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Archive for the ‘Falsche Diagnose’ Category


Fixierung kombiniert mit Gewaltanwendung, damit ließ sich in der DDR gute Prämie  verdienen. Hier haben Folterknechte beides  zwecks Abrechnung sogar verschriftlich. Nachträglich  Genehmigung vom Verbindungsoffizier der STASI  Oberstleutnant Neidhardt war kein Problem, im Strafvollzug Berlin Rummelsburg – im Keller des Haus 6-Schlichtzelle 068 !

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an der Tagesordnung in der Strafvollzugseinrichtung und Strafvollzugsabteilung Berlin Rummelsburg

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt:  Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS "Nagel berichtet das erste Mal über "Folterbank2 an seinen Führungsoffizier des MfS  - WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !???

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS “Nagel berichtet das erste Mal über “Folterbank2 an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !???

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden  wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte  wird  von  Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte wird von Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden.” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” – Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winnfried Hassemer – 2003.

Ehre dem  verstorbenen Winnfried Hassemer…

http://menschen21.wordpress.com/2011/04/16/die-freiheit-des-individuums/

Die Freiheit des Individuums …
Veröffentlicht am 16. April 2011 von eugp21

Naja, wenn Wir heute von Freiheit sprechen, dann kann das nur die Freiheit sein, in der WIR uns wohl fühlen, WIR halten uns an die bestehenden Gesetze, und versuchen unser LEBEN so zu leben, wo WIR meinen, damit zufrieden zu sein bzw. wie es uns richtig erscheint.
Naja, Freiheit ist ja so ein WORT, gibt es die überhaupt?
Jeder Mensch assoziiert mit diesem Begriff, mit diesem WORT „Freiheit“ wohl etwas anderes.

Die Freiheit die ich meine, ist:
Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit, Entscheidungsfreiheit, den FREIEN WILLEN, frei im denken, frei im planen, frei im handeln, frei von Ängsten, frei im glauben, Bewegungsfreiheit, einfach frei sein, Dinge zu tun, Gedanken, Visionen freien Lauf lassen, Mann / Frau hält sich ja an die Gesetzgebung (Obwohl bei machen Gesetzen fragen WIR UNS: Wer machte SIE? Wem nützen SIE? )
WIR haben eine Glaubensfreiheit?
JA, die haben WIR.
WIR können heute an alles glauben, glauben an Gott, an Allah, an keinen, oder einen anderen, glauben an UNS, an uns Menschen, die Menschheit.
Wie schon geschrieben, der GLAUBE ist FREI, haben WIR in unseren Staat, auch in den meisten anderen Staaten die GLAUBENSFREIHEIT.
WIR haben den FREIEN WILLEN?
Ja, jeder Mensch hat den FREIEN WILLEN.
Jeder Mensch hat den FREIEN WILLEN, und kann tun und lassen was er WILL, sofern er oder sie auch an die gesellschaftlichen NORMEN hält, die da heißen, die GESETZGEBUNG.
So weit so gut.
WIR haben das RECHT zu FREIEN MEINUNGSÄUSSERUNG.
Ja, jeder Mensch kann heute seine Meinung frei äußern, egal zu welchen Themen, was auch immer, er oder sie hat das Recht zur freien MEINUNGSÄUSSERUNG.

Also kurz zusammengefaßt:
WIR haben die GLAUBENSFREIHEIT, den FREIEN WILLEN, die FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG, das sind GRUNDRECHTE, so ist mein VERSTÄNDNIS, und mit dieser Meinung bin ich nicht alleine auf dieser WELT.
Für diese Grundrechte haben einige gekämpft und für dieses Rechte sind auch einige gestorben oder waren bereit zu sterben, das ist nun mal Fakt, und das können Sie auch in den Geschichtsbüchern dieser WELT nachlesen.
Warum so meine Frage, werden WIR dann bekämpft von einem SYSTEM das WIR erschaffen haben, einem SYSTEM das sich DEMOKRATIE nennt?
Hmm. Ich will es an einem Beispiel aufzeigen, ich schildere Ihnen einen Fall, weil er mich persönlich betrifft:
Also meine Name ist Harald Matschiner, ich bin Informatiker, Lehrer, aber was ich vor allem bin, ich bin ein Mensch, und ich habe eine gewisse Vorstellung von meinem LEBEN.
Ich liebe das LEBEN, und ich denke, plane und handle so wie ICH es für richtig halte.
Ich halte mich an die derzeit bestehenden Gesetze, obwohl ich weiß, dass einige der Gesetze gemacht werden, um das VOLK immer mehr zu kontrollieren, und ja auch in einer gewisse ANGST zu verbreiten.
Angst vor dem Gesetz, Angst vor dem Gesetzgebern, Angst vor den Behören, was auch immer, doch es ist und bleibt, DIE ANGST.
Aber weiter, ich habe mich dieser Angst gestellt, ich bin FREIER CHRIST, und ich weiß, ich brauche keine Angst zu haben, ich lebe meine Leben ANGSTFREI, ich halte mich ja an die Gesetze.
DOCH was soll ich sagen:
Wenn Du glaubst, du lebst angstfrei, so kann es DIR passieren, dass Du ganz schnell wieder auf den Boden der REALITÄT zurückgeholt wirst, in welcher FORM, das möchte ich hier kurz zusammenfassen.
Also ich bin Lehrer, habe mich schon gefreut auf die Ferien, und auch einige Pläne gehabt in den Ferien, wo ich mir gedacht habe, ich engagiere mich im Wahlkampf für die GENERATIONEN PARTEI, in der Steiermark und in Wien und versuche dort mit einigen meiner Freunden, bei den Landtagswahlen und Gemeinderatswahlen anzutreten.
Ich hatte auch Pläne nach Mallorca zu fahren, weil dort betreue ich gemeinsam mit Kollegen ein Projekt das sich LEONARDO – PROJEKT nennt, oder LEBENSLANGES LERNEN.
Dieses Projekt ist ein Projekt, wo Schüler unserer Schule(TOURISMUSSCHULE) ein Praktikum innerhalb der Europäischen UNION machen können, und wir fahren zu den SCHÜLERN und sehen nach ob alles in ORDNUNG ist.
Ich wollte eigentlich MITTE JULI losfahren, doch es kam mir etwas dazwischen.

Wie sie ja wissen, publiziere ich sehr viel im Internet, ich schreibe Artikel über soziale Gerechtigkeit, Geldwirtschaft, die Wirtschaft und vieles andere mehr, hier können sie sich ja in einige einlesen, um so auch ein BILD von mir und meiner Person zu erhalten.
Wie ich immer sage: „Machen Sie sich selbst ein BILD.”

Ich trage Daten und Fakten zusammen, beurteile für mich selbst, und gebe keine Beurteilung ab, sondern überlasse es dem Leser, der Leserin sich selbst ein Bild zu machen.“

Am 7.7.2010 kam es aber knüppeldick, warum???
Ich war Tage zuvor im Salzkammergut unterwegs, ich liebe das Salzkammergut, und habe dort auch Verwandte, Freunde die ich ab und an besuche, ich habe dort auch meine Energiepunkte wo ich auch hinfahre, mich hinsetze und einfach meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, meine Batterien sozusagen, wieder neu auflade, denn mir gefällt einfach das Salzkammergut, die Berge, die Seen, ist wohl eines der schönsten FLECKCHEN Österreichs, so meine Meinung.
Ich recherchiert auch über einen neuen Artikel, weil ich mir die Informationen nicht nur aus dem Internet aus diversen Quellen hole, sondern mir auch Vorort ein BILD mache, sofern es meine Zeit zuläßt.
Naja, ich kam am 6.7. zurück, war eigentlich sehr gut drauf, und ich wurde dann ZWANGSEINGEWIESEN in psychiatrische Anstalt in Steyr.
BUM, da schaust, und kannst DIR eigentlich gar nicht helfen, weil es ist, wie es ist, andere bestimmen über DICH.
Warum wurde ich eingewiesen:
„Naja ich bin ja der, der ich bin, ich bin ein Mensch, und habe mich eigentlich mit meinen Nachbarn darüber unterhalten ( Tags zuvor ), dass es eigentlich ungerecht ist, was der Vermieter mit den Mietern macht, in diesem Falle ist der Vermieter die GWG, nennt sich „GEMEINNÜZTIGE WOHNUNGSGESELLSCHAFT so heißt sie jetzt, früher war es eine „GEMEINNÜTZIGE WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT“ die Gesellschaft ist eigentlich in der Verwaltung der Stadt Steyr, doch in dieses Gebäude ist nichts mehr investiert worden seit es 1950 erbaut worden ist.
Die Betriebsabrechnung läßt zu Wünschen übrig, dort sind Posten angeführt, die nicht nachvollziehbar sind, zb. Ein Darlehen, die Reinigungskosten, die Kanalgebühren, die Wassergebühren, uvam.
Die Idee, die wir hatten, ist WOHNBAU 21 – hier auch die Webseite dazu – lesen sie mal selbst – http://wohnbau21.wordpress.com
Der Nachbar ist ein wenig krank, und der Arzt hat im sehr viele Tabletten verschrieben, ich wollte mich mit ihm unterhalten, aber es ging ihm nicht besonders, ich ging in sein Zimmer und sagte zu ihm:
„Komm hoch Junge, ich bin bei DIR, was soll Dir noch passieren, wie haben doch noch viel vor, und ich brauche DICH.“
Als ich so nachdachte, kam die Rettung, und ich fragte noch freundlich:
“Kann ich ihnen helfen?”
Darauf der Sanitäter:
“Wir wurden angerufen, wegen eines Hr. Matschiner Harald.”
darauf ICH:
“Naja, jetzt haben sie ihn gefunden, das bin ich.”
Darauf er:
“Geht es Ihnen gut?”
Ich sagte:
“BESTENS”
Naja, dann haben wir uns noch ein wenig unterhalten, worauf sie sodann gefahren sind.
Ich dachte weiterhin nach, meine Gedanken, waren:
“Wer hat da angerufen?”
“Hat das was mit meiner Engeriestudie zu tun, die ich in Facebook veröffentlicht habe?”
hm, grübel, grübel und studier, ….

Nach einiger Zeit, kamen sie wieder, mitdabei die Polizei ….
Naja, was soll ich Ihnen sagen …., tz, tz, tz ….
Polizei mit dabei, der Amtsarzt auch gleich mit dabei, naja und das Ereignis nahm seinen Lauf.
Der Amtsarzt unterschrieb eine Einweisung.
Was soll ich nun tun???
Naja, nicht mitfahren???
Widerstand gegen die Staatsgewalt, oder mitfahren und mich den Ärzten stellen.

Naja ich redete mit den Amtsarzt, ich redete mit den Polizisten, doch all mein Reden half nichts.
Im Endeffekt bin ich dann im Krankenhaus gelandet, wo mir vorgeworfen wurde ich bin in einer anderen Realität.
Hmm. Andere Realität, ich ein freier Christ, der an Gott glaubt, der an den freien Glauben glaubt, der sich an die Gesetze hält, den der Freie Wille, die freie Meinungsäußerung, Glaubensfreiheit sehr, sehr wichtig ist.

Naja ich befasse mich ja mit sehr vielen Themen, und Fachgebieten, Informatik, Mathematik, Physik, Astronomie, …., und natürlich schreibe ich auch darüber oder spreche darüber in einigen Youtube Channels –
http://www.youtube.com/generationenaprtei

Man könnte sagen: „Am 7.7.2010 habe ich an Erkenntnis gewonnen, und zwar ich sah die Welt in einem anderen Blickwinkel, um in meiner Sprache zu sprechen, BINÄR, 0er oder 1er, GUT oder SCHLECHT, WAHR oder FALSCH.“
Doch um wieder auf die Fakten zurückzukommen, ich war im Krankenhaus, und redete da, über GOTT und die WELT, die Sichtweise, meine Sichtweise, und ich mußte feststellen, das was ich redete, wurde nicht WAHR genommen, es prallte so zu sagen, gegen eine Wand, gegen taube Ohren, was auch immer.“

Ich redete von FREIEN ENERGIEN, freien Energiesystemen und habe auch zuvor eine Studie über die Energiewirtschaft in Österreich erstellt, wo klar herauskommt, dass Österreich 1/3 an Energie selbst erzeugt, 2/3 jedoch zugekauft werden, siehe auch hier die Webseite über die FREIEN ENERGIEN, wo auch die Studie als PDF – Datei ist, und Sie sich auch das mal ansehen sollten.
Ich redete um chemische Verschmutzung, und wie diese Chemikalien in unsere Nahrungsmittelkette gelangen, ich redete darüber, dass ich deswegen gerade in Salzkammergut war, und über diese chemische Verschmutzung zu recherchieren bzw. Informationsmaterial zu sammeln.

Auf einmal wurde ich aufgefordert mitzukommen, man wolle mich kurz untersuchen.
Ich sagte aber zu den anwesenden Personen:
„Meine Herren ich will nach Hause, ich will in meine Wohnung und mich nieder legen, mich ausschlafen, der Ausflug ins Salzkammergut war anstrengend und ich hatte nur sehr wenig Schlaf.“
Doch all mein Reden, meine Argumente, wurde ignoriert.
Ich wurde in ein Behandlungszimmer geführt, und auf einmal kam ein Arzt und sagte:
„WIR müssen Ihnen BLUT abnehmen.“
Darauf ich: „Bitte nicht, ich habe ein Aversion gegen Nadeln, gegen Blutabnahme, ich hatte 2007 einen schweren Autounfall ( siehe BILD ) und da wurde ich auch verstochen, meine Adern sind so schlecht, ich hatte danach ganz blaue Hände, Blutergüsse, und auch 2008 nahm ich an einer Studie teil, Zeckenschutzimpfung, wo auch immer Blut abgenommen wurde und das ganze dauerte auch sehr, sehr, lange bis da mal Blut geflossen ist.
Naja, all mein Bitten und Flehen wurde ignoriert, man fesselte mich, an Beinen, an Händen, an der Brust, ich war nun gefesselt und konnte gar nichts mehr machen, sie jagten mir die Nadel rein, und mir war als würde ich sterben.

So habe ich mir das Ganze nicht vorgestellt.

Der 7.7.2010, meine Damen und Herren, dieser Tag wird mir immer im Gedächtnis bleiben, weil ich mir bis dato nicht vorstellen konnte, dass ein Mensch, der sich an die Gesetze hält, von anderen Menschen behandelt wird, weil sie glauben im RECHT zu sein, in der Norm zu sein, in IHRER wohl vermeintlichen Normalität.

Dazu aber noch später, wo ich die Frage behandle.
Was ist Real oder Realität, was ist normal oder Normalität?

Ich wurde also stillgelegt, mit Medikamenten, mit Infusionen, die Medikamente sind Zyprexa, Rivotril, genau nach Angabe:
Orale Mediktaion Rivotril 0,5 – 0 – 1, Zyprexa Velotabs 10-0-10 mg.
Lovenox am 10. Und 11.7.2010
Ringlösung 3 x 500 ml am 9.7.2010, 2 x 500 ml am 10.7., GEwalcam i.v. verabreicht am 7.7.2010 und am 8.7.2010, sowie Haldol 10mg parenteral am 7.7.2010 und Cisordinol acutard 150 mg am 8.7.2010.

Soweit mal die Medikamente und Infusionen.

Hier mal ein paar Bilder, wie das Ganze dann ausgesehen hat.

Ich nehme sehr selten Medikamente, wenn dann nur in äußersten Notfällen, wie zB. bei Zahnschmerzen.
Das aber diese Medikamente und Infusionen den stärksten Elefanten umhauen, das können sie sich wohl denken.
Da nimmt man die Umgebung auch nicht mehr wahr, und du bist auch nicht mehr Herr deines Geistes.

Naja, bei einer ZWANGSEINWEISUNG tritt auch ein Gericht zusammen, es trat am 8.7.2010 zusammen.
Ich war vollgepumpt mit Medikamenten und was sagte ich dort:

„Alles Schall und Rauch, ich will nach Hause, und das so schnell wie möglich.“

Doch die Damen und Herren waren da anderer Meinung, es liege eine Selbstgefährdung vor.
Ich mich selbst gefährden, ich liebe das LEBEN, warum sollte ich es aufs Spiel setzen, wo ich doch noch einiges bewirken will.
Sie warfen mir vor, ich hätte keine Krankheitseinsicht, doch dasselbe könnte ich ihnen vorwerfen, wer leidet nun darunter, REALITÄTSVERLUST???

Wer ist wohl krank???
Diejenigen die meinen, sie bewegen sich in einer Normalität, und diejenigen die sich gegen diese NORMEN wehren, dass ja eigentlich ein Wehr gegen das SYSTEM ist, die sind krank???
Entscheiden Sie, was ist krank???
Bin ich krank???

Weil ich eines will, das kann man in einem Satz ausdrücken:

Ich will ein besseres, friedvolles, transparentes, einfaches und vor allem gerechtes System, in dem sich die Menschen besinnen und mit Verständnis, Toleranz und vor allem Respekt begegnen egal welcher Herkunft, welcher Kultur, welcher Religion, welcher Konfession, welcher Sozialen Schicht, welchen Geschlechts, welcher Generation, er oder sie angehören.
Wo WIR Probleme gemeinsam und in einem friedlichen Konsens lösen, zum Wohle aller, aller Menschen.

Meine Damen und Herren, jeder Mensch hat den FREIEN WILLEN, das RECHT zur freien Meinungsäußerung, die GLAUBENSFREIHEIT, das RECHT zur SELBSTVERANTWORTUNG, das sind GRUNDRECHTE, so steht es auch in den VERFASSUNGEN.
Was da abging ist FREIHEITSBERAUBUNG, zumal ich auch noch sediert wurde, so die SPRACHE der GÖTTER IN WEISS, den Ärzten, in der Sprache des normalen BÜRGERS heißt es schlicht und einfach: „Vollgepumpt mit Medikamenten.“
Ich habe in dieser Zeit einen Hilferuf per Email raus gesendet, der auch in von meinen FREUNDEN veröffentlicht worden ist.
Hier die LINKS dazu:
http://www.bewegteu.ch/aktionen.html
http://www.wearechangeaustria.yooco.de/forum/t.8585842-befreit_harald_matschiner.html

Meine Damen und Herren
Meine Frage ist, wer kontrolliert die Behörde?
Hinter jeder Behörde stehen auch Menschen, doch meine Frage ist auch, was für Menschen sind das, die solche Entscheidungen treffen?
Wer kontrolliert die Kontrolleure?
Der Mensch ist unterschiedlich, denkt, plant, handelt auch in verschiedenen Situationen anders, doch eines sollten WIR nicht vergessen, WIR sind alles MENSCHEN.
Aus Fehlern lernt man, er passiert DIR einmal, er passiert DIR ein vielleicht auch ein zweites Mal, doch dann zieht man seine LEHRE daraus.

Welche Lehre nehme ich mir mit?

Es gibt leider Personen, Menschen, die sehr, sehr engstirnig sind, und unseren Breiten nennt man sie auch FACHTHEORETIKER, sie haben einen gewissen Tunnelblick, der Blick für das Menschliche, für die Menschenwürde, für die Menschlichkeit, denn haben sie bei Ihrer Fahrt durchs Leben verloren, doch eines weiß ich mit 100% Sicherheit, ich werde weiterhin meinen WEG gehen, ich räume mir die Steine aus dem Weg, ich halte mich an die bestehenden Gesetze, komme da was wolle, und ich wehre mich mit aller mir zur Verfügung stehenden Mittel, gegen die Vorgehensweise einer Behörde, die denkt sie können Menschen beurteilen, obwohl sie nur einen Moment die Möglichkeit hatten, hinein zu schnuppern was die Person denkt, was sie redet.

Ich wurde Opfer dieser Behörde, und ich wehre mich dagegen, weil eines mal gewiss ist:

Ich habe kein Gesetz übertreten, ich habe keinem geschadet.

Ich habe den FREIEN WILLEN, ich habe eine SELBSTVERANTWORTUNG, eine Eigenverantwortung,

Noch gilt die GLAUBENSFREIHEIT.

Noch gilt die MEINUNGSFREIHEIT.

Um diese Freiheiten geht es, das sind Freiheiten die ich(WIR) verteidige(n), denn diese Freiheiten machen Gesellschaft erst möglich.

Naja, noch einige mehr, doch das mehr, das versuchen WIR auch mit der GENERATIONEN PARTEI = GENERATION PARTY = GENERATION POWER zu fordern bzw. zu transportieren.

Ich bin ja ein sehr kommunikative Mensch, und so hatte ich auch die Gelegenheit in der offenen psychiatrischen Anstalt, mit mehreren Patienten zu sprechen, ich hörte Ihnen zu, und was mir auffiel war, ungefähr 80% der Patientinnen, die hatten schlechte Zähne, und wenn man sich ein wenig mit Gesundheit beschäftigt, dann weiß man, dass so manche Krankheiten auch ihre Ursache von schlechten Zähnen haben können.
Mal ein Vorschlag:

„Wenn man in alle psychiatrischen Kliniken auch eine Zahnarztklinik mit einbezieht und bei den Patienten mal die Zähne anschaut und gegeben falls wieder herrichtete dann wären, und da bin ich mir sicher, 50% als geheilt zu entlassen.”

Nur die Frage: „WILL man das???“

Hmm.
Anmerkung bzw. Frage am Rande:
“Warum zahlt man extra, beim Zahnarzt?”

Doch weiter.
Naja, die Pharmaindustrie verliert einen Teil ihrer Stammkundschaft, denn da werde Pillen verordnet, wow, ich sage Ihnen, da bekommen einige sehr, sehr viele Pillen verordnet, und die sind in den unterschiedlichsten Farben, grüne, blaue, gelbe, gestreifte, und, und, und.

Wobei ich mich frage: „Wem dient das?“

Dem Patienten? Dem Arzt? Der Pharmaindustrie?

Ich bin ja einer, der immer sagt: „Ursache und Wirkung.“

Wir sollten uns mehr um die Ursache kümmern, als zu glauben, wir können mit HILFE der Pharmaindustrie, Patienten heilen, man kann die Krankheit vielleicht minimieren, die Schmerzen minimieren, jedoch an der Ursache wird sich nichts verändern.
Die Schulmedizin sollte mal andere Wege gehen, und da auch im speziellen die Psychiatrie, es ist eigentlich auch leicht erklärt, wie ich auch immer sage:
„Einfach, einfach, einfach. Mal den Blick nach rechts, nach links, nach oben, nach unten schweifen lassen, sich mit anderen medizinischen Bereichen austauschen, dann würde es viel, viel besser gehen, nämlich verstehen warum etwas auftritt, und wie es auftritt, den Ursachen auf der Spur so zu sagen, Ursachenforschung, das kann UNS als Gesellschaft weiterbringen, denn chemische Substanzen können nur bedingt wirksam sein, wäre besser man verwendet alt herkömmliche Stoffe, zB. Hausmittel von Großmutter, Naturheilkräuter, oder ähnliches.
Hier mal ein Video von Prof. Pert von der Georg Town University Washington DC:

Da muss auch ein Umdenken innerhalb der Ärzteschaft passieren, denn von NICHTS kommt auch NICHTS.
WIR als gesamte Gesellschaft sind gefordert, hier UMZUDENKEN.

Hier ein Video, wenn Sie mal Zeit haben sollten Sie sich das mal anschauen
Gottes geheime Gedanken – Kymatika

Kymatik kann man verstehen als die Wissenschaft der Zusammenhänge von Wellenphänomenen mit Materie und Mentalem.
Die Videodokumentation behandelt dies in Bezug auf die menschliche Psyche (individuell & global) und zeigt die derzeit hiervon kreierten Illusionen, welche die Ursache für vieles Leiden sind.
Alte Mythen, Gesellschaftsformen veschiedener Epochen und politsche Ereignisse werden aus einer tief spirituellen Perspektive miteinander verknüpft.
Weiterhin geht es um Dualität, die Wahrheit hinter der DNS und falschen Glauben.

Meine Damen und Herren
Die Diagnose lautet: „Manisch depressiv.“
Hmm.
Dann analysieren WIR das Ganze:
Was ist eine Manie?
Die gehobene, heitere Stimmung, die unermüdliche Betriebsamkeit.
Was ist eine Depression?
unangemessen niedergeschlagen, freudlos und erschöpft.
Hmm.
Naja, wenn man jetzt beides zusammenzählt, also miteinander verbindet, dann ist es eine „Berg und Talfahrt“ durchs LEBEN.
Frage:
Waren sie schon mal niedergeschlagen?
Waren sie schon mal heiter, gehoben?
Hmm.
Ich denke mal, das passiert den meisten Menschen, dass sie einmal einen guten Tag haben, und das andere Mal, einen schlechten Tag erleben, Mann / Frau spricht auch von Stimmungsschwankung.
Doch wie kommt es zu den Stimmungsschwankungen, spannende Frage, oder?
Naja eine der möglichen Erklärungen, Frequenzen, zu wenig Schlaf, zu viel Schlaf, schlechtes Essen, Ärger im Beruf, Angst, puh, naja, das sind nur einige der Auslöser, gibt sicher noch mehr, doch damit möchte ich mich jetzt nicht beschäftigen, und wenn Sie das tun wollen, schauen Sie mal im Internet nach, oder fragen Sie mal in Ihrem Bekanntenkreis, Freundeskreis nach.

Es heißt ja auch, oder Sie haben das sicher auch schon gehört:
„Naja, heute bist aber wieder mit den linken Fuß aufgestanden, oder?“
Naja, manisch depressiv sind wohl alle die solche Stimmungsschwankungen erleben, es gibt auch einige berühmte aus der Kulturszene die von sich aus behaupten „manisch depressiv“ zu sein.

Meine Erkenntnis bleibt, die hat sich auch nicht geändert:

„Ich sehe das Krankenhaus am liebsten von außen, das war schon immer so, das wird auch immer so sein.“

Ich versuche weiterhin, ein guter, verständnisvoller Lehrer, Mensch zu sein, Leuten mit Verständnis, Toleranz, Achtung und Respekt zu begegnen, gesund zu leben, ein wenig Sport zu betreiben, das andere ergibt sich von selbst, so GOTT will.

So möchte ich diesen Artikel, meine Damen und Herren,
mit Zitaten von J.W. von Goethe (1749-1832):

„Niemand ist hoffnungsloser versklavt, als der, der fälschlich glaubt frei zu sein.“

Und Benjamin Franklin (1706-1790) beenden:

„Nur die Lüge braucht die Macht der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“

Vielleicht kennt ja einer wem, der mir da einen Ratschlag, Tipp geben kann, der mir helfen kann, gegen dieses Art der Behandlung vorzugehen, zumal aus meiner Sicht, da einiges daneben gegangen ist, hier auch mal der Verweis, auf die allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Hier auch meine Emailadresse, um mit mir in Kontakt zu treten.

und das, Leute, ist eine Wunde, die ist zwar jetzt wieder verheilt, geblieben ist jedoch die Narbe.

Man könnte auch meinen:
“Die Seele blutet noch immer, denn die Wunde sitzt tief.”
oder anders ausgedrückt:
“Die Seele weint, doch keiner sieht ihre Tränen.”
oder noch anders:
“Die Seele blutet, doch wer heilt ihre Wunde.”
oder noch anders:
“Der Schmerz, der Seele, sitzt tief.”
oder noch anders:
“Die geqäulte Seele.”

Wenn aus Unrecht Recht wird, dann stehe ich auf und mach etwas dagegen, und wie schaut es bei EUCH aus?

LG
harald
Ein Spruch, der mich prägt: “Die Vernunft, der Verstand, doch vor allem das Herz werden am Ende siegen. Denn das Herz kennt den Weg.”

und als freier Christ, der ich bin, …
Das Herz der Menschen …

“Ein Gramm handeln, ist mehr wert, als eine Tonne der Predigt.”
Ein Gramm handeln, ist mehr wert, als eine Tonne der Predigt.

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Beweise für die Feststellungsklage gegen die BStU/Jahns Behörde : 2012 Verhinderte die Jahns Behörde durch manipulierte und falsche Mitteilung an die LaGeSo die Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folterungen und Körperverletzungen an Adam Lauks – Danke Genosse Bereitschaftspolizist Jahn !!!


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http://adamlauks.com/2015/07/13/generalstaatsanwalt-von-berlin-antworten-se-dem-justizopfer-ihres-hauses-ungesuehnten-folteropfer-der-stasi/   DEUTSCHLAND EIN UNRECHTSSTAAT – ODER WAS !??

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Die schrecklichste Waffe gegen Lüge und Verleumdung ist die WAHRHEIT ! MERKUR aus dem Opretiv Vorgang des MfS mit dem Codenamen MERKUR läßt grüßen al die die MEINE WAHRHEIT kennen und Kannten und die sie LÜGE nannten.
Laut dem Zitat von Galileo sind das alles Verbrecher. Und wenn es meiner Wahlheimat daran gelegen haben sollte die LÜGE DER MfS Verbrecher als solche zu verifiziren, dann .. habe ich den Rechtsstaat und Deutschlanf fehl eingeschätzt. Im Land der Dichter und Denker wollte ich die Gerechtigkeit für erlittene Folter und Misshandlungen und Übergriffe der IME STASI ÄRZTE finden – Joachim Gauck und Dr. Geiger und Roland Jahn und Direktor Altendorf versperrten mir den Weg zur Rehabilitierung und Wiedererlangung meiner Ehre und nahmen mir die Würde seit 1992.

Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte  wurde mir bei der Opferberatung empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung and Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens

Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte wurde mir bei der Opferberatung empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung and Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens !

Bis in die BStU braucht das Schreiben 20 Tage!?

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin startet ddie ” Bearbeitung”:”Nach § 2 Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz und §$ Berufliches Rehabilitierungsgesetz muss ich Ausschließungsgründe prüfen, d.h. ich muss prüfen inwieweit der Obengenannte gegen die Grundsätze dwe Menschlichkeit oder…

Ich war kein Repräsentant der Bank der SFRJ

Ich bitte deshalb um Auskunft, ob sich aus den Alkten ein derartiges Verhalten des Antragstellers ergibt. Damit ist gemeint: Ob der Antragsteller für das MfS gearbeitet hatte und ob er durch Verrat jemanden geschadet hatte. – HAT ER NICHT !

Mit kleinen Ungenauigkeiten fängt die Verschleierung und Vertuschung der Manipulation an.

Am 7.12.1991 hatte ich meine erste Akteneinsicht angefordert;
am 20.12.1993 hat Polizeipräsident für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Originale ERSUCHT – nicht die Akten angefordert !
Mitteilung über Mehrfacherfassungen vom 24.12.12

Priorität: EILT

Priorität: EILT  Damit man die gezielte Flachheit der Recherche  von vorne rein im Auge behält die Tatsache:  Ich war am 19.5.1982 verhaftet und zu 7 Jahre zu unrecht verurteilt.  Zur Zeit der Ausweisung am 29.10.1985 – hatte ich einen schriftlichen Endstrafeantrag gehabt beim Obersten Gericht der DDR mit Termin Ende 19.5.1989 Die Ausweisung fand am 29.10.1985 in Bad Schandau statt als mich 6 TRAPOS in Handschellen in ein Zugabteil setzten und die  passten auf dass ich nicht aussteige!? Ich  sollte über die Tschechei und Ungarn nach Jugoslawien -Novi Sad reisen(!?) 600 km von Ljubljana entfernt  wo mich die Spionin  der HVA von Wolff und Großmann erwartete(im Sarg)

Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst:

Erfasst wurde ich als Objekt MERKUR im Operativ Vorgang MERKUR  von der HV XVIII mit der Aufgabestellung: Die Hauptabteilung XVIII gehörte zu den klassischen Diensteinheiten der Abwehr und hatte die Federführung bei der Überwachung der Volkswirtschaft und der Forschung inne.

  • Sicherung der zentralen volkswirtschaftlichen Bereiche, Objekte und Einrichtungen entsprechend der Struktur der Industriezweige der DDR einschließlich der Leitungs- und Planungsorgane des Staatsapparates – insbesondere der Industrie-, Landwirtschafts-, Finanz- und Handelsministerien (ohne den Bereich Kommerzielle Koordinierung/KoKo) – sowie der Einrichtungen der naturwissenschaftlichen Forschung und technischen Entwicklung (einschließlich Akademie der Wissenschaften der DDR, Bauakademie der DDR, Kammer der Technik u. ä.)
  • Wirtschaftsspionageabwehr, Gewährleistung eines umfassenden Geheimnisschutzes sowie Schutz spionagegefährdeter Personen und Sachen
  • Aufklärung und Bestätigung von Nomenklaturkadern, Auslands- und Reisekadern, Führung von Personendossiers
  • Sicherung der Außenwirtschaftsbeziehungen, insbesondere mit dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet (NSW) sowie Maßnahmen zum Unterlaufen von Embargobestimmungen
  • Verhinderung bzw. Aufklärung von Bränden, Havarien und Störungen zur Aufdeckung etwaiger Feindeinwirkung
  • Aufdecken von Fällen schwerer Wirtschaftskriminalität
  • Sicherung des FDGB
  • Informationstätigkeit zu volkswirtschaftlichen Prozessen*******
    Das hier ist was für

    Das hier ist was für “Experten” Verständlich nur für die Geheimdienstler der BStU

    HV XV Leitung Struktur Mitarbeiter

    XV/3556/80
    Irreführende Recherche betrifft 11.03.87 -bin 1,5 Jahre in Freiheit – Für diese Anfrage des LaGeSo irrelevant

    Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte:  HV XV  von Wolf und Großmann;  ZAIG/5 ;  HV XVIII/4

    Auf wass man alles stößt wenn man im Dreck der Verbrecher wühlt. Mit mir hat das absolut nichts zu tun!
    Sicherungsvorgang XV 3556/80 (?)
    XXII/3 Wenzel und XXII/4 Luther

    Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte:  Deckname: “Rechtsextreme terr.Kräfte “; XXII/3 Wenzel; XXII/4 Luther; K 16.05.87  AKK667/76 Nbg.n.g.

    Der nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren läuft seit Anfang 81 .

    Verdacht des Spekulativen Handels mit Quarzarmbanduhren, angelegt am 30.9.81 (!??) Karlstedt; Der erste Beweis dafür dass das MfS die Untersuchungen an sich zieht, sich mit Erfolg und Ruhm zu behängen. IV/2 übernimmt ,Untersuchungsvorgang XV/7157/81 entschieden zu spät eröffnet!!?

    Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte: IX/2 Karlstedt; Hauptabteilung IX ist MfS Untersuchungsorgan; 30.09.81 von der HV IX/2 erfasst

  • Diese zwei Blätter gehören nicht in die Mappe BStU – Büchler – wurden sowohl der Rehabilitierungskammer, der Staatsanwaltschaft II und auch dem LaGeSo nicht mal als Kopie überstellt, weil man dadurch zweifelsohne bewiesen hätte, dass praktisch um mich zu liquidieren  einen Operativ Vorgang MERKUR startet unter dem Einsatz der elitärsten Hauptverwaltungen des MfS um das Objekt “Merkur” und angebliche  internationale Bande zu Strecke zu bringen und zu liquidieren. Im  geschwärzten Teil sind nicht die IM Namen versteckt sondern der Stand der Unwissenheit = Unfähigkeit des MfS dargestellt und Zeugnis davon, dass das Bespitzelungsystem durch IM(Inoffizielle  Mitarbeiter – Anscheißer oder Denuntianten) versagt, bzw zusammengebrochen war. Dass man die Gaucks Behörde auch  daran setzt dieses wahre Gesicht des MfS   und ihre Niederlage und Unfähigkeit im Innland  zu verschleiern vor Blamage und Entlarvung zu schützen müsste auch dem Laien,  wenn auch nach 25 Jahren,  deutlich machen dass die Gauck/Birthler/ Jahn Behörde eigentlich die Verlängerung der Stasi unter angeblich rechtsstaatlichen Bedingungen. Die  geheimdienstliche gepflogenheiten und die Arbeitsweise und die Struktur der Behörde ist der des damaligen MfS iddentisch konzipiert. Vom Anfang an unterlag die Behörde , – zuerst an das MdI angegliedert – seit 2007 im Zuständigkeitsbereich des Beauftragten für Kultur und Medien – keinen fachlichen Aufsicht, ihre “Tätigkeitsberichte ” wurden im Gutachten vom Mai 2007 als  voll Lügen und manipuliert  begutachtet -konntenn von NIEMANDEM überprüft werden, bis heute nicht. Ihre   sogenannte “Persilscheine ” von Gauck und Dr. Geiger abgesegnet  bzw. “Mitteilungen der Behörde” hatten  juristischen Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes ohne Recht auf Widerspruch. Gauck und Konsorten waren alle an das Gesetz gebunden. Ob  und wo und wie oft das Gesetz StUG dass man sich selbst zurechtgelegt hatte  verletzt wurde, konnte KEINER überprüfen!
  • Verleumdung und Vertuschung

    Schon der Eröffnungsbericht ist ein Desaster, Zeugnis von Unfähigkeit und Niederlage des MfS und allen involvierten Hauptverwaltungen…

    Gauck in Händen des MfS*******Apropos Operativ Vorgang MERKUR – die größte Niederlage und  Versagen des MfS in den 80gern!:

  • Scan_20140312 (9)Hauptabteilung VI  – Operativ-Dienststelle Berlin: In der Absprache wurde  festgelegt daß durch unseren OvD jede Ein und Ausreise  des Objektes “Merkur” ( Lauks, Adam ) sofort  an das  Funkaufklärung Leit Zentrale FLZ ( Männichen ) die Abteilung TÜ(Transitüberwachung) Tel.883133 unter der Nennung des Kennwortes “Merkur” gemeldet wird.
  • Am 29.9.81 wurde auf dieser Grundlage der HV ZOLL Abt,.TÜ ein Beobachtungsauftragübergeben mit der Zielstellung, Lauks durchgängig zu observieren, bei möglichen Fahrten nach Leipzig solche Maßnahmen einzuleiten, um Übergaben von Quarzuhren an Spekulanten festzustellen und diese Spekulanten auf frischer Tat festzunehmen, ohne gegen Lauks direkte Maßnahmen einzuleiten.
  • Frau Büchler

    Speicher XII/01; HA IX Häftlingsfotos Lauks, Adam

    BStU Blett 12

  • Ruprecht 23249859  eilt zu Hilfe:
    Zugriff im Magazin möglich(?)

    Von den 6 gefundenen Signaturen die 5 der HA XXII sind aus dem Jahre 1987 – da war ich seit zwei Jahren schon in Jugoslawien als freier Mann. Dass ich im Visir des MfS blieb hat ein anderes Bewandtnis.

    Hier erkennt man wie viele  Hauptabteilungen An Adam Lauks dran gewesen sind. Die Recherche unter Operativ Vorgang MERKUR  zu führen, nach Unterlagen über Objekt MERKUR zu fragen, fiel der Aktivistin der ersten Stunde nicht ein !?? Wer das glaubt wird seelig. Sie hat ja nur Ihren Job gemacht- hat Sie mir noch  am 21.3.14 am Telephon gesagt bevor sie  ihre Chefin abwürgte.

    Hier erkennt man wie viele Hauptabteilungen An Adam Lauks dran gewesen sind. Die Recherche unter Operativ Vorgang MERKUR zu führen, nach Unterlagen über Objekt MERKUR zu fragen, fiel der Aktivistin der ersten Stunde nicht ein !?? Wer das glaubt wird seelig. Sie hat ja nur Ihren Job gemacht- hat Sie mir noch am 21.3.14 am Telephon gesagt bevor sie ihre Chefin abwürgte ?

    Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte : HA II/15 -VSH; HA II/AGA-VSH ; HA II/AKG-VSH ; HA II/8 -VSH ; HA VII/AKG-VSH; HA XXII-DOK ; HA XXII-VSH ; ZAIG/5-VSH und HA VII/8-DOK

    Man bedenke dass ich seit Dezember 1975 in der Vertretung arbeite.

    Am 6.10.82 wurde ich auch von der Spionageabwehr des MfS erfasst – ( ZMA 2-14-1419/I/III. Erst dann hat man festgestellt dass ich Mitarbeiter des Jugo-Büros bin – Ljubljanska banka – dafür müsste schon ein Orden geben! In diesem Falle von einer erfolgreichen Spionageabwehr zu sprechen wäre falsch.

    Dieses sagt viel über die Arbeitsweise der Jahns Behörde

    Ausgeübter Beruf: Mitarbeiter (Handel) des Handels-und Industriebüro der SFRJ in der DDR ( Fa.”Ljubljanska banka” -Vertretung in der DDR wäre korrekt. Gaucks Aktivistin der ersten Stunde macht daraus : Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank (?) Konnte sie nicht lesen ? Nein sie hat die Mitteilung vorgelegt bekommen die sie i.A. unterschreiben sollte.

    Heute komme ich mir wie James Bond 008 vor - der Unergreifbare

    HA VIII/AKG-VSH : Auch 739/81 Zoll/TÜ steigt ein und auch gleich die FLZ (Funkaufklärung Leitzentrum ) Männichen meldet seine Ansprüche mindestens an Prämien. Sein Abhördienst unterstützt die TÜ bei Beobachtung vom Objekt MERKUR rund um die Uhr !

    Was das für ein Teil ist und welche Aussage darin steckt  außer dasses am 28.2.12 erarbeitet wurde - bleibt für mich als Laien unerreichbar

    Was das für ein Teil ist und welche Aussage darin steckt außer dasses am 28.2.12 erarbeitet wurde – bleibt für mich als Laien unerreichbar

    AG 5  grspeichert unter 154303

    XXII/4 Morcinek es fehlt das Datum der Erfassung durch die Terrorabwehr des MfS als Erpresser-Terrorist. Am 10.März 1987 ist das MfS unter höchsten Alarmstife: Abteilung A in Action A34 ( !??) Die STASI fängt an zu zittern und Amok zu laufen ! 7.06.88  der Ostblock ist noch unter Alarm : Lauks Reise durch die CSSR durchgeführt – ich treffe meine jetzige Frau Petra  in Prag , die einzige die zu mir  hielt. STASI schlottert erwartet  dass ich nach Berlin fahre Rache zu nehmen. Auch das unterdrüvckzt die Frau Büchler in der STASI-Recherche und ihrer Mitteilung.

    XXII/4 Morcinek

    XXII/4 Morcinek

    XXII & XV  28.APR.1987

    XXII & XV  am  28.APR.1987

  • Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst  Interessierte : ZPDB   AG5 ; Hauptverwaltung A : Abt A34; XV 3556/80  *******
    tiefgreifende Recherche kann man das nicht nennen, aber gezielte schon !

    14 Fundstellen ermittelt am 7.3.12

    Es war ein gnadenloser Krieg ...

    Die Kramphafte Suche nach Ausschließungsgründen geht weiter., dass ich mit MfS zusammengearbeitet hätte oder Verrat von Mitgefangenen begangen hätte!? Seit der Gewaltnotoperation auf Befehl des MfS am 27.7.1983 hatte ich dem Bösen den Krieg erklärt gehabt !!!

    *******

    Operativ Vorgang MERKUR ?!?

    STAZIS in der BStU “arbeiten”, “machen ihren Job ” wie immer. Einem der 3,5 Jahre in der STASI Hölle gefoltert und mißhandelt wurde, die Wiedereinreise zu sperren.. wie pervärs und hohl ist diese Sperre. Das sind SIE – Hohleimer, Assis,Vollpfossten unter TOP Bezahlung Neue HV VII (Strafvollzug) und ZMA /II treten in Erscheinung

    Es gab keine Sanktionen, aus der Zelle

    Am 10.7.85 soll ich jemanden beleidigt haben!? Am 4.7.85 wurde ich nach Waldheim zurückverschleppt mit gebrochenem Unterkiefer aus dem HKH Leipzig und schrieb die Endabschlussrechnung an Erich Honecker. Die Rechnung war schlüssig und Drohung deutlich genug.

    ****** Um  dem Leser deutlich zu machen was das MfS damals 1985 und auch 1987  unterschlagen hatte und was die Terrorabwehr  erst 1987 auf den Plan gerufen hatte, als ich schon anderthalb Jahre um meine Existenzgründung kämpfte an der Adriaküste  präsentiere ich den Interessierten Lesern oder Historikern oder ehemaligen und aber auch ewiggestrigen das wovor die  ar87 zu zittern anfangen und weswegen sich  der Resident des MfS  in Belgrad und Personenschützer des Ministers für auswärtige Angelegenheiten Genossen Oskar Fischervor den” befreundeten ” Organen bis auf die Knochen blamiert hatten und ihre geheimdienstliche unfähigkeit entlarft feilboten, und schließlich an der falschen Anschrift angeklopft ausgelacht wurden, und wie begossene Pudel abzogen mit der  Einschätzung : “Der Bruderorgan konnte nicht eingeschätzt werden “. Erstmal  war die UDBA kein Bruderorgan der STASI- der saß in Moskau, und zweitens kamen sie um die Sicherheit der DDR Botschaft und des Oskar Fischer  zu bitten und zu betteln, ohne ein einziges Blatt Papier in der Hand, ohne eine Akte oder Drohbrief den Lauks verfasst haben sollte !?? Außerdem wussten die Amateure dass ihr Gesprächspartner keinesfalls im Falle von Adam Lauks das Staatssekrätariat für innere Angelegenheiten war, sondern  KOS -der Militärische Abschirmdienst Jugoslawiens.  Wie dumm muss der Großmann den gewesen sein die zum Abteilungsleiter der UDBA zu schicken und dort zu fordern  den Adam Lauks in die Psychiatrie wegzusperren, wegen der Drohung  vom  Juli 1985  aus der Zelle “4” der Speziellen Strafvollzugsabteilung, mit zwei Stahltüren davor und dreifachen Fenstervergitterung mit einer Blende  davor mit 8mm regelmäßiger Lochung, wo gerade ein Bleistift durchpasste. Das Schreiben an Generalsekretär Erich Honecker wurde im verklebten blauen Briefumschlag abgegeben.

  • Nach der Rückkehr aus dem Haftkrankenhaus Leipzig - Meusdorf schrieb ich an Honecker

    Die Endabrechnung an Erich Honecker war nicht in der BStU – Akte !?

    Die Preise waren zu niedrig angesetzt...

    Das Schreiben war eindeutig !

    Als man mich am 18.7.85 wieder ins Haftkrankenhaus verschleppte war mein Stern nicht fertiggestellt.

    ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle “4” in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Am Original waren darunter die drei Gründe meines Hungerstreikes in papierlettern ausgearbeitet. Beim Öffnen der Tür könnte man im Flur den Stern sehen und die Gründe zur Kenntnis nehmen.

    Was hiermit gemeint wurde  sollen EXPERTEN enträtseln. HA VI - Fahndung

    Was hiermit gemeint wurde sollen EXPERTEN enträtseln. HA VI – Fahndung

    150429430036;99;40;00;;THOSZ, MANFRED:;;;39750,00

    Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe  ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte. Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

    Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte.
    Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf !?)

    070935416210;09;06;00;;MICHALSKI, MANFRED:;;;23812,50 – Generalmajor Michalski   : $ 59,Absatz… In Klauen solcher Verbrecher bin ich 3 5 Monate und  10 Tage Jahre gewesen. Hier kommt auch ein Beschluss des zuständigen Gerichtes mit einem anderen Datum.

    Nach dem ursprünglichem Ersuchen auf Ausweisung..

    Trotz Ersuchen um Ausweisung vom 7.6.1983 bleibe ich 2 Jahre und 5 Monate in den Klauen der STAZIS ( Klärungsbedarf !?!)

    Aktenmanipulation hoch 10.

    Konnte die Genössin Büchler di Blätter 32 & 33 übersehen oder falsch verstanden haben, wenn Sie auf der Seite 2 ( Blatt 67) der Mitteilung derJahns Behörde an die LaGeSo am 20.06.2012 svchicksalentscheidend von sich gibt: “Nach sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und 02.12.1985 nach Jugoslawien ( damals SFRJ ) ausgewiesen.”

    Scan_20140323 (27)

  • Scan_20140323 (2)Scan_20140323 (13)
  • Scan_20140323 (14)
  • Scan_20140323 (15)Scan_20140323 (16)
  • Scan_20140323 (17)*******Und hier ein  Beweis für die  evtl. Aktenmanipulation  bzw Aktengestaltung in der Gaucks Behörde nach der Erfassung der Restbestände. Anders ist das Reinkopieren der  Lesebestätigung des Genossen Generalleutnant Mittig vom 21.Juni 1982 nicht zu verstehen.
    Die Mitteilung der XVIII die  triumphierend auf der Ebene des Ministers des MfS  triumphierend herumgereicht wird beinhaltet für das Objekt MERKUR entlastende  Tatsachen. Aus der Mitteilung  ergibt sich dass  den Schmuggel oder unerlaubten Import über die Grenze der DDR aus Westberlin der Kraftfahrer der jugoslawischen Botschaft Nikola K. und ein Mitarbeiter (Geschäftsträger) der kostarikanischen Botschaft in der DDR getätigt hatten- im Operativ Vorgang MERKUR enthalten - und nicht das Objekt MERKUR der  DAFÜR rechtsbeugerisch zu 7 Jahre Freiheitsentzug zu unrecht verurteilt wurde 1983, trotz Mangels an Beweisen.

    Die Mitteilung der XVIII die triumphierend auf der Ebene des Ministers des MfS triumphierend herumgereicht wird beinhaltet für das Objekt MERKUR entlastende Tatsachen. Aus der Mitteilung ergibt sich dass den Schmuggel oder unerlaubten Import über die Grenze der DDR aus Westberlin der Kraftfahrer der jugoslawischen Botschaft Nikola K. und ein Mitarbeiter (Geschäftsträger) der kostarikanischen Botschaft in der DDR getätigt hatten- im Operativ Vorgang MERKUR enthalten – und nicht das Objekt MERKUR der DAFÜR rechtsbeugerisch zu 7 Jahre Freiheitsentzug zu unrecht verurteilt wurde 1983, trotz Mangels an Beweisen.

    Dass drei Dokumente oder Akte mit den Laufenden Nr. 26; 27;28,29 und 30  fortlaufend durchnummeriert sind, deutet das daraufhin dass die schon  von der STASI selbst manipuliert zusammengestellt wurden in diesem Falle  jemandem den Erfolg zu präsentieren. So kann man eine der größten Niederlagen der STASI den Aussenstehenden als  Erfolg verkaufen.

    DAFÜR  wurde die Gaucks Behörde nicht ins Leben gerufen!

    Hier ist das Dokument – ein Vermerk vom 16.7.1984 der HA XVIII/4 mit der die STASI der Jahns Behörde Verdacht der Operativen Erfassung von MERKUR unsichtbar machen und Verdacht auf Folter,Mißhandlungen, Unterkieferbrich und Übergrieffe der IM Ärzte niederschlagen und den Antrag des RA Lerche verwaltungsrechtlich unrehabilitierbar machen !

  • Experten sind gefragt zu enträtsäln was die Geheimdienstler der Jahns Behörde HIER ermittelt hatten.

    Experten sind gefragt zu enträtsäln was die Geheimdienstler der Jahns Behörde HIER ermittelt hatten.

    Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche  nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit  der Mitteilung und  Ablauf der Recherche !?? Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt. ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

    Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit der Mitteilung und Ablauf der Recherche !??
    Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt.
    ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

    Die Recherche  ist  am  28.12.12 beendet. Braucht die  Jahn Behörde  fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde  unterschriftreif zu machen !??

    Die Recherche ist am 28.12.12 beendet. Braucht die Jahn Behörde fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde unterschriftreif zu machen !??

    In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der

    In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der “Recherche” ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der Signatur 577/85 ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und wurde auch dem LaGeSo 20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

    Die  durch die Gauck Behörde unterdrückten Beweise für FOLTER in Berlin Rummelsburg  und schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt:  Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS “Nagel berichtet das erste Mal über “Folterbank2 an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !???

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden  wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte  wird  von  Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte wird von Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

Die  geschützte Person deren Name durch die Frau Loos geschwärzt wurde, ist in einem Gespräch mit der Staatsanwaltschaft Berlin am 5.11.2014 eindeutig als Täter  eingestuft, und somit ist die Schwärzung des Namens des Psychopaten und  des Erbauers der Folterbank Oberleutnant Lange(!?) eindeutige  Verletzung des StUG den Joachim Gauck maßgeblich mitentworfen hatte.

  • Überstellung der Augenscheinobjekte in dieser Mappe hat nicht stattgefunden

    Die Mappe hat weder als Original noch als Kopie jemals die Gaucks Behörde verlassen… Es gibt bis heute keine Beweise dass Untersuchungsorgan jemals diese Akte bis 1997 gesehen hatte.
    Ein Antrag auf Akteneinsicht wurde von der ZERV 214 niemals gestellt

    Festgestellt 16.05 -dem Strafvollzug bekannt 17.15

    Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35
    SOFORTMELDUNG an:
    Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen)

    Sofortmeldung Unterkieferbruch

    In Waldheim  war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich  nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte...

    In Waldheim war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte…

    Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

    Folter in der DDR
    war täglich an derTagesordnung

    Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

    Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

  • Mitteilung der  BStU  gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die  Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde  hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR  bin ich Adam Lauks - ungesühntes Folteropfer des MfS

    Mitteilung der BStU gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR bin ich Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS

    BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche  zu manipulieren und mit Unwahrheiten  zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse  dem LaGeso:

    BStU HEUTE -Jahn Behörde:  Um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach Sekundärquellen, die solche Ergebnisse dem LaGeso wie diese  im Ergebnis haben: “Nach Sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise( 1.-8.6.84 & 20.12.84 – 30.09.1985 ) die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen,” Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat die Frau Büchler überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes Schreiben gegengezeichnet !??

    YYYY

    Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde.

    Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck

    Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck :  die Akte  577/85  war da !

    Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

    Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

    Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

    Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

    Laut  angeblich StUG  durfte ich die Beweise  über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle

    Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle “4” nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

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We open government of Germany here ! Bundesgate !?! :Die Petition des Bundestagspräsidenten – eingereicht , an den Petitionsausschuss zugeleitet am 4. Apr.2013 wurde bis heute NICHT BEARBEITET: Die Petition lautet Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des Folteropfers Adam Lauks 1994


Wenn er  auf mein Schreiben per E-Mail an den Bundestagspräsidenten Lammert vom 15.4.14  am gleichen Tage antwortet muss der Wald brennen im Petitionsausschuss des Deu6tschen Bundestages. Jetzt geht es nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben, auch nicht mehr um die Strafvereitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 zum Nachteil des Folteropfers  der STAZIS Adam Lauks - diesmal geht es um Petitionsunterdrückung, und zwar des Bundestagspräsidenten und de Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe !?

Wenn er auf mein Schreiben per E-Mail an den Bundestagspräsidenten Lammert vom 15.4.14 am gleichen Tage antwortet muss der Wald brennen im Petitionsausschuss des Deu6tschen Bundestages. Jetzt geht es nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben, auch nicht mehr um die Strafvereitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 zum Nachteil des Folteropfers der STAZIS Adam Lauks – diesmal geht es um Petitionsunterdrückung, und zwar des Bundestagspräsidenten und de Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe !?

http://facebook.com/photo.php?fbid=10203811871801423&set=pcb.10203811902122181&type=1&theater … Was will Petitionsausschus von mir? Ich habe kein Anliegen :Straftaten geg das Leben!?? pic.twitter.com/7GGtilHyrx

Die Zerstörung von vielen Wahrheiten ist  seit der Vereinigung im Gange. MEINE und Gauck´s WAHRHEIT kann niemand zerstören!!!

Die Zerstörung von vielen Wahrheiten ist seit der Vereinigung im Gange. MEINE und Gauck´s WAHRHEIT kann niemand zerstören oder verschleiern !!!

Am 15.9.1981 wurde der Operativ Vorgang “Merkur” von der HV XVIII/8 …. Ich Adam Lauks wurde auserkoren und fortan darin als Objekt : “Merkur” gennant ! Es war mir eine Ehre sich dementsprechend benommen und die STAZIS bekämpft zu haben. Bis zur Inhaftierung am 19.5.1982 unwissentlich aber nach der zweiten Gewaltnotoperation im Buch habe ich dem Bösen aus dem Osten als nicht entnaziffizierte Altlasten den Krieg erklärt. Dadurch hatte ich mich als Staatsfeind der DDR oder STASI-feind bekannt. Wie ich gekämpft und die STAZIS bekämpft und geschlagen und auch nach der Entlassund die Terrorabwehr zum Zittern und Blamage gebracht hatte wird im Buch Operativ Vorgang MERKUR dokumentiert. Was danach im Vereinten Deutschland und seiner Justiz ablief konnte ich erst Ende Januar 2013 bei der Akteneinsicht in das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 einsehen.Es war ein immer noch andauernder Anschlag auf meine Würde, die ich als Einzige aus der STASI-Hölle herüber gerettet hatte.Ein Leben ohne Würde ist kein Leben, ist nur ein Dahinexistieren.

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Es war (k)ein wunderschöner Sonntag !

Aus dem Bad in der Menge und Händeschütteln wurde nichts – er “flüchtete “nach 21 Sekunden – Er sieht mich , Adam Lauks, da stehen und kannte MEINE und SEINE WAHRHET genau und stand mit dem Rücken zum Kühler  und flüchtete. Adam Lauks  hält  vom Gott geschickt, das Plakat zum fürvchten und zum Flüchten als SPIEGEL  DER GAUCKS VERDIENSTE

Ich habe Strafanzeige erstattet...VERJÄHRT.

Das ist mein Transparent das ich dem gerade gewählten 11.Deutschen Präsidenten, aber auch allen Wahlfrauen und Wahlmänner vor das Gesicht hielt. NUR der Gauck wusste genauestens was darauf stand und dass das Transparent von einem Folteropfer hochgehalten wird deren Gerechtigkeit ER und SEINE BEHÖRDE in direktester Weise verhindert hatten, um Folterer zu schützen. DAS habe ich am 18.3.2012 noch nicht gewusst, dass ER mein Leben in letzten 22 Jahren so veränderte. Ohne Würde und gestohlener Ehre zu leben, wünsche ich keinem!!!

Vulpes pilum mutat, non mores !  Auch Gaucks Behörde und die Menschen darin taten es bis heute nicht! Ihre Taten  2012 beweisen das HIER:   http://adamlauks.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=15845&action=edit&message=1

 

„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler

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Als ich am 18.3.2012 mit meinem Plakat, von Gottes Hand geschrieben, da stand, hatte ich mein Schreiben an IHN vom 7.12.1991 längst vergessen gehabt. Er wusste genau wer da steht, seine Biographin Helga Hirsch hohlte mich raus aus dem Spalier und wurde aufgeklärt, bevor der 11. Bundespräsident dann rauskam. Die WAHRHEIT und Beweise über seine Schuld im Falle 76 Js 1792/93 bekam ich erst Mitte Januar 2013 in die Hände… Er wusste über meine Folterungen, Mißhandlungen und Übergriffe der Ärzte in 3,5 Jahren der STASI-Hölle!

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Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit. (PLATON)  &  HIER wird entLARVEt die vorgespielte Gerechtigkeit im Deutschlands BUNDESGATE !!!? Der Pastor Gauck spricht in Leipzig über Folter und Misshandlungen an Strafgefangenen – er spricht zum zweiten Mal die Wahrheit. Dass er Folterknechte Geschützt hatte  in  der Gaucks Behörde und die Gerechtigkeit dadurch wissentlich verhindert hatte wissen wenige:

Sehr geehrter  Her Lauks , vielen Dank für Ihr schreiben vom 12.März 2013 mit dem Sie in einem zur Anzeige gebrachtem Strafverfahren die  Ermittlungsarbeit   ( 76 Js 1792/93 ) derStaatsanwaltschaft II Berlin beanstanden.

Sehr geehrter Her Lauks , vielen Dank für Ihr schreiben vom 12.März 2013 mit dem Sie in einem zur Anzeige gebrachtem Strafverfahren die Ermittlungsarbeit ( 76 Js 1792/93 ) derStaatsanwaltschaft II Berlin beanstanden.

Am 3.April 2013 ist aus dem Präsidialbüro des Bundestagspräsidenten Prof.Dr. Lammert Petition Stravvereitelung im Amt in der Gaucksbehörde zum Nachteil des Folteropfers Adam Lauks vom Direktor des Deutschen Bundestages in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages geschickt worden wo sie am 04.April 2013 auch erfasst wird im Dezernat vom Oberamtsrat Wolfgang Dierig. Warum  es 6 Monate dauert bis  dann erst ” zwischenzeitlich wurde Prüfung Ihrer Angelegenheit eingeleitet” ist hier nicht die Frage sondern wie diese “Prüfung ” an dem Petitionsausschuss und an der Vorsitzenden des Petitionsausschusses vorbei geleitet wurde. Wie das von Statten ging kann man hier schön  nachverfolgen: In seiner E-Mail des BKM, Herrn Dieter Maus an die BStU wird erstmalig  von der offiziellen Seite  Kind beim Namen genannt :” Strafvereitelung im Amt ” es ist zwar noch nicht ersichtlich dass es weiter  lauten soll ” in der Gaucks Behörde zum Nachteil vom Folteropfer der STASI Adam Lauks ” Immerhin ist es deutlich das es sich keinesfalls um “Straftaten gegen das Leben ” handelte, wovon Oberamtsrat Wolfgang Dierig nicht abgegangen ist, bis heute nicht. So wie  es Professor Dr Lammert getan hatte und den Offenen Brief an Gauck samt Akte 76 Js 1792/93 in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gelenkt hat,  lässt die Ministerin Leuthäuser-Schnarrenberger  an die Senatsverwaltung für Justiz weiterleiten. *******

Auf Bitte  des Petitionsausscusses -Dierig  soll BKM die BStU um entlastende Antwort für die Gaucks Behörde anfordern !?

Auf Bitte des Petitionsausscusses -Dierig soll BKM die BStU um entlastende Antwort für die Gaucks Behörde anfordern !?

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

“Zu Ihrem Anligen habe ich zwischenzeitlich eine Prüfung eingeleitet, die einige Zeit in Anspruch nehmen wird.” – ist  falsch. Richtig wäre : Andere Titel -anderes Aktenzeichen weil es sich um die Petition des Bundestagspräsidenten handelt die im April dem Petitionsausschuss zugeleitet wurde, und bis zuletzt unter falschem Namen ohne entsprechendem Aktenzeichen ergo nicht aktenkundig wurde als solche. Es geht niemals um Straftaten gegen das Leben sondern um Verletzung des § 528 -Strafvereitelung im SAmt der Gauks Behörde 1994

Wird der Bundestagspräsident nicht für voll genommen !??

Aus diesem Schreiben geht ein Klärungsbedarf hervor: In wessen Auftrag auch immer, die “zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung” führt Oberamtsrat Wolfgang Dierig hinter dem Rücken der Vorsitzenden und des Petitionsausschusses, erkenbar mit der Tendenz die von zwei Seiten eingebrachte Petition wegen der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks zu verschleiern und zu unterdrücken, nicht als solche aktenkundig werden zu lassen !?

Erst am 9.September 2013  schreibt  im Auftrag Wolfgang Dierig an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (damals Bernd Neumann – jetzt Frau Monika Grütters ) den obigen Brief “ in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten.”  & Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ich ,in einem gesonderten Schreiben mitzuteilen.

Deutscher Bundestag Direktor 03.04.2013

Bundestagspräsident Dr. Lammert leitet nach der Durchsicht die Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des Folteropfer der STASI Adam Lauks in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Hat Herr Dierig in der Gauck s Behörde gedient !??

Die Petition des Präsidenten Dr. Lammert wird vom Anfang falsch überschrieben sein, und wird kein Aktenzeichen zugewiesen bekommen, ergo als solche nicht aktenkundig werden! – bis heute nicht !?? Manipulation-Unterdrückung – Verschleierung b, wie die im Buche steht !

Oberamtsrat Wolfgang Dierig  spielt ein durchsichtiges Verschleierungsspiel, dass offensichtlich sein Schema ist. Er verwendet  auch hier weiter  den Titel Straftaten gegen das Leben und das angegebene Aktenzeichen hat er einfach ausmanipuliert in dem er dem Aktenzeichen der  alten und erledigten Petition  Strraftaten gegen das Leben nur ein kleines a angelehnt hatte. Dadurch ist die Petition des Bundestagspräsidenten Dr.Lammert  mutwillig umbenannt und ohne eigenen Aktenzeichen ist die Petition als SOLCHE gar nicht  mal aktenkundig ! Dass würde auch ein Blinder mit Krückstock erkennen wenn Wolfgang Dierig zwecks  Vertuschung es in Blindenschrift geschrieben hätte. Bis zum 9. September wurde er oft  genug abgemahnt dass  die Petition keinesfalls als Straftaten gegen das Leben eingereicht wurde, sondern… hat ihn wenig gekümmert, was man aus dem  unten  dargestellten Schriftverkehr hervorgeht.

AKTUELL: Heute am 22.4.14  kam  ein unerwartetes Schreiben vom Oberamtsrat Wolfgang Dierig !??    Ich öffnete und sah dass er immer noch über  Straftaten  gegen das Leben aschreibt dazu versehen mit falschem Aktenzeichen.  Ich antwortete höflich und schickte ihm sein Schreiben RETOUR mit der Bitte mich nicht weiter zu belästigen – Ich habe kein weiteres Anliegen an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,  Generalstaatsanwalt  womöglich schon !?

 

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Nicht als Ignoranz und stures Verschleiern

Es wurde eindeutig klar gestellt dass es bei der Petition nicht um die Straftaten gegen das Leben und wurde ein versprochenes Aktenzeichen für Strafvereitelung im Amt moniert

Er hat nur seinen Job getan !

Die schrecklichste Waffe gegen Verleumdung und Lüge ist DIE WAHRHEIT – MEINE WAHRHEIT Herr Oberamtsrat  Dierig !

Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001Das  Schreiben vom 24.13 war die Reaktion auf die Petion der Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert – hier  dem interessierten Leser zur Einsicht, wie   die Petition des Bundestagspräsidenten  erledigt wurde., auch  ohne Prüfung eingeleitet zu haben.

Deutlicher ging es kaum

Bezug Ihr Schreiben vom 24.April 2013
Betreff: Vom Bundestagspräsidenten Ihnen zugeleitetes Schreiben zur wohlwollenden Prüfung der angezeigten Strafvereitelung im Amt seitens des Sonderbeauftragten der Bundesregierung (Joachim Gauck ) im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1994, auf ihre Rechtsstaatlichkeit, trotz der eingetretenen Verjährung

Ich hoffe in Bälde von Ihnen die zugesagte Nummer der nweuen Petition und die Stellungnahme des Petitionsausschusses nach der eingehenden Prüfung .

Auf (m)einen Offenen Brief an den Bundespräsidenten Gauck, per Einschreiben zugesandt, wird es keine Antwort oder Stellungnahme geben. Nicht weil sich der Bundespräsident sich so weit nicht herablassen wird, einem Folteropfer des MfS zu antworten, sondern weil er Schuld im Bezug auf die Tausende von Opfern der mittleren und schweren STAZI-Verbrechen geladen hatte in dem er die Täter schützte. Sein Schweigen ist die beste Schuldbekenntnis die es für Opfergeben kann.

15.August 2013

Sehr geehrter Herr Dieruig !
Es ist wieder viel Zeit ins Land gegangen, nach dem Telephonat mit Ihrer Mitarbeiterin, Frau Liebig di mir freundlicherweise mitgeteilt hatte, dass die Angelegenheit trotz Ihres Ablehnenden Schreibens vom 24.April 2013 jetzt doch in einem anderen ( welchen ) Dezernat des Petitionsausschusses gelandet sei und ich demnächst ein neues Geschäftszeichen für die Beschwerde /Petition über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS erhalten werde… Bis heute ist dies nicht passier – die Akte verschwand und erhielt nie den richtigen Titel und eigenes AZ – wurde somit nicht als solche aktenkundig!??

Frau Albers hat die Akte 76 Js 1792/93 an sich genommen... und zum schluss die mier wiedergegeben

Der einzige Gremium der sich der Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II 1982-1985 angenommen hatte und ihn im April 2013 tatsächlich auf die Tagesordnung setzte war Der Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin

Bis heute  kam keine Reaktion aus dem Bundespräsidialamt

Auf einen offenen Brief an den Bundespräsidenten Gauck, per Einschreiben zugesandt, wird es keine Antwort oder Stellungnahme geben. Nicht weil sich der Bundespräsident sich so weit nicht herablassen wird, einem Folter des MfS zu antworten, sondern weil er Schuld im Bezug auf Tausende von Opfern der mittleren und schweren STASI-Verbrechen geladen hatte in dem er die Täter schützte. Sein Schweigen ist die beste Svchuldbekenntnis, die es für die Opfer geben kann.

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An Oberamtsrat Wolfgang Dierig / Frau Liebig

Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR ( Joachim Gauch ) im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93

***

Das Schreiben unter Nr. 206 hat keinen Eingangsstempel des Petitionsazsschisses !?

Betreff: Vom Bundestagspräsidenten Ihnen zugeleitetes Schreiben zu wohlwollenden Prüfung der angezeigten Strafvereitelung im Amt seitens des Sonderbeauftragten der Bundesregierung (Joachim Gauck ) im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1994, auf ihre Rechtsstaatlichkeit, trotz der eingetretenen Verjährung.

So geht Doppelverschleierung der BStU

Der Empfänger dieses Fax kann NIEMALS behaupten von nichts gewusst zu haben -nicht erkannt zu haben dass da schicksalentscheidenden Unterlagen aus der Gauck´s Behörde wegmanipuliert, weder in Original, wie ersucht, noch in Kopie, boch in der Mitteilung erwähnt wurden.

Es ging nicht um die STRAFTATEN GEGEN DAS LEBEN

Eine zweite Kopie der Akte 76 Js 1792/93 wird nach der Sichtung  als Petition vom Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet. Darüber findet sich im Fax des BKM keine Erwähnung !?? – Oberanmtsrat ignoriert die Petition des Bundestagspräsidenten  Lammert – mittlerweile seit 5 Monaten !??

Bis zum 13.8.13 - KEINE PRÜFUNG !??

Der Bundestagspräsident Prof. Dr.Lammert: Präsidentbüro am 15.8.> Deutscher Bundestag Direktor am 16.8.2013 und Deutscher Bundestag-Petitionsausschuss(Dierig) am 20.8.13 – Deutlicher geht es nicht !

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Doppelt genäht hält besser

Eine Akte die dem BMK auch ohne Eingangsstempel zur Verfügung gestellt wurde.

Auch das Schreiben an Herrn Kugler   vom 18.4.2013 ist noch mal beigefügt ohne Zeichen dass es erfasst wurde – kein Eingangsvermerk, kein Stempel !? So looft et im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages !

Damit das Gesamte nachvollziehbar wird, auch  dieses Schreiben wiederholt nun mit der Nr. P 18/48: Nach fast vier Monaten vergeblichen Wartens auf die Antwort der Staatsanwaltschaft Berlin

Damit das Gesamte nachvollziehbar wird, auch dieses Schreiben wiederholt nun mit der Nr. P 18/48: Nach fast vier Monaten vergeblichen Wartens auf die Antwort der Staatsanwaltschaft Berlin, melde ich mich wieder, um zu erfahren, ob eine Antwort der Staatsanwaltschaft vorliegt.

Der Einfluss der am 18.9.1990 getroffenen ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG ist hier mehr als deutlich erkennbar. Dort schien es nicht nur um die Regelung des Umgangs mit den Akten des MfS, sondern auch um den Täterschutz gegangen gewesen sein, besonders wenn es um mittlere und schwere Verbrechen der  Folterknechte und der DDR - Exekutive und Legislative ging.

Der Einfluss der am 18.9.1990 getroffenen ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG ist hier mehr als deutlich erkennbar. Dort schien es nicht nur um die Regelung des Umgangs mit den Akten des MfS, sondern auch um den Täterschutz gegangen gewesen sein, besonders wenn es um mittlere und schwere Verbrechen der Folterknechte und der DDR – Exekutive und Legislative ging.

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Die  Verschleierung von Dierig geht bis auf´s Äusserste.

Der Eingang erstmalig von der Vorsitzenden Kersten Steinke (MdB) am 21.8.13 bestätigt – bei Dierig am 23.8.2013 angekommen: Sehr geehrte Damen und Herren! Werter Herr Dierig und Frau Liebig! Werte Frau Kersten Steinke !
Ihre überschrift des Gegenstandes meiner ( und Dr. Lammerts) Beschwerde ist falsch!

Petition Dr Lammerts/im Namen Adam Lauks/ lautet: Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bunndesregierung  fürpersonenbezogenen Unterlagen des MfS im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  1992-1997 begangen 1994 durch Joachim Gauck ( sls Leiter )

Petition Dr Lammerts/im Namen Adam Lauks/ lautet:
Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bunndesregierung fürpersonenbezogenen Unterlagen des MfS im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 1992-1997 begangen 1994 durch Joachim Gauck ( sls Leiter )

" Anhand der hier über L.vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen ." - Eine Lüge die mein Leben  zur Wertlosigkeit und Würdelosigkeit entwertete...

” Anhand der hier über L.vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen .” – Eine Lüge die mein Leben zur Wertlosigkeit und Würdelosigkeit entwertete…

Diese  Überschrift und Aktenzeichen haben absolut nichts mit der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert NICHTS zu tun. Kersten Steinke behauptet keine Akte zu haben (gesehen zu haben)

Diese Überschrift und Aktenzeichen haben absolut nichts mit der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert NICHTS zu tun.
Kersten Steinke behauptet keine Akte zu haben (gesehen zu haben)

Vereitelte Bearbeitung der Petition des Bundesztagspräsidenten Lammert hat es niemals gegeben.

Innenliegende Ermittlungsate 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1992-1997 hat mit dem hiesigen Titel und dem Aktenzeichen NICHT das geringste zu tun

******* SO begann die Aufarbeitung  meiner Sztrafanzeige vom 30.4.1992  – … und dauerte 5,5 Jahren ! Der Staatsanwalt Trottmann hatte 3 Monate eingeräumt gehabt !? Da liegen Welten datwischen – Strafvereitelung im Amt muss schon perfect sein- kein dritter darf überhaupt mitbekommen worum es  eigentlich ging. EWen das Opfer an den Folgen der Haft zwischendurch gestorben ist oder gestorben wird ist der Idealfall eingetreten – biologosche Lösung. Als ich am 7.12.91 -ohne bis dahin den Antrag an die Akteneinsicht gestellt zu haben Herrn Gauck anschrieb, antwortete in seinem Auftrag  der Direktor Dr. Geiger der spätere Direktor des Bundesnachrichtendienstes – als er ging, dauerte mein Ermittlungsverfahren immer noch,- wegen Folterungen,Misshandlungen, Übergriffe der Ärzte im Strafvollzug und Zivilen Krankenhäusern..

daß sie möglichst bald in etwaige zu Ihrer Person vorhandenen Unterlagen des MfS..

Herr Gauck hat mich gebeten, Ihren Brief mit Schilderung Ihrer schrecklichen Ergebniss zu beantworten – Direktpor Geiger In Vertretung 

Was  Dieses Tandem der vereinigten Geheoimdienstler  dem Folteropfer Adam Lauks angetan haben, überlasse ich den Lesern zu schlussfolgern: Die folgenden sechs(6)  Aktenblätter stammen aus dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin. Die komplette Akte findet der interessierte Historiker oder Jurist oder Journalist  unter : http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

Aus 3 Monaten wurden 5,5 Jahre

Ich bitte um die Aufnahme der Ermittlungen bei der ZERV des Polizeipräsidenten in Berlin eingegangen am 30.September 1993-Oberstaatsanwalt Trottmann – Frist 3 Monaten

Das Wort Folter und Übergriffe der Ärzte, Ärztepfusch  gebraucht man nicht Gerne in Deutschland

Während der Untersuchungshaft und der Haft wurde er nach eigenen Angaben körperlich Misshandelt – heute weiß ich dass es absichtlich im Auftrag oder das Befehl des NfS ablief. Nichts war ein Versehen oder Zufall gewesen.

Deutlicher ging es nicht

Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu Erhalten.- Dazu wurde die Gauck Behörde ins Leben gerufen: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts incl mittleren und schweren Verbrechen der STASI:
Begehr: KEINE AKTENEINSICHT ! – KEINE MITTEILUNG DER BEHÖRDE !!- die Übergabe von Originalen unerlässlivch !!!( §19 Abs.7 Satz 1 StUG)

Die Gaucks Behörde unterlag KEINER FACHLICHEN KONTROLLE und Gauck war nur an das Gesetz gebunden – StUG das namhafte Juristen aus dem Komitee für die Auflösung des MfS und Gauck selbst mitentworfen und beschlossen haben. Die Mitteilung der Gaucks Behörde wäre  mit  einem Urteil des Verfassungsgerichtes vergleichbar. Es gab keine Möglichkeiten eine Mitteilung der Gauckbehörde anzuzweifeln ofer juristisch anzugreifen. Die Behörde wurde  als eine ausserparlamentarische  niche und völlig autonom und unkontrolliert in ihrem tun.

Gegen Dr.Wendr u.a. (insges.3 Personen )

Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der Folter, mittleren und schweren Verbrechen nahm  ihren sozialistischen Gang

die  vermutlich mit dem Staatsanwalt Lorke so abgespult wurde

Wenn Gauck und Dr. Geiger das Gesetz und das Ersuchen des Ermittlungsorgans wahrgenommen hätten , würde diese Falschmitteilung der Gaucksbehörde niemals in die Ermittlungsakte gegangen. Auf die benannten § hatben Gauck und Dr. Geiger völlig ihrer außerparlamentarische Befugnisse und Macht bewusst, auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten von Berlin und der ZERV und der Staatsanwaltschaft II geschi…. Das Schreiben ist eine Vergewaltigung , eine Nötigung eines Ermittlungsorgans- Es ist eine Strafvereitelung im Amt in Verzug !

ICH BIN NICHT PERFECT !- aber bin so nahe dran dass es mich schlecht wird

“ICH BIN NICHT PERFECT !- aber bin so nahe dran dass es mich schlecht wird !” Als ich ihn vor paar Wochen aufsuchte  und ihm die von der Gauck Behörde unterschlagenen Akte auf den Tisch legte war er sehr beeindruckt – die hghatte er zum ersten Mal gesehen ! Er konnte mir nicht in die Augen schauen suchte ein Loch in das er sich verkriechen könnte.

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Die Petition ist seit April im Petitionsausschuss

Direktor des Bundestages mit B 143608 vom 21.08.2013 um 09.55 an den Deutschen Bundestag -Petitionsausschuss. Am 23.August verbucht Dierig den Eingang unter falsches AZ.. das es gar nicht gibt. DAMIT ist Betreff: Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 1992-1997 begangen 1994 durch Jiachim Gauck als solche weiter NICHT AKTENKUNDIG !!? Werschleierung und Manipulation pur!!!

Wer ist hinter Wolfgang Dierig der die Petition so vehement unterdrückt !?

Das Schreiben landet am 21.8.13 bei Kersten Steinke der Vorsitzenden die es an Dierig weiterleitet. Er erhält ihn am 21.8.13 und ordnet ihn keiner Petition zu – er hat dafpür keinen Namen und kein Aktenzeichen !!?

Hat diese Zusendung der Kopie erst den Dierig  bewegt "zwischenzeitliche Prüfung einzuleiten  ! Die niemals eine war !?

Diese Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten hat sich auf das ganze Ermittlungsverfahren als richtungsweisend ausgewirkt und hat die Berliner Justiz in Richtung Einstellung des Verfahrens ( nach 5,5 Jahren ) gelenkt, was das ganze Ermittlungsverfahren als Beispiel einer Strafvereitelung im Amt beweisbar macht, und das als solches schon aktenkundig gemacht wurde, sowohl national als international entlarvt und erkennbar wurde.

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Ala Anlage und Beweis der Verschleierung...

Bundestagspräsident leitet auch das Schreiben des Petitionsausschusses in Kopie in dem der Eingang der gleichen Petition /Akte 76 Js 1792/93 aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe bestätigt wird. Natürlich leitet Dierig das Schreiben dem Titel Straftaten gegen das Leben und nichtexistierendem AZ und auch diese Petition wird nicht als SOLCHE aktenkundig ! Was am 3.Juli 2012 bescheden ist kann für die Akte die ich erst Im Januar 2013 in der Hand habe niemals gelten ! Bundetagspräsident blickt JETZT durch was im Petitionsausschuss auch mit SEINER Petition abgeht...

Am 23.August 13 bestätigt  Dierig den Eingang

Die nächsten Seiten vom 38 -48 sind als Anlage dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages aus dem Präsidial Büro zugeleitet worden- Nummerierung oben links im Kreis.

Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin  ZERV 214

Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ZERV 214

Die Absicht das Unrecht aufzuarbeiten  ist eindeutig ausgedrückt in dem Ersuchen. Es gibt KEINE Missverständnisse. Mit dem Leiter Kittlaus scheint die Absicht zum Aufarbeiten gestorben zu sein - so urplötzlich in der Tiefgarage, wo in meisten Kriminalfilmen die Hinrichtungen stattfinden !??

Die Absicht das Unrecht aufzuarbeiten ist eindeutig ausgedrückt in dem Ersuchen. Es gibt KEINE Missverständnisse.
Mit dem Leiter Kittlaus scheint die Absicht zum Aufarbeiten gestorben zu sein !?- so urplötzlich in der Tiefgarage, wo in meisten Kriminalfilmen die Hinrichtungen stattfinden !??

05.01.1994

000247/94Z Tagebuchnummer für den Fall Lauks Adam im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93

AU II.2-000247/94 Z.02

Die Falschmitteilung der Gaucks Behörde: Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.
Im Auftrag von Frau Lorenz unterschrieb Herr Lutz und die Frau Lorenz unterschrieb i.A, von Dr.Geiger

Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II nahm ihren Gang

Staatsanwalt Lorke hatte das vom Anfang an und am Ende die Ehre mich zu vergraben.
Ich habe gedacht die Ermitteln gegen die Verbrecher – die haben GEGEN MICH Ermittelt 5,5 Jahre lang !

Überstellung der Augenscheinobjekte in dieser Mappe hat nicht stattgefunden

Die Mappe hat weder als Original noch als Kopie jemals die Gaucks Behörde verlassen… Es gibt bis heute keine Beweise dass Untersuchungsorgan jemals diese Akte bis 1997 gesehen hatte.
Ein Antrag auf Akteneinsicht wurde von der ZERV 214 niemals gestellt

Festgestellt 16.05 -dem Strafvollzug bekannt 17.15

Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35
SOFORTMELDUNG an:
Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen)

Sofortmeldung Unterkieferbruch Laut § 4 des StUG habe ich als Opfer die Möglichkeit der Richtigstellung in schriftlicher Form bei der BStU zu meinen Akten  abzugeben !?? Wozu das gut sein soll, steht im StUG nich drin. Ich halte es für einen Hohn. DIE WAHRHEIT:  Seit 20.12.1984 verweigerte ich die Nahrungaufnahme – am 28.12.1984 wurde mir beim Versuch einer Zwangsernährung im Haus 8 die Speiseröhre eingerissen und ich wurde mit Rettungswagen ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf eingeliefert. – Laut Akte des MfS vom März 1985 sollte ich bei nechst möglichen Gelegenheit nach Jugoslawien ausgewiesen werden – am 29.3.1985 stieg ich auf dem Hof der StVE Waldheim aus und wurde dort in die Spezielle Strafvollzugsabtelung verbbracht. Zum Zeitpunkt des Unterkieferbruchs befinde ich mich fast3 Monate in der tiefsten Absonderung und Abschirmung der “4” hinter zwei Stahltüren und hinter vierfachen Fenstervergitterung und wog 55 Kilo. Den Ralf Hunholz hatte ich enttarnt als Zellenspitzel über den Hof und er wurde von Möller und Mähte  durchgeschlossen . Als er reingeschickt wurde stand ich auf dem Bett. Mit einem Schlag brach er mir den Unterkiefer ich fiel zu Boden und verletzte mich an der Augenbraue. Bei mit fand keine Befragung statt. – Die Sache wurde  dem Staatsanwalt für Strafvollzugsaufsicht vorgelegt. Ich wurde  ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf noteingewiesen. Schon die Erstmeldung beinhaltet eine absichtliche Lüge: AUF DEM FLUR. Ich habe in Der Zelle “4” verbracht ohne dass ich den Himmel über Waldheim je gesehen hatte. In Hungerstreik liegend hatte ich die Zelle niemals verlassen, ausgenommen zum Duschen. Mein Hungerstreik war total abgeschirmt urch das SV Personal und IM Zellenspitzel. Es haben doch einige SG mitbekommen das Adam Lauks im Hungerstreik liegt und die Gründe  waren auf derInnentür mit Papierbuchstaben dargestellt. Die 1. Ergänzungsmeldung zum FS Nr.678 vom 23.06.85 gem. 6.8.( 7 ) Schwere Körperverletzung  durch SG wurde  am gleichen Abend am 23.6.85 um 23.05 nachgeschoben. MDI  an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig. Die ganze Meldung ist  eigentlich  eine Lüge: Ich war   seit 9.4.1984 – ligt schriftlich vor – in keiner weder psychiatrischen noch medizinischen Behandlung gewesen. Ich hatte die schriftlich abgelehnt. Alles was danach an mir  als medizinische Behandlung geleistet haben will war unter Zwang und war eine Körperverletzung. Ich habe  zum Zeitpunkt des Ereignisses täglich 257 Gramm dunkles Knäckebrot genommen und Wasser getrunken. Sie haben jedenfalls das Mittagessen  auf den Hocker  vor der Tür gestellt, dass ich gleich auf die Schwelle ausgekippt hatte und die Plasteschüssel gegen den Boden geschleudert hatte. Dass ich den Verräter dekonspieriert hatte und mit übelsten Beschimpfungen beleidigt hatte war eine Tatsache, eine Provokation. Um 23.15 ging die  Ergänzungsmeldung bei der STASI in der Gottlindestrasse ein. Der Täter – der Scherge wurde duch VP und MfS vor dem Nachschlag geschützt.  Strafvereitelung im Amt der VP und des MfS. Nach der Wände hat sich in Bezug auf meine Person NICHTS VERÄNDER – bis heute nicht.

In Waldheim  war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich  nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte...

In Waldheim war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte… und  als solcher hat man sofort die Diagnose der IME ÖÄrzte: Abnorme Persönlichkeit ( was mich im Nachhinein ehrt )  oder Parainoider Querulantentum – war man wenn man seine Ehre und Würde nicht hergegeben hatte.

Im Strafvollzug und MED Einrichtungen hat die STASI das Sagen

10.09.1985 stand die Entscheidung des MfS fest: Von der Einleitung eines EV(Ermittlungsverfahrens abzusehen da eindeutig Notwehrsituation bei Verdächtigen SG Hunholz Vorlag- Unterlagen (welche ?) durch Haftstättenstaatsanwalt geprüft.

Hier endet die Email an die BStU die nunn bestätigen sollte  die 5 Blätter der Mappe  MFS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 niemals,  weder wie  ersucht als Original noch als Kopie, an das Ermittlungsorgan oder die Staatsanwaltschaft rausgeschickt. Wie hätten das  der allmächtige Pastor Gauck und sein Direktor Dr.Geiger an 68 Hauptamtlichen aus dem Komitee für die Auflösung vorbe schmuggeln können. Wenn die Akte den beiden überhaupt vorgelegt wurde, konnten sie nicht gegen die ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG einfach wegen eines Folteropfers, Jugoslawen noch dazu verstoßen, ihm die Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen und die Bestrafung seiner Folterknechte billigen in Kauf nehmen. Die Prüfergebnisse waren bestellt und waren eigentlich eine Farce. Die strafanzeige  wegen Strafvereitelung im Amt vom Februar 2013  und  das eingeleitete Ermittlungsverfahren 222 UjS 662/13 wurde im April 2013  wegen Verjährung eingestellt. Leiter der damaligen Behörde hatte keine strafrechtliche Konsequenzen zu befürchten.  Seine unvorstellbatre und unermittelbare und unsühnbare Schuld bleibt auf dieser Welt ungesühnt aber die Larve (Maske) eines rechtschaffenden Gottesmannes muss ihm vom Gesicht vor der ganzen Wel,t gerissen werden
– Denn wie Galileo sagte: Wer die Wahreit nicht Kennt ist nur ein Dummkopf, wer aber die Wahrheit kennt und die Lüge nennt – ist ein Verbrecher !

Augenscheinobjekte  für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Michael Gerald  4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23 wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

Michael Gerald
4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23
wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

In KW sah ich die Zähne  des Rex Schäferhundes  unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85  verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle "4" meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle “4” meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

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Die Antwort wird von dort auch erwartet

Nur 5 Minuten später kamm schon die Eingangsbestätigung !? Vermutlich wurde das vorher telephonisch angekündigt. Die “Bestellung” des Petitionsausschusses war eigentlich an die BStU gerichtet. Petition: “Strafvereitelung im Amt ” geht in Arbeit !  Der Wolff soll zugeben wieviele Lämmer er gerissen hatte !??

Dass  mein Brief vom 12.August 13  am 17.September dann aktuell wird ...?

Per Rückschein erreicht am 12.August 2013 DER OFFENE BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN das Büro des StM Neuman an seinem Dienstsietz im Bundeskanzleramt mit der Akte 76 Js 1792/93 als Anlage 2536/13. Gleiche Akte die bereits der Bundestagspräsident Lammert und Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe in den Patitionsausschuss gelenkt hatten.

Nicht 12 wie vom Gauck angegeben sondern 68  STAZIS gründeten die Behörde.

Werter Herr Neuman, als Folteropfer derSTAZIS, wenn auch zu spät, bewundere ich Ihre damalige Entscheidung bei der Übetrnahme der Gauck Behörde in Ihren Zuständugkeitsbereich, ein Gutachten über die Beschäftigung ehemaliger(?) Angehöriger des MfS in der BStU erstellen zu lassen, im Mai 2007. Ob Sie auch diesmal auch darüber ein Gutachten in Auftrag geben werden oder einen Untersuchungsausschuss auf den Plan rufen werden, bleibt Ihnen überlassen.

Als Konsequenzerfolgte die Strafanzeige  gegen die BStU  222  UJs 662/13 der 1994 Joachim Gauck leitete, die natürlich wegen Verjährung eingestellt wurde.

Als Konsequenzerfolgte die Strafanzeige gegen die BStU 222 UJs 662/13 der 1994 Joachim Gauck leitete, die natürlich wegen Verjährung eingestellt wurde.

Angeblicher Patientenverrat an das MfS ist geradezu lächerlich, wenn man weiß dassdie IME Ärzte sich verpflichtet hatten auf Befehl derSTAZIS: a) falsche Diagnosen aufzustellen und b) alst Höhepunkt jeder Zersetzung auch falsche medizinische Behandlung zu verordnen, selbst durchzuführen und die Hand mit dem Skalpell anzulegen- wie das in meinem Falle  zweimal geschah.

Angeblicher Patientenverrat an das MfS ist geradezu lächerlich, wenn man weiß dassdie IME Ärzte sich verpflichtet hatten auf Befehl derSTAZIS: a) falsche Diagnosen aufzustellen und b) alst Höhepunkt jeder Zersetzung auch falsche medizinische Behandlung zu verordnen, selbst durchzuführen und die Hand mit dem Skalpell anzulegen- wie das in meinem Falle zweimal geschah.

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Wer der aufmerksamer Leser meines Blogs : http://www.adamlauks.wordpress.com  gewesen war der die nächsten vier Blätter runtergeladen hatte, entzieht sich meiner Kenntniss. Man ist in das Archiv vom September reingegangen und offensichtlich fundug geworden. Was genau das Interesse des  treuen und gründlichen Leser geweckt hatte und zu welchem Zwecke er  den OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN  in diese Aktenreihe  eingegliedert hatte, so ohne Vermerk…

Neue Kleider zum Schein! - Schein zerbricht wenn die Wahrheit offensichtlich wird! Nackt sind sie geboren !-Nackt werden sie sterben!

Neue Kleider zum Schein! – Schein zerbricht wenn die Wahrheit offensichtlich wird! Nackt sind sie geboren !-Nackt werden sie sterben!Einzig ihre vollbrachten Taten, sie bleiben!-Welche Taten haben sie vollbracht? Folter, Grausamkeit haben sie Menschen zugefügt! Dafür werden sie honoriert! In welchem System leben wir ? Fassade, Schein und Trug – Alles zerbröckelt eines Tages

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN vom 15.September 2013  per E-mail vorab um 7.38 PM: Ich werde für immer das Schreiben aus ihrem Amt aufbewahrt und in Erinnerung behalten, in dem die Verbrechen der NAZIS mit den Verbrechen der STAZIs gleichzusetzen und gleich zu behandeln wären

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN vom 15.September 2013 per E-mail vorab um 7.38 PM:
Ich werde für immer das Schreiben aus ihrem Amt aufbewahrt und in Erinnerung behalten, in dem die Verbrechen der NAZIS mit den Verbrechen der STAZIs gleichzusetzen und gleich zu behandeln wären

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Ein langes Leben und gute Gesundheit für Sie und Ihre Familie

Egal wie das gehandhabt wird und was die Prüfung ergeben wird, Sie, Herr Bundestagspräsident werde ich in ewiger Erinnerung behalten, weil Sie der erste war, der meinen Worten Glauben geschenkt hatte und die Angelegenheit wohlwollend den Zuständigen im Petitionsausschuss zugeleitet hatte.Auch aus dem Ausschuss für Menschenrechte kam die gleiche Akte 76 Js 1792/93 nach der Sichtung zugeleitet und erst dann war man dazu bewegt die “Prüfung” einzuleiten.

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Es war die Petition des Bundestagspräsidenten Lammert

Betreff : Falsches Aktenzeichen blieb – den Titel der Petition STRAFVEREITELUNG IM AMT hat man weggelassen. Namenlose Petitionen gibt es nicht im Petitionsausschuss.
Anbei sende ich Ihnen die stellungnahme zur Petition des Herrn Lauks.

Armeslige repräsentative Demokratie herrscht im Petitionsausschuss.

So wird das gemacht !!!:
Bezug Petition 4-17-07-4512-037232a – die gab es NIE ! vom 9.9.2013 des Herrn Adam Lauks : falsch /LÜGE ! Doie Petition ist vom 2.4.2013 vom Büro des Bundestagspräsidentenund Direktor des Bundestages dem Petitionsausschuss zur Bearbeitung zugeleitet worden.- Die Petitionvereitelung und Petitionsverschleierung am Petitionsausschuss und anfeblic an der Vorsitzenden vorbeigeleitet von Oberamtsrat Wolfgang Dierig., der zum Schluss Auskunftsperre verhängt hatte über dae Verbleib der Akte 76 JS 1792/93 !??

Alle zum Zweck des Ersuchens im Erschlossenen Bestand  vorhandenen und  ( für den Unterkieferbruch im Waldheim 23.06.2013) relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 einem Mitarbeiter ( KK Jörss ) der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt. Damit war die Bearbeitung des Ersuchens abgeschlossen. Die Bearbeitung des Ersuchens  erfolgte ordnungsgemäß. - ist eine bodenlose Lüge und Versuch der Verschleierung der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde 1994 !!! Der Beweis kann geführt werden.

Alle zum Zweck des Ersuchens im Erschlossenen Bestand vorhandenen und ( für den Unterkieferbruch im Waldheim 23.06.2013) relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 einem Mitarbeiter ( KK Jörss ) der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt. Damit war die Bearbeitung des Ersuchens abgeschlossen. Die Bearbeitung des Ersuchens erfolgte ordnungsgemäß. – ist eine bodenlose Lüge und Versuch der Verschleierung der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde 1994 !!! Der Beweis kann geführt werden wie folgt:

Ich will die Arbeit nicht Kritisieren

Aufstellung ALLER erfassten und bearbeiteten Anträgen für Akteneinsicht. Es ist auch das Ersuchen der ZERV 214 nicht erfasst und auch nicht de Akteneinsicht vom 06.05,1995 durch einen Mitarbeiter der ZERV. Wenn es eine gegeben haben sollte ist die Akteneinsicht nicht nach dem StUG abgelaufen. Es gibt keine Vermerke über die vorgelegte Aktensignaturen und keine Vermerke über die evtl. herausgegebenen Kopien.

Dass der angesetzte KK Jörss der ZERV 214 Ende 1993 nicht mal den Namen der Gauck Behörde kennt spricht für die Qualität der zusammengetrommelten  Ermittlerüberhangskommando mit Buschzulage die losgeschickt wurden das DDR Unrecht zu begradigen ! Wegen Körperverletzung und das AZ 76 Js 1792/93 stimmten

Dass der angesetzte KK Jörss der ZERV 214 Ende 1993 nicht mal den Namen der Gauck Behörde kennt, spricht für die Qualität des zusammengetrommelten Ermittlerüberhangskommando von 300 Mann mit Buschzulage die losgeschickt wurden das DDR Unrecht zu begradigen !
Wegen Körperverletzung und das AZ 76 Js 1792/93 stimmten-

Da gab es nicht zu deuteln.Der Weg innerhalb der Gauck Behörde  dauerte 10 Tage !??

Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original.
Eine Einsichtsnahme oider Mitteilung nach § 19 Absatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus.
Da es sich bei den angeforderten Vorgängen um Beweismittel in Form von Augenscheinobjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerlässlich.

Aktenmanipulation gehörte zur geheimdienstlichen Tätigkeit des MfS und jeden Geheimdienstes.

Manipulierte Mitteilung der Gaucks Behörde kam einem Urteil des Oberstemn Gerichtes gleich. Die Mappe mit der Signatur 577/85 mit Beweisen für Schwere Körperverletzung wurde unterschlagen und dem Untersuchungsorgan nicht präsentiert bei der angeblichen Akteneinsicht im April 1995. Die Akten wurden auch dem LaGeSo nicht übermittelt- um die Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung ausziuhebeln. Danke Roland Jahn und Direktor Altendorf.

Beweis für die Aktenmanipulation in der Gauck und Jahnbehörde:  Nichtherausgegebene Mappe 577/85   Ihre Existenz wurde weder in der Falschen Mitteilung der Gauck Behörde  vom 05.07.1994 , noch  in der Stellungnahme  zur Bearbeitung  von Strafvereitelung  im Amt  in der Gauck Behörde 1994  im Schreiben an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Der Forderung des Petitionsausschusses  ist die BStU wunschgemäß nachgekommen, um Joachim Gauck vor der Einberufung eines Untersuchungsausschusses zu bewahren. Verräter der Opfer und Schützer der STAZI-Täter wird jetzt durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und Jahns Behörde gedeckt und geschützt.

Wagt sich den jemand die Schuld von Gauck der Schuld von Wulff gegenüberzustellen !??

So erging  Tausenden von Opfern der STASI-Exekutive

Die Nichtherausgabe dieser Akte veränderte mein Leben seit 1994 gravierend. Die Gerechtigkeit im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 war für immer ausgelöscht. Strafvereitelung im Amt in der Staatsanwaltschaft II war logische Folge des Gauckschen Verrates.  Die schwere Körperverletzung ist  mit Schwärzung von Ralf Hunholz unterstrichen.

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Andersrum wieder die Frage WER steht über dem Bundestagspräsidenten und ihn hindert  einen Untersuchungsausschuss  einzuberufen, dem Gauck die Immunität aufzuhenen !?

Würde sehen jeder Blinde mit Krückstock. Trauen Sie dem Bundestagspräsidenten Prof.Dr.Lammert und dem zweiten Petenten, Ausschuss für Menschenrechte nicht zu, diese Strafvereitelung im Amt durchgeblickt bzw. erkannt zu haben! Trauen Jahn und Alterndorf uns wirklich zu die Verschleierung und Unterdrückung in diesem Falle nicht zu erkennen ??

Welche ehrlichkeit erwartet man von einem DDR Kommunisten und einem aus dem Westen im Bezug auf die Wahrheit !??

Es ist ein Deutsches Watergate was hier vor den Augen der Leser abgeht! Das Verschweigen und Verdrängen und Wegschauen sind Tugenden unserer Regierenden und unseres Volkes scheinbar schon immer gewesen. Wir scheinen gar nicht anders zu können. Viele müssten in diesem Falle gegangen und gefeuert werden. Wenn es nicht geschieht spricht das nur von niedriger Moral oder Amoralität und mangelnder Humanität die die Demokratie DEM DEUTSCHEN VOLKE vorgauckeln, mit Gauckler an der Spitze!

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Werr beherrscht den Bundestag und hält alle fünf Ausschüsse im Schach.

Mit diesem Schreiben und verhängten Auskunftsperre endet die Bearbeitung der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert vom April 2013 und fängt der Deutsche Bundesgate erst richtig an. Ob Deutsche Demokratie des

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Und jetzt wird es richtig  spannend für Deutsche Bundestagsabgeordnete aus fünf Ausschussen die sich nur noch die Hände über den Kopf zusammenschlagen können und sich wie drei auf dem Bild unten vorkommen müssen und  sich so machtloss und schäbig vorkommen müssen ob gehegten Illusion als Bundestagsabgeordnete des Deutschen Bundestages etwas mehr als eigene Gehälter und  Löhne aus der Staatskasse für Nichtstun bewegen zu können. Der Bundestagpräsident Professor Dr. Lammert wurde nicht für voll genommen durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und wurde zusammen mit dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe sowie  mit dem Rechtsausschuss und gemischtem Ausschuss Bundestag/Bundesrat vom der Beauftragten für Kultur und Medien und Jahns Behörde  hinters Licht geführt samte dem Ausschuss für Kultutur und Medien, sollte  der Bundestag sich der LARVE und Maske der Rechtsschaffenheit und VERDIENSTE nicht entledigen !??

Wenn man sich die nächsten zwei Schreiben anschaut  wird  meinen Vorwurf der Verschleierung auch selbst  bestätigt finden.

Diese  Überschrift und Aktenzeichen haben absolut nichts mit der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert NICHTS zu tun. Kersten Steinke behauptet keine Akte zu haben (gesehen zu haben)

Diese Überschrift und Aktenzeichen haben absolut nichts mit der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert NICHTS zu tun.
Kersten Steinke behauptet keine Akte zu haben (gesehen zu haben)

Vereitelte Bearbeitung der Petition des Bundesztagspräsidenten Lammert hat es niemals gegeben.

Innenliegende Ermittlungsate 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1992-1997 hat mit dem hiesigen Titel und dem Aktenzeichen NICHT das geringste zu tun. Zurück geschickt wurde nur eine Akte  die als Bestandteil der zugeleiteten Petition war und die kam an unvollständig-manipuliert: Die Mappe  mit derSignatur  MS HV VII  577/85  wurde rausgenommen . – Nur eine Originalunterlage von zweien war beigefügt und das unvollständig!

Ich erwarte von Herrn Nißnick fest zugesagte  Aktenkopie des  Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93, die am 13.8.2013 an den Bundes Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neuman  per Rückschein abgeschickt wurde und wie auch nachfolgenden Briefe an seine Nachfolgerin Frau Professor Dr. Monika Grütters in der bekannten und gewohnten ignoranten Art aus diesem Hause nich beantwortet wurde. BKM hat sich  der Verschleierung mitschuldig gemacht, obwohl ihm keine Fachaufsicht über die Jahns Behörde zusteht !? Jahns Behörde darf bis 2019 mit seiner Manschaft von 1.200  größtenteils Aktivisten der Ersten Stunde und Systemträger der Diktatur für 100 Mio Euro im Jahr weiter am Puzzle  ihre Zeit vertrödeln. Oder denkt jemand wirklich dass die  Behörde  über einen Aktenfund mit Beweisen für Mord an die Justiz weiterleiten würde, wo  die nicht mal einen Unterkieferbruch  zu beweisen und zu ahnden zuließ im Falle vom ungesühntem Folter von Adam Lauks !?

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter Gewaltanwendung und Mißhandlung von Gefangenen  in der DDR
war täglich an derTagesordnung

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter 4 x heißt nicht vier Schläge sondern die Manschaftstärke der Folterknechte die auf mich, in Hand und Fussfesselknd ligend , sich in die Dreschsucht eingesteigert hatten.

Dieses nicht verwaltungsrechtlich rehabilitieren zu müssen  orderten LaGeSo  Unterlagen bei der Gauck Behörde an,- Die Jahns Behörde, die die Unterlagen  des Operativ Vorganges des Mfs mit Codenamen  “MERKUR” in ihrem Bestand hatte, worin  Adam Lauks für Objekt “MERKUR”  zu liquidieren steht, schickt eine einzige Akte:

Spielte die Gauck Behörde diese Kopie einer der Akte

Anstatt die Beweise für schwere Körperverletzung und Folter der Staatsanwaltschaft im Original zu überstellen..

Erkennt man hier das Schema der  Verschleierung die bei der Nichtaktenkundigwerden der Petition wegen Strafvereitelung im Amt so zum Himmel schreit ! Dies ist der zweite und typische Beweis für Deutschlands Umganf mit wahren OIpfern der Terror und Gewaltherrschaft der STASI und ihrer Exekutive. Aber diesen Beweis  führe in einem Anderen Blog.

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Nach der neulichen Akteneinsicht  hat sich meine Strafanzeige  76 Js 2722/92  gegen meinen ehemaligen Zwangsstrafverteidiger Dr. Friedrich Wolff als  berechtigt herausgestellt:  Anwaltsverrat am Mandanten wie der im Buche steht. Ergo der Staranwalt der DDR mit  eigener Fernsehsendung ALLES WAS RECHT IST hat sich Mittäterschaft  an der Rechtsbeugung  des Stadtgerichtes Berlin – Mitte und des Mandantenverrat schuldig gemacht. Damit hat sich die Staatsanwaltschaft II auch in diesem Falle der Strafvereitelung im Amt schuldig gemacht.

Er konnte sich nicht mehr erinnern

Ich klagte ihn nach der Wende wegen Verrates am Mandanten

Ich hatte nicht fie Spur einer Chance

Dr- Friedrich Wolf – IM JURA somit ist der angezeigte Berrat am Mandanten bewiesen

Dr Friedrich Wolff geht somit als  Mandantenverräter als einer der prominentesten Rechtsanwälte  der DDR in die Geschichte der DDR Juristerei als  mieser Lügner und Verräter der Wahrheit. Dadurch  erklärte sich nach 20 Jahren warum er  sich meiner Rehabilitierung nicht angenommen hatte und warum er  weder mich noch meinen Fall nicht mehr erinnerlich hatte. IME JURA soll für die Hauptverwaltung Aufklärung gearbeitet haben, was wir noch  abzuklären gedenken. Wenn man weiß dass ich im Mai 2012 den ehemaligen Richter am Obersten Gericht der DDR, Professor Dr. Jörg Arnold als IM VORLAUF RICHTER und IMS ALTMANN  und  für das Oberste GEricht der DDR bestätigte B Kader des MfS enttarnte – der  aus dem Max Planck Institut  heraus seit 1991  in 14 Bändern die DDR Justiz  rehabilitiert hatte dass sie  eher die Justiz eines Rechtsstaates war als die heutige., wird man schließen müssen dass in der DDR die STASI , eine Verbrecher Vereinigung mit vorgegauckeltem Mandant der SED das ganze Volk im Angst und schrecken gehalten hatte.

Die STASI hatte bis dahin meine erpresste Selbstbezichtigung

In der Strafsache Adam Lauks reiche ich anliegend die Strafprozessvollmacht nach

Der Lügner unter dem Schutz der SED und HVA

An seinen Mandanten sich nach der Wende nicht mehr erinnern zu wollen, nicht empfangen zu wollen ist der Verrat am Mandanten

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Gauck(Behörde) unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

Danke Deutschland für Deine juristische Aufarbeitung der Folter, der Gewaltanwendung und der Zersetzung im Falle Adam Lauks gegen die STASI !!! Danke ZERV !Strafanzeige und Strafantrag an Amtsgericht Tiergarten am 11.4.2011

März 15, 2011

 

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 Nach dem am 28.4.2011 Ermittlungsverfahrer  wegen Verjährung eingestellt wurde...

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Es hat sich ein Mensch in Deutschland gefunden der die Folter beim Namen nennt

Wenn dieser Wissenschaftler es nicht weiß wer soll es den sonst wissen !??
Er war Richter am Obersten Gericht der DDR 1985-1990 und IM ALTMANN ?

..und Widerspruch gegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens

Alle Mitglieder des Rechzsausschusses und Ausschusses für Menschenrechte

Adam Lauks

Folteropfer der STASI

und

Presseopfer des ASV/BILD

 

Adam Lauks
12629 Berlin
Zossener Strasse 66

Staatsanwaltschaft Berlin
10548 Berlin
272 Js 2215/11 Berlin 09.05.2011

Sehr geehrte Damen und Herren !

Gegen dem Bescheid der Staatsanwaltschaft vom 28.04.2011, der mir am 06.05.2011 zuging,
lege ich

Beschwerde
ein.
In meiner erstatteten Strafanzeige und erstatteten Strafantrag vom 11.04.2011 geht es eindeuitig
und erstrangig um die Folterungen der Bediensteten des Hauses 6 der StVE Berlin Rummelsburg
vom 25.1.84 -09.02.84 und 26.-30.08.1984 in der Schlichtzelle 068. und massive Gewaltanwendung an einem an Händen und Füßen Gefesseltem, letztmalig am 30.8.1984 und schwere Körperverletzung – Unterkieferbruch in der Absonderung der Zelle „4“ in Waldheim Speziallstrafvollzugsabteilung am 23.6.1985.
Es verletzt mich zu tiefst dass Sie FOLTERUNGEN unter „u.a.“ abtun, die Verbrechen der MfS-Schergen dadurch abwerten und fahrlässig oder absichtlich vertuschen.
Es ist bekannt dass unser Deutschland für die Folter in der Form wie hier bewiesen im StGB bis jetzt keinen § hat und Sie dadurch Probleme mit der Anzeige haben. Diese Tatsache gibt Ihnen nicht das Recht die Folter als Körperverletzung abzuqualiffizieren und infolge der Verjährung die ungeahndet zu lassen. Ergänzend und im Rahmen diese bewiesenen Folter sind noch zusätzlich Lärmfolter,Kältefolter, Toilettefolter und Säurefolter zur Anwendung gekommen was nicht gerade zur Unterbindung der vorgeschobenen Suicidabsichten spricht, im Gegenteil danach sehnt man sich richtig danach entwürdigt und erniedrigt aus dem Leben zu gehen, oder den Kampf mit den Schergen aufzunehmen.
Diese Anzeige ist als wiederholte Anzeige zu der ersten Anzeige vom 30.4.1992 zu sehen 30 Js 1792/93 die wegen Mangels an Beweisen und falscher Zeugenaussage des Oberstleutnants Dr. Erhard Zels, am 3.9.1997 eingestellt wurde. An die Beweise bin ich erst 28.04.2010 erst durch den
großartigen Einsatz des Staatsschutzes des Landes Dresden – Reff. Datenschutzbeauftragter rausgezwängt worden, wo sie all die Zeit verleumdet, verlegt, versteckt gehalten wurden 28 Jahre !!!
Jede richterliche Handlung unterbricht den Lauf der Verjährung. Danach tritt eine völlig neue Verjährung ein.

Die ausführliche Begründung wird gesondert durch einen Rechtsanwalt bzw. Hochschullehrer und
Strafrechtswissenschaftler erfolgen.

Hochachtungsvoll
Adam Lauks
Folteropfer des MfS
Presseopfer des ASV/BILD

Der Affe vor dem Justitzgebäude schließt die Augen und sieht die Folter nicht

” JEDE RICHTERLICHE HANDLUNG UNTERBRICHT DEN LAUF DER VERJÄHRUNG. DANACH TRITT EINE VÖLLIG NEUE VERJÄHRUNG EIN. “

Diues ist alt wie unser Gesetz, ob der Staatsanwalt Zieper das kennt !??

Auf diese Einstellung des Verfahrens  wartete ich statt 5,5 Jahren nur 17 Tage.

So einfach macht sich die Justitz:

Damals am 3.9.1997 wurden weder Körperverletzungen und Folter  in der Ablehnung nicht mal benannt:

“Im übrigen habe ich das Verfahren gegen die Beschuldigten genäß § 170 Abs.2 StPO eingestellt, da er für die Erhebung der öffentlichen Klage erforderliche hinreichende Tatverdacht nicht gegeben ist ” Staatsanwalt Lorke

Jetzt liegen Beweise vor die im Haftkrankenhaus Meusdorf – heute JVA Leipzig mit Krankenhaius bis zum 28.4.2010 “verlegt” verleuimdet und durch leitende Ärztin Dr. Frischman versteckt gehalten wurden, bis sie fahrlässig entdeckt wurden.

Aus der Gefangenenpersonalakte von Adam Lauks-Folterbeweise DDR

Beweis für Folter, die in Deutschland nicht geahndet werden kann

Am 28.4.11 genau ein Jahr nach der Entdeckung und erzwungener Herausgabe der Gefangenenpersonalakte und darin Erhaltenen Beweise für Folterungen und körperliche Mißhandlungen stellt der Staatsanwalt Zieper das Ermittlungsverfahren ein  das  im 30 Js 1792/93 ganz konkretisiert  in einer 55 seitigen mit Hand niedergeschriebenen Anzeige  vorlag und nach 5 einhalb Jahren eingestellt wurde.

Ohne die Vorgehweise oder die “Arbeit” des Staatsanwalt Zierpe zu kritisieren möchte ich zum Ausdruck bringen, dass er  in dem er meine erlittene und bewiesene Folter als “u.a.” abqualiffiziert, mich  zu tiefst beleidigt und  retraumatisiert. Auch wenn im Strafgesetzbuch unseres Rechtsstaates kein Paragraph vorhanden ist der die Folter in solcher vorliegender Urform bestraft oder ahndet bis jetzt nicht verankert ist, gibt ihm als Staatsanwalt der BRD Tatbestand offensichtlicher und bewiesener Folter als ” u.a. ” abzutun!!!

Wenn es auch nach der Bearbeitung der Beschwerde so stehen bleibt wird mich keiner von der Überzeugung abbringen können dass es sich  hier eindeutig um die Vertuschung der Folterungen und Verbrechen die für MfS oder im Auftrag des MfS hinter den dicken Mauern der Ulbrichts und Honeckers Verließe praktiziert wurden, und mit erzwungenen Unterschrift und Verschwiegenheitserklärung von Gefangenen erpresst und dadurch ungeschehen gemacht wurden(rechtlich betrachtet). Gleichzeitig erhärtet sich der Verdacht das die Justitz sich in solchen und Tausenden ähnlichen Fällen an den GEHEIMEN ZUSATZ  ZUM EINIGUNGSVERTRAG der Regierung Kohl- verhandelt und ausgehandelt von Dr.Schäuble und Dr. Werthebach und Generälen des MfS sein Niederschlag und Wirkung zeigt nach dem Motto: KEINER ROTEN SOCKE DARF EIN HAAR GEKRÜMMT WERDEN.

Übrigens Oberleutnant Wilk darf sich sehr freuen, weil in einem Rechtsstaat  standen auf seine Anstiftung zur Folter bis zu 10 Jahren Gefängnis… er darf sich bei seinen MfS Generälen bedanken, weil die STASI vergisst ihre Genossen nicht, läßt sie nicht im Stich.

Nun kann man getrost sagen, ich wage es zu behaupten dass nicht nur in Brandenburg alle Rehabilitierungsverfahren und meiner Anzeige ähnliche Ermittlungsverfahren von MfS kontrolliert auf alle Fälle und gesteuert sein durften, bzw. das der Einflus des MfS auf die Justitz des Rechtsstaates enorm und für Laien uneinschätzbar ist und bleiben wird.

wegen: Folter, Körperverletzung und aus allen rechtlichen Gründen
Ich wurde im Jahre 1984 in der o.g. Einrichtung schwer mißhandelt und gefoltert

Danke an den Staatsanwalt Lorke – seit 14.12.97 bei Generalstaatsanwaltschaft Hamburg – Oberstaatsanwalt Lorke !!!

Danke  an Staatsanwalt Zimmer – Staatsanwaltschaft Dresden !!!

STASI hat mich in der DDR Geschichte unsterblich gemacht, und ihr beide, in der Geschichte des Neuen Deutschland  – in dem Ihr – meine Folter bis jetzt  ungesühnt und meine Folterer unbestraft, ja gedeckt habt !!?

Ich wollte Gerechtigkeit und bekam vom Rechtsstaat Euch beide. Beim Ossi Zimmer wunderte es mich nicht, bei Ihnen Herr Oberstaatsanwalt  Lorke desto mehr !

Wäre es nicht jetzt endlich an der Zeit, nach 14 Jahren, Ihre groben Fehler beim Ermittlungsverfahren einzugestehen?,  sich beim Folteropfer zu entschuldigen !???

Oberstleutnant Dr. Zels heute Internist in der Plauener Strasse 26, 13055 Berlin, Tel. 030 98117881 – IM des MfS – Deckname Nagel,  war Chef des MED-Punktes  in der StVE Rummelsburg. Sein Haus 8 war vom Haus 6 ca 100m Luftlinie entfernt.  Zwischen seinem Arbeitsplatz und der Schlichtzelle 068 im Keller des Haus 6 waren zwei Außenmauer in 80-100cm Stärke und die Mauer des Freistundenhofes.

Beweis für Ermittlungsfehler 30 Js 1792/93

Es gibt bessere Bilder – Luftaufnahmen vom Zuchthaus Rummelsburg

Wie und Was KONNTE er Entlastendes  bezeugen !?

Dies zu entkräften, ihn der Lüge zu überführen hätte gereicht nur ein Luftbild  der StVE Rummelsburg sich anzusehen. Das haben Sie offensichtlich nicht getan.. das war der erste Fehler in Ihrem Ermittlungsverfahren. Wozu brauchten Sie denn 5 Jahre!? Die Verjährung abzuwarten !?? Der zweite grobe Ermittlungsfehler ist, MIR das Bild  der Bediensteten aus dem  Haus Sechs zwecks  Iddentiffizierung nicht  vorgelegt zu haben. Baby Arsch oder Blondi wR ein so markanter junger aufsztrebender Schließer gewesen: Die Vernommenen, Vorgesetzten, Schergen und Schließer haben ihn natürlich gedeckt.

Sie haben KEINEN  von den benannten Schergen einer Überprüfung auf ihre Zusammenarbeit mit MfS unterzoigen, Sie hatten MEINE Gefangenenpersonalakte NICHT  angefordert, Sie haben meine Gesundheitsakte NICHT angefordert, Sie hatten meine BStU Akte NICHT angefordert, Sie haben meine Gerichtsakte NICHT angefordert !? Auch als ich die viel später dem Richter Rosenthal vom Landgericht benannt, und teilweise im erneuten Antrag reingeschickt hatte, hatte er die Frechheit und Unverfrorenheit, mich um 18.30 anzurufen zu Hause, um mir mitzuteilen das die Anzeige abgelehnt wird, obwohl die drei Richter erst zwei Wochen später tagend es erst beschlossen hatten.

Ich fordere Sie hiermit auf ! : Ihre Verfahrensfehler und Oberflächlichkeit der Ermittlungen hier schriftlich einzugestehenhen und zu bestätigen. Das wäre das erste Mal, das es ein Staatsanwalt einem Folteropfer gegenüber tut, aber damit würden Sie direkt die Wiederaufnahme der Ermittlungen möglich machen, damit mir die Gerechtigkeit wiederfährt, damit im Fall Folter in der DDR am Adam Lauks,  Recht gesprochen wird und die Folter geahndet und  gesühnt wird. Denn was da ablief war auch im Bezug auf das DDR Gesetz Illegall!

Eine Entschuldigung erwarte ich von Ihnen nicht- eine Entschuldigung erwarte ich von meiner Wahlheimat,  einzig und allein, wodurch sie sich von der Folter des MfS distanzieren würde und gleichzeitig die Folter und Gewaltanwendung als geschichtliche Kategorien   der DDR Exekutive  bestätigen würde als Bestandteil der sozialistischen Strafvollzugsverwirklichung.

JEDER muss sich für das was er getan hat im Leben, Gutes oder Falsches, vor seinem eigenen Gewissen bekennen. Sie als Oberstaatsanwalt stellen das Gewissen eines ganzen Landes dar, dessen waren Sie bewußt als Sie ihr Eid ablegten und sich verpflichteten die unantastbare Würde der Menschen in Deutschland zu schützen ! Hier stehe ich nun als Deutscher Staatsbürger und fordere Sie auf,  meine Würde wieder herzustellen, meine mit Füßen und Knüppeln zertretene Ehre wiederherzustellen, in dem Sie es ermöglichen das die Folter geahndet wird.

Übrigens Dr.Zels – IM Nagel, Mielkes letzter Leibarzt wurde in jener Nacht geholt als ich mir die Hand zerschnitt an der Fensterscheibe und behandelte die Wunde von Adam Lauks in Hand- und Fußfesseln liegend. Seine Unterschrift fehlt jedoch in der Rubrik auf der Rückseite jener Verfügung.

Nicht das er  sie  belogen hatte als er die Folterer entlastete, er hatte gelogen  und Sie belogen als er behauptete von der Folter und Gewaltanwendung nichts gewußt oder mitbekommen zu haben. Sie haben sich von seinem Dr.  Titel und Dienstgrad eines Oberstleutnants beeindrucken lassen!? Oder mussten auf Weisung handeln in den Sie das Ermittlungsverfahren niederschlugen !??

Ich bin JETZT nach so vielen Jahren gespannt, ob SIE und meine Wahlheimat Mut  habt, der Wahrheit und einem verbrecherischen System in sein Anlitz zu schauen, es zu echten oder sich schützend mit Untaten und Verbrechen des MfS zu iddentiffizieren in dem IHR und Justiz dieses Landes  diese Folter ungeahndet läßt!???

Esist  NICHT zu spät !!! weil:

“JEDE RICHTERLICHE HANDLUNG UNTERBRICHT DEN LAUF DER VERJÄHRUNG. DANACH TRITT EINE VÖLLIG NEUE VERJÄHRUNG EIN.

Das ist EUER und  aber auch UNSR GESETZ, Gesetz unseres Rechtsstaates.

Verschaffen Sie ihm Geltung im Fall Folterung und Gewaltanwendung an Adam Lauks iM Zuchthaus Rummelsburg 1984 !? Oder lassen Sie es sein !?

Die Zeit dazu ist JETZT gekommen!!?

Hallo Adam,
Klaus Rünnenburger hat deinen Link kommentiert.
Klaus hat geschrieben: „So tragisch das auch ist, aber so einen Paragraphen gibt es tatsächlich nicht. Da die Bundesrepublik sich als Rechtstaat versteht, der Angeklagten und Verdächtigen ein faires Verfahren und eine Rechtswegausschöpfung garantiert, gibt es keine staatliche Folter als Verhörmethode. Folglich auch keinen Paragraphen, der dies verfolgt. Es gibt ja auch keinen Paragraphen, der die Todesstrafe ahndet. Weil diese abgeschafft wurde. Im Fall Gäffgen, bei dem der Polizeichef Daschner Folter nur androhte, wich man deshalb auf “Nötigung im Amt” zurück. Eine tatsächlich vollzogene Folter müsste dann unter “Amtsmissbrauch” und/oder ” (Schwere) Körperverletzung” oder ähnliche Paragraphen des normalen Strafgesetzbuches subsumiert werden. Jeweils mit der Verschärfung der Tat im Amt. Aber einen eigenen Paragraphen gibt es in der Tat dafür nicht.“
Danke Klaus am 16.5.2011


Adamá Bett in der Zelle 068 war ohne Polsterung ,viel enger,von Sargbreite...

Datum der Schergen ist falsch… Folter lief 1.-21.2.1984 ab

3.

Staatsanwaltschaft

beim Landgericht Berlin

Turmstraße 91

1000 Berlin 21

Zu Hdn Herrn Staatsanwalt Bürk

Gesch.- Nr.76 Js 452/92

Berlin, den 30.4.92

Adam Lauks bei Seng

1152- Berlin-Hellersdorf

Zossener Str.66

Aus der Gefangenenpersonalakte von Adam Lauks-Folterbeweise DDR

Beweis für Folter, die in Deutschland nicht geahndet werden kann

3.

Zur unter obengenannten Gesch.Nr. erstatteten Anzeige wegen  Rechtsbeugung im Prozess des Stadtgerichtes Berlin 241-73-82 erstatte ich hiermit auch Anzeige gegen die Angehörigen der Strafvollzugsorgane des MdI, sowie Angehörige der Med. Dienste in den  StVE und UHA sowie Haftkrankenhaus Meusdorf ( Leipzig ) Krankenreviers ( Speziallstrafvollzugsabteilung ) in Waldheim; sowie gegen die Ärzte des Klinikum Buch, Abt. Chirurgie Haus 115 angeführt von Dr. Docent Wendt und Frau Dr. Meergans ( und OA Schulz – Endoskopie ) der Berliner Charite und letztlich damaligen Minister für Staatssicherheit der DDR Erich-Mielke und seine zuständige Offiziere die an diesem systematischen Zersetzungsprozess teils als Schreibtischtäter, teils als Schergen beteiligt waren.

Anzeige lautet wegen Zersetzungsprozess mit dem Ziel, durch psychische und physische Mißhandlungen und Folterungen unter Mißbrauch der Polizei-Med. Dienste und zivile MED-Einrichtungen, mich in den Tod ( Selbstmord ) zu treiben.

4.

Am19.5.82 wurde ich durch Zollfahnder verhaftet und nach dem Erlassen eines Haftbefehls nach Königswusterhausen verlegt in die dortige U-Haft.        Bereits zwei – drei Tage spätersprang eine pflaumengroße Hämmorhoide raus und zog sich nicht mehr zurück. ( ” Nur krank darfst du nicht werden “ ). Sie lag zwischen den beiden Schließmußkelringen( auf halb-Vier ) und da sie nicht mehr zurückging, war die Durchblutung stark beeinträchtigt und mit der Zeit fing das Gebilde an zu zerfallen ( zu verfaulen am eigenen Leibe ). Der Stuhlgang war möglich wenn ich behutsam und unter Schmerzen den Zeigefinger tief in den Annus einführte um dem Kot Platz schaffte. Die Schmerzen danach wurden noch unerträglicher. Die Erniedrigung vor den anderen Häftlingen…                                                                                                                  Ich meldete mich hausordnungsmäßig beim Sanitäter und wurde einem zivilen Vertragsarzt ( Dr.Schust )vorgestellt der das Gesehene nur mit : ” O Gott !” kommentierte und ordnete sofortioge Operation an. Mein RA Dr. ( Friedrich ) Wolff wurde benachrichtigt beim RA Sprecher. Die Zeit verging und nichts geschah. Dann schrieb ich an die Staatsanwaltschaft, an Frau Rosenbaum, da eine umfassende Darstellung – Selbstbezichtigung – meiner Mittäterschaft niedergeschrieben wurde so wie sie sich der Vernehmer wünschte, und bat sie, flehrte sie an, mich dringendstens in die Charite einzuliefern, wo ich als Bankvertreter sonst behandelt wurde, damit die Operation durch

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einen erfahrenen Chirurgen gemacht wird. Ich wagte mich zu zweifeln, daß im Haftkrankenhaus solche OP´s oft gemacht wurden und das dort entsprechende Nachbehandlung fachgerecht durchgeführt wird. Es kam eine Ablehnung meiner Bitte und kurze Mitteilung, daß für mich Haftkrankenhaus zuständig wäre.                                                                                    Ich konnte nicht ( damals ) ahnen, daß mein Weg bereits ( geplant ) vorgezeichnet gewesen wäre und daß mein Schicksal ncht in den Händen der Staatsanwältin lag sondern in Händen des Bösen, der Mörder, der Stasi.Ich wartete geduldig, trotz des Existenzzusammenbruchs dachte ich nicht und niemals aus Aufgeben. Daß man auf mein Selbstmord gewartet hatte und damit gerechnet hatte erfuhr ich erst viele Jahre später. Im Königswusterhausen konnte mir keiner Sagen, wann ich operiert erden soll, auch der Vernehmer Ehlert nicht ( er hatte selbst Hämmorhoiden und litt mit mir sichtlich mit ). Auch der jugoslawische Consul Zivaljevic Radomir wurde aufgefordert sich dafür einzusetzen, daß ich im Zivilkrankenhaus operiert werde-warum er es nicht tat weiß ich heiue.

Am 11. oder 12.9.82 wurde ich, blutend aus der offenen, sich in Verwesung befindenden Wunde, auf dem “normalen ” Bahnweg richtung Meusdorf geschickt. Das Gebilde war inzwischen zerrieben und zerfressen. Bei täglichen Sitzbädern fielen verweste Haut- und Gewebestücke mir in die Hände.

6.

Ich roch an meiner eigenen Verwesung, das schwarze Blut stank unbeschreiblich. Vernehmer redete vom Krankenwagen und Operation in dewr Leipziger Uni-Klinik. Der Sanitäter – Obermeister und alle anderen sahen die Not in der ich mich befand und ich werde es nicht vergessen. Dem Vertragsarzt wurde ich in einer Nacht noch zweimal vorgestellt, da ich schmerzstillende Mittel bekommen mußte. Er sagte auch wieder sein : “O Gott” und wunderte sich warum das noch nicht gemacht wurde.                         Es war Mittwoch als ich KW verließ in der Dunkelzelle der Minna und wurde nach Rummelsburg gefahren, wo ich mit vielen Gefangenen in eine Transporterzelle kam ( Haus 4 ). Es gab kaum Platz sich hinzusetzen. Blut durchdrang die Unterhose und Hose und ich saß auf dem Toilettendeckel – als ich aufstand war es blutbeschmiert. Ich bemühte mich den Schmerz zu meistern. Den Ganzen Tag saßen wir und standen um gegen 22.00 Uhr ins Otto-Grothewohl ( an der Warschauer Strasse ) verfrachtet ( eingepfercht ) zu werden. Mit fünf Mann (! ) von 22.00 Uhr bis 16.30 amm Donnerstag erreichten wir Leipzig – Kästnerstraße – Durchgangszellen ( Transporterzelle ). Mit mir wurde es schlimmer, man nahm mich von der Zelle und führte ins Krankenrevier. Als ich die Hose runterließ und die Backen mir auseinander zog, sprang der Kalf zurück und mußte sich übergeben. Ich kam in eine Zelle wo ein Häftling lag, regungslos, sein  Kopf war eine dunkle

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blutunterlaufene, aufgeschwollene Masse. Er konnte die Augen von Blutergüssen nicht aufmachen. Er bewegte nur die Lippen “Doppelter Schädelbasisbruch ” ” Bitte nicht sprechen “.                                                                    Mir wurden, zwei Tablettenverabreicht, danach noch eine und ich schlief endlich ein. Am Freitag kam ich erst ins Haftkrankenhaus Meusdorf bei Leipzig. Es war Nachmittag und es war kein Arzt da außer Sanitäter. Als die Schmerzeneinsetzten betätigte ich die Glocke  und schon kam Sani mit gezuckter Spritze, ich schlief ein. Ich hatte am Montag erst Aufnahmegespräch bzw.Untersuchung mit Major Pahmann oder Pohmann- Chirurg, der mir die Angst vor der Operation nahm. Ich hatte Vertrauen. Am Dienstag war die Chefsvisite.Oberstleutnant Dr Zacharias ( Ulbrichts Leibarzt ) erkundigte sich beim Major über mein Problem. “Weg damit ” meinte er nur kurz und am Donnerstag wurde ich operiert. Vor der Narkose bat ich den Chirurgen etwas für die Deutsch – Jugoslawische Freundschafr zu tun. Als ich aufwachte, war das ein herrliches Gefühl – nach Monaten – schmerzloszu sein. Wochenende verstrich langsam – ich bekam Flüssignahrung, am Dienstag war Chefsvisite. Major erkundigte sich bei mir  wie es mir geht und ob ich meine Medizin bekomme (?!?); als ich  NEIN sagte, herrschte er den Hauptman ( OA Hoffmann ) und Leutnant ( Pfleger Jesus ) an, er hätte es doch angeordnet gehabt.

7.

Der Leutnant mit Glatze  ( Jesus ) trug es ein in sein Heft ein. Medizin ( Certolax ) bekam ich aber doch nicht. Nicht am Mittwoch, auch nicht am Donnerstag und am Freitag war der Major sehr wütend und machte kein Hehl mehr daraus. ( Hat den Hauptmann Hoffman zusamengeschissen ). Nochmals wurde das ins Heft eingetragen und erst am Sonnabend ( 10.Tag  nach der Operation ) bekam ich Laxan – Weichmacher. Erst nach dreimaligen Einnahme mußte ich am 9 – 10 Tag nach der Operation auf die Toilette. Was dort geschah war eine Geburt mit Dammriß, gleich ein Klumpen der so groß war wie meine Faust wurde mit einem tierischen Schrei und höllischem Schmerz rausgedrückt. Ich merkte wie der Darm reißt. Kot war hart wie Fels und lag in einer Blutlache. Vom Hörensagen ( vom Vater ) wußte ich dass der erste Stuhlgang nach der OP Anstrengung und Zähneknirrschen verlangt. Ich dachte alles wäre vorbei. Der Schmerz verschwand nicht, ich versuchte mir Linderung zu verschaffen in dem ich die halbe Nacht im Waschbecken saß. Ich ging an die Glocke Man schob mir eine Scyssal Tablette unter die Tür. Es half nicht ich winselte in meinem Becken. Als ich nochmals die Notglocke betätigte kam Obermeister Becker und sagte : ” Strafgefangener Lauks ( ich war ein Verhafteter ) gehen Sie von der Glocke weg, sie sind hier im Strafvollzug und nicht im Krankenhaus “.

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Die nächste Schicht kam und gab mir doch Tablette die mir half einzuschlafen. Am nächsten Morgen wurde ich ( von der antiseptischen ) verlegt und bei der nächsten Visite sah man an der Stelle wo die Wunde aufgerissen wurde wildes Fleisch und ordnete an, daß es weggeätzt werden soll. Man fing damit an, nach dem zweiten Mal, ohne Enduntersuchung, ohne Recktoskopie wurde ich in Marsch gesetzt. Wieder Kästnerstrasse ( Transporterzelle ), diesmal sollte es schneller gehen, am Montag wartete der Vernehmer auf mich in KW ( Königswusterhausen ), wie er sagte. Schon dort ( in der Kästnerstrasse ) sah ich daß etwas nicht in Ordnung war, aber ich glaubte das wird sich” einränken” Ich bekam noch diese Laxan und konnte nur dün und ohne großen Schmerz entleeren. Im Zug saß ich mit Strafgefangenen die auch nach Berlin sollten. In Chemnitz trennten wir uns. Den Ganzen Tag dauerte die Reise von Leipzig nach Dresden. Abfahrt um 6.00 – Ankunft um 14.30 in Dresden  und landeten alle in der Schießgasse. Alle Ankömmlinge aus der Durchgangszelle wurden allmählich aufgerufen und traten ihre Weiterreise in ihre Strafvollzüge an. Ich als Einziger blieb da. Ich sollte nach Berlin und war in Dresden, keiner wußte wieso und wozu… Man sperrte mich in eine Zelle ein und es war für mich ein Anblick und Schock den ich nie vergaß. Gläserne Ziegelsteine und 8 cm breite Klappe für die Luftzufuhr. Ich sank zusammen, Sanitäter kam. Man maß den Blutdruck 100/80 und gab mir Tropfen und

9.

verlegte mich in die andere Zelle mit mehr Licht und Dauersummer. Der eine begrüßte mich  gleich mit : “Heil Hitler ” und ” Meine Farbe ist Braun !” usw. In dieser Zelle begann für mich die Hölle mit den Qualen die ich nicht hier beschreiben werde. Das normale Essen brachte die Probleme. Der harte Stuhlgang ging nicht durch. Nach langem Pressen und Stöhnen kam ein Stückchen von der Stärke eines Bleistiftes. Man verabreiche mir immer wieder Abführmittel. Der Druck war groß und unerträglich. Dan begriff ich daß die Annalöffnung zu eng zusammengewachsen war. Es war schlimmer, viel schlimmer als vorher. Wieder drückte ich den Zeigefinger in den Annus und stieß bis zum angestauten Kot und gührte ihn am Finger entlang raus. Erst danach wurden die Spasmen und Schmerzen grausam. Ich versuchte lange Schlaf zu finden, mir graute vor dem nächsten Stuhlgang. Im Rahmen einer Im Rahmen einer Nachbehandlung die man inder gGesundheitsakte gefunden hatte, bekam ich eine Plasteschüssel in die Zelle und bei der Medizinausgabe durfte der Kalf im Auftrag des Sanitäters paar Krümel Kalipermangan in sie wertfen und ich saß in anwesenheit der zwei Mithäftlingen erniedrigt und gedemütigt aund versuchte meine Schmerzen Herr zu werden. Zum Anstaltsarzt, wurde ich  trotz mehrmaliger Meldungen nicht zugelassen – ein Oberstleutnant war der praktizierende Arzt damals ( in der Schießgasse ).10.

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Auch meinem Wunsch den Leiter des Hauses zu sprechen wollte man nicht nachkommen. Weswegen ich in Dresden bin konnte mir keiner sagen. Es hieß dann daß ich in die Neuropsychiatrie der dortigen INI eingewiesen werden sol zwecks Beobachtung !?? Und ich schrieb an die Botschaft und an die Staatsanwältin und an Außenministerium der DDR und an Willi Stoph und ließ sie alle wissen, daß die Operation fehlgeschlagen ist und flehte um Hilfe, damit ich wieder unters Messer komme… Nach drei vier Wochen um 4.00 Uhr morgens gings ab – um 18.00 Endstation ich war in Magdeburg. Es war Freitag. Was dort geschah will ich nicht schreiben. Dienstag oder Mitwochs gings nach Potsdam und  ich kam dann wieder nach Königswusterhausen. Vernehmer kam und wunderte sich- er hätte die ganze DDR abtelefoniert, keiner konnte ihm sagen, wo ich sei, auch die Staatsanwältin wußte es nicht, das ich in Dresden bin ?!?

Aber es gab jemanden der das wußte, der mich damals so sicher lenkte wo man mich haben wollte, in einen Zinnsarg. Ich hatte keine chance den Selbstmord nicht zu begehen. Ein Mord damals schon, was hat sie davon zurückgehalten?!? Mit einem ” Selbstmord ” hätten sie sich das schändliche Gerichtsverfahren gespaart und die unglückliche Wittwe hätte alle Sympathien, Mitleid und Alibi.

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Meine jetzige Gedanken sollen keinen beeinflussen, ich bin doch am meißten selbst durch diese Wahrheit getroffen worden.                                                                Beim ersten  RA Besuch beauftragte ich Dr. Wolff sein Möglichstes zu tun damit die Revision der Operation gemacht wird. ” Dr. Wolff ich muß dringendstens unter das Messer, es ist etwas schiefgelaufen, ich kann nicht scheißen, ich hole miur die Scheiße mit eigenen Händen aus dem Leibe”. ” Das kann doch nicht sein, das wird sich einrenken.. Dem Chef der Vertretung ( meinem ehemaligenm Chef – ich hatte sofort gekündigt ) sagte ich auch das ich nicht und nie aufgeben werde …

Ich schrieb, bat, flehte um die Hilfe. Wieder an den Generalstaatsanwalt Streit, an Minister Dickel ( MdI ), an Oskar Fischer, an Sindermann an Stoph an Scheibe bei ZK an Honecker… Eines Tages im November 82 erschienen zwei Oberstleutnante einer im Grün ( Prof. OMR. General Kelch – Leiter der MED – Dienste des MdI der DDR ) einer im Blau ( Stasi ?) ( IM PIT – OSL Peter Janata – Leiter der MED.Dienste VWSV der DDR ) um meine Eingabe zu bearbeiten. Der in dunkler Uniform sagte : ” Wir sind beide Ärzte und wenn Sie einverstanden sind möchte ich Sie abtasten ?”. Ich war dafür. Er tastete mich ab und führte den Finger in den After und stellte fest daß es zu eng sei. Es wurde angeordnet das ich einem Chirurgen vorgestellt werde ( Einlieferung in die Charite – mit allen Konsequenzen !  sagte General Kelch – das war ein Befehl des obersten MdI Mediziners der DDR). Zu diesem Zwecke  fuhr fuhr man mich ( aber ? ) nach Wildau in die Betriebspoliklinik ” Heinrich Rau ” ( stat ins benachbarte Kreiskrankenhaus !?? ) Der Chirrurg ( man nannte ihn ” Schlächter ” ) versuchte mit dem

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Recktoskop einzudringen, er war grob und ich rutschte beinahe vom Behandlungstisch ” Ich weiß das Hämmorhoiden unangenehm sind, aber das es so weh tun soll, glaube ich Ihnen nicht”. Er hatte die Akte nicht zur Einsicht ( auch ein willfähriger der auf Telefonanrufe Dinge erledigt – Befehle ausführt !? ) Ich bat ihn mit Tränen in den Augen (auf Knien ) zu veranlassen daß eine Recktoskopie unter Narkose gemacht wird, was er in seinem Bericht auch anempfohlen hatte.

Am 30.11.82 wurde ich nach Berlin Rummelsburg verlegt wegen der besseren Hygienebedingungen und besseren ärztlichen Behandlung. In der U-Haft I wurde ich mit Felix Tschogalla und Manfred Heinze ( Hauptamtlicher Offizier des MfS ) zusammen eingeschlossen ( und Heinz Hönig  RFT ) Der letztere besuchte ( während ich im Krankenrevier war ) Frau Seng damals noch Kistner, meine Bekannte ( und jetzige Frau ), und sagte ihr daß man ihn beauftragt hatte auf mich aufzupassen, an meiner Tür war das Metall plättchen für Selbstmordkandidaten angebracht. Da hatten sich seine Auftraggeber verrechnet. Die Voraussetzungen für einen  solchen Schritt waren da, aber ich gab mein Wort – nicht aufzugeben. Auch im Haus I waren die Wächter korrekt und es gab keine Probleme.

Medizinischkiümmerte man sich um meinen Zustand. Ich wurde in das dortige Krankenrevier im Haus 8 eingeliefert unter medizinische Obhut des Oberstleutnant Dr.  Zels ( IM NAGEL ), dem Chef der dortigen MED-Stelle. Das Einzige was passierte- man setzte mich täglich in ein warmes Sitzbad für eine halbe stunde und man gab mir Schonkost.

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Weiterhin holte ich mir den Kot eigenhändig aus dem Darm und bekam dazu Magenbeschwerden. Die Zeugen daß es nichts weiter geschah sind Strafgefangene Ärzte Dr. Dittmar Mai und Dr. Gunther Schmidt ( IM Vorlauf PETER – jetzt Radiologe in der Meerower Strasse ). Als Sitzbad Haevanol alle wurde schüttelte man rein was gerade da war. Nach einer Zeit wurde ich auf die Station im Haus I verlegt und geschah nichts. Ich schrieb und schrieb und irgendwann im Januar 82 erschien wieder der dicke Oberstleutnant ( General Kelch ) ( im Grün ) aus dem MdI um sich nach meinem Gesundheitszustand zu erkundigen. Er sah mich im sehr schlechten Zustand und Dr. Zels ( IM NAGEL ) wußte gar nicht daß die Sitzbäder ( gegen unkontroliert zu zu eng zusammengewachsenen After ) längst nicht mehr liegen ( stattfanden ) – Major Dr. Radtke ( Ehemann der Star DDR Sprecherin Helga Radtke ) hatte sie eingestellt. An einem Dienstag wurde ich auf betrügerische Art und Weise, angeblich einem Urologen der Charite vorgeführt – eigentliuch war das der Dr. Schott  Neuropsychiater der Berliner Charite ( nein – des Polizei Krankenhauses ), der für 5 M DDR pro Kopf dienstags Sedative verordnete und machte es den Verhafteten leichter. Ich erzählte ihm über die Operation und unverträgliche Magenbeschwerden. ” Ich verordne Ihnen eine Medizin wonach Sie sich wie nach der zweiten Hochzeit fühlen werden !” Zu den Magenbeschwerden kamen Schlafstörungen dazu und Benommenheit; ich schmiß die Pillen weg. Ich schrieb an den zuständigen OKS und er brachte mich zu ihm ins Büro. Er fragte nach meiner Gesundheit und meinem Delikt.

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Dann wurde ich nochmals ins H8 ( Krankenrevier ) gebracht um, wie Dr. Zels ( IM NAGEL ) sagte ” alles von hinten aufzurollen. Im Februar (29.2.)wurde im Haus 4 Magenröntgen durch einen Zivilradiologen durchgeführt, wobei Magengeschüre festgestellt wurden. Paar Tage später wurde auch Dickdarm geröntgt. Der Arzt sah dabei auch die Verunstaltete wunde und stellte einen Dickdarmknick im Sigmabereich fest. Von Dr. Zels  ( IM NAGEL ) erfuhr ich, es wäre alles in Ordnung, aber ich bekam sofort MSK ( Magen Schonkost Ich bat um Kamillentee. Es wurde verordnet aber ich bekam es erst 26.8.83 ! Die ganze Palette von Abführmitteln bekam ich. Bis dahin hatte ich eine Albtraumreise nach Leipzig zur Zeugenaussage gegen Brigitte Suda. Dort wurde ich in der Beethovenstrasdser untergebracht und mit Redzo Begic unsd Dr. Mabub aus Bangla Desch zusammengelegt. Ich war damals im schlimmsten Zustand ( Januar 1983 )nach der Operation. Man verabreichte mir Laxans – ich befand mich im Teufelskreis. Als Dr. Mabub sah wie es um mich steht sagte er mir daß er Arzt sei und mich gerne untersuchen würde. ” Adam die Wunde ist zerrissen und unkontroliert zusammengewachsen – eine Operation muß so schnell wie möglich gemacht werden !” Er hatte ( sogar ) ein Buch dabei wo alle Medikamente verzeichnet waren; er fand alle Laxans die man mir ( über Monate ) verabreichte und bei physischen Behinderungen, die bei mir offensichtlig vorlag, war ihre Wirkung kontraindikativ – keinesfalls zu verordnen. ” Du sollst die Medizin nicht mehr einnehmen – Operation dringendstens (verlangen )

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Sonst kommt im Darm zu Überdruck, verändertem Darmklima was Dickdarmbruch oder Verengunf usw. ( haben kann ) Den Befund des Dr. Mabub schrieb ich an die Staatsanwältin Rosenbaum wonach nach meiner Rückkehr – wie beschrieben – ” von hinten aufgerollt werden sollte “. In der Beethovendiele lernte ich zum ersten Mal wasw Macht heißt. Erst durfte ich nicht auf dem Bett liegen, obwohl ich sagte daß ich Beschwerden habe. Der Obermeister “Pfeffi” – Stationsleiter ( man nannte ihn Nazi ) ließ mich zum Arzt bringen der mir eine Liegegenehmigung für Vor- und Nachmittag ausstellte. Die Zeit am Nachmittag wurde durch Pfeffi um eine Stunde gekürzt und er sorgte dafür, daß ich auf die Minute vom Bett aufstand. Während der Freistunde sagte ich zu Begovic: ” Heute ist es ganz schön kalt “. Der Pfeffi ließ mich in eine Zelle bringen und auf die Gitter hochschnallen wo ich auf Fußzehen das Ende der Freistunde hängend hängend abwartete. Im Brief auf den Staatsanwalt beklagte ich mich über die Kürzung des Liegeerlaubnises. Ich wollte ihm keine Gelegenheit bieten mich zu erniedrigen und wollte nicht mehr in die Freistunde. Während die Anderen gingen schloß er mich ans Bett mit Handschellen ” zu Ihrer eigenen Sicherheit, damit Sie nicht zu weit laufen ” sagte man mir und drückte die Handschelle bis zum Knochen. Bis dahin und auch lange danach war ich nicht aggressiv und ließ alles über mich ergehen.

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Nach dem bereits beschriebenen Röntgen brachte man mich wieder ins Haus 8 wo ich für die Recktoskopie vorbereitet werden Sollte. Von Major Radtke erfuhr ich, daß ich in die Charite komme und einem Professor vorgestellt werde. Obwohl an jenem Tag Oberstleutnant Dr. Zels abwesend sein sollte traf man die Vorbereitungendie Untersuchung fand nicht statt. Erst später sollte sie gemacht werden. Statt in der Charite durch Facharzt, wurde sie ( am 28.2.83 ) linkisch ( ohne Vorbereitung !? ) durch Dr. Zels halb gewaltsam durchgeführt. Die Lage war schon präker und ich war selbst dran interessiert, daß ich bäldigst unter´s Messer komme. Dr. Zels sagte : ” Wir machen es erst mit dem Kinderrecktoskoop ( er hatte kein Kinderrecktoskop ), und dann mit dem richtigen” Als er einzudringen versuchte stöhnte ich auf, der Obermeister packte mich fest und Zels drang gewaltsam ein. Durch die Beine sah ich wie er das von Blut triefende Gerät rauszog und emsig mit Zellstoffabwischte damit ich es nicht sehe. Es schmerzte sehr; es war alles in Ordnung ( wie immer ) !?! SG Dr. Mai war mein Vertrauter und er sagte  auch : ” Ich verstehe nicht was da mit dir gemacht wird “, will aber nichts sagen, ich habe selbst Familie und hoffe bald in den Westen entlassen zu werden “. Auf mein Schreiben und Drängen machte nur RA Wolff nur große Augen und sprach von “Anpassung “…

Meine Hauptverhandlung wurde für den 21.;22. und 26.4.83 anberaumt.

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Kurz davor teilte mir Dr.Zels mit, daß ich ina Klinikum Buch gefahren werde und dort einem Chirurgen voirgestellt werde. Und das geschah am 19. 0der 20.4.83. Vor dem Haus 115 im Buch empfing mich Dozent Dr. Wendt ( heute  Chefchirurg des ehemaligen Regierungskrankenhauses ). Im OP-Saal warteten seine Kollegen Leebs ( J. Kleebs ), Dr. Brand(t), Dr. Riecker, Pastri(c)k ud andere. Es kamen keine Akten mit mir mit, kein einziges Blatt. Ich erinnere mich noch, dass der Policist der mich fuhr, der Weisung des Ch-Arztes- im Flur zu warten-nicht Folge leisten wollte. Daraufhin legte ich mich auf den Tisch. Als Dr. Wendt die Backen leicht auseinanderschob ( fasste er sich auf den Kopf ) sagte er: ” Um Gottes Willen, junger Mann wo ist das gemacht worden!?” -”In Meusdorf ” Meine Antwort sagte ihm nichts.”Wann !?” – Am 16.9.82″. ” Oh mein Gott, wie konnten Sie so lange damit rumlaufen, das sind doch furchtbaren Schmerzen, so ein Schleimhauteinriss?!” ” Sofort zu Operation einweisen !!! Das war der Besuch im Buch. Am 21. und 22.4. war die Verhandlung – unter Ausschluß der Öffentlichkeit in Anwesenheit cca 30  ( es waren mehr, der Saal war voll ) Zollfahnder und Stasivernehmer. Selbst die Protokollantin – Frau Lehmann hatte eine schwarzimportierte Uhr am Handgelenk. In der Pause mußte ich auf Toilette und erschrak als ich den peerschwarzen Stuhlgang sah – ich blutete innerlich ( stark ). Rechtsanwalt Dr. Wolff beantragte Freispruch und berief sich auf die ( nicht ) vorhandene materiellen Beweise. Als die Strafe am 26.4.83 verkündet wurde durfte ich auch ( mein ) letztes Wort sagen.

Aufstellung ärztlicher Falschdiagnosen - eine Reihe von Verleumdungen

IM NAGEL Dr. Zels – ein hervorragender Mitarbeiter des MfS Killer im Arztmantel

Gesundheitsbericht des IM Nagel  Oberstleutnant Dr. Zels letzten Leibarzt von Erich Mielke wurde am 20.4.83 nicht mehr des Papiers wert auf dem er gelogen wurde. Niemand wird im entferntesten ahnen was ich für Qualen und Schmerzen, Demütigungen und Erniedrigungen erleiden mußte, dank dem IM PIT – Peter Janata und IM MAGEL OSL Dr. Zels. Dr Wendt und sein Team sind Zeugen sowie Dr. Mabub und  Hauptamtlicher Manfred Heinze. Oberstleutnant Dr. Zels befehligte meine “lückenlose medizinische Behandlung auch während der 7 oder achtmaligen Verschleppungen nach Meusdorf. Ich würde ihm gerne  nur eine  Frage stellen: Wie  konnte er mich vom 28.2. – bis 27.7.83 wissentlich, kontrolliert bluten lassen und zu Arbeit treiben !?? dabei dürfte ich nicht alleine seion und keine Waffe bei mir haben, denn dieser Mann hatte meine Gesundheit unwiederbringlich kaputt gemacht und kaputtmachen lassen in dem er die NICHT INDIZIERTE Einkerbung des Sphinkters telephonisch befahl.

Das er weit nach der Ausweisung, 7 Jahre später mit seine Falschbezeugung noch mein Leben weitzer zersetzt grenzt an Wahnsin und Phantasie. Durch seine Aussage wurde das Ermittlungsverfahren wegen Folter und Gewaltanwendung in der zelle 68 im Keller des Hauses 6 in Berlin Rummelsburg eingestellt – niedergeschlagen. Sein Med-Punkt befindet sich  durch den Freistundenhof  getrennt suf 100m Distanz.

Am 28.2.1984 wurde ich von STASImann Dr Zels aufgepfahlt !

Bei der Gewaltrecktoskopie wurden zwei Venen brutal durchtrennt !

Dringende OP anempfohlen

Alle bisherige lückenlose medizinische Behandlung vom IM Nagel ist Zersetzung in Vollendung

ChA Dr.  Wendt, sein Oberarzt Dr. Riecker, Dr. Klebs, Dr. Pastrick und Dr. Brandt, deckten die die offenen Venen mit dem Falschbefunf “Analfissur”. Sie sagten mir nicht an jenem 4.5.1983 – ich war noch nicht verurteilt – dass mir zwei Venen perforiert sind… wußten sie dass es der IM Nagel – Dr. Oberstleutnant Dr. Zels getan hatte !? Kaum. Sie waren nur miese Befehlsempfänger und Vollstrecker.

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“Hohes Gericht, ich habe Worten meines RA nichts zuzufügen. Ich habe eine verpfuschte Operation im Haftkrankenhaus Meusdorf  hinter mir und muß wieder unters`s Messer. Hier möchte ich Sie bitten die Menschen in eueren Krankenhaus als Menschen zu behandeln und nicht als Versuchskanninchen. Bitte schreiben Sie ins Protokoll: “Ich ahne, ich weiß daß auf mich noch Vieles zu kommt., aber ich werde nie und unter keinen Umständen aufgeben – Es wird nie ein Selbstmordversuch von mir geben!” Staatsanwältin Rosenbaum vergrub ihr Gesicht tief in die Hände und blickte nicht auf bis ich den Saal ( an ihr vorbei ) verließ. Komissar Ehlert wurde Oberkomissar ( er bedankte sich  bei mir dafür als die Anklageschrift fertig war : Mensch Herr Lauks, ich bedanke mich bei Ihnen, Sie haben mich zum Oberkomissair gemacht …und Lauks hätten Sie noch nur zwei Wochen geschwiegen, wir hätten Sie nach Hause geschickt , wir hatten nichts in der Hand gehabt !”), Staatsanwältin Rosenbaum hatte ihr Gesellenstück. Wie viele noch Prämien kassierten und befördert wurden werde ich nie erfahren. Tatsache ist, daß Einzige was Zoll hätte beweisen können ( müssen ), wozu (schriftliche ) Beweise da  (sein mussten ) waren, waren sie nicht ( mal ) in der Lage. Eine Stereoanlage ( HiFi Turm HITACHI ), die auf legal(st)en Weg, nach derFenähmigung desselben Zollamtes Iwieder ausgeführt wurde und durch Herrn Gojko Mitic – Schauspieler nach  ( Einfuhrgenehmigung der Abt. Genehmigungen und Entrichtung der Zollgebühren importiert wurde, wurde mir in die Rechnung ( als nicht ausgeführt ) gestellt !? Man konnte das Blatt 3 nicht finden, den materiellen Beweis für Ein und Ausfuhr, mich verurteilte mich aufgrund (m)einer Selbstbezichtigung! Es ist schwer gewesen das aufzuarbeiten und bis heute istes mir nicht gelungen kam zu begreifen und aufzuarbeiten.

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Ich kam daraufhin (am 27.4.83 ) – ohne Gesundheitsakte- in die Chirurgie im Haus 115 (Klinikum Buch ). Es gab da eine Zelle mit vergittertem Fenster mit einer schmiedeiserner Blende(heute ist das Gitter weg). Im Vorraum wechselten sich Wächter. Der eine stolzierte mit Revolver rum und knippste alle 10-15 Min. das Licht an. Große Gnade war es wenn er erlaubte ein Fensterflügel zu öffnen.Aufnahmegespräch führte Dr Leebs ( Dr. Kleebs ) und Dr. Pastrik. Am Bettende hängte man ein Blatt für die Kurve. Blutdruck 100/80 war niedrig.Temperatur 38-38,5°C.Nach zwei Tagen schaffte man sie weg. Magenbeschwerden waren arg, ich fand kaum Schlaf. Unter diesen Bedingungen schrieb ich meine Berufung ca 17 Seiten, der RA besuchte mich und gab auch seine Beruifung ab“ohne große Hoffnung “ ( der liebe IM JURA – Staranwalt der DDR) Als Wendt mit seiner Manschaft zur Visite ranrückte stand auf meinem Nachttisch ein 13 stöckiges (dreizehn ) Kartenhaus – nie wieder baute ich ein solches. “ Was haltenSie vom Bauer dieses Hauses dr.Wendt?“ Alle staunten2 Es zeigt, daß es sich um einen nervenstarken und ruhigen Mann handelt“ meinte er. Eigentlich soll das das Vertrauen beweisen das ich seinen Worten schenkte nach dem ich schilderte was bis dahin geschehen war. “ Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Lauks, bei solchen Fällen, wo wir etwas wieder gut machen sollen was andere verpfuscht hatten, machen wir alle Untersuchungen bevor wir schneiden, weil wir dann die Verantwortung übernehmen!“

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Nach allem was ich bis dahindurchgemacht hatte ließen diese Worte Hoffnung und Vertrauen in mir wachsen, das keiner umstoßen sollte. Es kam doch anders.                                                                                                                                                 Im Stuhlgang bzw. um Stuhlgang fanden sich Strippen vom Schlem, was nicht Gutes bedeutete. Dann kamen zwei Gastrologen. Ich schluckte die Sonde mit Linse. Im Magen angekommen gab es eine Revolution.“Halt bleib stehen hier ist einer schön zu sehen!“ Man dachte ich verstehe kein Deutsch. Es sollte auch Darmspiegelung gemacht werden, die Röntgenaufnahmen waren noch nicht da, auch die Blutwerte. Trotzdem bereitete mich auf die OP (? ). Am Tag der OP kam die Visite mit Dr. Wendt. Ich bat ihn die Dickdarmspiegelung zu machen wie er versprochen hatte. ( die Venen waren durchtrennt, dafür braucht er keine Recktoskopie, aber sagen hätte er mir es müssen ) “ Davon nehme ich Abstand – ich verlasse mich auf die Befunde des Kollegen ( telefonische ? – war das ein Befehl des IM Nagel, Dr. Zerls ! )“ – er hatte sie gar nicht gehabt – meine Akte war nie wieder in Buch. Ich fiel vor allen auf die Knie und flehte ihn an mit Tränen in den Augen: “ Dr. Wendt führen Sie die Darmspiegelung ( wie versprochen ) bitte, bitte durch und dann schneiden Sie mich in die Stücke!“ “ Sie können die Operation auch ablehnen “ meinte Dr. Wendt und wandte sich ab. Es war eine Totenstille in der Zelle. Ich konnte diesen Mann (Arzt ) nicht mehr erkennen. Als ich ihn neunlich traf in Buch (fand  im ehemaligen Regierungskrankenhaus ), konnte er sich an mich trotz neun Jahren erinnern.“ Als Sie die Operation ablehnten wußte ich, daß Sie wieder kommen müssen“ Das war am 3.5.83 als ich ablehnte und sofort in die U-Haft zurück fuhr.

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Während der unfachkundig und teilweise mit Gewalt durchgeführten Recktoskopie durch Oberstleutnant Dr. Zels ( IM NAGEL am 28.2.83 im Haus 8) und sein Sani-Obermeister wurde unkontroliert-zueng-zusammengewachsene Annalöffnung wieder aufgerissen ( zurechtgerissen ) weswegen dringend operiert werden musste. ( zwei Blutgefäße wurden durchtrennt – Kolaterallschaden ? ) Seit der Zeit tauchte im merklich leichter rausgedruckten Stuhl Blut, worauf mich ( erst ) Mithäftlinge  Heinze (  Manfred Heinze war Hauptamtlicher MfS ) und Tschogala Felix aufmerxam machten. Anfangsstück war immer pechschwarz – blutgetränkt zwischen 2-5 cm.

Nach der Ablehnung der Operation am 3.5.83 kam Oberstleutnant ( Es war der General OMR Prof. Dr.Kelch und Dr.  OSL Janata ) der MED-Dienste des MdI um sich nach den Gründen meiner Ablehnung zu erkundigen. Nach der Schilderung (in Anwesendheit des Oberstleutnant Zelz ), des Ablaufes im Buch fragte er mich: “ Was nun? “ Für mich kommt in Frage nur noch Untersuchung in der Charite mit allen Konsequenzen“. ( das war ein Befehl aus Oktober 82 in Königswusterhausen ).

Es kam dann auch so ( und doch anders ).

Von Dr.Zels ( IM Nagel ) erfuhr ich daß die Untersuchungen in der Charite anlaufen werden. Anfang Juni 83 wurde ich in die Poliklinik ( bei der Dr. Meergans – vor der Wende ausgewandert ) vorgestellt. Sie ordnete abermals Magen-und Darmröntgen und Recktoskopie, Gatroskopie und Dickdarmspiegelung mit Entnahme von Gewebeproben. Sie ging in den Urlaub und an einem Tag im Juni 83 wurde ich durch 6 Polizisten in die Charite gefahren in der kleinen Minna.

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Dort wurde ich durch den OA Schulze Abteilung Ebdoskopie untersucht. Nach Dieckdarmspiegelung ( unmittelbar !? ) folgte die Gastroskopie, es wurde Stenose vor dem Eingang in Sigma festgestellt, Proben von 5 verschiedenen Stellen abgeknippst, man fand die Narben im Zwölffingerdarm, im Recktalbereich OB !??
Am 3.7.83 wurde ich wieder durch Berlin kutschiert ( damit ich den CD Sprecher verpass ! ) Charite hatte ich nicht gesehen. Es hieß die Laborergebnisse mußten zusammengesucht werden Wichtig ist daß ein Bericht von 2,5 DIN A4 Seiten auf die Anfrage der Botschaft und des RA Wolff presentiert wurde.
Ich war gesund -OB ! Die Gesundheitslage verschlechterte sich täglich. Ich befand mich damals in der Aufnahme des Haus 6; ich wußte damals nicht, daß damals Obermeister Rohne übernommen hatte. Ich blutete zunehmend und mußte arbeiten, das Rauschen verstärkte sich. Gleichgewischt und Sehkraft wurden gestört. Eines Tages nach dem Stuhlgang lag der Kot in einer Blutlache im Becken. Ich konnte beobachten wie schon bein Pressen Blut regelrecht (strahlenförmig ) spritzte. Ich betätigte die Notglocke und Rohne war da. Als er Teerkot im Blutr liegen sah fragte er “ Woher kommt das?“ Kurz darauf holte man mich zum Dr. Zels. Er wollte wissen, seit wann ich Blut sehe; ich antwortete, das er mir sowieso nicht glaubt-“seit Ihrer Recktoskopie ! Es war Mitte Juli 83. „Ich habe für Sie einen Termin in Buch für den 27.7.83 bei Chefarzt Wendt und OA Riecker,

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sie werden Aie untersuchen und das Notwendige tun !“ “ Dr. Zels es wird keinesfalls operiert in Buch, nicht von den Ärzten Weendt und anderen. Eine Untersuchung ja – Operation nicht, wenn ich krepieren soll ist mir egal. Und vorher will ich RA Wolff und Botschafter Majeric sprechen – das ist mein Recht“ Das war am 20.7.83. Drei Tage später war Dr. Wolff da – ohne daß ich um sein Besuch gebeten hatte !??Er berief sich auf das Schreiben der Charite, ich sollte nicht mehr schreiben und lügen, mir ginge organisch gut, ich müsse mich anpassen. Am 27.7.83 es kann auch am 28.7.83 fuhr mich man ins Haus 115 – ich wurde von der Ärzteschaft bereits erwartet, an dem Tag wo keine Operationen sonst stattfinden. Der Arzt Wendt führte mich zum OP-Tisch und versuchte den Transportpolizisten aus dem Saal zu weisen- der weigerte sich ( und blieb ) “ Da wollen wir mal sehen “ – sagte Dr. Wendt. Zwei Andere Ärzte packten mich an den Armen – einer hielt eine Spritze ( Dr. Kleebs ) und setzte die Kanüle an eine hervorgesprungene Vene auf der linken Hand. Ich schlief auch ohne Maske ein und wachte vor dem Haus 115 auf als man mich in den Barkas schob operiert !ohne Ansage, ohne Einwilligung !?! ohne Unterschrift. Wer war ich, was war ich, wem war ich ausgeliefert ?!? Das waren Gedanken unterwegs nach Rummelsburg. Was ist gemacht worden ?

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Als ich neulich Dr.Wendt im ehemaligen Regierungskrankenhaus aufsuchte erkannte er mich und sagte:“ Wenn wir Sie damals nicht operiert hätten, wären Sie heute nicht da“. Da hatte er mir nichts Neues gesagt. Eigentlich wollte ich die Copie des OP-Berichtes, es stellte sich heraus, daß keiner im Archiv wäre aber man könnte mir eins verfassen ( nach neun Jahren ? ). Dr. Riecker ist in Rente aber Dienstags ist er immer da – er hätte damals operiert etc.
Auch auf der Arbeitsstelle von Dr. Meergans gab keinen Vermerk über die durchgeführten Untersuchungen geschweige den eine Kopie des erwähnten Charite – Berichtes. Notiz bei OA Schulze ist die einzige Spur von mir in der Charite…
Diese Operation war auslösend für Dinge die kamen und Anfang einer psychischen und physischen Folterungen und Zersetzung.Am selben Tag stand vor mir Herr Zivaljevic Consul der SFRJ und konnte ( und durfte nicht) glauben daß ich kurz vorher operiert wurde ! Danach, noch in der Aufnahme H-6 traten immer neue Symptome aus mit denen ich in meinem „Gesundsein“ fertig werden sollte. Erst entwickelte sich eine Unempfinflichkeit von der operierten Stelle der Wirbelsäule entlang ( die Beine liefen voll Wasser zum 28.8.83 Geburtstag ) Ich kam auf die Station und wurde zu Arbeit geschickt Über die Veränderungen sprach mit Dr. Zels, auch daß ich den inneren Schließmuskelring nicht fühle. Eines Tages war diese Unempfindlichkeit soweit dann so weit, daß als ich mich am Kopf verletzte

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in dem ich gegen Wickelmaschiene stieß, als ich mich nach einem stück beugte, nicht mehr merkte daß ich aus der Platzwunde stark blute. Erst als der Nachbar ( aus Mosambique ) darauf aufmerksam machte ertastete ich die blutende Stelle- kein Schmerz, taub. Sofort wurde ich wieder zum Arzt gebracht ( IM NAGEL ) Dr.Zels untersuchte mich am ganzen Körper und sagte es wäre alles OK und teilte mir im gleichen Atemzug mit, daß ich ins HK Meusdorf muß. Vorher hatte man den lang geplanten Sprecher mit meinem Chef der Bankvertretung vereitelt. Aus der jetzigen Situation kann ich nur staunen wie genau die Fäden gezogen wurden, nichts, NICHTS war dem Zufall überlassen. Ich landete diesmal mit SANKRA Krankenwagen gefahren, im HK Meusdorf Haus II Abt. Psychiatrie – Leiter Oberstleutnant Rogge (der nächste IM des MfS ) Ohne jegliche Begründung.
Nach wenigen Tagen verschlechterte sich Seh und Hörvermögen. Ich konnte nicht mehr räumlich sehen und konnte das Gesprochene, wie hinter einer Glaswand, schwach hören. Überal l im Muskelgewebe konnte ich reskorngroße Gebilde abtasten. Daraufhin überliefen mich Schmerzen die ich nie gehabt habe- Nervenschmerzen. Es war Wahnsinn.Beim Gespräch mit Dr. Rogge erzählte ich ihm alles, einschließlich der Operation… Ich sollte an Musiktherapie bei Major (Frau) Schneider teilnehmen und verbrachte den Tag im Aufenthaltsraum mit psychisch gestörten und unter Sedativen gesetzten Sträflingen. Großer Teil waren Alkoholiker. Mit Fritz Wörner aus Weimar spielte ich Schach.

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Als die Nervenschmerzen einsetzten meldete ich mich noch mal beim Sani um ein Gespräch mit Dr. Rogge ( Leiter der Neuropsychiatie) Besonders Weichteile waren davon betroffen. Zum Gespräch kam nicht ; ich wurde dringend in Rückmarsch nach Berlin gesetzt.Unterwegs blähte sich mein Leib regelrecht auf während ich in Bautzen auf Transport nach Berlin wartete. Seh und Hörvermögen stabilisierten sich inzwischen. Ich ging wieder zur Arbeiut und leistete meine 30%. Die Schmerzen und Krämpfe machten mir das Dasein unglaublich schwer. Bis zur Verzweiflung fehlte nicht viel. Jeder meiner Schritte und Äußerungen wurden von vielen Spitzeln – Strafgefangenen weiter gemeldet zum Oberleutnant Mayer. Ende Dezember legte ich die Arbeit nieder., vor Schmerzen und Krämpfen überflutet. Die Gelenkschmerzen kamen dazu. Dr. Zels ( IM NAGEL ) schrieb mich arrestuntauglich – aber ( Obermeister ) Rohne sperrte mich trotzdem für 21 Tage in den Arrest. Ich schlief auf dem Beton im Keller- die Pritsche blieb zugeschlossen. Die Abschirmung war total – allein ging ich in die Freistunde. Als man mich nach zwei Wochen zum Dr. Zels brachte, wußte er gar nicht wo ich stecke. Als ich aus dem arrest rauskam wollte ich nicht mehr arbeiten gehen. Trotz Arbeitsbefreiung durch OSL Dr. Zels, brachte mich Oberleutnant Mayer in den Keller wo ich auf dem Beton liegend Ende der

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Schicht abwartete ohne Essen und ohne zu Toilette ausgeschlossen zu werden. Dort fand mich der Psychologe des MdI, der mir einmal autogenes Training angeboten hatte. „Lauks was machen Sie hier zum Teufel !?“ – “ Ich arbeite “ – antwortete ich kurz. Und dann sagte ich ihm: “ Herr Major es hat ein Krieg begonnen zwischen mir und der DDR“ – “ Den werden Sie verlieren, wir haben den längeren Arm !“ Das waren Worte eines Arztes der sich dem Bösen verschrieben hatte. Und er sollte nicht der letzte gewese sein. “ Egal Genosse major aber runterkriegen lasse ich mich nicht !“ “ Es gilt ab sofort nur keune Schwäche zeigen im Feindesland!“ Irgendwann kam ich vor den LDH (Leiter des Hauses Oberst ) Achmittbock, der mir auch nicht sagen konnte wieso ich ohne meine Einwilligung und jegliche Vorbereitung operiert wurde. Er wußte gar nichts davon, daß ich in Buch war !?! Ich war damals schon längst nicht im Strafvollzug, ich war in Klauen des Bösen, der Stasimörder. Die Ablehnung der Arbeit “ Für Kommunistenschweine mache ich keinen Handschlag mehr“ kam ich in den Keller zu den Nichtarbeitern. Es war Februar – der Erste als ich auf die Glocke ging und bat dem Arzt vorgestellt zu werden. Mein Bauch war aufgebläht und die Beine waren voll vom Gewebewasser ( auch heute noch ) Arzt wußte davon gleich am ersten Tag nach der OP in Buch.
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Als ich die Notglocke zum zweiten Mal betätigte stürmten sie mit 10 – 12 Mann die Zelle, rissen mich gewaltsam raus und brachten mich in Unterwäsche in die Nebenzelle und kreuzigten mich ans Bettrand und Bettende, erbarmungslos fest. Sie sprachen kein Wort- Leiter des Einsatzes wie immer Rohne. Obermeister Vries ( Fries ? ) ( er hinkt ) kam zurück und warf eine Decke über mich. Das Fenster über meinem Kopf wurde aufgerissen. Ich war, aus Protest kahlgeschoren und hatte nur ein Käppi auf dem Kopf. Es war gegen 22.00 Uhr. Es erübrigt sich zu beschreiben wie es mir erging im Februar 84 beim offenen Fenster. Nach einer Stunde merkte ich nichts mehr, keine Kälte, keine Handschellen, keine Ketten. Ich hatte Fieber und drückte kein Auge zu. Still habe ich lange geweint in der Dunkelheit, in jener Nacht strich ich die Wörter Hoffnung, Freiheit, und alles was dazugehört aus meinem Gedankengut. Die Zukunft gab´s nicht mehr. Bis dahin zu dem Augenblick wo ich am nächsten Tag unter mich pissen mußte hätte ich die Medaille Vorbildlicher SG bekommen. In jener Nacht wurde ich neu geboren, bereit alles zu nehmen, was sie für mich noch bereit hielten “ ohne Schwäche zu zeigen im Feindes Land“ wie mein Freund Werner Freisinger sagte und 27 Monate unschuldig auf den Abkauf wartete.

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Nicht nur pissen auch scheißen durfte ich aus der beschriebenen Lage – im Keller klang das Gelächter vom „Rasierklinge“ und „Rotfuchs“ und „Blondi „.
Am zweiten Tag versuchte ich mit Westdeutschen zu sprechen, die als Nichtarbeiter im Keller des Haus 6 waren, und dan kam „Rasierklinge“ ( Obermeister Flach schiebt sein Dienst in Moabit ) mit dem Hausältesten um ein Paar Zusatzlautsprecjhher einzubauen – die ganze Nacht spielte der Hausarbeiter ( Ingo Lehmann ) Marschmusik in voller Lautstärke. Als die Tür aufging versuchte ich mich über die Lage mitzuteilen. Draufhin nahm “ Rasierklinge “ meine Jacke und stülpte sie mir über den Kopf und versuchte mir den Mund zuzuhalten. Sein Zeigefinger kam dabei zwischen meine Zähnen und ich biss zu. Er schrie auf und schlug mir mit voller Kraft ins Gesicht. Ich sah wie er zitterte und merkte wie sich mein Mund mit Blut füllt. Ich spuckte ihm das ganze ins Gesicht. Die nächsten Tage spielte die Musik noch lauter. TOMITA. Das war unbeschreiblich, ich suche diese Platte heute noch. Dann forderte man mich auf Urin wegzuwischen was iuch auch tat. Aber dieses Spiel ging dann weiter. Ich urinierte und entleerte mich nach Bedarf so wie ich da lag. Am dritten Tag sollte ich das alles wieder aufwischen. „Rasierklinge“ und “ Rotfuchs “ waren da. Und Rohne “ Nicht Du, nicht derjenige der das befohlen hat und nicht Mielke und nicht Honecker werden mich dazu bringen dies wegzuwischen!“ “ O doch !“ sagte “ Rasierklinge „.

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Kurz darauf kamen sie wieder und „Rasierklinge“ achüttelte 3/4 einer Flasche mit starkem Desinfektionsmittel ( seit 10 Tage weiß ich das es Fisiofon war ) oder Säure überall in der Zelle aus. Besonders unter meinem Kopf. Bevor sie gröllend rausgingen schlugen sie das Fenster zu. Es dauerte nicht lange und ich konnte sehen wie sich das Zeug in den Boden biss- wo es verdunstet war blieb weiße Spur. Der Dampf griff die Augen und die Lunge an. Ich zog mit Zähnen die Decke vor die Nase und das Käpi ins Gesicht. Die Schließer standen draußen vorm Spion und geilten sich auf: “ Machen Sie es jetzt weg ?“ “ Nein “ antwortete ich kurz. Atemnot kam, ich hatte das Gefühl daß man mir die Lunge aus dem Leibe reißen will. Als ich mich langsam beruhigte und schon kurz vor der Ohnmacht still da lag – rissen sie die Tür auf. „Machen Sie es jetzt weg !?“ fragte lachend der „Rasierklinge“. Ich hatte keine Stimme mehr. “ Dann machen wir noch eine Dröhnung!“ das hätte er auch wahrscheinlich getan… Dan brachte er den Hausarbeiter Krüger, er kam rein und ging gleich wieder raus mit Tränen in den Augen. Die vier mit Knüppeln standen im Flur und sagten; “ Na los, los, los Krüger wischen Sie auf ! „Das ist doch nicht mehr menschlich“ sagte der Strafgefangener Krüger. Sie rissen das Fenster auf und in der gegenüberliegenden Duschzelle auf. Es war Februar(84) !!? Das Spiel sollte so weiter gehen.

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Wieder mußte ich meine Not verrichten und wieder kam „Rasierklinge“ mit dem Rest der Flasche. Während ich halbnackt in der Ecke der Zelle umzingelt von vier Schlägern stand und versuchte etwas zu essen blieb das Fenster offen. Ich ging ans Wasserhahn um Wasser zu trinken, „Rasierklinge“ drehte das Ventil im Flur zu. Ich hob mein Käpi von dem Fußboden auf und ging richtung Bett. “ Essen und trinken muß ich nicht aber atmen muß ich “ – ich trats ans Fenster und schlug mit der Faust in eine von den sechs Scheiben. Trat ans Bett und legte mich nieder mit ausgebreiteten Armen um mich wieder kreuzigen zu lassen. Und dann fielen sie alle vier über mich her. Mit Knüppeln und Stiefeln wurde ich zusammengeschlagen und zusammengetreten, ( in Hand und Fußfesseln ) wie aus dem Bilderbuch der SS.Es gab in mir kein Schmerzgefühl mehr. Meine Hand blutete, Gesicht war von Schlägen so aufgequollen das ich kaum sehen konnte. Atmen war schwer, weil der eine dessen Namen ich nicht kenne ( Pferdekopf ) aber den ich unter tausenden erkennen würde, trat mir als erster in die Rippen und auf Oberarm. Man brachte den Dr. Zels ( IM Nagel )
Er ließ sich enen Stuhl geben und setzte sich zu mir, schaute sich die Schnittwunde an und fragte was los sei. “ Zels, warum, warum, werde ich je erfahren warum ich habe in diesem Land niemandem Leid zugefügt ?“

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So zerschlagen und blaugeprügelt konnte ich nicht auf Station – bzw. er hatte als Arzt ( und auch als IM Nagel ? ) nichts zu sagen. Erwähnenswert ist noch das Baden bzw. Duschen; nach zwei Wochen kam Rohne mit der ganzen Schicht. Man schnallte mich ab und führte mich in die Duschzelle gegenüber. Wieder die Fenster aufgerissen ( Mitte Februar 84 ) und als ich unter der Dusche nackt stand drehte man das Kaltwasser auf. Es war als ob mir jemand die Nieren in die Hände nahm und sie zusammendrückte. Ohne Handtuch zog man mir die Unterwäsche über und wieder angeschnallt! Am 21.2.84 kamen sie alle Geschonek ( Jeschonek ), Graupner – Hauptleute, dan Oberleutnante Schlegel, Siemke Maier ( Meyer ) mit ihren Schergen. Rohne schnallte mich ab und Graupner drohte mir das Ganze zu wiederholen…“ Graupner, 1939 bzw. 1941 wart ihr die stärkstenauf der Welt und Tito hatte keine Angst; jetzt seid ihr noch stärker, jetzt habt ihr die Russen und Du sollst wissen – ich habe Tito geschworen, alle wie ihr da seid könnt mich am Arsch lecken !“ Trotzdem wurde ich abgeschnallt und kam auf Station von Oberleutnant Simke. Meine Briefe gingen nicht mehr raus. Ich schrieb an Wolff und wollte Ihn beauftragen sich um die Alimente zu kümmern und Scheidung einzurühren. Brief ging nicht raus obwohl ich über

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persönlichsten Sachen schrieb !?! ( Warum? Zu damaligen Zeit hatte Frau Marlies Rummel noch keine Staatsbürgerschaft der SFRJ und Scheidung hieße Ausreise aus Jugoslawien, was der Stasie nicht gepasst hätte) Als ich ablehnte zu arbeiten kam ich wieder in die Isolierung- diesmal aber5 ins Haus 3 in die „Verbotene Zone“. Am 9.4.84 lehnte ich jegliche weitere medizinische Hilfe ab – schriftlich an MdI und am 20.4.84 ließ ichOberst Schmittbock bestellen, daß Major Lauks ihn sprechen will.( Der Überbringer war OM Rohne ) Zum Schmittbock kam ich nicht aber zu einem Stasioberstleutnant ( älteren Jahrgangs ) und Oberstleutnant, Dr. Zels (IM NAGEL ). Als ich reintrat fing Dr. Zels an : „Wenn das stimmt, bzw. angenommen das das was Sie sagen…“ “ Ja, Dr. Zels vielleicht erklärt sich die Sonderbehandlung jetzt – Major Lauks vom Diplomatenabschirmdienst…“ “ Lassen Sie mich wieder in meine ZTelle führen !“
Vierzehn Tage verbrachte ich in der Isolierung, und dann kam Rohne mit Schergen, zog mich aus und sperrte mich in die Arrestzelle im Haus 3. Diesmal verlaß er das Urteil: “ 18 Tage wegen Verleumdung der Jugoslawiechen Staatsorgane und (?!?) Arbeitsniederlegung ! Irgendwie sah ich auch unbewußt ein, dass es ein Spiel sei das nur einen Verlieret haben kann. Statt zu verzweifeln nahm ich mir vor Widerstand zu leisten, bzw. die Geschehnisse schneller kommen zu lassen in ihrer voller Wucht.

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Dem Botschafter, dem Erich Honecker und Mielke beschrieb ich die Folterungen, und auch an Generalstaatsanwaltschaft “ Gerne hätte ich gewußt wo die Briefe gelandet sind. Nach Ablehnung der Berufung durch das Oberste Gericht ( Vorsitzenter Pompoes ) schrieb ich im Mai 83 Gnadengesuch an Erich Honecker in dem ich ihn von der verpfuschten Operation im Meusdorf schrieb und da jetzt dem Gesetze Gerechtigkeit getan wurde bat ich ihn, micvh in mein Land auszuweisen, um dort unter normalen Bedingungen eine Revision durchzuführen. Irgendwann kam die Ablehnung aus seinem Kabinett mit kurzer Mitteilung, daß über meinen Antrag nach der Verbüßung der Hälfte meiner Strafe entschieden wird. Daraufhin bat ich ihn um Gnade für meine Kinderum die gesperrten und beschlagnahmten Mittel nach Ljubljana zurückzuüberweisen da sie mit dem Delikt nichts zu tun haben. Es kam keine Antwort mehr- es kamen Folterungen (und Gewaltnotoperation ) Trotzdem schrieb ich ihm nochmals und nahm mein Gnadengesuch zurück und „erlaubte“ mir „festzustellen dass in seinem Staat „human“ ein unerwünschtes und unbekanntes Fremdwort sei. Wie recht ich hatte mußte ich später täglich erfahren.
Meine Arrestzeit verbüßte ich im Haus 3. Dort nahm ich Kontakt auf mit einem SG den man Seko nannte – er war kurz vor der Entlassung und kehrte den Hof. So kam er in die Nähe meiner

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Isolierzelle. Er versprach mir von meinem Fall in den nächsten Tagewn auch dem Kardinal Meißner zu berichten. Zu Übergabe (von Kassiber) kam es nicht,er ging ins Netz von Rohne und kam nie wieder. In der „Verbotenen Zone“ waren einige Nichtarbeiter in Einzelhaft und als „blinde Passagiere“ reisten immer abwechselnd Spitzel aus der Reihen der Westdeutschenn wie z.B. Klaus Lippert, Gabor Kowatsch, Brzezinski und Horste Belger. Ich schlief nicht und hörte Wortwechsel zwischen Rohne und Lippert und Gabor Kowatsch, als er sie spät nachts in die Nachbarzelle brachte. Nach der arrestzeit hoffte ich unter „Menschen “ kommen zu dürfen. Da hette ich Rohne das erste Mal ins Gesicht gespuckt. Ohne Fplgen, er traute sich kaum vor anderenm das zu ertählen. Ich äußerte meine Bereitschaft -wieder arbeiten zu gehen. Rohne nahm mich aus der Arrestzelle raus und schloß mich in die Nebenzelle “ auf weisund des LDH bis auf Weiteres“ !??“ Ich sah ein, ein Zurück zu den Gefangenen scheint nicht mehr geplant zu sein. Bis Juli 84 war ich da in der Isolierung, nein bis 26.8.84 ( zwischendurch war ich in Meusdorf ) Aus der Absonderung schrieb ich ( am 25.8.84 )
meinen letzten Brief an Erich Mielke und sagte ihm wörtlich:“ Wenn ich hinter Gittern in Deinem Verließ verenden sollte werden sieben Deiner Diplomaten es mit Leben bezahlen- sieben Köpfe werden rollen – mein Wort drauf !“

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Der Brief wurde geschrieben und andressiert und verklebt.Drei Abschriften fertigte ich auf Toilettenpapier an; ein Exemplar nahm ich in der Jackentasche mit, zwei unter Käppi und ging zur Freistunde.Im Vorhof gab ich den Brief an Rohne ab, der “ Rasierklinge“ filzte mich und fand den Kassieber in der Jackentasche und schloß mich auf den Hof 3 wo ich die restlichen zwei Kassieber vergrub auf dem Voleyballplatz. „Rasierklinge“ Rannte ins Haus 6 und gab seinen Fang ab. Nach cca 15 Minuten wurde meine Freistunde abgebrochen. Mit vier Mann kamen sie nach kurzer Zeit mit Schlagstöcken und Knebelketten. Selbstverständlich war Rohne der Exekutor. Schweigend und ohne Erklärung zerrten sie mich unter verbalen Beleidigungen ins Haus Sechs (Keller) und wieder auf „Adams Bett“ – wieder angeschnallt bis auf die Knochen..“Siehst Du Rohne wie stark ich bin, ihr könnt mir gar nicht hart genug konmmen wie ich euch brauche“ Ich schrie auf den Hof des Haus 6 wo Freistunde war. Sie stürzten rein, schnallten mich ab und zerrten in die entlegenste Absonderungszelle im Haus 6 am anderen Ende des Ganges, wo in einer Arrestzelle ( Tiegerkäfig ) ein Bett aufgestellt war. Dort schnallten sie mich fest. Das Bett war breiter und jetzt lag ich wie gekreuzigt. Es war warm in der Zelle und ich hatte fieber. Auf einer anderen Stelle werde ich über meine Gefühle und Alleinsein schreiben. Mit Zähnen riß ich mir das

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(?!?)Unterhemd vom Leibe, obwohl ich diemal die Jacke anbehielt. Urin sammelte ich in den Lappen und breitete ihn über die Brust und Leib und die Kühlung verschaffte Linderung. Sie gaben mir nicht zu Essen und zu Trinken. Alle drei Tagedrei Tage spielte TOMITA- seine einzige LP die in der DDR rauskam- in voller Lautstärke ununterbrochen Tag uns Nacht nur für mich allein. Hausarbeiter war mein Discjockey. Wer die Platte hört weißt daß das die Klänge einer Reise in Jenseits sind. Ob das ein Omen sein sollte für das was noch kommen sollte. Am 30.8.84 sprang die Tür auf und sie waren wieder „alle da“ mit 11-12 Mann Rohne führte sicher. Er schnallte mir das rechte Bein ab, vorher nahm er seine getönte Brille ab und reichte sie einem seiner Schergen- und ich zog es ( das Bein ) automatisch an, an den Körperda drosch einer der Herumstehenden mit dem Knüppel auf Schienbein, wahrscheinlich um Rohne zu schützen. Ich lachte sie aus und beleidigtre und beschimpfte sie mit Gröbstem was ich hatte. Passiver Widerstand und keine Schwäche zeigen… Man schleifte mich an den Beinen den ganzen Flur entlang bis zum Duschraum. Wieder die alte Masche- eisiges Wasser Inzwischen hatte ich einen Vollbart bekommen. Man warf mich auf den Beton und während der Hausarbeiter Krügermich mit zitternden Händen

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rasierte stand mir ein dicker Obermeister mit Schnurbart ( Papa Karlo ) auf den Oberarmen. Ich sollte mich anziehen- Rohne musste es tun, sogar die Schuhe zubinden. Dann hatten sie mich hochgehoben und in die Zelle gegenüber gebracht und mich wieder an Adam´s Bett angeschnallt. Ich war reisefertig. Mit dem Nichtarbeitern machte ich gleich Sprecher und ließ sie wissen und weitersagen daß man mich auf Reise schickt möglich ohne Wiederkehr.
Es wird Sonnabend gewesen sein ( es war Donnerstag ), sie kamen wieder alle rein. Blondi ging an mir vorbei und versuchte ein zum Strick – Knebel gedrehten Kopfkissen oder Stück Laken hinter seinen Rücken zu verstecken, und pflanzte sich an meinem Kopfende auf. Das Fenster war zu aber die Scheibe fehlte noch. Rohne machte sich an das Abschnallen, ich versuchte ihn zu provozieren, “ Na du Miststück erinnerst Du Dich noch wie ich Dich angespucht habe ?“- “ Sie haben mich nie angespuckt, was lügen Sie da?“ Was, Major Lauks lügt ?!! Und ich spuckte ihm aus nächster Nähe ins Gesicht. Da krachte eine Faust, ich sah sie nur kommen, es wurde dunkel um mich. Was ich einem SPIEGELreporter im März 86 geschildert habe waren die Hallutinationen eines der für kurze Zeit klinisch tot war, und aus dem Jenseits zurückkam. Wen der Flur im Keller und somit der Weg zum Rettungswagen vor dem Haus 6 länger gewesen wäre

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wären diese Zeilen nie geschrieben. Fahrlässiger Mordversuch aller Beteiligten! Das was ich sah und hörte,bzw. vor meinem inneren Auge und Ohr sich abspielte, ich wage zu sagen was meiner seele begegnete waren wundern+baren Farben von einer Transparenz die mit nichts auf der Welt bzw. bis jetzt Gesehenem zu vergleichen wäre. Unendliche hügelihge Landschaften und Wiesen mit riesigen weißen Blumen bedeckt in einem bläulichen Fluidum stat Luft und eine Musik, eine Symphonie und ganz oben eine Stimme von unsagbarer Schönheit wie ein Coral in einer leeren Kathedrale. Ein klaarer Gedanke war da: Wie schön das ist, wenn das DAS ist ich möchte hier bleiben“ Und dann wurde die Reise abgebrochen, ich kam zurück; almählich wurden aus Farben die Polizisten die hin und her hetzten und aus der Musik die hektischen Kommandos. Immer noch fühlte ich mein Körper nicht. Dann vernahm ich, daß ich in einem Barkas liege und erst als ich mich zu bewegen versuchte spürte ich daß mir der Hals im Griff von Blondi war. Durch seine Unerfahrenheit war ihm Knebel abgerutscht und das hätte mich beinahe das Leben gekostet. Er soll sich aber hervorgetan haben weil er es später zum „Erzieher“ brachte. Anzeige soll wegen „versuchten Mordes Stehen „

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In der Schleuse am Haupteingang stieg Sanitäter zu, und beim Blutdruckmessen : 80/55 !!? verpasste er mir hektisch eine Spritze, er war scheinbar mehr erschrocken als ich. Schnell ging die Fahrt nach Leipzig – HK Meusdorf ( Haftkrankenhaus )- Abt Neuropsychiatrie. Im Bad kam Dr. Rogge dazu und verstand die Welt nicht mehr. Auch über die Folterungen erzählte ich ihm in einem Gespräch. Er laß mir den Teil seines Abschlußberichtes vor von meinem ersten Aufenthalt: “ Wenn die obersten Stellen wirklich daran interessiert sind SG Lauks zu helfen soll man seine Schritte in Richtung Heimat lenken „. Das hätte er mir nicht zu sagen brauchen. Jetzt war nur Abschirmung angesagt- deswegen war ich hier. Jetzt war ich allein in einem Dreimannzimmer – also nicht „psychisch krank“ oder „selbstmordgefährdet“. Als „Major“ hatte man spezielle Behandlung. Niemand kam an mich mehr ran. Die einzige Sorge der Wärter und Offiziere, nur das kein Papier von mir nach Außen gerät!!? Was wollte man eigentlich verbergen, warum hatte man so Angst ?!? Diese Fragen habe ich mir damals nicht gestellt. Auch Major Schneider und Oberstleutnant Rogge waren erniedrigt, beschimpft und beleidigt, weniger direkt – als Diener des Systems aber desto kräftiger. Anfang November 84 brachte man mich wieder nach Berlin. Haus 6 auf die Station von Oberleutnant Simke, der keins meiner Briefe mehr rausließ. Weder an RA Wolff noch an CD( Botschaft) Ich ging zu Arbeit und leistete meine 15-20%

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nur um mit einigen Jugoslawen in Kontakt zu bleiben.Neben mir arbeitete ein Mosambiqaner, der wegen eines Zwischenfalls mit der Kassiererin in seinem Betrieb ( MZ Tschopau ) zu 6 Monaten verurteilt wurde. Ich erzählte ihm was sie mit mir machten und diktierte ihm einen Brief den er auf portugisisch schrieb – es war für unsere Botschaft in Maputo. SG Jablonski – LL kam dazu, ein Spitzel – und es kann sein das Mosambiquaner angezählt wurde. Er sagte mir wörtlich:“ Adam ich werde mich rächen, auch für Dich und Du wirst von mir ein Zeichen bekommen !“ Auch mein Brief an Mielke
wurde ihm bekannt. Am 10 oder 12.12.84 war auf der ersten Seite zu lesen ( im ND ), daß im Mosambiquie 7 sieben „Entwicklungshelfer“ angeblich Agrarier im Norden ermordet. War das das Zeichen das ich erhalten sollte? Die Gegend wo mein Freund her kam stimmte überein. Den Dr. Zels und Rohne sprach ich an: Na rohne, Wort eines jugoslawischen Majors zählt“ Zels ( IM Nagel ) fragte : „Meinen Sie wirklich daß es damit zu tun hat?!“ “ Nur das war Möglichkeit ein Zeichen zu erhalten – Dr Zels “ der Schlag saß besser als ich es wollte, “ die Agrarier sind die Srtsi und MdI-Instruktoren, man nannte nicht mal ihre Namen und sie verloren ihr Leben für die DDR – und meinen Sie das daß was mit mir gemacht wird etwas Normales ist ?
Am Arbeitsplatz stand ich nicht mehr auf als einer der Schergen, die mich schlugen und traten,Zählung machte, im GHegenteil ich beleidigte ihn und darauf hat man nur

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noch gewartet. Ab in den Keller, in Absonderung. Es war Mitte Dezember 84. Aus der Absonderung funkte ich nach oben zum Janek Krabartschik ( Jazek ) der am 20.12.84 entlassen werden sollte. Die Spitzel bekamen das mit und ich wurde wieder in das Haus 3 verlegt in die “ Verbotene Zone “ Es war am 16.12.84 als ich für den 20.12.84 Hungerstreik ankündigte. Ich schrie das auf den Hof hinaus und in den Keller zu den Nichtarbeitern Zuvor bekam ich die Gelegenheit zu schreiben und schrieb zum letzten Mal an Honecker an und sagte ihm den Streik an mit der Begründung :

1. Freiheit für Ilija und Karlo
2. Stopp mit der Einmischung in die innere Angelegenheiten meines Landes seitens der STASI und DDR;
3. Stoppt den physischen und psycischen Terror in STVE und UHA, sowie für eine medizinische Hilfe für Gefangenen in HK und Krankenrevieren der DDR!
Am selben Tag wurde ich ins Krankenrevier eingeliefert obwohl der Streik noch gar nicht begonnen hatte!?? IKm Haus 8 protestierte ich wegen Nichtaushändigung der Post von „zu Hause“ und die Vorenthaltung der Zeitung “ BORBA „. Am 20.12.84 lehnte ich wie angekündigt das Essen ab. Die Weißbrotscheiben verfütterte ich an die Möwendie immert kamen als ich sie rief und Fleisch warf ich dem „Hektor“ über dem Machendraht. Am 20.12.84 fing ich auch an „Deutschlandlied“ zu singen, morgens als die Handwerker aus dem Haus 10 zur Arbeit abrückten, und

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als sie zurückkamen sowie zur Nachruhe war das Deutschlandlied zu hören zur großen und und unterdrückter Freude der Ossis. Die Wachmannschaft und der Offizier schäumten vor Wut ( oder auch nicht !?!) “ Gehen Sie vom Fenster weg !!!“ brüllte eii Major hoch.“ Das bestimmst Du doch nicht Du Kommunistenschwein“ war meine deutliche Antwort. GelächterGelächter der SD´s war mein Lohn Als meine Kassiber richtung Haus 10 abgefangen wurde – kamen Sie mit 10 Mann, es war ein ( Roll ) Kommando für solche einsätze und verlegte mich von der Seeseite auf die gegenüberliegende Seite zu den Werkstätten des Haus 6 hinaus. So konnten auch Wessis das Deutschlandlied hören und zusehen( sud den Toiletten ) wie die Ossis dabei im Schritt abrückten. Als ich Kontakt zu Karlo und Ilija herstellte und aufs Fenster Worte TITO und Hungerstreik gestaltete aus Toilettenpapier kam wieder das Kommando und schleppte mich die Treppe hinunter in den Keller und schnallte mich ans Bett.
Es war 26.12.84. In die Zelle konnte hier kein Arzt kommen, die Schlüßßel kamen immer von anderswo. Am 27.12.84 kam Major Radtke eins der miesesten Schweine im Arztkittel und sagte höhnisch. “ Sie müssen sich an unsere Spielregen halten “ Man wollte mit Zwangsernährung anfangen. Das überließ zwei seiner Obermeister, der eine „half“ damals bei der Recktoskopie der

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Zweite war schwuhl. Es gab keinen Widerstand. Dr. Zels´s Assistent führte mir die Sonde in die Speiseröhre, setzte die große Ampule ( Spritze ) mit meiner Weihanchtssuppe an und versuchte zu innjicieren. Es ging nicht. Er zog die Sonde raus, führte sie nochmals ein und drückte. Als er letztlich die Sonde( rauszog ) war sie am unteren Ende in einer Länge 8 – 10 cm blutüberdeckz, es tropfte runter.Die beiden wurden hektisch, verriegelten Fenster und Türe verriegelt und verschlossen. Sie selbst bekamen Angst. Radtke war auch nach Hause gegangen. Es dauerte eine oder zwei Stunden- da ging die Tür wieder auf, die Truppe die reinkam sah ich noch nie. Man schnallte mich ab, legte mich zusätzlich in die Ketten um die Knöchel und um den Bauch und mit zwei Knebelketten führte man mich zum Rettungswagen mit aufgepflanzter Rotkreuz-Fahne. Die Fahrt ging los. Für mich war ungewiss wohin. „Na dann lebe wohl Rummelsburg“ sagte ich, als ob ich es ahnte, daß kein Wiedersehen geben wird. In Leipzig angekommen landete ich auf der Allgemeinen – Leiter Oberstleutnant Hohlbahn oder Hohlfeldt, bei dem ich meinen ersten Hungerstreik nach sechs Tagen ( im Juni 84 ) abgebrochen hatte. Er versuchte mit mir ins Gespräch zu kommen. “ Pass mal auf, du mieses Schwein, jetzt zeige ich Dir wie man einen Hungerstreik nicht brechen kann“

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Man brachte mich in die Ausländersuite im rechten Flur am Ende links, eine große Fünfmannzelle wo die Ausländer meistens untergebracht wurden. Daneben ( schreggegenüber ) war die Hungerstreikzelle für die Ossis. Wieviele wurden da brutal gebrochen ohne daß einer eine Notiz davon erfuhr!?? Bei der „Visite“ am nächsten Morgen
fand Oberstleutnant das Essen ausgekippt auf der Schwelle. “ Jetzt pass mal auf Hohlbahn ich bin den 8. Tag im Hungerstreik und die med. Hilfe hatte ich schon schriftlich abgelehnt, also ich will keinen von euch in meiner Zelle sehen. Wenn Du oder sonst jemand die Schwelle übertritt, spucke ich ihn an, dich zuerst. Was in diesem Raum geschiet bestimme ich“ Er wollte noch was sagen, großspurig bei den Begleitern Eindruck schinden. “ Wegtreten“ schrie ich und stimmte das „Deutschlandlied“ ein. Die Tür war offen und es hallte durch die Fluren. Es gab sogar Applaus in den Zellen. Am selben Tag noch übergab man mir die letzte Post von meiner Frau – darin ich lesen konnte daß die Weihnachtskarte an ihrem ersten Arbeitstag geschrieben wurde und daß sie jugoslawiechen Paß bekommen hätte. Es kam kein Brief mehr und sie wollte mir auch nicht sagen wann sie aufgehört hatte mir zu schreiben. Die leere Seite benutzte ich noch als Kassieber. Der Mann sollte sich an die Russen wenden. Wie ich später von Oberleutnant ( Gregor ) erfuhr, wurde er bei Nauen abgefangen. Also brannte der Wald!

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Für mich war ein großer Augenblick zu erfahren, daß meine zwei Töchter Jugoslawinen geworden sind und nicht hungrig sind. Man hat so gehandelt wie ich es gehofft hatte. Da hat sich jemand bei der Stasi verschätzt und mir diese Weihnachtskarte übergeben, das gab Kraft und machte mich unbesiegbar. Dort war alles in bester Ordnung; hier hatte ich meine Gründe für Streik. Zukunft existierte nicht und obwohl nicht rauszulesen ist 23 Tage aß ich nicht, nur Wasser trinken. Am 24.ten Tag war ich schon so schwach daß ich kaum laufen konnte und verlangte nach Burger Knäckebrot. Eine Pacxkung täglich 257gr = 26-29 Scheiben. Die verteilte ich in drei Mahlzeiten, machte sie zum Staub und übergosß mit Wasser. So ging es bis zum Juli 85 ( März 85) Hakenkreuz aus Neues Deutschland klebte ich vor die Schwelle und stemmte in die Wand. Allmählich verlor ich an Gewicht und Streik war ungebrochen. Als Kassieber abgefangenwurden bekam ich meine Knäcke abgepackt ( ausgewickelt ). Papier war Waffe. ND wurde kontrolliert und mußte vollständig abgegeben werden. Freistunde gab nicht mehr und sollte nicht mehr geben bis zur Anweisung. Das Deutschlandlied und Erniedrigungen brachten mir vom 1.-21.3.85 drei Wochen Arrest. Von dort konnte mein Deutschlandlied – mein ganzer Trotz alle erreichen auf dem Freihof und vor der Nachtruhe. Um mich stumm zu machen versuchte man mein Fenster mit Schaumstoff zu verstopfen ( aus den kapputen Betten der S-Suite ). Als ich es von innen zerriss

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fing man an mein Fenster zu verschweißen. (Vorher ) Das dicke armierte Glas zerschlug ich und bewaffnete mich mit messerförmigen und messerschsrfen Scherben die als einwandfreies Werkzeug zum behauen der Wände dienten. Die drei Wochen im Arrest des HK Meusdorf waren für mich wie ein ganzes Leben lang. Kampferfüllt, unbeugsam voll Stolz, den ich aus der Vergangenheit meines Landes schöpfte…Nach drei Wochen erwartete ich den Frühling in meiner Zelle (Ausländersuite). Für drei vier Tage nur. Dann wieder in den Arrest !
Wie viele Tage ich unten war weiß ich jetzt nicht mehr. Eines Tages ( 29.3.85 )ströhmte eine neue Truppe in die Arrestzelle, Knebelketten und Handschellen. Man rasierte mich wieder und schnitt die Haare. Und ab in die Minna. Die Mannschaft kannte ich nicht Erleichterung und bei manchen stille Besorgnis glaubte ich zu sehen als ich in die Bucht stieg. Nach langer langer Zeit stieg ich in unbekanntem Hof aus. “ Willkommen in Waldheim “ sagte ein junger Wächter Oswald war sein Name. Ich dachte an den Helmut, den Tschekbetrüger aus der U-Haft Königswusterhausen. Ihn hat man in Waldheim mit dem Schäferhund von der Pritsche gerissen als er es wagte zu Arbeit nicht auszurücken. Alle Zähne waren ihm auf der Brust sichtbar. Eins wußte ich hier war noch kein Ausländer gewesen – es war die Endstation für die Unverbesserlichen. Und da sollte ich hin!

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Von Effekten ging es über den Hof und um die Gebäuden um den “ Krankenrevier “ zu erreichen. Dort waren Kranke, Krankgemachten und durch Sedative – Abhängige. Was sollte ich in Waldheim? Vielleicht gibt noch Möglichkeit zu lesen in den Akten was da geschehen sollte, den zufällig war ich nicht da. Auch da ging der Krieg weiter in die „4″ Einzelzelle mit vierfachen Fenstervergitterungund doppelten Türen, ein Bettgestell, Hocker und Tisch. Da wurde ich dem Oberstleutnant Köhler oder Schöller ( Dr. Stöber ) vorgestellt.“ Welche Beschwerden haben Sie den ?“ fragte er großkotzig ja hönisch und wollte meine Beschwerden in eine neue Akte eintragen. “ Herr Oberstleutnant Sie können sich das Papier spaaren – medizinische Behandlung im SV habe ich schriftlich abgelehnt „Damals wußte ich nicht, daß mir vom Anfang an eine „Behandlung“ zu Teil wurde düsteres Ziel hatte-“ Zersetzung“ sagt man dazu heutzutage. Aus dem Gespräch erfuhr ich daß meine effekten da waren und hieß daß ich an Waldheim überstellt wurde. Für dicke Mauern von Rummelsburg war meine Wahrheit nicht mehr tragbar, die Abschirmung war gesprengt. Es war gut für meine Kampfmoral, eigentlichsollte ich erschrecken aber Angst hatte ich keine mehr- da Zukunft nicht mehr gab. Mit „Morgen“ befasste ich mich gedanklich seit Ewigkeit nicht mehr. Und das war besser so.

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Auch Leiter des Krankenreviers mußte in Anwesendheit seiner Schließer “ Brocken “ runterschlucken, die seiner Staatszugehörigkeit an Glanz abnahmen. Beleidigungen sprudelten aus mir, seine Schergen waren sprungbereit. Wie schön dröhnte das Deutschlandlied über dem Hof von Waldheim. Im „Sprecher“ informierte ich die Ss über meinen Hungerstreik und meine Gründe und bat lediglich um Kenntnisnahme und Weitersage, um die Abschirtmkung und Isolierung zu sprengen.
Am 9.5. oder war es später, ja es war später ( 25.5.85 es war TITO´s Geburtstag )ja es war später im Juli als ich schon zerschlagen wurde, brachte man mir die Vorladung des obersten Gerichtes zu einem CD – Sprecher der am selben Tag stattfinden sollte in der Littenstrasse in Berlin. Den Erzieher spuckte ich an, als er mir den Wisch zur Unterschrift vorgegte. Waldheim ist das Höchste was sie hatten. Wer bis da nicht moralisch und psychisch gebrochen wurde und sich auch im strengsten Knast nicht beugte ( zuim Spitzel oder zu Votze machen ließ ), hatte hier keine Chance mehr wenn er sein Stolz und würde über die restliche Haftzeit retten wollte. Letztendlich wurde man unter starke Medikamente gesetzt. „Protacin war das Beliebteste was man auf Knopfdruck in beliebigen Mengen kredenzte( und MIXTURA – Protazin und Faustan ). Abhängig gemacht war man auf alles bereit nur an den Zaubertrank ranzukommen wenn man ins Flattern kam. Viele um mich herum konnten ohne das Zeug nicht einschlafen, nicht den Tag überstehen.

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Die Spitzeldienste war das Geringste was man machen mußte um an genug Stoff ranzukommen. Die Mannschaft rückte um 4.30 ab in die Werkstatt die unter mir lag- gleichzeitig gingen di Kreissägen im Nebengebäude an und schrien mit voller Stärke bis 22.00 Uhr. Es gab manchmal Pausen. Wer das Gehäule aus nächster Nähe hören muß, MUSS nach Beruhigungsmitteln verlangen. Mit dem Schluß kam die Erleichterung ( Lärmfolter ! ).
Eines Tages schob man mir unter die Tür eine Visitenkarte (!?! ) von Kardinal Meißner mit einem Spruch aus der Bibel! In der tiefsten Grube erreichten mich Worte : “ Die dem Herren vertrauen schöpfen neue Kraft…“ oder ähnlich. Es waren auch Zeilen auf einem Blatt geschrieben von Hans Gerling, Verwandter der Familie Gerling Versicherungen aus Kölln. Er sprach mir die Anteilnahme der Gefangenen aus und versicherte über meinen Streik nach seiner Entlassung auch Kardinal Meißner zu berichten. Ich würde gerne wissen, ob er ein Ehrlicher oder eine STASIratte war ?!? die mich abschöpfen sollte. Nebst der Jenigen die in der Werkstatt arbeiteten waren auch einige die in ihren Zellen arbeiteten. Ich hielt so manchen Sprecher mit den Ss die ich niemals gesehen hatte. So bekam ich auch mit dass da auch Stasischweine drin waren – die plauderten Sachen aus meinem U-Verfahren raus die keiner sonst wissen wollte. Als ich sie dann bloßstellte

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und die anderen davor warnte waren sie schnell danach verschwunden. Trotz der Vergitterung flogen Kassieber aus meinem Fenster. Draußen saßen zwei SG`s und arbeiteten und behielten mein Fenster im Auge. Als ich es versuchte die Abschriften zweier Schriftstücke ins Nebengebeude zu schmuggeln, fiel es der Stasi in die Hände.Es gab Aufregung und Offiziere die als KOS tätig waren kotzten, die Abschirmung war am Platzen. Die Schriftstücke sollten ans KGB in der nächsten Russenkaserne bzw. in den Westen gebracht werden zu meinem Vater. Mein Tagebuch gelang bis nach Villingen. Einem der Stasispitzel wurde Rauschgift versprochen und als gewisser Peter ( Peter Niemtschke aus Annaberg Buchholz ) entlassen wurde schleuderte ihm Ingo Hoffmann aus Chemnitz das Ganze über die Gefängnismauer. Als ich das Stasischwein das neben mir lag Ralf Hunold ( Ralf Hunholz ) als Spitzel enttarnte wurde er auftragsgemäß ( am 23.6.85 ) zu mir umgeschlossen und in Anwesenheit zweier Schließer brach er mir den Unterkiefer mit einem mörderischen Schlag,so daß mir auch der Nerv durchgerissen wurde. Gott wollte es sonst wäre ich vor Schmerzen verrückt geworden. Kiefer hing, Blut strömhmte ich fühlte keinen Schmerz. Beim Zum-Boden-Sinken schlug ich mir die Augenbraue auf Bettkante auf und auch daraus blutete es sehr.

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In einer kleinen Spiegelscherbe sah ich das bärtige und blutüberströmte Gesicht und die Gesichtsknochen und tief eingefallenen Augen des Jesus Christus. Zwischen letzten und vorletzten Zahn am linken Unterkiefer passte mein Zeigefinger. Mit einem Kopfkissen band ich den Kifer zusammen. Man brachte mich zu einem Zahnarzt – Major. Er wollte sich das ansehen was ich ablehnte. Danach wieder zum Oberstleutnant ( Dr. Stöber ) und danach ab!, nach Meusdorf. Zum siebenten oder schon zum 8. Mal !?Dort wurde ich dem Zahnchirurg Oberstleutnant Göttlig. vorgestellt. Aelbstverständlich gehe ich zum Röntgen in Knebelketten als Symbol für gewaltsam aufgezwungene medizinische Hilfe. Es war Sonnabend. Am Donnerstag nächste Woche (! ) kam das Befehl aus Berlin nach Auswertung der Bilder. Dr.Göttlig wollte in der Narkose ( Vollnarkose ) operieren ( schienen ) was ich ablehnte mit den Worten“ Kommt nicht in Frage, in der Narkose geschehen bei Euch die merkwürdigsten Sachen – jedenfalls meine Unterschrift bekommen Sie nicht !“ Die Schwester fragte: “ Wollen Sie schienen Herr Doktor?!“ „Nein“ war die kurze Antwort. Geschient wurde in Ljubljana Monate später nach der Ausweisung. Er brachte lediglich vier Stahlligaturen an und verdrahtete sie. Statt durch den Mund mußte die Sonde durch die Nase zwecks Zwangsernährung denn jetzt lehnte ich Essen ganz ab.

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Hiermit Strafanzeige gegen Dr. Göttlig wegen unterlassener medizinischer Hilfe bei einem offenen Unterkieferbruch und gegen seinen Übergeordneten Befehlsgeber wegen systematischer Steuerung der physischen Zersetzung in diesem Fall durch Verhinderung bzw. Vorenthaltung fachgerechter zahnchirurgischen Hilfe in einem Notfall. Um mein Geschick und Zwangsernährung kümmerte sich Oberleutnant – Pfleger ( Paul Gregor ). Eine Schwester gab mir einen Bleistift(!?) und Papier an meine Botschaft zu schreiben – ich gab die Post raus, behielt aber den Stift. Als sie das mitkriegten stellten sie mit sechs Mann die Zelle auf den Kopf, nahmen alles mit, sogar Kamelan das Wundspülmittel und am selben Nachmittag wurde ich nach Waldheim zurückgeschickt.. Als ich die Zelle verließ waren Hausarbeiter vor meiner Tür am Schweißen. Man schweißte eine Gitterwand um meine Zelle von den anderen zu trennen so daß keiner an die ( meine ) Tür ran kann !?? Warum gerade damals ? Jemand muß antworten können wozu mußte diese Zelle absolut abgeschirmt werden? Vom Oberleutnant ( Gregor ), als ich ihn um Kontakt mit den Russen bat, erfuhr ich das STASI täglich rumkurvt und sich nach Sicherungsmaßnahmen erkundigt, weil ein Kassieber angeblich bei Nauen gekascht wurde.Im Walödheim drosch Schließer Obermeister Jobe ( längst Rentner )

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während einer Essenausgabe auf mich ein und Ingo Hoffmann unterstützte ihn dabei kräftig. Und immer wieder ins Gesicht und auf den Mund. Ich lag auf dem Bett auf Ellenbogen gestützt als sie müde wurden und noch immer nicht in den Kissen sank, sagte Obermeister Jobe triumphierend:“ So, jetzt hat er Angst !“ ( ich schwieg während sie droschen und sammelte das Blut im mund ) Ich spuckte das ganze Blut aus dem Mund ins Gesicht. “ Jetzt geh nach Hause und erzähl den Enkeln was Opa gemacht hatte!“Hoffmann trat daraufhin noch mal ans Bett und donnerte mich nieder, KO wie im Bilderbuch. Nach paar Tagen merkte ich das mir die linke Backe schwillt. Irgendwann pulte ich mit den Fingern ein 2cm langes Knochenstück aus dem Trümmerbereich. Ende Juli (mag es gewesen sein ) öffnete sich die Wunde nach außen- ich sammelte den Eiter in ein Jogurtbecher – ca 150g. Der Wunsch ihn dem Oberstleutnant Stöber ins Gesicht zu schütteln blieb mir unerfüllt. Da ich keine Medikamente nehmen wollte, und beim gespaltenem Kiefer mich dazu zu zwingen wäre nicht einfach gewesen landete ich zum allerletzten Mal in HK Meusdorf. Dieselbe Zelle. Mein Bett war allein mitten auf der Stube, man schnallte mich darauf. Ich verweigerte die Blutentnahme. Dann hielten mir zwei Kissen ins Gesicht während einer nach der Vene stocherte. Danach spritzte man mir Antibiotika so stark daß ich merkte wie sich die Wunde zusammenzog.

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Dreimal täglich, nach drei vier Tagen war die Wunde zu. Man spritzte weiter. Als ich sagte dass man es evtl. stoppen könnte, hiess es: „Halt die Schnauze !“ ( Pferdgesicht -Pfleger )“ Wenn das so weitergeht bin ich vor Weihnachten zu Hause!“ sagte ich zum Pfleger und zeigte ihm auf die Beine. Er hob den Laken und sah meine knieabwärts aufgedunsene Beine – 45er wäre passend gewesen.( Schuh) Dann ließ man es sein. Eines Tages kam Oberstleutnant ( ChA Dr.Hohlfeldt ) und ein Major ( OA Dr.Schill ). Oberstleutnant wolte mein Herz abhören -war es schon so weit ? – “ Oberstleutnant ich habe Dir damals verboten meine Zelle zu betreten und habe Dir was versprochen ?“ Als er sich über mich lehnte spuckte ich ihm aus der nächsten Nähe ins Gesicht und er ( der Major Schill) schlug direkt auf die frisch verheilte Wunde… Das war der letzte Mediziner der die Hand auf mich legte. Am 27.9.85 wog ich 49,8 Kg und sprach mit Oberstleutnant Rogge von der Abt.Psychiatrie ( der Leiter ) Ich bat ihn mir den Kontakt zum KGB zu ermöglichen Er versprach es und gab mir Schreibzeug. Er nahm die Schriftstücke mit, ich sah ihn nie wieder ! Am 30.9.85 kam der Beschluß des OG ( Oberstes Gericht ) der DDR über meine Ausweisung zwischen 28.10 und 4.11.85 Daraufhin folgte der Besuch zwei Oberstleutnante – einer davon war aus Berlin ( MdI IM PIT-OSL Peter Janata ) von der Stasi geschickt. Streik hatte ich eingestellt.

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Werter Staatsanwalt Bork ! Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist in diesen Zeilen so wahr mir der Gott helfe !
Die Geschehnisse liegen weit zurück, die Namen und Daten sind ( fast ) vergessen, aber nicht die Taten der Wärter und der „Arzte“. Sie sind Jurist und ich bitte Sie die Vergehen gegen jeden Erwähnten zu formulieren und das zu tun was Gesetz vorsieht. Bin mir bewußt, daß dies alles kaum zu beweisen sein wird wenn die Akten vernichtet wurden ( waren aber nicht ! ), lediglich das gefühllose Unterkiefer (links ) und kaputte Nieren die an Folgen der Schläge und Tritte und Kälteeinfluß sowie an Folgen des mehrmonatigen Hungerstreiks mit Flüssigkeit die ich zu mir nehme immer schwächer bzw. schlächter fertig werde.
Wenn ich erfahren sollte, daß einer von diesen Medizinern danach gefragt wurde, wir meine Genugtuung ganz sein.Die größte Genugtuung für mich war ihr Zittern zu vernehmen trotz aller Übermacht und ihrer grausamen Gewalt. Nur Tatsache dass ich Jugoslawe war rettete mir das Leben, dies soll der Beweis sein daß man /mit DDR-Bürgern/die DDR Bürger die unangenehm oder jemanden vom Regime störten ausgelöscht wurden Zweck heiligte die Mittel. Keine Haftverschonung für Mielke und für Honecker. Das sind keine Menschen.
Lauks Adam



Erstbefund des Dr. Doz Wendt und des OA Dr. Rieckert 1. Chirurgische Klinik fand ich in meiner Gesundheitsakte 2006 im Haftkrankenhaus Meusdorf; beide Ärzte sind inzwischen gestorben und Dr Kleebs aus Lehnitz will mit mir nicht darüber sprechen, genießt seine fette Rente. Seine vorheerige Befunden wurden null und nichtig, nicht mehr des Papiers wert und gehören als Beweise für seine Teilnahme an dem Operativen Vorgang der Zersetzung von Adam Lauks und zwar bei : a) Aufstellung von Falschdiagnosen und b) absichtliche medizinische Falschbehandlung mit lebensgefährlicher Körperverletzung.

Verfahren eingestellt- die Akte schnell vernichtet

Verfahren eingestellt - Akten schnell vernichtet

Wer Akte Vernichtet – Vernichtet Menschen – Schicksale

Verfahren eingestellt - Akte vernichtet

Wer Akte über Menschenschicksale vernichtet – vernichtet auf Befehl auch Menschen

Am 22.3.2011 wurde dies in der BStU abgegeben. Das Roland Jahn in dieser Angelegenheit ist in der Lage zu machen, wage ich zu bezweifeln. Höchstens eine Belehrung mit dem Zitat aius dem Gesetz BStU…dabei brauche icht nicht die Klarnamen, sondern die entsprechenden IM Decknamen, umd meinen Beweis zu führen, dass “lückenlose medizinische Betreuung von Adam Lauks”

bedeutet dass ich in der Haftzeit NUR in den Hände der IM Ärzte gewesen war, die an der vorletzuten und letzten Stufe meiner Zersetzung willfährig mitgewirkt hatten. Da ALLES  verjährt ist dürfte der Antwort von Herrn Jakn eigentlich nichts im Wege stehen !?? Wetten doch !?? Die Täter!

Pressegericht Berlin 26.11.2009 Aufhebung der Einstweiligen Verfügung auf Unterlassung gegen BILD

November 28, 2009

 

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Nach dem mittellosen STASI-Folteropfer, Adam Lauks, seine Klage auf Gegendarstellung gegen Axel-Springer-Verlag abgewiesen wurde
und er nicht in der funanziellen Lage war weiter in der zweiten Instanz zu klagen, wurde am 26.11.09, da Folteropfer seinem RA Mandat entzog und er anwaltlich nicht vertreten wurde, ein Versäumnisurteil verkündet.
danach, kann Axel Springer Verlag weiterhin in seinen Medien behaupten: Adam Lauks hätte beim Interview mit der
BILD Redalteurin Weingärtner ausgesagt “Im Spezialstrafvollzug wurde er mehrfach vergewaltigt”
Dem Richter wurde der Artikel Eins überreicht und auf die entlastenden Zeugenaussagen im Strafverfahren gegen Weingärtner/Kirsch und Kowlczyk verwiesen- falsce abgegebene Eidesstattliche Erklärungen, was der Richter mit einer abweisender Geste vom
Tisch fegte.
Der Triumph des RA des Axel-Springer-Verlages sowie seine Überheblichkeit in seinen Worten : “Erledigt” war nicht zu übersehen.
Richter musste auf die Einspruchfrist erst
vom Folteropfer angesprochen werden. “Na, zwei Wochen, wenn Sie die Sache weiter verfolgen werden” auf meine Antwort: ” Selbstverständlich, bis zum Verfassungsgericht” – der Richter zuckte sichtlic: ” Dafür müssen Sie auch einen Rechtsanwalt haben!” ” Das werde
ich haben !!!
Die Wahrheit spielte auch bei diser Urteilsfindung des Pressegerichtes keine KEINE ROLLE.
Auf die wiederholung der Email meiner Rechtsanwältin Dr. Kleinke von SCHERZ&Bergmann in dem Sie mir den Vorschlag zur Güte seitens Axel-Springer-Verlag mitteilte wartete ich umsonst !???
Man bot mir an- ich war in Kroatien- von der
Klage auf Gegendarstellung zu verzichten und AxelSpringer-Verlag würde auf seine Rechtsanwaltskosten verzichten und meine Gerichtskosten übernehmen und auf weitere Verbreitung dieses Artikels samt darin enthaltenen Falschbehauptrung zu verzichten !??- Und diesen Vorschlag macht keiner der sich 100% im Recht sieht!!!

Beschluss Gegendarstellung

Mit drei falschen Eidesstaatlichen Erklärungen wurde der Berschluß gekippt

Einstweilige Verfügung auf Unterlassung gegen ASP/BILD-Pressegericht

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Generalstaatsanwalt ermittelt :
Sofortige Schließung der Gauck/Jahn Behörde ! Somit werden bis 2019  weitere  500 Mio € gespart !
Pastor Wagner versucht für Roland Jahn  auch nach 2019  100 Mio € abzusichern... damit die 1600  ehemalige Diktaturträger oder vihre Seilschaften nicht arbeitslos werden.

Pastor Wagner versucht für Roland Jahn auch nach 2019 100 Mio € abzusichern… damit die 1600 ehemalige Diktaturträger oder vihre Seilschaften nicht arbeitslos werden.

Gauck – Birthler und Jahn Behörde unterdrückten  die IMS Berichte “Nagel” – Anstaltsarzt von Berlin Rummelsburg – Beweise und Indizien über Folteungen und Misshandlungen in der StVE, …und über Mord und Totschlag!?( am 8.10.1977)

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt:  Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS "Nagel berichtet das erste Mal über "Folterbank2 an seinen Führungsoffizier des MfS  - WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !???

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS “Nagel berichtet das erste Mal über “Folterbank2 an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !???

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden  wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte  wird  von  Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte wird von Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

Im   A ( Anton) Kellertrakt - rechts gegenüber  von Duschräumen stand die  Zelle 068  mit der in Betonboden eingelassenen und vom ChA, OMR Oberstleutnant Dr.Erhard Jürgen Zels beschriebene Folterbank.

Im A ( Anton) Kellertrakt – rechts gegenüber von Duschräumen stand die Zelle 068 mit der in Betonboden eingelassenen und vom ChA, OMR Oberstleutnant Dr.Erhard Jürgen Zels beschriebene Folterbank.

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Wir brauchen JEDE Unterschrift um Würde des Menschen in Deutschland auch gesetzlich zu schützen im StGB !? Jede Unterschrift zählt !Um die Würde des Menschen gesetzlich zu schützen MUSS § FOLTER in das nationale StGB des “Rechtsstaates” aufgenommen werden, wodurch das Völkerrecht erst in Gänze auch in Deutschland Gültigkeit hätte. Folter im Amt wäre dadurch strafbar ab 10 Jahre aufwärts und wäre UNVERJÄHRBAR ! Vielleicht würden die Folterknechte sich DANN Gedanken machen und auch ihre Folterer !? EUER ALLER Unterschrift wird hierfür gebraucht !??http://www.change.org/petitions/deutscher-bundestag-rechtsausschuss-implementierung-oder-aufnahme-des-folter-im-amt-und-anstiftung-zur-folter-im-amt-in-das-nationale-strafgesetzbuch-von-deutschland?share_id=BASFsSAXLl&utm_campaign=share_button_action_box&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition
Ungesühntes Folteropfer der STAZIS - bis heute ohne Status

Die unauslöschbaren Erinnerungen bleiben bis an das Lebensende

DEUTSCHER BUNDESTAG – RECHTSAUSSCHUSS: Implementierung oder Aufnahme des § Folter /im Amt/ und §…
Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern

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“And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.” [Fox Mulder, X-files series 1: Fallen Angel]- Auch nicht die Gauck Behörde nicht !!!

THE TRUTH ABOUT ADAM LAUKS WAR AGAINST  THE GDR- STAZIS,  is mine !!!

OHNE KOMMENTAR !!!
In wie vielen Fällen wurden die Opfer um ihre Akte gebracht, in wie vielen Fällen wurden wie hier seitens der Gauck Behörde Täter der STAZIS geschützt, in wie vielen Fällen ist die Gerechtigkeit samt Opfern der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS auf der Strecke geblieben!???  Meine Beschwerde wird im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages auf Druck aus dem Amt des Bundestagspräsidenten und aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe geprüft ! Wird es einen Untersuchungsausschuss gegen Joachim Gauck geben , bei dieser Schuld müsste er zurücktreten, wenn er Ehre oder eine Spur vonm Anstand  hätte, oder muss er zurückgetreten werden !??

In wie vielen Fällen hat die Zuarbeit der Gauck Behörde zur Juristischen Aufarbeitung versagt !?? ” Sie wurden gefoltert, sie wurden gequält, sie wurden getötet “ – Wo sind die Folteropfer – wo ihre Folterer, Herr Präsident !??

Hunderte von Millionen hatte man verpulvert um die Gerechtigkeit  wieder herzustellen – für 40 Jahre  der DDR – DAS hier präsentiert  die Justiz als Ergebnis!??  8  Urteile wegen RECHTSBEUGUNG und 5 Urteile wegen DENUNTIATION !??

Das Professoren der Humboldt Uni Marxen und Wehrle dies auch noch sich zu veröffentlichen wagen, ist eine Verhöhnung sondersgleichen. Nur in der Erfassungsstelle Salzgitter wurden 42.000 Anzeigen erstattet wegen Verletzungen von Menschenrechten.

Man handelte weiter mit den STAZIS - Täter

Juristische Aufarbeitung abgeschlossen 2005

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung (Ohne Spionageverfahren )

https://www.facebook.com/photo.php?v=559187290783987&set=vb.186134704900759&type=2&theater Gauck spricht von FOLTER und MISSBRAUCH  !?? …. WO sind die Gefolterten und bestrafte Folterer – wo die Folterer  mit Blut von Adam Lauks auf ihren Händen  !?? Die sind ALLE unter uns, übernommen und wohl besoldet, dank Ihrer Strafvereitelung und Schutz und Verjährung, als unbescholtene Deutsche Bürger !?

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Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 002
Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 003

“Immer wieder fällt uns auch auf,das wir in einem Land leben das tief krank istin einer Landschaft der Lügen,und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten.” …sagte Joachim Gauck bei seinem Besuch in Halle damals, und wurde am 18.3.2013 der Bundeskanzlerin als Bundespräsident aufgezwängt !??? – Meine Wahrheit hat seine Gauck Behorde eine Lüge genannt… der Staatsanwaltschaft II unterschlagen !??

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre Suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Gauck(Behörde) log in der augfedrängten Mitteilung

Mitteilung der Gauck Behörde war dem Polizeiptäsidenten in Berlin aufgezwungen und enthield die alles entscheidende Lüge-Unwahrheit

”Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).

Gauck Behörde  und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen  der schweren Körperverletzunh im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 durch die Gauck Behörde und STAZIS

“And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.”

*******

Here are hidden evidences for violence and torture by Mister Joachim Gauck, 1994 he was playing the rol of God and highest Judg !!!  HE IS GUILTY for Victims and  as a preacherman for GOD !

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 005Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 006

Schweigen des Präsidenten oder des Leiters der Gauck Behörde oder des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR:

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/

Das ausgebremste  – vereitelte Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  aus den Jahren 1992-1997 !? Komplette Akte in Kopie seit Januar 2013 in meinem Besitz:

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

Strafanzeige gegen die BStU aus dem Februar 2013 – am 9.4.2013 wegen Verjährung eingestellt; die Schuld bleibt ungesühnd beim Bundespräsidenten in alle Ewigkeit und vor Gott !

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Das aktuellste Schreiben  aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe

Ausschuss für Menschenrechte kann Folteropfer nicht helfen 001

Ausschuss für Menschenrechte kann Folteropfer nicht helfen 002

In Deutschland war  Bundestagspräsident Professor Dr. Lammert gewesen, der mir zur Gerechtigkeit verhelfen wollte.  Der Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin wollte es auch und wurde von

der Staatsanwaltschaft “in die Schranken gewiesen”, schluckte die Erklärung der Strafvereitler aus dem Jahre 1992-1997 im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ohne Widerrede !?

Bereits das Urteil des Stadtgerichtes Berlin-Mitte (DDR) war eine politischoperative Angelegenheit des MfS – Hauptverwaltung Aufklärung und bei dem Versuch Teilrehabilitierung zu erreichen bzw. Gerechtigkeit für erlittene Folterungen und lebensgefährliche übergriffe der IM ÄRZTE im Strafvollzug und Zivilkrankenhaus Berlin – Buch und Charite wurde um Täter zu schützen ein Politikum daraus.

Staatsanwaltschaft Berlin  hält Abgeordnetenhaus f. dumm 001

Staatsanwaltschaft Berlin  hält Abgeordnetenhaus f. dumm 002

Ich hoffe dass ich bei der Akteneinsicht im Abgeordnetenhaus von Berlin das Antwortschreiben der Staatsanwaltschaft erhalten werde  das dem obigen Schreiben  des Herrn Kugler als Ergebnis hatte.

Auf die Zusendung  der Akte 76 Jd 1792/93 an die Bundesministerin für Juustiz wurde  auch die Generalstaatsanwaltschaft aktiv  und scheieb mich schon zum zweiten Mal an, obwohl ich von denen  seit dem abgeschlossenen Verfahren 272 Js 2215/11 nichts mehr wollte und will.

Ich betrachte  das Schreiben der Oberstaatsanwältin Becker an mich vollkommen überflüssig, auf die Antwort des Senator Heilman warte ich heute noch.

Das Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft werde ich doch nutzen um meine Behauptung  über die  Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 unter beweis zu stellen, obwohl die auch aus den im Internet einsehbaren Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 auch einem Leien  leicht erkennbar .. nicht zu übersehen sei. http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

Senatsverwaltung macht den Bock zum Gärtner

Generalstaatsanwaltschaft verschleiert die Strafvereitelung im Amt im Verfahren 76 Js 1792/93 und die Strafvereitelung im Amt – die VERDIENSTE des Sonderbeauftragten der Bundesregierung Joachim Gauck.

"das keine Anhaltspunkte vorliegen...ist eine Lüge und Verschleierung.

Ich hatte lange mit der Oberstaatsanwältin telefoniert

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 001

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 002

Sehr geehrte Frau  Oberstaatsanwältin Becker !

Ihr Schreiben  vom 24.09.2013 überrascht mich sehr.  Es sieht so aus dass Sie jetzt  die Unterlagen  76 Js 1792/93 erst eingesehen hatten und feststellen mussten dass es auf dem Vorblatt I und Vorblatt II  das Aktenzeichen 30 Js 1792/93 trug. Ich hätte  lieber von Ihnen erfahren  wo die Akte 76 Js 452/92  unauffindbar verschwunden ist- trotz des Gesetzes das aussagt, dass  keine  Akte die DDR betreffend nach 1992 vernichtet werden darf !? Auch  der fast gesamte Aktenbestand der StVE Berlin Rummelsburg – Gefangenenpersonalakte wurde  2008 geschreddert, mit all den Schicksalen der geschundenen, entehrten und  entwürdigten Menschen. SO geht  Spurenbeseitigung, nenne ich das und kann es  in meinem Falle beweisen. Meine  Gefangenenpersonalakte  war im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf geblieben, wo die erst am 15.10.1997 zurückgesandt wurde und danach als nicht  mehr existent  galt6 !?? Aber darüber später. Ob dieses Schreiben der Verschleierung der Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS dienen sollte oder der vertuschung  der darauffolgenden  Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II im Ermittlungsverfahren, das man bei so selten klaren Beweislage auf 5,5 Jahren ausdehnt, was keinesfalls auf Gründlichkeit hindeutet, sondern auf Verschleppung, verschleierung, Strafvereitelung.

Wir wollen doch klarstellen: Im Schreiben  vom 17 September 2013 habe ich Ihnen KEINE Kopie  eines Protokolls zugeschickt ! Ich habe ihnen die Kopien der drei Telex-Fernschreiben aus dem Bestand des MfS zugesandt, die  auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten  in Berlin NICHT im Original  wie verlangt überstellt wurden, als Beweise für schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Es handelt sich um die SOFORTMELDUNG (!?) um 20.35 h des Stabes der Volks Polizei Leipzig an  die Bezirksverwaltung des MfS,  in der  über den Unterkieferbruch  im Hochsicherheitstrakt  der Speziellen Strafvollzugsabteilung berichtet wurde. Bereits um 23.05 folgt die 1. Ergänzungsmeldung ( siehe den Innhalt) und am 10.9.1985 um 19.40 2. Ergänzungsmeldung die  den Täter  der schwehren Körperverletzung entlastet und  das Opfer zum Täter macht.

Die folgenden Unterlagen – die  die Staatsanwaltschaft II  in den  erst am 2.6.1994  vom  ärztlichen Direktor des Haftkrankenhauses  Klein Meusdorf Herrn Dr. Med Fischer angefordert und  bereits am 10.6.1994  erhaltenen hatte   – drei  Akten – Gesundheitsakten  – warum nicht gleich auch die Gefangenenpüersonalakte ( 1080 Siten)?- bestätigen die beabsichtigte Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II und erklären auch  warum die  Gesundheitsakte bis zur Rücksendung in der Staatsanwaltschaft II unauffindbar blieb : den Vorfall im Waldheim zu vertuschen. Zu jenem Zeitpunkt war die schwere Körperverletzung NICHT VERJÄHRT und ZERV 214 hatte ermitteln müssen !??

Wer die  nicht gewertere  und unterdrückte Beweise  unten ließt  wird  zustimmen dass  hier das gleiche gilt was oben für die Gauck Behörde gegolten hatte:

”Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).

Der Verfasser der 1. und 2. Ergänzungsmeldung konnte nicht wissen  dass die Kriminalpolizei  im Falle der schweren Körperverletzung , zwar zwei Wochen später ermittelt hatte.

Stellvertretende Leiter Major Dr. Hillmann  tut sich wichtig und lügt. Nach dem Schlag und Unterkieferbruch wurde ich mit Knebelketten zum Major Zahnarzt hingeführt, auf den Stuhl gesetzt.: ” Machen Sie den Mund auf !”- “Wann ich den Mund aufmache  bestimme nur ich !” war meine Antwort.  Jedwede “medizinische Behandlung ”  hatte ich am 9.4.1984 schriftlich abgelehnt gehabt. ALLES was danach mit mir geschah im Rahmen der “lückenlosen medizinischen Behandlung” die durch IME NAGEL – OSL Dr.E.Zels  und IMS GEORG HUSFELDT- OSL Dr.Jürgen Rogge und IME PIT-OSL Peter Janata, passierte mit Gewalt- gegen meinen Willen ist an sich als Körperverletzung zu betrachten.

Man führte mich in die “4” zurück und schloss die beiden Stahltüren hinter mir zu.  Gott sei Dank auch der Nerv war durchtrennt und ich hatte keine Schmerzen. Zwischen dem letzten und vorletzten Zahn konnte ich den Zeigefinger dazwischen quätschen. Ich nahm  den Kopfkissen  und band meinen Unterkiefer hoch.  Es dauerte nicht lange und SANKRA  kam und man brachjte mich   zum (wievielten?) Mal nach Leipzig – Haftkrankenhaus. Als ich nach dem Schlag  aufstand und nachdem Hunholz und die Schöließer die Zelle verließen, sah ich mich in einem  Bruchstück des Spiegels: Ich  konnte die tief eingesunkenen Augen  kaum noch sehen, über den rot ausgewucherten Bart lief Blut aus der Augenbraue. Ser Gedanke : ” Jesus, ich bin bald bei Dir!” – Die ähnlichkeit war verblüffend.

In der ersten Frage des Kriminalobermeister erkennt man auch worauf die Ermittlungen hinausgehen, den Grund  für den Unterkieferbruch zu liefern. Eigentlich hatte ich Hunholz als Spitzel  enttarnt und darüber alle anderen Gefangenen über  das Fenster zum Hof gewarnt. Das geschah noch rechtzeitig und die Verschwörung und  daran beteiligten Mithäftlingen wurden gewarnt und verschont.  Ich hatte Mitkämpfer die  meine Gründe für den Hungerstreik kannten und unter dem Risiko einen Nachschlag zu bekommen, wegen Unerlaubtenm Kontaktaufnahme, halfen sie großartig meine Tagebücher aus der dichtestenm aller Zellen im DDR Strafvollzug rauszuschmuggeln und  die  meinem Vater in Schwarzwald zukommen zu lassen.

Ich kannte  den Michael Gerhald, weil ich NIEMALS zur Freistunde ging und  außer zum Duschen niemals die “4”  verließ. Was für einen Status man in der Speziellen Strafvollzugsabteilung vom Oberstleutnant Dr.Stöber und seinem Stiefellecker Major Dr. Hillmann hatte sieht man eindeutig aus dem zweiten Kurzbericht vom Dr. Hillmann.  SO ging man mit den Staatsfeinden der DDR um!!!  Ob unbeugsam,freiheitliebend oder andersdenkend man wurde als “paranoische Entwicklung ” begutachtet und :

“”… da er als nicht geschäftsfähig zu betrachten ist,…Er muß folglich auch ohne seine Zustimmung behandelt werden, zumal er infolge jetzt kaum noch möglicher Nahrungsaufnahme in kurzer Zeit in einen lebensbedrohlichen Zustanmd geraten kann.”

Dieses war eindeutig nicht für den Leiter geschrieben, sondern für  MfS- seinen Führungsoffizier, der nicht erfahren sollte das mein Hungerstreik seit 20.12.1984 noch steht !? Am 30.8.2012 bat ich den Leiter der Gauck Behörde  um Hilfe bei einem Bürgertermin. Er sollte mir helfen zu erfahren ob auch  die folgenden Ärzte  IM ÄRZTE  im Dienste des MfS Waren:

Osl.Dr. Stöber und Major Dr. Hillmann( Spezielle Strafvollzugsabteiölung Waldheim); Stationsarzt  Hauptmann Hoffmann, Major Dr.Schill, Major Pahrmann, OSL Göttlich, Dr.Schneider, OSL Hohlfeldt, Major Jung aus den Haftkrankenhaus Leipziog Meusdorf, und Major Radtke aus dem MED-Punkt StVE  Berlin Rummelsburg, und  Dr. Wendt, Dr.Riecker, Dr. Pastrick, Dr. Klebs und Dr. Brandt aus dem Haus 115  1.chirurggische Klinik Berlin Buch und Oberarzt Schulz – leiter der Endoskopie-Charite, sowie Dr.Schust und Dr Wershiuhn. Jahn lehnte es ab  nach Decknamen forschen zu lassen.  Für mich ist das  nicht überraschend gewesen, von einem ehemaligen Bereitschaftspolizisten und Sozialisten kann man nicht erwarten ehemalige Kollegen und Gleichgesinnten  an den Pranger zu liefern !?!

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 005

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 003

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 004

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 006

Diese Akte  hatte auch außer villeicht Schaika niemand gesehen…. sonst hätte man  vielleicht  wegen der schweren Körperverletzung ermitteln müssen !

Evidence of torture - Beweis für Folter

Zwei Maßnahmen werden oder wurden gleichzeitig vollstreckt !??

Zum gleichen Zeiotpunkt werden zwei Maßnahme an Adam Lauks vollstreckt !

Sehr geehrte Frau Oberstaatsanwältin Becker !

Auch diese zwei Verfügungen werden Sie in der Akte 76 Js 1792/93  nicht finden können, weil  durch KK Sachaika  “übersehen” und absichtlich unterdrückt wurden, nicht gewertet. Deshalb bitte ich Sie jetzt nach 21 Jahren

Ihre Sicht der Dinge  mir und der Weltoffentlichkeit auszubreiten über darin enthaltene Folterung der Fesselung an Händen und Füßen für 16 bzw 20  Tage und Nächte, wobei  noch Toilettenfolter erwähnt werden müsste

und auch Kältefolter, Lärmfolter und  Säurefolter, die brachiale Gewaltanwendung dabei zu erwähnen, mache ich nicht, denn es war Krieg, ein Krieg gegen das Böse. SIE werden uns natürlich auch erklären oder ermitteln(?)

wie Adam Lauks gleichzeitig  vom 25.1.1984 im Arrest liegend, auch vom 25.1.-9.2.1984  gefoltert werden kann !?? Sollten ihnen die Verfügungen  als Beweise nicht ausreichen, es gibt noch Zeugen der Folter die es mitverfolgen durften,

und nach denen die ZERV 214 Ermittler nie gefragt hatten. So eine Gegenüberstellung von Zeugen,Tätern und Opfern wäre vielleicht weniger Retraumatisierend wie  das was seit 1992  insgesamt mit den Verbrechen der STAZIS

passiert  war. So  abgeschlossen  drängt sich dem aufmerksamen Leser, Juristen, oder Mitglied des Europäischen Gerichtshofes, oder meinem Freund und Richter am gleichen Gericht , der Eindruck auf dass im Keller des Hauses 6 von Berlin

Rummelsburg in der Schlichtzelle  Adam Lauks vom Heiligen Gast gefoltert wurde.  Dass die  fast vollständig vernommene Schicht mit der  zur Geld gemachten Verfügung nicht mal bei den Vernehmungen konfrontiert wurde ist ein

Hammer,. genauso  wie die Tatsache dass man erst die Gesundheitsakte und erst danach die Gefangenenpersonaölakte  kommen lässt…

Am 29.8.1994  hat mich Herr KK Schubert  vorgeladen zwecks Vernehmung und hat  die Gesundheitsakte  nicht vorliegen, da   KK Schubert und seiner Dienststelle ” der weitere Verbleib der Krankenhausunterlagen ( richtig wäre Gesundheitsakte)

des Herrn Lauks  nicht bekannt ist”. weil die Gesundheitsakte beim Staatsanwalt Lorke   gut und sicher Aufgehoben  bis zum Ende des Jahres 1995 noch”gebraucht wird”Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 014

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 007

Natürlich hatt e Staatsanwalt Trottman niemals einen unabhängigen Sachverständigen beauftragt die Gesundheitsakte zu prüfen, er “übersieht” auch  die Mitteilung der StA Rosenbaum  in der von der verpfuschten Opüeration in Leipzig Meusdorf geschrieben wurde im Srptember 1982. Obwohl  ein Ermittlungsverfahren  betr. Ereignisse im Haftkrankenhaus Leipzig und Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim an  die Staatsanwaltschaft Dresden abgetreten wurde, hält der Staatsanwalt Lorke  die Gesundheitsakte wissentlich zurück, die deffinitiv nicht mehr gebraucht wird und wurde.  Sehr wohl weiß die ZERV 214 und auch die Staatsanwaltschaft II, dass die Akte  im Ermittlungsverfahren in Dresden dringend benötigt wird, rücken aber  die Akte trotz wiederhoilten Nachfragen aus Leipzig( weil die Staatsanwaltschaft Dresden auch nur nach Aktenlage ermitteln will) nicht raus. Auch das Ermittlungsverfahren in Dresden wird somit ausgebremst und vereitelt. Nach gewisser Zeit wird das Ermittlungsverfahren eingestellt und die Akte  zeitnah vernichtet !?? SO WIRD DAS GEMACHT… auch bei NSU lief das so ähnlich !?

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 008

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 009

Sehr geehrte Frau Oberstaatsanwältin Becker !

Es ist mir nicht nachvollziehbar  was Sie  mir mit dem Hinweis auf  das an die Staatsanwaltschaft Dresden abgetrennte und abgetretene Verfahren bezwecken wollen !? In der Akte befinmdet sich kein Hinweis , kein Anschreiben an die Staatsanw3altschaft Dresden betr. Abtrennung des Verfahrens und auch  keine Rückmeldung über das Ergebnis der dortigen “Ermittlungen “!??

Erst am 10.09.1996,viereinhalb Jahre nach der Eröffnung des Ermittlungsverfahrens,  fällt dem KHK Schaika ein deie Strafgefangenen-Personalakte aus  dem Haftkrankenhaus Leipzig anzufordern; warum nicht gleichzeitig mit der Gesundheitsakte, bleibt im Dunkeln ? Das Ermittlungsverfahren in die Länge zu ziehen !??

Am 11.09.1996 fangen die Vernehmungen der Beschuldigten ( OHNE BEWEISE DIE IN DER GEFANNGENENPERSONALAKTE SINS !??) :Flach Dietmar Hilmar Fritz genannt RASIERKLINGE(Gruppenleiter): Frage: “Sagt Ihnen der Name Adam LAUKS etwas?”-Swe Folterknecht antworter: “Ich kann diese Namen mit keiner Person in Verbindung bringen “. und: ” Nach der WENDE bin ich im Strafvollzug übernommen worden und verrichte jetzt meinen Dienst in der JJVA BERLIN MOABIT( 2.700 DM netto). Bei der Übernahme wurde ich einer Überprüfung unterzogen . Es wurde festgestellt, daß gegen mich nichts vorliegt.” Am 12.09.1996 dann Ullriich Helmut Hugo  Folterknecht  ROTFUCHS ( JVA TEGEL 3.400 DM netto !) Frage des “Ermittlers” Schaika:

“Erinnern Sie sich an einen Strafgefangenen mit Namen ADAM LAUKS, der insbesondere auch deswegen auffiel, weil er wiederholt in ärztlicher Behandlung, insbesondere wegen…war ” Antwort:” Trotzdem mir jetzt der LAUKS in seiner Verhaltensweise innerhalb der StVE geschildert wurde, kann ich mich beim besten Willen nicht an ihn erinnern.”

Die Vernehmungen von allen Beschuldigten sind abgelaufen ohne dass man es versucht hatte  die mit den vollstreckten Folterungen zu konfrontieren De3n IM ARZT NAGEL- Alias Mielkes Leibarzt OMR OSL Dr. E. Zels hat man danach als Zeugen vernommen und dank seiner Aussage eines Folterknechtes und übelsten Vollstreckers des MfS eingestellt.

Sehr geehrte Frau Oberstaatsanwältin… MIR brauchen Sie  NICHTS  versuchen zu erklären und nachvollziehbar zu machen, ich habe das alles über mich ergehen lassen müssen. WAS die Staatsanwaltschaft II gemacht hatte  steht deutlich in der Akte.

Eine Akte 76 Js 2132/94  könnte auch interessant sein und diese auf vermutlich auf Weisung von oben durchgeführte Strafvereitelung im Amt  noch weiter untermauern.

Bitte  schreiben Sie mich nicht mehr an, die Schreiben aus  der Staatsanwaltschaft und aus der Generalstaatsanwalttschaft sind für mich retraumatisierend. Vielleicht könnten Sie  nach 21 Jahren danach aufhören mich zu entwürdigen und zu verhöhnen !?? Im wessen Auftrag auch immer das geschieht oder geschah !

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STAZIS

und

Presseopfer von ASV AG und SPIEGELS

und

Opfer der gesamtdeutschen Justiz

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 011

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 010

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 015

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 013

Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt Beweise für Kieferbruch 017

Der Präsident erfreut sich wachsender Beliebtheit, hoffentlich tritt er bald aus gesundheitlichen Gründen zurück, vor dem 18.3.2014 !? Ich habe drauf gewettet ! (lol)

AUDIATUR ET ALTERA PARS…. Hören wir auch die die ihn nicht gewählt und gewollt hatten, oder die  von dem Gauckler die Schnauze längst voll haben !!? (lol)

http://www.geolitico.de/2013/02/23/gaucks-grabrede-zur-bestattung-der-nation/#comment-57220

http://www.pi-news.net/2013/11/zigeuneronkel-gauck-in-mannheim/

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Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.

Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltertgequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

*******

Ich  begegnete ihr  am Kornmarkt von Nürnberg für die Freilassung von Gustl Mollath kämpfend – hier ist seine E-mail von HEUTE 22.9.2013 Tag der Bundestagswahl  !!?

Da die FOLTER  weder im DDR noch im BRD StGB als Paragraph existiert und somit die Juristische Aufarbeitung des DDR-Unrechts mit dem  Rechtskräftigwerden des letzten Urteils 2005  abgeschlossen  sei, haben die Täter mit ihrer aufgebürdeten Schuld nichts mehr zu befürchten und die Opfer  so0llen  aus ihrer Einschüchterung und Bedrohung eausgehen und Ihre Geschichte wahrheitstreu einfach erzählen. Bis jetzt mussten sie schweigen weil die bei der Entlassung in die DDR  den Wisch unterschreiben mussten, in Haft korrekt behandelt worden gewesen zu sein und  dazu die Verschwiegenheitsverpflichtungserklärung abgeben… niemals  über die Geschehnisse  zwischen den Zuchthausmauern zu irgendjemandem ein Wort zu sagen .

Auch denen die in den Westen als Spitzel oder nicht als Spüitzel verfrachtet worden sind hat die STASI  unmissverständlich  verboten zur Presse oder zum Fernsehen zu gehen, .. “denn man ist  im Westen nicht aus der Welt !” Es ist ein Armutszeugnis dieses Landes dass die Menschen heute nach 25 Jahren in Angst leben müssen vor ihren Peinigern und ungesühnten Tätern denen sie begegnen müssen in allen möglichen Ämtern und  allen Segmenten der Gesellschaft.

Für EURE  erzählte Schicksale werden Euch die TOTEN segnen und danken in aller Ewigkeit, denn auch sie werden dadurch in unseren Erinnerungen und Herzen fortleben und unvergesssen bleiben.

Die  Weiterverbreitung der HIER  erzählten Schicksale  ist nur  mit der vorherigen Genehmoigung ihres Erzählers, des Opfer des STAZIS-Regime  zulässig, und erwünschenswert !

—– Original Message —–
Sent: Sunday, September 22, 2013 10:18 AM
Subject: RE: Ausländersuite Leiüzig Meusdorf 1984/1985
Hallo Adam,ich habe mir deine Seiten jetzt die Tage schon mal angesehen und auch dazu mir auch die von den schönen Mitarbeiter der Stasi und jetzigen Rechtsanwalt und den Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf.
Du, wenn ich das sehe werden bei mir Wunden aufgerissen. 18 Monate schwerste Knochenarbeit im Stahlwerk Riesa an den Richtmachienen wo es vielen die Arme, Kiefer und soweiter zertrümmerte und die Leute mit gesundheitlichen Schänden wenn Sie es erlebten dann Entlassen wurden. Auch im Rohrwerk Zeithain sind die Arbeitsbedingungen nicht besser gewesen. Ich habe es am eigenen Leib zu Spüren bekommen, weil ich nicht mit zur Arbeit ausgrückt bin sind die Schließer gekommen wo die Zelle leer gewesen ist und schlugen mit den Bummi auf mich ein.  Nachdem ich geschlagen wurde Packte man mich und brachte mich mit Fesseln und verdrehten Armen in eine Zelle im Keller wo ich dann erneut mit den Bummi geschlagen wurde und dann zwei Wochen bleiben mußte. Morgens wurde das Bett nach oben an die Wand angeschlossen und Du konntest nur auf den Fußboden den Tag verbringen oder den Hocker. Wenn Du dich auf den Fußboden gelegt hast wurde dir auch die Decke weggenommen und es gab erneut Schläge wenn die Schließer die da erwischt haben.
Haftkrankenhaus Meusdorf ist mehr als wie Menschenverachtend gewesen. Da wurden die Gefangnen von Mitgefangnen auf einer einfachen Trage in den OP gebracht und nach der OP wieder zurück in die Zelle getragen.
Der Rücktransport von Leipzig Meusdorf ist mehr als wie ein Skandal gewesen. Vom Krankenhaus wurden wir nach Leipzig in die U Haft gebracht, von da dann zum Bahnhof wo wir Gefesselt zum Zug gebracht wurden und alle Leute nur mit den Kopf geschütelt haben, da man uns sogar mit Hunden da Bewachte. Von Leipzig ging es nach Dresden Hauptbahnhof dort hatte man uns dann auf einen Abstellgleiß bis zum Abend im Zug sitzen lassen und bei Dunkelheit dann mit Autos in die Schießgasse gebracht wurden und am nächsten Tag ging das Spielso weiter wo wir dann zurück in die JVA Zeithain gebracht wurden.
Du, ich kann dies nicht vergessen es ist ein Traumatisierung das man ständig vor Augen hat und das nur weil man aus den Land wollte.
MfG
Petra
*******
Petra hatte  bei der Gauck Behörde die Einsicht in die eigene Akte  bestellt. Bis heute -2013 ist keine Tagebuchnummer bei ihr eingegangen. Bei einer Behörde die Joachim Gauck mit 68  nicht enteidigten und nicht entpflichteten Mitarbeiter des MfS ins Leben gerufen hatte, mit der gesetzlicher Verpflichtung der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen der STAZIS ZUARBEIT zu leisten, erst danach kommt  Gewährung von Akteneinsicht und geschichtliche Aufarbeitung  auch der Geschichte des MfS.
Bis heute ist Petra DESWEGEN nicht rehabilitiert worden. Diese Behörde kostet den Steuerzahler jährlich 100 Millionen Euro !?? und wird vom ehemaligen freiwilligen Bereitschaftspolizisten  Roland Jahn, dem DDR-Sozialisten geführt !??.
Für die noch lebenden restlichen Opfer des STASI-Regimes gibt es noch die biologische Lösung …. in Deutschland einmal Opfer – immer Opfer – hat jemand gesagt.
*******

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