegt wurde. Es war eine Kapitulation  der STAZIS. Ich kritzelte die 7 kleine Fünfzacksterne drunter wo meine Unterschrift hingehörte.  Von jemandem  den man massakriert hatte, juristisch und medizinisch in vergangenen drei Jahren, nach allem wass passiert war eine Unterschrift  abzuverlangen…. sah ich als Niederlage meiner Folterknechte, Niederlage des Bösen der sie angeheuert und befehligt hatte, vom Anfang an. Selbst diese Kapitulation  war ein feiger Akt  des unsichtbaren Gegner. Auch die Kapitulation, denn es war eine, wie ich Jahre später aus den Akten  vernehmen konnte, war mir aufgezwungen. Dieses unbeschreibliche  Gefühl das sich nach der Unterschrift bei mir einstellte  war vergleichbar mit meinem  bösesten Albtraum aus der Kindheit; ich träumte dass unter meinem Bett ein bodenloser tiefer Brunnen  sich befindet in den ich  urplötzlich durchfalle und  fliege unendlich nach unten, ohne  je  auf den Grund anzukommen. Ed war ein Gefühl  wie wenn  einer auf  einer Luftmatrazze   eingeschlafen  war und von der Strömung vom Ufer abgetrieben worden wäre und urplötzlich eine unsichtbare Hand  den Stöpsel raus zog. Es stellte sich eine unbeschreibliche Leere ein. Die Freude  war nicht da, wollte sich nicht mehr  einstellen… und das sollte so bleiben, für lange Zeit… für immer !? Vergleichbar mit dem Vietnamsyndrom könnte man das sehen. Über die Größe und Allmacht der Gegner, die  ein Montagsdemostrant  in Potsdam treffend STAZIS  nannte wurde ich mich erst voll bewußt als ich  eine nach den anderen Akte  einsehen konnte und durfte. Gaucksackte, Akte  des Bundesarchivs, Gesundheitsakte, Gefangenenpersonalakte und  zuletzt 2013 im Januar  Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft II Berlin 76 Js 1792/93.

In der Akte BStU 000069  mit dem Datum 8.März 1985 ( ich lag seit Wochen in der Arrestzelle des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf auf Weisung oder Befehl des Leiter des Hauses Oberst  MR Dr. med Schneider) wollte der Oberstleutnant Enke  mich aus politisch-operativen Gründen(?) ” zu bald möglichstem Zeitpunkt”  nach Jugoslawien ausweisen!? Trotz meinem bestehenden Antrag auf Endstrafe – TE 19.5.89 !?. Er war sich dabei  der Bedeutungslosigkeit seiner selbst und der HV VII und HV IX in der Sache  die sich da vor ihm abspielte im Falle SG Lauks nicht bewußt. Ich damals auch nicht.. hatte nicht die leiseste Ahnung.  Die wahren Gegner und Feinde Jugoslawiens  verbargen sich hinter den kleinen handschriftlichen Randbemerkungen, die nicht mal unterschrift haben mussten.

An jenem 29.März 1985 holten mich  bis dahin unbekannte TRAPOS aus der Arrestzelle und führten mich mit Knebelketten in den vor dem Gebäude stehenden BARKAS  im Jargon  als Minna  bekannt. Oberstleutnant  und ChA der Allgemeinen Abteilung des Hauses und sein Personal  sahen stumm hinterher als ich  in den Laderaum kletterte und in eine  Box eingesperrt wurde. Es schlich sich ein seltsames und unbeschreibliches Gefühl ein.  Ein Gefühl der Ungewissheit, als ob es die Reise dem Ende entgegen ging. Nach Berlin auf keinen Fall sollte es gehen, dafür  stand der Otto-Grothewohl-Express zur Verfügung. Aus der Akte erfuhr ich dass der Oberst Schneider  im Januar 85 “den Abschluss der Behandlung ” nach Berlin meldete – es gab KERINE Behandlung – und mich zum Rücktransport freigab. Warum es nicht mehr nach Berlin zurück gehen sollte und wer meine Überführung nach Waldheim veranlasst hatte, konnte ich bis jetzt nicht herausfinden.  Rs fühlte sich wie  die letzte Reise, wie eine Reise ins Nirgendwo…Trotzdem verspürte ich keine Angst.

Als  nach  gar nicht so langer Zeit die Minna hielt und ich das Öffnen des Stahltores vernehmen konnte, wusste ich das wir angekomen sind. Das Auto befuhr die Schleuse und  das stählerne Tor schloss hinter mir – ich war der einzige “Reisende”- danach öffnete  sich die Gittertür, Minna fuhr an. Nach kurzem holpern  blieb das Fahrzeug stehen und  Motor ging aus – angekommen. Man holte mich raus aus  der Fischbüchse, aus der Dunkelheit der  unmenschlich engen Box. Draußen schien  mir die Märzenssonne auf den Kopf. Ich war  noch in Unterwäsche und die Strahlen, die ich seit Monaten vermisste taten mir wohl. Der junge TRAPO nahm mir die Handschelle runter und  draußen stand ein 2 x 2 Meter Mann, ein Obermeister. “Willkommen im Waldheim !” und ich wusste wo ich gelandet war. Ich musste im gleichen Augenblick an den Helmut den Hobby-Scheckbetrüger denken mit dem ich die Zelle in der U-Haft Königswusterhausen teilte in der schwierigsten Zeit im September 1982 . Also hier hatte man ihn  damals, als er  eines Tages nicht zur Arbeit abrücken wollte,  aus dem Oberen Bett mit Rex auf den Flur gezerrt. Den Ring  von Rex Zähnen trug er unter linkem Schlüsselbein.

“Aufnehmen !!!” zeigte der große Bulle auf  mein Paket mit Effekten, den Oswald  von der Ladefläche  runtergenommen hatte. ” Den musst Du schon selber tragen”  antwortete ich hinterfötzig schmunzelnd.  Schon griff der Dicke zum Knüppel . Der Obermeister Oswald ging dazwischen und  klärte den Schläger auf. Das muss ein Bild gewesen sein wie man mich mit Knebelkette abführte und der Berg vom Bullen  mit Paket in der Rechten  hinterher über den großen Hof, es ging zur Effektenkammer, ich sollte  dort neue Anstaltskleidung bekommen.

Es sind Jahrzehnte vergangen und  Vieles ist aus der Erinnerung verschwunden, gelöscht.  Erst als  dann die Akte vor mir lagen, und vor allem die 1.080 Seiten Gefangenenpersonalakten erfuhr ich den Namen  des Verfassers , des Leiters  der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim Oberstleutnant Stöber. An meine erste und womöglich einzigste Begegnung kann ich mich  noch so ziemlich genau erinnern. Ich weiss auch nicht ob das gleich am ersten Tag war oder 2-3 Tage später. Jedenfalls holte man mich aus  meiner ersten Zelle zum Freistundenhof zu ihm in sein Arztzimmer. Obermeister Mähde un Möller  führten mich mit Knebelketten hin. Das musste so sein, weil ich nebst Verweigerung der medizinischen Behandlung auch im passiven Widerstand leistete. Als wir den Raum betraten, saß da ein Strafgefangener  auf einem Stuhl und  hielt eine A4 Seite  volgeschrieben auf den Knien – einer der Zellenspitzeln, Berichterstatter !?

Großkotzig saß er an seinem Tisch , mitten auf dem Saal ich und himtermir links und rechts  die zwei Bullen. OSL Stöber holte  sich einen neuen Aktenordner, oder Behandlungsblatt, kritzelte meinen Namen und Vornamen rauf.” Geburtsdatum ?” – “Steht in den Akten.” antwortete ich. ” Wie kann ich Ihnen helfen ?” war seine zweite Frage. – “Wie kann ich Dir helfen, Genosse Oberstleutnant !?” war meine Antwort.

Ich wurde aufgefordert mich auszuziehen, zum Wiegen. Ich glaube ihn noch auf die schriftliche Ablehnung jedweder medizinischer Behandlung vom 9.4.1984 ermahnt zu haben.  Die zwei Bullen entblätterten mich – entwürdigender ging es nicht mehr. Ob Stöber  von seinem Tisch überhaupt aufgestanden war erinnere ich mich nicht mehr. Er wird wohl über meinen Krieg informiert worden sein,womöglich hatte ich ihm das auch dabei  mitgeteilt. Ich wurde auf die Wage gezwängt… und das war die Untersuchung dann gewesen. Ich kann eine weitere Begegnung mit dem Oberstleutnant Stöber nicht mehr aus dem Gedächtniss hervorholen. Es ist schon so lange her… und es ist dazwischen  so Vieles  Bemerkenswerteres passiert.  Er hat mit der ” lückenlosen medizinischen Betreuung” seinen Untergesetzten Major Hillmann betraut.

Allerdings  weiß ich  ganz genau, dass ich mir eine  Wiedervorstellung beim Stöber sehnlichst gewünscht hatte.  Nachdem mir am 23.6.1985 in der “4” Ralf Hunholz den Unterkiefer gebrochen hatte  – in der tiefstdenkbaren Absonderung des DDR Strafvollzuges- und  SG Ingo Hoffmann  auf die Bruchstelle eingedroschen hatte, entzündete sich die Bruchstelle. Nach paar Tagen  holte ich  ein 2-2,5 cm langes Stück Knochensplitter aus dem Unterkiefer raus, und bewahrte es fortan bei mir.  Durch den Schlag von Hunholz war auch der Nerv durchtrennt -Gott sei Dank- und ich verspürte keine Schmerzen. Ich merkte nur wie  meine Backe links anschwoll. Ich konnte  das  auch im Bruchstück des Spegels beobachten und befahl mir Jogurt zu holen. Man befolgte  meine Befehle anstandslos in Waldheim. Ich hatte alles was ich noch wollte. Zwei Becher hatte ich  am Kopfende  meines Stahlbettes auf dem Tisch, griffbereit. Erst als  ich auf dem Bett liegend die Nässe am linken Kragen wahrnahm, griff ich zu einem der beiden Becher und klemmte ich   ihn unter den Unterkiefer.  Die Schwellung in Größe eines Hünereis war aufgegangen. Ich fing den Eiter und eitriges Blut in den Becher auf. Presste es mit der Rechten von oben nach unten ziehend raus. Der Becher war voll, so voll dass  man einiges beim Transport verkippen würde.  Mit dem zweiten Becher deckte ich  das zu und  ging an die Glocke. Als die “Mediziner” oder “Sanis”  die Tür geöffnet hatten  konnte man den Gestank des Eiters denen im Gesicht lesen. Dchnell erfassten sie die Situation, gingen zum Stöber. Es dauerte einige Zeit bis sie  mit zwei Knebelketten zurückkamen, mich zu holen. Mein Wunsch und Plan, worauf ich hingekämpft hatte  wurde dadurch vereitelt. Ich bekam nicht mehr die Möglichkeit  den Becher mit dem Eiter mitzunehmen, und ihn wie  geplant dem Oberstleutnant  Stöber ins Gesicht zu presentieren. Es ging nicht mehr ins Arztzimmer, sondern auf den Hof wo ein SANKRA wartete( Sanitätskraftwagen) – Ab ging  die Fahrt mit Ta-Tü Ta-Taa nach Leipzig ins Haftkrankenhaus

Diese Einleitung  zu dem Schreiben an den Generalstaatsanwalt von Berlin  soll den Leser  darauf aufmerksam machen, wie gewissenhaft die  IME Ärzte ihre “Hausaufgaben” auf Befehl des Führungsoffiziers auszuführen bereit waren. Dabei weiß ich nicht ob der Medizinalrat Oberstleutnant Stöber schon als Gesellschaftlicher Mitarbeiter des MfS tätig war oder  hatte  er und womöglich sein Stellvertreter Major Dr.  Hillmann  eine  Bereitschafts- und darauf eine Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben?  Ein Bürgertermin beim Roland Jahn am 30.8.2012 in der BStU -ich war glaube ich einer der ersten die er empfangen hatte – brachte diesbezüglich keine erhoffte Hilfe und Klaarheit.

Ich hatte  ihm eine Liste der Ärzte vorgelegt die “an mir dran waren”  aus dem Zivilbereich ( Charite und 1.Chirurgische Klinik Berlin Buch) und aus den MED-Einrichtungen der Verwaltung Strafvollzug: MED-Punkt der StVE Berlin Eummelsburg, Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf und eben  die zwei erwähnten aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Ich wollte  nicht ihre Akten einsehen; ich wollte lediglich Auskunft darüber ob sie  als IM Ärzte verpflichtet waren, ob sie Decknamen haben, wie IME PIT; IME NAGEL oder IME GEORG HISFELDT oder IME NIELS !? ” In dieser Richtung forschen wir nicht, wir bieten nur Service, stellen  die Akten zusammen (nach Gutdünken und Ermessen des Verfassungsschutzes und der STAZIS ?) Im Januae dieses Jahres 2013  im Collegium Hungaricum bestätigte man seitens der BStU dass in Richtung IM Äezte und IM HOCHWÜRDEN und IM MERKWÜRDEN keine Forschung betrieben wurde !?

Das  eingeleitete Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 wegen Rechtsbeugung, Folter, Misshandlungen und Übergriffe der Ärzte und schwere Körperverletzungen wurde durch Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde  5.7.1994 ausgebremst und eingestellt. http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/  und auch das Ermittlungsverfahren  wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde 222 UJs 662/13  vom Februar  2013 wurde  WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt:  http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Aus diesem Grunde schon und der Wahrheit wegen, bin ich so frei am Ende des Führungsberichtes  von OSL Stöber eine Detailierte  Berichtigung des Inhalts vorzunehmen. Es geht nicht mehr um  einen Versuch Gerechtigkeit zu erlangen, auch nach 30 Jahren, wenigstens einen Status eines anerkannten Folteropfers zu bekommen… es geht nur um die WAHRHEIT über die Geschehnisse  aus jenen 3,5 Jahren  niederzuschreiben, für den Fall dass meine Enkelinenj Zala und Tita, wenn sie groß sind  erfahren wollen WER ihr Opa Adam eigentlich gewesen war.

 

Spezielle Strafvollzug Waldheim  lag nicht auf derReiserute nach Jugoslawien..

Am 29.3.1985 wurde ich vom ” Dr. Mengele ” – IME GEORG HUSFELDT Alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge nach Waldheim verfrachtet

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Waldheim - Stöber September 85 001

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Waldheim - Stöber September 85 002

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Waldheim - Stöber September 85 003

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Wer mir den Stift in die Hand drückte und dieses schreiben ließ...

Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?

Vor dieser Wahrheit  reißt EUER  Bundespräsident – Begünstigter der STAZIS aus, beim beabsichtigten Bad in der Menge.  Er schreckte zurück und kopfüber in das Auto von der falschen Seite – die HEUTE Sendung mit dem Bericht vom Tage wurde  “aus  rechtlichen Gründen ” aus der Mediatek des ZDF  rausgenommen !?? ZENSUR !? Wegen folgenden  Bericht !??

Das Bad in der Menge des 11.ten Deutschen Bundespräsidenten -. nach 20 Sekunden  war der Begünstigter der STAZIS ausgebadet !? Und der Adam Lauks stand derweil  Auge in Auge mit dem STAZI – abgeschirmt ! Wie man sehen konnte : Die schrecklichste Waffe gegen die Lüge und Verleumdung  ist die WAHRHEIT – MEINE WAHRHEIT… ICH HABE NIEMALS IN DER JUGOSLAWISCHEN STAATSBANK GERABEITET Herr Kugler, wie es in Ihrem Schreiben steht. Eine solche Aussage steht in keinem Urteil,keuiner Gerichtsakte… Sie haben sich einfach  der illegal aus der Gauck Behörde rausgeschmuggelten Kopie 000030 – STASI Signatur 26 & 27 bedient um mich in Ihrem Schreiben nach 31 Jahren  zu entwürdigen und zu verurteilen, begehen genau das was die Staatsanhwaltschaft II  im Ermittlungsvorgang 76 Js 1792/93 getan hat. Sie haben Eure Augen und Herzen verschlossen vor einem Folteropfer !?? Der Gott ist mein Zeuge und auch EUER aller Richter. Auch Sie  haben sich an seinem Adam dreckig gemacht.

PS. Sie haben sich nicht mal die Mühe gemacht die Überschrift  der Akte  27 durchzulesen, was eindeutig Zeichen dafür ist dass auch Sie auf Weisung von Oben oder aus dem Dunkeln der Geheimdienste handeln mussten. Ich weiß AUCH SIE haben nur Ihren Job getan. Gott möge  Sie dafür entlohnen! AMEN.

Berlin,  den 19 Mai 1982 ist Tag meiner Verhaftung… als  das Schreiben geschrieben wurde, wurde ich womöglic noch gar nicht vernommen “Zwecks Klärung eines Sachverhaltes” geschweige den Haftbefehl erlassen, noch gab es kein Urteil.

Dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin zu Antworten ist unter meiner Würde. Es war nur ein Beweis mehr dass die STAZIS und ihre Seilschaften tief in die Blutbahn  der Gesellschaft auch  und vor allem in Berlin eingedrungen sind und unter dem Schutz der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.199 ihr  verbrecherisches Treiben der Untergrabung der Bundesrepublik fortsetzen. Nur so   ist  BERLINER Flughafen erklärbar. Dort haben STAZIS der Stadt und dem Staat eine dicke Kanüle in die Finanzschlagader  angelegt und zapfen ab… und keiner  wagt es sich zu fragen WER hat das ganze Geld für den Pfusch eingentlich einkassiert !?? SCHANDE über die die sich von den blanken Verbrechern und Gängstern bei der Vereinigung so erpressen ließen. Ihr müsstet  prüfen wie viele  von denen sich am Flughafen gestoßen haben, waren in der HV XVIII aus der Ihre Mitarbeiterin zitierte, ohne  die Überschrift zu lesen, denn dann hätte sie gewusst dass in Berlin keine Repräsentanz der jugoslawischen Staatsbank je gegeben hat., geschweige dass ich darin eingestellt war.

Man wird doch noch die Dinge zurechtrücken dürfen..

https://www.youtube.com/watch?v=7zkFw5SA5Ec

Übersehen und verschweigen Sie auch diese Folgen und Beweise für Folter und zweimalige Aufpfählung auf Befehl der STAZIS !?? Gewissen hat der Deutsche Staat nicht !!? Es sind noch schlimmere da, mit denen ich seit der zweiten Gewaltnotoperation/Aufpfählung Berlin- Buch, auf Befehl des IME ARZTES  mit Decknamen NAGEL, leben muss.

Sphiunktereinkerbung wurde von der STASI befohlen, am 27.7.1983

Spuren- Beweise – Folgen der Folter und Übergriffe der Ärzte im Haus 115 Berlin Buch und im Haus 8 von Berlin Rummelsburg.

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Petitionsausschuss an RA Lerche
Petitionsausschuss an RA Lerche 001

Ich hatte mich vor geraumer Zeit als ungesühntes Folteropfer der STAZIS an den Patitionsausschuss des  Abgeordnetenhauses von Berlin gewandt  auzf Anraten des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Ich habe dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin – komplette Kopie der Ermittlungsunterlagen der Staatsanwaltschaft Berlin II 76 Js 1792/93  aus den Jahren 1992-1997 die ich erst im Januar  2013 in die Hände bekam. Da ich darin auf eine skandallöse und für mich rufmörderische Strafvereitelung im Amt gestoßen wae, die mit der Nichtherausgabe der Augenscheinobjekte – Unterlagen aus dem Bestand der Gauck Behörde  eingeleitet wurde des damaligen Sonderbeauftragten wandte ich mich auch an den Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin. Man nahm sich der wohlwollenden Überprüfung an und  richtete diesbezüglich die Anfrage an die Staatsanwaltschaft Berlin II.. warum damals  gegen meine Folterknechte und  den Ralf Hunholz wegen schwerer Körperverletzung nicht ermittelt wurde. Meine Folterknechte wurden  vernommen 1996 vor dem Eintreffen der Gefangenenpersonaölakte aus  dem ehemaligen Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf. Als die Akte  und Beweise für die Folter und Körperverletzung in Waldheim vorlagen, famden die “Ermittler” nicht nötig die Täter damit zu konfrontieren… Nach der Abmahnung erhielt das Abgeordnetenhaus eine Antwort. Wer die Antwort  geschrieben hatte und den Innhalt  habe ich nicht erhalten – ich habe keine Möglichkeit im Petitionsdausschuss Akten einzusehen.

Es ist merkwürdig dass sich Vorsitzende  des Petitionsausschusses Andreas Kugler  nicht konkreter über die Folterungen erkundigt hat, die  “übersehen ” worden sind… oder weiß Herr Kugler nicht dass eine Fesselung an Händen und Füßen die über 16 bzw 20 Tage geht es sich um die Folter in ihrer Urform handelt !?

Nun hat sich Der Petitionsausschusw eingesetzt beim Landesamt für Gesundheit und Soziales wo seit fast drei Jahren ein Antrag auf  verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folterungen des RA Lerche liegt. Auch dort beantragte ich die Akteneinsicht und durfte nicht erfahren  was LaGeSo von der Gauck Behörde für eine Begleitantwort erhalten hatte mit den zwei nichtssagenden Aktenkjopien der Gauck Behörde von mehreren hundert Seiten !?

Als ich das Schreiben an meinen Rechtsanwalt  zu lesen bekam war ich  auch noch nach 30 Jahren retraumatisiert mit dem Innhalt. Im dritten Absatz  steht als zweiter Satz:

“Ihr Mandant macht geltend, rechtsstaatswidrigen Maßnamen wie tageweise  Fesselung an Händen und Füßen ausgesetzt gewesen zu sein.”

Hier ist die Maßnahme der Folter mit Gewaltanwendung um die es geht. Wenn der Schreiber des obigen Satzes das als tageweise Fesselung an Händen und Füßen  uns sehen lassen will, dann 2übersieht”, verleumdet, verharmlost oder will die Folter vertuschen.  Natürlich gibt es im StGB  unseres Rechtsstaates und auch im Gesetz des Unrechtsstaates die  Sicherungsmaßnahme  der tageweisen Fesselung an Händen und füßen – bis zu drei Tagen ! Über  Notwendigkeit einer Verlängerung eintscheidet in unserem Rechtsstaat der Staatsanwalt, detr Richter oder parlamentarischer Ausschuss; im Unrechtsstaat DDR entschied das die STASI – Verbindungsoffizier vor Ort. IME NAGEL !?? bze Oberstleutnmant Neidhardt.

Für die die  sich nicht wagen konkrete Fragen an die Staatsanwaltschaft zu richten und in der Fesselung an Händen u8nd Füßen über drei Wochen nur eine Sicherungmaßnahme sehen, deutung des Vorgangs dem ich insgesamt 55 Tage und Nächte … und das nicht tageqweise  unterzugen wurde:

“Die ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” – Professor. Dr. Winnfried Hassemer 2003 – Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes a.D.

Evidence of torture - Beweis für Folter

Diese Verfügungen des Anstifter zur Folter, Oberstleutnant Neidhardt wurden durch den Ermittler Schaika der Staatsanwaltschaft  unterschlagen, unterdrückt, wegmanipuliert – vorenthalten. Bei allen  Beschwerden einschließlich im Bundesministerium der Justiz und in der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, obwohl darauf hingewiesen, auch Abgeordnetenhaus von Berlin – Petitionsausschuss wagte sich nicht zu hinterfragen, weil offensichtlich kann eine der beiden Maßnahmen nicht gleichzeitig vollstreckt werden ! Vertuschung, Wegschauen auf allen Ebenen !?? Zum einen einzigen Zweck: Täter und Folterknechte zu schützen. Die Täter und Folterknechte wurden im Rahmen der Vernehmungen mit diesen Beweisen gar nicht konfrontiert, geschweige den aufgefordert dazu sich zu äußern. Trotz dieser und noch stärkeren Beweise galt es Aussage gegen Aussage -zu Gunsten des Beschuldigten. Die Staatsanwaltschaft II und  die gesamte Deutsche Justiz hat sich schmutzig gemacht. Zwei der Folterknechte wurden nahtlos in die JVA Moabit Berlin übernommen zu 2.800 bzw. 3.400 DM Netto !??

Verfügungen im Krieg und Frieden  Adam Lauks gegen MfD Dchergen 001

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

Also konnte ich niemals am 14.01.1994 in der Charite gewesen sein - Urkundenfälschung gehörte zum Handwerk des IME NAGEL

Meine erste Disziplinarmaßnahme… Silvester 1983/1984 “feierte ich im Arrest des Haus 6 – Arbeitsverweigerung 21 Tage Arrest

Und  im vierten Absatz des Schreibens findet sich   der Grund für die Ablehnung des Rehabilitierungsantrages vom 30.Juli 1992. Ich will mich zu dem rechtsbeugerischem Urteil des Stadtgerichtes Berlin-DDR nicht äußern; RA Dr. Friedrich Wolff plädierte auf Freispruch – Mangels an Beweise,Anrechnung der U-Haft und sofortige Ausweisung  damit die Folgen der verpfuschten OP im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf unter normalen Bedingungen in Ordnung gebracht werden.

Woher die Rehabilitierungskammer oder der verfasser dioeses Schreiben diese unwahre, rufmörderische, entehrende und entwürdigende Behauptung zitiert möchte ich gerne erfahren :

Hierzu soll er seine Anstellung an der damaligen jugoslawischen Staatsbank zur persönlichen Bereicherung ausgenutzt haben” Hierführ müsste ich den Vorsitzenden des Petitionsausschusses  verklagen., denn  ich war  niemals bei der damaligen jugoslawischen Staatsbank angestellt, und jugoslawische Staatsbank hatte KEINE Vertretung in der DDR die ich für meine persönliche bereicherung ausgenutzt haben sollte.  Wer auch immer diese ehrenabschneidende und verleumderische  und rufmörderische Behauptung in dieses Schreiben einfügt – nach 30 Jahren nach dem Schandurteil – verletzt und beleidigt mich ungemein, unbeschreiblich. Mich als Dieb zu bezeichnen betrachte ich mir gegenüber als Verbrechen und kann mir nur erklären 20 Jahren danach  den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS und die Staatsanwaltschaft II des Vorwurfes der Strafvereitelung im Amt  reinzuwaschen… und DAS geht nicht… kann nicht gehen denn beides ist amtlich im 76 Js 1792/93 und auch im wegen Verjährung eingestelltem Ermittlungsverfahren -gegen Unbekannt !?? 222 UJs 662/13 gegen die Gauck Behörde.

Ich hatte mit der Dachbearbeiterin Frau Zilch die diesen Brief vom Vorsitzenden diktiert bekommen hatte heute am 28.10.2013 angerufen und auf das schärfste, retraumatisiert protestiert und um die Richtigstellung eingehalten. Ichj habe seit Dezember 1975 bis 19.Mai 1982 als Vertreter in der Repräsentanz der LJUBLJANSKA BANKA in der DDR tätig gewesen, hatte  auch als Buchhalter ein Etat von 250.000 Cl $ zur Verfügung, und NIEMALS hat es  ein einziger Cent Differenzen gegeben. Dies kann bei der Nachfolgerin meiner Bank NOVA LJUBLJANSKA BANKA in Slowenien abgefragt werden.

Und  die Begründung  der Rehabilitierungskammer dass es keine politische Verfolgung war trete ich  hiermit entschieden entgegen. Natürlich hatte  die Gauck Behörde  vermutlich der Rehabilitierungskammer die zwei Akten zugespielt, die sie auch der LaGeSo  und der STaatsanwaltschaft II damals zugespielt hatte – Übrigens die Akre 76 Js452/92 soll vernichtet worden sein! Aus einer vernichteter Akte  zu zitieren, entbehrt jeglichen weiteren Kommentars. Aber Frage WER und WARUM man diese Akte vernichtet hatte, bleibt stehen, denn das passierte gesetzeswidrig im Bezug auf Gesetz: ” Nach 1992 dürfen KEINE Akte aus der DDR-Zeit vernichtet werden !”

Damit erklärt sich auch die  nun jahrelange Inaktivität der LaGeSo… vielleicht  erfahre ich noch die Ergebnisse der Prüfung bevor ich gestorben bin. Aber eine Rehabilitierung, auch nach dem Tode wäre mir enorm wichtig wegen meiner Enkelin Zala und Tita in Ljubljana die ich nicht sehen darf weil die STASI-Oma  dazwischen steht.

Der obige Satz gehört in die Reihe, die  die Mischa Wolfs Tscheckistin in Jugoslawien, Organen meines Landes serviert hatte nach ihrer Ausreise, nach dem ihr die Genossen vom Zoll geholfen hatten das Umzugsgutt zu verpacken:

“Adam wurde mit 50-60.000  Quarzuhren im Kofferaum verhaftet.”

“Das Auto VOLVO 244GLT( in meiner Selbstbezichtigung eindeutig als Tatfahrzeug beschrieben) hat er auch im Westberlin gestohlen”

Dass die STAZIS geglabt hatten, dass KOSS diese Geschichte ihr abgenommen hatte war eine Fehleinschätzung des MfS um dessen Detabuuisierung ich mich bemühe.

Wie  man  an die 3 Tonnen Uhren in den Kofferraum von VOLVO reinkriegt und wiso man das Tatfahrzeug dann auf ihren Namen umschreiben unde exportieren konnte sind nur zwei Fragen die meine verlorenen Töchter Daniela und Juliane sich bis jetzt nicht gewagt hatten ihrer STASI-Nutte- ihrer Mutter zu stellen. Dafür haben sie lieber ihren Vater lebendig begraben, und laben  sich an meiner Sehnsucht und Traurigkeit und Trauer die mich täglich zerfrisst und ins Grab richtet.

Es macht einen traurig wenn Andreas Kugler – Vorsitzender des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin  der Unterschied zwischen tageweise Fessellung an Händen und Füßen (  die bis zu drei Tage im gesetzlichen Rahmen liegt)

und der Fessellung an Händen und Füßen die  von 16 buw. 20 Tagen(und Nächte) ging, nicht kennt oder nicht sieht oder nicht sehen will oder darf, sondern sich mit der Antwort der Staatsanwaltschaft abfrühstücken lassen muss- der Behörde die die  Strafvereitelung im Amt im Verfahren  76 Js 1792/93 zu verantworten hat vor der Weltöffentlichkeit. Dass Andreas Kugler sich nicht traut nachzuhacken  wegen der ungesühnt gebliebenen Folter im nach 5,5 Jahren eingestellten Verfahren  wegen Mangels an Beweisen und Zeugenfalschaussage des Täters  Oberstleutnant Dr. Zels – IME NAGEL des damaligen ChA des MED-Punktes Berlin Rummelsburg. Ich hatte mich  nach dem Rat des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages an das Abgeordnetenhaus von Berlin gewandt mit der Bitte mir zu helfen nach nun fast 30 Jahren  den Status eines Folteropfers der STASI zu erlangen. Was daraus gemacht wurde mangels an Gerechtigkeit und Zivilcourage sieht man mehr als deutlich.

Staatsanwaltschaft Berlin  hält Abgeordnetenhaus f. dumm 001

Staatsanwaltschaft Berlin  hält Abgeordnetenhaus f. dumm 002

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