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Archive for the ‘Falsche Diagnose’ Category


Der Zeuge der Rechtsbeugung vor dem Stadtgericht Berlin 1983 ist: mein Zwangsstrafverteidiger Dr. Friedrich Wolff ALLES WAS RECHT IST : Antrag lautete: FREISPRUCH MANGELS AN BEWEISEN- Sie wissen alle dass mein Mandant eine verspfuschte OIperation im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf hinter sich hat, schicken Sie den Herrn Lauks nach Hause damit das unter normalen Umständen wieder in Ordnung gemacht werden kann!”

STAZIS ließen das Ersuchen verschwinden - Nach Gewaltnotoperation am 27.7.1983 folgte die Folter

Nach dem Rechtskräftigwerden des Rechtsbeugungsurteils vom 26.4.83 erging das Ersuchen auf Ausweisung am 7.6.1983 an die U-Haft I Berlin.

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach die Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Vielleicht kann  Zeangsverteidiger Dr. Friedrich Wolff auch seinen Beitrag leisten in der  gerade beginnender Aufarbeitung  der juristischen Zuarbeitung der Gauck Begörde  bei mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS unter dem allmächtigen Herrscher über die Restbestände der MfS Akte des BÖSEN !?? Dafür müsste er nur einmal DIE WAHRHEIT sprechen…!??

—– Original Message —–
From: Adam Lauks
To: info@dr-wolff-und-partner.de
Sent: Wednesday, September 11, 2013 10:37 AM

Sehr geehrte Frau Erdmann,

als mittelloses ungesühntes Folterofer der STAZIS aus den Jahren 1983-1985 in der DDR Haft und Mandant Ihres Vaters, bitte ich Sie um Unterstützung,im Falle dass Sie mir Auskunft oder Rat ohne Honorar geben können. Im Anhang dieser E-Mail finden Sie ein Verwirklichungsersuchen des damaligen Stadtgerichtes(Ost) Berlin – Mitte,das sich in meiner Akte in Ihrem Archiv befinden könnte. BStU lobte das Archiv des Dr. Wolff wegen seiner Vollständigkeit, und es ist davon auszugehen dass Ihr Vater auch dieses Verwirklichungsersuchen erhalten hatte.

Mit dem Verwirklichungsersuchen ist das Stadtgericht dem Antrag Ihres Vaters im wichtigsten Punkt nachgekommen. Er hatte damals, ohne mich vorher über seinen beabsichtigten Antrag zu informieren, “ Was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hat ist nichts bewiesen. ich beantrage Freispruch Mangels an Beweisen !” Wie Ihnen bekannt ist, wurde eine Operation im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf verpfuscht,bitte schicken Sie Herrn Lauks nach Hause damit die Versäumnisse unter normalen Umständen in Ordnung gebracht werden können !”

Es würde meine Aufarbeitung der Geschehnisse von damals wesentlich erleichtern wenn die Handakte des Mandanten Adam Lauks in Ihren Archiven vorhanden wären und Sie mir, wie sich das gehört, die aushändigen könnten, bzw. wenn die nicht auch, samt der Gerichtsakte und Verhandlungsprotokoll bei der Hauptverwaltung Aufklärung in den Händen von Arnd Augustin gelandet waren, und vermutlich geschreddert wurden. 1992 nach der Flucht vor Kriegsereignissen in Jugoslawien suchte ich Ihre Kanzlei auf um den Vater um die Akte anzuhalten, und ihn zu bevollmächtigen den Rehabilitierungsantrag einzureichen, als dafür kompetentesten Mann. Ich bekam weder die Akte, die nach dem Umzug noch im Keller lagern sollten und auch kein Termin beim Vater(!?)

Meine wiederholte Bitte um ein Gespräch zu einem späteren Zeitpunkt beantwortete er abschlägig: ” Herr lauks ich kann mich an Sie und Ihren Fall nicht mehr erinnern!” Die Täter haben in Deutschland das Recht auf das Vergessen – daran ändert nichts auch dass Ihr Vater in Anwesenheit von Herrn Starkulla, der die Nr. 1 im Komplex Schmuggel mit Quarzuhren zu jener Zeit verteidigte vor dem Herrn Budimir regelrecht geprahlt hatte damit : “Den Adam Lauks verteidigt zu haben “.
Vielleicht ist das Dokument im Anhang schuld für das Gedächtnisverlus ihres Vaters der in einem Buch schreibt, dass er nie gelogen hatte. Wir beide sind uns am 4.6.2010 begegnet unwissentlich – sie saßen hinter mir in der Landesvertretung vn Brandenburg, als sie nach der Pause Rede und Antwort stehen sollten, waren Sie verschwunden – sieht aus als ob die Feigheit, der Vergangenheit ins Gesicht zu schauen, vererbbar ist? Ich habe erst vor einigen Wochen erfahren, dass Sie eigentlich die Tochter meines Zwangsstrafverteidigers seien !?
Ich kann mir nicht vorstellen dass IM JURA sein Gedächnis wieder findet, aber eine Spur von Menschlichkeit könnte er schon zeigen, wenn er nicht gerade als Staranwalt der DDR die Traditionsvereine des MfS und der Nomenclatura beraten und vor der “Siegerjustiz” verteidigen würde; Auch RA OO Ein Zitat – nicht von Marx,Engels oder Lenin – von unserem Bundespräsidenten :
„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck,  der sich angemaaßt hatte den OBERSTEN RICHTER zu spielen:
http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/
Von Ihrer Reaktion und Antwort auf diuese OFFENE – E-Mailnachricht wird abhängen, ob Ihr Vater vor den Herrn treten wird mit der Schuld seine Manneskraft fast ein lebenlang dem BÖSEN zur Verfügung gestellt- der menschenfeindlichen STAZI-Diktatur gedient zu haben.

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer- galileo Galilei  sagte: Wer die Wahrheit kennt und sie  eine Lüge nennt… der ist ein Verbrecher !

Joachim Gauck und Dr. Friedrich Wolff und alle in der Staatsanwaltschaft II  kannten die Wahrheit von 76 Js 1792/93 - die Wahrheit über die Folterungen, Misshandlungen, Übergriffe der IM ÄRZTE, Verschleppungen und die Willkür… Ich lasse nur nicht zu, dass  die WAHRHEIT – MEINE WAHRHEIT begraben wird.
Hiermit bitte ich um die Deutung des letzten Absatzes:

STAZIS ließen das Ersuchen verschwinden - Nach Gewaltnotoperation am 27.7.1983 folgte die Folter

Nach dem Rechtskräftigwerden des Rechtsbeugungsurteils vom 26.4.83 erging das Ersuchen auf Ausweisung am 7.6.1983 an die U-Haft I Berlin.

“Die vorstehende Abschrift der Urteilsformel wird beglaubigt.
Das Urteil ist seit dem 27.05.1983 rechtskräftig.
Sie werden ersucht, die sich aus der obigen Urteilsformel ergebende
MAßNAHME der AUSWEISUNG zu verwirklichen.”

Auf eine positive oder abschlägige Antwort würde ich mich freuen.
Adam Lauks
ungesühntes Opfer der STAZIS
und
Presseopfer von ASV AG und SPIEGELS
trotz alledem mit Freundlichen Grüßen !
Icch wünsche Ihrem Vater dass er über hundert Jahre alt wird.

Der Lügner  unter dem Schutz der SED und HVA

An seinen Mandanten sich nach der Wende nicht mehr erinnern zu wollen, nicht empfangen zu wollen ist der zweifache Verrat am Mandanten

Ohne Adam´s Verzeihung wird es nicht leicht werden vor den Herrn zu treten

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Ich habe im Februar 2013 die BStU – Gauck Behörde unter seiner Leitung im Jahre 1994 angezeigt und bin dadurch öffentlicher Whistleblower geworden…. jetzwerde ich womöglich dafür und weil ich 2012 Professor Dr. Jörg Arnold als IMS ALTMANN enttarnte vom STAZI RA OO vor das Landgericht Berlin gezerrt:

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

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Claudia

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Sie ist  für DIE WAHRHEIT aufgestanden… für die Wahrheit über den Deal  der Verbrecher über die Wiedervereinigung!

Auch Deine Unterschrift hilft Zeichen Setzen !!?

https://www.change.org/de/Petitionen/menschenrechte-f%C3%BCr-claudia-iyiaagan-bohse-herstellen?share_id=GtowSeQSTI&utm_campaign=friend_inviter_chat&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition&utm_term=permissions_dialog_true

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Allumfassende SED-Netzwerke – Interview Claudia Iyiaagan-Bohse
20. Juli 2010, 09:21 | Kategorien: Lebenswelt, Politik | Schlagworte: Bildung, DDR-Unrecht, Justiz | von Karl Journalist

Redaktion FreieWelt.Net
Die Bürgerrechtlerin Claudia Iyiaagan-Bohse kämpft seit Jahren gegen alte Stasi-netzwerke und prangert ehemalige DDR-Funktionäre an, die nach wie vor in hohen Positionen sitzen. Für ihre Aufklärungsarbeit in Sachen DDR-Doping mußte die frühere Sport- und Biologielehrerin 2005 sogar ins Gefängnis. FreieWelt.net sprach mit Claudia Iyiaagan-Bohse über ihren Fall, alte DDR-Netzwerke und ungesühntes DDR-Unrecht.

FreieWelt.net: Sie haben im Jahr 2005 sechs Wochen im Gefängnis gesessen. Wie ist es dazu gekommen?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Am 07.12.2004 übergab ich dem Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Wolfgang Tiefensee, dem Stadtparlament u.a. in Vorbereitung einer Städtepartnerschaft Addis Abeba und Leipzig einen Internet- Ausdruck zur Doping-Vergangenheit des Professor Winfried Schäker. Am 17.12.2004 überbrachte daraufhin ein Gerichtsvollzieher einen Unterlassungs-Beschluss des Landgerichtes Leipzig (ansonsten Ordnungsgeld bis 250 000,00€, ersatzweise 6 Monate Ordnungshaft).

“Das Gericht hat die einstweilige Verfügung wegen Dringlichkeit ohne mündliche Verhandlung erlassen (§ 937 Abs. 2 ZPO)” . Dem Kostenfestsetzungsbeschluss vom 17.03.05 entsprechend lehnte ich die folgende Eidesstaatliche Versicherung aus ausschließlich politischen Gründen ab. Der Haftbefehl des AG Leipzig trug das Datum vom 15.07.05. Die Verhaftung realisierten Gerichtsvollzieher und zwei Polizisten am 12.August 2005, 6.00 Uhr in meiner Wohnung. Die Forderungen von Winfried Schäker und dem Landgericht betrugen 978,32 Euro.

Qualifizierte juristische Unterstützung, intensive Öffentlichkeitsarbeit, öffentlicher Druck verkürzten die ursprüngliche Haftzeit von 6 Monaten auf 6 Wochen. Dafür allen Begleitern besonderen Dank. Die Folgen der Auseinandersetzung halten bis heute an.

FreieWelt.net: Hat diese Angelegenheit für Winfried Schäker irgendeine Form von Konsequenzen gehabt?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Nach einem Offenen Brief an Wolfgang Tiefensee vom 18.08.2005 ist in der Leipziger Volkszeitung vom 30.08.2005 zu lesen: “Schäker legt den Vorsitz von Partnerschaftsverein nieder”, da er “an Menschenrechtsverletzungen zu DDR-Zeiten beteiligt gewesen und dies bis heute öffentlich bagatellisiere.”, so im Offenen Brief nachzulesen. Dazu u.a.auch: Berliner Zeitung, 29.09.2005, “Neurohormone im Kaugummi”. Die Folgen für mich waren (und sind) zahlreiche Verfahren,
umfangreicher Briefwechsel, großer Lebenszeitaufwand, SCHUFA-Eintragung, rechtswidrig verweigerte Akteneinsicht, polizeiliche Hausverweisungen.

FreieWelt.net: Sind die DDR-Netzwerke wirklich so mächtig? Immerhin konnten Sie den Untergang der DDR ja nicht verhindern?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Der SED (einschließlich der “Nationalen Front”, der Amtskirche) und damit dem MfS war weit vor dem Herbst 1989 bekannt, dass die DDR bankrott ist.

In “Die unterwanderte Republik- Stasi im Westen”, Propyläen Verlag, Berlin 1999, beschreibt Hubertus Knabe, in welcher Weise das DDR-Regime sich einer Krake ähnlich, in die westdeutsche Gesellschaft ausbreitete. Folgedessen ging es nicht um den Untergang eines Regimes, dass allumfassend versagt hatte, sondern um den möglichst geordneten, nunmehr erfolgreichen Übergang in das einst verhasste System Bundesrepublik Deutschland. So war es einerseits zwangsläufig, andererseits gut kaschiert , dass die Gegenbewegung widerständiger, meist jugendlicher Gruppen, auch und besonders unter dem Dach der Kirchen in besonderer Weise zunehmend kontrolliert wurde. Ist es nicht verwunderlich, dass die Deutung der Transformationszeit und der letzten 20 Jahre in den Händen von Menschen lag und liegt, die sich auf ihren christlichen Hintergrund berufen? Ist es nicht inzwischen Allgemeingut, dass die Gewinner der Deutschen Einheit die ehemaligen Täter und deren Mitläufer sind, die Verlierer dagegen diejenigen, die sich der Diktatur nachweislich verweigerten?

Die allumfassenden Netzwerke der SED, des MfS und deren Erfüllungsgehilfen haben den Untergang nicht nur nicht verhindert, sondern den nahzu reibungslosen Übergang in Verhältnisse erfolgreich gestaltet und offensichtlich geschafft, die sie bislang verteufelten. Die dazu notwendige “Partnersuche”, besonders in Politik, Wirtschaft, Medien, Justiz, lief unbemerkt, dafür sehr erfolgreich im Interesse und zur Etablierung neuer alter, alter neuer Strukturen. Die Gauck-Birthler-Behörde könnte Auskunft auch über die grenzüberschreitenden, umfassenden Netzwerke geben. Allerdings müssten diese Unterlagen abgefragt, schließlich vorgelegt und endlich durch entsprechende Konsequenzen ausgewertet werden. Wer könnte daran Interesse haben?! Die Zeit dafür wäre reif.

FreieWelt.net: Ist es im Sinne der Versöhnung und der Staatsraison nicht eine Notwendigkeit, zumindest die Mitläufer von früher in Ruhe zu lassen?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Verhältnismäßig wenig Menschen wurden durch Massen von Mitläufern zu Tätern. Schon deshalb ist es für mich dringlich notwendig, widerständiges Verhalten gegen Ungerechtigkeit, Unmenschlichkeit im engen und weiten Sinne zu würdigen und damit dem blinden Mitläufertum entgegenzuhalten. Wie kann es sein, dass z.B. Journalisten, die sich unangenehmen Themen widmen, mit Strafanzeigen überzogen werden? Warum kommen immer mehr Menschen von Opfergruppen zu einen nahezu vernichtenden Urteil über die Justiz? Warum müssen zunehmend Menschen um ihr Ansehen, ihre Existenz bangen, wenn sie die Glaubwürdigkeit des aktuellen Geschehens in Fragestellen? Wer spricht über den anhaltenden Missbrauch der Psychiatrie, das erneute Ruhigstellen von Kritikern? In Zeiten tiefster Vertrauenskrise ist die Entscheidung für Mitläufer genau die falscheste.

Versöhnung kann nach meiner Überzeugung erst dann stattfinden, wennwenigstens über das anhaltende, konkrete und personenbezogene Unrecht gesprochen wird. Solange die Täter wesentlich besser abgesichert sind als deren Opfer, ist für mich der Wunsch (der Täter und besonders deren Mitläufer!) nach Versöhnung eine hohle, nicht ernst zu nehmende, folgenschwere Worthülse.

FreieWelt.net: Was ist für Sie das derzeit größte, noch ungesühnte Unrecht aus DDR-Zeiten?

Claudia Iyiaagan-Bohse:

Die fehlende, dem Unrecht angemessene Aufarbeitung im Interesse und zur Würdigung der Opfer öffnete für die Vereinigungskriminalität Tür und Tor. Damit verschenkte die Bundesrepublik Deutschland eine einmalige Chance für einen gemeinsamen, notwendigen Neuanfang. Da ist:

- die fehlende Wiedergutmachung von Enteignungen 1945/49, das anhaltende Eigentumsunrecht während der Existenz der DDR mit wirtschaftlichen Folgen bis heute;

-die nachweisliche Strafvereitelung im Amt bei Menschenrechtsverletzungen in staatlichen Kinderheimen der DDR, in denen Kinder und Jugendliche zu “sozialistischen Persönlichkeiten” erzogen werden sollten. Tatsächlich wurden deren Seelen beschädigt, zerbrochen, Lebenschancen geraubt. Die Folgen betreffen inzwischen in die nächste Generation;

- das Thema “Zwangsadoptionen” , der Anteil der “Sozialistischen Volksbildung” und die Rolle der Jugendämter, weiterhin streng als Tabuthema behandelt;

- die fehlende umfassende Würdigung derjenigen, die durch Anstand und Charakterfestigkeit sich bewußt der Dikatur entzogen haben, sich durch nichts locken ließen, wohlwissend, daß dieses Verhalten mit existentiellen
Nachteilenverbunden ist, scharf anzumahnen.

Die Ursachen für dieses anhaltende, in einem demokratischen Rechtsstaat besonders schwerwiegende Unrecht, sind nach meiner Überzeugung:

- Versagen der gesamtdeutschen Justiz , die mit vernachlässigbaren Ausnahmen keine deutlichen Bemühungen im Umgang mit Unrecht zweier Diktaturen erkennen läßt, um Rechtsfrieden herzustellen;

- eine gut finanzierte Aufarbeitungsmaschinerie, die letzlich sich selbst versorgt, dadurch die Interessen Unrechtsbetroffener vernachlässigt, und so, für Außenstehende kaum wahrnehmbar, die Täter beschützt;

- eine überwiegend angepaßte, eingeschüchterte Medienlandschaft;

- Politikvertreter, die sich aus unterschiedlichen Gründen weit, weit weg und gut abgeschirmt von der Wählerschaft bewegen. Ersthaftigkeit und Glaubwürdigkeit sind nur in seltenen Fällen zu erkennen und werden spürbar
in Taten umgesetzt;

- die bislang moralische Instanz Kirche versagt vollends und offensichtlich. Am 3. Mai 2010 erhalte ich einen Antwortbrief im Auftrag des Landesbischofs Jochen Bohl: “… Insofern werden Menschen, die unbequeme Wahrheiten wach halten, ungern gehört. Gegen diese Tendenz kann aber auch ein Landesbischof leider nicht viel bewirken. Dafür möchte ich Sie um Ihr Verständnis bitten. Aus der Sicht unseres Glaubens wird es aber eine letzte Gerechtigkeit ohnehin erst ein Gottes Reich geben, dann aber wirklich. Das darf uns nicht vertrösten, hilft aber, sich nicht an unabänderlichen Dingen zu verschleißen.”
Ähnlich der katholische Bischof von Dresden-Meissen, Joachim Reinelt bereits am 14.01.2004 u.a.: “Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie für das Jahr 2004 Gottes reichen Segen und verbinde damit die Hoffnung, dass Sie die auf Ihrer Seele liegenden Probleme in einer guten Art und Weise bewältigen können. Ich werde Sie im Gebet begleiten.”

Diese und weitere unsäglichen Vertröstungen lassen sich besser verkraften durch die Lektüre “Pfarrer, Christen und Katholiken” von Gerhard Besier/Stephan Wolf (HG.) Neukirchner 1992, hier besonders die Seiten 458 bis 465.
Wen wunderts, dass unter diesen und weiteren Bedingungen die Gefährdungen des inneren Friedens in der Bundesrepublik Deutschland immer deutlicher zutage treten.

Und noch  dieses  AKTUELLER gehtv es nicht :

STASI RA zerrt ungesühntes Folteropfer vor´s Gericht  mit der Absicht in finanziellen Ruin zu treiben und ins Gefängnis zu bringen  !!! 24 Jahren nach der angeblichen Auflösung des MfS/AfNS für die Joachim Gauck mitverantwortlich war wie für darauffolgende “Aufarbeitung ” der Restbestände der Archive des MfS die Beide Geheimdienste   dem Bundesarchiv  “geraubt”hatten. Denn NUR ins Bundesarchiv hättenm sie laut Beschluss reingehört wie auch die verschwundenen Akte des Bundeskanzlers, der uns jetzt seine Legende  weben und verkaufen kann  nach belieben… dem größten Verräter an Tausenden  Menschen im Osten des Landes.

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

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OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTERIN FÜR KULTUR UND MEDIEN – Bernd Neumann (a. D.) 13.August 2013( blieb bis heute unbeantwortet ) – Aufarbeitung ist gescheitert, brachte Täterschutz und Prangerschutz für STAZIS – sowohl Hauptamtliche als auch Informelle Mitarbeiter des MfS !!!


Aktuellste E-Mail   an die Nachfolgerin  Frau Professorin Dr. Monika Grütters vom 25.12.2013  am Ende des beitrags : ES DÜRFTE FÜR GAUCK (NOCH ) NICHT ALLES VORBEI SEIN !  Sein RECHT AUF DAS VERGESSEN   schließt   EINE PFLICHT ZU VERZEIHEN DER OPFER nicht ein !!! Den für ungesühnte Opfer der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS wird es NIE vorbei und vergessen sein !!! ER sprach in Leipzig von FOLTER und MISSHANDLUNG.. wo sind die Beweise geblieben!? Herr Bundespräsident !? Meine hatten Sie in Ihren Händen oder in den Händen derer die SIE eingestellt hatten! SIE SIND SCHULDIG !

https://www.youtube.com/watch?v=HHSXeTW-o_U

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Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Der Staatsminister für Kultur und Medien
Herr Bernd Neumann
persönlich-unverzüglich
Bunmdeskanzleramt
Willy-Brandt-Str.1
10557 Berlin Berlin,   3.Oktober 2013

DIES IST EIN OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN
Herrn Bernd Neumann, persönlich und unverzüglich

Sehr geehrter Herr Staatsminister !
Werter Herr Neumann !

Da bis heute mein Schreiben an Sie vom 13.August 2013 – per Rückschein abgeschickt und bestätigt – bis heute nicht beantwortet wurde, gehe ich davon aus, dass es auch keine Antwort geben wird. Im Bundeskanzleramt und im Bundespräsidialamt scheint das so üblich zu sein, denn auch mein Schreiben an des Bundespräsidenten Gauck vom 16.Februar 2013 blieb ohne Antwort. http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/ .

Die Briefe werden geschrieben um wenigstens aus Anstand eine Antwort zu bekommen. Wenn das manchmal nicht geschieht, sind diese Nichtantworten aussagekräftiger als man es von einer Antwort sonst erwartet hätte.

Hiermit möchte Ihnen nur die Antwort des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages in Kopie zusenden, damit Sie über die eingeleitete Prüfungt Kenntnis bekommen. Die Prüfung soll klären, in wie weit die Gauck Behörde und ihr Leiter seiner ursprünglichen ersten gesetzlichen Verpflichtung, Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS nachgekommen war, die darin bestand – wie in meinem Falle 76 Js 1792/93 :

„Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original. Eine Einsichtnahme oder Mitteilung reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus. Die Aufklärungspflicht gemäß §244 Abs. 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahreneismittel ( siehe § 245 Abs.1, § 214 Abs 4 und § 163 Abs 1 StPO) und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen.
Da es sich bei den ageforderten Vorgängen um Beweismittel in Form von Augenscheinobjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerläßlich.( § 19 Abs. 7 1 StUG)“ die Augenscheinobjekte im Original zu übergeben.”

Gauck(Behörde) log in der augfedrängten Mitteilung

Mitteilung der Gauck Behörde war dem Polizeiptäsidenten in Berlin aufgezwungen und enthield die alles entscheidende Lüge-Unwahrheit

Die Gauck Behörde oder der Sonderbeauftragte hatte offensichtlich  genügend Ignoranz und evtl. Vollmachten die Ermittlungsbehörde so mit der obigen Mitteilung vergewaltigen oder abfrühstücken zu dürfen !? Die Tatsache, dass der Polizeipräsident in Berlin keinen weiteren Handlungsbedarf  in Richtung Gauck Behörde sieht, und  die angeführten Akte  in Original weiter verlangt, erklärt sich aus der Aktenmanipulation die diesem Schreiben vorangegangen war, in dem man den Ermittlern gezielt zwei nichtssagende Akte  zugespielt hatte…?!?  Ab dem Eintreffen dieser falschen Mitteilung wird eigentlich GEGEN mich ermittelt, nicht gegen die Folterknechte  und IME Ärzte… es galt sie  in jeglicher Hinsicht zu entlasten, die strafrechtlich relevante  Beweise der Staatsanwaltschaft  vorzuenthalten … TÄTER zu schützen !

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Von Ihnen hätte ich gerne erfahren: WER war der jenige, der in der in der Gauck Behörde die Entscheidung über die Nicht-herausgabe der Beweise entschieden hatte ?!?
Im Petitionsausschuss liegt mein Verdacht vor, dass in allen Fällen der mittleren und schwehren Verbrechen der STAZIS, so wie in meinem Falle verfahren wurde, was zum Täterschutz und zu den Einstellungen der Ermittlungsverfahren zum Nachteil der Opfer von Mißhandlungen und Übergriffe der IM Ärzteschaft im Dienste des MfS, geführt hat..Die Erfassungsstelle Salzgitter hatte am Tag der Auflösung der DDR 42.000 Anzeigen wegen Verletzungen von Menschenrechte in der DDR und führte dahingehend Ermittlungen durch.
In wie vielen Fällen hatte die BstU die Augenscheinobjekte der Erfassungsstelle Salzgitter im Original zugeleitet ?!? WORIN bestanmd die ZUARBEIT ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG DES DDR UNRECHTS UND DER MITTLEREN UND SCHWEREN VERBRECHEN DER STAZIS  zu der die Gauck-Behörde gesetzlich verpflichtet wurde.
Ein Gutachten,  wie im Mai 2007, über die Zahl der Hauptamtliuchen Mitarbeitern in der Gauck/Birthler Behörde wissenschaftlich belegen sollte – wobei statt 12 bis 16 , aufeinmal 68 Hauptamtliche nachgewiesen werden konnten – wird hier nicht ausreichen.Ein Untersuchungsausschuss ist gefordert.
Es ist seltsam und für Opfer nicht nachvollziehbar, dass man Joachim Gauck der in seinen Tätigkeitsberichten, mehrmals log, dann zum Bundespräsidenten machte ?denn seine geladene Schuld ist anderer Art als die von seinem Vorgänger !??
Aus der Presse konnte ich entnehmen dass Ihr Ministerium die Kosten für die Installation in der Ruschestrasse nicht genehmigt hatte, was die Opfer ausdrücklich begrüßen. Die Legenden um die Erstürmung der STASI-Zentrale sind noch nicht geschichtlich aufgearbeitet… sollten das die übernommenen STAZIS und SED-Kader tun !?
Meine Bitte an Sie als Minister wäre das Geld anderweitig einzusetzen:
a) IM ÄRZTE im Einsatz für MfS gründlich aufzuarbeiten und zu erforschen, Klarnamen und Decknamen aufzulisten, denn das war die böseste Sparte die nebst bezahlten Killern im Einsatz der STAZIS war. Mit der Überprüfung des Tests an Patienten der DDR durfte kein auf IM ARZT -Tätigkeit überprüfter Mediziner teilnehmen !
b) Endlich eine wissenschaftliche Forschungsarbeit über die IM Hochwürden die sich in der Kirche auf eine informelle Mitarbeit mit STAZIS auf konspirativer Basis verpflichtet hatten
und
c) IM JURISTEN im Dienste des MfS klaar zu enttarnen.

DAS alles ist nach 23 Jahren noch nicht geschehen und diente zum Schutz der Täter (bis2005) vor der Justiz und fortan vor dem Pranger.

Wir Opfer verzichten auch auf den Aktionismus eines Schauspielers und ehemaligen freiwilligen Bereitschaftspolizisten und Sozialisten und Gründung eines Campus der Demokratie… sollen uns die ehemaligen Diktaturträger jetzt für weitere 50 Millionen Euro beibringen was Demokratie heißt !?? Eigentlich sehen wir da drin die Erweiterung der Gauckschen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, jetzt schon für die Nachkommen der ehemaligen Systemsträger.

Kann ich aus Ihrem Ministerium eine Bescheinigung ausgestellt bekommen, dass ich ein ungesühntes Folteropfer des MfS bin, aus den Jahren 1982-1985 !? Nur dadurch hätte ich einen Teil meiner Menschenwürde und Ehre wieder, die mir BstU in der Zusammenwirkung mit Berliner Justiz seit 1992 genommen hatte.

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STAZIS
und
Presseopfer von ASV AG und SPIEGEL

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Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=HHSXeTW-o_U  Gauck Spricht über die FOLTER und MISSHANDLUNG  17.6.2011   WO SIND DI TÄTER !? – WO SIND DIE FOLTEROPFER !??  Warten wir dass die alle  sterben um die zu benennen !??

https://www.facebook.com/photo.php?v=559187290783987&set=vb.186134704900759&type=2&theater

Gauck spricht über FOLTER und  MISSBRAUCH !!? – Wer wen nichzt er muss es wissen!?? Wo sind die Urteile – wo die Folterknechte und wo die FOLZTEROPFER !?? Her Präsident.

Sie haben die Augenschenbeweise nicht im Original herausgegeben  dadurch dioe Gerechtigkeit für FOLTEROPFER Adam Lauks  und seinme Folterer verhindert. Sie haben sich dadurch angemaßt die Rolle des Obersten Richters zu belegen – Rolle des Gottes !!?  Ihre Taten  mögen verjährt sein – die Schuld müssen sie tragen vor den Herren, Ihr Gottesverräter !

Aus dem Gutachten Mai 2007:

Nahezu alle ehemaligen MfS-Bediensteten hatten in den ersten Jahren des Aufbaus der Behörde die Möglichkeit des Missbrauchs. Sie konnten Akten vernichten, verstellen oder herausschmuggeln, denn sie hatten als Wachschützer, als Archivare, als Magazinmitarbeiter oder als Rechercheure zum Teil ungehinderten und unbeaufsichtigten Zugang zu erschlossenem, aber auch zu unerschlossenem Material.”

Wie sollte  bei dieser Ausgangslage  die Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung  funktionnieren !??

Juristische Aufarbeitung der , vor allem mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS, war  im Ansatz auf Täterschutz konzipiert. Est 1991 beim Inkrafttreten des StUG kam zum Täterschutz

vor dem Zugriff der Justiz und ihrer Ermittlungsorgane auch  noch der Schutz der Offiziellen und Inoffiziellen Mitarbeitern vor Enttarnung oder Pranger !  Am Entwurf des StUG war Joachim Gauck,

als Sprachrohr beider Geheimdienste maßgeblich beteiligt. Die Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der STAZI-Verbrechen wird durch nun vereinigte Geheimdienste  gemeinsam beaufsichtigt und gesteuert.

Damit erwirbt sich Pastor Gauck  seine VEDIENSTE die  ihn die Hürde  der Bundeskanzlerin überwinden lässt und ihn TROTZALLEDEM zum Bundespräsidenten machen.

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Der Staatsminister für Kultur und Medien
Herr Bernd Neumann
persönlich-unverzüglich

per Rückschein
Bunmdeskanzleramt
Willy-Brandt-Str.1
10557 Berlin                                                                                                                     Berlin, den 13.8.2013

 

Staatsminister für Kultur und Medien

Zur Kenntnissnahme: http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Strafanzeige gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR – BStU Behörde 222 UJs 662/13 aus der für Gauck Behörde uneingeschränkter und unkontrollierbarer Zeit unter dem Leiter Joachim Gauck 

OFFENE BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN
vorab per E-mail

Betreff : Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks und schwere Körperverletzung in Berlin-Rummelsburg
HKH Leipzig Meusdorf und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – vereitelte Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STASI im Falle Adam Lauks 76 Js 1292/93 und unzähligen angezeigten Fällen.

Mangelnde gesätzliche Grundlagen im StUG für die juristische Aufarbeitung der Folterungen und im Salzgitter angezeigten Misshandlungen von Strafgefangenen;
Verhinderte geschichtliche Aufarbeitung und Forschung der Ärzte als IM des MfS und Aufarbeitung IM Prister& Würdenträger im Dienste des MfS, sowie IM Rechtsanwälte-Richter und Staatsanwälte als Handlanger des MfS.

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Die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.
Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.
Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.
Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.
Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.
Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

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Srhr geehrter Herr Staatsminister für Kultur und Medien
Werter Herr Neumann,
als Folteropfer der STAZIS, wenn auch zu spät, bewunderte ich Ihre damalige Entscheidung bei der Übernahme der Gauck Brhörde in Ihren Zuständigkeitsbereich, ein Gutachten über die Beschäftigung ehemaliger(?) Angehöriger des MfS in der BstU erstellen zu lassen im Mai 2007.
Obwohl den Gutachtern nicht alle Akten der Behörde zugängig gemacht wurden, dioe als außenparlamentarischer Raum bezeichnet wurde, konnten Sie dem Gutachten entnehmen, dass die Tätigkeitsberichte an das Ministerium des Inneren mit Lügen behaftet wurden im Bezug auf die Zahl der durch den Sonderbeauftragten der Bundesregierung eingestellten/übernommenen Offiziere des MfS. Statt wie angegeben 12 – 18 waren es 68 Hauptamtliche MfS Angehörige,  mit denen Joachim Gauck die Behörde ins Leben gerufen hatte. Es wäre für die Opfer und die Öffentlichkeit interessant zu erfahren wie viele davon waren vorher in der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR, wie viele davon im Komitee für die Auflösung des MfS/AfNS tätig waren und wer vom MfS an dem Entwurf des Stasiunterlagengesetzes mit Joachhim Gauck mitgewirkt hatten !??

Gutachten  für Mundesminister für Kultur und Medien Mai 2007  hatte die Bundestagsabgeordnete NIEMALS erreicht !? Wieviele Wahlfrauen oder Wahlmänner hatten es zur Kenntnis genommen !?? vpor der ersten und vor der zweiten Kandidatur !??

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/
Wegen der bis heute wissenschaftlich nicht aufgearbeiteter und nicht veriffizierter letzten Lohnliste des MfS (google nach: Stasi-lista) werde ich am 12.9.2013 von einem Angehörigen des Wachregiment Berlin vor das Landgericht gezerrt, anhand einer falschen eidesstattlichen Versicherung des nun Rechtsanwalts  OO  Persönlichkeitsrecht eines MfS Angehörigen scheint hier vor Strafrecht zu gehen – eine falsche eidesstattliche Versicherung ist trafbar bis zu 3 Jahren Haft.
Mittellos – wehrlos – rechtlos und allein stehe ich vor dem Gericht,  24 Jahre nach der angeblichen Auflösung des MfS !?? Dioes kann man als Ergebnis der juristischen und geschichtlichen Aufarbeitung der BstU betrachten, die unser Land jährlich 100 Mio Euro kostet.
Wie ich erfuhr,  galt dieser Anschlag eigentlich der „Lohnliste des MfS“ die ich auf meiner WEB-Seite http://www.adamlauks.de verlinkt hatte, denn der Soldat des MfS erstattete auch eine Anzeige bei dem Datenschutzbeauftragten von Berlin und die Liste musste ich runternehmen- schweren Herzens – weil darin sich auch viele meiner Peiniger befanden.
Diese Aktion ist von den höheren Chargen  des MfS aus dem Hintergrund gesteuert, denn man befürchtet nach dem Auslaufen des „Welpenschutzes“ den die ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG  a, 18.9.1990 über die STAZIS ausgebreitet hatte, es  könnten Rentenkassenträger die angegebenen Jahresgehälter der höchsten Chargen des MfS, die zur Bemessung der Rentengrundlage für die Renten,mit denen in der Lohnliste vergleichen, worin  nachweislich keiner ein Jahresgehalt über 100-150.000 M DDR zu sehen war. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte das zum Erdbeben führen bei den Rentenkassenträgern und enormen Rückzahlungen führen, bei den Genossen die an die 5.000 Euro monatlich haben sollen. Abteilungsweise sind Offiziere mit neu ausgestellten Sozialversicherungsausweisen nach Westberlin gegangen mit Jahresgehältern 100-150.000 M DDR um ihre Anträge an die Rente zu stellen. Der damalige Oberbürgermeister Diepgen hatte die geäußerten Bedenken niedergeschlagen !?  Vielleicht ergibt sich JETZT ein Handlungsbedarf!??

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

Im Januar dieses Jahres beantragte der mir vom Professor Dr. Jörg Arnold – IMS ALTMANN
vermittelter Rechtsanwalt aus der Kanzlei Häußler die Akteneinsicht in die beiden Ermittlungsverfahren aus dem Jahre 1992 und 2011 und erst darin fand ich Gründe für die Weigerung der Berliner Justiz die angezeigte Folterungen, Gewaltanwendungen und Übergriffe der Ärzte zu sanktioinieren. Strafvereitelung im Amt ging vom Sonderbeauftragten der Bundesregierung aus der zum Täterschutz die ersuchten Augenscheinobjekte über die schwere Körperverletzung an Adam Lauks, im Original an den Ermittlungsorgan nicht herausgab. Im Gegenteil schickte man eine mit Lüge behaftete Mitteilung an den Polizeipräsidenten von Berlin, die der Polizeipräsident in seinem Ersuchen sich ausdrücklich verbeten hatte.

http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/

Als Konsequänz erfolgte die Strafanzeige gegen die BstU der 1994 Joachim Gauck vorstand, die natürlich wegen Verjährung eingestellt wurde: http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/
Dennoch ist die Schuld aktenkundig und ungesühnt geblieben und ich als Gefolterter blieb bis heute entwürdigt, entehrt, entrechtet und verhöhnt auf der Strecke, was sich mit den Äußerungen in der Ehrenerklärung arg schneidet und die Ehrenerklärung trifft mich als Verarsche und Demütigung.
”Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde.Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter iuis cogens sind (nicht verjähren).”

Wenn man die Statistiken der juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts der 40 Jahren betrachtet und darin in der Sparte Mißhandlung von Gefangenen nur 11 Urteile findet, und
9 davon auf Strafaussetztung und die Zahl der im Salzgitter angezeigten Übergriffe der Wärter und Folterknechte kennt, wird die Rolle der Gauck Behörde deutlich als TÄTERSCHUTZ erkennbar, in Tausenden von Fällen, bei 100.000 von Beschuldigten und 1.750 geführten verfahren…Bei seiner ersten und ursprünglichen Aufgabe der Gauck Behörde, Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitun der mittleren und schweren STASI-Verbrechen, hat die Behörde versagt und hat aktive Strafvereitelung im Amt praktiziert, die Ihnen in meinem Fall samt Beweise vorliegt.
Das kann nicht mit der Bestrebung der Bundesregierung zum Sozialen Frieden erklären, denn was ist das für ein sozialer Frieden und Zusammenwachsen der auf ungesühnten Verbrechen der STAZIS fußt. Die Grundlage für dieses Vorgehen liegt im StUG das von der STASI-Generalität zusammen mit Herrn Gauck und vermutlich mit Professor Dr. Jörg Arnold entworfen wurde, und eindeutig auf den Täterschutz : Schutz vor Strafe und Schutz vor Pranger konzipiert wurde.
Ob Sie diesmal auch darüber ein Gutachten in Auftrag geben werden oder einen Untersuchungsausschuss auf den Plan rifen werden, bleibt Ihnen überlassen.
Wir, Opfer von deen in der Ehrenerklärung die Rede ist, und die biologisch noch niocht entsorgt wurden, fordern von Ihnen persönlich, in der Ihnen unterliegenden BstU konkreten Forschungsauftrag herausziugeben: IM ÄRZTE im Dienst des MfS und IM Prister und Hochwürden der Kirchen in der DDR im Dienste des MfS.
Vor allem die erstere von beiden IM ÄRZTE sind zu erforschen und namentlich zu benennen, auch zum Preis dass Herr Jahn eine Änderung des StUG in Gang setzt. Denn ohne den Einsatz von IM Ärzten wären die Operativen Vorgänge der zig- tausendfach durchgeführten Zersetzunsmaßnahmen
niemals so erfolgreich verlaufen. Die Öffentlichkeit wird geschichtsklitternd hinter Lichts geführt.
Angeblcher Patientenverrat an MfS ist geradezu lächerlich wenn man weiß dass die IM ÄRZTE
sich verpflichtet hatten auf Befehl der STAZIS a) falsche Diagnisen aufzustellen und b) als Höhepunkt der Zersetzung auch Falsche medizinische Behandlung zu verordnen, selbst durchzuführen und die Hand mit dem Skalpell anzulegen. Wir werden nie erfahren in wievielen Fällen die Falschbehandlung bis zum Exitus geführt hatte.
Wir waren niemals für eine Entkommunisierung gewesen, aber eine Entstasiierung der Öffentlichen Ämter und vor allem die Säuberung der Ärzteschaft von diesen potentiellen Killern auf Befehl in Weiß wäre das Mindeste gewesen, was den Opfer lieber gewesen wäre als diue Ehrenerklärung des Bundestages vom 17.6.1992.
Zu Ihrer Kenntnisnahme: Alle Ausschüsse des Deutschen Bundestages sind hierüber informiert
angefangen vom Bundestagspräsidenten bis zum Bundesrat. In einem Offenen Brief ist auch der Bundespräsident Joachim Gauck mit der Strafvereitelung im Amt konfrontiert – bis heite vergeblich – keine Antwort, was ich ihn kennend auch nicht erwartet hatte. Seines Amtes ist er nicht würdig, seine geladene Schuld ist mit der Schulöd seines Vorgängers nicht vergleichbar.
Wenn wir Opfer daran denken, dass bei der Forschung über die Experimente der Pharmaindustrie auch so mancher IM ARZT sich an den zur Verfügung gestellten 30 -50 Mio noch gesundstoßen wird kommt es uns gleich, als ob man Dr. Mengele für seine wiussenschaftliche Arbeit noch postum ehren würde, ihm Geld aus der Staaatskasse hinterher werfen würde.

Mit angemessener Hochachtung – eine Antwort wird von Ihnen auch kaum kommen
aber dieser Brief wollten die Opfer als geschrieben wissen und im Internet sehen.

Adam Lauks

Folteropfer der STAZIS
und
Presseopfer des ASV AG und SPIEGELS

AKTUELL vom 25.12.2013

Ich schrieb  an die Nachfolgerin und neue Staatssekretärin als Beauftragte für Kultur und Medien, Frau Grütters !

An:       Monika Grütters
Betreff:  OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN – Bernd Neumann 13.August 2013( blieb bis heute unbeantwortet )

http://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/

Sehr geehrte Frau Professor.Dr. Grütters !
Ich beglückwünsche Sie für Ihren neuen Job in der neu gewählten Bundesregierung,  Der obige Link führt Sie zum Offenen Brief vom 13.August, an Ihren Vorgänger Herrn Bernd Neumann gerichtet, per Rückschein.
Bitte prüfen Sie ob es eine Antwort geben wird  aus Ihrer Behörde. Falls eiune Antwort  nicht mehr vorgesehen bleibt, bitte ich um die Rücksendung der Kopien der Ermittlungsunterlagen 76 Js 1792/93  in der sich die Korrespondenz  Polizeipräsident Berlin – Sonderbeauftragter für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR befindet, als Beweis für Aktenmanipulation in der Gauck Behörde 1994, weswegen im Februar dieses Jahres unter 222 UJs 662/13 ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung im Amt gegen die Gauck Behörde geführt und wegen Verjährung eingestellt wurde.
Im Rahmen der Prüfung  meiner Beschwerde durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  wurde Ihre Behörde unter Ihrem Vorgänger um eine Stellungnahme gebeten. Das Schreiben des BKM an den Petitionsausschuss mit der Stellungnahme der BStU weise ich kategorisch zurück, weil die BStU auch 23 Jahre nach der Wende, die  stattgefundene Strafvereitelung im Amt im Jahre 1994 verleumdet um sich von dem schwerwiegenden Vorwurf reinzuwaschen, Ich hoffe dass der Deutsche Bundestag  sich mit meinem begründetem Vorwurf der Strafvereitelung im Amt  bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der Gauck Behörde noch befassen wird, weil es  sich um zigtausenden von erstatteten Strafanzeigen auch in der Erfassungsstelle von Anzeigen  wegen Menschenrechtsverletzungen in 40 Jahren DDR,um Strafvereitelung im Amt handle, Aktenmanipulation bei mittleren und schweren Verbrechen der STASI-Exekutive. Kein Augenscheinsobjekt das als Beweis im Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren hätte verwendet werden können hat je die Gauck Behörde verlassen. Wenn man weiß dass Gauck die  Behörde mit 68 Hauptamtlichen gestartet und auf die Beine  gestellt hatte ist die Haltung der BStU nachvollziehbar, aber für die Opfer  unverzeihlich,entwürdigend und  verhöhnend. Für die erlittene Folter und Qualen hat die Gerec htigkeit nie erreicht – die Taten blieben ungesühnt  um Täter zu schützen, zuerst vor der Strafe und danach vor Pranger.
Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS
ohne Würde und Status

ABSENDER:
NAME:     Adam Lauks
STRASSE:  Zossener Str.66
PLZ:      12629
ORT:      Berlin
Land:     Berlin
TELEFON:  49309936398

EMAIL:    lauksde@yahoo.de

FORMULAR: Deutsch

DIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET
DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST
Do Dez 26 02:01:09 2013

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Des Kaisers Neue Kleider!
Neue Kleider zum Schein!
Schein zerbricht, wenn die Wahrheit offensichtlich wird!
Nackt sind sie geboren!
Nackt werden sie sterben!
Einzig ihre vollbrachten Taten, sie bleiben!
Welche’ Taten haben sie vollbracht?
Folter, Grausamkeiten haben sie Menschen zugefügt!
Dafür werden sie honoriert!
In welchem System leben wir?
Fassade, Schein und Trug
Alles zerbröckelt eines Tages!
Zäzilia  Mayr
Aus dem Munde der Dicherin in Gottes Ohr,. AMEN !!!

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Voriges Jahr konnte  ich Rogge in die Flucht schlagen, in die Gülle, wo er hingehört, befördern. Alleine hätte er sich noch nicht vorgewagt. Er  meldete sich als Laudator für einen der  vielen Instruktoren des MfS,NVA,VOPOS –  Agrariahelfer- was aber keiner wußte, Brun und Rogge  nahmen den Rhinstorff –  SPD  als  Ehrenmitglied in ihre Mitte – Johannes Gillhoff Geselschaft e.V. auf und  der Rehabilitierung eines der schlimmsten Vollstrecker des MfS und eines der übelsten Schreibtischtäter  im MdI VWS stand nichta mehr  im Wege.http://www.svz.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/artikeldetail/artikel/stasi-debatte-ringstorff-lehnt-pauschalurteil-ab.html

Gegen eine solche  Deckung ist im Meck Pom kein Kraut gewachsen. Man sehe Ringstorff und Sabbans VITA… und damit wurde definitiv ein STAZI-Literaturpreis IME GEORG HUSFELDT von Güllehof  ins Leben gerufen, um als dunkler Schatten des Bösen die Literatur  der Denker und Dichter zu beschmutzen.

Herr Ringstorff,  Rogge hatte tausende Unterschrifte gesetzt  unter seine falsche,  von STAZIS bestellte-befohlene Gutachten, nicht nur im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, sondern auch für Sozialgericht Scwerin  und Rentenkassenträger von Schwerin. Wass diese Bestie und eiskalter Killer unter den ihm überstellten Freiheitsberaubten  und Andersdenkenden und Unbeugsamen, angezettelt hatte, wird man nie erfahren können, aber der Schaden den er rehabilitierten Opfern  bei der Geltungsmachen ihrer Ansprüche mit Gegengutachten angerichtet hatte, und vor allem was er mit seinen wohlwollenden Gefälligkeitsgutachten seinen Genossen zugeschanzt hatte an Rentenbemessungspunkte… könnte man leicht herausfinden.

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Um 10.20 konnte der Landesbeauftragter des Landes Mecklenburg Vorpommern  mir über die Laudatio und Preisverleihung in Glaisin

keine Information geben. Das zeigt wie  lebensfremd die BStU eigentlich ist und dass die Aufarbeitung im Sinne des Wortes niemals stattgefunden hatte. Eine Information diesbezüglich konnte ich  auch im Ministerium für Bildung des MECK POM  nicht erhalten.

Es ist längst zusammengewachsen was zusammen gehört, wenn man darunter die Geheimdienmste  meint! Es leben die Toten und Opfer des MfS in unserer Erinnerung… und in den Herzen ihrer Angehörigen… armselig, armselig und große Schande und Schaden wurde der Deutschen Literatur zugefügt…

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Deutschland hat nach der Laudatio  von Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge – IME GEORG HUSFELDT – ARZT-Psychiater im Dienste des MfS und des MdI  anläßlich   der diesjährigen Johannes Gillhoff Preis Verleihung trotz Proteste und Warnungen gehalten! Konnte ich erst  am 10.6.2013  um 9.25 von der SPD Fraktion des Landtages Frau Eberhardt erfahren.

Eine Verifizierung durch NDR Schwerin,und Buldungsministerium  CDU oder GRÜNEN, war niocht bis jetzt möglich. Dadurch ist IME GEORG HUSFELDT im rehabilitiert und ich erwarte als nächsten Schritt von Brun und Konsorten den Preis  vom vorigen Jahr  an Oberstleutnant Rogge  zu überreichen,weil Brun ihn für den Träger des Johannes Gillhoff Preises erklärt hatte, trotzdem ich den Rogge zum Verzicht gezwungen hatte !

Somit würde 2012  definitiv als  Gründung des STAZI-Literaturpreises IME GEORG HUSFELD von Güllehof  fortan gelten. Meine Gratulation, als Rogges Folteropfer, geht an alle vorheerige Preisempfänger die dieses Jahr ihre Stimme nicht erhoben haben und auch sonst an alle  in der Landtagregierung von Meck Pom und dem PEN- Deutschland. Deutschland hat dadurch endlich den Literaturpreis der  noch gefählt hatte.

Es leben die Genossen Oberstleutnan Rogge, Genosse Sabban, es lebe Erich Mielke und MfS… es leben  alle HOCH,HOCH,HOCH !!!Schande über das Land das diesen Preis sein eigen nennt. Ich kann nicht sagen stolz7 zu sein ein Deutscher zu sein !!!

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am 9.6.2013

Mein Kommentar an NDR zur Zensur eingesandt, nach dem zwei an vergangenen Tagen nicht freigeschaltet wurden.

Ich weiß nicht, ob  TERMINATOR – Laudator  vor die treue Gefolgschaft und seine Genossen getreten ist und den Instruktor nach dem Ernst Reuter Preis (?) geehrt hat…. wenn es so ist will ich es weiterhin auch nicht wissen. Als Germanist und Folteropfer von IME GEORG HUSFELDT bin zutiefst entteuscht.

“Vom NDR wurde mein Kommentar nicht veröffentlicht, was einem Maulkorb gleichkommt, vorenthaltung wichtiger Informationen über den Laudator, IME GEORG HUSFELDT -Oberstleutnant des MdI MED Dienste im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und seit 1986 als Chef – Psychiatrischer Gutachter der Verwaltung Strafvollzug unter Generalmajor Lustik. Vollstrecker wurde Schreibtischtäter und Laudator des (für mich und alle Opfer) nun auch offiziell gegründeten STAZI-Literaturpreis IME GEORG HUSFELDT von Güllehof – Gratuliere NDR an der Vertuschung und Verharmlosung als auch der Landesbeauftragten und der dpa und der Vizepräsidentin Gajek , auch dafür dass sie alle 23 Jahre nach der Wende den Unterschied zwischen einem Anscheißer für Geld und Geschenke und einem IM ARZT gedungenem Killer in Weiss nicht kennen , nicht kennen dürfen, verharmlosen,klittern und die schützen. Nur Dank IM ÄRZTEN wie Rogge konnten auch die Pharma-Experimente an unwissenden Patienten in Zivilkrankenhäusern als auch in MED-Stellen des Strafvollzuges durchgeführt werden. Medikamentation ohne Information und Einwilligung des Patienten gilt als schwere Körperverletzung bei den noch Lebenden. Über die Zahl der Gestorbenen werden wir niemals erfahren,weil die Untersuchungen die ehemalige IM ÄRZTE womöglich durchführen werden !?
Deutsche Literatur hat endlich auch ein STAZI-Literaturpreis ins Leben gerufen, mit Wissen des PEN-Zentrums Deutschlands !!?”

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Ich hatte den vorigen Preisträger – jetzigen Laudator  zum Verzicht auf den Preis gezwungen, ihn in die Flucht geschlagen-besiegt 2012.

Vor seiner Laudatio hatte ich eindringlich gewarnt:

http://adamlauks.wordpress.com/2013/06/06/terminator-als-laudator-ime-georg-husfeldt-arzt-alias-dr-jutrgen-rogge-aus-perlebergpritzwalk-johannes-gillhoff-preis-wird-am-8-6-13-zum-stasi-preis-fur-literatur-auf-plattdeutsch/

Gegen die STAZIS konnte ich 2Jahre Lang  in den Kasematten und Verließen Widerstand leisten, sie besiegen… nicht im freien Rechtsstaat Deutschland, einen der Schlimmsten,Vollstrecker und IM ARZT konnte ich nicht an Laudatio für dein INSTRUKTOR verhindern !?? Was hat sich in einem Jahr verändert !??

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Friedrich Schiller, Goethe und Heinrich Böll müssten diese Laudatio verhindern können… WIR die uns eingebildet haben Deutsches Volk zu sein werden das nicht verhindern können, weil wir so sind wie wir sind und als solche diesen STAZI-Literaturpreis  verdienen !!???

Am 8.Juni 2013  wurde ich durch mir unbekannten Dichter und FB Freund  mit diesen Versen gehert. Ich bin ihm noch nie im Leben begenet.  Normaleweise müssten Tränen fließen in diesen sonnigen Sommermorgen. Aber meine Tränen  hatte ich auf dem Schlichtbett genossen, zuletzt in der Gummizelle des heutigen Laudators  des (ab heute) STAZI-Literaturpreises Johannes Güllehoff in Glaisin,in seinem uneingescränkten und zigtausendfach mißbrauchten Machtbereich des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf. IM GEORG HUSFELDT hält die Laudatio um sich zu rehabilitieren. Die restlichen Tränen hat mir das Meer, die blaue Adria mit ihrem Wasser aus den Augen gespült und hat mich nach der Rückkehr vom Selbstmord gerettet, mich ins Leben zurückgebracht. Wozu ? Der Adam Lauks ist in jenem Krieg gegen das Böse 1982-1985 gefallen. Auch als ich bei ablandigem Bura damals bei Windstärke 10 hat in den 10 Meter hohen Wellen aufs offene Meer hinausgetrieben wurde, schaute ich aus dem Getose hinauf in den Himmel und überschrie den Sturm zum Gott:” Vater, ich bin noch nicht fertig, am Land !!!” Nach 5,5 Stunden holte man mich mit dem Lotzschiff aus dem See. Das Schiff hatte seine Probleme  Ploce zu erreichen. An einen solchen Sturm hat sich mein 80 jähriger Freund, der alte Fischer Valentin Juras nicht erinnern können.

Der Gott hörte mir zu 1986. Mir hörte zu die Frau Günter, machte mich zum Zeitzeugen im Hohenschönhausen.Als wir fertig waren:” Herr Lauks  suchen Sie sich einen Rechtsanwalt, bei Ihnen ist Teilrehabilitierung oder sogar die Rehabilitierung drin!”  Ob sie mir einen Anwalt empfehlen kann der mit der Materie betraut ist? ” Das darf ich nicht machen, dieser Staat bezahlt mich.” – Ich müsste gegen Deutschland klagen.

Zuhören wollte mir nicht Dr.Friedrich Wolff mein Zwangsstrafverteidiger, der damals  den Freispruchantrag stellte.Zuerst bekam ich nicht mal einen Termin um die Handakte abzuholen, später dann doch. Schaute mir und meiner Frau in die augen, halbe Stunde lang hatte ich versucht mich und meinen Fall in Erinnerung zu bringen.. vergeblich. Er verleumdete  mich und meinen Fall zu kennen und nimmt sein Wissen ins Grab als IM JURA der Hauptverwaltung Aufklärung in dessen Diensten er stand. Es störte ihn wenig dass er durch töten MEINER oder unserer gemeinsamer Wahrheit zum Verbrecher wurde und als solcher in die Ewigkeit in meinem Buch eingehen wird. Bis heute schweigt der… wie meine Ex – Frau. So machen es die 1000 % die dem Doppelmörder Mielke sich verdingt hatten

Rechtsanwalt Kaschkaat wusste gar nicht was er beantragen soll.. schrieb 1992  den Antrag…

Zugehört hat mir der RA Stu… in der Oranienburger Strasse. Er wurde mir empfohlen. Ich brachte  in die Beratung meine Gesundheitsakte hin, die Gauckackte sollte ich am nächsten Tag bringen. Für das Durchlesen veranschlagte er 500 Euro-ich zahlte 100 an, kam  am nächsten Tag mit der Gauckackte. Er empfing mich und die restlichen 400 ohne Quittung: ” Herr Lauks, lassen Sie die Finger davon, Sie haben keine Chance !” Er hat  die 300 Seiten der Gauckackte nicht mal angerührt,mit der Gesundheitsakte konnte er auch kaum was anfangen.

Angehört und teilweise in die Akte seiner Behörde reingeschaut hatte ein Historiker der Gauck Behörde Helmut Müller Enbergs, der wegen WAHRHEIT über  einen der Mielkes Killer on Order gefeuert werden sollte, von den gesetzlich zur Zuarbeit der juristischen Aufarbeitung der STASI-Verbrechen verpflichteten zuerst Gauck, dann Birthler und  Dir. Altendorf !? ” “Klassischer Fall  der Kurierfahrten !?? Rechtsbeugung- ich war verurteilt für etwas was ich nicht getan hatte, daher vermutlich auch RA Wolffs auf Freispruch…” nichts von dem Vorgetragenen  ist hier bewiesen” sagte Wolf vor vollem Saal des Stadtgerichtes Berlin Mitte DDR 1983 am 22.April.

Für die Kurierfahrten- rechtsbeugend die dragonische Strafe, aber wofür die Folter und die Zersetzung die in der “4” in Waldheim enden sollte !?? Ich habe in der DDR niemandem was böses getan, nichts schuöldig geblieben…!??

Der erste Mensch in Deutschland der mir zuhörte und mir glauben musste  war Professor Dr. Jörg Arnold am 4.6.2010 in der Landesvertretung von Brandenburg. DDR ein Unrechtsstaat oder was!?? – stand zur Podiumdisskussion. Er  wurde uns  angepriesen als Leiter der Forschungsgruppe Internationales und ausländisches Strafrecht am Max-Planck-Institut Freiburg in Breisgau. Das ein Hochschulprofessor und Wissenschaftler sich für mein Schicksal und die Folter und alles Erlebte gerührt fühlte und Interesse bekundete, war noch nicht da gewesen. Er hatte mein uneingeschränktes Vertrauen und bald danach meine ganze Akte die ich ihm ins Institut schickte und ein Teil nach Hause. Er wurde später mein RA und schrieb die Begründung für meine zweite Strafanzeige 272 Js 2215/11. Er wollte  die Akte wissenschaftlich aufarbeiten und darüber publizieren:” Herr Lauks über meinen Tisch sind so viele rehabilitierten Fälle gegangen, verglichen mit Ihrem  Schicksal, waren das Kindergartengeschichten, ich begreife nicht warum sich Deutschlands Justiz währt Ihren Fall zu lösen!?” – Wie sollte ich damals wissen dass Professor Dr. Jörg Arnold ehemaliger Richter am Kreisgericht Zittau und seit 1985 Richter am Obersten Gericht der DDR war, wo er in letzten zwei Jahren vor der Wende als persönlicher Refferent des letzten Präsidenter Günter Sarge, als IM Vorlauf RICHTER >IMS ALTMANN und seit  1988 auserwählter Nachfolger Von Sarge im Ernstfall/Kriegsfall als  GVS B-Kader des MfS für das Oberste Gericht der DDR bestätigt wurde…ICH enttarnte ihn gnadenlos… Sein Direktor Professor Dr. Sieber hörte mir zu…

Meine Not hat als Einziger Professor Dr. Lammert der Bundestagspräsident erhört und erkannt und meine Hilferufe wohlwollend und zuständigkeitshalber in den Petitionsausschuss gelenkt, wo sie in den Händen der Erz-SED lerin Kersten Steinke landeten !?? Was sollte und konnte man von DER erwarten !? Vulpes pilum mutant nonm mores.

das Fernsehen und Presse   verdrängen das Gehörte und erzählte, schweigt, dadurcht die Verharmlosung und Klitterung fördert. Rufschädigendes lässt Ulrich Schwarz vom SPIEGEL drucken 1986 und  die BILD entehrt und entwürdigte mich und Richter Mauck gab dem AXEL-SPRINGER-VERLAG AG dafür recht !?? Weder beim Chefredakteur, noch bei Aufsichtsratmitgliedern,noch bei Vorstandsmitgliedern noch bei Frau Dr. Friede Springer fand ich Gnade… ich brachte die persönlichen Briefe persönlich in das AS-Haus.

Lange zugehört und mir sein Galuben geschenkt hat mir der freie Journalist Stefan Heckmann, versuchte das in die Öffentlichkeit zu bringen, und kassierte dafür ein unausgesprochenes Berufsverbot, er kriegt keine Aufträge mehr in seinem Beruf !?? Ich fühle mich schuldig deswegen.

Und wer  mir mit Sicherheit zugehört hat war einer meiner Folterknechte und Scherge des MfS IME GERORG HUSFELD alias Oberstleutnant Jürgen Rogge der in den Untergang der DDR als Chefpsychiater des Ministerium des Inneren der DDR – MED-Dienste  der Verwaltung Strafvollzug der DDR. IUch habe ihn dazu gemacht 1983-1985 an meinem Operativen Zersetzungsvorgang hatte er sich bewährt, und vom vom übelsten Vollstrecker und Terminator wurde er  Schreibtischtäter  höchsten Ranges wo er über das Leben und LKeid und Ehre und Würde von zig-Tausenden Unglücklichen Gefangenen entscheiden konnte im Sinne und auf Befehl des MfS ihr Schicksal steuerte.

Er hörte  voriges Jahr zu, bzw. als treuste Leser meiner Blogbeiträge beugte sich meinem Befehl und trat von dem Johannes Gillhoff Preis zurück. Ich sprach damals vorher lange mit seinem Laudator… der auch auf IM Tätigkeit zu überprüfen wäre. Ich sprach auch vorgestern 1,5 Stunden mit diesjährigen  Preisträger  Dietrich Shabban, erzählte  ihm wer sein Frend Rogge  war und was er eigentlich großartiges für MfS leistete.

NEUES DEUTSCHLAND 001

Lese man die Meldung in der Mitte! Die Genossen von Sabban  haben Ihr leben für die DDR geopfert, und waren es nicht wert  namentlich genannt zu werden. Armselige Ehre wurde den Geheimdienstlern und Instruktoren und Ausbildern zu Teil, wahrlich !!! Der Preisträger sagte er wäre nicht in Afrika eingesetzt gewesen,… dafür bis 1983 in Irak,Syrien usw. als was? Wir werden an seine Vita glauben, weil wir dumm sind und uns das Denken nicht zutraut.

Dietrich Sabban, der Gillhoff-Preisträger 2013, auf dessen ausdrücklichen Wunsch der IM-Stasi-Arzt Rogge die Festansprache halten soll.
Lebenslauf des Dietrich Sabban
geboren 1935 in Rostock, Grundschule in Wartow, Gymnasium 1949-1953 in Ludwigslust, 1953 bis 1958 Landwirtschafts-studium in Halle, Pädagogisches Zusatzexamen 1961 in Leipzig. 1958-1959 Agronom in Retzow bei Malchin, danach Aspirantur am Institut für Arbeitsökonomik in Halle, 1962 Betriebswirtschaftler in der MTS Göhlen bei Ludwigslust, danach Mitarbeiter der Produktionsleitung (Kreislandwirt-schaftsrat) Ludwigslust. Tätigkeit an der DDR-Botschaft in Damaskus, 1971 Mitglied einer Expertengruppe der DDR-Regierung in der DRV, ab 1972 drei Jahre Leiter einer Gruppe von Lehrern und Ausbildern am Landwirtschaftlichen Ausbildungsinstitut bei Bagdad/Irak. Ab 1975 Fachlehrer an der Agraringenieurschule für Tropische Landwirtschaft in Altenburg und von 1979 bis 1983 Berater für Staatsbetriebe der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft beim Vizepremierminister der Syrischen Arabischen Republik. 1983 Wiederaufnahme der alten Tätigkeit in Ludwigslust. Von 1990 bis zur Berentung 2000 Arbeitsberater in der Dienststelle Ludwigslust des Arbeitsamtes Schwerin. 2008 Fritz-Reuter-Literaturpreis
http://www.mv-taschenbuch.de/index.php?article_id=20&autorid=137

Ich rief gestern Abend noch spät den Sabban an und fragte ihn ob er als Agrarier auch im Mosambique  tätig war und ob er über das Schicksal seiner Kollegen weiß oder hörte , die 7 Mann  für ihren Einsatz  zum Sicherung des Friedens  nun ,mal auch in der Afrika und in der Welt, in den Zinnsärgen  in die DDR geschickt wurden. Sieben Militär,Sicherheit oder Polizei ausbilder, sieben Kreuze der Anna Segehrsund sieben rote Hakenkreuze auf  geweißtem Fußboden der Arrestzelle im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, im Wirkungsbereich von Dr.Rogge, die seit Februar 1985 von mir hingezaubert bis 20010 liegen blieben, wodurch die Arrestzelle unbrauchbar blieb bis zur Wende und darüber hinaus. Vor der Abholung meiner Gesundheitsakte wurde der Fußboden 2 cm weggefräst. Auch Betonfräse musste her um die WAHRHEIT über Adam Lauks zu vernichten, zu töten! Die Täter und die die sie schützen sind in ihrem Denkvermögen so begrenzt dass sie es nicht begreifen dass MEINE WAHRHEIT so stark und grausam war dass sie nicht kaputt zu machen ist. Seit 1992 haben sich so viele – um Täter zu schützen- versucht meine Wahrheit zu töten und sich wissentlich -laut Galileo Galilei – zu Verbrechern gemacht, und als solche werden sie ungesühnt in die Justizgeschichte dieses Landes und Geschichte Deutschland eingehen, sowohl her Voßkuhle als auch der schweigende Bundespräsident Joachim Gauck der Schuld geladen hatte als Soinderbeauftragter 1994 !!!

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Zugehört hat mir Frank Porschau… und schenkte mir sein Vertrauen und sein Glauben… und diese Versen.

Nach meiner Rückkehr habe ich alles was ich besaß zur Bildung meiner Töchter Daniela und Juliane Lauks gegeben. Die erste sollte auf den Vater nicht hören, der “als Verbrecher” zurückkam, und ihrer Sprachbegabung nach ein Studium aussuchen, sie musste sich Mielkes Tschekistin beugen und Architektur studieren weil “das hört sich besser an”: die Juliane  Lauks  als Dtipendist des Max-Planck-Instituts wurde im Februar Dr.der Wissenschaften, am 13.Mai13 hat sie geheiratet… auch ohne väterlichen Segen !?? Ich bange um mein Kind fortan und dieses erhoffte glück. Die Bindungen sind gerrisse, sind zerrissen worden… auf Wunsch und Befehl der allmächtigen Gehirn-und Seelenwäscherin und STASI-Nutte… die in mein Land zig zu wühlen und zu spionieren, und meine Kinder im Interesse  des MfS gnadenlos zu verheizen. Mein Vater war als Jugendlicher  von der NAZI-Ideologie benebelt und wurde Angehöriger der SS Prinz Eugen Division…nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft auch in die erste ruhmreiche proletarische Brigade einberufen und lag in Stellung um für MEINEN Präsidenten Tito den Triest einzunehmen. Er war mein Vater… Asam Lauks war mein Vater… das wird Juliane Lauks nie sagen können, ich wünsche mir kein Enkelkind von ihr. Sie sollte in Kloster gehen-keine Sündigen mehr  von der Sorte ihrer Mutter zu gebehren.

Meine Töchter Danielöa und Juliane haben mir nach meiner Rückkehr zuhören dürfen, später auch nicht mehr zuhören wollen… ist mein Schicksal. Ich hatte auf meinen Vater gehört auf´s Wort bis er uns  mit kranker Muter 1965 verließ. Ein einziges Mal setzte ich mich drüber hinweg, folgte seinen Rat nicht, als er sich den langen weg machte und aus dem Schwarzwald nach Westberlin machte. Wir gingen nach Ostberlin und ich stellte ihm meine Liebe vor die ich heiraten wollte. ” Als wir über Check-Point Charlie  ausreisten und er in sein Auto einsteigen wollte, weinte mein Vater  um seinen Sohn: ” Adam, muss es DIE sein?, tue das nicht, mein Sohn, Du heiratest in ein Gefängnis!!!”

Die Tränen liefen über sein Gesicht als wir uns umarmten.  Ob es Liebe war, oder die Nachricht dass ich ein Kind angesetzt hatte, oder die Fixe Idee der jungen und schönen Studentin zu beweisen, dass die Welt nicht am Trenenpallast zu Ende ist, weiß ich nicht zu sagen.

Hätte ich auf meinen Vater gehört…. wäre ich dem konservierten NAZITUM im Osten, dem Bösen nicht begegnet, hätte diese Zeilen nicht schreiben müssen, nicht von Sehnsucht und Trauer und Traurigkeit nach meinen beiden Mädchen und schönsten Enkelinen der Welt zerfressen und zerstört werden. dass es  mit Wissen der Beiden passiert macht es mich besorgt…bis  an´s Lebensende.  Ich habe die nicht mutwillig verlassen, als man mich aus ihrem Leben rausriss, ich kehrte zurück… Julianes Liebe fand ich noch so lebendig, die hat mich in der schwersten Zeit am Leben gehalten, bevor ich an die Adria  vom Freund geholt wurde um ihr zu erzählen und zu beichten.

Ich habe  vor meinen Kindern nicht zu Schulden kommen lassen…Ihre Mutter konnte die beiden überzeugen davon, “ich hätte mich um die Beiden nicht gekümmert, meine Kinder nie geliebt. Die STAZI-Braut hat damit eine MEINE WAHRHEIT zu Lüge gemacht und wundert sich ob ihrer misslichen Lage jetzt.

Got sieht und Gott bezahlt … für alles was wir getan hatten, und wir es nich hätten tun dürfen, aber auch für das was wir nicht getan hatten und hätten tun müssen… bei manchen früher – bei manchen später.

Der Zala Lauks – Vipotnik und der Tita Lauks-Vipotnik ist dies Gedicht ein Geschenk als Erinnerung an Ihren Opa adam, falls si mal nach ihrer Iddentität fragen sollten. Danke Frank Poschau, Du Dichterseele… der  mir zuhörte als Letzter von allen.

Hört denn keiner zu?

Opfer – Die Täter leben

Die haben mich gebunden,
misshandelt, nie gebrochen.
Überlebt, Seele tiefe Wunden,
geschunden meine Knochen.

Völkerrecht, Kampf, Würde,
Täter bleiben ungeschoren.
Die regieren, meine Hürde,
Recht, es wurde, wird gebogen.

In der DDR wurde gefoltert,
Täter reden sich zu Helden,
Wiedervereinigung keine Tat,
Merkel, Gauck dazugesellten.

Meine Würde, mein Grundrecht,
verarbeiten, Täternamen genannt,
Gauck, Merkel bleiben Knecht,
Deutschland, Opfer nie anerkannt.

Die Helden tragen Leid, den Tod,
Täter mit Orden in Ämtern haust,
Helden kämpften für Dein Brot,
es werden Opfer, weil Du wegschaust.

Frank Poschau
27.04.13

Für Adam Lauks, der sich nicht von der
Stasi brechen lassen wollte und heute
für die Anerkennung kämpft, Folteropfer
zu sein, was von unserem System

verhindert wird, auch von Tätern!

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gesundheitsminister-bahr-fordert-aufklaerung-ueber-pharmatests-in-ddr-a-899707.html#spCommentsBoxPager

Ross und Reiter  sind schon 1991 genannt gewesen vom gleichen SPIEGEL !

Die Geschäftsidee wurde bei einem Treffen im Frühjahr 1983 ausgeheckt: Im damaligen ZK-Gebäude versammelten sich Gesundheitsminister Ludwig Mecklinger (SED), sein Stellvertreter Ulrich Schneidewind (SED), der für Gesundheitspolitik zuständige ZK-Abteilungsleiter Karl Seidel (SED) und STASI-Oberst Schalck-Golodkowski.

Versuche in der DDR: Bahr verlangt Aufklärung von Pharmatests in der DDR

Wenn er die Aufklärung der IM ÄRZTE  verlangen würde würde er an  Sympathien gewinnen. Hier kann er schon mal anfangen:

http://adamlauks.wordpress.com/2012/06/23/im-arzte-im-dienste-des-mfs-die-ubelste-kreaturen-und-willfahrigsten-schergen-des-mfs-jederzeit-bereit-falschdiagnose-zu-attestieren-und-falsche-medizinische-behandlung-anzuordnen-selbst-hand-anz/

Von Severin Weiland

Gesundheitsminister Bahr: Pharmaindustrie soll zur Transparenz beitragen
Erstmals hat sich ein Mitglied der Bundesregierung zu den Medikamententests westdeutscher Pharmakonzerne in der DDR geäußert: Gesundheitsminister Bahr fordert eine rasche Aufklärung und verspricht Hilfe. Dabei will der Liberale auch die Pharmaunternehmen in die Pflicht nehmen.

Berlin – Es ist ein Bericht, der hohe Wellen schlägt: Bundesdeutsche Pharmakonzerne haben in den achtziger Jahren in der DDR Medikamententests an Patienten durchgeführt. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr prescht nun als erstes Kabinettsmitglied der Bundesregierung vor – und fordert eine Aufklärung der Fälle. “Ich begrüße, dass das für die Aufarbeitung von DDR-Unrecht zuständige Bundesinnenministerium die Aufklärung unterstützen will”, sagte er am Dienstag SPIEGEL ONLINE. In Kreisen der Koalition war zuvor bekannt geworden, dass das Bundesinnenministerium eine unabhängige Studie mitfinanzieren will.

Der FDP-Politiker will auch die westdeutschen Konzerne, die damals in der DDR den Kliniken die Medikamente zur Verfügung stellten und über eine vom DDR-Gesundheitsministerium in Ost-Berlin eingerichtete Anlaufstelle ihre Kontakte pflegten, in die Pflicht nehmen. “Ich fordere die Pharmaindustrie auf, diesen Prozess nach Kräften zu unterstützen und zur Transparenz beizutragen.”
Das Bundesgesundheitsministerium, so Bahr weiter, habe keine eigenen Daten über klinische Studien in der DDR. Sein Haus werde aber “alle seine Möglichkeiten nutzen”, um zur Aufklärung beizutragen. “Die betroffenen Menschen müssen Klarheit haben, was damals in der DDR mit ihnen geschehen ist”, so der Gesundheitsminister weiter.

Aus dem Innenministerium hieß es später gegenüber AFP, das Ressort prüfe derzeit eine finanzielle Beteiligung an einem Forschungsprojekt der Berliner Charité zu den Medikamententests an DDR-Patienten. “Wir haben ein Interesse daran, dass das aufgeklärt wird”, sagte ein Sprecher. Das Bundesinnenministerium werde allerdings aber nicht der zentrale Finanzierer des Forschungsprojekts sein können.

SPIEGEL-Bericht mit neuen Details

Nach Informationen des SPIEGEL wurden bis zum Mauerfall in mehr als 50 DDR-Kliniken unter anderem Herzmedikamente und Antidepressiva getestet – oft ohne Wissen der Betroffenen. Das geht aus bislang unbekannten Akten des DDR-Gesundheitsministeriums, der Stasi und des Instituts für Arzneimittelwesen der DDR hervor. West-Pharmahersteller gaben demnach bei DDR-Kliniken mehr als 600 Arzneimittelversuche in Auftrag. Dabei kam es zu zahlreichen Todesfällen, auch wurden Tests wegen Nebenwirkungen abgebrochen. Auch Tests an 30 Frühchen mit einem Körpergewicht von nur 750 bis 1500 Gramm wurden mit dem als Dopingmittel missbrauchten Erythropoetin, dem sogenannten Epo, an der Ost-Berliner Klinik Charité durchgeführt. Sie bekamen das Hormon zur Anregung der Bildung von roten Blutkörperchen.

Charité will untersuchen   Natürlich!! Den Bock zum Gärtner machen !?? Für wie blöd werden Menschen in Deutschland gehalten ? und wie lange den noch !??

Volker Hess, Medizinhistoriker an der Charité, will nun untersuchen, was zu Ost-Zeiten passierte. Die Idee des Forschungsprojekts sei es, alle Beteiligten – also auch die Medikamentenhersteller – einzubinden, sagte Hess. Bislang habe der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) keine Gelder für die Studie bereitstellen wollen, berichtet Hess. Das könnte sich nun ändern. Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des vfa, erklärte: “In der DDR entsprachen die Standards für klinische Studien nach unserem Erkenntnisstand dem damals Üblichen: Das DDR-Recht machte Vorgaben für die Durchführung klinischer Prüfungen, die mit denen westlicher Staaten und auch der USA vergleichbar waren.”

Die Standards wurden auch in der Praxis eingehalten, sagt Fischer. Und dennoch: “Wir sehen, dass mehrere Seiten planen, dieses Thema wissenschaftlich zu bearbeiten. Eine zentrale Federführung vorzusehen, erscheint hier sinnvoll. Aus unserer Sicht könnte dies durch das Bundesministerium des Inneren geschehen.” Der vfa jedenfalls beanspruche nicht, diese Koordinierung vorzunehmen, schiebt sie hinterher. Der Verband stehe aber für Gespräche bereit, wie er sich in dieses Projekt einbringen könnte.

Die Zeit drängt, wichtige Beweise drohen verlorenzugehen. Im Archiv der Berliner Charité werden turnusmäßig gerade die Akten des Jahrgangs 1983 beseitigt. Gabelstapler fahren wöchentlich in einer alten Lagerhalle in Berlin-Tempelhof kartonweise Unterlagen zur Vernichtung.

Entschädigungen verlangt

Unabhängig davon verlangen Koalitionspolitiker Entschädigungen und strafrechtliche Konsequenzen für den Fall der Fälle. Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz, einst Bürgerechtler in der DDR, sagte: “Wenn es zu körperlichen Schäden bis hin zur Todesfolge gekommen ist, dann stellt sich die Frage nach Schadensersatz und Ausgleichszahlungen. Und dann ist auch die Frage nach der strafrechtlichen Verantwortung zu beantworten.” Es handele sich um ein Offizialdelikt, bei dem die Staatsanwaltschaft von sich aus tätig werden müsse. Wenn die Fälle aber in kein rechtliches Schema passten, müsse sich der Gesetzgeber damit befassen, so der CDU-Politiker zur “Berliner Zeitung”.

Hildigund Neubert, thüringische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, zeigte sich ebenfalls empört. “Was bisher über die Tests bekannt ist, erschreckt mich: Um das eigene System zu stabilisieren, war die SED sogar bereit, mit der Gesundheit ihrer Bürger zu handeln”, sagte sie SPIEGEL ONLINE.
Die Devisenerwirtschaftung und ihre genauen Umstände zu decken, sei die Funktion der Staatssicherheit bei diesem Deal gewesen. Die Forschungen müssten nun zeigen, ob und wie Kliniken und Ärzte sich dafür hätten instrumentalisieren lassen. “Vor allem muss geklärt werden, welche Bedeutung die Tests für die Patienten hatten. Das sind wir ihnen und ihren Angehörigen schuldig.”

Ähnlich äußerte sich die DDR-Opfer-Hilfe. Es sei ein Skandal, dass ethische Grundsätze gegen Westgeld offenbar planmäßig über Bord geworfen wurden, kritisierte der Opferverband. Die westlichen Pharmakonzerne und die ostdeutschen Krankenhäuser müssten zur Verantwortung gezogen werden.

Unter dem Beitrag im SPIEGEL finden sich Kommentare der Leser.

Hier ist meiner für den Fall dass er nicht veröffentlicht wird:

Nicht wie bei der BStU wieder Bock zum Gärtner machen – die Charite und IM ÄRZTE dürfen damit nicht in Berührung kommen

Keinesfalls  darf Hess und die Charite mit der “Aufarbeitung” gegen zusätzliches Geld betraut werden ! Bekanntlich hackt eine  Krähe im weißen Arztmantel der anderen Krähe nicht das Auge aus. Es sind Menschen gestorben… eindeutig ist das die Sache der Staatsanwaltscheft. Strafanzeige  gegen Schalck Golodkowski, gegen Mecklinger und gegen jeden damaligen leitenden Arzt bzw . Klinikchef der beteiligten Krankenhäuser. Dieser Fisch stinkt vom Kopf. Aber bringe einer den Golodkowski zu reden !? Der ist in Deutschland nicht geboren. BStU raushalten, weil die auf Täterschutz getrimmt sind !

Auch Badische Zeitung meldete sich zum Wort :

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/terpe-ddr-medikamtentests-muessen-aufgeklaert-werden–71866161.html

INTERVIEW MIT GRÜNEN-POLITIKER

Terpe: DDR-Medikamtentests müssen aufgeklärt werden
Die Medikamententests an Bürgern der ehemaligen DDR müssen aus Sicht des Grünen-Politikers Harald Terpe rasch aufgeklärt werden – von einem runden Tisch oder einem Untersuchungsausschuss.

Harald Terpe Foto: Terpe
Mit Terpe, der Facharzt für Pathologie ist, sprach Bernhard Walker.

BZ: Seit 1991 hat es immer wieder Berichte und sogar Untersuchungen über die Medikamentenstudien gegeben, die westliche Pharmafirmen in der ehemaligen DDR durchgeführt haben. Warum fehlt trotzdem bis heute eine gründliche Aufarbeitung dieser Studien?
Terpe: Es gab und gibt gewichtige Interessengruppen, denen an Aufklärung nicht gelegen ist. Das gilt jedenfalls für die Unternehmen, die diese Studien in Auftrag gaben und für alle, die damals als Vertreter des Staates der DDR oder der Stasi mit den Vorgängen betraut waren. Deshalb war es schwer, Licht ins Dunkel zu bringen. Das haben wir so ähnlich ja auch an anderer Stelle erlebt, zum Beispiel bei der Frage des staatlich geförderten Dopings im Spitzensport der DDR.
BZ: Was muss getan werden, um jetzt Licht ins Dunkel zu bringen?
Terpe: Wir brauchen Aufklärung. Und das könnte ein runder Tisch oder ein Untersuchungsausschuss des Bundestages leisten. Alle Seiten müssen befragt werden: die Pharmafirmen, die Ärzte und Kliniken, die an den Studien beteiligt waren, die Stasi-Unterlagenbehörde, Historiker, Betroffene der Studien und ihre Familien, medizinische Fachgesellschaften sowie die für Arzneimittelzulassung zuständigen Behörden der früheren Bundesrepublik. Die Medikamente, die in der DDR getestet wurden, waren ja dafür vorgesehen, im Westen verkauft zu werden. Dafür brauchten sie auf der Basis der Studien eine Zulassung, weshalb die Frage im Raum steht, was die westdeutsche Zulassungsbehörde über die Studien wusste – ob sie also auch wusste, dass Patienten ohne ihre Einwilligung zu Versuchskaninchen gemacht worden waren oder ob sie wusste, dass wohl auch einige Patienten zu Tode kamen.

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BZ: Ist es dafür heute nicht zu spät? Die Vorgänge liegen schon lange zurück.
Terpe: Es ist spät, aber nicht zu spät. Ganz wichtig ist, dass die Akten jetzt alle sofort gesichert werden. Der Reißwolf darf nicht das letzte Wort haben.
BZ: Was können ein runder Tisch oder ein Untersuchungsausschuss überhaupt bewirken?
Terpe: Sehr viel, da bin ich sicher. Denken Sie daran, dass es in den frühen 90er Jahren in Deutschland den sogenannten Bluterskandal gab – also die Fälle, in denen Kranke durch verunreinigte Blutpräparate mit dem HI-Virus infiziert wurden. Diesen Skandal hat damals ein Untersuchungsausschuss vorbildlich aufgearbeitet. Es gibt also ein Beispiel, wie es gehen kann und muss. Und dem sollten wir jetzt mit Blick auf die Medikamententests in der ehemaligen DDR folgen. Ich bin übrigens sicher, dass sich dabei ein sehr differenziertes Bild ergeben wird.
BZ: Was meinen Sie?
Terpe: In der DDR haben Staat und Stasi das gesamte Leben geprägt und sehr viele Menschen brutalen Repressionen ausgesetzt. Meine Erfahrung ist, dass sich dem zwar viele gefügt haben. Viele widerstanden aber dem Druck und haben sich nicht dazu bringen lassen, unethisch zu handeln. Dieses Bild wird sich auch zeigen, wenn die Medikamententests grundlegend aufgearbeitet und aufgeklärt werden. Nur müssen wir damit jetzt endlich ganz rasch beginnen.

Harald Terpe (58) hat an der Universität Rostock Medizin studiert und die Ausbildung zum Facharzt für Pathologie absolviert. Er gehört dem Vorstand der Ärztekammer von Mecklenburg-Vorpommern an und ist seit 2005 Bundestagsabgeordneter.

Meine Auswahl von Kommentaren aus dem SPIEGEL :

1.

guteronkel 14.05.2013
“Um das eigene System zu stützen war die DDR bereit die Gesundheit der eigenen Bürger zu verkaufen”. Und der Westen war bereit sich die Gesundheit der DDR-Bürger zu erkaufen. Ich fordere Ermittlungen gegen die staatlichen Aufsichtsbehörden, die diese Tests akzeptiert haben und darauf basierend Medikamentenzulassungen erteilt haben. Weiter sind sämtliche Pharmakonzerne zu belangen, die daran beteiligt waren. Auch die Konzerne, die in der Schweiz sind. Weiter ist zu prüfen, inwieweit die westdeutsche Politik diese Verbrechen gedeckt und geduldet hat.
***
5.
Fettnäpfchen 14.05.2013
Die Äußerungen von Herrn Bahr sind reines Wahlkampfgetöse und Interessantmacherei. Unsere gesamte Bundesregierung ist der Wirtschaft inklusive der Pharmaindustrie hörig. Es fehlt nur noch, dass er uns – wie Frau Aigner es zu tun pflegt – einen 10-Punkte-Plan vorlegt und dann passiert wieder gar nichts. Die Pharmaindustrie wird in Kürze dafür sorgen, dass die Politiker aller Parteien, die sich jetzt aufregen, ihrer bisherigen treuen Vasallenpflicht wieder nachkommen. Alle Gesetze aus dem Gesundheitsministerium waren zum Vorteil der Pharmaindustrie und zum Nachteil der Patienten. Was also können die Betroffenen erwarten? N I C H T S !
***
6.
r.muck 14.05.2013
[Zitat von sysopanzeigen...]

Schon seit 1991 bekannt und auch verfolgt, soweit es ging. Dazu passen auch die TV-Interviews von Menschen die meinten, die spekulierten, die mutmaßten sie könnten…. auch betroffen sein. Völlig belangloses Gestammel von Berufsbetroffenen, frei von jeder stichhaltigen und überzeugenden Aussagekraft. Saubere Recherche, damit meine ich durchrecherchiert, mit einem einigermaßen belastbaren Ergebnis? Fehlanzeige, hier wie beim TV. Ich sehe nur die öffentl. Rechtlichen, bei den anderen wird es nicht viel anders sein. Wie läuft so was? Ein weiteres Beispiel für den Qualitätsverlust bei Print und TV. Aber vor allem wer hat diese Uralt-Geschichte ausgerechnet jetzt und warum lanciert? Um vielleicht abzulenken? Kein Wunder, das ausgerechnet das Merkel-Kampfblatt SPON und die öffentlich Rechtlichen danach schnappen wie weiland Pawlows Hunde. dann der Aufmacher in der ersten Meldung bei SPON:** Pharmalabor DDR: “Vielleicht bin ich der letzte Überlebende”**, als wären die ersten Berliner BILD-Redakteure nach Döpfners Sparankündigung schon in Hamburg angekommen.

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seytan 14.05.2013
Der SPIEGEL 6/1991 enthielt einen 5-seitigen Artikel zum Thema: ” Das ist russisches Roulett – Schmutzige Geschäfte mit westlichen Pharmakonzernen brachten dem SED-Regime Millionen”.
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musikimohr 14.05.2013

Ziemlich dicke Beschuldigungen, die Sie da aussprechen! Aber ich habe herausgefunden, dass Sie und auch Ihr nachfolgender Forist Recht haben. Sie wissen, wie ich das gemacht habe? Ich habe den Beitrag bis zum Ende gelesen. Und tatsächlich außer “heißer Luft”, also Ankündigungen à la “Ich bin toll, ich bin aktiv, engagiert und ich brauche wg. Wahlkampf ne dicke Schlagzeile.” steht da gar nichts darüber, was er wirklich tun wird. Und das, nein, muss nicht so sein. Es geht anders. Er HÄTTE tatsächlich etwas tun können, um die Sache voran zu bringen.

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felixbonobo 14.05.2013
Erinnert sich noch jemand an den herbst 2012 ? Weltweit wurde über die Zwangsarbeit von politischen Häftlingen in der ddr für ikea berichtet, die zum Schluß all unsere Anschuldigungen bestätigen mussten. Auch da hieß es von politischer seite, das man mit der aufklärung nicht nachlassen wollte und sich für eine Entschädigung einsetzen würde. Ausser das sich ikea heute einen namen mit Milliarden-Investition macht, ist gar nichts geschehen. Ich traue der heutigen Aufregung keinen meter, denn nichts ist älter als die Zeitung von gestern.
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[Zitat von sysopanzeigen...]Keiner hat was gewusst, keiner was gesehen? Hier ist schon darauf hingewiesen worden, dass die menschenverachtenden Methoden der Pharma-Konzerne seit Jahren bekannt sind. Aber nach den “minderwertigen” Menschen in Indien und anderswo hat kein Hahn gekräht. Erst jetzt, wo Patienten in D betroffen sind, fordert man einen “Beitrag zur Transparenz”. Wie niedlich! Das wird die Pharma-Manager und ihre ärztlichen Helfershelfer aber gewaltig jucken!
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12.
j.vantast 14.05.2013
[Zitat von sysopanzeigen...]

Die Tests wurden ja wohl eher von Kliniken bzw. Ärzten aus der DDR durchgeführt und nicht von westlichen Pharmaunternehmen. Letztere waren die Auftraggeber, nicht die Ausführer der Tests. Zunächst sollte aber erst einmal geklärt werden ob die Pharmaunternehmen wussten dass die Tests ohne Wissen der Patienten erfolgten. Es wird immer laut geschrien, aber ob IKEA wirklich davon wusste dass die Möbel im DDR Knast hergestellt wurden? Ich kann mir kaum vorstellen dass die DDR derlei Informationen herausgegeben hat. Der DDR-Führung ging es nur um Devisen, da war jedes Mittel recht. Jetzt die Auftraggeber an den Pranger zu stellen ist etwas zu simpel gedacht.

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chb_74 14.05.2013

So einfach ist das nicht. Wenn die Pharmaunternehmen sich von den beteiligten Prüfinstitutionen haben unterschreiben lassen, dass die Patienten gemäß den gültigen Standards aufgeklärt werden müssen, sind die Unternehmen erst mal weitgehend raus aus der Verantwortung. Da ist dann weder Vorsatz, noch grobe Fahrlässigkeit anzunehmen. Da die Standards in der DDR wie beschrieben denen der BRD und anderer “westlicher” Staaten entsprachen, waren diese Arzneimitteltests ja auch ethisch nicht bedenklich, jedenfalls nicht bedenklicher als wenn sie in Westdeutschland durchgeführt worden wären. Dass diese umfangreichen klinischen Tests stattfinden mussten, steht ja hier hoffentlich außer Frage, denn genau die fordert ja das 1976 neu geschaffene Arzneimittelgesetz als Konsequenz aus dem Contergan-Skandal (Contergan musste damals noch nicht wirklich geprüft und zugelassen, sondern nur als Arzneimittel registriert werden!).

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Hilfskraft 14.05.2013

Die Auftraggeber wussten aber ganz genau, was passierte. Es passierte nämlich dass, was in der BRD verboten war. Damit wich man BRD-Gesetze aus und die DDR ließ sich die Menschenversuche üppig mit Devisen bezahlen. Mit IKEA-Möbel kann man sowas wohl kaum vergleichen. Eher mit der Zeit vor DDR und BRD

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Hilfskraft 14.05.2013
[Zitat von chb_74anzeigen...]

Menschenversuche mit Menschen, die nichts davon wussten (einschl. daraus resultierender Todesfälle), sind wohl doch bedenklich auch in Ihrem Sinne. Hoffe ich jedenfalls. Vorsatz war auf jeden Fall gegeben. Man wusste, warum nicht im Westen.

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k70-ingo 14.05.2013
[Zitat von guteronkel]Ich fordere Ermittlungen gegen die staatlichen Aufsichtsbehörden, die diese Tests akzeptiert haben und darauf basierend Medikamentenzulassungen erteilt haben.

Das ist nicht mehr möglich. Die entsprechende Verantwortlichkeit gibt es nicht mehr, denn es waren DDR-Behörden. Wenn Sie den Artikel in der Printausgabe lesen, sehen Sie, daß es sich bei den in der DDR durchgeführten Tests um Test gehandelt hat, die in der Bundesrepublik verboten, ethisch geächtet oder aus anderen Gründen nicht machbar waren. Zum Teil hatten die Pharmafirmen sich schon Abfuhren vom Bundesgesundheitsamt eingefangen. Die Devisengier der DDR machte es dann möglich.

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adal_ 14.05.2013
[Zitat von k70-ingo]Wenn Sie den Artikel in der Printausgabe lesen, sehen Sie, daß es sich bei den in der DDR durchgeführten Tests um Test gehandelt hat, die in der Bundesrepublik verboten, ethisch geächtet oder aus anderen Gründen nicht machbar waren. Zum Teil hatten die Pharmafirmen sich schon Abfuhren vom Bundesgesundheitsamt eingefangen. Die Devisengier der DDR machte es dann möglich.

Sie lehnen sich aber ganz schön weit aus dem Fenster. Wenn die Konzerne Tests in Auftrag gegeben haben, die per se verboten waren, haben sie sich strafbar gemacht. Bis jetzt steht nur der Vorwurf im Raum, die beauftragten Institutionen der DDR hätten die Tests ohne Einwilligung ihrer Testpersonen durchgeführt.

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quadraginti 14.05.2013
Die Namen offenlegen: Welche *Firmen *und welche *Manager*? 
adal_ 14.05.2013
Die beteiligten Ärzte und Parteikader haben sie in Ihrer Aufzählung vergessen.
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kwilsmann 14.05.2013
DDR-Bürger wurden von westlichen Pharmafirmen nicht als Versuchskaninchen missbraucht. Wenn eine Firma mit einem vollständigen Zulassungsdossier Antrag auf Zulassung in der DDR stellte, wurde sie an das Beratungsbüro für Arzneimittel verwiesen (Pharmazierat Dr. Petzold; nach dem Mauerfall abgetaucht). Dort wurde klargestellt, dass die DDR auf eigenen klinischen Studien besteht, selbst wenn das Arzneimittel bereits weltweit zugelassen sei. Das war reine Erpressung zur Beschaffung von Devisen. Soweit ich weiß, haben die meisten Firmen auf diese Erpressung “verzichtet”. Wenn sie darauf eingegangen sind, waren die Arzneimittel in der Regel bereits ausserhalb der DDR klinisch geprüft und zugelassen. Von Versuchskaninchen kann keine Rede sein.
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humer972 14.05.2013
Genau das gleiche läuft nun in Indien, auch mit deutschen Firmen. Die Patienten wissen nicht bescheid, windige Ethikomissionen bestätigen die Studien… gezeigt z.B. in der Sendung Monitor am 6.5.2013 (DasErste.de – Monitor – Pharmatests in Indien: Menschenversuche auf dem Rücken der Ärmsten? (http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/0927/indien.php5)). Warum stört das keine Aufsichtsbehörden, bzw. warum gibt es keinen Aufschrei in der Presse?
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observer2025 14.05.2013
[Zitat von sysop]Erstmals hat sich ein Mitglied der Bundesregierung zu den Medikamententests westdeutscher Pharmakonzerne in der DDR geäußert …

Die Pharmaunternehmen, die dieses DDR-Angebot genutzt haben, haben die betroffenen Menschen wie Ratten in einem Versuchslabor benutzt. Das zeigt das wahre, menschenverachtende Verhalten dieser Pharmaunternehmen. Es lohnt sich sicher, jetzt aktuell zu recherchieren, woher diese Unternehmen jetzt ihre menschlichen Versuchsratten rekrutieren. In der einen oder anderen Diktatur oder einem Armutsstaat wird man sich fündig. Hauptsache der Profit stimmt; Das Leben und die Gesundheit der Menschen sind für diese Unternehmen nebensächlich. Dass die DDR-Führung die eigenen Bürger den Pharmafirmen als Versuchskaninchen gegen Westdevisen verkauft hat, verwundert ebenfalls nicht.

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Opa 14.05.2013
Anfrage an Herrn Bahr: Wann wird der oder seine Partei im Bundestag ein Gesetz einbringen, das grundsätzlich den Test von Pharmaka an Menschen sowohl im Inland als auch im Ausland unter schwere Strafe stellt. Und wann ist diese Lobbyregierung bereit eine Liste aller der Pharmakonzerne zu veröffentlichen, die geghenwärtig besonders in einer Reihe von unterentwickelten Staaten diese Test, gegen Bezahlung vornehmen lassen.
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chb_74 14.05.2013

Vorsatz war zwar gegeben, aber in erster Linie auf Seiten der Verantwortlichen in der DDR! Daraus lässt sich dann aber einer Firma ScheringBayerRocheundsoweiter schwerlich ein Vorwurf konstruieren, falls diese sich haben bestätigen lassen, dass die Probanden gemäß gültiger Standards aufgeklärt wurden. So läuft das bei Studien, wenn aufgrund rechtlicher und/oder politischer Hürden Zwischeninstitutionen beteiligt sind. Selbstverständlich betrachte ich klinische Tests ohne Aufklärung der Probanden als ethisch höchst verwerflich, das steht hier doch völlig außer Frage. Interessant ist viel eher, wen man jetzt zu Recht schlagen muss. Dass es Todesfälle bei klinischen Studien geben kann ist übrigens nichts Besonderes – bei jedem neuen Arzneistoff können sich in den Tests solche “adverse events”, d.h. unangenehme Nebenwirkungen bis hin zum Tod, zeigen. Deswegen führt man sie ja unter streng überwachten Bedingungen mit einem möglichst sinnvoll ausgewählten Patientenkollektiv durch. Klinische Studien sind legale Menschenversuche, die aufgrund einer Güterabwägung notwendig sind. Es ist ethischer, an Freiwilligen etwas mit u.U. gravierenden Folgen zu testen als ohne Tests direkt in die breite Masse zu gehen. Wer solche Tests grundsätzlich ablehnt, lehnt damit auch neue Arzneimittel grundsätzlich ab.

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chinsa 14.05.2013
Am Montag hat der an der Recherche beteiligte Journalist des MDR im Interview ausgesagt: “Es gibt einige wenige Hinweise, aber keine Belege, dass die Tests ohne Wissen der Beteiligten durchgefuehrt worden waeren.” Weiter: ” Die Tests sind nach DDR-Regeln durchgefuehrt worden, die sowohl westdeutschen als auch US-amerikanischen Standards entsprachen.” Und auch: ” Bei einigen todkranken Patienten ist versucht worden, mit diesen neuartigen Medikamenten das Leben zu retten. Als sich dies als nicht moeglich erwies, sind die Versuche abgebrochen worden.” Es ist halt leichter im Forum zu geifern als sich mit den Tatsachen auseinander zu setzen. Und die Beitraege zum Thema auf SPON sind weit unter der Guertellinie.
***
Unter anderem vom Staatsanwalt. Körperverletzung ist ein Offizialdelikt. Und als Körperverletzung gilt grundsätzlich jeder medizinische Eingriff ohne Einwlligung des Betroffenen, auch wenn keine nachweisbare gesundheitliche Belastung aufgetreten ist.
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Medikamententests ohne Einwilligung der Betroffenen ist Körperverletzung.
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BSEO 14.05.2013
Auch in der DDR gab es seit 1964 ein Arzneimittelgesetz, welches 1986 überarbeitet wurde. Die Regelungen in der DDR in Bezug auf Arzneimittelprüfungen waren damals unter dem Strich mit denen des bundesdeutschen Arzneimittelgesetzes vergleichbar. So gab es in der DDR eine explizite Genehmigungspflicht durch das Gesundheitsministerium – zum Vergleich: In der BRD gab es bis 2004 „nur“ eine Anzeigepflicht gegenüber der zuständigen Bundesoberbehörden plus einer Bewertungspflicht durch Ethikkommissionen (die gab es dafür nicht in der DDR). In der DDR war im Arzneimittelgesetz geregelt, dass der Proband/Patient eine Aufklärung erhalten muss und sein Einverständniss ausgesprochen haben muss. Auch dies ist vergleichbar zu den damals gültigen Regelungen in Westdeutschland. Zu dieser Zeit wurde der Patient auch in Westdeutschland entsprechend einer im Prüfplan festgelegten Information durch den Arzt über die Möglichkeit einer Studienteilnahme, sein Recht zum Widerruf der Einwilligung etc. informiert (festgehalten z. B. in den Grundsätzen für die ordnungsgemäße Durchführung der klinischen Prüfung von Arzneimitteln von 1987). Der Prüfer/Arzt hat dann den potentiellen Studienteilnehmer entsprechend informiert und die ggf. erteilte Einwilligung z. B. in der Patientenakte schriftlich dokumentiert. Das Verfahren zur Aufklärung und Einwilligung in die Teilnahme an einer klinischen Prüfung war damals ist also in keiner Form mit der heute gültigen rechtlichen Regelungen vergleichbar (mündliche und schriftliche Aufklärung, Aufklärungsgespräch mit dem Prüfer, schriftliche Einwilligung des Studienteilnehmers). Jetzt aber so zu tun, als müssten diese heutigen Grundsätze – egal ob DDR oder BRD – schon vor 20/30 Jahren gegolten haben, ist doch nicht sachgerecht. Was mich aber an der Sache stört wäre die im Artikel gestern genannte, schriftliche Verzicht auf eine Aufklärung oder die Einwilligung im Delirium. Das wäre nicht richtig und ein Verstoß gegen damals geltendes Recht in der DDR – und auch der BRD. Unterschiede in der Regelungen gab es aber bei der Versicherungsplicht bei klinischen Studien. An die Stelle des im bundesdeutschen Gesetz vorgesehenen, verpflichtenden Versicherungsschutzes trat in der DDR im Schadensfall die sog. Staatshaftung ein, geregelt im Zivilgesetzbuch der DDR. Dies bedeutet im Schadensfäll hätte der Staat – die DDR – eine Kompensation an die Geschädigten einer klinischen Prüfung zahlen müssen. Unter dem Strich lässt sich aber festhalten, dass die rechtlichen Regelungen in der DDR vergleichbar waren mit denen in der BRD – abgesehen von der Versicherungsregelung. Die gestern im Artikel beschriebenen Beispiele wären damit auch ein Verstoß gegen DDR-Recht gewesen, aber m. E. in der Verantwortung der Ärzte und des DDR-Gesundheitsministerium – also vor Ort – gelegen. Daher ist eine sachliche Aufklärung wichtig und man muss – sofern verfügbar – auch Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen. Aber diese aktuelle “Skandalmache” ist unsinnig.
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Unter dem Strich lässt sich aber festhalten, dass die rechtlichen Regelungen in der DDR vergleichbar waren mit denen in der BRD – abgesehen von der Versicherungsregelung. Die gestern im Artikel beschriebenen Beispiele wären damit auch ein Verstoß gegen DDR-Recht gewesen, aber m. E. in der Verantwortung der Ärzte und des DDR-Gesundheitsministerium – also vor Ort – gelegen.Es war in der DDR durchaus üblich, dass von staatlicher Seite auch das eigene Gesetz missachtet wurde. Und da es diesen Staat nicht mehr gibt, ist die damalige Rechtslage Heute kaum mehr relevant. Entscheidend für die moralische Bewertung der Pharmakonzerne ist, ob sie es hätten wissen können. Davon gehe ich fest aus. Auch weil bis Heute in ärmeren Ländern bewusst Ähnliches getan wird. Ob sie es wissen mussten, ist für die juristische Bewertung wichtig.
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prologo1 14.05.2013
[Zitat von sysopanzeigen...]

…… sondern eine Degradierung von DDR Bürgern zu Pharmaversuchs-ratten! Und das ohne jeglicher Information und ohne deren Einverständnis einzuholen. Das grenzt ja schon an illegaler Organentnahme ohne Einverständnis! Dabei ist es doch völlig egal, wer das aufklären will, wichtig ist, dass es aufgklärt wird! Das ist ein Paradebeispiel der Korruption von Konzernmanagern, Politfunktionären, unter dem Dach der beiden Ost-West Staatsregierungen. Aber für die Auswertung von Pharmaprodukten auf den menschlichen Körper braucht man ja fast Wissenschaftler auf beiden Seiten. Ärzte, Laboranten, alle mussten zusammenarbeiten. Ansonsten ist das Ergebnis wertlos. Nur für ein Ergebnis gab es doch die vielen 100 tausende Westmark, und alles schwarz bezahlt! Während die Ost West Regierungen um den Fall der DDR Grenze ringen, haben sich die Pharmamafia West, und die DDR Funktionäre Ost schon ein Geschäftsmodell erarbeitet, indem sie die DDR Menschen in den Kliniken als menschliche Versuchsratten benützt haben. An der Stelle muss ich aufhören zu schreiben, weil mir da echt das Ko….zen kommt. Denn was ich jetzt noch dazu ausführen wollte, könnte unter Zensur fallen.

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Die gestern im Artikel beschriebenen Beispiele wären damit auch ein Verstoß gegen DDR-Recht gewesen, aber m. E. in der Verantwortung der Ärzte und des DDR-Gesundheitsministerium – also vor Ort – gelegen.Hören Sie doch auf, sich die Sache schönzureden. Das DDR-Gesundheitsministerium ist keine Institution “vor Ort” in Jena gewesen, genausowenig wie die Stasi. Aus beider Nachlass bezieht der SPIEGEL seine Informationen. Die Schweinerei kann also nur von ganz oben, vom Politbüro, angeordnet worden sein, was die beteiligten Mediziner – und zumindest im Fall Hoechst auch den Pharmakonzern – allerdings nicht auis ihrer Verantwortung entlässt.
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Erstmals hat sich ein Mitglied der Bundesregierung zu den Medikamententests westdeutscher Pharmakonzerne in der DDR geäußert: Gesundheitsminister Bahr fordert eine rasche Aufklärung und verspricht Hilfe. Dabei will der Liberale auch die Pharmaunternehmen in die Pflicht nehmen. Gesundheitsminister Bahr fordert Aufklärung über Pharmatests in DDR – SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gesundheitsminister-bahr-fordert-aufklaerung-ueber-pharmatests-in-ddr-a-899707.html)Wo liegt jetzt eigentlich das Problem? Es wird ja sogetan, als ob irgendwelche DDRler in Käfigen irgendwelche misteriösen Präperate untergejubelt wurden. Es ist nichts gegen Pharmaversuche einzuwenden. Tests an Menschen sind sowieso der allerletzte Schritt vor der Marktreife, d.h. das Medikament ist eigentlich fertig. Test sind auch nur unter gewissen Bedingungen durchführbar, da hier auch Wechselwirkungen u.ä. beachtet werden müssen. Was geklärt werden muß, ist hier einig die Aufklärungspflicht des behandelden Arztes. In wie weit hier die rechtlihen Grundlagen in der DDR waren und ob diese eingehalten wurden, ist der zentrale Punkt. Daß schwachsinnige Aussagen wie “Was bisher über die Tests bekannt ist, erschreckt mich: Um das eigene System zu stabilisieren, war die SED sogar bereit, mit der Gesundheit ihrer Bürger zu handeln” kommen, war natürlich klar, haben aber nicht das geringste mit Aufklärung zu tun.
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[Zitat von rodelaax]Und was sagt Herr Bahr zu den Menschenversuchen von Pharmafirmen, auch aus Deutschland, in der dritten Welt, die jedes Jahr tausende Menschen töten?Ohne DDR-Bashing ist das Thema doch uninteressant. Wie brutalstmöglich sich der Bahr die Pharmafia zur Brust nehmen will, erkennt man schon an seinem Satz: “Ich fordere die Pharmaindustrie auf, diesen Prozess nach Kräften zu unterstützen und zur Transparenz beizutragen.” Fehlt nur noch der Nachtrag: “Und wenn ihr das nicht tut, dann bewerf ich euch mit rosa Wattebällchen!” Das ist Verbrechensbekämpfung a la FDP: “Wir fordern alle Verbrecher auf, die Polizei nach Kräften zu unterstützen und sich selbst anzuzeigen.”
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Da Sie sich anscheinend gut auskennen, wissen Sie vielleicht auch, ob der Auftraggeber verpflichtet ist sicherzustellen, dass die Tests bzw. Studien gemäß den gesetzlichen Vorschriften durchgeführt werden.Ich bin sicher, daß in den Verträgen die entsprechende regelungen enthalten sind. Allerdings dürfte der Auftragsgeber kaum verpflichtet gewesen sein, einen Aufpasser neben jeden DDR Arzt zu stellen, ganz davon abgesehen, hätte sich die DDR das wohl auch kaum gefallen lassen. Die nächste Frage ist, über welche gesetzlichen Vorschriften Sie reden, die der Bundesrepublik hatten in der DDR keine Bedeutung, was das DDR recht dazu gesagt hat, entzeiht sich meiner Kenntnis
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DerDodga 14.05.2013
Und gleich sehen natürlich wieder viele die Verantwortung bei den westlichen Konzernen. Das ist mal interessant. Ich sehe bisher nur klar einen der hier vor allem verantworltlich ist: Die Führung der DDR. Nur um gleich mal eins Klarzustellen: Medikamententests an Menschen sind vollkommen normal und üblich – wenn die DDR den Pharmaunternehmen zugesichert hat, dass dies auf freiwilliger Basis geschieht, dann ist das doch ein ganz normaler Vorgang. Wie sonst sollten diese auch geprüft werden? Dass hingegen die DDR die Erprobung an Menschen ohne deren Wissen hat vornehmen lassen, ist doch der eigentliche Skandal – und zeigt ein weiteres Mal, wie menschenverachtend die Führung dieses Staats nun einmal war.
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chefchen1 14.05.2013
[Zitat von DerDodga]Dass hingegen die DDR die Erprobung an Menschen ohne deren Wissen hat vornehmen lassen, ist doch der eigentliche Skandal – und zeigt ein weiteres Mal, wie menschenverachtend die Führung dieses Staats nun einmal war.

Das wäre ein Skandal, wenn es eine Anweisung gegeben htte, die Tests heimlich durchzuführen. Hierzu gibt es aber keinerlei Hinweise. Zuerst muß daher geklärt werden, wie denn die Aufklärungspflicht in den 80ern in der DDR ausgesehen hat und in wie weit die Dokumentionspflicht eingehalten wurde. Danach ist zu klären, wieso Abläufe – und augenscheinlich ist das nicht die Hauptmasse – nicht eingehalten wurden.

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(Der FDP-Politiker will auch die westdeutschen Konzerne, die damals in der DDR den Kliniken die Medikamente zur Verfügung stellten und über eine vom DDR-Gesundheitsministerium in Ost-Berlin eingerichtete Anlaufstelle ihre Kontakte pflegten, in die Pflicht nehmen.)… “Ich fordere die Pharmaindustrie auf, diesen Prozess nach Kräften zu unterstützen und zur Transparenz beizutragen.” Ist das nun ein Witz? Sollte es vielleicht “In-Transparenz” heißen?
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schoenfeldo 14.05.2013
und die muss es in der Politik geben. Die Firmen werden hier kaum ohne staatliche Unterstützung gearbeitet haben. Einige Staatsdiener haben in der Vergangenheit den Weg zu den Pharmatestes geebnet. Ein Stein dürfte ins Rollen kommen, sobald Ross und Reiter bekannt sind.
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guteronkelanzeigen…]es sind dringendst Untersuchungen anzustellen, wo und mit welchen Menschen zur Zeit noch Menschenversuche im zielichtigen Rahmen geführt werden und was bundesdeutssche Behörden damals wußten und heute darüber wissen. In diesem Prozeß sollten auch die Aufsichtsräte genauer unter die Lupe genommen werden. Wenn sich Menschen der Medikamentenforschung aus eigenem Antrieb und im Wissen um eventuelle Nebenwirkungen zur Verfügung stellen ist dies zu akzeptieren. Geschieht dies aber ohne ihr Einverständnis, ist dies ein Verbrechen. Desweiteren sollte der Name des Gesundheitsministers veröffentlicht werden, der dieser Sache womöglich zugestimmt hat.
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[Zitat von Rainer Helmbrecht]Wenn man sich überlegt, mit welch Menschenverachtenden Methoden die Brüder und Schwestern in der DDR von Westdeutschen Firmen benutzt wurden, dann kann ich mir Vorstellen, welche Verhandlungen die selben Westdeutschen Pharmafirmen mit Verantwortlichen aus Nord-Korea führen. Einreservoir von Freiwilligen. MfG. RainerSorry, Ihre theatralischen Wore sind albern! Bis jetzt weiss ich nur, daß die westdeutschen Unternehmen die bei uns gesetzlich vorgeschriebenen Test in der DDR haben durchführen lassen. Wenn es stimmen sollte, daß die probanden nicht aufgeklärt wurden, dann ist zu untersuchen, welche Aufklärungspflichten in der DDR bestanden und die Verantwortlichen ggf. zur Rechenschft zu ziehen. Sicher handelt es sich nicht um ein Verbrechen, und sicher hat dies auch mit “Menschenverachtung” zu tun. Ich bin jedenfalls froh, daß die Medikamente, die ich nehme ausreichend getestet sind!
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Frau_von_heute 14.05.2013
Ein Freund von mir leidet seit Jahren darunter, daß seine Frau im achten Monat zwangsentbunden wurde (in der damaligen DDR, es wurde ihr offen gesagt, daß sie da mitmachen muß, und daß man das nur ausprobieren möchte), und daß der Sohn psychisch allergrößte Probleme hat. Die Akten sind natürlich verschwunden. Dem Regime galt der Mensch nichts.
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Zitat von j.vantast]Die Tests wurden ja wohl eher von Kliniken bzw. Ärzten aus der DDR durchgeführt und nicht von westlichen Pharmaunternehmen. Letztere waren die Auftraggeber, nicht die Ausführer der Tests. Zunächst sollte aber erst einmal geklärt werden ob die Pharmaunternehmen wussten dass die Tests ohne Wissen der Patienten erfolgten. Es wird immer laut geschrien, aber ob IKEA wirklich davon wusste dass die Möbel im DDR Knast hergestellt wurden? Ich kann mir kaum vorstellen dass die DDR derlei Informationen herausgegeben hat. Der DDR-Führung ging es nur um Devisen, da war jedes Mittel recht. Jetzt die Auftraggeber an den Pranger zu stellen ist etwas zu simpel gedacht…. sollte es doch hinlänglich bekannt sein, dass die DDR-Führung fast oder sogar alles für Devisen getan hat. Es hieß landläufig Gestattungsproduktion. Man hat auch Menschen, ungeliebte, nach dem Westen verkauft. Wie sagte es einmal Volker Pispers sinngemäß: “Hätte man das Billy-Regal in Westdeutschland gebaut, hätte es sich kein Student kaufen können. Die Mauer hat uns vor den Billiglöhnern bewahrt.” Ist es nicht eher Aktionismus, was jetzt geschieht? Bis jetzt nur soll, hätte und könnte. Wann belastbare Zahlen und Aussagen?
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güntilein 14.05.2013
“Aufarbeitung von DDR Unrecht” mit”Hilfe” des Spiegel, das andere. Über die Fähigkeiten der”Aufarbeitung” lässt sich ein eigenes Buch erstellen. Es gibt eine Sammlung der Räuberpistolen. Schon deshalb sollten die “neuen Erkenntnisse” nicht zu ernst genommen werden.
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Zitat von sysop]Erstmals hat sich ein Mitglied der Bundesregierung zu den Medikamententests westdeutscher Pharmakonzerne in der DDR geäußert: Gesundheitsminister Bahr fordert eine rasche Aufklärung und verspricht Hilfe. Dabei will der Liberale auch die Pharmaunternehmen in die Pflicht nehmen. Gesundheitsminister Bahr fordert Aufklärung über Pharmatests in DDR – SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gesundheitsminister-bahr-fordert-aufklaerung-ueber-pharmatests-in-ddr-a-899707.html)das die betroffenen Pharma Unternehmen genauso menschenverachtend waren, wie das damalige Regime der DDR. Das Regime der DDR ist weg, die Pharmaunternehmen sind geblieben und haben nach wie vor über ihre Lobbyisten einen starken Einfluss auf die Politik. Statt immer wieder die Frage zu diskutieren, ob die DDR ein Unrechtsstaat war sollten wir die aktuelle Frage stellen, ob Teile der deutschen Wirtschaft heute wirklich noch an den Prinzipien eines Rechtsstaates festhalten. Die Propaganda der “Neuen Sozialen Marktwirtschaft” erinnert zumindest stark an die Durchhalteparolen des untergegangenen deutschen Staates. Und diese wirtschaftsnahe Vereinigung ist ebenso wenig sozial wie die DDR demokratisch war. Auch die alten Bundesländer sollten endlich das Selbstbewusstsein der DDR Bürger aufbringen und klar feststellen “WIR SIND DAS VOLK”
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gisela,ralf gestern, 19:32 Uhr
Meine Frau hat 1971 durch eine grob fahrlässig ( Körperveletzung nach StGb 224 ) durchgeführte Polio- Schluckimpfung einen Impfschaden erlitten. Sie hatte vorher eine starke eitrige Angina und die Eltern informierten am Impftag den Impfarzt darüber, welcher die Schluckimpfung dennoch gab. Hier hat wiedermal ein Arzt entschieden, wie sich jetzt nach über 40 Jahren herraus stellte “FALSCH”. Die ersten Symptome der Kinderlähmung ließen nicht lange auf sich warten. Die ersten 30 Tage sind aus allen Krankenberichten verschwunden und nachfolgende Kliniken konnten nur noch Vermutungen anstellen. Gut 1 Jahr später stellten sich massive Lernprobleme ein, so dass man sich entschloss sie in eine Kinderneuropsychatrie mit angeschlossener Sonderschule einzuweisen. Nach 4 Jahren wurde sie von da entlassen und besuchte noch bis zum Ende der 7.Klasse die normale POS im Dorf. Im Zeugnis stand zwar “versetzt”, aber man sagte den Eltern es wäre besser wenn sie von der Schule geht, da sie auf keinen Fall die 8.Klasse schaffen würde. Allein dieser Sachvergalt rechtfertigt heute einen GdS zwischen 50-70 v.H.. Noch 1971 beantragten die Eltern einen Impfschaden beim Rat des Kreises in Sangerhausen(ehemalige DDR). Den Eltern wurde von Kreisarzt gesagt es können immer wieder Impfkomplikationen auftreten, kein Wortlaut dazu, dass die Impfung ja garnicht hätte durchgeführt werden dürfen. Die ganzen Eingaben zogen sich bis Anfang 1977 hin dann entschlossen sich die Eltern einen Brief an Prof. Dr. Kaul des DDR- Fernsehen zu schreiben. Der Professor gab den Eltern den Tip sich direkt an den Ministerrat der DDR zu wenden. Im Februar 1977 erhielten sie von da Antwort, dass man sich umgehend um den Fall kümmere. Im Mai 1977 wurde der Impfschaden anerkannt, der Minister Herr Mecklinger forderte die Ärzte auf die Eltern umgehnd davon in Kenntnis zu setzen. Wir können heute nur vermuten, dass wiedermal der Informationsfluss in Sangerhausen (siehe oben) endete. Als die Eltern keinerlei Information mehr erhielten hatten sie den Glauben an Gerechtigkeit in der DDR ganz verloren und da ihre Tochter relativ gesundet war und sogar einen Teilfacharbeiter besaß ließen sie es auf sich beruhen. 2003 setzten die ersten unerklärlichen Krankheiten meiner Frau ein, Ärzte hatten immer eine Diagnose parrat. 2009 setzten massive Schmerzen in der LWS ein, aber kein Arzt konnte ihre eine geeignete Diagnose geben. Also ging es weiterhin Tag ein Tag aus auf Arbeit in der Handtasche immer starke Schmerztabletten. Im August 2011 wurden die Schmerzen so unerträglich und ihre Gehstrecke belief sich nur noch auf 100 m, dass sie fortan Krank geschrieben wurde. Zwischenzeitlich wurde noch ein Bandscheibenschaden in der HWS operiert. Im selben Monat wurden wir im Internet auf das Post Polio Syndrom, den Spätfolgen der Kinderlähmung aufmerksam. Was wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten, wenn ein Arzt sagt” Klar kenne ich die Kinderlähmung” er leider von den Spätfolgen “Null Plan hat “.
Und damals schrieb  SPIEGEL  – keinen hat es gekümmert !?
04.02.1991

Das ist russisches Roulett

Schmutzige Geschäfte mit westlichen Pharmakonzernen brachten dem SED-Regime Millionen

Jahrelang haben westliche Pharmaunternehmen, vor allem bundesdeutsche, aggressive Arzneimittel in Kliniken der damaligen DDR getestet. Die Wirkung war oft verheerend. Patientenaufklärung fand – wenn überhaupt – nur mangelhaft statt. Der SED-Staat kassierte für die Menschenversuche Millionen in harter Währung.

Wenige Minuten nach der Injektion verkrampfen sich die Brustmuskeln des Patienten, sein Herz beginnt zu rasen, Kopf und Rücken schmerzen. Der Mann bekommt hohes Fieber und Durchfall, erbricht, in seinem Blut verlangsamt sich die Produktion der lebenswichtigen weißen Blutkörperchen.

Der Patient ist Opfer eines Arzneimittelversuchs. Der japanische Pharmaproduzent Asahi Chemical Industry hat im Zentralinstitut für Krebsforschung eine aggressive Substanz, Tumor-Nekrose-Faktor (TNF), die das Wuchern von Tumorzellen stoppen soll, testen lassen – an zumeist ahnungslosen Menschen in der damaligen DDR.

Es war kein Einzelfall. Allzugern griffen westliche Pharmakonzerne zu, als sich ihnen die Chance bot, aggressive und oft noch nicht zugelassene Präparate in den Kliniken der DDR auf Wirksamkeit und Nebenwirkung zu prüfen. Die Menschenversuche, an denen vor allem westdeutsche Firmen beteiligt waren, gehörten zu den schmutzigsten Geschäften, mit denen sich das SED-Regime die dringend benötigten Devisen beschaffte.

Den für beide Seiten vorteilhaften Deal hatte die Firma Berliner Import& Export GmbH (BIEG) eingefädelt. Deren oberster Boß war einer, der die DDR stets mit D-Mark oder Dollar zu versorgen wußte – Stasi-Oberst Alexander Schalck-Golodkowski. Von 1984 bis zum Untergang der DDR waren seine BIEG und die Pharmakonzerne aus dem Westen Geschäftspartner. “Da paßten Schloß und Schlüssel 100prozentig zueinander”, sagt rückblickend Karl Seidel, damals im SED-Zentralkomitee Leiter der Abteilung Gesundheitspolitik.

Experten sprechen vom “Pharmastrich”. Die Freier aus dem Westen standen vor den Ost-Kliniken Schlange. “Unsere Krankenhäuser”, erinnert sich Helmut Koch vom DDR-Arzneimittelinstitut, “waren ständig überbucht.” Gespritzt und geschluckt wurde, was die Forschungslabors der West-Konzerne hergaben: Betablocker, Antidepressiva, Zytostatika und schließlich auch Wirkstoffe aus den Genlabors.

Die Marburger Hoechst-Tochter Behringwerke erprobte an 21 DDR-Bürgern vom Juni 1987 bis zum Oktober 1989 das Antikrebsmittel Pirarubicin. Die Patienten kotzten und verloren ihre Haare.

Die österreichische Chemie Linz AG ließ in der Charite an 30 Patienten die Betablocker Celiprolol und Metoprolol testen. Der Prüfarzt meldete einen Angina-pectoris-Anfall und vier mittlere Herzattacken.

Boehringer Ingelheim spritzte acht Ostlern in den Jahren l984 und l985 das auf gentechnischem Weg erzeugte Interferon. Die Patienten litten, aber das Präparat wirkte nicht. Der Test mußte abgebrochen werden.

“Die Patienten in der DDR”, sagt Ulrich Moebius, Chef des West-Berliner Instituts für Arzneimittelinformation, “wurden offenbar als billige Versuchskaninchen mißbraucht.”

Die Geschäftsidee wurde bei einem Treffen im Frühjahr 1983 ausgeheckt: Im damaligen ZK-Gebäude versammelten sich Gesundheitsminister Ludwig Mecklinger (SED), sein Stellvertreter Ulrich Schneidewind (SED), der für Gesundheitspolitik zuständige ZK-Abteilungsleiter Karl Seidel (SED) und Schalck-Golodkowski.

Das Gesundheitssystem, so die Weisung von oben, könne nicht länger Kostgänger der Republik bleiben. Fortan sei Devisenerwirtschaftung für alle gesellschaftlichen Bereiche das Gebot der Stunde.

Die im ZK versammelte Genossenrunde zeigte sich kreativ: Die DDR, so das Diskussionsergebnis, könne über das Internationale Rote Kreuz Blutplasma der DDR-Bürger verkaufen, sie könne mit der niederländischen Organbank Eurotransplant enger kooperieren und den Reichen der Dritten Welt Spezialoperationen anbieten, wie die in Erfurt praktizierte Extremitätenverlängerung. Und auch mit der westlichen Pharmaindustrie könne man gut ins Geschäft kommen – mit klinischen Tests von Arzneimitteln.

Die SED-Genossen wußten, daß derartige Menschenversuche vor der Medikamentenzulassung nötig sind. Sie sind im Westen, begleitet von einer kritischen Öffentlichkeit und einem pingeligen Gesetzgeber, gang und gäbe. Ohne Nachweis von Wirksamkeit und Nebenwirkung genehmigt das West-Berliner Bundesgesundheitsamt (BGA) keine Pille. Aber die Genossen wußten auch, daß die Pharmariesen genausogern experimentieren wie die Autofirmen: Ihre Versuchsstrecke ist die Klinik, ihr Testwagen der Patientenkörper.

Einzig die Verwendung der so verdienten Devisen sorgte damals in Berlin kurz für Widerspruch. Schalck, erinnert sich ein Teilnehmer der Runde, verlangte für seine Berliner Import- & Export GmbH 60 Prozent Handelsspanne. Die SED-Gesundheitspolitiker wollten das West-Geld lieber in ihr kränkelndes Kliniksystem stecken.

Die Viererrunde einigte sich schließlich auf die auch in Mafiakreisen übliche Prozentverteilung – halbe, halbe. Nach 20 Minuten war das Treffen beendet.

Schalck-Golodkowski kann sich an das Treffen angeblich nicht mehr erinnern. Der Vorschlag, West-Arznei in der DDR zu testen, stamme auf keinen Fall von ihm, teilt sein Rechtsanwalt mit. Denkbar sei dennoch, daß BIEG derartige Geschäfte betrieben habe.

Fest steht: Die West-Firmen erfuhren die frohe Botschaft über das Ost-Berliner Beratungsbüro für Arzneimittel und medizintechnische Erzeugnisse, Schönhauser Allee 177b. Die dem Gesundheitsminister unterstellte Einrichtung war bis dahin für Arzneimittelimporte zuständig.

“Jetzt dürfen Sie auch Kunde bei uns werden”, eröffnete BBA-Chef Joachim Petzold (SED) den westlichen Pharmalieferanten zum Jahresende 1983. Das Beratungsbüro lud gemeinsam mit der Schalck-Firma zu sogenannten Anlaufgesprächen in die Ost-Berliner Devisenherbergen Palasthotel und Hotel Metropol. Die großen Pharmafirmen schickten ihre Kontaktleute.

Beliebt war der DDR-Patient bei den Westlern in den riskanten Prüfphasen I und II. Sie sind, nach Laborexperiment und Tierversuch, die ersten Arzneimittelerprobungen am Menschen. In dieser Phase liegen kaum Erfahrungen über Nebenwirkungen, Dosierung und Verträglichkeit vor. Diese Erkenntnisse sollte der Ost-Kranke liefern.

Ausführliche Patienteninformation empfanden die östlichen Geschäftemacher offenbar als störend. Aufklärung fand in der Regel nur mündlich statt, den laschen DDR-Gesetzen entsprechend. Die Einwilligung des Patienten ließen sich die Ärzte ebenfalls mündlich geben – wenn überhaupt.

Die strengeren westdeutschen Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes haben sich die Pharmakonzerne auf diese Weise erspart. Das Gesetz schreibt zum “Schutz des Menschen bei der klinischen Prüfung” im Regelfall eine Einverständniserklärung vor, die der Patient “selbst und schriftlich erteilt hat”.

Taucht in den Klinikarchiven der DDR ausnahmsweise eine solche Einwilligung auf, wird klar, daß der Patient über das Präparat nur schlecht informiert war. Was er erfuhr, war dürftig, ungenau oder schlicht falsch – wie im Fall des Tumor-Nekrose-Tests, durchgeführt am Ost-Berliner Zentralinstitut für Krebsforschung.

Die Aufklärungsschrift des Asahi-Konzerns liest sich harmloser als der Beipackzettel eines Hustensaftes. Es bestehe die berechtigte Hoffnung, die Erkrankung vorteilhaft zu beeinflussen. Die Risiken seien ärztlich vertretbar; es handele sich ohnehin nur um die Erprobung eines “neu entdeckten natürlichen Stoffes”. Dabei war in den USA beschrieben worden, daß TNF im Körper der Kranken vor allem eines bewirkt – zusätzliche Verwüstung.

Professor Stephan Tanneberger, Kommunist und Klinikchef, wußte, daß schmerzende Nebenwirkungen garantiert und schmerzlindernde Erfolgsaussichten vage sind. “Der genaue Wirkungsmechanismus von TNF ist unklar”, notierte seine Mitarbeiterin Helgard Lenk in einer den Test begleitenden Dissertationsarbeit.

Der Klinikchef hielt in Treue zur Partei und ihren japanischen Geschäftspartnern. Die wollten in Deutschland-Ost ihren Wirkstoff “in eskalierenden Dosen”, also in maximaler Wirkstoffkonzentration, getestet sehen.

Mit 38 Krebskranken hat Tanneberger am 15. Mai 1987 den Menschenversuch begonnen. Die Wirkstoffdosis wurde im extremen Fall auf das 27fache der Einstiegsdosierung eskaliert. Die Leiden der Patienten eskalierten mit.

Bei den Nebenwirkungen, heißt es in der Lenk-Studie, hätten Schüttelfrost, Fieber bis 40 Grad, Angina pectoris, Schock, abwechselnd hochgradige Erregung und Lethargie, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und schwerer Blutdruckabfall im Vordergrund gestanden.

Die übrigen Nebenwirkungen waren je nach Patient unterschiedlich. Originalton der Dissertation: “Bei zwei Patienten traten zusätzlich schwere Hustenanfälle auf. Bei fünf Patienten wurden Rasselgeräusche über den Mittelfeldern beider Lungen 24 bis 48 Stunden nach der Applikation registriert.”

3 von 38 Patienten hielten nicht bis zum offiziellen Testende durch. Sie mußten aufgrund schwerster Nebenwirkungen aus der Testgruppe entlassen werden.

Für den Rest der Patientenschar endete die Testserie vertragsgetreu am 29. September 1989. Wichtigster Schönheitsfehler: Die Patienten hatten umsonst gelitten. Der Tumor-Nekrose-Faktor, so das Fazit der Dissertation, habe eine “minimale Anti-Tumoreffektivität”. Die Substanz könne “nicht als wirksames Medikament empfohlen werden”.

Die TNF-Tortur war kein Ausnahmefall. Die Schalck-Firma BIEG lebte davon, daß Wirkstoffe, die im Westen umstritten waren, im Osten ausprobiert werden konnten. Schamhaft deklarierten die Planwirtschaftler das Experimentieren am Patientenkörper als “immateriellen Export”.

Das Prüfgeschäft wurde nach den Regeln der Kaufleute betrieben. Und das mit Erfolg: Die Einzahlungen der West-Firmen auf das BIEG-Valutakonto bei der Deutschen Außenhandelsbank, Kontonummer 9803-2054-0015, belegen es.

Rund 17 Millionen Mark hat das SED-Regime 1989, im letzten Geschäftsjahr vor dem Konkurs der DDR, mit der Auftragstesterei umgesetzt. Die DDR-Kliniken profitierten – entgegen den Absprachen – nur spärlich.

“Die kommerzielle Abwicklung der klinischen Prüfung”, so der entscheidende Passus in den Verträgen mit der West-Industrie, “erfolgt über BIEG.” Die Berliner Import- & Export GmbH, deren Hauptsitz in Berlin-Grünau demonstrativ mit Videokamera überwacht wurde, gehörte zur Hauptabteilung II der von Schalck-Golodkowski dirigierten Kommerziellen Koordination. Diese Abteilung war verantwortlich für Kunst- und Antiquitätenhandel, Waffengeschäfte und die Konsumgüterversorgung der Intershops.

Die 260köpfige BIEG-Belegschaft setzte im letzten Jahr vor der Wende rund 500 Millionen Valuta-Mark um. Als Gewinn wurden rund 164 Millionen West-Mark an die Staatskasse überwiesen.

Für die westliche Pharmaindustrie war die Auftragsprüfung in der DDR unschlagbar attraktiv. Das hinter Minen und Mauer verschanzte Gesundheitssystem der DDR bot, was kein West-Krankenhaus bieten konnte: Diskretion total. Und das zu Billigtarifen.

Die Pharmahersteller wurden in den Verträgen meist sogar von der Schadenshaftung befreit. Die DDR, so heißt es in einem Vertrag zwischen BIEG und der Firma Du Pont de Nemours GmbH, “erhebt für etwaige, von Probanden geltend gemachte Schadensersatzansprüche keine Forderungen”.

Unterm Strich verlangte Schalck-Golodkowski zwischen 10 und 30 Prozent weniger als im Westen üblich. Für eine Studie mit 10 Patienten, durchgeführt in sechs Monaten, waren an der Ost-Berliner Charite nur 25 000 Mark zu zahlen. Kostengünstig waren die Menschenversuche auch deshalb, weil die im Westen übliche Überzeugungsarbeit von Arzt und Patient entfiel; Arzt-Prämien und Patientenhonorare konnten so gespart werden.

Die Ärzte, die meisten unkritisch aus Unwissenheit, wurden von BIEG systematisch entmündigt. Der “vormundschaftliche Staat”, wie der Bürgerrechtler Rolf Henrich seine DDR charakterisiert, ließ die Prüfmaschinerie per Knopfdruck in Bewegung setzen. Das Beratungsbüro für Arzneimittel, so stand es im Rahmenvertrag zwischen Pharmaunternehmen und Schalck-Firma, werde die verabredeten Prüfungen “veranlassen” und für deren ordnungsgemäße Durchführung “einstehen”.

Die Ärzte waren schon zufrieden, wenn im Zuge des Testverfahrens westliches Diagnosegerät herbeigeschafft wurde. “Der dauernde Mangel in unseren Kliniken”, sagt heute SED-Gesundheitspolitiker Seidel, “war der Nährboden für die Bereitwilligkeit unserer Ärzte.”

Besonders willig sind die Ärzte der Ost-Berliner Charite gewesen, der ehemaligen Vorzeigeklinik der SED. Seit dem Sommer 1989 testen die Genossen das umstrittene Arthrosepräparat Arteparon des Münchner Luitpold-Werks.

Ginge es nach dem Bundesgesundheitsamt, wäre Arteparon längst aus den Kliniken verschwunden. Am 30. September 1988 verfügte die Behörde den Vertriebsstopp, der von den Gerichten einstweilen ausgesetzt wurde. “Die behauptete Wirkung Ihres Präparates”, schrieben die Berliner den Münchnern, “ist nicht hinreichend belegt.”

Die beim BGA archivierten Studien beweisen hauptsächlich eines – die schmerzhaften Nebenwirkungen des Präparates. Arteparon-Patienten müssen mit zusätzlichen Gelenkbeschwerden rechnen, sie nehmen Blutungen am Injektionsort in Kauf, werden zuweilen von Schwindelanfällen, Allergien und Bauchschmerzen heimgesucht. Auch ein Todesfall wurde dem BGA gemeldet.

Die in West-Berlin publizierte Fachzeitschrift Arznei-Telegramm rät vom Gebrauch der Medizin ab: “Das Risiko unerwünschter Wirkungen wiegt bei nicht nachgewiesenem Nutzen unangemessen hoch.”

Mit ihrer aktuellen Versuchsreihe will das Luitpold-Werk endlich den Nachweis der Wirksamkeit herbeitesten – in den Knochen der DDR-Patienten. Von den Ost-Bürgern war Widerstand bisher nicht zu erwarten. Eine pharmakritische Öffentlichkeit blieb der Spezies DDR-Patient verwehrt. Vier Jahrzehnte lang wurde geschluckt, was auf den Nachttisch kam.

Die westdeutschen Pharmakonzerne haben sich des Kommandosystems gründlich bedient. Der Branchenriese Bayer AG ging mit schlechtem Beispiel voran.

Es gab kaum eine Klinik des Arbeiterund-Mauer-Staates, die nicht im Bayer-Auftrag an ihren Patienten herumdokterte. Peinlich, aber wahr: Oft waren es die Problempräparate des Hauses, die den armen Schluckern im Osten verabreicht wurden.

Von 1984 bis 1987 testete Bayer am Ost-Berliner Forschungsinstitut für Lungenkrankheiten und Tuberkulose das Mittel Ciprobay. Knapp 100 an Atemwegserkrankung leidende Patienten probierten das entzündungshemmende Präparat.

Aufklärung über das riskante Testverfahren fand, nach Aussagen des Prüfarztes, nicht statt. Dabei gilt der sogenannte Doppelblindversuch als die denkbar gefährlichste Prüfmethode: Nur jeder zweite Patient wird mit dem Wirkstoff behandelt. Die andere Hälfte der Patienten bekommt ein wirkungsloses Placebo. Das Fatale: Weder Patient noch Arzt wissen, welches das Original und welches die Attrappe ist.

Die Pharmafirmen bevorzugen diese Tests wegen ihrer Unbestechlichkeit. Pharmakritiker Julius Hackethal geißelt den Doppelblindversuch als “die gräßlichste Errungenschaft der Neuzeitmedizin”. Auch Ulrich Moebius vom Institut für Arzneimittelinformation urteilt eindeutig: “Für die Patienten ist das russisches Roulett.”

Um das Selbstbestimmungsrecht der Patienten war es Bayer offenbar nicht bange. In das Wohlbefinden der Tester wurde dagegen investiert.

Der Ciprobay-Tester durfte vom 23. bis 28. Juni 1985 zu einem Kongreß nach Kyoto in Japan fliegen. Bayer zahlte Flug, Unterkunft und Taschengeld.

Mit dem Abriß des Mauerstaates verliert der Konzern ein großes Testgelände. Bayer ließ beispielsweise die Zuckerkranken im Bezirkskrankenhaus von Chemnitz, damals Karl-Marx-Stadt, den Blutzuckersenker Arcabose ( Markenname: Glucobay) schlucken.

In Amerika waren klinische Prüfungen mit der von Bayer als “Innovation” gepriesenen Substanz über Jahre verboten. Der Grund: In einer von mehreren Testserien litten Ratten nach der Arcabose-Behandlung an Krebsgeschwüren.

Selbst in psychiatrische Kliniken hatten die Leverkusener freien Zutritt. Ihre Prüfpräparate gelangten in der Ost-Berliner Zentralklinik für Psychiatrie und Neurologie “Wilhelm Griesinger” bis zur Intensivstation.

Dort dokterten Ost-Ärzte von 1987 bis zum Herbst 1989 testhalber mit dem Bayer-Präperat Nimodipin herum – an insgesamt 40 Alkoholikern im Delirium. Die Ärzte hofften, der von Bayer entwickelte Kalziumantagonist würde das Risiko der ersten Entzugsstunden verkleinern und die Leiden der Delirpatienten lindern.

Das Gegenteil geschah: Es kam zu schwerem Blutdruckabfall, die Trinker zitterten und schwitzten stärker als sonst. “Wir können heute froh sein, daß es zu keinen ernsthafteren Nebenwirkungen kam”, sagte Chefarzt Rainer Gold, Pharmakologe der Klinik. Bayer-Sprecher Wolfgang van Loon muß zugeben: “In Ost-Berlin wurde eine Pilotstudie durchgeführt, deren Ergebnisse die Fortführung der klinischen Prüfung in dieser Indikation nicht rechtfertigen.”

Die Alkoholiker erfuhren von dem Versuch erst im nachhinein, sagt Gold. Auch die Angehörigen blieben ahnungslos, obwohl selbst das DDR-Recht deren vorherige Unterrichtung verlangt hätte. “Sicher würde unter den veränderten Bedingungen”, so der Pharmakologe, “eine klinische Prüfung heute anders aussehen.”

Bisher war Ethik in der DDR immer nur die Ethik der herrschenden SED. Widerspruch, gar Verweigerung war nicht vorgesehen. An die Spitze der DDR-Ethikkommission – eines Gremiums, das offiziell für die moralischen Aspekte der Menschenversuche zuständig war – beriefen die Genossen einen, der landesweit als größter Freund klinischer Versuche galt: Professor Stephan Tanneberger (SED).

Der “Verdiente Wissenschaftler des Volkes” bescheinigte den Devisendeals die moralische Unbedenklichkeit. Er sorgte dafür, daß seine Krebsklinik mit Prüfaufträgen immer reichlich versorgt war. Für den Erfolgsfall lockten wissenschaftlicher Ruhm, bei Mißerfolg blieb als Trost die Prämie.

Heute bezichtigen ehemalige Mitarbeiter den Ethikpapst des “Stalinismus in der Medizin”. In einem von 92 Klinikmitarbeitern unterzeichneten Papier wird ihm vorgeworfen, “wissenschaftlich haltlose Vorgaben für die Forschung” durchgedrückt zu haben. Diskussion darüber habe der Ober-Ethiker “kategorisch verweigert”.

Auch menschlich soll Tanneberger versagt haben. Patienten, die sich in der Eingangshalle der Klinik die Zeit vertrieben, habe er regelmäßig abtransportieren lassen. “Schafft endlich die ausgemergelten Gestalten weg”, befahl Tanneberger seinen Mitarbeitern.

Die bundesdeutsche Öffentlichkeit erfuhr von den klinischen Prüfungen in der DDR nichts. BIEG und die westlichen Pharmakonzerne hielten dicht wie ein Syndikat.

DDR-Medien berichteten allenfalls nebenbei von “internationaler Kooperation im Gesundheitswesen”. Die westlichen Pharmakonzerne präsentierten zwar ihre Testergebnisse auf internationalen Kongressen. Das Land aber, in dem die Tests gelaufen waren, wurde nie genannt. o

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Abgeordnetenhaus von Berlin – Petitionsausschuss beriet über Folter in STAZI-Haft an Adam Lauks am 18.4.2013 das erste Mal auf Tagesordnung – Man war betreten über die massive Strafvereitelung im Amt des Joachim Gauck und der Berliner Justiz – 76 Js 1792/93


Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin hatte als erster die Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft Berlin II im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 auf die Tagesordnung genommen. Sie mussten sich an die Staatsanwaltschaft wenden, was sie auch getan hatten. Und das war wie wenn man den Wolf gefragt hätte zu erklären wie viele Lämmer er schon gerissen hatte.
Die Staatsanwaltschaft über die so offensichtliche konkrete und absichtliche “Versäumnisse” mit dem einzigen Ziel die Folterknechte zu schützen anzusprechen hat sich der Vorsitzende des Petitionsausschusses nicht gewagt zu fragen,
Wo der Grund dafür liegr, könnte sich einem erschließen aus der Art des Umgangs mit der Petition wegen Strafvereitelung im Amt des Bundespräsidenten Gauck in der Gauck(s) Behörde. Doie Petition hat eigentlich (für mich) der Bundestagspräsident Prof.Dr. Lammert in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zwecks “Bearbeitung” zugeleitet. Wie damit umgegangen ist – siehe die Chronologie:

http://adamlauks.wordpress.com/2014/02/21/petitionsausschuss-unter-der-altenneuen-vorsitzenden-sedpds-linke-genossin-kersten-steinke-verschleieru-und-vereitelt-die-einberufung-eines-untersuchungsausschusses-wegen-strafvereitelung/

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GALILEO GALILEI SAGTE:

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

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Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Gesicht eines Menschen ist das Spiegelbild seiner Seele -Respekt für den Künstler !

Joachim Gauck in Halle vor 20 Jahren: ” Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum Letzten.”

Staatsanwaltschaft Berlin  hält Abgeordnetenhaus f. dummStaatsanwaltschaft Berlin  hält Abgeordnetenhaus f. dumm 001
Staatsanwaltschaft Berlin  hält Abgeordnetenhaus f. dumm 002

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Strafvereitelung im Amt im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ist AMTLICH erfast.

Petition gegen Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II – ZERV 214

Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses 6.8.13

Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses 6.8.13 001

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Apropos Verjährung!!!

Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).

22.4.13
Ich habe heute Joachim Gauck im Europäischen Parlament über Menschenrechte sprechen sehen und hätte beinahe das Fernsehen bespuckt !!?

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1887354/Strassburg-Gauck-ueber-Menschenrechte

Statt MIR, seinem Opfer zu antworten, schweigt er und verdrängt er sich alles in die Hosen. Solche Leichen im Keller müssen doch stinken, oder das aus der Hose !? Her Sonderbeauftragter für personenbezogenen Unterlagen des MfS au dem Jahre 1994 !??

Die Welt schaut  wieder auf Berlin und sein Abgeordnetenhaus und  fragt sich :

Zaezilia Mayr Was lässt Menschen unter Folter, unter permanenten Qualen überleben? Die eigene Würde, die innere Härte, die Hoffnung auf Erlösung, das Streben nach Gerechtigkeit und Verurteilung ihrer Peiniger. Viele gehen unter diesen Umständen zu Grunde. Die Menschheit sollte daraus lernen. Wachsam bleiben, feinfühlig, sensibel, hellhörig. Die System der Gewalt sind durchstrukturiert. Die Befehle für diese Taten kommen von oben, von der Staatsgewalt. Per Gesetz gefoltert, gequält, gepeinigt. Wo liegt die Verantwortung? Wer sind die Täter, die Vollstrecker?

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Aus dem Briefkasten in den Blog !!! - Vorsitzender des Petitionsausschusses  Andreas K. meldete sich tatsächlich, wie Frau Albers versprochen !??  Begleitschreiben  wird erstellt… Hoffnung !?? – Fehlanzeige… die  ist gestorben auf dem Schlichtbett in Rummelsburg.

19.4.2013 Abgeordnetenhaus von Berlin

19.4.2013 Abgeordnetenhaus von Berlin 001

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Im Gespräch mit Frau Albers wurde mir mitgeteilt dass alle im Petitionsausschuss zu tiefst betroffen  und betreten waren was ihnen vorgetragen wurde. Sie kündigte mir ein Zwischenbericht an forderte von mir Beweise aus der Ermittlungsakte zu benennen wonach ersichtlich ist dass die Gesundheitsakte und Gefangenenpersonalakte den Ermittlern vorlagen was ich hiermit auch belege:

Die  Anschläge der  IM ÄRZTE des MfS aus den Jahren 1982  & 1983  : 16.9.1982 Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – Hauptmann Hoffmann,

28.2.1983 ChA  des MED-Punktes  StVE Berlin  – Oberstleutnant Dr. Zels  – IM NAGEL und  27.7.1983  Haus 115 Berlin Buch ChA Doz Dr.Wendt und sein Team : Chirurgie zur besonderen Verwendung des MfS ( Dr.Wendt, Dr. Riecker, Dr.Kleebs, Dr . Pastrick, Dr. Brandt )

bleiben bei Jörss irreführend-nicht erwähnt. Die Akte verschwindet in der Staatsanwaltschaft bios zur Rücksendung nicht mehr zum Gutachten vorgeleht. Spurenbeseitigung  zwecks § 258a Strafvereitelung im Amt.

Die Gesundheitsakte liegt den Ermittlern vor

KK Jörss wertet Gesundheitsakte aus !??

Bulle wertet Krankenakte aus !??

Die “ausgewerteten” Gesundheitsakte werden benannt – Kopien liegen nicht bei.

Eine Krähe hackt der anderen nicht das Auge aus !

Schon diese Blätter anzuschauen ist Retraumatisirung und Zumutung pur !

Es war für den Bullen nicht wert die ” ausgewerteten Blätter” in Kopie beizulegen. 300 SOLCHE Ermittler wurden Deutschlandweit als Überhang zusammengetrommelt, mit Buschzulage ausgestattet und in die DDR geschickt um die Verbrechen der Kollegen zu ermitteln.

Die Gesundheitsakte umfasst über 300 Seiten und fängt mit 21.5.1982 an – bis 28.10.1985 – nicht mal die Blätterzahl hat er genannt und wirft mir auch vor dass ich nicht kooperationsbereit war  Nach zwei schweren Körperverletzungen  September 1992 & 28.2.1983 und Gewaltnotoperation 27.7.1983 !?? – war alles  in der Gesundheitsakte enthalten. Natürlich hat StA Trottmann keinen ärztlichen Gutachter beauftragt.

Die Akte blieb erstmal verschwunden, obwohl die  im abgetrennten Verfahren in Dresden dringend gebraucht wurde.  Dort wurde das Ermittlungsverfahren OHNE AKTE geführt und eingestellt… und zeitnah wurde die Ermittlungsakte vernichtet-unauffindbar !?? Da braucht man  sich bei NSU  Aktenschredderung nicht zu wundern… SO werden Spuren beseitigt und SO ermittelt in der Deutschen Justiz ! In der Berliner und sächsischen auf jeden Fall.

1080 Seiten der Gefangenenakte oder Erzieherakte  wertet hier der  mittlerweile zum Sherlok Holmes beförderte Ermittler Schaika. Ich versuchte den Schaika zu “ermitteln” bei der Personalstelle des Polizeipräsidenten in Berlin – man wimmelte mich ab und sprach von Datenschutz-oder Personenschutsgründen !?? Was er sich hier herausnahm ist das auch kein wunder, er muss mehrere solche Akte wie meine  “ausgewerter” bzw entwertet haben !?? Jedenfall  handelt sich in den nächsten Blättern um Beweise und Gründe  mit denen stasifreundliche Oberstaatsanwalt Reichelt meine  zweite Strafanzeige  Wegen Folter, Anstiftung zur Folter und andere Delikte  – 272 Js 2215/11 vom 11.04.2011 umtaufte und einstellte. Mit diesem Vermerk der ZERV 214 dass er  aus der ersten Akte als Beiakte zupfte, reichte er  mit seiner Meinung zur Generalstaatsanwaltschaft die meine Dienstaufsichtsbeschwerde niederschlug, aber auch an die Senatsverwaltung für Justiz – Frau Marth… die sich z. Zeit auch im Besitz kompletter Ermittlungsakte befindet, die ihr Bundesministerium für Justiz zugeschickt hatte zur prüfung, die sie nicht vornehmen will. Auf meine Bitte mir die Aktenkopiene zurückzuschicken und ihre Zusage reagierte sie noch nicht. Auch mein Antrag  auf Klageerzwingung wurde abgeschmettert sowie meine Beschwerde am Bundesverfassungsgericht, dank dieser Meisterleistung von Schaika:

Akten - Beweise - Unterdrückung §258a Gauck und StAII 1992-1997 003

Akten - Beweise - Unterdrückung §258a Gauck und StAII 1992-1997 004

Akten - Beweise - Unterdrückung §258a Gauck und StAII 1992-1997 005

Und hier ist die Krönung  auf die sowohl Gauck als auch die ganze Berliner Justiz und die Deutsche Justiz stolz sein müssen. Die Zusammenfassung der 5,5 jährigen Ermittlungen durch den Sherlok Holmes the second !  Schaika zum BP Personenschutz !!!:

Akten - Beweise - Unterdrückung §258a Gauck und StAII 1992-1997 006

Akten - Beweise - Unterdrückung §258a Gauck und StAII 1992-1997 007

Lieber Präsident des Petitionsausschusses  des Abgeordnetenhauses von Berlin – nicht die Staatsanwaltschaft sollte Ihnen Rede und Antwort stehen – Ministerium für Justiz müsste auf Ihre Anfrage  die übergebene Akte, bzw. das Ermittlungsverfahren auf die Rechtsstaatlichkeit in ihrem Ablauf überprüfen lassen.

Hier  ist  das was als Kopie in der Auswertung von Schaika hätte dabei sein müssen, bzw. spätestens bei OStA Reichelt der die Ermittlungsakte in eine andere Geschäftsstelle verfrachtete, wohl wissend das keiner in  der Auswertung weder lesen noch sich vertiefen wird. Wären diese Blätter dabei wäre  einem evtl. aufgefallen dass zur gleichen Zeit eine Disziplinarmaßnahme : 21 Tage Arrest und eine Sicherungsmaßnahme : Fesselung an Händen u8nd Füßen über drei Wochen an Adam Lauks vollzogen sein mussten.. abgerechnet wurden sie auf jeden Fall.

Anhand der Verfügung rechneten die Folterknechte ihren Henkerlohn ab

Sie hatten alle keine Skrupel die Anstiftung zur Folter auch zu beweisen..

Fesselung an Händen und füßen ist eine Sicherungsmaßnahme  aus dem StGB – bis zu drei Tagen… darüber entscheidet Richter,Staatsanwalt oder Parlamentarischer Ausschuss. In meinem Falle  ear STASI der Befehlsgeber… 16 … es waren 20 Tage und Nächte   von insgesamt 55.

“Die ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden.” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” -

Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winfried Hassemer – 2003.

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

ARREST und FOLTER 003

Die Arrestfähigkeit  bestätigt Oberstleutnant Dr. Zels – IM ARZT NAGEL – Mielkes letzter brhandelnder Arzt in der U-Haft Hohenschönhausen der auch das U-Haftkrankenhaus abwickeln durfte und sich drei quärstrassen weiter als Internist niedergelassen hatte den STASI und SED Dreck weiter  jetzt aber für Westgeld zu behandeln.

Vor der Gewaltanwendung erlitt ich eine Schnittwunde auf der rechten Hand. OSL Zels wurde  herbeigerufen mich zu verarzten und wurde Mitwisser und somit Mittäter über die Folter die im Gange war und Oberleutnant Wilk und Oberstleutnant Neidhardt befohlen hatten.

Verfügungen im Krieg und Frieden  Adam Lauks gegen MfD Dchergen 001

Es wäre für mich eine große Genugtuung wen  eine Frage  an den Minister5 für Kultur und Medien gerichtet würde zwecks Ausarbeitungs eines Gutachtens über die BStU Rolle bei der juristischen Aufarbeitung der STAZIS-Verbrechen und des DDR-Unrechts.

Herr Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR ! Hätten Sie als Christ, als Mensch nach dem Gesetz des Rechtsstaates gehandelt… wäre mein Leben
mit Sicherheit anders verlaufen. Durch Ihren Gesetzesbruch § 258a – natürlich schützt Sie die Verjährung vor Strafe jetzt- Strafvereitelung im Amt hatten Sie als Christ den Gott verraten, der Menschlichkeit und dem Gesetz den Rücken zugekehrt und handelten im Sinne der STASI-Verbrecher deren Altlasten Sie an sich gerissen hatten um die zu Verwalten
und der Nomkenclatiura Existenzen zu sichern in der ersten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im Vereinten Deutschland für die SED Kader und Geheimdiensatler mit denen Sie sich, im Komitee zur Auflösung des MfS, an diesem menschlichen Bodensatz lange genug gerieben hatten, im Dreck gewühlt solange bis Sie nicht mehr unverdreckt rauskommen konnten.
Aus der ersten Arbeutsbeschaffungsmaßnahme wurde die zweite in den neu eröffneten Arbeitsämtern und späteren JOBCENTERN gegründet wo die Genossen aus der VOPO,ZOLL und Grenzorganen als Säulen der Diktatur ihre gesicherte Existenz erhielten
und bis auf den heutigen Tag durch Sanktionen für den sozialen Frieden zu sorgen haben.
Waren Sie laut StUG nicht verpflichtet auf Auskunft und Zuarbeit für die Staatsanwaltschaften und ihre Ermittlungsorgane
bei der juristischen Aufarbeitung der STASI-Verbrechen und des DDR Unrechts !??
Seit Januar 2013 weiß ich dass Sie oder Ihre Behörde Augenscheinobjekte die als Beweise für das laufende Ermittlungsverfahren von kapitaler Bedeutung waren nicht wie verlangt ausgestellt hatten und statt dessen eine unwahre Mitteilung geschickt hatten.
DAS war ihre Aufgabe – deshalb vermutlich auch der Name Sonderbeauftragter – Beweise für mittlere und schwere STASI-Verbrechen den Staatsanwaltschaften vorzuenthalten. Ich bezichtige Sie vor dem Berliner Abgeordnetem Haus, und vor allen friedliebenden Deutschen, des Täterschutzes, durch Strafvereitelung im Amt und fordere und appelliere auf Ihre Ehre,Anstand,Würde, falls Sie noch wissen von der Macht geblendet, was das heisst, ihr Amt zur Verfügung zu stellen -zurückzutreten,denn Sie sind der allerletzte der meine Wahlheimat, mein Deutschland repräsentieren darf.

Das was ich hier behaupte müsste ein neues Gutachten  über ” Die Mitwirkung oder Beitrag  des Sonderbeauftragten und seiner Gauckbehörde bei der juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts  bis 2005 ” zu Tage fordern, denn das Gutachten aus Mai 2007 Über die Einstellung von Hauptamtlichem NMitarbeitern des MfS in der BStU Behörde entlarfte die Lügen und Falschangaben in den Tätigkeitsberichten die aus diesem “außenparlamentarischem Raum” kamen !

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/

Professor Dr. Klaus Schröder, Dr. Hans Klein und Stefan Alisch beklagten sich einige Male dass ihnen beim Erstellen des Gutachtens mehrmals die Unterlagen vorenthalten wurden. JETZT wage ich mich zu mutmaßen… worüber !??

!984 am 26.8. spannten Sie mich wieder an das Schlichtbet t in der 038

Sie zerrissen auch Julchens Bild und warfen es zu Boden, das einzige was mich mit Vergangenheit und Jugoslawien noch verband…und 20 tägige Folter fing an !!!

Kommenmtar von heute : “Das GG erklärt: “Der Staat dient dem Volk unter Wahrung der Menschenwürde. Der Mensch darf nicht zum Objekti staatlicher Beliebigkeit werden”. Der Staat missachtet diese Rechtssätze und kämpft gegen das Volk, macht sich dieses zum Untertan, ja zum Sklaven!

Um die Gerechtigkeit für gefolterten Adam Lauks  mögen andere  nach Gerechtihkeit rufen und mir meine gestohlene Ehre und verletzte Würde wiedergeben !!!

Abgeordnetenhaus von Berlin

Niederkirchnerstraße 5

10117 Berlin

Wenn sich der Petitionsausschuß  der Sache annimmt, ist er,  Art. 1.3 GG unterworfen und Grundrechtsverletzungen sind s o f o r t  zu beheben. Da gibt es den Folgenbeseitungungsanspruch, der dem Schadenersatz zunächst vorgeht.

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Nach vergeblichen Versuchen Gerechtigkeit für Gefolterten und den Folterern in unserem Rechtsstaat zu erreichen ( 76 Js 1792/93  und 272 Js 2215/11)  wandte ich mich an den Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin mit meiner Petition und Beschwerde wegen die juristische Aufarbeitung der Folter,Mißhandlungen, Übergriffe der Mediziner  IM Ärzte im Dienste des MfS. Nach 21 Jahren hat sich am 18.4.2013  der Petitionsausschuss die Sache  erstmalig vortragen lassen. Durch das Vorgetragene sollen die Mitglieder sehr betroffen gewesen sein durch die Art der juristischen Aufarbeitung der STASI-Verbrechen in Ha<ft der DDR an Adam Lauks 1982-1985. Frau Albers  forderte mich auf  anhand dem Petitionsausschuss übergebenen Ermittlungsakten 30 Js 1792/93 ( 1992-1997)  für den Petitionsausschuss Diagram der  Strafvereitelung im Amt sowohl seitens  des Sonderbeauftragten der Bundesregierung – Gauck Behörde, als auch der Staatsanwaltschaft II des Landgerichts Berlin und der ZERV 214 damit man die Staatsanwaltschaft damit konfrontiert und vor allem die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz von Berlin. So sol es sein !- Hier sind akten kopien aus dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  Anzeige 30.4.1992 – eingeleitet 17.9.1993 !?? durch den Staatsanwalt Trottmann Akte Nr. 1 = Blatt 71 & 72  der Ermittlungsakte 20.12.1993

Ersuchen: Die Herausgabe der Augenscheinobjekten im Original aus den Beständen des MfS

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II Berlin an die Gauck Behörde

Erst anderthalb Jahre nach der Strafanzeige und Strafantrag fingen die Ermittlungen an ?

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II war deutlich

Die unterschlagenen Beweise und dubiose Altenkopien des Sonderbeauftragten der Bundesregierung sind hier einzusehen:

http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/

Akte Nr. 2 =  Blatt 73  d.Ermittlungsakte  ( Blatt 74 fehlt !?) 5.Januar 1994 30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024 Akte  Nr. 3 =  Blatt 75 d.Ermittlungsakte 28.März 1994

Die Information über G und E Akte  bleibt unberücksichtigt

Verbleib der G (esundheitsakte) und der E (rzieherakte) im HKH Meusdorf im 2. Absatz  deutlich  bestätigt … bleibt unbeachtet !?

Statt aufgrund dieser Information die Gesundheitsakte und Gefangenenpersonalakte  anzufordern fragt KK Jörss höflich an und wird belehrt und abgewiesen ! Im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf gilt noch Strafvollzugsgesetz der DDR und Dienstanweisungen der STASI. Akte Nr.4  = Blatt 77 d.Ermitlungsakte: 7.April 1994 30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 027     Dazu braucht der Kriminaloberkomissar dann 2 Monate :

Akte Nr. 5 = Blatt 85 der Ermittlungsakte 2.Juni  30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 037   Im 2. Absatz ist  die Lüge.. ihm wurde die Auskunft werwährt. Warum er NUR Krankenakte anfordert bleibt Geheimnis vorerst – über den Eingang der Akte bei der ZERV 214 folgt VERMERK:

Akte Nr. 6 = Blatt 86 der Ermittlungsakte 10.6.1994 30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 038

Akte Nr.7 =Blatt 87 der Ermittlungsakte:

7.Juni 1994

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 039

Akte Nr.8 = Blatt  90 d.Ermittlungsakte

17.06.90

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 042

Akte Nr.9 = Blatt Nr 99 der Ermittlungsakte

24.08.1994

Kriminalkomissar Schubert übernimmt  und HIER fangen die Ermittlungen  2,4 Monate nach der Anzeige an ! Obwohl  bekannt ist wo die Haftunterlagen sich befinden ( Blatt 75 Abs.2) – macht Schubert es GRÜNDLICH, damit es ja lange dauert…Richtung Einstellung. Folter ist ja auch kein Verbrechen aus dem StGB…

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 055

Akte Nr. 10 = Blatt 100 der Ermittlungsakte

Woher und wann  eingegangen !?? Es geht auch hintenrum !?? Wie bei der Gauck Behörde !??

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 056

Akte Nr.11 = Blatt 113 der Ermittlungsakte

5.Juli 1994

Sonderbeauftragter der Bundesregierung  oder DERBUNDESBWAUFTRAGTE für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik – Gauck Behörde  wurde vorrangig  für die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der STASI-Verbrechen und des DDR Unrechts gegründet und danach erst für die Forschung und bereitstellung der personenbezogenen Unterlagen zur Akteneinsicht.

In dem der Sonderbeauftragte dieses Schreiben – Mitteilung an die Ermittler schickt, die sich der Ermittler auf seine Auskunfpflicht hinweisend ausdrücklich verbeten hatte, begeht Gauck grobe Gesezverletzung strafbar nach dem § 258a Strafvereitlung im Amt, zumal er die signierte Beweise  MfS HA VII/8 ZMA Nr 577/85 in seiner Mitteilung nicht erwähnt und weitere Hinweise über die schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziallen Strafvollzugsabteilung von Waldheim unterdrückt… um die Täter  vor Strafe zu schützen. Zu jenem Zeitpunkt war schwere Körperverletzung noch nicht verjährt. Zwei weitere dubios zugespielte Aktenkopien kommen wenn nicht einer Vorurteilung gleich, dann richtungweisend für das Ermittlungsverfahren – Einstellung wegen Mangels an Beweisen !

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 004

Die Rückseite

12.September 1994 -WiederVorlage 76 Js 2132/94  (!?)

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 070

V0m Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die personenbezogene Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR nicht übergebenen Originalakte als Augenscheinobjekte für Beweise für die schwere Körperverletzung in der Zelle “4” des Hochsicherheitstraktes der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim am 23.6.1985.  Die Aktenkopien aus meinem Bestand.

Die Akten wurden nicht überstellt und in der Mitteilung nicht  genannt.

Diese Mappe untersschlug die Gauckbehörde der Staatsanwaltschaft II

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 006

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 007

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 008

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 009Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 010Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 011

Akte Nr.12 = Blatt 116 der Ermittlungsakte

8. Juni 1995

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 073

Die Sachsen drängen an die Gesundheitsakte für das abgetrennte Ermittlungsverfahren gegen die Bedienstete des Haftkrankenhauses Leipzig: hauptmann Hoffmann, Major Dr. Schill, Oberstleutnant Dr. Rogge – IM GEORG HUSFELDT, OSL STöber u.a.

Akte Nr.13 = Blatt 117 der Ermittlungsakte

14. Juni 1995

Ermittlungsverfahren 30 Js 1792 93Rückseite:

Ermittlungsverfahren 30 Js 1792 93 001

Akte Nr.14 = Blatt 165 der Ermittlungsakte

10.September 1996

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 048

Nach vier Jahren und vier Monaten bekleckert sich jetzt Kriminalhauptkomissar Schaika mit dem Ruhm eines Strafvereitlers im Amt und

fordert :

Es wird gebeten, für das Ermittlungsverfahren die Strafgefangenen-Personalakte des Adam Lauks entweder im Original oder in Kopie zur Verfügung zu stellen.

Die Folterknechte und Schläger waren bereits im Juli 1996 alle vernommen – es ging auch ohne Folterbeweise die in den Gefangenen-Personalakten steckten = Strafvereitelung im Amt die bis zum Himmel schreit. Nach dem Eintreffen der 5 Bändigen Akte die wieder vorzuladen !? -RASIERKLINGE und ROTFUCHS  sind in der JVA unabkömmlich- das kam nicht in Frage. Danke Herr Kittlaus – Danke ZERV .

Akte Nr.15 = Blatt 180

16.September 1996

Ermittlungsverfahren 30 Js 1792 93 004

Die Beweise   die  Folterknechten in einem Rechtsstaat einige Jahre hinter Gitter gebracht hätten wurden auf den Weg gebracht. Bis auf Hauptman Graupner und Oberstleutnant Dr. Zels Alias IM NAGEL, Mielkes letzter Leibarzt wurden alle Beschuldigten Täter vernommen.

Und bei der Vernehmung von zwei letzteren wurden die Beweise nicht vorgehalten – Strafvereitelung im Amt ist hier schon perfekt.

Das abgetrennte Ermittlungsverfahren  das in Sachsen ohne Unterlagen lief wurde am 1.7.1996 eingestellt auf Bezeugung des Haupttäters Hauptmann Hoffmann der die Arbeit des Major Paarmann mutwillig zerstörte. Man drängte nicht mehr auf die Rücksendung der Gesundheitsakte mehr – wozu auch !? Roland Jahn lehnte es ab  mir zur Auskunft bei seiner Behörde zu verhelfen, aufzuklären ob Hauptmann Hoffmann und Major Schill als IM ÄRZTE im Dienste des MfS geführt wurden, am 30.8.2011 bei unserer letzten Begegnung.

Akte Nr.16 = Blatt 186  der Ermittlungsakte

12.November 1996

Ermittlungsverfahren 30 Js 1792 93 010

Akte 17 und Akte 18  = Blatt 197 & 198    wo sie nicht hingehören.

13.Mai 1996

15.Mai 1996

Ermittlungsverfahren 30 Js 1792 93 021

Akte 18 = Blatt Nr 235 der Ermittlungsakte

15.Oktober 1997

Ermittlungsverfahren 30 Js 1792 93 044

Die  komplette Akte  aus dem Ermittlungsverfahren 30 Js 1792/93  eine einzige Strafvereitelung im Amt die zum Himmel nach Gerechtigkeit schreit ! Die Verbrecher kannten keine Gnade – Gerechtigkeit bei Verbrechern zu suchen ist ein Irren gewesen über 22 Jahren!

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

Die Antwort:

Wird persönlich überbracht am 24.April 2013 

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Herrn Andreas Kugler
Der Vorsitzende vdes Petitionsausschusses
des Abgeordneztenhauses von Berlin

22.April 2013       zum dreißigsten  Jahrestag meiner Hauptverhandlung vor Stadtgericht Berlin Mitte

OFFEBE BRIEF-ANTWORT AN DAS ABGEORDNETEHAUS VON BERLIN

An den Vorsitzenden des Petitionsausschusses Herrn Andreas Kugler

Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).

Geschäftszeichen: 883/17
Eingabe wegen Strafvereitelung im Amt seitens der Staatsanwaltschaft II
im Verfahren 76 Js 1792/93 und des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS in den Jahren 1992 – 1997 und 272 Js 2215/11; 272 Js 325/13 Anstiftung zur Folter im Amt gegen Oberleutnant Wilk & Oberstleutnant Neidhardt und 222 UJs 662/13 gegen die BStU – Sonderbeauftragten wegen § 258a.

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
Werter Herr Andreas Kugler,
Sehr geehrte Mitglieder des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin,
mit Tränen in den Augen habe ich die Zeilen Ihres schreibens zur Kenntnis genommen. Es ist das erste Mal nach der Antwort des Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert, das sich jemand gefunden hatte der sich mit dieser Verletzung meiner Menschenwürde befasst hatte.

Im letzten Absatz Ihres  Schreibens heißt es:

„Wie wir gesehen haben, sind Sie der Meinung, daß die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach Ihrer Anzeigenerstattung in den Neunziger Jahren nicht in Ausreichendem Maße vorgenommen wurden bzw. dass mögliche Ermittlungsaspekte außer Acht gelassen wurden.Für uns stellt sich nach der Durchsicht der von Ihnen vorgelegten Unterlagen tatsächlich die Frage, ob das Schriftstück mit den besagten Anordnungen während der aeinerzeitigen Ermittlungen Ihren Angaben entsprechend der Staatsanwaltschaft vorgelegen hat und wenn dies der Fall gewesaen sein sollte, warum es nicht beachtet wurde. Wir haben uns deshalb nochmals an die Staatsanwaltschaft gewandt und diese gebeten, der von uns aufgeworfenen Frage nachzugehen.

Hierzu möchte ich klarstellen, dass in der Bearbeitung meiner Beschwerde meine Meinung über die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft II und der ZERV 214 auf meine Strafanzeige vom 30.4.1992 – eingestellt 3.9.1997 eingangs nicht von Wichtigkeit sein soll.
Nach dem ich erst 2010 in Besitz der 5 Bände meiner 1.080 seitigen Gefangenenpersonalakte gekommen bin un darin die Beweise für meine erste Strafanzeige in Form von Augenscheinobjekten vorgefunden hatte entschied ich spontan meine Strafanzeige wegen Folter,Mißhandlungen,Körperverletzungen und anderen Delikte zu erstatten, bzw. wiederholten Antrag zu stellen, was ich auch tat am 11.4.2011. Das Ermittlungsverfahren wurde umbenannt auf : Wegen Körperverletzung u.a. – nicht einmal wegen schweren Körperverletzung – und als 272 Js 2215/11 wurde nach 2 Tagen am 28.4.2011 durch den stasifreundlichen Oberstaatsanwalt Reichelt wegen Verjährung eingestellt.
Als auf der Suche nach Gerechtigkeit unsere Dienstaufsichtsbeschwerde an die Generalstaatsanwaltschaft, Sachaufsichtsbeschwerde an den Gerichtspräsidenten niedergeschlagen wurden und ich im Bescheid der Senatsverwaltung für Justiz einen Hinweis auf einen Vermerk der ZERV 214 vom 5.11.1996 fanden und auch unser Antrag auf Klageerzwingung abgelehnt wurde, stellte mein Rechtsanwalt Antrag auf Akteneinsicht für beide Ermittlungsverfahren die abgeschlossen waren und in der Ablehnung der Verfassungsbeschwerde gipfelten.
Mitte Januar übergab mir der RA die komplette Akte 76 Js 1792/93 und 28 Seiten der Akte 272 Js 2215/11.
Als ich in der Akte blätterte und das Ersuchen an den Sonderbeauftragten der Bundesregierung fand und die Mitteilung -Antwort der Gauck Behörde laß begriff ich schlagartig wer mein Leben
in letzten 22 Jahren so beeinflusst hatte. Es war schwer jede Seite zu lesen und zu realisieren was da eigentlich abgelaufen war in den 5,5 Jahren. Sowohl Sonderbeauftragte der Bundesregierung für STASI Unterlagen als auch die ZERV 214 und Polizeipräsident in Berlin und somit die Staatsanwaltschaft II verfolgten nur ein Ziel – Täter zu schützen.
Mein Vorwurf und Vorwurf der Öffentlichkeit und vieler STASI-Opfer heißt: § 258a Strafvereitelung im Amt durch die Gauck Behörde und Berliner Justiz und Verschleppung des Verfahrens 76 Js 1792/93 über 5,5 Jahre und Verhinderung bzw. Ausbremsen des Ermittlungsverfahrens das abgetrennt und an die Staatsanwaltschaft Dresden abgetreten wurde.
Trotz mehreren Anfragen auf Rückforderung der Gesundheitsakte, blieb die in der Staatsanwaltschaft verscho9llen und in Dtresden wurde im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf ohne Akte ermittelt und der Staatsanwaltschaft folgte den Auslassungen der Täter, stellte das Verfahren ein und zeitnah wurden die Akten zu früh komplett vernichtet ohne dass man die nach Berlin geschickt hätte.
In diesem Brief schicke ich Ihnen die angeforderte Dynamik des Schriftverkehrs zwischen dem Ermittlungsorgan und der Gauck Behörde und zwischen der ZERV 214 und JVA Leipzig mit Krankenhaus die belegen, ohne wenn und aber dass der Staatsanwaltschaft II zuerst nach den Akten zu forschen anfing, wobei es in einem Schreiben von mir eindeutig stand ,dass die Gesundheitsakte und Gefangenenpersonalakte dort vorliegt.
Warum die Gesundheitsakte die in Leipzig benötigt wurde erst angefordert wurden und erst 1996 auch die Gefangenenpersonalakte die dann auch eintrafen als die Vernehmungen oder Interviews der Folterknechte schon vorbei waren müsste man den Staatsanwalt Lorke fragen, und vor allem als die Beweise da waren, warum wurden die Täter nicht wiederholt vorgeladen und mit den Beweisen konfrontiert… den die Verfügungen wurden vollstreckt…
Ich habe die Bundesministerin für Justiz letztlich mit dem Innhalt der Akten der beifden Ermittlungsverfahren bekannt ge,macht und sie gebeten das erste Ermittlungsverfahren unter dem Aspekt der Re4chtsstaatlichkeit der Prüfung zu unterziehen. Zuständigkeitshalber verwies sie auf Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz wo die Akte hingelenkt wurde. Auf meine Nachfrage beiu der Frau Marth erfuhr ich dass man nicht daran denkt das Ermittlungsverfahren überprüfen zu lassen und bei seiner Antwortz bleibt. Sie versprach mir die Akte zurückzusenden was bis heute nicht geschah.
In der Hoffnung das Sie mit übersandten Kopien was anfangen können werden übersende ich Ihnen auch alle Verfügungen aus meiner Haftzeit, damit es nicht beim Eindruck bleibt den Ermittler Schaika in seiner Auswertung der Strafgefangenenakte Adam Lauks im Hinblick auf gegen ihn verhängte Maßnahmen.
Anstatt die Vorliegenden Verfügungen zu rekapitulieren und in Kopie beizufügen erging er sich an nebensächlichen aus dem Kontext gegriffenen Zitaten die Staatsanwalt nicht einordnen kann.
Werharmlosung, Vertuschung, Verleumdung Schutz der Kollegen die meisten übernommen wurden – TÄTERSCHUTZ.
Was da vorliegt kann als Ermittlungsverfahren nicht bezeichnet werden. Meine Bitte eine Expertise anzufertigen, an Professor Wehrle für Strafrecht an der Hunmboldt Uni Berlin, wurde nicht erhört. Ich hoffe in Kürze im Besitz einer fachlichen Analyse eines TOP- Ermittlers und Staatsanwaltes zu haben.

Da es sich beim Sonderbeauftragtem der Bundesregierung – Gauck Behörde um eine Bundesbehörde handelt, wird eine entsprächenmde Beschwerde über das Büro des Bundestagspräsidenten an den Petitionsausschuss des Bundestages geleitet.
Wir alle müssen für das was wir gemacht hatten und es niemals hätten tun dürfen, aber auch für dass was wir hätten tun müssen und es nicht getan haben, vor uns selbst, vor dem Deutschen Volke und vor dem Gott gerade stehen.

Mit aufrichtigem Dank für Ihren bisherigen Einsatz für die Gerechtigkeit und Wiederherstellung meiner Ehre und Würde…

Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS
und Opfer der Deutschen Justiz
entehrt und entwürdigt 21 Jahre lang.

JURA NOVIT KURIA !

Ich wage es zu bezweifeln das die Berliner Staatsanwaltschaft, die alles getan hatte im Ermittlungsverfahren 272 Js 2215/11 das Geschehene mit dem Schleier der Verjährung zu überziehen, die richtige Instanz ist die die Fehler und Strafvereitelung im Amt zugeben wird.
Es geht eigentlich im Prinzip um den Umgang der Deutschen Justiz mit den Verbrechern des MfS.
In einem Antwortschreiben bestätigte man mir dass die Verbrechen der STAZIS mit den Verbrechen der Nazis als gleichwertig zu werten seien.
Es läge mir ferne NAZIS zu rehabilitieren, aber die haben iohre Verbrechen unter Kriegsbedingungen verübt; die Verbrechen der STASI-Folterknechte gegen die Menschlichkeit und gegen das Leben wurden inm Friefdenszeitenm verübt, und sind weitaus schlimmer und inhumanar (für mich).
Wenn die Staatsanwaltschaft Strafanzeige wegen Folter,Misshandlungen u.a. in Strafanzeige wegen Körperverletzung u.a. umtauft ist eine Rechtsbeugung pur im Bezug auf Völkerrecht

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” -
Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winfried Hassemer – 2003.
Würde des Menschen ist unantastbar !
Ohne der § Anstiftung zur Folter und § Folter ist die gesetzlich vor Folterknechten in unserem StGB nicht geschützt !

Beweise für Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogene Unterlagen des MfS – Joachim Gauck

http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/

Strafanzeige gegen die Mitarbeiter der BStU – Begründeter Verdacht auf Strafvereitelung im Amt  222 UJs 662/13 : erstatet 13.02.13 -eingestellt 11.03.13

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Strafanzeige  gegen Oberleutnant Wilk und Oberstleutnant Neidhardt – wegen Anstiftung zur Folter im Amt 272 Js/325/13 erstattet 9.1.13 -eingestellt 27.2.13

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/11/7870/

Offener Brief an Bundespräsidenten Joachim Hauck:

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/

Am 17.5.2011 hatte ich IMS ALTMANN im Internet enttarnt als ehemaligenm Richter am Obersten Gericht der DDR  der vom MfS  für das B Kader am Obersten Gericht am 17.8.1988 noch bestätigt wurde um im Ernstfall/Kriegsfall das OG der DDR zu übernehmen. Laut Plan des MfS ist er bereits 1991 ins Gehirn der Deutschen Strafrechtwissescheftler implantiert um der Weichspülung des DDR Unrechtzs und zum Täterschutz hinzuarbeiten, wodurch auch die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten für STASI-Unterlagen und Berliner Justiz in meinem Falle vermutlich durch politische Order von Oben angewiesen wurden.

http://adamlauks.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=7620&action=edit&message=1

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Die letzten Argumente, sind Strang und Fallbeil nicht. Und unsre heutigen Richter sind noch nicht das Weltgericht !!!

Die letzten Argumente ist dieses Urteil nicht, Und unsre heutigen Bundesverfassungsrichter sind nicht das Weltgericht!

JURA NOVIT CURIA !- man wird nicht sagen können, “denn sie wussten nicht was sie tun!”
Die Gerichte in der DDR beging Rechtsbeugung( Zuge ist mein RA Dr.Friedrich Wolff > IM JURA) die SDChergen folterten auf Befehl der STAZIS und Gesamtdeutsche Justiz trat seit 1992 meine Menschenwürde mit Füßen schoinungslos und erbarmungslos
und lieferte eine Strafvereitlung im Amt eingeleitet durch Beweise-unterschlagung seitens der Gauck Behörde !
Dank gilt dem Bundespräsidenten Joachim Gauck, der Berliner Justiz und der Bundes Justizministerin und dem Bundesverfassungsgericht für das was sie mir als Folteropfer , die Wahrheit unterdrückend wissentlich angetan haben.
Der größte Dank dem stasifreundlichen Oberstaatsanwalt Reichelt und dem Sherlok Holmes der Berliner Polizei KHK Schaika und am meisten dem Oberstaatsanwalt Lorke der mich belogen und hintergangen hatte alks er behauptätte das Ermittlunhsverfahren wegen Mangels an Beweisen einstellen zu müssen. Als er das behauptete hatte er Folterbeweise als Augenscheinobjekte gehabt… Weisung von OBEN.. Die Richtung gab die Gauckbehörde vor mit illegal zugespielten nur zwei Aktenkopien…Der Fluch eines Folteropfers möge sie ALLE mit voller Wucht treffen. AMEN Ich bin seit heute nicht stolz ein Deutscher zu sein !

Keine Gerechtigkeit für Folteropfer der STASI

Es gibt nach 20 Jahren Suche nach der Gerechtigkeit für erlittene Folterungen und Folterer NEINE GERECHTIGKEIT in Deutschland trotz 2002 anerkanntes Völkerstrafgesetzbuches !!!

 

 

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer, in Deutschland – Fehlanzeige !!!

—– Original Message —–
From: Adam Lauks
To: kschroe@zedat.fu-berlin.de
Sent: Tuesday, February 05, 2013 6:18 PM
Subject: Ihr Guttachten vom  Mai 2007 und meine beide Strafanzeigen wegen Folter, Körperverletzung und andere Delikte 1992 & 2011

Dies ist ein OFFENER BRIEF an den Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat der FU-Berlin

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Schröder !

Es ist mir ein inneres tiefes Bedürfnis die Links aus meinem Blog Ihnen zukommen zu lassen wo Sie als
Wissenschaftler,der den tiefsten Einblick wenn auch nicht Durchblick in die Machenschaften der Gauck/Geiger Behörde
gewonnen haben durften, anlässlich Ihres großartigen Gutachtens. Ich bin an die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft II Berlin gekommen und musste begreifen das eigentlich die Gauck Behörde Auslöser und Richtungweisende gewesen war, in dem ersten Ermittlungsverfahren, das das längste sein durfte, das bei dem Versuch der misslungenen juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts, geführt wurde.

Als ich erfuhr das die Gauck Behörde dem  Ersuchen der Staatsanwaltschaft II gegenüber sich ignorant benahm und meine im Bestand
der Gauck Behörde sich befindende Akten / Beweise nicht herausgab, und dadurch die Ahndung der Schweren Körperverletzung vereitelte, wurde mir klar WER diese Mauer vor der Gerechtigkeit errichtete, die ich seit nun 20 Jahre vergeblich versucht hatte zu finden.
Als ich Ihr Gutachten laß bin ich auch auf dieses Verhalten der Geheimdienstler in der Gauck Behörde, Ihnen gegenüber, gestoßen. Auch Ihnen wurden Akte und Einblicke verwehrt.
Wenn Sie das erste Ermittlungsverfahren durchgehen, werden auch Sie begreifen müssen, wenn Sie es nicht schon bis jetzt begriffen haben, dass die Aufgabe der Gauck Behörde war, vermutlich im Auftrag beider Geheimdienste, die strafrechtlich relevante Beweise uber mittlere und schwere Strafbestände rauszufiltern, zum Schutz der Täter im Osten aber auch im Westen.
Es ist uns Opfern dadurch klar geworden, warum aus 100.000 eingeleiteten Ermittlungsverfahren 1750 Hauptverfahren hervorgingen und zum Schluss 20 Haftstrafen ausgesprochen wurden, die die Täter im offenen Vollzug verbüßen durften.
Den Opfern tut das unendlich weh, denen die noch leben. Hätte man nach Vorstellungen von Dr. Schäuble die amnestiert, hätte man sich damit leichter abgefunden, als mit der Tatsache das die Deutsche Justiz, des freiheitlichen Rechtsstaates ,die DDR dadurch praktisch als Rechtsstaat legitimiert hatte.
In dieser Woche geht meine Strafanzeige und mein Strafantrag gegen die Gauck Behörde raus wegen Unterdrückung der kapitaler Be-weise für schwere Körperverletzung und Folter und daraus folgende Strafvereitlung im Amt.
Sollten Sie über damaliges Organigram der Behörde verfügen wäre ich Ihnen sehr dankbar. Das Schreiben in dem die Gauck Behörde der Staatsanwaltschaft eine Mitteilung aufzwingt – die mich als Mensch vor der Justiz meiner Heimat als wertlos einstufen lässt- und eine Akteneinsicht anbietet, hat i.A. Herr Lutz unterschrieben. Ich rief ich an und erfuhr, dass er dieses i.A. von Frau Lorenz tat, die vor vier Jahren ausgeschieden ist. Mich interessiert wer ist als Weisungsberechtigter über Frau Lorenz gewesen und wer stand noch zwischen ihr und dem Tandem der Geheimdienstler Gauck/Dr.Geiger !
Ich weiß das Sie in dem Beirat der BStU Behörde sind und womöglich Problem haben mir darüber zu antworten… oder vielleicht doch nicht !?
Ich werde morgen dem Bundespräsidenten Lammert eine ausgedruckte Kopie der beiden Ermittlungsverfahren zusenden um die Aussage die mich lange her aus seinem Büro erreichte zu bestätigen: Die Verbrechen der STASI sind mit dem Verbrechen der NAZIS
gleich zu setzen und die Verbrecher sind gleich zu behandeln. Irgendwie ist da Wahrheit drin, aus meinem Fall und aus der Art der
juristischen Aufarbeitung der erlittenen Folter, die der groben Rechtsbeugung folgte, kann man schlussfolgern das die Größen des MfS( IM NAGEL >OSL Dr.Erhard Zels, IM GEORG HUSFELDT >OSL Dr. Jürgen Rogge. IM PIT > OSL Dr. Peter Janata) wohlwollend interviewt wurden um sie für die vollzogene Folter unbestraft davonkommen zu lassen !?
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS
und
Presseopfer von ASV AG(BILD) und SPIEGEL

http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/05/strafanzeige-und-strafantrag-wegen-folter-korperverletzung-und-andere-delikte-gegen-das-mfsstasi-zum-zweiten-mal-272-js-221511-1-zs-258911-die-ermittlungsakte-der-berliner-justiz-al/

Und noch zu von mir enttarntem B Kader des MfS für das Oberste Gericht der DDR seit 1991 am Max Planck Institut:

http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/31/offener-brief-an-den-prasidenten-der-max-planck-gesellschaft/

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